Sternenschnee


Kim Carrey:

Sternenschnee (138)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Ashram (24.E) Wesak-Tal

…auf dem hohen Berge

 

 

Hier folgt die Fortsetzung des Traumes vom 06.09.1997 aus Teil 24-D >Ashram<:

Nun war Frühstückszeit und wir saßen mit mehreren zusammen an einem längeren Tisch. Das Frühstück wurde von Mitgliedern der Gruppe selbst hergerichtet. Dies zog sich zeitlich etwas sehr in die Länge. Meine Schwester war auch dabei (die real schon seit 1985 verstorben ist). Ich hatte mich dort mit einer anderen Frau angefreundet. Dann stellte ich plötzlich fest, dass auch ein Mann in der Gruppe war, der genau zu meiner Schwester passen würde. Als ich dies für die Autobiographie verarbeitete, kam mir dieser Traum besonders eigenartig vor, weil alles so authentisch[1], klar und deutlich war, so als ob dies alles weltliche Realität gewesen wäre, was aber nicht der Fall war.

 

Hohe Berge, insbesondere wenn sie mit Schnee bedeckt sind, sind ein Symbol für das Himalaya-Gebirge. Der Weg dorthin ist der mystische Weg und bedeutet, dass man sich in den Kreis der Adepten begibt[2]. Nach SWEDENBORG ist ein hoher Berg das Symbol für den dritten (= den höchsten) Himmel, was wiederum ein Ausdruck für die geistige Welt ist[3]. Weitere Deutungen zum Symbol des „Berges“ oder „Gebirges“ finden sich im Zusammenhang mit dem später noch folgenden Traum vom 20.09.2000 hier in Teil 24-E >Ashram<.

 

19. Dezember 1999: Ich hatte schon seit Tagen wieder unter ziemlich schweren >Schlafstörungen< (Kap. Nr. 18) gelitten, und so in dieser Nacht nur vier Stunden Schlaf mit x-fachen Wachphasen gehabt. Während des Schlafes hatte ich dann teilweise ganz abstruse Träume, aber auch eine m.E. bedeutsame Sequenz, wo ich eine Art Torbogen sah aus quader[4]-artigen Steinen, die vielleicht eine Seitenlänge von 40 cm hatten. Wie dies real physisch eine Stabilität hätte haben können, ist mir allerdings ein Rätsel. Die Steine waren sandgelb-farben. Es waren eventuell fünf bis sieben Quader, und auf dem höchsten Stein stand in großen Buchstaben das Wort HERMES.

 

Hier ist eventuell schon vorhergezeigt worden, dass ich einmal ab Juni 2008 doch in eine geistige Verbindung zu Hermes[5] kommen würde, insofern dieser dem Wissenschaftler J.J.HURTAK die Erkenntnisse des Buches >Die Schlüssel des Enoch< vermittelt hat, welche für mich eine entscheidende Bedeutung gewonnen haben, was im Kapitel Nr. 53 >Hoffnung< ausgeführt ist. - Zu Hermes siehe hier auch die Darlegungen zum Traum vom 04.10.1995 bezüglich „Der dreimal Große“ in Teil 24-C >Ashram<.

 

20. September 2000: Ich sah im Traum eine uralte Landkarte, die in Form eines Kegels sich nach oben zuspitzte und welche oben auch ein Berg war. Von oben flossen nun Flüsse senkrecht herunter, bildeten auch Seen, alles auf diesem Berg war in zweidimensionaler Form. Die obere Spitze des Berges war so etwas wie eine Antarktis, aber nicht aus Eis und Schnee, sondern als trockenes Land. Da die Abbildung dieses Berges bzw. der Landkarte als solche keiner Realität in der physischen Welt entsprach, hatte mich der Traum eigenartig berührt.

 

Tatsächlich hatte ich noch am Abend vor dem Einschlafen in dem Buch über den Avatar Shri Ramana Maharshi[6] gelesen gehabt, wo immer von einem heiligen Berg die Rede ist, in dessen Nähe der Avatar gelebt hat. Und in diesem Berg namens Arunachala (= Morgenrot) sollte Gott wohnen bzw. der Berg selbst wurde als Gottheit verehrt[7]. Demgemäß analysierte ich meinen Traum als eine spezifische Offenbarung des göttlichen Selbstes.

 

Bereits am 23. November 1998 hatte ich eine Art Vision notiert, die ich abends bei völlig wachem Zustand (während ich in meiner Wohnung war) für eine Sekunde lang hatte: Ich spürte für diesen kurzen Moment eine Atmosphäre, als ob ich auf einem ganz hohen Berg wäre, u.z. war die Atmosphäre wie unter einer Höhensonne. Dabei sah die Luft gleichzeitig wie leicht milchig oder wie eine Art feiner Schleier aus.

 

Dass ein großer Berg der Ort Gottes sein soll, wird auch bei der mittelalterlichen Mystikerin MECHTHILD von MAGDEBURG ausgesagt. Der Berg ist nicht Gott selbst, „sondern nur der Ort Gottes mit seiner höchsten Spitze. Gott selbst bleibt unsichtbar“[8]. Dies wird dort auch in Bezug auf Aussagen des Apostel Paulus[9] angesprochen[10]; denn die Höhe des Himmelsberges soll anzeigen, dass der Mensch nicht direkt, sondern nur wie durch einen Spiegel indirekt Gott zu schauen vermag.

 

An anderer Stelle wird dem Berg die Bedeutung einer besonders hohen Stufe der Schau zugeschrieben, so wie sie Moses[11] widerfahren ist, als Gott mit ihm am Berge Horeb aus dem brennenden Dornbusch sprach. Moses wird dort als ein Beispiel bezeichnet, der „auf dem hohen Berge“ als ein in die Unio (= Einheit) Entrückter Gott schaute. Der überdimensionale Berg „ohne Anfang und Ende“ veranschaulicht des weiteren die Unfasslichkeit Gottes und daher auch dessen unzugängliche Schau[12].

 

Am 23. September 2000 war ich im Traum in Indien unter Eingeweihten oder jedenfalls indischen Magiern oder Yogis oder Geistesschülern (= Chelas). Es waren außer mir nur circa 3 bis 5 Personen. Ein Mann war die Hauptperson. Wir waren an Eisendrähten fixiert und erhielten dadurch unser inneres Gleichgewicht. Bei mir verliefen die verschiedenen Strebungen auf einen totalen Mittelpunkt zu, während dies bei den anderen so nicht der Fall war. Der Traum spielte sich auf verschiedenen Bewusstseinsebenen ab. Auf einer Ebene weinte ich tief innerlich.

 

Normalerweise hätte ich keinerlei Idee, was diese Fixierung an Eisendrähten bedeuten sollte. Jedoch fand ich einmal im Zusammenhang mit Darlegungen über die Planetarischen Zustände der Erde[13] die Schilderung von HEINDEL (die er aus hellseherischer Forschung heraus abgeleitet hat), wie die Menschen zur Zeit der Mond-Erde waren.

 

Die Mond-Erde ist der Planetarische Zustand vor unserer jetzigen Erdenentwicklung und liegt diverse Millionen von Jahren vor dieser, also noch weit vor dem Hyperboräertum[14], wie dieses im Kapitel 53-D+E >Hoffnung< angesprochen ist. In dem Zustand der Mond-Erde sollen die Menschen damals in einer Atmosphäre aus Feuernebeln an Schnüren aufgehängt erschienen sein, so wie der Embryo durch die Nabelschnur an dem Mutterkuchen hängt. Gemeinschaftliche Ströme, die für eine Art von Nahrung sorgten, fluteten aus der Atmosphäre durch diese Schnüre heraus und hinein. So entsprachen diese Ströme in ihrer Wirksamkeit ungefähr dem Blut der heutigen Tage.

 

Am Ende der Mond-Erde hatte der Mensch also einen dreifachen Körper und auch den Keim des dreifachen Geistes. Ihm fehlte nur noch das Bindeglied zwischen diesen niederen und den höheren Gliedern der Wesenheit des Menschen[15]. Dieses sollte dann auf der jetzigen Erd-Erde als „Ich“ zur Entwicklung kommen, worüber hier im Kapitel 24-C >Ashram< bereits im Zusammenhang mit dem Traum vom 04.10.1995 Darlegungen erfolgt sind.

 

Durch Zufall entdeckte ich dann noch etwas über Eisen, welches im Blut wirkt: „Wie der Schmied im Feuer der Esse das Eisenerz sich gefügig macht und nach seinem Willen formt und bildet, so wird der Mensch zum Schmied seines Schicksals, wenn er die Eisenprozesse seines Blutes sich dienstbar macht. Mit der Naturkraft des Eisens im Blut formt der innere Schmied sein Eigenwesen zur Persönlichkeit, zum Ich“[16].

 

Es ist doch interessant, wie völlig verschiedene Darlegungen eine gewisse Erhärtung zu anderen ergeben können. Wie weit der Traum vom 23.09.2000 etwas über diesen früheren Mond-Zustand ausgesagt hat oder ob er einen Zustand andeutet, der in einer (weiter entwickelten Art der) Analogie eventuell in der Zukunft auftreten könnte, dies ist mir jedoch unklar.

 

23. Februar 2001: Es war wie in Österreich oder der Schweiz in einem Tal, welches von sehr hohen Bergen umgeben war. Nur in einen Teil des Tales schien die Sonne hinein. Die Höhe der Berge war im Verhältnis zum Tal circa 4000 Meter hoch, was in dieser absoluten Höhe so hoch war, wie ich einen Größenunterschied real noch nie gesehen habe. So war ich denn auch in dem Traum dadurch irgendwie eingeschüchtert, obwohl ich die Berge sonst liebe.

 

Was hat nun dieser Traum mit dem Titel dieses Kapitels >Ashram< zu tun? Der Zusammenhang ist einmal die sowieso mystische Bedeutung von Bergen/Gebirgen als Ausdruck für den Kreis der Adepten, wie dies in dem Traum hier im Teil 24-D >Ashram< vom 06.09.1997 angesprochen ist. Zum anderen ist es auch in der irdischen Realität so, dass einige der Meister der planetarischen Hierarchie im physischen Körper an einer bestimmten abgeschlossenen Stelle im Himalayagebirge leben, die Shigatse heißt. Sie soll fern von allen Verkehrsstraßen sein[17].

 

Des weiteren gibt es auch das sog. Wesak-Tal, über welchem jedes Jahr der Gautama Buddha[18] zum Mai-Vollmond in einer riesigen Aura erscheinen soll, um die Erdenwelt zu segnen. „Dieses geweihte Tal liegt ziemlich hoch oben inmitten der den Himalayagebirgen vorgelagerten Hügelkette. Ringsum ragen hohe Berge empor, nur gegen Nordosten ist eine enge Schlucht. Wie eine Flasche sieht das Tal in seinen Konturen aus, der Flaschenhals zeigt in Richtung Nordost, während der Flaschenbauch sich gegen Süden stark ausweitet. Gegen Norden, in der Nähe der Schlucht, also beim Flaschenhals, befindet sich ein riesengroßer flacher Felsen. Die Berghänge sind mit Bäumen bewachsen, das Tal ist kahl, ohne Bäume und Sträucher, nur eine Art groben Grases zieht sich darüber hin“[19].

 

Den Lichtschülern wird nun regelrecht geraten, speziell in der Vollmond-Zeit des Mai sich im höheren Bewusstsein dort hinzubegeben, um an der dort stattfindenden großen Zeremonie des Wesak-Festes teilzunehmen[20]. Als ich die vorstehenden Darlegungen erst Jahre später las, musste ich bezüglich meines Traumes vom 23.02.2001, den ich nie vergessen hatte, sofort daran denken, dass es sich vermutlich nicht um die Alpen gehandelt hatte, wie ich damals protokolliert habe, sondern um das Himalayagebirge.

 

02. Juni 2004: Ich habe von einer Versammlung der sieben Chohane[21] geträumt, wo ich jedoch nur geistig anwesend war. Ich sah niemanden personifiziert, hatte jedoch von allem ein authentisches Bewusstsein. Insbesondere hatte ich die „Wahrnehmung“ von zwei weiblichen Meisterinnen. Die eine hörte ich definitiv sprechen, u.z. hallte es wie in einem großen Saal. Eine zweite Meisterin sagte inhaltlich: Tränen seien gut[22]. Es kann sich nach der mir vorliegenden Literatur nur um die beiden Meisterinnen Rowena und Nada gehandelt haben, was ich zu dem Zeitpunkt des Traumes allerdings noch nicht wusste. Es herrschte irgendwie eine andere Atmosphäre – eher Kühle.

 

26. Oktober 2004: Ich habe von einem >Ashram< in Berlin geträumt, der von einem weiblichen Guru (= einer Guriji) geleitet wurde. Es gab eine längere Sequenz meiner Teilnahme am dortigen Geschehen. Die Guriji war eher abendländischer Abstammung als asiatisch bzw. eine Mischung von beidem mit blauen Augen. Sie hatte durchaus ihr Augenmerk auf mich gerichtet gehabt. Zu der Zeit hatte ich tatsächlich den erstmaligen Besuch bei einem speziellen Darshan[23] eingeplant gehabt, wo ich dann aber doch nicht hingegangen bin.

 

09. Dezember 2004: Ein indischer Guru kam nach Deutschland, wo ich mit vielen Leuten zu seinem Empfang ging. Dann hatte ich die Ehre, neben ihm sitzen zu dürfen, wo mich aber eine innere Trauer überkam. Schließlich wurde ich von einem deutschen Würdenträger (einem Bischof o.ä.) von meinem Platz vertrieben.

 

13. Februar 2005: Ich war traummäßig im Ashram der >Avatarin< Mutter Meera (Näheres siehe dortiges Kapitel Nr. 29-B).

 

24. September 2005: Von dem Leiter einer geistigen Gemeinschaft bekam ich ein kleines Geschenk: ein vierflächiges plastisches Teil (aus Metall) mit Goldaufdruck[24] auf den Seiten, das im Prinzip die Form eines Tetraeders[25] hatte, jedoch waren alle sechs Seitenlängen konvex[26] gewölbt. Es war also eine Art dreiseitiger Pyramide. – Nach WEINFURTER symbolisiert eine Pyramide die Einweihung in die höchsten Mysterien. „Die Pyramide ist ein Bauwerk, das die größten ägyptischen Adepten errichteten und in die sie alle Wahrheiten der sichtbaren und unsichtbaren Welt gelegt haben“[27].

 

Im Kapitel 21-D >Homo Coelestis< ist des weiteren dargelegt, wie mittels der Visualisierung einer Pyramide der eigene Lichtkörper herabgerufen werden kann und die Pyramide auch ein Symbol für den Lichtkörper selbst ist. Über die „Pyramide“ finden sich weitere Aussagen in einer Fußnote und im Text zum 18.01.2001 des Kapitels 45-H >Seelenwachstum< und speziell zur „Pyramide von Gizeh“ als Fußnote im Kapitel 51-F >Sonderaufstieg<.

 

Bei meinem Transvirulenz-Erlebnis zum Lichtschiff von Amen-Ptah erschien eine goldene Pyramide über meinem Kopf, mittels derer ich teleportiert wurde, was in Kapitel 58-E >Inseln des Lichts< geschildert ist. – Im Kapitel 21-i >Homo Coelestis< ist dargelegt, wie sich das achte Chakra als Pyramide darstellt oberhalb des Kronen-Chakras.

 

08. Oktober 2005: Es war in einer formierten Gruppe von Menschen; irgendetwas Spirituelles. Dann kam es dazu, dass wir das Lied „La Mère“ singen sollten[28]. „La Mère“ ist französisch und heißt „die Mutter“, was sehr an die >Avatarin< Mutter Meera erinnert, von der ich ungefähr ein Jahr vorher über Literatur erfahren hatte und bis zum 08.10.2005 auch bei einem ihrer Darshans war. Später war ich noch weitere Male bei ihr (siehe das entsprechende Kapitel Nr. 29).

 

Wenn der Vokal des ersten „e“ in „mere“ etwas kürzer gesprochen und das Wort ohne zweites „e“ geschrieben wird (also „mer), würde es auch übersetzt „Meer“ heißen, was erst recht an den Namen der Mutter Meera erinnert. Die Göttin Aphrodite[29] wird übrigens als „Meereskönigin“ und die Jungfrau Maria als „Meeresstern“ bezeichnet. Sie repräsentieren die weiblichen Aspekte der Gottheit und bedeuten die göttliche Seele im Menschen[30], das sechste Prinzip oder Buddhi[31] (= Lebensgeist). Die Jungfrau Maria symbolisiert das „mystische Wasser“, aus welchem der Mensch ebenso wiedergeboren werden muss wie aus dem Geiste. Darauf beziehen sich die Worte Christi von der Wiedergeburt und der Taufe durch „Wasser und Geist“[32].

 

In einem Traum vom 05. November 2005 bekam ich von einem geistigen Lehrer die Aufgabe, eine Ausarbeitung über ein esoterisches Thema zu fertigen. Es war wohl etwas, was den „Mystischen Tod“ betraf (siehe hier im Kapitel Nr. 19-B >Kreuzigung und Gehenkter<).

 

Fortsetzung folgt im Teil F zum Kapitel Nr. 24 >Ashram<.

 



[1] authentisch: FN bei 53-A >Hoffnung<.

[2] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.89

[3] SWEDENBORG/Leben und Lehre/S.369ff.

[4] Quader: Mauerstein als massiver rechteckiger Block (Handlexikon/S.724). Siehe auch die Darlegungen über viereckige / quadratische Formen zum Traum vom 15.07.1997 in Teil 24-D >Ashram<.

[5] Hermes: der nach manchen Darlegungen identisch sein soll mit Enoch; siehe FN bei 2-B >Erleuchtung<. Siehe auch FN zu „Henoch“ in Kap. Nr. 57-D >Zum 13. Äon<.

[6] Über den Avatar Ramana Maharshi finden sich nähere Darlegungen im Kapitel 40-A >Meditation<, denn von ihm existieren auch sehr praktikable Anleitungen zur „Selbstergründung“, wie seine Methode von ihm genannt wird.

[7] ZIMMER: Der Weg zum Selbst – Leben und Lehre des Shri Ramana Maharshi/S.35

[8] MECHTHILD von MAGEDEBURG/Einleitung XVIII.

[9] Apostel Paulus: FN bei 3-A >Jungfrau Sophia<.

[10] Paulus 1. Kor. 13,12.

[11] Moses: FN bei 51-B >Sonderaufstieg< und hier den Traum vom 07.10.1995 in Teil 24-C >Ashram<.

[12] MECHTHILD von MAGEDEBURG/Einleitung XVII.

[13] Planetarische Zustände der Erde: FN zu „Inspiration“ bei 45-F >Seelenwachstum< und Text im Kapitel 2-C >Erleuchtung< sowie Text bei 15-G >Kosmische Phänomene<.

Über die „Planetarischen Zustände“ (der Erde) habe ich ein extra Essay verfasst unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 25 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[14] Hyperboräertum: FN bei 53-D+E >Hoffnung<.

[15] HEINDEL/S.217f.

[16] LENZ/S.248 (zu „Schmied)

[17] TIBETER/Initiation/S.47f.

[18] Gautama Buddha: FN bei 1-G >Einleitung< und diverse weitere Stellen in verschiedenen Kapiteln (siehe dazu das Stichwortverzeichnis).

[19] BRÜCKE/Shamballa/S.45

[20] BRÜCKE/Shamballa/S.45f.

[21] Chohane: Es handelt sich hierbei um die Lenker der sieben Weltenstrahlen für die Erde. Ein Chohan ist ein Eingeweihter sechsten Grades. Die zur Zeit (Aussage vom Jahr 2000) amtierenden Chohane sind: El Morya, Konfuzius, Rowena, Serapis, Hilarion, Nada und Saint Germain (BRÜCKE/Entwicklung und Ziel der Brücke zur Freiheit und Brücke-Wörterbuch für Lichtschüler/S.25f.), wobei Saint Germain zwischenzeitlich (spätestens 2011) zum Maha-Chohan mit Namen „Noah Asana Mahatari“(siehe FN und Text bei 58-A >Inseln des Lichts< und über Saint Germains „Wohlstandsprogramme“ für die Menschheit in Kap. 46-H >Existenzsicherung<) aufgestiegen ist und sich ausnahmsweise noch einmal in einem physischen Körper inkarniert hat, um eine Sondermission bezüglich der sog. Illuminaten zu übernehmen, die im Dienste der Dunkelmächte stehen und die bekehrt werden sollen (www.nebadonia.wordpress.com/2011/04/27/arche-des-lebens; S.3).

[22] Tränen: siehe Text im Kapitel 4-B >Asketische Versuche< und Text bei 30-D >Erdgebundene Seele< sowie Text in 45-J >Seelenwachstum<.

[23] Darshan ist die Selbstoffenbarung der Gottheit gegenüber ihren Verehrern, welche in der Sanskrit-Sprache Devotees heißen (ADILAKSHMI/Die Mutter (über Mutter Meera)/S.281), wobei diese Offenbarung meist in größeren Versammlungen stattfindet.

[24] Goldaufdruck: zur Farbe „golden“ siehe Text im Kapitel 45-F >Seelenwachstum<.

[25] Tetraeder: von vier gleichseitigen Dreiecken begrenzter Körper, dreiseitige Pyramide (D/F/S.723).

[26] konvex: nach außen gewölbt (D/F/S.399).

[27] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.140

[28] Was es bedeutet, wenn man Musik oder Gesang in Träumen hört, ist dargelegt im Kapitel 45-C >Seelenwachstum<.

[29] Aphrodite: In der griechischen Mythologie stellt sie die Göttin der Schönheit und der Liebe dar, die aus dem „Schaum des Meeres“ geboren worden sein soll (Meyers Taschenlexikon/S.43).

[30] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.84

[31] Buddhi: siehe frühere FN zum Traum vom 04.10.1995 in Teil 24-C >Ashram<.

[32] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.128