Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (124)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Homo Coelestis

(21.K) Sterntaler

…nicht nackt befunden werden

 

 

Die Erschaffung eines neuen Seelenkörpers ist nach JAN van RIJCKENBROGH bereits in der Bibel mit dem Begriff „soma psychikon“ benannt, was das Goldene Hochzeitskleid bezeichnet[1], von dem auch im Kapitel Nr. 11-B >Dämonen< gesprochen wurde.

Und JAN van RIJCKENBORGH macht für jeden spirituellen Menschen dringlich in Anbetracht der kommenden Ereignisse (voraussichtlich in den ersten Jahrzehnten des 21. Jahrhunderts; Anm.d.Verf.; siehe Kapitel 15-i >Kosmische Phänomene< zum Apokalyptischen Geschehen):

 

„Denn es geht darum, dass Sie nicht nackt befunden werden! Das heißt, dass Sie zumindest über eine neugeborene Seele verfügen und in kürzester Zeit den Seelenkörper aufbauen müssen. Denn dann werden Sie nicht nackt sein. … Allein dann, wenn Sie über den Seelenkörper verfügen, wird man Ihre dialektische[2] Nacktheit nicht ansehen. … Es geht darum, unseren Mikrokosmos vor der natürlichen Gewalt der interkosmischen Strahlungskräfte sicherzustellen. Das allein kann durch den Besitz der lebendigen Seele geschehen“[3].

Zur Bedeutung von Nacktheit existieren sonst Darlegungen im Kapitel 45-D >Seelenwachstum<.

 

Auch zu dem Vorgang des Herausziehens (aus dem Kopf) fand ich etwas im Zusammenhang mit dem Kausalkörper[4], welcher aus dem Stoff der höheren Mentalebene besteht, in welchem die Seele (= das Ego) lebt. Die Aufgabe der Ich-Persönlichkeit ist es, den Kausalkörper zu verschönern, auszubauen und zu erweitern. Dann jedoch muss die Seele ihr eigenes Leben in den Kausalkörper zurückziehen, indem sie das Gute aus dem persönlichen Leben heraussaugt und im Körper des Egos aufspeichert.

 

Hat der Kausalkörper ein spezifisches okkultes Gewicht durch die Ansammlung der Resultate aller Leben erreicht, tritt ein Augenblick der Emanzipation ein, in dem das Werk der Zerstörung des Kausalkörpers in Funktion tritt. Der Kausalkörper wird da von dem Egoischen Feuer verbrannt, wodurch der menschliche Geist befreit wird[5].

 

Bereits im Kapitel 11-B >Dämonen< wurde erwähnt, wie die Zerstörung des Kausalkörpers im Prozess der Kreuzigung als vierter Stufe der Einweihung dadurch geschieht, dass das Gewebe des Kausalkörpers eine Art Verbrennung erleidet. Bei all diesen Aspekten stellt es sich nicht um physische Geschehnisse dar, sondern um feinstoffliche bzw. mystische Vorgänge. Dabei ist wichtig, in Erinnerung zu behalten, dass der Kausalkörper nicht die Seele selbst darstellt, sondern er ist das Vehikel (= der Träger) der Seele. Die Seele selbst ist eine Reflexion[6] von der Monade (bzw. von dem göttlichen Funken im Menschen) und wird von dieser Monade beim Prozess der Kausalkörper-Zerstörung resorbiert[7].

 

„In Inkarnation bleibt die völlig seelengelenkte Persönlichkeit, die nun alle Qualitäten und Eigenschaften ihrer Seele hat und von nun an zur Monade gehört. Die Seele ist der große göttliche Mittler zwischen der Monade und dem inkarnierten Menschen. Der Kausalkörper wird überflüssig und daher zerstört, wenn die Verschmelzung der Seele mit ihrer Widerspiegelung, der Persönlichkeit, vollendet ist“[8], wird von CREME ausgesagt.

 

Um diese Zerstörung des Kausalkörpers kann es sich allerdings bei mir nicht gehandelt haben; denn dann müsste ich die vierte Einweihung erlangt haben[9], was ganz sicher nicht der Fall ist.

Zum Zeitpunkt der vierten Einweihung ist übrigens der Aufbau der Antahkarana[10] vollendet und eine direkte, unbehindert fortdauernde Verbindung zwischen der Monade und der Persönlichkeit ist hergestellt.

 

Bevor ein Gotteskind durch die Zeitzone des gefallenen Universums in die Gegenwart des Thrones Gottes gehen kann, muss es ein unvergängliches Lichtgewand erlangen, was dem entspricht, dass sein Fleisch durch das Lebendige Wort Gottes verwandelt wird.

Durch höhere Lichtbestrahlungsfaktoren wird eine neue physische Form für den Lichtkörper hervorgebracht, und „der Mensch wird sehen, dass der Körper aus physischem Fleisch die notwendige biochemische Vorbereitung für das Einfließen des Christus-Lichtkörpers ist“. Und die „Gerechten und Rechtschaffenen“ sind ausdrücklich aufgerufen, Lichtkörper anzunehmen[11].

 

Das, was z.B. bei HURTAK, aber auch bei KLEIN und ANSELMI in Bezug auf den Lichtkörper mit hochwissenschaftlichen Begriffen benannt ist, ist schon z.B. in dem Märchen von >Sterntaler< nach den Gebrüdern Grimm[12] geschildert, nämlich wie die Seele aus dem Kosmos heraus ihr Sternenkleid (= Lichtkleid) empfangen kann.

 

Damit dies geschieht, sind in dem Märchen (und in der Realität) lauter Taten der Selbstentäußerung notwendig, die von der Seele verlangt werden. Sie muss Seelenhüllen (auf der Erde erworbene Kräfte) hingeben, damit durch die völlige Entwerdung ein Innenraum geschaffen wird, in den hinein sich die übersinnliche Welt offenbarend ergießen kann. Damit ist auch ein leer gewordenes Bewusstsein gemeint, welches erst die Sternengnade als Inspiration[13] empfangen kann[14].

 

Im Nachtodlichen Leben[15] wird übrigens der Mensch geprüft, inwieweit in ihm als geistigem Wesen die Sehnsucht nach dem Himmlischen Urbild stärker ist als das Interesse an der verlassenen Erde. Danach werden dann das Bewusstsein und das Verständnis für die höheren Regionen bestimmt. Die Regionen des Mars, des Jupiter und des Saturn liegen für ihn offen, wenn er die Sonnenregion verlassen hat.

 

Seitdem durch >Jesus, den Christus Gottes< (Kap. Nr. 44) das menschliche Urbild mit dem irdischen Abbild verbunden worden ist, kann der Mensch als geistiges Wesen diese höheren Regionen wieder durchschreiten. In vorchristlichen Zeiten wurde dagegen nur ein geistiger Kern des Menschen frei nach dem Durchgang durch den Zweiten Tod[16]. Dieser geistige Kern ist durch Christus zu einem geistigen Wesen geworden, welches nun bis in die Region des Fixsternhimmels[17] aufsteigen kann, in welcher sich das wahre Urbild offenbart.

 

Es hängt aber von dem Erdenleben des Menschen ab, wieweit er den Aufstieg zur Region des Fixsternhimmels bewusst durchmachen kann. Hat sich der Mensch während seines Erdenlebens zu sehr mit der irdischen oder mit der seelischen Hülle[18] verbunden, dann ist dadurch sein wahres geistiges Wesen innerlich geschwächt worden. Durch sein Interesse für die Erde, die er nunmehr verlassen hat, ist die wahre Sehnsucht zum Himmlischen Urbilde in ihm getrübt. So wird er zwar den Aufstieg (siehe auch das Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg<) machen, aber nicht das wahre Interesse an den höheren Regionen in sich erwecken können[19].

 

Hat sich demgegenüber der Mensch schon während seines Erdenlebens nach der Vereinigung mit dem Himmlischen Urbild gesehnt, wird er als Folge davon nach dem Tode bewusst bis in die Region des Fixsternhimmels aufsteigen. Und er wird dann in der Konstellation des (Sternzeichens[20]) Wassermann[21] das Himmlische Urbild der Menschheit erschauen und erleben.

 

Der große Erzengel Michael (siehe Kap. Nr. 72 >Cherub Michael) wird sich in seiner wahren Gestalt zeigen, wie er aus unendlichen Höhen herunterstrahlt. Und diese Gestalt des Cherubs Michael wird das Wesen von >Jesus, dem Christus Gottes< offenbaren. „Hineinschauend in das Empyreum[22] erhält der Mensch den Eindruck vom Wesen der Himmelsrose[23], in der die göttliche Trinität[24] unmittelbar anwesend ist“[25].

 

Der Mensch, der das geistige Verständnis durch seine Anhänglichkeit an die verlassene Erde getrübt hat, wird den Aufstieg in die höheren Regionen nicht bewusst machen können. Dadurch wird er auch das Himmlische Urbild des Menschen nur verschleiert schauen können, ohne völliges Verständnis. Weil ein gewisses Haften an der Erde noch in seinem geistigen Wesen vorhanden ist, wird diesem Menschen nicht die Wahl gelassen sein, aus eigenem freien Willen den Rückweg in die Regionen des Universums zu nehmen. Stattdessen wird er durch die Kraft des eigenen Wesens gleichsam aus den höheren Sphären in die niederen Regionen zurückfallen, bis er wiederum zur Erde selber gelangt[26].

 

Gegenüber den vorstehend gemeinten meisten Menschen sind nun die Heiligen[27] und diejenigen, welche in der >Nachfolge Christi< (Kap. Nr. 26) stehen, schon während ihres Erdenlebens den Weg aufwärts gegangen und haben sich mit ihrem Himmlischen Urbilde vereinigt[28]. Diese erhalten direkt von >Jesus, dem Christus Gottes< (Kap. 44) ihre besondere Mission zur Erlösung ihres Selbstes und der Menschheit.

 

„Sie werden schon auf Erden der Segen und die Zuversicht anderer und können durch den Willen Gottes nach ihrem Tode in irgendeiner der höheren Regionen eine Aufgabe erhalten. Zu den Legionen Christi werden sie gehören, nachdem sie das irdische Leben beendet haben, und als solche werden sie dem großen Werk des Erlösers dienen“[29].

 

Die Existenz des Urbildes ist übrigens ein entscheidender Grund, weshalb ein Mensch keinen Selbstmord begehen sollte. Der betreffende Sachverhalt ist im Text des Kapitels 7-F >Tyrannei< dargelegt. In einer Fußnote zu „Suizid“ im >Vorspann< (Teil B) gibt es jedoch nach modernen geistigen Anschauungen der hohen geistigen Wesenheit Kryon[30] eine andere Bewertung von Selbstmord.

 

Der Vollständigkeit halber muss ich hier erwähnen: So wie ich fast täglich das Licht in meinem Zimmer schweben sehe, so habe ich als ganz seltenen Fall in der entsprechenden Weise z.B. am Neujahrstag des 01.01.2009 um 19:25 Uhr ein vollkommen entsprechendes schwarzes (Anti-Licht-)Feld (Durchmesser vielleicht 5 Zentimeter) genauso im Raum schweben sehen. Es war in derselben Höhe und Entfernung wie sonst das göttliche Licht.

 

Am 01.01.2009 nun war ich gerade dabei, verschiedene Fernsehsendungen in meinen DVD[31]-Recorder einzuprogrammieren. Ich habe mir diesen im Herbst 2008 extra angeschafft, um von meiner Seite aus eine jegliche Schuld bezüglich irgendwelcher Geräusche, die aus meiner Wohnung verursacht werden, so gering wie möglich zu halten.

 

Dies, damit ich meiner „bösartigen“ Nachbarin Frau Brandel in Berlin-Lichtenrade keinerlei wirkliche Berechtigung für ihre >Tyrannei< gebe (siehe dazu die Darlegungen im Kapitel 36-C >Gewaltlosigkeit<). Tatsächlich verwendete ich damals nicht einmal DVDs, sondern benutzte ausschließlich die Festplatte des Recorders, wodurch überhaupt keinerlei Geräusche mehr verursacht wurden.

 

Die Wahrnehmung dieses schwarzen Punktes hatte ich vorher im Laufe von mehreren Jahren vielleicht nur zweimal gehabt. Allerdings sehe ich manchmal (sehr selten), wenn ich beginne, etwas Esoterisches zu lesen oder zu denken (im Ansatz von >Meditation<), wie dann ein schwarzer Schatten weghuscht. Ich sehe ihn erst, wenn er circa drei Meter von mir entfernt „sich aus dem Staub macht“.

 

Anders als „mein“ Gespenst (Kapitel Nr. 30 >Erdgebundene Seele<), welches sich aufrecht fortbewegt, huscht dieser schwarze Schatten in einem Abstand von 30 Zentimetern über dem Boden fast horizontal dahin, und das Wesen besteht selbst aus einer länglichen Form von ungefähr 40 cm Länge und 15 Zentimetern Durchmesser. Die Vorstellung bzw. dieser Tatbestand, dass vermutlich auch permanent widergöttliche Wesen in meiner Nähe sind (wie sowieso auch das Gespenst), und diese mich vermutlich auch zeitweise okkupieren, ist eigentlich irgendwie schrecklich.

 

Da ich jedoch überwiegend göttliche Wesen wahrnehme als helle Lichtschattierungen[32] (speziell während der >Meditation<), belastet mich dieses Widergöttliche nur, wenn ich es wie am 01.01.2009 sichtbar als schwarzen Punkt wahrgenommen habe. So wie dies in massiverer Weise war, als sich ein schwarzes „Fledermauswesen“ von meiner Kommode herabgestürzt hat, was im Kapitel Nr. 6-B >Stigmata< (auch in einer Fußnote) geschildert ist.

 

Dass mir der schwarze Punkt in der Luft zur Wahrnehmung kam am 01.01.2009 kann

a)    natürlich mit der Einprogrammierung in den DVD-Recorder zu tun gehabt haben (was ich jedoch als zu geringfügig erachte),

b)     mit meiner das Weltliche negierenden Lebenshaltung am Silvesterabend 31.12.2008[33] zu tun gehabt haben (was ich für wahrscheinlicher halte), wo

c)     ich außerdem noch spezifische (persönliche) Erkenntnisse hatte durch Darlegungen bei BRIT MORF[34], wie tatsächlich die Menschheit von widergöttlichen Instanzen vollkommen gefangen gehalten wird.

 

Bezüglich des letzten Aspektes musste ich dann unweigerlich an das Buch von Des GRIFFIN denken, welches ich in meinem Bücherregal so gut wie möglich ignoriere, weil schon seine Existenz für mich bedrohlich ist. Dies liegt an den Inhalten, die dort zusammengetragen sind; denn das Buch heißt >Wer regiert die Welt?< und trägt als Untertitel den Hinweis auf „Protokolle der Weltdiktatur: Satans neues Testament“[35]. Leider fürchte ich nun nach BRIT MORF, dass vieles bei Des GRIFFIN Zusammengetragene einer Wirklichkeit entspricht. Das Thema ist erweitert im Kapitel 44-H bis K >Jesus, der Christus Gottes< zur Widergöttlichen (bzw. Luziferischen) Hierarchie aufgegriffen.

 

Über Silvester in seiner individuellen Bedeutung sind entscheidende theoretische Darlegungen sonst im Kapitel 13-K >Aurisches Wesen< zum Traum vom 20.10.2007, und die makrokosmische Bedeutung von Silvester ist im Kap. 45-E >Seelenwachstum< zum Traum vom 10.04.1997 referiert.

Diese letzten Darlegungen habe ich wegen des schwarzen Anti-Licht-Feldes gemacht als Unterschied zu dem Lichtpunkt, welcher der Ausgangspunkt dieses Kapitels ist.

 

Ende des Kapitels Nr. 21 >Homo Coelestis<

 

 



[1] JAN van RIJCKENBORGH/Demaskierung/S.63

[2] dialektisch: FN bei 7-C >Tyrannei< zu „Manichäismus“ und zu „Spiegelsphäre“ sowie Kap. 1-A >Einleitung< zu „dialektische Menschen“.

[3] JAN van RIJCKENBORGH/Demaskierung/S.109f.

[4] Kausalkörper: FN bei 11-B >Dämonen<.

[5] Ursprungsliteratur nicht mehr bekannt; nach Notizen der Verfasserin.

[6] Reflexion: das Zurückwerfen von Licht usw. (D/F/S.620); kurz gesagt: eine Art Wiederspiegelung (Anm.d.Verf.).

[7] resorbieren: aufsaugen, aufnehmen (D/F/S.631).

[8] CREME/Maitreyas Mission/S.190

[9] TIBETER/Esoterisches Heilen/S.443

[10] Antahkarana: siehe Text im Kapitel 24-C >Ashram< zu einem Traum vom 04.10.1995.

[11] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.289ff.

[12] Gebrüder Grimm:

a) Jacob Grimm, deutscher Sprachwissenschaftler und Schriftsteller, *1785, +1863. Begründer der wissenschaftlichen Germanistik, zusammen mit seinem Bruder

b) Wilhelm Grimm, ebenfalls deutscher Sprachwissenschaftler und Schriftsteller, *1786, +1859,

sind sie Herausgeber verschiedener Sammelwerke gewesen wie den >Kinder- und Hausmärchen< (1812-1815) und dem >Deutschen Wörterbuch< (1852-1961) (NGL/Bd.I/S.334).

[13] Inspiration: FN bei 45-F >Seelenwachstum<.

[14] MEYER/S.237

[15] Nachtodliches Leben: siehe Text im Kapitel 17-A >Erscheinen einer Sonne< im Zusammenhang mit einem Traum vom 26.08.1997 auf der „Sonnenregion“ und FN zu „Vierte Dimension“ bei 39-B >Auftreten von Blitzen< sowie FN zu „Spiegelsphäre“ bei 7-C >Tyrannei<.

[16] Zweiter Tod: Hierunter wird von INTERMEDIARIUS (Bd.I/S.169) nur das Ablegen des Astralleibes verstanden, nach welchem der Mensch dann als geistiges Wesen weiterlebt. - In anderen esoterischen Systemen wird unter dem Zweiten Tod etwas Schwerwiegenderes verstanden, nämlich der Tod der Seele bzw. der ewige geistige Tod, durch dessen Eintreten ein Mensch nicht mehr die Kindschaft Gottes erlangen kann (Zeitschrift GEISTIGES LEBEN/Ausgabe 1-2000/S.25). – Eine noch weiterreichende Bedeutung wird m.E. im URANTIA-Buch dargelegt, wonach eben auch manche Menschen ein Fortleben in der geistigen Welt ablehnen und ein Aufhören der Geschöpfesexistenz stattfindet, was dort als „Auferstehung der Ungerechten“ bezeichnet wird. Dies ist im Kapitel Nr. 63-D >Schicksalshüter< referiert. – Des weiteren ist im Kapitel Nr. 12-D >Schwarzer Magier< dargelegt, wie eine „Auslöschung“ der Geschöpfesexistenz stattfindet. – Und im Kapitel 55-H >Neue Zeit< sowie im Kap. 57-H >Zum 13. Äon< ist regelrecht von einem „Recycling“ bezüglich bestimmter Wesenheiten die Rede.

[17] Fixsternhimmel: siehe Text im Kapitel Nr. 9-B >Supramentale Wesen<.

[18] Unter dieser seelischen Hülle, welche zur Erde gehört, ist der Astralkörper zu verstehen (Anm.d.Verf.).

[19] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.170

[20] Sternzeichen (ungleich Sternbilder): FN (und im Text) zu „Tierkreis“ im Kapitel 15-E >Kosmische Phänomene<.

[21] Wassermann: siehe Erklärungen zu zwei Träumen von mir vom 05.11.2005 (in 15-K) und 08.10.2008 (in 15-M) im Kapitel Nr. 15 >Kosmische Phänomene<.

[22] Empyreum: siehe Text im Kapitel Nr. 9-B >Supramentale Wesen<.

[23] Himmelsrose: FN bei 9-B >Supramentale Wesen<.

[24] Trinität: siehe Text im Kapitel Nr. 9-B >Supramentale Wesen<.

[25] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.170

[26] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.171

[27] Heilige: FN bei 24-D >Ashram<.

[28] Diese Vereinigung mit dem Himmlischen Urbild ist (eigentlich) das unbedingte Endziel für alle Menschen, wie dies noch einmal ausdrückliches Thema in dem Essay „Okkulte Entwicklung der Menschheit“ ist, welches ich unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF verfasst habe bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 25 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[29] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.171f.

[30] Kryon: FN bei 54-A >Wahnsinn oder unendliche Liebe<.

[31] DVD: Abkürzung für englisch „digital versatile (= vielseitig) disc“, nach der CD die nächste Generation der optischen Datenträgertechnologie, die ein höheres Datenvolumen als konventionelle CDs speichern kann (Meyers Taschenlexikon/S.174). CD ist die Abkürzung für englisch „compact disc“. Es handelt sich hier um eine digitale, optisch lesbare Speicherplatte in Form einer metallisierten Kunststoffscheibe. Sie enthält die digitalisierten Tonsignale in Form von mikroskopisch kleinen Vertiefungen („Pits), die von einem Laserstrahl abgetastet werden (Meyers Taschenlexikon/S.118).

[32] Bei HURTAK (Die Schlüssel des Enoch/S.108) wird bestätigt, dass das Gotteskind Umrisse von Lichtwesen sehen kann, die sich hin und her bewegen.

[33] Silvesterabend 31.12.2008: Ich war vollkommen allein, kein Mensch hat mit mir kommuniziert oder ich mit jemandem (nicht einmal durch irgendeinen Telefonanruf). Die Uhrzeit 24:00 Uhr habe ich fast völlig ignoriert; habe außerdem kein fern gesehen, sondern gelesen, und ich habe mir nicht am Fenster das Feuerwerk angeschaut, obwohl ich daran sonst eine gewisse Freude habe. Da ich sowieso 24 Stunden lang im Prinzip mit Ohrstöpseln lebe, konnte ich auch die Geräusche der Knallkörper überwiegend ignorieren, die sowieso meist den ganzen Tag über stattfanden. Kurzfristig hatte ich allerdings vor 24:00 Uhr ein Stimmungstief, als mir mein schreckliches Leben und meine Isolation zu Bewusstsein kamen. Ich disziplinierte mich dann jedoch, indem ich mir mein entscheidendes Ziel der Befreiung in die fünfte Dimension in Erinnerung rief (siehe Kapitel Nr. 53 >Hoffnung<), und sofort war ich von dem Schwermut befreit. – Meine Isolation konnte ich übrigens noch einmal in diesem Leben ab August 2009 weitreichend überwinden, indem ich verschiedene neue >Freundschaften< (siehe Kap. 38-A) schloss und alte >Freundschaften< aktivierte, was auch im Kapitel 54-A >Wahnsinn oder unendliche Liebe< thematisiert ist. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass sich daran auch noch einmal etwas ändert (Aussage im November 2011), was auch im Dezember 2013 verschiedentlich so der Fall war, und überwiegend an meinen Entscheidungen liegt. – Die esoterischen Hintergründe für die Unvermeidbarkeit von (mindestens zeitweiser) Isolation auf dem geistigen Weg sind dargelegt im Kapitel Nr. 38-B+C >Freundschaft<, aber auch ganz besonders im Kap. Nr. 29-C >Avatarin<.

[34] MORF/count down 2012 (ein report aus der Zukunft)/S.256f. (Kleinschreibungen von MORF)

[35] Des GRIFFIN: Wer regiert die Welt? - Protokolle der Weltdiktatur: Satans neues Testament.