Sternenschnee


Kim Carrey:

Sternenschnee (129)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Priesterseele

(23.B) Melchizedek

…durch Mitleid wissend werden

 

 

Am 10. November 1993 hatte ich übrigens von dem Aufbau einer Neuen Inneren Kirche geträumt, worunter kein äußeres Gebäude zu verstehen war, sondern eine mystische Institution. An weiteres konnte ich mich schon anschließend nicht mehr erinnern.

 

In dieser jetzigen vierten Mysterienepoche der menschlichen Erdenentwicklung muss empfunden werden: „Der Christus ist zunächst in einer kosmisch realen, tellurisch[1] realen Handlung in das Erdenleben eingezogen. Das >Mysterium von Golgatha< (Kap. Nr. 70) ist als reale Handlung da. Der Mensch muss es in unserer Zeit mit seinem Ich erst vereinigen. ... Jetzt ... handelt es sich darum, dass mit voller Bewusstheit der Mensch sein tiefstes Inneres verbindet mit dem Christus und anfängt, die Apokalypse in einer neuen Weise zu verstehen“[2].

 

Die >Apokalypse< muss also der Inhalt in jeder einzelnen Priesterseele werden, und sie wird vervielfältigt dadurch, dass ihr Inhalt von immer mehr Menschen aus der Weisheit der übersinnlichen Welt selbsterzeugt wird. Die Salbung[3] zum Priester erfolgt dann durch >Jesus, den Christus Gottes<, wenn gefühlt wird, wie in Johannes Evangelista der Inhalt der >Apokalypse< entstanden ist. „Wenn gefühlt wird, dass diese Menschen von heute, die Priester werden wollen, es dadurch werden, dass sie selbsterzeugend in sich selbst das Ich in der Apokalypse erleben, wird das Ich apokalyptisch; dann ist das Ich priesterlich“[4].

 

Um die Transsubstantiation und um die Erneuerung der Mysterien geht es auch in einem Märchen, auf welches ich bei der Analyse einer meiner Träume gestoßen bin.

Zunächst zu meinem Traum, den ich am 19.10.2007 hatte. Meine Schwester rief mich (im Traum) per Telefon aus Rom an und gratulierte mir zum Geburtstag. Real war sie schon 1985 verstorben und auch hatte ich an dem Tag des Traumes nicht wirklich meinen irdischen Geburtstag. Es stellt sich nun die Frage, was der Traum trotzdem aussagen könnte; denn nach esoterischer Deutung gilt Rom als Hüterin uralt-heiliger Überlieferungen.

 

„Wenn man nach dem Ewigen im Menschen fragt, nach dem ´Heil der Seele`, so wandte man sich an die kirchlichen Traditionen“[5], deren Hauptsitz bekanntermaßen im Vatikan[6] bzw. der Vatikanstadt[7] in Rom sind. Nach MEYER soll nun in dem Märchen >Von den drei Sprachen< (welches ich persönlich nicht kenne) Rom eine bestimmte Rolle spielen, bei der sich ein Zusammenhang finden lässt zu dem Titel dieses Kapitels und auch zu meinem Traum.

 

Die Hauptrolle in dem Märchen spielt ein Jüngling, in welchem noch unverbrauchte Gemüts- und Willenskräfte schlummern und der eine gewisse parzivalsche[8] „Tumbheit“[9], mit Reinheit gepaart, in sich trägt. Dieser gelangte auf seiner Wanderschaft nun nach Rom, wo „zufällig“ gerade der Papst verstorben war. Die Lage war so, dass die Kardinäle zu dieser Zeit keinen Nachfolger finden konnten, und sie flehten Gott um ein Wunderzeichen an. Da trat in dem Moment der Jüngling in die Kirche ein, und es setzten sich zugleich in diesem Augenblick zwei weiße Tauben auf seine Schultern. Dies nahmen die Kardinäle als das ersehnte Zeichen und salbten den Jüngling zum Haupt der Christenheit.

 

Dieser hatte keinerlei Ahnung, wie er eine Messe zelebrieren sollte. Jedoch in seiner Unbefangenheit vertraute er auf die unmittelbare Gegenwart des Heiligen Geistes. Und tatsächlich raunten ihm die Tauben auf seinen Schultern die göttlichen Worte ins Ohr, die für die heilige Opferhandlung notwendig waren.

 

Nach MEYER zeigt hier das Märchen auf, wie die heilige Altarhandlung des Christentums erneuert werden muss. „Nicht mehr aus Kräften der Überlieferung vollzieht sie der vom Geiste Auserkorene, ihm strömt das Kultuswort aus unmittelbarer Geistesoffenbarung zu. Er findet die Gnade der Höhe, weil er die Kraft der Tiefen errungen und gebändigt hat. Im Wort und Symbolum des Messopfers lebte einstmals die Sprache des Himmels. Das Menschenwort durfte zum Boten der höchsten Gottestat werden, die alles Erdendasein durchklart. Brot und Wein, die Gaben der Erde, konnten vom Geiste ergriffen und geheiligt werden; die irdischen Dinge begannen von ihrem inneren Leben zu sprechen. Aber diese Kraft des Geisteswortes erlosch im Zeitengange“[10].

 

Das wahre geistige Leben ist in den religiösen Traditionen erstorben. Stattdessen gibt es jedoch neue Offenbarungen aus den geistigen Welten. Das inspirierte Wort[11] ist zum Christentum zurückgekehrt. „Wer die Fähigkeit des Mitempfindens mit allem Werdenden und Vergehenden in sich zu wecken beginnt, der wird auch gewahr, was in der Entwicklung der Menschheit an Nöten und Forderungen auftritt. Er wird ´durch Mitleid[12] wissend`“[13].

 

Nun zu meinem Traum am 19.10.2007: Bei dem Geburtstag handelt es sich nach mystischer Deutung um die Wiedergeburt im Geiste[14] bzw. in der Seele[15]. Die Schwester[16] ist eigentlich das Symbol für die eigene Naturseele. Fast glaube ich jedoch, dass es sich um die Seele meiner realen Schwester aus dem Jenseits gehandelt haben könnte; denn tatsächlich wird über das Symbol des Telefons in Träumen ein Kontakt aus dem Jenseits hergestellt, wie ich dies schon einzelne Male erlebt habe.

 

Davon habe ich hier einmal vom 24.07.1993 den Fall erwähnt, als mein verstorbener Vater aus dem Jenseits auf meinen Anrufbeantworter sprach (siehe Kapitel 14-F >Ursprungsfamilie<) und ein anderes Mal meine Mutter aus dem Jenseits bei mir im Traum am 11.02.2008 anrief (siehe Kapitel 13-P >Aurisches Wesen<).

 

Sollte meine Idee richtig sein, könnte Rom regelrecht als Symbol für das Jenseits insgesamt gelten, für die geistige Welt (die noch nicht die Himmlische Welt[17] ist). In dieser geistigen bzw. Astralwelt[18] des Jenseits, die von JAN van RIJCKENBORG als Spiegelsphäre[19] bezeichnet wird, bilden sich viele Geschehnisse des Irdischen als Entsprechung ab. Da schon Rom weltlich die Hüterin uralt-heiliger Überlieferungen ist, ist das „Rom“ des Jenseits dies vermutlich erst recht. So wird meine verstorbene Schwester eher als ich selbst eventuell Kenntnis bzw. ein Bewusstsein von meiner Geistigen Wiedergeburt erlangt haben und wollte mich dazu beglückwünschen.

 

Etwas ganz Ähnliches geschah dann am 13. April 2008, wo eine ehemalige Freundin von mir, mit der ich schon seit 1992 keinerlei irdischen Kontakt mehr hatte (allerdings sehr häufig von ihr geträumt habe), mich im Traum besuchte. (Real war sie 1992 aus Berlin weggezogen.) Und sie brachte mir die Nachricht, dass ich bereits eine unsterbliche Seele sei und noch andere einzelne Dinge, an die ich mich aber schon beim Aufwachen nicht mehr erinnern konnte.

 

Auch nach JAN van RIJCKENBORGH wird ein Geistesschüler dann Priester des Friedensreiches[20], wenn er mit seiner Aufgabe in vollwertiger Dienstleistung beginnt. Er ist dann König-Priester nach der Ordnung von Melchisedek[21]. „Durch ein lebendiges, dynamisches Beispiel und durch das Errichten eines Arbeitsfeldes muss er den suchenden Menschen anspornen, den Pilgerstab zur Hand zu nehmen“[22].

 

Wer war nun Melchisedek? Er war der Priester des Allerhöchsten, der u.a. zur Zeit von Abraham[23] (ca. um 2.100 vor Chr.) gelebt hat. In Melchisedek war mindestens ein Archangeloi (= Erzengel) in der Funktion eines Volksgeistes inkarniert; denn A.K.EMMERICH sagt aus, dass Melchisedek unter die Chöre der Engel gehört, welche über Länder und Orte gesetzt sind. Es gehören Engel in diese Chöre, die zu den Altvätern kamen und ihnen allerlei Botschaft brachten, z.B. zu Abraham[24].

 

Die Begegnung von Abraham und Melchisedek soll nach STEINER bedeuten, dass sich in Melchisedek der große Sonnen-Eingeweihte des Atlantischen Zeitraumes[25] offenbarte, um Abraham das Bewusstsein zu übertragen, dass die Erkenntnis des Gottes Jahve[26] aus der gleichen Quelle stammt, aus der dem Initiierten der höchste Gott spricht. Deshalb brachte ihm Melchisedek „Brot und Traubensaft“, was das gleiche Opfer bedeutet wie beim Abendmahl von >Jesus, dem Christus Gottes<[27]. Als Melchisedek trug der große Sonnen-Eingeweihte den Ätherleib des Sem[28], des Stammvaters von Abraham[29].

 

Melchizedek ist der Empfänger des Lichts von JHWH[30] durch Metatron[31]. Er läutert alle niederen Himmel (wozu auch die Erde gehört) und trägt ihr Licht in die Schatzkammer des Ewigen Göttlichen Lichts[32]. Er ist gleichrangig mit Metatron und dem Cherub Michael[33] in der Funktion der Errettung, Erneuerung und Umerziehung von Welten, die durch die Läuterung von Lebendigem Licht gehen.

 

Er hat die Aufsicht über den himmlischen Orden (= der Bruderschaft) von Melchizedek und die spirituelle und planetare Priesterschaft von Melchizedek. Sein Orden ist ewig. Er regiert die Quadranten der planetaren Welten, in die die Adamische Saat[34] gepflanzt worden ist, indem er diesen Welten spirituelle Dinge vermittelt. Er koordiniert das Werk des Christus (siehe Kap. 44 >Jesus, der Christus Gottes<) in den Himmeln und auf der Erde[35].

 

Im Laufe der irdischen Geschichte entstanden verschiedene Zweige des Melchizedek-Ordens wie die Gnostischen Elchesaiter, die Ebioniter, Nasoräer u.a., die jedoch nicht mit der melchizedekschen Priesterschaft des Lichts verwechselt werden sollten. Letztere teilen die Gaben des Heiligen Geistes Shekinah[36] aus an die Mitglieder des Volkes Gottes, womit mentale, physische und spirituelle Seinszustände beeinflusst werden können.

 

Die Priesterschaft Melchizedek ist in jeder Generation als eine verstreute Lichtbruderschaft „sichtbar“, damit durch sie die gerechte (Sternen-)Saat (der Lichtkinder) wiedererweckt werden kann. Ihre „Heilige Bibliothek“ wurde aus dem Tempel von Jerusalem in Wüstengebiete wie Qumran gebracht, um die Aufzeichnungen bis zum Ende der Zeit zu bewahren[37].

 

Bei HURTAK gibt es eine Aussage, dass das Bildnis von Melchizedek das Bildnis unseres Adam Kadmon[38] sein soll[39]. Und es gibt eine andere Stelle bei HURTAK, wo ausgesagt ist, dass wiederum Jesus (siehe Kap. 44 >Jesus, der Christus Gottes<) in „unserem“ Universum die Form des Adam Kadmon annahm (obwohl Jesus sonst in vielen Formen erscheint), um dessen Welten zu erreichen und ihre Körper zu erlösen. Aus diesem Grunde ist Jesus im Kosmos und auf der Erde in der Menschenform erschienen, also im Bildnis des Adam Kadmon, obwohl >Jesus, der Christus Gottes< „über dem Adam Kadmon steht und als eine direkte Manifestation des Körpers des Vaters als ein himmlischer Schöpfer wirkt“[40].

 

Interessant ist hier die Bildnis-Gleichheit von Melchizedek und Jesus, die wiederum einer Aussage der hellsichtigen Anna Katharina Emmerich[41] entspricht. Diese hat geschildert, wie sie Melchisedek zu völlig unterschiedlichen Zeiten gesehen hat, z.B. vor und nach der Sintflut, und dass er jedoch nie älter als 25 Jahre alt war.

 

„Sein Aussehen hatte weniger von Menschen als das Aussehen von Jesus. Er hatte nie eine Kopfbedeckung. Seine gelblichen Haare waren hinter die Ohren gestrichen. – Wo er hinkam, war er wie ein Herr des Ortes. Ich sah ihn oft abwesend, und dann erschien er mir anderswo als auf der Erde, etwa im Paradies oder einem anderen seelischen Ort. ... Wo er wirkte und baute, war es, als lege er den Grundstein einer künftigen Gnade, als lenke er die Aufmerksamkeit auf einen Ort, als beginne er etwas Künftiges“[42].

 

Jesus von Nazareth hatte selbst später über Melchisedek geäußert, dass dieser alle Wege gemessen und Stellen gegründet habe, wo Gott wolle, das Er (Jesus) als Menschensohn (als >Jesus, der Christus Gottes<) wandeln solle[43]. Jesus wird bei HURTAK auch als der Ewige Sohn (des Allmächtigen Vaters) und Hohe Priester nach der „Weise Melchizedeks“ bezeichnet[44].

 

Dass in Jesus Christus der EWIGE SOHN des Allmächtigen Vaters inkarniert war, spielt eine große Rolle in einer Differenz zu Aussagen, wonach Michael von Nebadon (der Schöpfer unseres Lokaluniversums) in Jesus Christus gelebt haben soll. Dies ist ganz wesentlich im Kapitel Nr. 44-D >Jesus, der Christus Gottes< erörtert worden.

 

Erst am 22.02.2015 folgte ich einer Notiz zu Melchizedek in dem Buch >Überselbst Erweckung< und war dann ganz überrascht, als Kapitel-Überschrift zu lesen „Erwachen zur inneren Priesterschaft“. Obwohl ich dies schon vor Monaten ebenfalls gelesen haben musste, habe ich diese Überschrift jedoch nicht notiert gehabt, die nun hier zu dem Kapitel >Priesterseele< doch sehr passend ist. Es wird dort u.a. Bezug genommen auf sämtliche heilige Schriftrollen auf Erden, aber auch auf solche, die es in den himmlischen Reichen gibt, welche ganze Programme von Alpha bis Omega enthalten[45].

 

In >Die Schlüssel des Enoch< wiederum ist ausgesagt: „Wisset denn, dass all das, was der Familie Gottes des VATERs zu tun bestimmt ist, nicht in allen Schriftrollen dieser Welt ausgedrückt werden könnte; denn ihre Taten sind dazu ausersehen, in den vielen Welten der Himmel aufgezeichnet zu werden“[46].

 

Und im Buch >Überselbst Erweckung< wird Bezug genommen auf die >Apokalypse des Johannes<, mit der hier in Teil 23-A einleitend begonnen wurde; denn in dem >Buch der Offenbarung< (5:1) heißt es: „Und ich sah in der Rechten dessen, der auf dem Thron sitzt, eine Schriftrolle innen und auf der Rückseite beschrieben, fest versiegelt mit sieben Siegeln“. Denn die Schriftrollen sind Schlüssel, die den Menschen nicht nur mit Antworten auf die Fragen des Lebens versorgen, sondern auch mit Einsichten, wie der Mensch eins mit dem unendlichen Geist werden kann[47].

 

Es ist dann bei HURTAK & HURTAK ergänzt, dass Melchizedek als König von Salem vaterlos und mutterlos war (Hebräer 7). Die Segnungen, die er jetzt der Menschheit schenkt, kommen aus dem heiligen Kelch des Lebens-Lichtes, der nun in den Himmeln und auf der Erde sichtbar wird. „Der Segen Melchizedeks ist eine Kommunion; denn er ist wie Christus ein Priester des Allerhöchsten. … Das ´Kommunion`-Opfer setzt die Transformation unseres Körpers Zelle um Zelle fort, so dass wir in eine höhere Kristallresonanz verwandelt werden“[48].

 

JAMES J. HURTAK spricht dann von einer geistigen Begegnung mit Melchizedek, wo dieser ihn (HURTAK[49]) mit einem heiligen Kuss auf sein Drittes Auge segnete, während Melchizedek ihm die hochheiligen priesterlichen Instrumente aus Stein vermachte. Es handelt sich dabei um die sog. „Urim“ (= Lichter) und „Thummim“ (= Kräfte), die eine Mitgift darstellen, damit die verborgenen Mysterien der Weisheit anhand der Lichtschriften entriegelt werden können. Auf diese Weise wird das WORT in göttliche Manifestation gebracht, damit jeder es fühlen und erfahren kann[50].

 

Melchizedek wird als der Rechtschaffene König bezeichnet, der mit dem Messias wirkt.

Als Hoffnung werden dann noch bei HURTAK die priesterlichen Worte ausgesprochen: „Geliebte Trinität, gib, dass sich die Menschen nicht vom Lesen und Studieren Deines heiligen Wortes abwenden; denn es ist gestern, heute und morgen wahr![51]

 

Fortsetzung folgt im Teil C zum Kapitel Nr. 23 >Priesterseele<.

 



[1] tellurisch: die Erde betreffend (D/F/S.718).

[2] STEINER/GA346/S.38f.

[3] Salbung: FN bei 53-B >Hoffnung<. Siehe auch Text zu „gechristet“ bei 55-B >Neue Zeit<.

[4] STEINER/GA346/S.42

[5] MEYER/S.126

[6] Vatikan: ständige Residenz des Papstes auf dem vatikanischen Hügel in Rom seit dem 14. Jahrhundert (NGL/Bd.II/S.884).

[7] Vatikanstadt: selbständiger (kleinster) Staat (der Welt) innerhalb Roms. Weltliches Hoheitsgebiet des Papstes (NGL/Bd.II/S.884).

[8] Mit „parzivalsche“ ist gemeint: gemäß des Protagonisten der Parzivalsage. In Parzival soll die Individualität des Mani wiederverkörpert gewesen sein; siehe FN im Kap. 7-C >Tyrannei<.

[9] Tumbheit: Auf verschiedenen Webseiten (z.B. www.duden.de) sind folgende Synonyme dazu angeführt: Einfalt, Unschuld, Arglosigkeit, Gutgläubigkeit, Naivität.

[10] MEYER/S.126f.

[11] Inspiriertes Wort: FN zu „Inspiration“ bei 45-F >Seelenwachstum<.

[12] Mitleid: siehe Text im Kapitel 1-A >Einleitung< und FN zu „Intuition“ bei 14-A >Ursprungsfamilie<.

[13] MEYER/S.127

[14] Geistige Wiedergeburt: FN bei 4-A >Asketische Versuche<.

[15] Unterschied zwischen seelischer und geistiger Wiedergeburt: siehe Text im Kapitel 4-A >Asketische Versuche<.

[16] Schwester: siehe Text im Kapitel 45-K >Seelenwachstum<.

[17] Himmlische Welt: siehe Text im Kapitel 9-B >Supramentale Wesen<.

[18] Astralwelt (= Astralebene): FN bei 39-B >Auftreten von Blitzen< zu „Vierte Dimension“.

[19] Spiegelsphäre: FN bei 7-D >Tyrannei<.

[20] Friedensreich: FN bei 15-G >Kosmische Phänomene< und bei 47-B >Prophetin Gabriele<.

[21] Melchizedek: siehe Text hier bei 23-B >Priesterseele<.

[22] JAN van RIJCKENBORGH/Das Nuctemeron des Apollonius von Tyana/S.70

[23] Abraham: im Alten Testament der von Gott erwählte Stammvater des Volkes Israel (NGL/Bd.I/S.4).

[24] EMMERICH/S.370

[25] Atlantischer Zeitraum: FN bei 1-C >Einleitung< zu „Lemurischer Zeitraum“.

[26] Jahve: FN bei 11-C >Dämonen<.

[27] STEINER/GA123/4.Vortrag/S.5ff. (nach ARENSON)

[28] Sem: im Alten Testament ältester Sohn von Noah, dem Stammvater der Semiten (NGL/Bd.II/S.771).

[29] STEINER/GA123/4.Vortrag/S.5 (nach ARENSON)

[30] JHWH: FN zu „Jahve“ bei 11-C >Dämonen<.

[31] Metatron: FN bei 51-A >Sonderaufstieg<.

[32] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.538

[33] (Cherub) Erzengel Michael: Über den >Cherub Michael< habe ich im Nov.2015 das gleichnamige Kapitel Nr. 72 für die Autobiographie erarbeitet.

[34] Adamische Saat (= Adamische Rasse): FN bei 21-F >Homo Coelestis<.

[35] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.594

[36] Gaben des Heiligen Geistes Shekinah: = Siddhis: siehe FN und Text bei 53-B >Hoffnung<.

[37] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.595

[38] Adam Kadmon: FN bei 44-C >Jesus, der Christus Gottes<.

[39] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/Seitenzahl nicht mehr bekannt; nach Notizen der hiesigen Verfasserin.

[40] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.508

[41] Anna Katharina Emmerich (*08.09.1774 in Flamsche bei Coesfeld / Westfalen, +09.02.1824) war eine stigmatisierte Augustiner-Nonne aus Dülmen mit der Gabe des Hellsehens in Raum und Zeit. Vor allem sah AKE Geschichten aus dem Alten und Neuen Testament. AKE schaute visionär das Heilshandeln Gottes mit der Welt vom Anfang bis zum Ende. Als wichtigstes dieses Geschehens schaute sie die Menschwerdung des Sohnes Gottes in Jesus Christus – und in der Mitte die drei Jahre des „Lehrwandels Jesu“. Sie erlebte diesen Lehrwandel praktisch Tag für Tag und Stunde für Stunde in Übereinstimmung mit dem historischen Geschehen vor rund 2000 Jahren im Heiligen Land als Augenzeugin mit. - Ihre Visionen wurden von dem deutschen Dichter der Frühromantik Clemens Brentano aufgezeichnet (Vorwort von Prof. Dr. Arthur Hoffmann zu: EMMERICH/S.18-30).

[42] EMMERICH/S.122

[43] EMMERICH/S.185f.

[44] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.595

[45] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.244f.

[46] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.145 (Schlüssel 115:59)

[47] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.243

[48] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.244

[49] Meines Erachtens ist JAMES J. HURTAK selbst ein Avatar, über dessen Biolozierung (wo er mithilfe von Metatron bis vor den Thron des Allmächtigen Vaters geführt worden ist) ich im Kapitel Nr. 53-A >Hoffnung< referiert habe. Auch war er vermutlich bereits als der biblische Jakob inkarniert gewesen (Anm.d.Verf.).

Ansonsten habe ich über 26 Avatare ein extra Essay verfasst mit dem Titel „Diener des Logos“ (Teil III / Avatare) unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 25 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[50] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.244

[51] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.245