Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (125)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Flugträume (22.A) Oneironaut

…Elevation durch den Hlg.Geist

 

 

Vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 22 >Flugträume<

Das Kapitel besteht aus den drei Teilen A, B und C.

 

Teil A: Phänomen der Außerkörperlichen Erfahrung (AKE); englisch „out-of-body experience“ (OBE). Astralwanderung. Seelenreise. Jeder Mensch ist im Schlaf mit seinem Astralleib und Ich außerhalb des physischen Körpers und nur durch die Silberschnur verbunden. Erinnerung an die Träume. Klartraum. Oneironaut. Fehlanschauungen über Astralreisen. Robert A. Monroe: >Der Mann mit den zwei Leben<. Levitation. Bewusstseinskontinuität. Die Astralwelt setzt sich aus Parallelwelten und aus planetarischen Zuständen zusammen. Stefan Leber: >Der Schlaf und seine Bedeutung<. Traumbilder gehen in abgeschwächter Form durch die Pforte des Todes. Multiple Bewusstseinskörper, durch welche die Merkabah (= das Diamantfahrzeug) gebildet wird. Göttliche Gedanken und göttliche Sprache. Reise der Bewusstseinsevolution. Wahrnehmung des Bewusstseinskörpers. Fliegenkönnen als Fähigkeit der Imagination nach Paracelsus. Franz Bardon: >Der Weg zum wahren Adepten<. Mentales Wandern, Exteriorisation, Levitation. Entwicklungsschritte der Seele. Elevation durch den Heiligen Geist. Levitation als eine der bedeutsamsten paranormalen Fähigkeiten. Flugfähigkeit im Traum im Zusammenhang mit dem Eka-Körper. Spezielle Verbindung von Seele (= Ba) und Bewusstseinskörper (= Ka) als göttliches Doppel. Ausrichtung auf das eigene Überselbst. Das „Ka“ als spirituelle Essenz (als Geist oder als Denken). Ankh (= Henkelkreuz) als Symbol für das Leben. Unsere Seele ergreift die Kraft des göttlichen Doppels und liefert die Energie für die Flugträume. Siddhis und göttlich-geistige Gaben von Yogis, Magiern und Heiligen. Reale Flugfähigkeit mit dem physischen Körper. Foto eines fliegenden Mannes. Nach KRYON könnte jeder Mensch mithilfe des Magnetgitters passiv fliegen. Benennung verschiedener Heiliger, die fliegen konnten, in dem Buch von Steve Richards >Die Kunst des Levitierens<. Sturz an meinen Müllkästen. Balletttänzerin im Traum mittels Aufhebung der Schwerkraft. Der legendäre russische Tänzer Nijinsky. „Gott hätte verkleidet als Michael Jordan Basketball gespielt“. Trutz Hardo: für den Meister geht es nicht um Siddhis, sondern um Erleuchtung. Befreiung aus dem Rad der Wiedergeburten. Erkenntnis seiner eigenen verschiedenen Reinkarnationen. Steve Richards „Spiegelbild-Methode“. Erkennen der eigenen Phobien und Ängste.

 

Teil B: Steve Richards starb im Konzentrationslager. Viele spirituelle Meister sind in früheren Inkarnationen grausam ermordet worden. Eigene Erkenntnis über die (vor)letzte Inkarnation. Handbuch zur Überwindung der Schwerkraft. Die Transzendentale Meditation von Maharishi Mahesh Yogi. Eigener Flugtraum von 1993: In einem Flugverein. Hunderte von Metern hoch. Als ob es ein Verbrechen wäre. Über den Straßen von Berlin. Mit Personen der >Spirituellen Gemeinschaft<. Von Baum zu Baum, verfolgt von einem Mann. Steuerung von Höhe und Richtung. Alles Irdische von sich werfen. Per Levitation vom Sitz erheben. Beliebig auf – und abfliegen. Als Kunststückvorführung mit Geldverdienst. In einer Turnhalle. Zwei Personen mit Raumschutzanzügen flogen unterhalb. Innerhalb des Zimmers. Imagination einer fremden schwebenden Frau. Ein verstorbener Mensch hatte den Körper mit hinaufgezogen. Ein afrikanischer Medizinmann wurde gefilmt, während ihn Geister in die Luft zogen. Sicht von hoch oben auf ein kristallklares Meer. Überdimensionale Skatkarten. Gläsernes Meer. Widerspiegelung der Schöpfungs-Farben. Symbole von Meeresgrund, Wasser, klar, Höhe, Herz, rot, groß und Luft. Skatkarten als Abkömmlinge der Tarot-Karten. Glücksspiel gegen Geld. Herrschaftsbereich von Ahriman. Okkulte Schrift. „Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis“. Imaginative und Inspirierte Erkenntnis. Durch Symbole Erweckung der Intuition. Mentalebene, Devachan. Wichtige Mysterien (wie die Apokalypse des Johannes) sollen in Zeichen verhüllt werden. Wissenschaft führt nur in die Astralwelt. Taroten als ältestes Buch der Welt. Abbildung des mystischen Weges. Deutungen zu den Tarot-Karten Nr. I bis IX.

 

Teil C: Deutungen zu den Tarotkarten X bis XXI. Ein Blitz schlägt in einen Turm und ein Mann stürzt kopfüber hinunter. Schmetterling als Symbol für die Auferstehung des Fleisches. Ein Traum über Hochzeitsvorbereitungen. Das paraphysikalische Mysterium des Übergangs in einen transhumanen Zustand. Ein Gebet zur Metamorphose. Satte Farben von Ziersteinen. Reichtum eines vielfarbigen Gewandes. Die Blume des Lebens als Entfaltung des Gematria-Körpers. Wasser-, Blut- und Feuertaufe. Zerstörung des Kausalkörpers. Lodern von reinen, blau-weißen Flammen. Vier Apokalyptische Tiere. Skatkarten als Abkömmlinge der Tarotkarten. Hintergrund aller Karten-Symbole sollen die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft sein. Die vier Symbole der Skatkarten als „Farben“. Deutung des eigenen Traumes als Abbildung des autobiographischen Werkes. Hinweis auf Teleportation und auf den Vorgang der Transvirulenz auf das Raumschiff von AMEN-PTAH.

 

FN: (Teil A): Silberschnur. Oneironaut. Elevation. Levitation. Eka-Körper. Koinzidieren. Michael Jordan (George Herman „Babe“ Ruth; Muhammad Ali).

(Teil B): Maharishi Mahesh Yogi. Megaphon. Farben. Johann Wolfgang von Goethe. Symbol. Thot (Hermes; Enoch). Triumphator.

(Teil C): Gematria-Körper. Hierophant. Initiat. Apokalyptische Tiere. Konkav.

 

22. Flugträume (A)

 

 

Träume, in denen ich ohne ein Hilfsmittel fliegen kann, habe ich immer wieder einmal in größeren Abständen, im Prinzip mindestens einmal pro Jahr. Wie dies bei LANGBEIN[1] nach verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen zu entnehmen ist, haben ca. 30 % aller Menschen mindestens einmal im Leben eine solche Trennung von Geist- und Alltagskörper durch eine Astralreise erlebt; es ist also nicht unbedingt etwas ganz Besonderes.

 

Zunächst möchte ich jedoch noch einige Vorbemerkungen machen. Als ich dieses Kapitel Nr. 22 >Flugträume< zunächst im Feb.2015 und dann ein weiteres Mal im Mrz.2016 zum aktuellen Posting überarbeitete, wollte ich gern noch mehr Erkenntnisse zu >Flugträumen< und wissenschaftliche Erklärungen referieren. Es war mir jedoch nicht möglich, an wirklich wesentliche Aussagen zu gelangen; denn fast immer geht es um andere Phänomene, die m.E. nicht identisch sind mit den von mir (und vielen anderen Menschen) erlebten >Flugträumen<.

 

Zum Beispiel gibt es das Phänomen der „Außerkörperlichen Erfahrung“ (AKE), englisch „out-of-body experience“ (= OBE), auch Astralwanderung oder Astralreise genannt. Dies soll ein Erlebnis sein, bei dem sich der Betroffene nach eigenen Angaben außerhalb des eigenen Körpers befindet und sich selbst beobachten kann. Es wird dafür auch der Begriff Seelenreise oder Seelenwanderung verwandt. Das AKE-Phänomen tritt dabei im Tiefschlaf auf oder beim Einschlafen oder bei Übermüdung usw. usf.[2] Insofern hätten meine >Flugträume< durchaus eine gewisse Entsprechung dazu.

 

Jedoch ist es einmal so, dass ja jeder Mensch (mit seinem Astralleib und seinem Ich) im Schlaf prinzipiell außerhalb seines physischen Körpers ist, und es lediglich den Unterschied gibt, ob sich jemand an seine Träume erinnern kann oder nicht. Dabei bleiben Ich und Astralleib mit dem physischen Körper durch die sog. Silberschnur[3] verbunden.

 

An dieser Stelle möchte ich auf einzelne Webseiten hinweisen, die ich wegen eines anderen Schwerpunktes bei mir hier nicht verarbeiten wollte, wo sich jeder über die dort vertretenen Standpunkte informieren kann:

 

a) zu dem Begriff „Klartraum“ (oder = luzider Traum) über http://wikipedia.org , wo dann auch ein Hinweis auf den Begriff „Oneironaut“[4] gegeben ist;

b) die Webseite von ANDREAS SCHWARZ www.getastral.de/15-luegen-ueber-astralreisen, wo gewisse Richtigstellungen zu Astralreisen genannt werden;

c) eine weitere Webseite lautet www.hypnose-himmel.de/astralreisen, wo auch ROBERT A. MONROE erwähnt ist, der u.a. das berühmte Buch >Der Mann mit den zwei Leben< geschrieben hat, welches ich nicht kenne;

d) auf der Webseite von WIKIPEDIA zu „Levitation“ sind auch zwei Abbildungen, wo man jemanden in der Luft schweben sieht.

 

Mein persönlicher Schwerpunkt in diesem Kapitel Nr. 22-A liegt insbesondere darauf zu ergründen, wie es spezifisch dazu kommt, dass man im Traum fliegen kann. Und in den beiden anderen Teilen 22-B und 22-C spielen einmal persönliche >Flugträume< eine Rolle und des weiteren aus bestimmten Assoziationen heraus ist die Bedeutung von Tarot- und Skatkarten analysiert.

 

Ob sich nun jemand an seine Träume erinnern kann oder nicht, ist eine Frage der Bewusstseinskontinuität[5], die natürlich bei fortschreitendem Seelenwachstum in einem gewissen Ausmaß gegeben sein sollte. Insofern ist der Schlaf eines jeden Menschen eine AKE und ist danach nichts Besonderes. Das Entscheidende ist erst die Erinnerungsfähigkeit an die erlebten Inhalte.

 

Und nach allem, was ich teilweise in Windeseile durchgearbeitet habe, muss ich sagen: Auf jeden Fall sind die >Flugträume< eine besondere Art von Träumen, die sich aus der Masse der normalen Träume herausheben. Denn: Innerhalb des Schlafes haben sich das Ich und der Astralleib gemeinsam von dem physischen Körper gelöst und befinden sich in der Astralwelt (die sich aus unzähligen Parallelwelten und anderen Planetarischen Zuständen der Erde[6] zusammensetzt). Und dort in der Astralwelt gelingt es nun dem Konglomerat aus Astralleib und Ich (oder einem noch näher zu benennenden Körper wie dem Eka-Körper), sich von dem „Erdboden“ der Parallelwelt zu erheben, zu schweben oder zu fliegen.

 

Lediglich bei STEFAN LEBER in seinem Buch >Der Schlaf und seine Bedeutung< habe ich einige wenige Sätze zu >Flugträumen< gefunden, wo diese erwähnt sind im Unterschied zu Träumen, in denen der Mensch mühselige Arbeit leistet. Nach einem solch mühseligen Traum wacht der Mensch meist mit schweren Gliedern auf und bleibt den ganzen Tag ermüdeter Stimmung.

 

Ganz anders soll dies jedoch sein bei Traumbildern, die nach normalem Verständnis „unwirklich“ sind, womit LEBER meint, dass diese als in der physisch-sinnlichen Welt als nicht real angesehen werden. Dazu zählt er die >Flugträume<. Im Anschluss an solche Träume soll der Mensch frisch und munter erwachen[7].

 

Interessant erscheinen mir dann noch die Aussagen bei LEBER, die sich generell auf Traumbilder beziehen (wobei LEBER grundsätzlich auf der Anthroposophie von Rudolf Steiner[8] aufbaut): „Was in den Traumbildern lebt, ist eine zusammengesetzte Erscheinung. Es bildet wie eine Art Keim, aus dem etwas hervorgeht. Was durch die Traumbilder aus der Dumpfheit des Schlafes heraustritt, das ist geistig-seelisch die Grundlage für dasjenige, was durch die Pforte des Todes geht. Aber es ist nur ein schwacher geistig-seelischer Keim. Darum steckt in dem Glauben, Träume seien prophetisch, gleichzeitig etwas Wahres und Abergläubisches. Substantiell lebt die Seele so, wie sie sich in Zukunft entwickeln wird; die Bilder sind aber keineswegs immer auch Vorahnung“[9].

 

Bei HURTAK & HURTAK fand ich dann noch verschiedene Aussagen zum Bewusstseinskörper, der eben vermutlich auch eine gewisse Rolle bei den >Flugträumen< spielen könnte. Es wird in dem Buch >Überselbst Erweckung< ausgesagt: Wir verfügen über multiple Bewusstseinskörper, durch die letztlich die Merkabah (= das Diamantfahrzeug) gebildet wird. So wird man in der spirituellen Entwicklung mit pluralistischen Bewusstseinszeitzonen zu tun bekommen. Der Geist wird aus der räumlichen Dimension weggehoben werden, wenn der Mensch sich dem Dienst als „planetarer Pilger“ verpflichtet[10].

 

Vieles in der spirituellen Entwicklung ist eine Frage der Evolution des Bewusstseinskörpers, der in seinem Wachstum abhängig ist von göttlichen Gedanken, welche die prinzipiell vorherrschende Negativität ausschließen[11]. Mit der göttlichen Sprache (z.B. dem „Heiligen Gruß“; siehe Kap. Nr. 40-B >Meditation) wird der eigene Bewusstseinskörper ermächtigt und verwandelt. Der Bewusstseinskörper selbst beginnt seine Reise der Bewusstseinsevolution. Zur Transformation muss der Mensch durch einen interaktiven Prozess spirituell-evolutionären Wachstums gehen[12].

 

Am 10. Mai 2015 geschah es mir um 04:17 Uhr in der Nacht, dass ich erstmals bei geschlossenen Augen die Wahrnehmung meines Bewusstseinskörpers hatte, wie der bei HURTAKs dort gemalte Mensch aussieht, nämlich dunkelblau-violett. Ich sah diesen Bewusstseinskörper wie 70 bis 80 Zentimeter vor mir und größer als ich selbst, wobei ich nur den Oberkörper und den Kopf sehen konnte. Die Gestalt selbst war umgeben von einer leuchtenden Licht-Aura. Ich sah dies, während ich mit Inbrunst eine Affirmation innerlich sprach. Dieser Bewusstseinskörper ist auf vielen Bildern bei HURTAKs >Überselbst Erweckung< abgebildet, so z. B. auf Seite 68, und bis er seine volle Größe erreicht hat auf Seite 158. Auf Seite 157 ist eine Abbildung, die genau derjenigen meiner geschilderten Wahrnehmung entspricht, was ich aber erst nachträglich entdeckte.

 

Nach PARACELSUS gehört das Fliegenkönnen im Traum zu den Fähigkeiten der Imagination[13], welche er als einen Werkmeister in sich selbst bezeichnet, der die Kunst und das Werkzeug hat, alles zu machen, wenn es auch der physische Leib nicht kann. „Von allem, was die Sinne wahrnehmen, empfängt der unsichtbare Leib (vermutlich ist hiermit der Astralleib gemeint; Anm.d.Verf.) einen Eindruck und hat dann diese Dinge alle unsichtbar in sich. Der unsichtbare Leib kann in seiner Einbildung (womit hier die Imagination gemeint ist; Anm.d.Verf.) essen und trinken, sprechen, gehen, fliegen, Häuser bauen usw. ohne den sichtbaren Leib; aber der sichtbare Leib kann nichts ohne den unsichtbaren“[14].

 

Bei dieser Aufzählung hat PARACELSUS m.E. (so wie die meisten anderen esoterischen Darlegungen auch) einen gewissen logischen Fehler begangen, insofern er z.B. „trinken“, „gehen“ und dann „fliegen“ in ein und dieselbe Kategorie von Dingen packt, die der unsichtbare Leib können soll. Jedoch: Während der Mensch in unserer drittdimensionalen Wirklichkeit sonst alle Dinge aus sich heraus selbstverständlich oder im Prinzip natürlicherweise beherrscht, kann er eben „fliegen“ ohne Hilfsmittel niemals (!) ohne eine besondere Ausbildung oder spirituelle Entwicklung. Dies zeigt doch die Besonderheit von >Flugträumen< auf.

 

Bei dem Eingeweihten FRANZ BARDON finden sich in seinem Werk >Der Weg zum wahren Adepten< regelrecht Anleitungen, wie ein Aspirant die verschiedenen Stufen des sog. mentalen Wanderns, der Exteriorisation[15] und der Levitation erlernen kann; jedoch erst nach vielen schwierigen Vorstadien der geistigen Schulung, welche nur sehr wenige Menschen der heutigen Zeit überhaupt beginnen werden.

 

Nach WEINFURTER handelt es sich bei dem Fliegen im Traum zwar um astrale Erlebnisse, die nach seiner Anschauung jedoch nicht in die mystische Entwicklung gehören[16]. Ich selbst empfinde dies allerdings anders; denn auch in den Träumen stellt sich das Fliegen nicht als eine Selbstverständlichkeit, sondern als etwas Besonderes dar. Speziell ist dies an einem Traum von mir von 1993 zu erkennen, der hier in Teil 22-B geschildert werden wird.

 

Fliegenkönnen im Traum setzt vermutlich irgendeinen über dem Normalen liegenden Entwicklungsschritt der Seele voraus; denn die Seele unterliegt dem Wachstum und kann aufsteigen. Jeder Aufstieg ist irgendein Maß an Elevation[17] durch den Heiligen Geist. Je weiter entwickelt die Seele ist, desto eher kann sie zu höheren Evolutionsebenen weiterschreiten[18].

Der Bewusstseinskörper ist jener Aspekt unseres Gewahrseins, der in der Lage ist, sich über den physischen Körper hinaus zu erheben, und der das erste Bindeglied zu unserem Überselbstkörper darstellt[19]. Demgemäß besitzt das Bewusstsein die Fähigkeit zur Wahrnehmung des Lebens von der sinnlichen bis zur höheren paraphysischen und spirituellen Ebene.

 

Von der Seelenentwicklung her stehen nun die >Flugträume< „meilenweit“ unterhalb dessen, was mit Levitation[20] gemeint ist, zu der wirklich eine höhere spirituelle Entwicklung gehört, insofern Levitation als eine der bedeutsamsten paranormalen Fähigkeiten gilt.

 

Trotzdem darf jedoch m.E. die Fähigkeit, „im Traum fliegen zu können“, als Entwicklungsschritt nicht unterschätzt werden. Es hängt diese Flugfähigkeit im Traum nach meinen Schlussfolgerungen zusammen mit der Entwicklung des sog. Eka-Körpers[21], der z.T. im Kap. Nr. 51-J in einer Fußnote erklärt ist (die hier noch einmal hinüberkopiert worden ist), was jedoch so extrem wissenschaftlich formuliert ist, dass man sich darunter kaum etwas vorstellen kann, geschweige denn, dass man dies verstehen kann.

 

Jedoch sind in dem Buch >Überselbst Erweckung< noch weitere Erklärungen zum Eka-Körper benannt. Als einen entscheidenden Aspekt möchte ich herausgreifen, dass nämlich der Aspirant an der Entwicklung des Eka-Körpers bewusst arbeiten muss. Und dies ist es, was ich auch bezüglich des Fliegenkönnens im Traum behaupte: Dass dies nur möglich ist, wenn jemand in einem gewissen Maß eine spirituelle Entwicklung vollzogen hat bzw. vollzieht.

 

Denn, wie wird in >Überselbst Erweckung< ausgesagt[22]: „Der Eka-Körper ist jenes Vehikel, das im ´Jetzt` und gleichzeitig in der ´Vergangenheit` oder ´Zukunft` sein kann, oder jetzt ´hier` ist und dennoch auf einer anderen planetaren Welt weilt oder in einer anderen dimensionalen Realität operiert. Wir alle besitzen die Fähigkeit, gleichzeitig an zahlreichen Orten zu sein. Wissenschaftler nennen diese Orte ´Paralleluniversen`, doch diese Reiche müssen nicht im kosmologischen Sinne ´woanders` sein; sie können mit unserer bewussten Lebenserfahrung koinzidieren[23].

 

Die bisherigen hier referierten Darlegungen unter Bezugnahme auf den Bewusstseinskörper, die Erwähnung der Seele und die Erklärungen zum Eka-Körper waren für mich selbst nun nicht hinreichend befriedigend zum Verständnis für die >Flugträume<. So forschte ich speziell in dem Buch >Überselbst Erweckung< weiter und habe hier im Mrz.2016 nun noch folgende Aussagen ergänzt:

 

a) Der Bewusstseinskörper ist jener innere Aspekt unseres Gewahrseins, der in der Lage ist, sich über den physischen Körper hinaus zu erheben, und der das letzte Bindeglied zu unserem Überselbstkörper darstellt. Demgemäß besitzt das Bewusstsein die Fähigkeit zur Wahrnehmung des Lebens von der sinnlichen bis zur höheren paraphysischen und spirituellen Ebene[24].

 

b) Die Seele wiederum ist ein inhärenter Teil von Bewusstsein und Identität des Lebens, wobei allerdings die Natur-Seele ohne Bewusstsein über höhere Selbstverwirklichungsmöglichkeiten ist[25]. Erst die Geist-Seele als höhere Einheit von Seele und Geist befindet sich in vollkommener Ausrichtung auf den göttlichen Geist[26]. Die Geist-Seele ist auch die Einheit zwischen den lokalen und non-lokalen Ebenen des universellen Bewusstseins[27].

 

c) Wesentlich scheint mir dann noch die spezielle Verbindung von Seele und Bewusstseinskörper zu sein. Beide sind nicht identisch, jedoch wird von HURTAKs der Bewusstseinskörper als das göttliche Doppel der Seele bezeichnet in dem Satz: Indem wir höher steigen, ergreift das „Ba“ (ägypt. für unsere Seele) die Kraft ihres göttlichen Doppels, das „Ka“ (ägypt. für den Bewusstseinskörper), das in uns einen höher schwingenden Lebenszustand manifestiert[28].

 

d) Ein Wachstum des Bewusstseinskörpers scheint durch die Trinität von Weisheit, Liebe und Verstehen gesegnet zu sein. Dabei ist es wichtig, sein Leben so weit zu ändern, dass es die Dynamik des höheren Bewusstseinskörpers reflektieren kann und sich immer mehr auf das eigene Überselbst ausrichtet[29].

 

e) Die Seele (= das Ba) ist jener Aspekt der physischen Form, der diese Form am Leben hält, der aber in seinem erwachten oder erlösten Zustand auch in die Bereiche des Bewusstseins-Selbstes eingehen kann. Dabei wird der Bewusstseinskörper (= Ka) auch als „spirituelle Essenz“ (als „Geist“ oder als „Denken) angesehen[30].

 

f) Der Mensch muss in der Entwicklung so weit kommen, dass in ihm die göttliche Einheit von Ba (Seele) und Ka (Geist) lebendig wird, wobei diese Lebendigkeit mit dem ägyptischen Begriff „Ankh“ benannt wird[31], welches sonst in der Form des Henkelkreuzes (als Symbol für das Leben) bei uns bekannt ist.

 

g) Dabei ist das Bewusstseins-Selbst nicht statisch, sondern weist eine eigenständige Kraft auf, die ihre Energie durch die Reise der Seele (das Ba) vergrößern kann. Und so formuliert HURTAK die Gebetszeile: „Möge mein Ka, welches ewig ist, zusammen mit meinem Ba herrschen und mich in die Lage (ver-)setzen, bei der Graduierung der menschlichen Rasse in die höheren Welten zu helfen“[32].

 

h) Und es folgt die Aussage: „Indem wir höher steigen, ergreift unsere Seele (das Ba) die Kraft ihres göttlichen Doppel (das Ka), das in uns einen höher schwingenden Lebenszustand manifestiert“[33]. Es erscheint mir nun, dass der in diesem letzten Satz benannte Tatbestand die Energie für die >Flugträume< liefert.

 

Nun möchte ich zurückkommen auf die angesprochene Levitation, über die schon ausgesagt wurde, dass sie als eine der bedeutsamsten paranormalen Fähigkeit gilt. In Sanskrit werden sie „siddhis[34] genannt und in christlicher Esoterik gehören sie zu den göttlich-geistigen Gaben, die insbesondere Heiligen (und in Indien den Yogis) usw. verliehen werden oder durch mühselige asketische Übungen antrainiert werden.

 

So gibt es Yogis, Magier oder Heilige, welche real mit dem physischen Körper fliegen können, was mit der vorstehend angesprochenen Levitation gemeint ist. In der esoterischen Zeitschrift >Connection Spirit< habe ich z.B. ein Foto[35] gesehen, auf welchem man eindeutig einen Mann mit ausgebreiteten Armen mit dem bloßen physischen Körper fliegen sieht[36].

 

Für mich steht fest, dass es sich nicht um eine Fotomontage handelt, sondern um Realität.

Ich kann mir dieses Foto kaum anschauen, weil es in mir sofort einen Schauder bzw. ein Grauen erweckt in Anbetracht dieser Ungeheuerlichkeit innerhalb unseres materialistischen Zeitalters, entsprechend wie in den Kapiteln Nr. 10 >Erhöhte Schwingung< und Kap. Nr. 15 >Kosmische Phänomene< angeführt.

 

Dieser „Ungeheuerlichkeit“, wie ich es genannt habe, nimmt KRYON jedoch die Schärfe, da er nämlich aussagt, dass der Mensch mithilfe des Magnetgitters sogar passiv fliegen könnte, wenn er das Verständnis für eine ausbalancierte dreidimensionale Wissenschaft erlangt hätte. Daran mangelt es uns Menschen jedoch bei unserer bisher nur zweidimensionalen Erkenntnis der Wirklichkeit, bei der die Spiritualität fehlt[37].

 

Während das „Fliegen im Traum“ nur in der Astralwelt stattfindet, bezieht sich die Levitation auf ein Erheben des physischen Körpers innerhalb der dritten Dimension[38]. Dabei kommt jedoch eine große Menge von Kraft zur Verausgabung und der wahre Adept (= Eingeweihter fünften Grades) darf diese nie auf unnütze Weise vergeuden, sondern nur für Arbeit im Dienste Gottes anwenden[39].

 

Nach Angaben bei LANGBEIN verfügen (bzw. verfügten) jedoch nicht nur Yogis, sondern auch viele christliche Heilige über die Fähigkeit zur Levitation (es sollen mindestens 230 Heilige sein)[40] und am bekanntesten sind diesbezüglich[41] Thomas von Aquin (1225-1274), Ignatio von Loyola[42] (1491-1556), Joseph von Copertino (1603-1663) und Franz von Assisi[43].

Und selbst der erst 1968 verstorbene (weitreichend verehrte und heilig gesprochene) Pater Pio (der auch über die >Stigmata< verfügte[44]) schwebte während der Heiligen Messe vor den Augen der Kirchenbesucher in der Luft, „und das nicht nur einmal“[45], schreibt STEVE RICHARDS in seinem Buch >Die Kunst des Levitierens<.

 

Ich hatte dieses Buch im Februar 2015 vollständig durchgearbeitet in der Hoffnung, wenigstens als Brotkrumen Erkenntnisse für die >Flugträume< zu erhaschen, was jedoch nicht möglich war. Jedoch fiel dabei für mich ein Licht auf zwei weitere Phänomene, die mir begegnet waren und die ich in anderen Zusammenzuhängen aufgegriffen hatte:

 

Einmal, wo ich bei einem realen Sturz an meinen Müllkästen fast zu Fall gekommen wäre, jedoch eigenartigerweise für einen kurzen Moment in der Luft gehalten worden bin, so dass die Folgen gelindert waren. Dies ist ziemlich ausführlich – auch mit esoterischen Erklärungen – in Kapitel Nr. 4-D >Asketische Versuche< zum Datum des 01.10.2012 dargelegt.

 

Zum anderen einen Traum von mir vom 09.01.2009, wo ich als eine Balletttänzerin eine Tanzvorführung (in der Astralwelt) gab, bei der ich eine Bewegung vollführte, bei der sich die Aufhebung der Schwerkraft bemerkbar machte, was im Kapitel Nr. 24-G >Ashram< geschildert ist. Ich ergänzte dort dann später Aussagen von STEVE RICHARDS über bestimmte Tänzer und Sportler hier in der irdischen Realität, die eben auch über ein normales Maß in der Luft schweben können. Es ist dort der Fall des legendären russischen Tänzers Nijinsky angesprochen.

 

Erst im März 2016 entdeckte ich dann eine Notiz bei mir über den berühmten Basketballspieler Michael Jordan[46], dessen spektakuläre Flüge zum Korb ihm den Spitz- (bzw. Ehren-)Namen „Air Jordan“ und „His Airness“ einbrachten („air“ = engl. „Luft). Nach einem seiner besten (erfolgreichsten) Spiele sagte ein anderer Sportler über Jordan, dass „Gott verkleidet als Michael Jordan“ gespielt habe.

 

So wie ich nun zwar bei STEVE RICHARDS keine Angaben zu >Flugträumen< finden konnte, so hat diese Art der Träume dann doch Trutz Hardo[47] in seinem Nachwort zu STEVE RICHARDS Buch >Die Kunst des Levitierens< erwähnt. TRUTZ HARDO beschreibt, wie er diese >Flugträume< bei sich selbst immer als ein großartiges Gefühl empfunden hat, gesteht jedoch gleichzeitig, dass er zur Levitation nicht fähig ist[48].

 

Dies ist jedoch STEVE RICHARDS, was dieser nur sehr im Hintergrund anmerkt. Ja, er verfügt anscheinend überhaupt über noch diverse andere paranormale Fähigkeiten; denn er schreibt, wie für den Adepten, der die Meisterschaft über alle diese Siddhis erlangt hat, eine ganz andere Entwicklung viel wichtiger wird, die dieser Meister dann verfolgt[49]. Leider gibt STEVE RICHARDS nicht an, was er genau meint. Dies tut für ihn TRUTZ HARDO, insofern er aussagt, wie es für den Meister nicht um die Siddhis, sondern um die >Erleuchtung< (siehe mein Kap. Nr. 2) und den Weg zum Nirwana geht, also um die Befreiung aus dem Rad der Wiedergeburt[50].

 

Etwas, was nicht direkt mit den >Flugträumen< und auch nicht mit dem Levitieren zusammenhängt, möchte ich jedoch hier erwähnen. Denn es ist auch eines der paranormalen Fähigkeiten, nämlich die Erkenntnis seiner eigenen verschiedenen Reinkarnationen.

STEVE RICHARDS gibt eine direkte Methode an, wie man an diese Erkenntnisse gelangen kann, und er benennt sie als „Spiegelbild-Methode“[51], (die ich hier jedoch nicht näher beschreiben kann, da m.E. darin gewisse Gefahren liegen könnten bei nicht korrekter Anwendung). Ich selbst kann solche Übungen auch nicht durchführen. Meine Hauptmethode der >Meditation< sind Affirmationen.

 

Durch diese „Spiegelbild-Methode“ kann einem jedoch offenbar werden, wodurch sich eventuelle Phobien oder sonstige Ängste begründen. Und STEVE RICHARDS schildert dann ganz authentisch, wie er selbst viele Jahre lang keine Dusche benutzen konnte, ohne Erstickungsanfälle zu bekommen, und er musste alle paar Sekunden die Dusche verlassen, um Luft zu holen.

 

Fortsetzung folgt im Teil B zum Kapitel Nr. 22 >Flugträume<.

 



[1] LANGBEIN/Magische Welten/S.314

[2] http://de.wikipedia.org/wiki zum Begriff „Außerkörperliche Erfahrung“

[3] Silberschnur: Sie ist im Solarplexus-Chakra enthalten und wirkt als Regulator für die Erzeugung und Bewegung der Kundalini-Energie. Die Silberschnur enthält das gesamte Schwingungsmuster jeder einzigartigen Seele. Die Silberschnur verbindet auch die unteren drei Chakren (Wurzelchakra, Milzchakra und Solarplexus-Chakra), welche die eine Hälfte der Seelenkraft (nämlich des Universalen Vaters) enthalten. Über das elektrische Rastersystem, das den Körper umgibt, ist die Silberschnur auch mit dem Herzchakra verbunden, welches des weiteren die andere Hälfte der Seelenkraft enthält (die Universale Mutter). Diese stellt den kreativen Aspekt oder das höhere Selbst (das wahre Selbst) der Persönlichkeit dar (ESSENE&NIDLE/Der Photonenring-Nachricht vom Sirius/S.100ff.).

[4] Oneironaut: aus den griechischen Wörtern für Traum (oneiros) und Seefahrer (nauten) zusammengesetzt. Es bedeutet „Traumreisender“. Das Wort wird für „aktive“ Klar-und Trübträumer benutzt, also für Menschen, die sich für Träume interessieren und sich mit ihnen beschäftigen (https://www.klartraum-wiki.de ).

[5] Bewusstseinskontinuität: FN im Kap. 24-D >Ashram< und in weiteren Kapiteln (siehe Stichwortverzeichnis).

[6] Über die „Planetarischen Zustände“ (der Erde) habe ich ein extra Essay verfasst unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 25 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[7] LEBER/Der Schlaf und seine Bedeutung/S.162

[8] Rudolf Steiner: siehe Text in 24-H+i+J >Ashram<.

[9] LEBER/Der Schlaf und seine Bedeutung/S.163

[10] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.19f.

[11] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.36f.

[12] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.39

[13] Imagination: FN bei 7-F >Tyrannei<.

[14]HARTMANN/Theophrastus Paracelsus von Hohenheim/S.252f.

[15] Exteriorisation: FN bei 12-D >Schwarzer Magier<.

[16] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.101

[17] Elevation: Erhebung (D/F/S.203)

[18] nach: HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.389 (Glossar zu „Aufstieg)

[19] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.389 (Glossar zu „Bewusstseinskörper)

[20] Levitation ist die Aufhebung der Schwerkraft im eigenen Körper (BARDON/S.382). Es ist die Fähigkeit des Yogis oder des Heiligen, durch geistige Kraft seinen physischen Körper vom Erdboden zu erheben oder sich sogar über eine gewisse Strecke real physisch in der Luft zu bewegen (Literaturquelle nicht mehr bekannt; nach Notizen der Autorin).

[21] Eka-Körper: Er ist eine Vehikel-Synthese in der Klärung der Bewusstseins-Zeit, die dem Menschen ermöglicht, gleichzeitig innerhalb und außerhalb der Zeit zu arbeiten (siehe im Kapitel 21-i >Homo Coelestis<). Im menschlichen Körper besteht ein Substrat (eine Unterschicht) von Gleichstrompotentialen, das den Aktionspotentialen der biologischen Realität vorangeht. Dies ist ein höherer Bewusstseinskörper, der die inneren Realitäten eines jeden Bewusstseinsvehikels durch eine netzgeschaltete Uhren-Vielfalt koordinieren und kontrollieren kann (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.573-Glossar). Siehe auch den Text im Kapitel 51-J >Sonderaufstieg<.

[22] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.57

[23] koinzidieren: zusammenfallen, einander decken (D/F/S378).

[24] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.389(Vokabular)

[25] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.394(Vokabular)

[26] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.375(Glossar)

[27] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.391(Vokabular)

[28] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.53

[29] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.49

[30] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.49

[31] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.50

[32] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.50f.

[33] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.53

[34] siddhis: FN + Text im Kap. 53-B >Hoffnung<.

[35] Als Referenz zu dem Foto existiert die Angabe: MANULANI; www.photocase.de.

[36] CONNECTION SPIRIT (esoterische Zeitschrift)/Ausgabe Juli-August 2005/S.78

[37] KRYON/Bd.I-Das Zeitenende/S.33

[38] dritte Dimension: FN bei 4-C >Asketische Versuche<.

[39] Literaturquelle nicht mehr bekannt; nach Notizen der Autorin.

[40] LANGBEIN/Magische Welten/S.317ff.

[41] MYSTICA/S.1060

[42] Ignatio von Loyola: FN bei 1-B >Einleitung< zu „Emanuel Swedenborg“.

[43] Franz von Assisi: FN und Text zu „Kuthumi“ bei 24-F >Ashram<.

[44] Pater Pio verfügte auch über die >Stigmata< (Kap. 6-D), wie ich diese in einer Filmdokumentation selbst sehen konnte (Anm.d.Verf.).

[45] RICHARDS/Die Kunst des Levitierens/S.133

[46] Michael Jordan: * 17.02.1963 in Brooklyn, USA. Aufgrund seiner charismatischen Persönlichkeit und seiner telegenen Spielweise wurde er zum meist vermarkteten Sportler seiner Generation und dadurch tatsächlich 2015 gemäß der Forbes-Liste erstmals Milliardär. Ein spezifischer amerikanischer Sport-Fernsehsender wählte ihn 1999 zum Sportler des 20. Jahrhunderts noch vor George Herman „Babe“ Ruth (ein legendärer Baseballspieler, der schon 1948 verstorben war) und vor Muhammad Ali, dem ebenso legendären Schwergewichts-Boxweltmeister, der allerdings vom Internationalen Olympischen Komitee den Titel des Jahrhunderts vor Michael Jordan verliehen bekommen hat (nach WIKIPEIA zu den jeweiligen Namen).

[47] Trutz Hardo: Erst im Juni 2017 kam ich auf die Idee, einmal über Trutz Hardo zu recherchieren, da mir der Name irgendwie bekannt vorkam, ich aber keine Ahnung hatte, woher. Nun fand ich bei WIKIPEDIA (Stand 17.03.2017) folgende Informationen: Trutz Hardo ist ein deutscher Reinkarnationstherapeut, Schriftsteller und Esoteriker. Nachdem Trutz Hardo 1996 das Buch „Jedem das Seine“ veröffentlicht hatte, in welchem er u.a. den Holocaust (= die Vernichtung der Juden durch das Hitler-Regime) aus karmischer Sicht beleuchtet hatte, wurde er 1998 vom Amtsgericht Neuwied wegen Volksverhetzung in Tateinheit mit Beleidigung und der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener zu einer Geldstrafe verurteilt. Das Buch ist seit damals verboten. Seitdem wird Trutz Hardo von Kritikern teilweise als rechtsradikaler Antisemit bezeichnet. Es geht bei den Aussagen in seinem Buch darum, dass selbst im Holocaust unter anderem karmisches Ausgleichsgeschehen vorliegen könne. Die ermordeten Juden hätten ihr Schicksal ausgesucht, da sie sich in früheren Leben (zumeist als Nichtjuden) schuldig gemacht hätten. – Die hiesige Autorin will dies hier nicht einfach so stehen lassen, ohne sich dazu zu äußern: a) Einmal muss man – sofern man das Karma-Gesetz grundsätzlich für gültig befindet – auch in Betracht ziehen, dass dies bezüglich des Holocaust so sein könnte. Natürlich ist es so, dass unsere dialektischen Natur- und Geisteswissenschaften über diese Dinge nichts wissen und noch weniger die öffentliche Meinung, die Politik und die Rechtsprechung Kenntnis davon haben und man daran sehen kann, wie problematisch und gefährlich es regelrecht sein kann, Phänomene des weltlichen Lebens mit Esoterik zu beleuchten. b) Andererseits kann in diesem Geschehen des Holocaust auch die Vorbereitung für ein wesentlich späteres Schicksal liegen, was dann aufgrund der erlittenen Grausamkeiten für die Juden ganz sicher eine weitreichende Erhöhung ihres Daseins (im Sinne einer Belohnung) mit sich bringen würde. c) Gleichzeitig haben sich auf jeden Fall die an der Ermordung der Juden beteiligten Deutschen extrem schuldig gemacht und werden diese Schuld ganz sicher bitter abtragen müssen. Ansonsten finden sich in meinem Kapitel Nr. 49-B >Grausamkeiten< und im Kap. Nr. 73-H, K+N >Bewusstsein< sowie im Kap. Nr. 36-A >Gewaltlosigkeit< Aussagen und Stellungnahmen zum Holocaust (Anm.d.Verf.).

[48] STEVE RICHARDS/Die Kunst des Levitierens (Handbuch zur Überwindung der Schwerkraft)S.131

[49] STEVE RICHARDS/Die Kunst des Levitierens/S.129

[50] STEVE RICHARDS/Die Kunst des Levitierens/S.131

[51] STEVE RICHARDS/Die Kunst des Levitierens/S.94