Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (128)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Priesterseele (23.A) Logos/Weihe



Vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 23 >Priesterseele <

Das Kapitel besteht aus den sechs Teilen A bis F.


Teil A: Bedeutung des Kreuzeszeichens beim Segnen. In einer anderen Welt zur Priesterin berufen. Jeder Mensch als Priester, auch Frauen und Kinder. Männlich-orientierte Priesterschaften verleugnen die weibliche Seite der Gottheit. Identifikation mit der >Apokalypse des Johannes<. Durchdringung des physisch-mineralischen Leibes mit dem Geist. Die Erlösung des Mineralreiches und des Intellekts wurde durch das Mysterium von Golgatha eingeleitet. Gespiegeltes Vergangenheitsbewusstsein. Kontinuität des Bewusstseins wird unterbrochen durch die widergöttlichen Wesenheiten. Transsubstantiation: Verwandlung von Brot und Wein in Leib und Blut Christi. Entsprechende Prozesse durch die allgemeine esoterisch-spirituelle Wissenschaft. Einweihung in die gold-violette Flamme.


Teil B: Aufbau einer Neuen Inneren Kirche. Rom als Hüterin uralt-heiliger Überlieferungen. Das Märchen >Von den drei Sprachen<. „Im Wort und Symbolum des Messopfers lebte einstmals die Sprache des Himmels“. Das wahre geistige Leben ist in den religiösen Traditionen erstorben. Über das Medium des Telefons wird ein Kontakt aus dem Jenseits hergestellt. Rom als Symbol der geistigen Welt. Beglückwünschung zur seelischen oder geistigen Wiedergeburt. Nach Aussage einer Freundin im Traum zur unsterblichen Seele geworden. Priester des Friedensreiches nach der Ordnung von Melchizedek. Er brachte Abraham die Kenntnis des Gottes Jahve. Gleichrangig mit Metatron und dem Cherub Michael. Elchesaiter, Ebioniter, Nasoräer. Durch die Gaben des Heiligen Geistes können mentale, physische und spirituelle Seinszustände beeinflusst werden. Qumran. Bildnis-Gleichheit von Melchizedek, Jesus und Adam Kadmon. Vor und nach der Sintflut; jedoch nie älter als 25 Jahre. Vorbereitung des Wandelns von Jesus Christus. Erwachen zur inneren Priesterschaft. Bedeutung der heiligen Schriftrollen. Der Segen Melchizedeks als Kommunion. Transformation des Körpers in eine höhere Kristallresonanz. Heiliger Kuss auf das Dritte Auge. Die priesterliche Instrumente „Urim“ und „Thummim“. Melchizedek als der Rechtschaffene König, der mit dem Messias wirkt. Die heiligen Worte sind gestern, heute und morgen wahr.


Teil C: Predigen. Mittler zwischen Gott und Menschen. Manche Priester stehen Jesus näher als die Engel. Das eigene zweite (höhere) Ich. Ernst, Heiligkeit, Kelter. Priesterweihe. Der Fall des tödlich misshandelten 3-jährigen Mädchens namens „Yagmur“. Die Mutter wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Sie hatte das Mädchen gehasst. Identifizierung mit der „Yagmur“ führte im Traum (bzw. in der Astralwelt) zu der Aufgabenstellung, die Trauer- bzw. Gedenkrede zu ihren Ehren zu abzuhalten. Entsprechung von Weihe, Taufe, Initiation. Alles in weinroter Farbe als Symbol der Bluttaufe. Auch bei einem unwürdigen Priester findet eine Inkorporation von Luftwesen statt. Es offenbart sich immer die Gottheit. Jesus Christus ist immer selbst anwesend. Sakramentales Erleben des Alltags ist notwendig. Jeder Mensch muss die Dämonen austreiben. Die äußere mechanische Handlung muss zu einer heiligen gemacht werden – ansonsten fortwährende Kreuzigung Christi. Unterricht und Erziehung durch Eltern und Lehrer. „Das Denken ist die Kommunion der Menschheit“. „Chela am Faden“. Angenommener Jünger. Rechte und Vorrechte des Priesteramtes. Die Auserwählten. Das Geschlecht David. „Freie“ als Knechte und Mägde Gottes. „Befreite“ als Teile des verlorenen Sohnes. Freiwillige Mithelfer am Erlösungswerk. „Aus dem Stamme Levi“. „Haus David“.


Teil D: Die Schwester trug an der Kleidung einen Davidstern. Nicht die historischen Zusammenhänge der Judenverfolgung, sondern als Zeichen der Geistigen Wiedergeburt. Karmische Befreiung. Fokussierung auf Stern-Tetraeder. Drei verschiedene Bedeutungen der Schwester im Traum. Sie war als Atheistin verstorben, in der Astralwelt jedoch zu Jesus Christus gelangt. Als Magd von Gott-Vater auf einer Landwirtschaft. Der Vater im Traum hatte keine Identität mit dem leiblichen Vater. Dunkle Atmosphäre als Merkmal der geistigen Welt. Diensteinsätze des Nachts in der Astralwelt als „unsichtbarer Helfer“. Jesus Christus als Wurzel und zugleich Abkömmling des Geschlechts David. David als Stammvater für inkarnierte Lichtkinder, Prophetin Gabriele als Stamm-Mutter. Das auserwählte Volk der früheren Ur-Semiten. Als Keimrasse für die Arische Wurzelrasse.


Teil E: „Denn das Heil kommt von Israel“. Ist das Neue Israel das Heimatland der Prophetin Gabriele oder sind es die USA als Neues „JerUSAlem“? Jeder Mensch, der den mystischen Weg betreten hat, ist ein Israelit. Das „Wahre Israel“ ist nicht physisch, historisch oder ethnisch, sondern eine Chiffre für das Volk des Lichts. Sie arbeiten mit dem Siebten Schöpfungsstrahl. Die Strahlen als Kraftströme des Logos. Der synthetische Strahl. Differenzen zwischen persönlichem und egoischem Strahl führen zu Schwierigkeiten. Verbindung mit der großen Weißen Loge. Strahl der Monade. Die Kinder des Lichts als Restsamen der Adam-Kadmon-Rasse. Zehn verlorene Strahlungszentren müssen synthetisiert werden. Zwölf Strahlen zum ewigen Sein.


Teil F: Wahre Christen als das auserwählte Geschlecht und das königliche Priestertum. Alles muss Gott geweiht, also aufgeopfert werden. Alles kann zum Segnen verwendet werden. Weihung der Welt mittels einer Affirmation. Segnung des Friedens. Auch das Böse kann Gott geweiht werden; denn Gott „schafft“ am Bösen. Zum Missbrauch verwenden, bedeutet Entweihung. Gebet zur Aufopferung von allem. Mystisches Gedicht: „Die Übergabe“. Segnen als Erbitten der göttlichen Gnade. Sieben Segnungen nach Otto Hillig. Vater-unser-Gebet. Es enthält sieben gesonderte Gebete für die einzelnen Wesensglieder des Menschen. Schlussformel mit „Reich“, „Kraft“ und „Herrlichkeit“. Planetarische Zustände der Erdenentwicklung. Wahre Gotteskenntnis.


FN: (Teil A): Protestantisch. Konfession. Christusbewusstsein. Apokalypse des Johannes. Evangelium. Melchizedek. Entität. Transsubstantiation. Konsekration (Liturgie).

(Teil B): Tellurisch. Vatikan. Vatikanstadt. Abraham. Sem. Anna Katharina Emmerich (Clemens Brentano).

(Teil C): Georg Riehle. Presbyteros. Kelter. Inkorporation. Eucharistie. Sakrament. David. Knecht. Levi.

(Teil D): Davidstern. Diskriminieren. Lapis. Fokussieren. Stern-Tetraeder. Protagonist. Mogan David (Morgenstern). Seraph. Atlantische Wurzelrasse.

(Teil E): Apokryphen. Mystischer Weg. Ethnisch. Emanationen. Kraftströme. Sieben Geister vor dem Thron. Synthetisch. Trinitisiert.

(Teil F): Apostel Petrus. Affirmation (Anrufung Gottes, Invokation). Runde. Globus.



23. Priesterseele (A)



In der Nacht zum 31. Mai 1999 hatte ich gleich zwei Träume mit der Thematik als Priesterin. Dabei finde ich es erstaunlich, dass dies gleich zweimal auftrat, wo ich niemals sonst einen Traum in dieser Hinsicht habe. In dem ersten Traum hatte ich eine besondere Funktion inne – es war aber eventuell wie in einer Art Schauspiel: Ein Mann und eine Frau heirateten und ich war eine Art Priesterin, welche die Beiden segnete.


Dabei hatte ich fast keine Kenntnis der zeremoniellen Handlung – machte aber intuitiv über ihren Stirnen jeweils das Kreuzeszeichen (obwohl ich dies von meiner protestantischen1 Ursprungs-Konfession2 her eigentlich überhaupt nicht kenne). Jemand, der mir übergeordnet war und der mir die Angelegenheit wohl beibringen sollte, brach dann aber die Zeremonie ab bzw. meinte sinngemäß: „Das mit dem Kreuzeszeichen ist heute nicht mehr notwendig“.


Ich selbst bin aus der Kirche bereits ca. mit dem 20. Lebensjahr ausgetreten, u.z. nicht aus steuerlichen Gründen, sondern weil ich damals reale Atheistin war, also die Existenz Gottes verneint habe. Erst wesentlich später (im Mai 1984) habe ich erneut zum Gottesglauben gefunden, u.z. durch das Buch von RUDOLF STEINER >Theosophie<. Dies habe ich im Kap. Nr. 3-D >Jungfrau Sophia< dargelegt. Ich bin dann aber nie wieder in die Kirche eingetreten, sondern war stattdessen über 10 Jahre lang Mitglied einer >Spirituellen Gemeinschaft< (siehe Kap. Nr. 27).


Das Kreuzeszeichen zu machen bedeutet übrigens nach Darlegungen des TIBETER zweierlei:

  1. Einmal, wenn der Gläubige die Stirn, das Herz und die beiden Schultern berührt, wie dies in der katholischen Kirche der Fall ist, bezeichnet es das Kreuz der Materie als dem dritten Aspekt Gottes, welcher mit dem Mutteraspekt (= der Materie) identisch wäre. Dieses Kreuz wird jedoch eines Tages durch das Kreuz des Christusbewusstseins3, das des auferstandenen >Jesus, dem Christus Gottes< (Kap. Nr. 44), verdrängt werden.


  1. Bei diesem Kreuz Christi sollen vom Jünger die Mitte der Stirn, die Mitte der Brust und jedes der beiden Augen berührt werden, wodurch das langgestreckte Kreuz Christi, das der gottgewordenen Menschheit gebildet wird4.


Und IGNATIUS von LOYOLA5 führt aus: „Wenn wir das heilige Kreuzzeichen machen, legen wir die Finger der Hand zuerst an das Haupt: Das bedeutet Gott den Vater, der von niemandem ausgeht. Dann berühren unsere Finger den Leib: Das bedeutet den Sohn, unseren Herrn, der vom Vater gezeugt wird und in den Leib der heiligen Jungfrau Maria herabstieg. Dann legen wir die Finger an die eine und die andere Schulter: Das bedeutet den Heiligen Geist, der da ausgeht vom Vater und vom Sohn. Und wenn wir unsere Hände wieder ineinander falten, dann soll das sinnbilden, dass drei Personen eine einzige Wesenheit sind. Und endlich, wenn wir unseren Mund mit dem Kreuzzeichen siegeln, so sagt das: In Jesus, unserem Heiland und Erlöser, wohnt der Vater, der Sohn, der Heilige Geist, ein einziger Gott, unser Schöpfer und Herr“6.


In einem etwas späteren Traum in derselben Nacht des 31.05.1999, aus dem mir kein gegenständliches Geschehen in Erinnerung ist, ging es aber darum: Als ob ich in irgendeiner Welt, auf irgendeiner überirdischen Ebene definitiv zur Priesterin geweiht oder berufen worden bin. Ich wurde dann einer über mir stehenden Priesterin zugeordnet, die meinen weiteren Weg zu beobachten hatte. Diese Frau war eventuell etwas älter als ich und hatte hellblonde Haare. Nun habe ich keinerlei staatliche Anerkennung, um diese Profession auszuüben und auch keinen Anlass, in dieser Weise – auch nicht als Laienpriester, von denen es ja zahlreiche gibt - tätig zu sein.


Jedoch legt STEINER dar, dass jede einzelne Seele (also jeder Mensch) eine >Priesterseele< werden kann dadurch, dass sie in sich die Vorbereitung durchmacht, das Ich zu identifizieren mit dem Inhalt der Apokalypse des Johannes7. Die >Apokalypse< darf nicht bloß im Evangelium8 stehen, sondern das Ich muss sich bewusst werden, dass es in jedem Augenblick des Lebens selbsterzeugend einen Abdruck der >Apokalypse< hervorbringt. Jeder Mensch kann zum Priester werden, wenn er diejenigen Vorstellungen in sich aufnimmt, die wahrhaft spirituelle Abbilder der übersinnlichen Welt sind. „Die Apokalypse muss mit jeder ihrer Imaginationen eins werden mit dem Ich des Priesters9.


So wie jeder Mensch zum Priester werden kann, so wird insbesondere bei HURTAK darauf aufmerksam gemacht, dass auch Frauen Geistliche sein und das prophetische Gotteswort verkünden können10. Auf der Erde sind die Organisationen, die befugt sind, heilige Riten zu vollziehen, in der Mehrzahl männlich-orientierte Priesterschaften, die die weibliche Seite der Gottheit leugnen. Sie leugnen auch den direkten Umgang mit dem Wort Gottes durch die Laienpriesterschaft. In Wahrheit gehören jedoch auch aus den erdgebundenen (offiziellen) Priesterschaften nur einige zu den „Erwählten“, so wie die wahre Priesterschaft ewig ist11.


Auch gelten diejenigen (anscheinend leiblichen) Kinder der „Rechtschaffenen“ (am Ende des Zeitalters), die „gesalbt“ mit spirituellen Gaben12 hervortreten werden, zu den Priestern. Es sind dies diejenigen, welche die „Auserwählten“ darauf vorbereiten werden, die Söhne des Lichts aus dem Orden Melchizedek13 zu empfangen. Mit diesen Kindern der Rechtschaffenen sind die Meister gemeint, die als Kinder auf diese Existenzebene kommen14. Jedoch wird es Lehrer geben, die ein solches geistliches Amt der Kinder leugnen, so wie auch eine fortwährende Prophetie geleugnet wird, obwohl sie existiert15.


Im Christentum ist mir das priesterliche Wirken von Kindern bisher nicht bekannt. Jedoch habe ich im Jahr 2008 einen Fernsehbericht gesehen, wo ein vielleicht zehnjähriger Junge den Islam predigte und dort unter den Erwachsenen sehr anerkannt war. Der Junge war wohl außerdem hochintelligent und begabt, insofern er eventuell den Koran vollkommen auswendig zitieren konnte.


Bei der mystischen Entwicklung insbesondere, aber letztlich auch für alle Menschen, geht es darum, dass die gesamte Wesenheit des Menschen einschließlich des physischen Körpers durchdrungen wird durch das höhere Prinzip von oben herab, damit der ganze Mensch (und mit ihm die ganze Menschheit und die ganze Erde) Abbild und Ausdruck des Geistes werden. Das höhere Erkennen muss gerade auch den physisch-mineralischen Leib durchdringen und verwandeln16 (siehe auch im Kapitel 21-D >Homo Coelestis< zum Lichtkörper).


Als der kosmische Logos17 >Jesus, der Christus Gottes< (Kap. Nr. 44) durch die Kreuzigung den Tod erlitten hat (im Mysterium von Golgatha18) und danach auferstanden ist, geschah eine tiefgehende Veränderung mit dem mineralischen Element der Erde dadurch, dass das Logos-Wesen es in seine Entität19 aufnahm. Hiermit begann die Erlösung des Mineralreiches, gleichzeitig auch die Erlösung des Intellekts; da dieser auf dem Mineralischen im Menschen beruht.


Das gespiegelte Bewusstsein bedeutet, dass im Gehirn physikalisch-mineralische Prozesse die Bewusstseinsvorgänge begleiten: der Intellekt ist Vergangenheitsbewusstsein oder toter Bewusstseinsinhalt. Auf diese schaut das lebende Subjekt, aus seiner ewigen Gegenwart, aber sich selbst vergessend“20.


Hierdurch wird die Kontinuität des Bewusstseins21 ständig unterbrochen und es geschieht ein fortwährendes Ersterben im Bewusstsein. Das höhere Erkennen muss jedoch den physisch-mineralischen Leib durchdringen und verwandeln. Hierum geht auch der Kampf von seiten der Widergöttlichen Wesenheiten (wie Luzifer und Ahriman22), welche die Geistdurchdringung bei den Menschen verhindern wollen.


Der Mensch hat also die Aufgabe, mit seinem Erkenntnislicht – beginnend mit der Naturwissenschaft – das mineralische Element zu durchdringen. Dieser Vorgang wird mit dem lateinischen Begriff der Transsubstantiation23 bezeichnet. Es geht hier um die Verwandlung der Substanz von Brot und Wein in Leib und Blut Christi (katholische Religion), welche durch die Konsekration24 im Messopfer (Wandlung) vollzogen wird25.

Diese Transsubstantiation wird von Johannes Evangelista26 in seinem Evangelium (2. Kapitel) am eingehendsten gelehrt, u.z. wird bei der Hochzeit von Kana die Stoffesumwandlung beschrieben, während das Abendmahlsgeheimnis ausführlicher im 6. Kapitel (Verse 2-35) erläutert wird.


Nach Aussagen von STEINER sind die Priester der Gegenwart und der nächsten Zukunft dazu berufen, diese Transsubstantiation und damit alles, was eigentlich im priesterlichen Wirken liegt, in einer neuen Form zu erleben27. Dies gilt unabhängig vom katholischen Bekenntnis für Priester aller Konfessionen.


Dazu muss jedoch die Transsubstantiation zunächst einmal gründlich verstanden werden. Ein priesterliches Wirken ist nämlich überhaupt erst möglich in einem Bewusstsein darüber, dass der Mensch gemeinschaftlich mit den Wesenheiten der göttlich-geistigen Welt handeln kann. Im Anschluss an die verschiedenen Epochen des Transubstantiations-Kultus ist in der heutigen Zeit eine christliche Erneuerung notwendig geworden, in welcher die Weihehandlung von dem Ich der Menschheit ergriffen werden muss.


Die Transsubstantiation ist m.E. in letzter Konsequenz identisch mit den Prozessen der Transformation, Transmutation und Transfiguration der allgemein-esoterisch-spirituellen (nicht primär christlichen) Wissenschaft. Zu den Differenzierungen der Begriffe siehe im Kap. Nr. 27-A >Spirituelle Gemeinschaft< eine längere Fußnote.


Auch ist im Kapitel >Dez.2012/15< (Teil C; Sequenz Nr. 3) eine Affirmation des Maha-Chohan Saint Germain (bzw. Asana Mahatari) referiert, wo man durch Einweihung in die gold-violette Flamme der Transformation ebenfalls eine vollständige Wesensverwandlung hin zum Aufstieg erlangen kann. Dass diese modernen Formen der Transsubstantiation ihre Berechtigung haben, wird noch näher begründet in dem folgenden Kapitel 23-B zur Erneuerung der Mysterien.


Fortsetzung folgt im Teil B zum Kapitel Nr. 23 >Priesterseele<.