Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (137)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Ashram (24.D) Lichtjahre



05. April 1997: Hier erhielt ich im Traum einen Antwortbrief von Annie Besant1, welche Anfang des 20. Jahrhunderts Präsidentin der Theosophischen Gesellschaft2 (in einer Nachfolge von Helena P. Blavatsky3) war. Ich hatte mich real mit ihr theoretisch etwas befasst gehabt im Zusammenhang mit Rudolf Steiner, wobei beider Bezugnahme zueinander damals durch verschiedene Faktoren getrübt war4.


In dem Traum hatte ich der Frau Besant wohl einen Kartenbrief geschrieben gehabt, und das Bild auf der Karte hatte ich ursprünglich selbst gemalt, auf der Karte aber nur als Farbfotokopie versandt. Dieser Traumaspekt des gemalten Bildes entsprach wiederum einer Realität. Das Bild stellte einen Dom dar und war mir ausnehmend gut gelungen, wie dies von verschiedenen Menschen bestätigt wurde. Auch Annie Besant bezog sich im Traum in ihrer Antwort auf das Bild, und auch ihr hatte es besonders gut gefallen. Ansonsten waren in dem Brief wohl geistige Ratschläge enthalten.


Andere Leute, die von Frau Besants Antwort an mich erfuhren, wunderten sich, dass sie mir eine Reaktion gegeben hatte; denn viele Leute hätten ihr schon geschrieben, aber nie eine Antwort erhalten. Ich erklärte dann im Traum, dass ich Annie Besant auch in meiner Briefkarte stark gepriesen und gelobt hätte. Dies war etwas eigenartig; denn real hätte ich gemäß Rudolf Steiner eigentlich Bedenken gegen sie haben müssen, obwohl auch STEINER ihr einen gewissen geistigen Stand zuschrieb5.


Ich vermute nun, dass ich der Frau Besant vielleicht einer Antwort würdig war wegen meines Dombildes, welches eventuell ein Symbol darstellte generell für meine schriftstellerische Arbeit, die man doch auch wegen der Komplexität als ein gewisses Werk bezeichnen darf. Wegen des Domes musste ich selbst immer an ein Gedicht von RILKE denken, dessen erste Zeilen lauten:


Wir bauen an dir mit zitternden Händen

Und wir türmen Atom auf Atom.

Aber, wer kann dich vollenden,

du Dom?

…“6.


In dem Werk >UR-Ewigkeit in Raum und Zeit< ist geschildert, wie die UR-Gottheit bei dem anfänglichen Schöpfungsprozess Ihre Weisheit wie einen Dom gestaltete, den Gott mit Seinem Odem behauchte und der göttliche Ernst dem Dom die Sichtbarkeit verlieh7.


10. Mai 1997: Hier habe ich von einem eurasischen / halbasiatischen Geisteslehrer (oder Yogi/Guru) geträumt, bei dem ich im Traum wohl zu Besuch oder einer Konsultation war. Es wurde mir nun irgendwie besondere Achtung durch ihn entgegengebracht, u.z. mehr als den anderen Geistesschülern. Dies geschah aufgrund meines Familiennamens, der insgeheim irgendeinen bestimmten geistigen Stand symbolisieren bzw. auf eine geheime geistige Herkunft schließen lassen sollte. Obwohl sich dies im Traum auf meinen realen weltlichen Namen bezog, der nicht identisch ist mit dem für diese Autobiographie verwendeten Pseudonym8, so sollte die Bedeutung nichts mit der „Scheinbarkeit“ des realen Namens zu tun haben, sondern auch mein realer Name sollte eine geistige Bedeutung haben.


Dann sah ich plötzlich eine geistige Szene: In der Weite des Kosmos erschien am Himmel - wie Lichtjahre entfernt, dann aber doch durch einen übersinnlichen Mechanismus etwas näher an die Erde herangerückt (und trotzdem noch sehr klein) - ein miniaturgroßes Foto (Kopfbild) eines Yogi. Dieser galt als ein hoher Prophet9, der aber nicht mehr auf der Erde sondern im geistigen All weilte. Neben diesem kleinen Bild (alles in weiter Himmelsferne) war dann eine (kleine) Sonne und diese Sonne wurde wiederum von einem noch kleineren Planeten umkreist.


Nach Sri Yukteswar10 ist ein Prophet jemand, der als Meister (fünfter Grad der Einweihung) seine endgültige Freiheit erlangt hat, und freiwillig zur Erde zurückgekehrt ist, um andere Menschen auf den Weg zu Gott zu führen11. Ein Prophet verfügt über absolutes Bewusstsein, welches das göttliche Bewusstsein ist12.


Die Propheten des Hebräischen Volkes, deren Botschaften im Alten Testament verankert sind, trugen in sich Wesen aus den göttlichen Hierarchien der Engel, Erzengel oder Archai13.

Die Lehrprophetin (= höchste Stufe des Prophetentums) für die Jetztzeit (seit 1989) ist die >Prophetin Gabriele<, die in Mitteleuropa lebt und in welcher der Seraph (= höchste Engelstufe) der göttlichen Weisheit inkarniert ist (siehe das entsprechende Kapitel Nr. 47 über die >Prophetin Gabriele<).


Es war jetzt so in dem Traum vom 10.05.1997, als ob das Foto im Kosmos die Geistwesenheit von Paramahansa Yogananda darstellen sollte, dann die (kleine) Sonne sein Lehrer wäre, was während des irdischen Lebens Sri Yukteswar gewesen war und bei dem noch kleineren Planeten sollte es sich wiederum um dessen Lehrer handeln, was im irdischen Leben der Avatar Babaji14 war, der allerdings – sowohl nach esoterischen Erkenntnissen als auch nach Aussage des Traumes – einen sehr hohen kosmischen Stand haben sollte.


Ob die Verhältnismäßigkeiten in dieser Weise irgendeinen Wahrheitsgehalt abgebildet haben oder ob irgendetwas sich verschoben darstellte, weiß ich nicht. Eigentlich müsste der Avatar Babaji die höchste Individualität von den Dreien sein. Vielleicht ist die Abbildung in dem kleineren Planeten gerade ein Zeichen für die die wesentlich weitere geistige Entfernung von der Menschheit.


Als ich den Traum 1997 protokolliert habe, konnte ich die geistigen Aussagen vor, während und nach dem Traum überhaupt nicht differenzieren. Es war auch so, dass die Gedanken, die ich dachte, mehr wie in mich gelegte Gedanken waren. Und es war auch so, dass ich an die spirituelle Methode des Kriya-Yoga denken musste, die von Paramahansa Yogananda entwickelt worden war. Eine Botschaft des Traumes schien mir so, als ob ich mich um diese Methode der >Meditation< bemühen sollte, die im Kap. 40-C angesprochen ist.


Ich habe dies dann auch real getan, insofern ich mir aus den USA Informationsmaterial habe zuschicken lassen. So wie in der >Autobiographie< von PARAMAHANSA YOGANANDA15, wird jedoch auch in den Broschüren überhaupt nichts über die Methode selbst ausgesagt.


Man müsste eben Geld dafür bezahlen, um an die entscheidenden Informationen zu gelangen, u.z. über Jahre hinweg im Sinne einer Ausbildung. Das bedeutet, dass die Methode definitiv geheim gehalten wird. An die entscheidenden Hinweise kommt man erst nach vielleicht drei Jahren, was ich nur begrenzt als Kritik anmerke; denn anscheinend ist die Methode für Ungeübte gefährlich.


Weitere Aussagen dazu finden sich auch im Kapitel 40-C >Meditation<.

Ich selbst habe dies dann auch nicht weiter verfolgt, da mir klar war und ist, dass ich den Anforderungen sowieso nicht stringent gerecht werden könnte. Im Kapitel 14-B1 >Ursprungsfamilie< ist übrigens erwähnt, dass die Intuitionspsychologin ANGELIKA PEICK diese Methode praktiziert und damit weiterreichende spirituelle Ergebnisse erzielt hat.


17. Mai 1997: Es spielte im Traum irgendeine Universität eine Rolle, in die ich eingegliedert war oder jedenfalls damit zu tun hatte. (Weitere universitäre Schulungen im Traum sind geschildert zum 28.12.2005 und am 25. Februar 2007, beide in Teil 24-F hier im Kapitel >Ashram<.)


Dieses Phänomen der okkulten Schulung des nachts ist durch den TIBETER beschrieben: „Von Eingeweihten des ersten und zweiten Grades werden für die angenommenen16 Jünger und für solche Aspiranten, die noch auf dem Pfade der Erprobung sind, Lehrgänge abgehalten, und zwar zwischen zehn und fünf Uhr in der Nacht in allen Teilen der Welt, so dass die Kontinuität des Lehrens gewahrt wird. Die Suchenden versammeln sich in der Halle des Lernens; die Lehrweise ist ähnlich den Studiengängen an den großen Universitäten: Unterrichtsstunden zu festgesetzten Zeiten, praktische Arbeiten, Examina und allmähliches Aufrücken in höhere Grade, wenn die Prüfungen bestanden sind. … Die Promotion erfolgt mit der Einweihung, und der so Eingeweihte gelangt in die Halle der Weisheit“17.


Dies alles geschieht während des Schlafes des Jüngers und es ist eine Frage der Bewusstseinskontinuität18, wie weit jemand sich daran erinnern kann. Kann er sich nicht erinnern, bedeutet dies nicht, dass er nicht an solchen Schulungen teilhat.


15. Juli 1997: Es kamen in dem Traum einzelne geistig hochstehende Individualitäten vor, so wie u.a. Madame Helena Petrowna Blavatsky19. Sie war die Protagonistin der Theosophischen Gesellschaft20 im 19. Jahrhundert. Die anderen Personen in dem Traum stellten verschiedene Heilige21 dar. Dann existierte ein würfelförmiges Gerüst, genauso wie es die Klettergerüste auf den Kinderspielplätzen gibt. An bzw. auf dem Gerüst befanden sich die Personen und ich wohl auch. Gleichzeitig hatte ich Differenzen mit ihnen. Es fand irgendeine Art (geistiger) Kampf statt.


Das würfelförmige Gerüst symbolisiert nun in Bezug auf das Quadratmäßige (Viereckige) der Form nach gemäß SWEDENBORG das Gerechte, „weil es vier Seiten hat, und die vier Seiten sich auf die vier Hauptgegenden beziehen, und gleichmäßig nach den vier Hauptgegenden hinsehen, heißt alles nach der Gerechtigkeit ansehen“. Die Seitenlänge bezeichnet dabei das Gute und die Breite das Wahre, „und wenn das Gute und das Wahre gleich sind, dann ist das Gerechte da. Von dieser Bedeutung des Quadrats22 kommt es her, dass man im gemeinen Leben von einem ´vir quadratus` spricht, welcher ein Mann ist, der sich nicht zu diesem oder jenem Teil aus Ungerechtigkeit hinneigt“23.


Was die Differenzen und der (geistige) Kampf mit den Heiligen bedeutet haben könnten, weiß ich leider nicht, erscheint mir für meine Person aber nicht so erfreulich zu sein; denn natürlich würde ich von meinem willentlichen Bewusstsein her keine Differenzen mit Heiligen haben wollen, da ich diese zutiefst verehre.


Als ich dies jedoch im PC im Januar 2009 überarbeitet habe, ließ mich der Gedanke nicht mehr los, dass meine Differenz damit zu tun haben könnte, wie ich seit circa Herbst 2008 meinen Kampf gegen die Bösartigkeit meiner Nachbarin Frau Brandel auf spezifische geistige Weise aufgenommen habe, was wohl nicht unbedingt der Vorgehensweise von Heiligen entspricht, obwohl ich im wesentlichen keine schwarze Magie (siehe Kapitel Nr. 12 >Schwarzer Magier<) betrieben habe. Und ob meine Vorgehensweise absolut im Sinne und Willen Gottes war, weiß ich auch nicht genau. Wie spezifisch meine Vorgehensweise war, ist geschildert im Kapitel 36-C >Gewaltlosigkeit<.


06. September 1997: Ich befand mich im Traum mit einer ganzen Gruppe von Menschen auf einem sehr hohen Gebirge. Es war mindestens 3000 Meter hoch, so hoch, wie ich in Wirklichkeit jedenfalls noch nie auf einem Berg war. Ich sah dies deshalb, weil ich einmal in die weit entfernte Landebene hinunterschaute. Sie war so weit (in der Tiefe) entfernt, dass die Häuser nur so groß wie ein Punkt waren, wie man dies sonst höchstens aus dem Flugzeug kennt. Jedoch war es hier noch einmal anders, weil man sich in der freien Luft befunden hat. Das war ein ganz eigenartiges Gefühl. Auf dem Berg herrschte eine bestimmte klimatische Atmosphäre: nicht direkt kalt, aber kühl, herbstliche Temperaturen mit der entsprechenden Stimmung. Es standen dort Hütten / Zelte, die mit wunderbar dicken, weichen Betten ausgestattet waren.


Fortsetzung folgt im Teil E zum Kapitel Nr. 24 >Ashram<.


1 Annie Besant: frühere FN hier im Kapitel 24-B >Ashram<.

2 Theosophische Gesellschaft: frühere FN hier im Kapitel 24-B >Ashram<.

3 Blavatsky, Helena P.: frühere FN hier im Kapitel 24-B >Ashram<.

4 Differenzen zwischen Rudolf Steiner und Annie Besant: Über diese finden sich Darlegungen bei STEINER in TB636, in GA174a, in GA258 und anderen Werken von ihm (Anm.d.Verf.).

5 STEINER/TB636/S.321

6 RILKE/Stundenbuch/S.18

7 WOLF/UR-Ewigkeit/S.20

8 Pseudonym: Deckname (eines Autors), Künstlername (D/F/S.600).

9 Prophet: FN und Text im Kapitel 47-A >Prophetin Gabriele<.

10 Sri Yukteswar: siehe Text im Kapitel 27-i >Spirituelle Gemeinschaft< und im Kapitel 10-A >Erhöhte Schwingung<.

11 von SRI YUKTESWAR, geschildert bei PARAMAHANSA YOGANANDA/Autobiographie/S.435

12 (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.1359

13 INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.109

14 Avatar Babaji: FN bei 4-A >Asketische Versuche< und Text im Kapitel 48-B >Okkulter Gehorsam<.

15 PARAMAHANSA YOGANANDA/Autobiographie eines Yogi

16 „für die angenommenen Jünger“: Die gewählten Worte beziehen sich nicht auf den Terminus technicus (Fachbegriff) „Angenommener Jünger“. Siehe dazu die Darlegungen in der gleichnamigen Fußnote im >Vorspann< (Teil B) und Text bei 23-C >Priesterseele<.

17 TIBETER/Initiation/S.78f.

18 Bewusstseins-Kontinuität: Wenn der gewöhnliche Mensch im Schlaf der Welt ganz entrückt ist, ist er bewusstlos. Bei einem geistigen Aspiranten ist das nicht mehr der Fall, wenn er eine bestimmte Stufe erreicht hat. Ununterbrochen, Tag und Nacht, lebt der Geistesschüler dann in vollem, klarem Bewusstsein, auch wenn der physische Leib ruht (STEINER/Wege der Übung/S.30). Weitere Ausführungen siehe in der extra Zusammenstellung zu Rudolf Steiner im letzten Drittel dieses Kapitels in Teil 24-H >Ashram< zum Traum vom 14.08.2000.

19 Helena Petrowna Blavatsky: siehe frühere FN hier im Kapitel 24-B >Ashram<.

20 Theosophische Gesellschaft: siehe frühere FN hier im Kapitel 24-B >Ashram<.

21 Heilige: Nach der katholischen Lehre sind es „Diener Gottes“, die durch beispielhaftes christliches Leben und Handeln mit Christus vereinigt sind. Die Vorstufe zum Heiligen bildet der Selige (Handlexikon/S.363), wobei in der Seligkeit die Seele und der Menschengeist ganz in den reinen (Licht-)Geist übergehen und der Geist dann das eigentliche Wesen darstellt (Zeitschrift >Geistiges Leben<;Ausgabe 6/2008;S.15) - Ein Heiliger zeichnet sich durch den Grad seiner Vollendung (FN bei 43-A >Schnee<) aus. Von dem Avatar Shri Ramana Maharshi (FN bei 40-A >Meditation<) wird mehrfach betont, dass ein Heiliger schon als ein solcher geboren wurde und das heilige Leben nicht nur seelisch, sondern auch leiblich als Disposition angelegt ist (ZIMMER/Der Weg zum Selbst – Leben und Lehre des Shri Ramana Maharshi /S.60f.). – Nach INTERMEDIARIUS (Bd.I/S.165+S.172) haben Heilige bereits den Stand erreicht, dass sie nicht mehr auf diese Erde inkarnieren müssen (was der 5. Einweihung und der Vollendung entspräche). Sie haben Freiheit vom Rad der Reinkarnationen (FN bei 45-G >Seelenwachstum<) erlangt, da sie durch die Einswerdung mit >Jesus, dem Christus Gottes< (Kap. Nr. 44) die Vereinigung mit ihrem himmlischen Urbild (siehe Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<) erreicht haben. Die Heiligen steigen nach ihrem Tode direkt aufwärts durch die Reihen der Engelhierarchien des Christus und leben inmitten dieser Engel bis hinauf zu den Seraphim, wo sie eine neue Aufgabe erhalten. Sie gehören zu den Legionen Christi. Auf der Erde hatten sie ihre besondere Mission zur Erlösung ihres Selbstes und der Menschheit. Sie sind schon auf Erden der Segen und die Zuversicht anderer Menschen. – Viele Heilige (sowohl die christlichen als auch orientalischen) haben ohne Nahrung gelebt oder leben auch jetzt ohne Nahrung (PARAMAHANSA YOGANADA/Autobiographie/S.477). (Siehe Kapitel Nr. 4 >Asketische Versuche<.) - Bei ANITA WOLF gibt es zwei divergierende Aussagen zu den Heiligen:

  1. Einmal handelt es sich um eine Bezeichnung für die sog. „Mitopferträger“ (siehe FN zu „Lastenfreie Lastenträger“ im Kapitel 7-B >Tyrannei<) (WOLF/Gnadenbuch/S.201).

  2. Zum anderen gibt es die Aussage des HERRN selbst, dass kein Mensch heilig ist; denn heilig ist allein der HERR (WOLF/Phala el Phala/S.164).

Auch bei der Prophetin GABRIELE (Mein WORT/S.674) sagt >Jesus, der Christus Gottes< Selbst aus, dass es keine Heiligen gäbe, die man verehren solle, sondern es gäbe nur selige Wesen, die in Gott leben. –

Von den Aufgestiegenen Meistern existiert in dem Buch >Die Sananda-Connection< (ERIC KLEIN/S.61) die Aussage, dass die Angehörigen der Sternensaat (siehe Kapitel 14-B1 >Ursprungsfamilie<) bereits Heilige seien. - Nach STEINER (GA153/S.152) ist „heilig“ eigentlich nur ein „Terminus technicus“ (= Fachausdruck) und bedeutet: „ohne die Schwächen eines im Leibe lebenden Geistes“. Das Wort „heilig“ bedeutet in dem Sinne „heilsein“ und sagt aus, dass der die Welt durchflutende Heilige Geist gesund ist. – Auch bei HURTAK (Die Schlüssel des Enoch/S.578) ist von den Heiligen die Rede, die mittels des Gematria-Körpers (FN bei 1-D >Einleitung<) aus der Sklaverei im physischen Körper befreit werden. - Zum Heiligenschein finden sich Darlegungen im Kapitel 21-i >Homo Coelestis< (siehe Text zur FN von „Mandorla).

22 Quadrat: siehe Text hier im Kapitel 24-D >Ashram<.

23 SWEDENBORG/Leben und Lehre/S.369