Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (130)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Priesterseele (23.C) Chela/Faden



Nun sollen noch einige Charakterisierungen des Priesteramtes gegeben werden, über das auch der Laienprediger Georg Riehle1 ungefähr um 1954 bei einer seiner Predigten zu seinen Zuhörern aussagte: „Ihr alle habt eine Mission, eine Priestermission. Nun kommt es darauf an, ob der Liebetätige, wenn er gekrönt wird durch die Achtung, die ihm seine Zuhörer entgegenbringen, dennoch klein bleibt, ob er stets klein, stets der Dienende bleibt. Sobald er von diesem Standpunkt abweicht, ist die Entwicklung gestoppt. … I m m e r soll der Liebende der Dienende bleiben“2.


Die Aktivität des „Predigens“ bedeutet übrigens, andere Menschen über mystische Wahrheiten belehren, wenn der Prediger darum ersucht wird. Predigen hören sagt demgegenüber aus, dass man eine göttliche Lehre annimmt3. Ein „Presbyteros4 ist der gewählte oder eingesetzte Mittler zwischen Gott und Menschen, Vollzieher gottesdienstlicher Handlungen bei allen Völkern5.


So werden bei HURTAK Menschen, welche an der öffentlichen Seelsorge teilnehmen und vom Geist JHWHs mit der Machtbefugnis zum Lehren und Segnen betraut sind, als „Lichtboten“ (als Sendboten, Geistliche oder Gesandte) bezeichnet, womit also durchaus nicht wie sonst nur „Engel“ gemeint sind. Diese Menschen dienen als ein Vehikel für den Heiligen Geist6.


Bei der polnischen selig gesprochenen Nonne Maria Kowalska7 ist übrigens dargelegt, dass nach eigener Aussage von >Jesus, dem Christus Gottes< (siehe Kap. 44) Er Seine Macht und Sein Geheimnis mit manchen (also nicht mit allen) Priestern mehr teilt als mit den Engeln8.

Im Symbol stellt der Priester das eigene zweite (= höhere) Ich dar9. Ein Priester ist der Hoheitsträger der göttlichen Eigenschaft des Ernstes und schützt Gottes Heiligkeit10. Als Symbol ist ihm die Kelter11 zugeordnet.


Die Priesterweihe ist die innere Weihe und Erhebung des Mystikers zum Lehrer oder Führer, sofern das „Innere Wort“ sich vollkommen in ihm entwickelt hat, nämlich die Stimme des Heiligen Geistes. Dann hat er sich dadurch zum Propheten entwickelt12. Über das „Innere Wort“ verfüge ich allerdings nicht, wie dies im Kapitel 3-B >Jungfrau Sophia< erwähnt ist, jedoch trat am 06.10.2008 bei mir ein Traum auf, in welchem ich vor anderen Menschen Offenbarungs-Worte sprach, was im Kapitel 15-L >Kosmische Phänomene< dargelegt ist.


Im November 2014 war ich turnusmäßig mit der Überarbeitung meines umfangreichsten und schrecklichsten Kapitels Nr. 13 dieser Autobiographie befasst, nämlich über das >Aurische Wesen<, welches u.a. eine Verklausulierung über die Auseinandersetzung mit meiner Mutter darstellt, die mir subjektiv auf seelische Weise das Leben zur Hölle gemacht hatte. Da wurde in den Medien berichtet, dass eine Mutter, die ihre dreijährige Tochter namens Yagmur tödlich misshandelt hatte, wegen Mordes (und nicht wie üblich nur wegen Totschlags) gerichtlich verurteilt wurde13.


Ich las bei www.t-online.de am 25.11.2014, dass der Vater vom Landgericht Hamburg wiederum eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und sechs Monaten wegen Körperverletzung mit Todesfolge durch Unterlassen erhalten hat. Die 27-jährige Mutter kann allerdings auf eine vorzeitige Entlassung nach 15 Jahren hoffen. Es wurde dann geschildert, wie die 27-jährige Mutter „gefühllos, kalt und ohne Mitleid“ ihr Kind immer wieder geschlagen, getreten, gekniffen und fest angepackt habe.

Die Mutter habe das Mädchen gehasst.

Der Grund dafür sei allerdings unklar geblieben.


Nach Ansicht der Anklage ist die Mutter impulsiv, aggressiv und manipulativ. „Ihre Lügen14 ziehen sich durch den gesamten Bestand unserer Akten“, hat wohl ein Vertreter der Staatsanwaltschaft geäußert. Bestürzung lösten in dem Fall auch die Versäumnisse der Behörden aus. Das kleine Mädchen wurde von Geburt an von den Jugendämtern betreut. Bereits im Januar 2013 wurde sie wegen einer lebensgefährlichen Schädelverletzung im Krankenhaus behandelt. Dafür verantwortlich war die Pflegemutter, bei der Yagmur zeitweise untergebracht war. Deshalb gab das Jugendamt das Kind an die leiblichen Eltern zurück. Vier Monate später war das kleine Mädchen tot.


In einem anderen Artikel stand: Die Mutter habe sich durch Yagmur in ihrer Freiheit eingeschränkt gefühlt. Und sie sei wütend auf ihren Mann gewesen. Die Blutergüsse bei dem Kind habe sie überschminkt, und dies sogar auch bei der Leiche vorgenommen, um die Misshandlungen zu verdecken. Die Angeklagte habe „im Rechtssinne grausam getötet“, sagte der Richter.


Allein dieser Fall war für mich wieder die Rechtfertigung dafür, dass ich die subtilen Nuancen von Empfindungen aufgedeckt habe, wie ich diese bei meiner Mutter erleben musste und sowohl psychologisch als auch esoterisch analysiert habe. Dabei will ich ausdrücklich erwähnen, dass meine Mutter mir nur ein einziges Mal eine Ohrfeige im Affekt verpasst hat, über die sie selbst sehr erschrocken war und dies wohl bereut hat. (Allerdings habe ich das Erleben von involutionären Vernichtungsgefühlen erlebt, wo ich später erfahren habe, dass meine Mutter doch Gedanken der Abtreibung bezüglich meines Embryos hatte und vermutlich auch nach der Geburt mich irgendwie bezüglich meiner Existenz gehasst hat.)


Mein Vater hat mich im Prinzip nie körperlich berührt, also mir auch niemals Gewalt angetan. (Allerdings hatte er berechtigterweise starke Aggressionen gegen meine Mutter, die er jedoch mit Ausnahme einer ansatzweisen Geste – die im Kap. 13-L >Aurisches Wesen< geschildert ist - ebenfalls nie wirklich ausgelebt hat. Er hat sie also nie geschlagen.) Es ist somit alles kein Vergleich zu dem Mord an der kleinen Yagmur. Trotzdem habe ich mich sehr stark mit ihr identifiziert und habe in der Nacht zum 26.11.2014 längere Zeit für sie gebetet, wo sie schon ein Jahr lang in der geistig jenseitigen Welt weilte.


Dann schlief ich ein und hatte den Traum, dass in der Astralwelt viele Menschen unter freiem Himmel auf einer hügeligen Rasenlandschaft zusammenkamen, um ihres Todes zu gedenken. Dabei kam dann mir die Aufgabe zu, dass ich vor all diesen Menschen merkwürdigerweise die Trauer- bzw. Gedenkrede hielt, und ich währenddessen wohl immer wieder weinen musste.


Die Weihe ist eine kultische Handlung, die eine Sache oder Person aus dem Bereich des Profanen15 emporhebt16. Etwas weihen ist nach WEINFURTER das Symbol dafür, dass einem geistige Macht gegeben ist17. Eine Weihung erleben (in der Vision oder im Traum) soll bedeuten: „Du bist von Gott geweiht, bist ein Auserwählter des Herrn“18.


Die Weihe entspricht den Taufen19 bzw. den Initiationen (Einweihungen)20.

Am 23.08.2006 befand ich mich wie auf einem Platz zwischen Häusern. In der Mitte war ein stattlicher Brunnen, wo ich selbst getauft werden sollte. Dabei war alles (Straßen, Häuser, Brunnen) in einer weinroten Farbe, was eventuell auf die Bluttaufe hindeuten könnte.


Interessant ist gemäß STEINER dessen Aussage, dass selbst bei einem nicht von Gott berufenen Priester, also einem Priester, der in Wahrheit unwürdig für dieses Amt ist, beim Zelebrieren der Messe trotzdem immer Geistiges vorhanden ist. Dies bedeutet, dass der Gläubige unter allen Umständen, wenn die Liturgie21 selbst eine Richtige ist, einem geistigen Vorgang beiwohnt. Der Grund liegt darin: Wird mit richtigen liturgischen Worten zelebriert, findet unmittelbar eine Inkorporation22 von Luftwesen statt, d.h. es ist sofort Geistigkeit anwesend. „Es gibt nirgends ein gestaltetes Materielles, in dem nicht sofort Geistigkeit Platz greifen würde“23. Im Kultwort spricht nämlich nicht der Priester, sondern die Gottheit, die sich im Luftelement offenbart.


Entscheidend ist nach INTERMEDIARIUS auch, dass bei jeder Zeremonie des geheiligten Kelches (als die eucharistisch24-liturgische Opferhandlung) >Jesus, der Christus Gottes< Selbst anwesend ist und die Naturprodukte des Brotes und des Weines mit Seinem göttlichen Geist durchsetzt, so dass diese wirklich in den Leib und das Blut des Erlösers verwandelt werden, wenn auch die äußere Gestalt jener Naturprodukte bleibt25.


Dieses kirchliche Altar-Sakrament26 muss nun zu einem allgemein sakramentalen Erleben des Alltags werden. Nach dieser Richtung muss die Verchristung der Menschen gehen; denn dann kann die WIRKLICHKEIT durch >Jesus, den Christus Gottes< in die Maja27 (= Maya), also in die Illusion der Welt, einziehen28. Bei allem, was in die Maja hereinragt, muss der Mensch an den Christus appellieren.


Denn nur durch diesen Christus-Dienst ist es dem Menschen möglich, die auch heutzutage durchaus noch wirkenden >Dämonen< (siehe Kap. Nr. 11) auszutreiben. Anders als vor 2000 Jahren in Palästina muss dies heutzutage jedoch jeder Mensch selbst mithilfe des Christus tun. Dazu muss der Mensch zum Sakramentalismus übergehen. In dasjenige, was der Mensch verrichtet, muss das Bewusstsein einziehen, dass überall hinter jedem Menschen der Christus ist und der Mensch soll nichts anderes machen in der Welt als dasjenige, bei dem der Christus ihm helfen kann29.


Denn macht er etwas anderes, so muss der Christus ihm helfen; das heißt: der Christus wird in den menschlichen Taten gekreuzigt und weiter gekreuzigt. Die Kreuzigung ist nicht bloß eine einzige Tat, die Kreuzigung ist eine fortschreitende Tat. So oft wir nicht die Dämonen austreiben durch das, was in unserer Seele lebt, indem wir die äußere mechanische Handlung zunächst zu einer heiligen machen, so lange kreuzigen wir den Christus30. Mit der Kreuzigung des Christus ist hier das >Mysterium von Golgatha< (Kap. Nr. 70) gemeint.


Die Erziehung zu dem wahren Christentum31 muss bei der Entwicklung des Sakramentalismus beginnen. Das, was bisher bloß auf dem Altar vollzogen wurde, das muss die ganze Welt ergreifen. „Die Menschheit muss lernen, die Natur so zu behandeln, wie die Götter selber die Natur behandelt haben: nicht in uninteressierter Weise Maschinen bauen, sondern bei allen Verrichtungen einen Gottesdienst erfüllen, Sakramentalismus in alles bringen“32.


Dabei gibt STEINER den Hinweis, dass insbesondere an zwei Punkten heute schon damit begonnen werden kann, Sakramentalismus zu entwickeln:

  1. An dem Punkt der Erziehung und des Unterrichts, wo es notwendig ist, dass die Eltern und Lehrer die rechte Ehrfurcht vor dem aufwachsenden Menschen haben sollten; denn jedes Kind bringt seine Kraft des Christus mit in das Erdenleben hinein. In dem Erziehen und Unterrichten muss ein Gottesdienst gesehen werden und es muss zu einem Gottesdienst gemacht werden. Dann wird die religiöse Taufe spiritualisiert33.


  1. Bei dem Vorgang der Erkenntnis, wenn dieser dem Menschen so zu Bewusstsein kommt, dass er das Geistige in sich übergehen fühlt, wenn sich seine Seele mit Ideen über die geistige Welt anfüllt. Denn das Denken ist die Kommunion der Menschheit!34


Aufschluss über die Sonderrechte von Priestern gibt der TIBETER durch folgende Darlegungen: Bei den Stufen der Jüngerschaft gibt es ein bereits relativ fortgeschrittenes Stadium, welches sich nach Darlegungen des TIBETER „Chela35 am Faden“ nennt. Dieses vierte Stadium kann nur ein Jünger erreicht haben, der länger als ein Leben lang ein Angenommener Jünger36 gewesen ist und der die Fähigkeit bewiesen hat, mit Selbstlosigkeit und Beharrlichkeit zu arbeiten37.


Ein solcher Chela hat nun das Recht erworben, seinen Meister anzurufen, sofern sich dies ihm als notwendig darstellt. Er darf sozusagen die Aufmerksamkeit seines Meisters erregen, wenn dahinter das Motiv eines Gruppenzweckes steht, also nicht etwa bei einem persönlichen Anliegen38.


Im Kapitel 27-i+J+K >Spirituelle Gemeinschaft< ist allerdings zum Zeitpunkt 46 eine Begegnung von mir mit (m)einem Meister geschildert, an dessen Herzen ich kurz ruhen durfte. Dabei hat es sich wohl doch um ein individuelles Anliegen von mir gehandelt bzw. glaube ich, dass durch den Meister bei mir eine Versiegelung meines damals erreichten geistigen Standes stattgefunden hatte.


Der Aspekt des Konzeptes über den „Chela am Faden“ liegt nun nach Aussagen des TIBETER hinter der entstellten Lehre über das Sonderrecht und die Vorrechte des Priesteramtes und die Beziehung des Papstes (als ein Beispiel) zu Gott oder die der „Auserwählten“ zur Gottheit. „Dieses latente und nicht verwirklichte Ideal ist das des „Chela am Faden“ und des Meisters und seines Ashrams (siehe Kapitel Nr. 24 >Ashram<), das durch das kirchliche Bewusstsein als die Kirche ausgelegt worden ist. Wenn die zukünftige Weltreligion um die Arbeit und Tätigkeit der Weltjünger und der Wissenden herum gebaut wird, dann werden wir sehen, wie diese Symbole, die „Rechte und Vorrechte des Priesteramtes“ genannt werden, korrekt ausgelegt und richtig zum Ausdruck gebracht werden“39.


Wer sind nun die angesprochenen Auserwählten?

Die Auserwählten sind im wesentlichen die Lichtkinder (= die Angehörigen der Sternensaat), wie diese in der Fußnote über die „Lastenfreien Lastenträger“ im Kapitel 7-B >Tyrannei< und im Text des Kapitels Nr. 14-B1 >Ursprungsfamilie< (sowie im Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg<) benannt sind. Als Auserwählte sollen anscheinend jedoch auch alle jene Menschen gelten aus allen Völkern, welche Gottes Willen tun und in Seinem Dienst tätig sind, wie dies noch näher begründet wird.


Die Lichtkinder heißen auch das „Geschlecht David40“ und werden bei ANITA WOLF41 des weiteren als sog. „Freie“ (die Knechte Gottes42) bezeichnet. Dies im Unterschied zu den Menschen, die erlöst werden müssen und „Befreite“ heißen. Diese sind ursprünglich Teile des verlorenen Sohnes43, womit der gefallene Luzifer44 gemeint ist. Dies ist das Geheimnis: Dass alle Menschen, die nicht Lichtkinder sind, in Wahrheit von Luzifer abstammen sollen.


Eigenartig mag es erscheinen, dass gerade ein Knecht45 und eine Magd als „frei“ bezeichnet werden, obwohl Knechtschaft eigentlich gerade mit Unfreiheit durch das untergeordnete Dienstverhältnis gekennzeichnet ist. Der Grund liegt jedoch darin, dass Gottes Knechte und Mägde „freiwillige“ Mithelfer am Erlösungswerk sind und als solche ist ihnen in der >Apokalypse des Johannes< verheißen, dass sie „Gott von Angesicht zu Angesicht sehen (werden) und Sein Name wird an ihren Stirnen sein“46. Dies soll nach ANITA WOLF bedeuten, dass in diesen Lichtkindern sich der Anteil von Priester, Gott und Vater manifestiert hat (während sie das Schöpfertum nur zeitweise in die Hand nehmen)47.


Jedes Lichtkind stammt also aus dem „Geschlecht David“ und ist zur Priesterschaft als ein wiedergeborener Mensch berufen. Das Lichtkind stammt zugleich „aus dem Stamme Levi“, wobei beide Namen (David und Levi48) mystische Synonyme sein sollen. Beides bedeutet, einen prophetischen Geist als echter, reiner Priester zu besitzen. Prophet, Priester und König sind Eigenschaften des Erlösers, also von >Jesus, dem Christus Gottes< – und somit auch des wiedergeborenen Menschen49.


Die Knechte (und Mägde) Gottes brauchen dann keine Leuchte (= keine Lehrer) mehr, auch kein Licht der Sonne (Symbol für Berater); denn Gott der HERR wird sie erleuchten, d.h. sie in allen Dingen reif machen und sie werden regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit50.


Fortsetzung folgt im Teil D zum Kapitel Nr. 23. >Priesterseele<.


1 Georg Riehle: Laienprediger ohne Anbindung an irgendeine religiöse Gemeinschaft. Von Beruf war er Handwerksmeister und lebte von 1872 bis 1962 in Dresden. Er hat damals „Hunderte, ja Tausende mit der Macht seines Wortes und durch Gottinnigkeit und Schlichtheit seines Wesens lebendig berührt und befruchtet“ (Aussage von OTTO HUMMEL als Herausgeber des Buches über GEORG RIEHLE: Erlebtes Christentum/S.5). - Tatsächlich muss auch ich selbst bestätigen, dass die Art und Weise der Ansprache von Georg Riehle (wie ich sie allerdings nur aus dem Buch entnehmen konnte) bei mir immer stärkere Emotionen ausgelöst hat, als dies sonst bei den meisten anderen esoterischen Werken der Fall ist. - Nach Vermutung von mir war in ihm ein Erzengel inkarniert, was aus Andeutungen bei ihm von mir geschlussfolgert wird (RIEHLE/S.81). Würde Georg Riehle noch leben, würde er jedoch solch eine Deutung in Bezug auf seine Person vermutlich als nicht wesentlich negieren. Am 01.06.2006 hatte ich übrigens einen Traum von Georg Riehle mit dem Sachverhalt: Wenn er eine bestimmte anwesende schlafende Frau mit dem Finger berühren würde, würde sie sofort sterben (womit vielleicht sogar eher ein geistiges Auferwecken gemeint war) aufgrund seiner geistigen Erzengel-Größe (Anm.d.Verf.).

2 RIEHLE/S.92

3 WEINFURTER/Mystische Fibel/S.139

4 Presbyteros (griechisch) bedeutet „der Ältere“, wovon das Wort Priester abgeleitet ist (Handlexikon/S.715).

5 Handlexikon/S.715

6 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.570

7 Maria Kowalska (polnische Nonne): FN und Text bei 19-C+D >Kreuzigung und Gehenkter<.

8 KOWALSKA/Tagebuch/S.376

9 WEINFURTER/Mystische Fibel/S.139

10 WOLF/Königsquelle/S.60

11 Kelter (althochdeutsch): Wein-, Obstpresse (NGL/Bd.I/S.439).

12 WEINFURTER/Der brennende Busch/S.283

13 www.t-online.de vom 25.11.2014 unter dem Titel „Tödlich misshandelte Yagmur“.

14 Lügen: Auch meine Mutter scheute vor keiner Lüge zurück, was geisteswissenschaftlich im Kap. Nr. 13-G+K >Aurisches Wesen< dargelegt ist (Anm.d:Verf.).

15 profan: FN bei 12-G >Schwarzer Magier<.

16 NGL/Bd.II/S.916

17 WEINFURTER/Mystische Fibel/S.160

18 WEINFURTER/Mystische Fibel/S.160

19 Taufe: siehe Text im Kapitel 22-C >Flugträume< zur Wasser-, Blut- und Feuertaufe.

20 Nach Notizen der Verfasserin / Original-Literatur nicht mehr bekannt.

21 Liturgie: FN bei „Konsekration“ hier im Kapitel 23-A >Priesterseele<.

22 Inkorporation: Einverleibung (D/F/S.327).

23 STEINER/GA346/S.37

24 Eucharistie: (gr. = Danksagung): christliche Abendmahlsfeier, katholisch auch Altarsakrament Leib und Blut Christi (Brot und Wein) (NGL/Bd.I/S.243).

25 INTERMEDIARIUS/Bd.IV/S.15

26 Sakrament (lat. Eid): heilige Handlung als Gnadenmittel, z.B. Taufe, Abendmahl (Handlexikon/S.780).

27 Maja (= Maya): FN bei 52-B >Bitterer Wein<.

28 STEINER/GA172/S.306

29 STEINER/GA172/S.304

30 STEINER/GA172/S.304f.

31 Christentum: FN bei 1-E >Einleitung< und Text bei 26-C >Nachfolge Christi<.

32 STEINER/GA172/S.305

33 STEINER/GA172/S.305

34 STEINER/GA172/S.306

35 Chela: FN bei 36-B >Gewaltlosigkeit<.

36 Angenommener Jünger: FN bei >Vorspann<, Teil B.

37 TIBETER/Jüngerschaft/S.977

38 TIBETER/Jüngerschaft/S.979

39 TIBETER/Jüngerschaft/S.980

40 David: König von Israel im 10. Jahrhundert vor Chr.; vereinigte Juda und Israel zu einem Großreich mit Jerusalem als Zentrum; ihm werden zahlreiche Psalmen zugeschrieben (NGL/Bd.I/S.172).

41 WOLF/Gnadenbuch/S.264

42 WOLF/Gnadenbuch/S.257

43 WOLF/Gnadenbuch/S.265

44 Luzifer: FN bei 6-B >Stigmata<.

45 Knecht: ursprünglich waffenfähiger Mann, Soldat (Landsknecht), später landwirtschaftlicher Arbeiter (Handlexikon/S.472).

46 >Apokalypse des Johannes<, Kap.22,4

47 WOLF/Gnadenbuch/S.257

48 Levi: im Alten Testament dritter Sohn Jakobs und der Lea, Stammvater der Leviten (NGL/Bd.II/S.500).

49 WEINFURTER/Mystische Fibel/S.94

50 Deutung der >Apokalypse<, Kap.22,5 von: ANITA WOLF/Gnadenbuch/S.257