Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (131)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Priesterseele (23.D) MoganDavid



Das „Haus David“ ist nämlich die priesterliche Linie des Jesus von Nazareth, in welchem der kosmische Christus für drei Jahre gelebt hat1 (siehe >Jesus, der Christus Gottes<, siehe Kap. 44). Dabei ist „Haus David“ die Bezeichnung für das Himmelreich2 und für die (wahre) Kirche3.

Bei HURTAK wird sogar eine Verbindung gezogen zu der Bildung eines neuen Stern-Universums durch die Verkörperung des göttlichen Lichtes in Konjunktion mit der menschlichen Biopyramide im physischen Universum, wodurch kosmologisch ein Davidstern4 gebildet wird5.


Ungefähr im Jahre 2005/2006 hatte ich einen Traum (er ist irgendwo in meinem Tagebuch vorhanden, aber der Aufwand, ihn zu suchen, wäre zu gross), in welchem ich meine Schwester sitzen sah in der ersten Reihe eines (Konzert- oder Theater-)Saales. Ansonsten war der Saal m.E. leer. Ich sah jedenfalls (aus meiner unsichtbaren astralen Position, wo ich irgendwie im Raum „schwebte) nichts weiter, sondern die ganze Aufmerksamkeit war auf meine Schwester gerichtet, welche auf ihrer Bluse (oder einer ähnlichen Bekleidung) einen Davidstern trug oder tragen musste. Ich war über diesen Anblick sehr erschrocken, denn ich interpretierte das Geschehen im Sinne der Judenverfolgung6 zur Zeit des Nazi7-Regimes, wo die Juden ab einem bestimmten Zeitpunkt in diskriminierender8 Weise gezwungen waren, einen solchen Davidstern als Erkennungszeichen an ihrer Kleidung zu tragen.


Erst am 14. Juni 2008 wurde mir durch Darlegungen bei HURTAK bewusst, dass sich dieser Davidstern im Traum vermutlich nicht auf solche historischen Zusammenhänge bezog, sondern dass er ein Zeichen für die Geistige Wiedergeburt9 darstellte. Dies hätte ich allerdings auch schon zur Zeit des Traumes wissen können, habe aber nicht daran gedacht.

Der Davidstern versinnbildlicht die Vereinigung von Oberem und Unterem, von Feuer und Wasser, die jeweils ein Dreieck (einmal mit der Spitze nach oben und einmal mit der Spitze nach unten) in der Symbolsprache der Alchemie darstellen, wo er auch als „Lapis10 bezeichnet wird. Er gilt dort als das himmlische Abbild des irdischen Goldes11.


Die Bildung des Davidsterns bedeutet, dass sich zwei Kegelschnitte oder zwei Lichtkegel synchronisieren. Hierdurch kann karmische Befreiung12 erlangt werden, wenn der Allmächtige Vater darum gebeten wird13. Der Davidstern codiert das menschliche Bewusstsein, damit dieses die Bruderschaften (im Dienste der Höheren Evolution14) empfangen kann, welche den Schlussstein des Lebendigen Lichts bilden.


In dem esoterischen Zukunftsroman von BRIT MORF nimmt die Fokussierung15 auf ein „Stern-Tetraeder16 bei den Protagonisten17 einen wichtigen Stellenwert ein. Sie haben die Aufgabe, dieses Stern-Tetraeder dauernd in ihrem Bewusstsein aufrechtzuerhalten. Dies ist ihre spirituelle Arbeit an der Transformation der Menschheit18. Der Davidstern wird bei HURTAK auch als „Mogan David19 benannt20. Auf einer überindividuellen Ebene wird der Davidstern durch die Schriften des Alten und des Neuen Testaments21 als Teil der globaleren Torah Or22 gebildet.


Zurück zu dem Traum von 2005/2006, wo meine Schwester den Davidstern trug. Real ist es so, dass meine jetzige >Ursprungsfamilie< (siehe Kap. 14) nicht jüdischer Abstammung ist, so dass eben auch dadurch eine Interpretation des Traumes im Sinne der Judenverfolgung nicht unbedingt nahezulegen ist, obwohl es bezüglich einer vorherigen Inkarnation nicht ausgeschlossen werden könnte.


Vorstehendes schrieb ich 2007/2008. Als ich jedoch das Kapitel Nr. 22-A >Flugträume< im Februar 2015 überarbeitete und Ergänzungen vornahm, fiel mir wieder ein, was ich schon seit meinem 25. Lebensjahr wusste und hier nur nicht verarbeitet hatte, nämlich dass ich doch eventuell in meiner (vor)letzten Inkarnation jüdischer Abstammung war, Ruth Shultz hieß und auch der Judenverfolgung ausgesetzt war. Es ist also doch nicht ganz auszuschließen, dass der Traum von 2005/2006 einen historischen Hintergrund hat.

Sollte dies nicht der Fall sein, dann ist nur die spirituelle Deutung anzunehmen, nämlich dass es sich bei dem Davidstern um das Zeichen der Geistigen Wiedergeburt gehandelt haben wird.


Nun gibt es einen eigenartigen Hintergrund in Bezug auf meine Schwester. Ich gestehe, dass ich bei meinen Träumen selbst immer Schwierigkeiten habe zu differenzieren, ob es sich um meine reale Schwester handeln könnte, welche eben jetzt (seit 1985) in der jenseitigen Astralwelt weilt oder ob es sich dabei als Symbol um mich selbst als Naturseele (Persönlichkeits-Ich) oder als Höheres Ich handeln soll; denn tatsächlich sind alle drei Dinge möglich und treten auch entsprechend auf.


Grundsätzlich sind diese Zusammenhänge bezüglich der Schwester dargelegt im Kapitel 45-K >Seelenwachstum< im Zusammenhang mit einem Traum zum Zeitpunkt 37(II)(H), und es wird deshalb auf diesen verwiesen.

Nach den irdischen Lebenszusammenhängen bis zum Tode meiner Schwester würde ich anzweifeln, dass diese in dem Traum von 2005/2006 gemeint sein könnte, denn sie war bis zu ihrem Hinübergang in die geistige Welt Atheistin23, so wie ich dies auch ungefähr vom 18. bis 32./33. Lebensjahr gewesen war. Ich selbst war erst „zufällig“ einige Monate vor ihrem Tode zur Esoterik und damit erneut zum Glauben an Gott gelangt (siehe 23-A), sie jedoch nicht, wie ich noch zwei Monate vor ihrem Tod von ihr selbst in einem Gespräch erfahren habe.


In einem Traum vom 10. August 1994 war ich jedoch mit meiner Schwester und anderen Leuten zusammen in einem Restaurant. Dort teilte mir meine Schwester mit, dass sie eine spezielle Situation erlebt hätte, in der eine Verwandlung in ihr vorgegangen wäre: Sie hätte sich in Jesus Christus verliebt!


Und nun kam das Eigenartige in dem Traum: Es war nämlich so, dass ich absolut dagegen war. Ich bot alle möglichen Argumente ihr gegenüber auf, um sie sofort wieder davon abzubringen, was mir auch in dem Traum letztlich gelang. Ich wollte mit aller Macht verhindern, dass auch sie sich in Jesus Christus verlieben könnte, so wie dies mir im Januar 1993 geschehen war, was hier im >Vorspann< (Teil B) geschildert ist. Nach dem Traum war es mir selbst ein Rätsel, warum ich mich so verhalten hatte (man könnte auf „Eifersucht“ tippen, was mir aber nicht bewusst war) und auch, was der Traum wirklich zu bedeuten hatte.


Jedenfalls wäre es nun nach dem Traum denkbar, dass meine verstorbene Schwester doch auch/noch im Jenseits zum Glauben an Gott (zurück-)gefunden hätte (denn als Kind ist sie auch christlich aufgewachsen) und dort die geistige Wiedergeburt erlangt hätte in relativ wenigen Jahren. Dies ist jedoch wiederum in gewisser Weise unwahrscheinlich, da eine Entwicklung im Jenseits wesentlich langsamer als auf der Erde ablaufen soll. Als Ausnahme wäre es, wenn sie in das Vakuum von Shamballa24 gekommen wäre, was jedoch ebenso unwahrscheinlich ist.

Dies sind nun Gründe, weshalb ich glaube, dass in dem Traum mit dem Davidstern eigentlich ich selbst im Symbol meiner Schwester gemeint war, denn tatsächlich habe ich (fast) alles für eine solche Entwicklung getan, wie die gesamte Autobiographie dies bezeugt.


Im Kapitel 2-D+E >Erleuchtung< ist ein Traum geschildert, wo m.E. „Gott-Vater“ 25 eine bestimmte Rolle spielte. Zum anderen erschien Er mir einmal im Traum, wo ich Seine Magd auf einer Landwirtschaft war. Die Szene, in der nur Er und ich waren, spielte im Freien auf dem Hof der landwirtschaftlichen Gebäude und ich erhielt von Ihm irgendwelche Anordnungen, was dann jedoch schon nicht mehr gegenständlich war.

In diesen wenigen Träumen ist es so, dass es sich eindeutig um „meinen“ Vater handelt, der aber keine Identität mit meinem realen leiblichen Vater in dieser Inkarnation hat, weshalb ich diesen „meinen“ Vater als Gott-Vater interpretiere. Zudem unterscheiden sich diese Träume immer von anderen Träumen insofern, als sie in einer sehr dunklen Atmosphäre spielen. Jetzt könnte man meinen, dass dieses Dunkle eher ein negatives (widergöttliches) Zeichen sei.


Nach all meinen Erforschungen führe ich jedoch die relative Dunkelheit auf meine begrenzte geistige Entwicklung zurück, die eben nur einen bestimmten Grad der Helligkeit ermöglicht, u.z. gerade weil es sich um heilige Zusammenhänge handelt. Ganz besonders deutlich war mir dies in dem Traum mit Gott-Vater, nachdem ich mich mit Hiob26 beschäftigt hatte, wo ich mich vor der gewaltigen Ausstrahlung des nur im Dunkel erscheinenden Gott-Vaters verbergen musste, weil ich die >Erhöhte Schwingung< (siehe Kap. 10) gar nicht ertragen konnte.


Neben dem Faktor, dass ein Lichtkind als Knecht oder Magd Gottes in der irdischen Realität praktischen Dienst an der Welt leistet27, werden diese „Jünger“ auch des nachts auf der Astralebene als „unsichtbare Helfer“ verwendet28. Solche Diensteinsätze führe ich häufiger während meines Schlafes durch und kann mich meist auch daran erinnern. Hier will ich konkret jedoch nur einen Traum vom 24.05.1999 erwähnen (nicht schildern), wo ich zwei kleine Mädchen retten musste.


Glücklicherweise ist in mir der Impuls zu helfen, dann doch immer gegeben. Oftmals bin ich sogar die einzige von manchmal vielen Menschen, die helfend in ein Geschehen eingreift. So wie dies auch in der irdischen Realität so manches Mal der Fall ist, wo ich die einzige bin, die einmal den Mund aufmacht bei Missständen oder um jemandem beizustehen oder jemandem, der gestürzt ist, aufzuhelfen.


Eigentlich helfe ich nur dann nicht, wenn ich im Traum einem übermächtigen Geschehen ausgesetzt bin. Von solchen übermächtigen Dingen bin ich auch manchmal Zeuge – meist handelt es sich um irgendwelche >Grausamkeiten< (siehe Kap. 49), die einem oder mehreren Menschen angetan werden. Wenn ich dann nach Abschätzung der Lage erkenne, dass meine Kraft nicht ausreichen würde, um einen Eingriff wagen zu dürfen, dann muss ich ohnmächtig zusehen. Ich habe aber selbst da schon in der Astralwelt (also im Traum) eingegriffen und bin dann selbst zum Opfer geworden.


Noch einmal zurück zu dem „Geschlecht David“, als dessen Wurzel sich >Jesus, der Christus Gottes< Selbst bezeichnet29, obwohl Er dem Fleische nach aus dem „Geschlecht David“ abstammt. Jedoch klärt der Christus darüber auf: „Dieses Christus-David-Geschlecht hat im Heiligtum Gottes seine Wurzeln und in Mir, dem Christus Gottes, seinen geistigen Auftrag, nämlich: mit Mir alles zu befreien, was gebunden ist“30.


Durch die >Prophetin Gabriele< (siehe Kap. 47) sagt der Christus Selbst des weiteren aus: „David ist der Stammvater vom Fleische her für alle Wesen des Lichtes, die im Auftrag der Erlösung stehen. Sie werden mit Mir das Friedensreich31 Jesu Christi gründen und über lange Zeiträume hinweg erbauen“32. David brachte den Samen und die Gene in diese Welt, die das Geschlecht David bilden. „Die Wesen aus Gott verleiben sich in jene Menschen ein, in denen die Gene Davids aktiv sind. Sie stehen mit weiteren Söhnen und Töchtern aus anderen Geschlechtern im Auftrag der Erlösung, in Meinem Werk, dem Universellen Leben“33.


In Entsprechung zu David als Stammvater ist die Stamm-Mutter des Friedensreiches die >Prophetin Gabriele< als inkarnierter Strahl der göttlichen Weisheit, als auf Erden verkörperter Seraph34, die als große Lehrprophetin Gottes in der Jetztzeit (Aussage von 1989) wirkt. Sie ist auch bis einschließlich November 2011 (letzte Anm.d.Verf.) immer noch als Prophetin auf der Erde tätig.


Am 23.02.2015 habe ich aktuell noch einmal recherchiert, ob die hinter dem Titel >Prophetin Gabriele< stehende menschliche Persönlichkeit Gabriele Wittek noch lebt, konnte dies jedoch nicht mit Sicherheit eruieren, da sie anscheinend vollkommen abgeschottet leben muss. Am 07.11.2013 soll sie jedoch 80 Jahre alt geworden sein35. Sie ist jedenfalls einer ungeheuerlichen unglaublich massiven Verleumdung und Verfolgung ausgesetzt mit permanenten Morddrohungen usw. und muss von Security-Leuten beschützt werden.


So werden die wenigen (im Verhältnis zu sieben Milliarden Menschen) entscheidenden Diener Gottes von der Menschheit sukzessive zugrunde gerichtet von Menschen, die nur ihren primitiven Hass ausleben wollen. (Auch Rudolf Steiner36 ist fortgesetzt Morddrohungen ausgesetzt gewesen und ich bilde mir ein, irgendwo Andeutungen gelesen zu haben, dass er letztlich vergiftet worden ist; denn er ist schon mit 64 Jahren verstorben)


Wenn ich das Kapitel Nr. 47 >Prophetin Gabriele< turnusmäßig überarbeite, werde ich versuchen, näher auf diese Verfolgung einzugehen; denn ich habe den Hass gegen sie einmal in einem Esoterikforum mitbekommen.

Die Menschen sind nicht in der Lage zu differenzieren zwischen der hohen Geistwesenheit, die durch Gabriele Wittek wirkt und eventuellen sonstigen Machenschaften, die in dem einstmals von ihr gegründeten Werk (der Gabriele-Stiftung) Raum gegriffen haben mögen, worüber sie letztlich gar keine Macht mehr hat, sondern irgendwelche anderen Menschen die Drahtzieher sind. Die meisten Feinde haben vermutlich nicht eine einzige Zeile aus ihren Werken gelesen. Es ist alles einfach nur entsetzlich!


Zurück zu den inhaltlichen esoterischen Aussagen:

Als „auserwähltes Volk“ gelten insbesondere die früheren Ur-Semiten als fünfte Unterrasse der Atlantischen Wurzelrasse37, u.z. deshalb, weil sie als Keimrasse für die später dann folgende gesamte Arische Wurzelrasse gedient haben. In solch eine Keimrasse sind die embryonalen Fähigkeiten der Menschheit einer neuen Epoche eingegraben worden.


Dazu wurden die ursprünglichen Semiten abgesondert. „Es wurde ihnen verboten, in andere Stämme und Völker einzuheiraten. Sie waren aber ein halsstarriges und hartes Volk, das größtenteils durch Arglist und Begierde38 geleitet wurde und sich daher dem Befehl widersetzte. Ihre Bibel berichtet, dass die Söhne Gottes die Töchter der Menschen heirateten, die niederen Grade ihrer atlantischen Landsleute. So durchkreuzten sie die Pläne Jehovas39 und wurden ´verworfen`, da die Früchte solcher Kreuzungen zur Bildung des Samens einer kommenden Rasse nicht taugten. – Diese Kreuzungsprodukte wurden die Erzeuger der gegenwärtigen Juden, die jetzt von ´verlorenen Stämmen` sprechen. Sie wissen, dass einige aus der ursprünglichen Zahl sie verließen und einen anderen Weg gingen. Sie wissen aber nicht, dass das die wenigen waren, die treu blieben, … und aus diesem treuen Überrest sind die jetzigen arischen Rassen hervorgegangen“40.


Fortsetzung folgt im Teil E zum Kapitel Nr. 23 >Priesterseele<.


35 www.mainpost.de Artikel mit der Überschrift: „Universelles Leben: Das Phantom der Prophetin“ vom 07.11.2013.