Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (136)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Ashram (24.C)

Antahkarana

…dies ist die Mitte des Selbstes

 

 

In einem Traum zum 04. Oktober 1995 war ich wie nach Nord-Amerika gereist[1] zu einem speziellen dort lebenden asiatischen Guru, den ich aber in der irdischen Realität nicht kenne. Ich trug einen Brief bei mir, eine Art Empfehlungsschreiben, dass man mich aufnehmen solle. Dieses Schreiben war in Englisch formuliert.

 

Tatsächlich wurde ich nun dort in eine Art spiritueller Gemeinschaft eingegliedert. Es waren auch noch einzelne andere deutsche Frauen zugehörig. Und es gab auch Kinder. Von diesen sagte ein vielleicht 12-jähriger Junge in kesser[2] und frecher Manier zu mir, dass man „über mich“ sprechen würde wie folgt:

 

„Diese Frau ist die siebenmal-große Ich-Haftigkeit“ (oder Ich-Persönlichkeit o.s.ä.). Dies war sowohl von dem Jungen negativ gemeint, als auch wäre es nach esoterischer Deutung etwas nicht gerade Schmeichelhaftes, da Ich-Haftigkeit eben das Haften am niederen Selbst bedeutet. Dies entspricht ganz sicher eines gewissen realen Seinszustandes von mir; auch wenn sich mein Sein nicht ausschließlich darin erschöpft. Auf das „Siebenfache“ komme ich gleich noch zu sprechen.

 

In dem Traum folgte dann jedoch eine Szene, wo es um die Errichtung einer Art Hängebrücke über ein Stück See oder einen Fluss ging. Dabei wurden Teile mit Stricken festgebunden. Ich knüpfte nun zweimal einen spezifischen Knoten und gab der ganzen Sache einen gewissen Halt.

 

Als ich den vorstehenden Traum wieder in meinem Tagebuch gelesen hatte, stieß ich kurz darauf auf eine Stelle bei INTERMEDIARIUS, wonach die kosmische (menschliche) Denkkraft (= die individuelle Intelligenz) eine „Brücke“ im Menschen darstellen soll zwischen seiner ursprünglichen (göttlichen) Natur als dreifach-göttlicher Seelenkraft und der ihm „anhaftenden“ dreifachen (niederen) Hüllennatur. Diese besteht aus dem physischen Körper, dem Ätherkörper und dem Astralleib. Die niederen Hüllen hat der Mensch mit dem Tierreich gemeinsam.

 

Durch diese dreifach-göttliche Seelenkraft, welche in anderer Terminologie als Manas[3], Buddhi[4] und Atma[5] bezeichnet wird[6], ist der Mensch nun mehr als ein ausschließlicher Mikro-Kosmos, als welcher der Mensch im allgemeinen bezeichnet wird. Dies bedeutet „kleiner Kosmos“. Durch die höheren Wesensglieder trägt der Mensch jedoch unmittelbar den Odem Gottes in sich. In dieser Beziehung ist der Mensch seinem innersten Wesen nach der über einem Mikro-Kosmos stehende Mikro-Logos[7], während er durch seine dreifach kosmische (= niedere) Hülle (lediglich) der Mikro-Kosmos wäre[8].

 

Erst im Menschen ist die kosmische Denkkraft verinnerlicht, was beim Tier noch nicht der Fall ist. Vermittels dieser kosmischen Denkkraft wirkt die dreifach-göttliche Seelenkraft auf die dreifach niedere Hüllennatur des Menschen ein, wodurch diese anders werden konnte, als es die Tierformen sind. Durch die bis in die physische Hülle hineinwirkenden göttlichen Seelenkräfte ist der Mensch über das Tierreich erhoben.

 

Die in dem vorstehenden Modell angesprochene kosmische Denkkraft des Menschen wäre nach anderer Begrifflichkeit identisch mit dem Bewusstseinszentrum des menschlichen Ich, wie dies von STEINER benannt wird[9], oder im Sanskrit als „ahamkara[10] bezeichnet wird. Alle benannten Glieder der menschlichen Wesenheit würden somit sieben ergeben.

 

Von dem Avatar Ramana Maharshi[11] wird nun das Ich als ein „Knoten“ benannt, dessen Wesen es ist, Bindeglied zwischen Geist und Stoff zu sein. Es ist „der Knoten urgrundhaften Nichtwissens, in den wir geschlungen sind. Dieser Knoten ist hier im Herzen. Wenn er aus eigener Kraft zerhauen wird, entdeckst du: dies ist die Mitte des Selbstes“[12].

 

Bei wem der Ich-Knoten, der Herz-Knoten zerhauen ist, bei dem entspringt ein Kraftstrom, welcher als „Ader des Selbstes“ bezeichnet wird, welche zum tausendblättrigen Lotos im Hirn aufsteigt. Man sieht, dass hier Aspekte wieder auftauchen, wie sie in dem Traum angesprochen sind: Das Ich als Knoten, der Knoten im Herzen, der Fluss könnte die Ader bedeuten, die „siebenmal große Ich-Haftigkeit“ die sieben Wesensglieder des Menschen.

 

Den Begriff der „Brücke“ gibt es auch bezüglich der sog. Antahkarana[13] (= Antaskarana o.ä. Schreibweisen). Die Antahkarana ist nämlich eine Brücke aus Gedankenstoff des niederen Manas[14], durch welche die Persönlichkeit mit dem höheren Manas und mit der Monade verbunden wird. Es geht also um denselben Sachverhalt wie zuvor unter Ergänzung der Antahkarana. Solange die Antahkarana nicht gebildet ist, muss die Seele als Träger monadischer Beeindruckung dienen[15]. Beim Tode wird die Antahkarana als Pfad oder Verbindungsmittel zerstört und ihre Überreste überleben in Gestalt von Kama-rupa[16] – der äußeren Hülle[17].

 

Die Antahkarana kann erst wirklich aufgebaut werden, wenn sich das schöpferische Leben des Aspiranten vom Sakralzentrum[18] zur Kehle[19] verlagert und dort tatkräftig zum Ausdruck kommt[20]; denn: „Das Wirkungsfeld des Sonnenengels[21] ist das Kehlzentrum“[22]. Zwischen dem betreffenden Altamajor-Zentrum[23] an der Schädelbasis und der Stelle des Rückgratkanals besteht nämlich eine kleine Lücke.

 

Diese Lücke muss der Schüler „überbrücken“, indem er einen einstweiligen Kanal aus ätherischer Materie erbaut. Dieser Kanal ist dann ein Abbild in physischer Materie von der Antahkarana, die das Ego[24] erschaffen muss, um die Lücke zwischen der niederen und der höheren Mentalstufe zu schließen, d.h. zwischen dem Kausalkörper auf der dritten Unterebene der Mentalebene und dem manasischen permanenten Atom auf der ersten Unterebene.

 

„Die Antahkarana ist der imaginäre Pfad zwischen dem persönlichen und dem unpersönlichen Selbst, der Weg der Sinneswahrnehmung und der Kampfplatz, auf dem man zum Meister über das persönliche Selbst wird. Sie ist der Pfad der Aspiration (des Strebens nach etwas Höherem); und wo es jemanden gibt, der sich nach Vortrefflichkeit sehnt, da besteht auch die Antahkarana“[25].

 

Das Erbauen der Antahkarana ist die Aufgabe, der sich alle fortgeschrittenen Denker heute unbewusst unterziehen. Sobald die Lücke vollkommen überbrückt ist, wird der menschliche Körper mit dem Mentalkörper gleichgeschaltet, und die Feuer des Denkens und der Materie sind verschmolzen. Die Vervollkommnung des Lebens der Persönlichkeit ist damit abgeschlossen und bringt den Menschen bis an die Pforte der Einweihung[26].

 

Nun möchte ich noch einmal auf die Aussage der „siebenmal-großen Ich-Haftigkeit“ zurückkommen, die ich als Hinweis auf die sieben Wesensglieder des Menschen im Falle meines Traumes vom 04.10.1995 gedeutet habe. Eine „teilweise“ ähnliche Begrifflichkeit ist nämlich von Hermes[27] bekannt, der insgesamt als „der dreimal Große“ oder „der dreimal Erhabene“ durch den Beinamen „Trismegistos“ bezeichnet wird. Bei ihm ist dies allerdings auf einem potenziert[28] anderen geistigen Niveau gemeint, nämlich weil er 1.) als König, 2.) als Gesetzgeber und 3.) als Priester verehrt wurde[29].

 

Hermes ist jedoch gleichzeitig immer aktuell, insofern er den wahren Himmlischen Menschen[30] repräsentiert, und dieser ist in dreifachem Sinne erhaben: in 1.) religiöser, 2.) wissenschaftlicher und 3.) künstlerischer Hinsicht. Diese Drei können auch als ein vollkommen gleichseitiges Dreieck dargestellt werden. Unter Religion[31] ist hier die absolute Verbundenheit mit dem Urwesen der Gottheit zu verstehen, unter Wissenschaft[32] die Weisheit von Gottes Gnaden und Kunst[33] bedeutet die „Königliche Kunst“, nämlich als ein wirklich befreiter Mensch zu leben, gleichzeitig unantastbar zu sein und mit diesem Dasein aus Gott im Dienst an Welt und Menschheit zu stehen[34].

 

Hermes ist also ein genereller Name und bezeichnet zugleich 1.) einen Menschen, 2.) eine Kaste und 3.) einen Gott. Als Mensch ist Hermes der erste große Eingeweihte Ägyptens; als Kaste ist er die Priesterschaft der okkulten Tradition; als Gott ist er der Planet Merkur, dessen Sphäre mit einer Kategorie von Geistern, von göttlichen Eingeweihten assimiliert ist. Hermes hat die Leitung der überirdischen Region der göttlichen Einweihung[35]. Dass er der Planet Merkur sei, bedeutet, dass er der Planetengeist des Merkur ist.

 

Jeder Planet unseres Sonnensystems wird nämlich von einem Engelwesen aus der Hierarchie der Exusiai (= dritter Engel-Chor über den Angeloi/den Engeln) als „Gottes Minister“ regiert[36]. Diese Planetengeister gelten als die „Sieben Geister vor dem Thron[37]. In der orientalischen Esoterik wird ein Planetengeist als „Dhyan Chohan“ bezeichnet[38].

 

07. Oktober 1995: Dieser Tag war ein Samstag und ich hatte mich außergewöhnlicherweise von 16:30 bis 18:00 Uhr zum Schlafen gelegt. Dabei hatte ich folgenden Traum: Ich saß in einem mittelgroßen Raum, der als Galerie fungierte. Sie gehörte einer Freundin von mir (alles nur im Traum), und ich passte jetzt auf die Bilder auf, während sie Besorgungen machte. Die Galerie war wie ein Ladengeschäft mit großem Schaufenster zu ebener Erde und es war im Traum wie am Steubenplatz in Neu-Westend in Berlin. Die Wände waren weiß gestrichen.

 

Nun kam ein Mann herein, der circa 45 bis 50 Jahre alt war und der braune Augen hatte. Es war ein bestimmter Typ, wie es sie auch unter deutschstämmigen Menschen gibt, die aber einen leicht orientalischen Einschlag haben. In den Händen trug er ein großes Bild (bzw. eine Leinwand auf dünnem Holz). Das Bild war ca. 1,50 Meter mal 1,50 Meter groß[39] (also quadratisch[40]). Ich bot ihm einen Sitzplatz an und sagte ihm, dass die zuständige Person, welche die Entscheidung über einen Bildankauf treffen könnte, zur Zeit nicht da sei. Er fragte nun, ob er das Bild aber dalassen könne, da es ihm zu beschwerlich war, es wieder mitzunehmen. Dies bejahte ich.

 

Vorher noch, als er wie auf einem Sofa saß und das Bild hielt, wollte ich es mir anschauen, trat sehr dicht an ihn heran und stieß dabei versehentlich an sein Knie. Es war etwas distanzlos von mir – aber nicht absichtlich, sondern nur durch mein Interesse an dem Bild verursacht. Niemals würde ich von mir aus jemandem körperlich zu nahe treten! Ich entschuldigte mich auch, weiß aber nicht mehr, wie er reagierte. Eventuell hatte diese minimale körperliche Berührung auch eine mystische Bedeutung (wie dies mir erst beim Schreiben der Autobiographie bewusst wurde).

 

Bei WEINFURTER findet sich nämlich zu dem Stichwort „Berührungen“ die leider häufig von ihm verwendete sibyllinische[41] und nichtssagende Erklärung: „Berührungen“: Symbol für „mystische Zustände, die verschiedenartige Bedeutungen haben, je nach der Art, wie sie der Schüler fühlt. Natürlich kann davon nicht öffentlich geschrieben werden“[42].

Das Knie wiederum zählt zu den sensitiven Punkten (= Marmans[43]) und wird in manchen Yoga-Zweigen als energetischer Ort (= Chakra[44]) betrachtet[45]. Bei mir persönlich kommt nun hinzu, dass ich in meinem linken Knie seit circa dem 30. Lebensjahr phasenweise immer Schmerzen habe, weil ich es mir durch einen Sturz bei einem rasanten Ski-Abfahrtslauf verletzt hatte.

 

Bevor der Mann dann wegging, fragte ich ihn noch nach seinem Namen und seiner Telefon-Nummer, damit er von der Galeriebesitzerin informiert werden könne bzw. ich wollte ihm wohl eine Quittung für das Bild ausstellen. Er nannte seinen Namen. Ich verstand aber nicht alles, schrieb etwas konfus einzelne Buchstaben auf und wollte dann nachträglich die dazwischenliegenden Buchstaben ausfüllen. Da stellte ich fest, dass der Vorname   A.N.A.N.D.A   ergab (den Nachnamen weiß ich nicht mehr).

 

Dazu muss man nun wissen, dass Ananda der Name des Lieblingsjüngers von Gautama Buddha[46] in der Inkarnation 600 Jahre vor Chr. war, in welchem nach Aussage der BRÜCKE die biblische Gestalt des Moses[47] wiederverkörpert gewesen sein soll. Ananda[48] aus der Sanskritsprache bedeutet auf Deutsch „höchste Glückseligkeit“[49] und ist einer der drei Aspekte der buddhistischen Philosophie. Die beiden anderen sind „Sat“ (= reiner Sinn) und „Chit“ (= reines Denken)[50]. Als Ananda soll Moses seinen Aufstieg in das Licht erlangt haben und seitdem als Meister Ling in der geistigen Hierarchie unseres Erdplaneten tätig sein[51].

 

14. Oktober 1995: Ich war bei indischen Yogis (oder mit ihnen zusammen). Dabei traten irgendwelche Differenzen oder Auseinandersetzungen zwischen einem von ihnen und mir auf, was nicht angenehm war. (Am Abend vorher hatte ich übrigens in der >Autobiographie< von PARAMAHANSA YOGANANDA[52] gelesen gehabt, in der Yogis eine entscheidende Rolle spielen.)

 

Fortsetzung folgt im Teil D zum Kapitel Nr. 24 >Ashram<.

 



[1] Reise nach Nord-Amerika: In der Realität war ich noch niemals in Amerika (Anm.d.Verf.).

[2] kess: siehe Text zum Traum vom 02.07.2008 hier im Kapitel 24-G >Ashram<.

[3] Manas: der menschliche Geist oder das Geistselbst.

[4] Buddhi: die geistige Seele oder der Lebensgeist.

[5] Atma: das höhere göttliche Selbst oder der Geistesmensch.

[6] STEINER/GA93a/S.281f.

[7] Logos: FN bei 4-B >Asketische Versuche<.

[8] INTERMEDIARIUS/Bd.III/S.99

[9] siehe die FN im Kapitel 21-D >Homo Coelestis< zur „viergliedrigen Wesenheit des Menschen“.

[10] ahamkara: FN zu Ich-Bewusstsein bei 26-D >Nachfolge Christi<.

[11] Ramana Maharshi: FN in 40-A >Meditation<.

[12] ZIMMER/Der Weg zum Selbst – Leben und Lehre des Shri Ramana Maharshi/S.128f.

[13] Antahkarana: FN zu „Hüter der Schwelle“ in 16-B >Herausziehen des Ätherleibes<.

[14] TIBETER/Kosmisches Feuer/S.538

[15] TIBETER/Esoterisches Heilen/S.443

[16] Kama-rupa: siehe Text hier im Kapitel 24-C >Ashram<.

[17] Aus: >Die Stimme der Stille< von HELENA PETROWNA BLAVATSKY, zitiert vom TIBETER/Kosmisches Feuer/S.181/Fußnote

[18] Sakralzentrum (= Zentrum des göttlichen Willens, = Lendenzentrum): Es ist das Zentrum zwischen dem Wurzel- (oder Basis-)Chakra und dem Sonnengeflecht (= Solar Plexus). Zu den Chakren siehe Text bei 39-B >Auftreten von Blitzen< und 21-F+G >Homo Coelestis<.

[19] Kehle: Auf die Kehle ist auch Bezug genommen worden bei der Schilderung von silber-glänzendem Licht am Hals im Kapitel 21-A >Homo Coelestis< zum 20.08.2006 und im Kapitel 3-B >Jungfrau Sophia< in Verbindung mit dem Auftreten eines Papageis mit silbernen Halsfedern.

[20] TIBETER/Esoterisches Heilen/S.171

[21] Sonnenengel: siehe Text im Kapitel 5-B >Herabkunft des Engels<.

[22] TIBETER/Esoterisches Heilen/S.199

[23] Altamajor-Zentrum: = Kehlzentrum oder Zentrum der göttlichen Geduld.

[24] Ego: siehe Text im Kapitel 5-B >Herabkunft des Engels< und dortige FN zu „Engel der Gegenwärtigkeit“.

[25] Aus: >Die Stimme der Stille< von H.P. BLAVATSKY, zitiert vom TIBETER/Kosmisches Feuer/S.181/Fußnote

[26] TIBETER/Kosmisches Feuer/S.181

[27] Hermes: FN bei 2-B >Erleuchtung< und weiteren Traum vom 19.12.1999 hier im Kapitel 24-E >Ashram<.

Hermes ist einer von diversen Avataren, über die ich ein extra Essay verfasst habe mit dem Titel „Diener des Logos“ (Teil III / Avatare) unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 25 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“. - In Hermes soll übrigens der Cherub Raphael inkarniert gewesen sein.

[28] potenziert: erhöht, gesteigert (D/F/S.581).

[29] SCHURE/S.114

[30] Himmlischer Mensch: Text in Kap. 21-A+C >Homo Coelestis< + FN in 3-C >Jungfrau Sophia<.

[31] Religion: siehe Text hier im Kapitel 24-C >Ashram<.

[32] Wissenschaft: siehe Text hier im Kapitel 24-C >Ashram<.

[33] Kunst: siehe Text hier im Kapitel 24-C >Ashram<.

[34] nach Notizen der Verfasserin II. / Literatur nicht mehr bekannt (evt. jedoch von JAN van RIJCKENBORGH: Die ägyptische Urgnosis und ihr Ruf im ewigen Jetzt).

[35] SCHURE/S.113

[36] HEINDEL/S.180

[37] Sieben Geister vor dem Thron: FN bei 23-E >Priesterseele<.

[38] TIBETER/Kosmisches Feuer/S.95

[39] Ich selbst habe übrigens auch insgesamt drei Bilder in einer entsprechenden Größe (allerdings in rechteckiger Form) gemalt, allerdings „nur“ Kopien von bekannten Malern.

[40] quadratisch: siehe zu dieser Form die Ausführungen zum Traum vom 15.07.1997 in Kap. 24-D >Ashram< und zum 14.10.2008 in Kap. 24-G >Ashram<.

[41] sibyllinisch: geheimnisvoll, rätselhaft (D/F/S.667)

[42] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.89

[43] Marmans: sensitive Punkte im Körper, die mit den chinesischen Akupunkturstellen vergleichbar und über den gesamten Körper verteilt sind. Dem Yogi dienen sie zur Bündelung der Konzentration. Er richtet seine Aufmerksamkeit oder auch den Fluss seines Atems auf einen dieser Punkte und kann dadurch die betroffene Stelle entspannen, so dass die Lebenskraft wieder fließen kann. Zu den Marmans gehören u.a. Gelenke, Finger, Zehen, Herz und Nabel (PFANNSTIEL/S.308).

[44] Chakra: FN bei „Gefäße“ in 26-C >Nachfolge Christi< und Text im Kapitel 39-B >Auftreten von Blitzen<.

[45] PFANNSTIEL/S.286

[46] Gautama Buddha: FN bei 1-G >Einleitung<.

[47] Moses: FN bei 51-B >Sonderaufstieg<.

[48] Ananda: FN bei 9-B >Supramentale Wesen<.

[49] PARAMAHANSA YOGANANDA/Autobiographie/S.240

[50] Sat, Chit, Ananda: siehe auch Text im Kapitel 9-B >Supramentale Wesen< sowie FN bei „Supramentales“ in Kap. 29-A >Avatarin< und siehe Text hier im Kap. 24-C >Ashram<.

[51] BRÜCKE/Meister Ling/S.11

[52] Paramahansa Yogananda: FN bei 40-C >Meditation<.