Sternenschnee


Kim Carrey:

Sternenschnee (140)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Ashram (24.G) Syzygien

…der wahre Gefährte ist immer gegenwärtig

 

 

Am 17. Oktober 2007 ging es im Traum wie um einen Test (bzw. die Ausarbeitung von Testfragen) für die Aufnahme bei einem esoterischen „Meister“. Eine blonde Frau war schon einmal bei ihm gewesen und dann weggegangen und nun bettelte sie den Meister um Neuaufnahme an, indem sie sich ihm zu Füßen warf o.ä. Sie wurde wieder aufgenommen.

Ich selbst hatte keinen Meister und es mussten verschiedene Umstände und Konstellationen zusammenkommen, dass ich zu einem gelangen würde. Darüber war ich traurig.

 

Wie man jedoch an diversen anderen Träumen hier sieht, war es speziell in diesem Traum, dass ich keinen Meister hatte – und dies entspricht eben auch der weltlichen Realität, dass ich keinem direkten inkarnierten Meister unmittelbar persönlich zugehörig bin. Allerdings kenne (bzw. kannte) ich doch personifiziert real einzelne geistig definitiv über mir stehende Menschen, allein aus der >Spirituellen Gemeinschaft< (Kap. Nr. 27), aus den >Lichtdiensten<(Kap. Nr. 28), speziell die >Avatarin< (Kap. Nr. 29) Mutter Meera und auch JAMES J. HURTAK, der m.E. ebenfalls ein Avatar ist.

 

Über JAMES J. HURTAK sind die entscheidenden Darlegungen im Kapitel Nr. 53 >Hoffnung<. Real bin ich ihm im Jahre 2009 bei einem Seminar in Berlin begegnet und hatte seitdem einige Male sehr positive Träume als seine Schülerin mit ihm.

Dass die blonde Frau sich ihrem Meister zu Füßen warf, erinnerte mich an Darlegungen über den Avatar Haidakhan Baba[1], wie sie im Kapitel 48-B >Okkulter Gehorsam< aufgegriffen sind.

 

Auch im Jahre 2008 hatte ich glücklicherweise mehrere Träume bezüglich verschiedener >Ashrams<, worüber ich erst recht wegen meiner fortschreitenden realen Isolation[2] besonders froh war. So war ich am 14.Feb.2008 in einer Art großen universitären geistigen Gemeinschaft, wo allerdings (wie in meiner Realität) alles unpersönlich war und ich niemanden kannte.

 

Am 09. April 2008 war ich im Schlaf in einem deutschen >Ashram<. Mehrere Aspiranten lagen in Betten (ich auch). Einzelne saßen. Jemand wollte eine >Meditation< vorlesen. Ich stand dann aus meinem Bett auf und holte eine weitere Frau in den Raum hinein, die bis dahin auf dem Korridor in ihrem Bett gelegen hatte. Ich schob sie nun einfach mit dem Bett herein. Die Betten stehen m.E. für einen gewissen unerweckten Zustand, wie dieser im Kapitel 39-C >Auftreten von Blitzen< angesprochen ist, aus dem ich dann anscheinend erwacht bin. Der Korridor ist vermutlich eine Art Symbol für den sog. „Vorhof“, wie ein frühes Stadium der Jüngerschaft bezeichnet wird. Anscheinend gelang es mir, eine Frau in ein weiteres Stadium hinüberzugeleiten.

 

Am 19. Juni 2008 war ich wieder wie bei einer universitären (geistigen) Schulung. Es handelte sich um einen sehr großen Saal mit sehr vielen „Studenten“. Irgendein sympathischer junger Mann (ich selbst war auch jünger als real) interessierte sich irgendwie für mich, indem er eigenartigerweise meine Bücher vom Tisch unter den Tisch hinunter nahm und sich selbst auch unter meinen Tisch setzte. Im Traum schien es wie eine Art Flirt[3] zu sein. Ich vermute jedoch, dass es geistig eine andere Bedeutung hatte.

 

Dass er sich unter meinen Tisch setzte, schien, als ob er sein Licht unter den „Scheffel“ stellte (wie es eine biblische Aussage gibt[4]). Eventuell hat er aber auch sein Ego heruntergestuft im Sinne einer Reduktion des niederen Selbstes, woran es mir vielleicht mangelte. Die Bücher würden eventuell für Gelehrsamkeit stehen, die natürlich eher eine intellektuelle als eine spirituelle Funktion erfüllt und insofern auch zunächst im Dienste des niederen Ich steht. Dies wäre dann alles wieder nicht schmeichelhaft für mich, obwohl es im Traum anders erschien.

 

Rein mystisch soll ein Buch einfach den (niederen) Menschen an sich bedeuten, wie mir dies bereits bezüglich des heruntergestuften Egos in den Sinn kam. Andere Bedeutungen sind jedoch dargelegt im Kapitel 3-B >Jungfrau Sophia< im Zusammenhang mit einem Büchlein des Dichters Rainer Maria Rilke. Und generell ist natürlich die Bedeutung von heiligen Schriften spirituell positiv.

 

In einer weiteren Sequenz desselben Traumes – auch weiterhin in dem großen Saal – vollführte dann eine gleichaltrige blonde sympathische Frau einen spezifischen therapeutischen Tanz bzw. sie machte sehr ungewöhnliche Bewegungen. (Es handelte sich aber nicht um Eurhythmie, wie diese hier noch in 24-G im späteren Text erklärt wird.) Diese Bewegungen sollte ich nun nachmachen, was ich wohl auch versuchte, mich das Ganze aber in Konfusion[5] stürzte.

Ich fragte sie dann (irgendwie zusammenhanglos), ob sie davon beruflich/finanziell leben könne, und sie sagte tatsächlich einfach auch „Nein“, was ich schon vermutet hatte.

 

In einem Traum vom 09. Januar 2009, der aus inhaltlichen Zusammenhängen mit dem Tanzen hier im Kapitel 24-G und an dieser Stelle (subsumiert unter dem Traum vom 19.06.2008, was insofern nicht korrekt chronologisch erfolgt ist; der nächste Traum ist dann vom 02.07.2008) ausgeführt wird, war es dann jedoch so, dass ich selbst vor vielen (teils berühmten prominenten) Leuten in einer Solodarstellung eine Tanzvorführung gab.

 

Dabei war das Besondere, dass ich mich seitlich bei vollkommen gerader aufrechter Körperhaltung so weit in Richtung des Fußbodens beugen und gleichzeitig kreiseln konnte, wie dies sonst nur bei Schlittschuhläufern möglich ist, die durch die fahrende Bewegung den Sog der Schwerkraft ausgleichen können. Ich tat dies jedoch ohne Schlittschuhe wie eine Ballett-Tänzerin, aber eben ohne gegen die Schwerkraft einen äußeren Ausgleich (durch Anhebung des anderen Beines o.ä.) zu haben und ohne meinen Körper geknickt zu haben. Normalerweise hätte ich bei diesem Neigungswinkel sofort umkippen und umfallen müssen. Das war aber das Besondere, dass ich mich trotzdem in dieser Position halten konnte.

 

Nach dem Aufwachen aus dem Traum vermutete ich, dass dieser im Zusammenhang damit aufgetreten war, weil ich am Abend vorher bei FRANZ BARDON in >Der Weg zum wahren Adepten<[6] noch einmal über „Levitation“ nachgelesen habe, über die im Kapitel 22-A >Flugträume< Darlegungen erfolgt sind. Levitation ist (und letztlich auch meine spezifische Tanzdarbietung wäre) eine paranormale Fähigkeit, die eine Gabe des Heiligen Geistes darstellt, worüber im Kapitel 53-B >Hoffnung< zu dem Begriff der „Siddhis“ Ausführungen erfolgt sind.

 

Als ich Mitte Februar 2015 die Darlegungen zum Kapitel Nr. 22 >Flugträume< überarbeitete, fand ich doch in dem Buch von STEVE RICHARDS >Die Kunst des Levitierens< tatsächlich ganz ähnliche Schilderungen über bestimmte Sportler und Tänzer. Es wird dort berichtet, wie manche Sportler für kurze Zeit wortwörtlich in der Lage sind, in der Luft zu schweben. „Vor allem Basketballspieler und Tänzer demonstrieren diese erstaunliche Fähigkeit. … Tatsächlich schienen einige Balletttänzer diese Fähigkeit zu haben, allen voran ein russischer Tänzer namens Nijinsky[7].

 

Bestimmte Fachleute behaupten, dass dieser Nijinsky manche seiner hohen Sprünge und manch langsames Herabsinken, die seinem Publikum so vertraut waren, nur mithilfe von Levitation bis zu einem gewissen Grad schaffen konnte. „Seine Entwicklung verlief zweifellos unbewusst – sie war das Ergebnis jahrelanger, unzähliger Versuche, seine Bewegungen zu kontrollieren, während er in der Luft schwebte. Doch das beweist den eigentlichen Punkt – dass bereits der Wille allein zumindest die teilweise Fähigkeit zur Levitation hervorrufen kann“[8].

 

Am 01.10.2012 (als ich mich noch gar nicht mit dem Buch von STEVE RICHARDS und mit der Levitation bis dahin nur nach Andeutungen von FRANZ BARDON näher befasst hatte) war mir doch etwas leicht Ähnliches geschehen, insofern ich auf offener Straße (bzw. bei den Müllkästen) mit beiden Füßen umgeknickt und fast vollkommen gestürzt wäre und merkwürdigerweise doch tatsächlich für Bruchteile von Sekunden in der Luft schwebte ohne irgendeinen Halt. Dann jedoch landete ich wieder auf beiden Füßen, wenn auch nicht ganz unbeschadet.

 

Es ist dieser Vorfall, der eigentlich fast ein kleiner Unfall war (und ein schwererer Unfall hätte werden können), geschildert im Kapitel Nr. 4-D >Asketische Versuche<, wo ich Abhandlungen aus dem Buch >An die Lichtpioniere< zum 29.09.2012 ergänzt habe. Es geht dabei um mehrere neue Paradigmen, wo die Illusionen der Dualität bezüglich des physischen Körper aufgegeben werden sollten.

 

Eine Tänzerin soll geistig einen besonderen Aspekt der weiblichen Gottheit bedeuten[9]. Was dies für ein besonderer Aspekt sein soll, darüber sagt WEINFURTER (leider wie meist) nichts aus. An anderer Stelle führt er jedoch als Bedeutung des Tanzes an, dass dieser das Nachahmen eines „Pitha[10] bedeuten soll. „Wer sich mystisch konzentriert, der ruft in sich ein Pitha von höchster Qualität hervor, zieht dadurch die Gnade Gottes auf sich herab und mit ihr sogar das Erscheinen der Gottheit“[11].

 

Nach anderer Literatur soll ein Tanz das Zusammenwirken von niederströmender geistiger Strahlung aus dem Reich des Göttlichen und der vom Herzen aufsteigenden Seelenstrahlung darstellen bei einem Menschen, der sich in >Meditation< (Kap. Nr. 40) oder im Gebet befindet. Der Tanz symbolisiert hier also eine Begegnung von Seele und Geist in einem dazu vorbereiteten Menschen[12].

 

Noch deutlicher ist dies bei MECHTHILD von MAGEDEBURG ausgesagt, wo ein Tanz das Symbol für die mystische Vereinigung zwischen Gott und Mensch darstellen soll; denn Christus führt den Menschen in den Reigen des Kosmos (in die makrokosmische Gesetzlichkeit) zurück[13].

 

Besonders bekannt sind - selbst in der weltlichen Kultur - die eurythmischen Bewegungen/Tänze[14], die von Rudolf Steiner[15] 1912 inauguriert[16] worden sind[17] und bei denen Wörter oder Melodien in spezifische Bewegungen umgesetzt werden. Dabei soll die Sprache wieder Bewegung (oder Geste) werden und „der eigene Leib wird so zum Instrument, auf dem die Seele spielen, sich ausdrücken kann“[18]. Eurythmie[19] ist von Sinn durchzogene äußere Tätigkeit, ein Vergeistigen der körperlichen Betätigung. Hier folgen die Bewegungen dem Geist und nicht dem Körper[20]. Ich gestehe jedoch, dass ich selbst „keinen Zugang“ zur Eurythmie habe, um dies moderat[21] auszudrücken.

 

Am 02. Juli 2008 war ich im Traum in einer Lehrveranstaltung (mit vielleicht 15 Personen) von GEORG KÜHLEWIND, von dem ich hier auch aus verschiedenen seiner Bücher referiert und zitiert habe[22], besonders im Kapitel Nr. 50 >Neues Gebot<. Dabei war ich zu irgendeinem Zeitpunkt im Traum wohl etwas „kess[23] gewesen, woran ich mich später aber nicht mehr erinnern konnte. Dann musste ich eine Aufgabe lösen. An der Tafel waren lauter Geschirrteile (aufgezeichnet). An diesen fiel mir auf, dass alle paarig waren, was ich als „Erkenntnis“ äußerte. Wie sonst die Aufgabenstellung war, weiß ich nicht und auch nicht, ob ich sie mit meiner Aussage gelöst hatte.

 

Georg Kühlewind ist eine höhere Persönlichkeit in geisteswissenschaftlicher Tradition (von Rudolf Steiner), und ich verehre ihn gemäß seinen Darlegungen sehr. Tatsächlich war ich auch zweimal schon vor vielen Jahren bei ihm zu Vorlesungen. Auch habe ich noch ein oder zwei weitere Male von ihm geträumt. Und die Realität ist, dass ich wirklich in einer Vorlesung von ca. 1988 mich einmal kritisch geäußert habe, was in einem gewissen Maße inhaltlich seine Berechtigung hatte, ich aber wegen des geistig hochstehenden Grades von Georg Kühlewind dann doch später ein Unbehagen deswegen hatte.

 

Der Begriff „kess“ ist übrigens tatsächlich ein im Rechtschreiblexikon anerkannter Begriff und er soll bedeuten „hübsch und etwas dreist“ und speziell in Bezug auf Mädchen angewendet werden[24]. Meine „Kessheit“ ist leider etwas, was ich wohl insbesondere in der realen Kindheit an mir hatte, wie ich dies Jahrzehnte später an meinen dortigen Tagebüchern (die ich bereits Ende meines 11. Lebensjahres begonnen hatte) nachlesen musste. Diese Kessheit ist mir heute als Selbstverständnis völlig fremd. Sie ist mir durch alles Furchtbare, was ich erlebt habe, wohl (zu Recht) ab-erzogen worden, obwohl ich nicht völlig ausschließen kann, dass noch Charakterreste davon in mir vorhanden sind.

 

Geschirr besteht nun aus Gegenständen, die einen Zusammenhang mit der Zubereitung und Aufnahme von Nahrung haben, womit hier ganz sicher geistige Nahrung gemeint ist[25], in deren Dienst ohne Zweifel Georg Kühlewind steht und er diese lehrt. Als ich in meinen Unterlagen nachsehen wollte, was mit „paarig“ gemeint sein könnte, stieß ich auf eine Notiz, wo etwas stehen sollte über „Paare von Gegensätzen“, ich las aber versehentlich „Paare von Gegenständen“ und dachte, wie wunderbar, dass es eine Deutung darüber gibt.

Dies war nun leider ein Irrtum von mir, gibt aber vielleicht doch einen Hinweis auf die Dualität aller Gegensätze[26] in der gegenständlichen drittdimensionalen Welt, die aus spiritueller Warte überwunden werden muss.

 

Nachdem ich das Kapitel eigentlich schon abgeschlossen hatte, fand ich dann in Anmerkungen der >Bhagavad-Gita<, dass unter den Paaren tatsächlich die Gegensätze zu verstehen sind und der Yogi über diese Gegensätze hinausgehen muss, „jenseits von allem Leid, jenseits auch von Gut und Böse“ muss er „gegensatzentrückt“ sein[27].

 

Bei der >Prophetin Gabriele< (Kap. Nr. 47) wiederum ist thematisiert, dass es eigentlich erst ab einem bestimmten Reifegrad dem Menschen möglich ist, Gegensätzliches gottgemäß (gesetzmäßig) anzusprechen. Mit dem Gegensätzlichen ist eben Kritik gemeint, die eigentlich erst ab einer gewissen Selbstlosigkeit des Kritisierenden geschehen darf[28]. Und hier schließt sich der Kreis zu meiner Kritik an KÜHLEWIND; denn dieses Ausmaß an Selbstlosigkeit hatte ich garantiert 1988 nicht (und heute immer noch nicht) erreicht gehabt.

 

Allerdings gibt es vom HERRN (>Jesus, dem Christus Gottes) Selbst bei LORBER eine sehr positive Beurteilung über die Existenz von Gegensätzen, wobei sie eben dann letztlich doch nur einen mittelbaren Zweck erfüllen, da letztlich im göttlichen Reich Seligkeit herrschen soll (siehe Kapitel Nr. 43-A >Schnee<). Jedenfalls lauten die Aussagen des HERRN:

 

„Fände der lebendige Geist nichts, daran er sich stoßen möchte, so hätte er auch kein Bewusstsein und somit auch kein Leben. Da Ich aber zulasse, dass da sind für den Geist selbst eine Menge Gegensätze überall und allzeit, gute und schlechte, so stoßen sich die Geister gegenseitig einander und erwecken sich gegenseitig zum Leben. Die guten werden dadurch stets lebendiger, und die schlechten werden endlich durch die guten auch geweckt und nehmen dann eine andere Richtung und gehen über ins wahre Leben und werden dann stets freier von einem Hindernisse, darum sie übergehen in das andere des wahren Lebens“[29].

 

Folgende Darlegungen habe ich hier erst am 03.03.2015 ergänzt, nachdem ich sie allerdings schon 2014 gelesen und im Kapitel Nr. 66 >Ostern 2014< dazu auch bereits Andeutungen gemacht hatte, wobei jedoch dieses Kapitel Nr. 66 zwischenzeitlich aufgelöst und unter das Kap. Nr. 70 >Mysterium von Golgatha< subsumiert ist: In dem Buch >Überselbst Erweckung< wird nämlich die Einheit der Gegensätze als ganz wesentlich beschrieben, insofern sich der Mensch bemühen muss, zur trinisierten[30] Harmonie des Lebens zu finden. Denn Einheit entsteht durch die Symmetrie der Dreifaltigkeit, wie sie in den höheren Welten besteht[31].

 

Von der Entwicklung des Bewusstseinskörpers zu seinem neuen Seinszustand ausgehend, wird in dem Buch >Überselbst Erweckung< dargelegt, wie als erstes eine Begegnung mit den „Syzygien[32] stattfindet. Dieser griechische Begriff bedeutet ungefähr in der Übersetzung „die Einheit der Paare“, zu der die Menschen finden sollten. Zunächst sind jedoch die Syzygien innerlich und äußerlich gespalten, da ein Dualismus die Paare in Opposition zueinander und aus dem gegenseitigen Gleichgewicht geworfen hat.

 

Durch die Verzerrung des Dualismus in unserer Raumzeit-Realität ist es zu einer Aufspaltung der Paare gekommen. Diese Spaltung wird zusätzlich durch den Narzissmus (= die Eigenliebe) des Selbst-Willens jedes Einzelwesens noch weiter aus dem Gleichgewicht gebracht, so dass meist eine fortgesetzte Entzweiung stattfindet.

 

Bereits am 16.04.2014 hatte ich in dem Kapitel Nr. 66 >Ostern 2014< (jetzt Kap. Nr. 70-C >Mysterium von Golgatha) referiert, dass der Einzelmensch in Wahrheit keinen Seelenpartner benötigt, um vollständig zu sein; denn der wahre Gefährte ist immer gegenwärtig im Quantenfeld des eigenen Bewusstseins gegenwärtig.

 

Die entscheidende Aussage lautet dann noch, dass ein potentieller Lebenspartner immer sekundär sein sollte in Hinsicht darauf, dass der Einzelmensch primär seine Erfüllung im Göttlichen suchen und finden sollte. Erst aus diesem Ergebnis heraus soll dann auch eine Harmonie und Erfüllung mit dem anderen Menschen möglich sein. Denn der wahre Seelenpartner existiert als integraler, integrierter Teil in uns selbst[33].

 

Ich habe dies in meinem Leben im Grunde genommen immer insgeheim so empfunden, hatte jedoch früher kein Bewusstsein darüber und bin der Illusion der romantischen Liebe aufgesessen. Diese habe ich mit Vehemenz gesucht und hatte sie auch zeitweise scheinbar gefunden. Jedoch habe ich mich gleichzeitig in meinem Einzelwesen durch den anderen nicht vervollständigt oder aufgewertet oder ähnliches gefühlt, sondern „halbiert“, was ich insbesondere in Situationen der >Eifersucht< bemerkt habe, wie das Kapitel Nr. 37 entsprechend benannt ist. Dort finden sich auch sämtliche Darlegungen zu meiner scheinbar „großen Liebe“, aber entscheidend auch alle Analysen zu deren Überwindung bzw. Ausmerzung.

 

Seitdem habe ich mein echtes persönliches Glück im vollständigen Alleinsein gefunden, wo ich absolut einen Lebenspartner nicht vermisse. Ich könnte noch deutlicher werden, aber dies wäre doch vielleicht zu irritierend. Zwangsläufig bekomme ich durch das Fernsehen mit, wie in irgendwelchen Filmen, Doku-Soaps oder Live-Auftritten Paare miteinander umgehen.

 

Oder ich erlebe Paare im Supermarkt, davon abgesehen, dass viele Freundinnen von mir Ehepartner hatten und haben, die ich erleben „durfte“. Es ist mir nur das Zusehen des Umgangs aller dieser Paare miteinander ein vollständiges Grausen[34] und es ist mir unbegreiflich, wie wenig die Menschen alle diese Unwürdigkeit eines solchen Umgangs empfinden. Ich war früher zwangsläufig selbst so, habe allerdings immer totale Qualen dadurch erlebt.

 

Allein, dass im Prinzip jeder Mann eines Paares auf der Straße, im Supermarkt oder sonstwo zu 99 % immer auch nach anderen Frauen schaut, ist unfassbar. Obwohl ich selbst nun schon ziemlich „alt“ bin und nicht auch nur annähernd mehr die Attraktivität der jüngeren Jahre aufweise, bemerke ich zwangsläufig intuitiv die Blicke selbst wesentlich jüngerer Männer (wenn sie mit einer Frau unterwegs sind), wobei ich diese Blicke bewusst niemals erwidere! Denn dies wäre für eine Person mit meinen spirituellen Anschauungen Bigotterie von mir.

 

Dass die meisten Menschen dies alles völlig normal finden, zeigt nur auf, dass sie im Prinzip von ihrem wahren Selbst abgeschnitten sind, wie dies auch als esoterische Tatsache benannt wird. Allerdings kann man auch bei mindestens 40 % der älteren Ehepaare beobachten, wie die Frauen prinzipiell zur Eifersucht neigen und ihren Mann irgendwie so dirigieren, dass er möglichst nicht in den (wenn auch nur oberflächlichen) Kontakt mit einer anderen Frau kommen kann. Wenn ich nur schon Ehepaare (wie gesagt, z.B. im Supermarkt) sehe, mache ich sofort kehrt, um der Frau die Unwürdigkeit zu ersparen (was sonst natürlich kein Mensch machen würde). Es gibt natürlich auch Frauen, die permanent die Aufmerksamkeit von Männern suchen, diese sind aber doch eher selten und ich bekomme dies heutzutage zwangsläufig nicht mit.

 

Erst durch den wahren Seelenpartner in sich selbst beginnt man die Einheit des Geistes zu verstehen. Dann sucht der Einzelmensch auch nicht mehr nach äußerlicher Erfüllung (und nicht mehr nach den Blicken anderer!), um sich zu vervollständigen und Anerkennung bei anderen Menschen zu erlangen. Stattdessen werden neue Energien der inneren Erfüllung in seinem Leben entstehen.

 

So dient eben „das Streben nach spiritueller Entwicklung dazu, Trennungen zu heilen, die Paare zu vereinen, die polaren Gegensätze auszugleichen und komplementäre Vehikel zu etablieren, über welche das menschliche ICH BIN agieren kann“[35]. Wenn auch der Einzelmensch nicht ohne weiteres die männlichen und weiblichen Anteile in seinem physischen Körper besitzt, so existieren diese dennoch alle in seinem eigenen Bewusstseinskörper. Bewusstseinswachstum erlaubt es daher dem Ungepaarten (= dem Single) (in sich selbst) zum Paar zu werden[36].

 

Das, was ich durch die Schilderung meines eigenen Empfindens zum Ausdruck gebracht habe, wird in Wahrheit auch bei James J. Hurtak und Desiree Hurtak[37] indirekt benannt, insofern dort von den „Feldern der Zerrüttung und des Chaos“ die Rede ist. Und es wird ausgesagt, dass die Risse im Menschen selbst nur repariert werden können und das Chaos nur überwunden werden kann, wenn die eigenen „männlichen und weiblichen Aspekte aus der lokalen Relativität in das größere LICHT eingehen können“[38].

 

Jeder Aspekt des eigenen Wesens hat seine Entsprechung nicht in der physischen Form, sondern in der Bewusstseinsform, die mit der Trinität von Weisheit, Liebe und Verständnis gesegnet ist. Unser Bewusstseinskörper ist sozusagen die spirituelle Essenz des Geistes und des Denkens, die mit dem ägyptischen Wort „Ka[39] benannt werden kann. Die Seele wird demgegenüber als „Ba[40] bezeichnet. Durch den physischen Körper kann das „Ba“ eine größere Wiederanbindung an das „Ankh[41] (= Leben) erreichen, so dass Geist und Seele eins werden[42].

 

Dabei stellt der Bewusstseinskörper (= das Ka) sozusagen zum physischen Körper das göttliche Doppel dar. Die primäre Lebensform des Menschen ist jedoch nicht der physische Körper, sondern das Überselbst, wobei bereits der Bewusstseinskörper einen höher schwingenden Lebenszustand manifestiert. Denn: Intelligenz und Bewusstsein bilden die Matrix aller Materie. Unsere wahre Identität ist jedoch das ICH BIN[43]. Im Kap. Nr. 22-A >Flugträume< habe ich zum 10.05.2015 erwähnt, wie ich erst- und einmalig die visuelle Wahrnehmung meines Bewusstseinskörpers erleben durfte - während ich eine Affirmation (innerlich) sprach.

 

Am 14. Oktober 2008 war ich in irgendeiner geistigen Gemeinschaft. Dort waren sehr moderne, weiß lackierte Sitzplätze, wie ich sie real eigentlich noch nie irgendwo gesehen habe. Sie waren quadratisch (siehe FN zu „Quadrat“ in 24-D und weitere FN zu „Quader“ in 24-E) vollkommen klar geformt, so wie mir dies auch real gefallen würde. Dann befand sich ein Mann neben mir, den ich sehr sympathisch fand, und sich mit ihm eine Art Liebeskontakt entwickelte. - Real bin ich dann stattdessen an dem ganzen folgenden Tag schwer gequält worden durch Tyrannei meiner bösen Nachbarin Frau Brandel (siehe Kapitel 36-C >Gewaltlosigkeit<).

 

Zur Bedeutung der Weißen Farbe siehe die Darlegungen im Text des Kapitels 45- >Seelenwachstum< zum 13.03.1997 (H). Ein weißer Stein (wobei es sich bei den Sitzplätzen des Traumes nicht unbedingt um Steine handelte) ist übrigens ein Symbol für den heiligen Herd (= Altar) der Gottheit[44].

 

Am 09. Dezember 2009 war ich in dem >Ashram< einer Meisterin und eines Meisters, wo es m.E. zentral darum ging, so lange wie möglich nicht atmen zu müssen. Aus inhaltlichen Zusammenhängen ist dieser Traum im Kapitel 52-B >Bitterer Wein< zu dem sogenannten Sabikalpa-Samadhi, dem atemlosen Zustand, geschildert.

 

Anmerkung: Folgende Daten mussten wegen des Zusammenhangs mit der >Spirituellen Gemeinschaft< zeitlich anonym angegeben werden (siehe das dortige Kapitel Nr. 27, an das die Verschlüsselungen angelehnt sind).

Zeitpunkt 13: Hier erschien mir der >Ashram< der >Spirituellen Gemeinschaft< in Form eines weißen Sterns in der Art eines riesigen Freilufttheaters (was im Kapitel Nr. 27-C >Spirituelle Gemeinschaft< ebenfalls erwähnt ist). Siehe auch die folgenden Darlegungen zum Zeitpunkt 64/I hier im Text bei 24-G und 64/II (in Teil 24-H) und zum ZP 81 (ebenfalls in Teil 24-H).

 

Zeitpunkt 64/I: Es kam eine Szenerie im Traum vor, wie ich diese einige Jahre lang relativ häufig hatte, dann jedoch nicht mehr: Es kam immer ein großes Areal vor, welches einen Tempel in Rundum-Form darstellte, der jedoch öffentlich war. Manchmal war er sogar unter freiem Himmel, manchmal aber auch ein Gebäude mit Mauern. Dabei war immer nur ein gewisser Prozentsatz von Menschen anwesend, höchstens 30 Prozent (eher nur 20 Prozent) im Verhältnis zu der Größe, welche für 4- bis 5-mal mehr Menschen Plätze bieten würde.

Immer fand für mich im Traum die Szenerie statt, bevor die eigentliche Veranstaltung oder der Gottesdienst oder ähnliches beginnen würde. Ich war jedenfalls als Teilnehmerin immer rechtzeitig da (so wie ich auch real niemals irgendwo verspätet erscheine). Meist kannte ich keinen einzigen Menschen.

 

Dass ich diese Szenerien im Traum erlebte, führe ich mit relativer Gewissheit auf meine ungefähr zehnjährige Zugehörigkeit zu der >Spirituellen Gemeinschaft< zurück; denn nachdem ich dort ausgeschieden bin, hörte leider auch diese Art der Träume auf. Dabei waren die Traum-Szenen nicht identisch mit irgend etwas, was es sonst in der >Spirituellen Gemeinschaft< gab. Es wird sich allerdings mein damaliger geistiger Stand in diesen Träumen widergespiegelt habe, der dann nach Austritt aus dieser Gemeinschaft zwangsläufig ein anderer wurde. Beziehungsweise habe ich mir durch die Zugehörigkeit zu dieser Gemeinschaft vermutlich ein Anrecht erworben gehabt, in der Astralwelt an analogen Veranstaltungen teilnehmen zu dürfen.

 

Träume, welche sich direkt auf die >Spirituelle Gemeinschaft< bezogen, hatte ich außerdem noch ganz andere, und diese sind hier nicht gemeint. Im Kapitel Nr. 27-M >Spirituelle Gemeinschaft< ist auch zum Zeitpunkt 58 die Beschreibung des Tempelareals als Art „Amphitheater“ benannt.

 

Vom TIBETER gibt es nun die Darstellung eines runden Tempelgebäudes, welches jedoch bei ihm in einem engeren Zusammenhang angeführt wird, nämlich mit verschiedenen zukünftigen geschlossenen okkulten Geistesschulen. Jedoch wird ein kreisförmiger Tempel als zentrales Hauptmerkmal einer solchen höheren spirituellen Schule angesehen. In der Mitte dieses Tempels, der nur einen Bruchteil der Größe des Areals aufweist, wie es in meinen Träumen vorkam, befindet sich ein großer Weiheraum, der in seiner Pflasterung die Figur eines Dreiecks[45] aufweist und innerhalb des Dreiecks wird die Gruppe der Schüler sitzen[46].

 

In derselben Nacht wie derjenigen des vorstehend geschilderten Traumes vom ZP 64(I) hatte ich dann einen weiteren Traum (II), in welchem ein Mann vorkam, von dem ich mir einbilde, dass dies „mein Meister“ war. Dabei ist mir dies alles nur wie ein Schatten in Erinnerung geblieben (was jedoch dem Realitätsgehalt keinen Abbruch tut), wobei mir von „meinem Meister“ ganz kurz ein tiefes (unpersönliches) Liebesgefühl entgegengebracht worden war.

Dass ich „meinen Meister“ sehen durfte, erkläre ich mir damit, dass ich am Abend davor in dem Buch von IRINA TWEEDIE >Der Weg durchs Feuer<[47] gelesen hatte und versucht habe, alles authentisch auf mich wirken zu lassen, so als ob ich es rein innerseelisch nacherleben würde.

 

Dabei spielte permanent der Guru von IRINA TWEEDIE eine Rolle – und alles, was mit dessen spiritueller Linie verbunden war, nämlich der Weg der Liebe. Ich konnte sehr vieles nachvollziehen, auch wenn sich bei so manchem alles in mir sträubte, was im Kapitel Nr. 48 >Okkulter Gehorsam< hier thematisiert ist. Trotzdem konnte man erkennen, dass dieser Weg speziell für IRINA TWEEDIE eine entscheidende Möglichkeit war.

 

Ich selbst hatte in dem vorstehend geschilderten Traum „meinen Meister“ übrigens nur in einer Entfernung von vielleicht 15 Metern gesehen gehabt – aber in voller Statur. Er hatte ein dunkles Gewand an, wobei jedoch die ganze Szene eher wie ein Bild in einer dämmrigen Atmosphäre[48] war, so dass die Dunkelheit des Gewandes nichts Schwarzmagisches (siehe Kapitel Nr. 12 >Schwarzer Magier<) bedeutete. Ich konnte den Meister sonst als Persönlichkeit nicht erkennen, womit ich meine, dass ich ihn nicht identifizieren konnte. Ich glaube allerdings nicht, dass es sich um den Guru von IRINA TWEEDY gehandelt hat, sondern dass die Ausrichtung auf das Buch nur als Anlass diente.

 

Zeitpunkt 81:

Hier habe ich von der >Spirituellen Gemeinschaft< (in Kap. Nr. 27-N ist der Traum nur kurz erwähnt) in einem jenseitigen oder zukünftigen Zustand geträumt, obwohl ich ihr real schon länger nicht mehr angehörte. Es handelte sich um einen sehr großen rituellen Dienst. Ich kannte einige Leute und diese mich – es war aber niemand identisch mit ehemals realen Personen. Es war ein sehr schönes Erlebnis. Merkwürdig war, dass ich zeitweise sitzend vielen Leuten den Rücken zuwandte.

 

Dies ist nach der symbolischen Bedeutung etwas recht Negatives, nämliche eine Abwendung oder sogar Verachtung in Bezug auf diese Menschen[49]. Ein entsprechendes Empfinden hatte ich in dem Traum selbst nicht, aber es würde natürlich meinem realen Austritt aus dieser Gemeinschaft entsprechen.

 

Fortsetzung folgt im Teil H zum Kapitel Nr. 24 >Ashram<.



[1] Haidakhan Baba: FN zu „Mahavatar Babaji“ bei 4-A >Asketische Versuche< und FN zu „Orr“ bei 18-A >Schlafstörungen<.

[2] Isolation: Text in Kap. 38-B >Freundschaft<.

[3] Flirt: Bekundung von Zuneigung durch das Verhalten, durch Blicke und Worte in scherzender, verspielter Form (D/F/S.244).

[4] Diese lautet jedoch gerade, dass man sein Licht nicht unter den Scheffel stellen soll (Anm.d.Verf.).

[5] konfus: FN im Kap. Nr. 14-H >Ursprungsfamilie<.

[6] BARDON/Der Weg zum wahren Adepten

[7] STEVE RICHARDS/Die Kunst des Levitierens/S.83

[8] STEVE RICHARDS/Die Kunst des Levitierens/S.83

[9] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.154

[10] Pitha: magischer Wirbel (WEINFURTER/Mystische Fibel/S.32f.).

[11] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.32f.

[12] Nach Notizen der Verfasserin III / Originalliteratur nicht mehr bekannt (evt. von van RIJCKENBORGH).

[13] nach MECHTHILD von MAGDEBURG/S.354

[14] eurhythmische Bewegungen/Tänze: siehe Text hier im Kap. Nr. 24-G.

[15] Rudolf Steiner: Siehe das letzte Drittel dieses Kapitels 24-H,i+J >Ashram<.

[16] inaugurieren: begründen, einführen, einleiten, schaffen, ins Leben rufen (D/F/S.319).

[17] STEINER/TB617/S.227

[18] (Literaturverzeichnis bei STEINER) WEDEMEIER in HARDORP (Redaktion)/>70 Jahre Waldorfpädagogik in Berlin

[19] Eurythmie ist eine von diversen Kulturformen, wie sie durch die „Anthroposophische Bewegung“ (Teil I) eine weltweite Ausbreitung und Anerkennung gefunden haben. Ich habe darüber ein extra Essay verfasst unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 25 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[20] STEINER/TB617/S.199f

[21] moderat: gemäßigt (HERMANN/Rechtschreibung/S.656).

[22] KÜHLEWIND/siehe Literaturverzeichnis

[23] kess: siehe etwas später hier im Text.

[24] HERMANN/Rechtschreibung/S.544

[25] LENZ/S.247 (bei „Koch)

[26] ZIMMER/Der Weg zum Selbst (über Ramana Maharshi)/S.152

[27] Bhagavadgita/4.Gesang/Vers22 (und Anmerkung dazu)

[28] (Prophetin) GABRIELE/Mein Wort/S.319f.

[29] LORBER/Haushaltung Gottes/Bd.II/Kap.121

[30] trinisiert (entsprechend wie „trinitarisch): die Trinität (also Dreieinigkeit) betreffend (D/F/S.742).

[31] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.43

[32] Syzygien: ein vom griechischen „syzygos“ (Einheit) und „syzygia“ (Paar) abgeleiteter Begriff (HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.43).

[33] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.43f.

[34] Grausen: Entsetzen (HERMANN/Rechtschreibung/S.439

[35] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.44

[36] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.44+S.47

[37] James J. Hurtak und Desiree Hurtak sind selbst ein Ehepaar, wie ich sie auch real erleben durfte, wobei sie als völlige Individualitäten in Erscheinung traten (Anm.d.Verf.).

[38] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.47

[39] Ka (ägyptisch): = Geist, Denken, Bewusstseinskörper (HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.50).

[40] Ba (ägyptisch): = Seele (HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.50).

[41] Ankh: = Leben (HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.50).

[42] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.49f.

[43] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.50 bis S.54

[44] WOLF/UR-Ewigkeit/S.20

[45] Dreieck: siehe Deutungen im Kapitel 3-B >Jungfrau Sophia< zum Traum vom 16.05.1997 und Text im Kapitel 24-C >Ashram<.

[46] TIBETER/Okkulte Meditation/S.328f.

[47] TWEEDY/Der Weg durchs Feuer (Tagebuch einer spirituellen Schulung durch einen Sufi-Meister).

[48] dunkle (oder dämmerige) Atmosphäre: Nach meinen persönlichen Forschungen sind solche spezifisch dunklen Atmosphären regelrecht ein Anzeichen für wahre geistige Umgebung, wie ich dies auch im Kapitel 23-C >Priesterseele< in dem Zusammenhang dargelegt habe, wo ich als Magd auf einer Landwirtschaft von „Gott-Vater“ tätig war.

[49] Deutung in Anlehnung an Aussagen bei MECHTHILD von MAGDEBURG/S.137