Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (141)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Ashram (24.H) Rudolf Steiner

…Übel als Zeugen sich lösender Ichheit

Ashram / Rudolf Steiner

 

Im letzten Drittel dieses Kapitels soll nun eine extra Zusammenstellung über Träume erfolgen, welche sich alle auf Rudolf Steiner[1] beziehen, und es erfolgen generelle Aussagen zu ihm. Außer dem hier einleitenden Traum vom 14.08.2000 sind alle nachfolgenden Träume dann chronologisch geordnet. An diesem 14.08.2000 hatte ich einen Traum mit einem für mich sehr wichtigen Gehalt, nämlich mit der Aussage, dass Rudolf Steiner die Vollkommenheit erreicht hat, dass er ein vollkommener Mensch sei.

 

Zunächst muss ich vorsorglich kurz darlegen, wer überhaupt Rudolf Steiner ist: Ich zitiere hier bewusst nur lexikalische Darlegungen, weil ich sonst ausufern würde in meiner Beschreibung[2]. Rudolf Steiner wird bezeichnet als österreichischer Philosoph, Pädagoge und Architekt. Gelebt hat er von 1861 bis 1925 (er ist also 64 Jahre alt geworden) und gilt als Begründer der Anthroposophie[3] und der Anthroposophischen Gesellschaft[4]. Er war Herausgeber der naturwissenschaftlichen Werke von Goethe[5] und Gründer der Freien Waldorfschulen[6].

 

Das, was nicht im Lexikon steht, ist seine esoterische bzw. geisteswissenschaftliche Bedeutung, so wie der Begriff der „Geisteswissenschaft“ von ihm in Hinsicht auf okkulte Metaphysik verwendet wird, und nicht in einer universitären Abgrenzung von Philosophie, Theologie, Geschichte, Philologie usw. zu naturwissenschaftlichen Fächern.

 

Andererseits ist Metaphysik eine Teildisziplin der Philosophie, welche „die grundlegenden Bedingungen alles Seienden untersucht“. Sie gliedert sich in die Lehre vom Seienden (Ontologie), von der Welt (Kosmologie), vom Menschen (philosophische Anthropologie, Existenzphilosophie) und von Gott (Theologie)[7].

Rudolf Steiner hatte übrigens auch offiziell einen Doktor-Titel in Philosophie.

 

Rudolf Steiners „anthroposophische Geisteswissenschaft“ ist jedoch insofern noch spezifischer, als er sich bezüglich geistiger Tatbestände auf eigene okkulte (im Sinne von „übersinnliche) Forschungen berufen konnte, die er durch seine bis zu wissenschaftlicher Genauigkeit entwickelte Hellsichtigkeit[8] angestellt hat. Dies im Unterschied zu atavistisch[9] angewandter Hellsichtigkeit, die oft auch mit einer Art Mediumismus[10] einhergeht.

 

Mit seiner wissenschaftlichen Hellsichtigkeit konnte er z.B. im sog. >Fünften Evangelium<[11] lesen. (Die folgenden Darlegungen darüber habe ich am 06.05.2013 ergänzt.) Dieses Fünfte Evangelium[12] ist Teil der Akasha-Chronik[13], über die sich ausführliche Darlegungen im Kap. Nr. 1-C >Einleitung< befinden, wo angesprochen ist, dass eine Richtigkeit solcher okkulter Erkenntnisse evt. auch zu 20 % ungenau sein kann(!) – nicht sein muss. Das Fünfte Evangelium enthält verschiedenste Ereignisse aus dem Leben von Jesus Christus; denn dieses Fünfte Evangelium existiert in Wahrheit neben den sonst bekannten vier Evangelien des Neuen Testaments.

 

Dieses Fünfte Evangelium ist nach Aussagen von Rudolf Steiner verbunden mit dem Mond und dem Jupiter und es ist als eine makrokosmische Antwort auf das Gebet der Menschheit (dem Vater-Unser[14]) von göttlich-geistigen Wesenheiten gegeben worden, u.z. formuliert in dem Makrokosmischen Vater-unser-Gebet[15], wie dies STEINER in seinen >Anweisungen für eine esoterische Schulung< wiedergegeben hat.

 

Dieses Fünfte Evangelium ist in einer Niederschrift (Aussage von ca. 1920) noch nicht vorhanden. STEINER meint jedoch, dass es einst in der Zukunft auch einmal niedergeschrieben werden wird. In einem anderen Sinne könnte man jedoch sagen, dass dieses Fünfte Evangelium so alt sei wie die anderen vier Evangelien[16].

 

Von Rudolf Steiner existieren jedoch durch okkulte hellseherische Forschungen in diesem Fünften Evangelium Berichte über verschiedene Faktoren, die er in Vorträgen veröffentlicht hat, und die des weiteren von autorisierten Zuhörern protokolliert worden und später im Druck erschienen sind, so dass es allein dadurch bestimmte Zeugnisse aus dem Fünften Evangelium gibt.

 

Nach Aussage von STEINER soll das Fünfte Evangelium mit der Antwort auf die Frage beginnen: „Was war das Pfingst-Ereignis?“[17] Durch das Pfingst-Ereignis ist es auch möglich, mit hellseherischem Bewusstsein alle die damaligen geistigen Ereignisse aus der Akasha-Chronik herauszulesen, also auch hineinzuschauen in das Bewusstsein der damals beteiligten Personen, wie insbesondere bei den Aposteln[18], was geschildert ist zu Pfingsten in dem Kapitel Nr. 39-D >Auftreten von Blitzen< und insbesondere in dem von mir erst zum 14.05.2013 später erarbeiteten Kapitel Nr. 59-A bis E >Ewiges Jetzt<, welches jedes Jahr außerplanmäßig zu Pfingsten gepostet wird.

 

Im Jahre 1899 hatte STEINER nach eigenen Angaben seine Christus-Erfahrung. Er wurde vom Philosophen, der sich mit Erkenntnistheorie befasste, zum Apostel des ätherischen Christus, was die Wiederkunft Christi betrifft[19], wie diese hier im Kapitel Nr. 58-D >Inseln des Lichts< in einer Fußnote erklärt ist, und ansonsten außerdem Darlegungen darüber im Kapitel Nr. 41-A >Sonnenfinsternis< existieren.

 

Trotzdem hatte STEINER keine christliche Erziehung erhalten, wie man annehmen könnte, wenn man die Vorträge bezüglich seiner Christologie verfolgt. Stattdessen ist er in einer vollständig freigeistigen Umgebung aufgewachsen. Sein Bildungsgang war ein rein naturwissenschaftlicher, weshalb er eine große Unbefangenheit dem Christentum[20] gegenüber hatte[21].

 

Aus demselben Grund war es ihm auch gar nicht einfach, die speziellen okkulten Forschungen bezüglich des sog. >Fünften Evangeliums< anzustellen. Denn diese Bilder der okkulten Schrift[22], wie sie aus der Akasha-Chronik gelesen werden müssen, beziehen sich auf die Geheimnisse des Christentums, und STEINER hatte Mühe, diese Bilder zu der nötigen Verdichtung zu bringen. Er sah es jedoch trotzdem als seine karmische Aufgabe an, diese Forschungen anzustellen und seine Resultate 1913 darüber mitzuteilen.

 

Rudolf Steiner bezeichnet sein sog. >Fünfte Evangelium< auch als „Evangelium der Erkenntnis“. Der spirituelle Gehalt dieser okkulten Forschungsergebnisse bezieht sich auf die Kindheits- und Jugenderlebnisse des Jesus von Nazareth[23] (der dem Christus[24] als Träger diente), seine Beziehungen zu den Essäern[25] als Erwachsener und zu Johannes Baptista[26], auf das makrokosmische Vaterunser und auf das Geheimnis der zwei Jesus-Knaben (worüber hier in der Autobiographie wegen der Komplexität nur im Kap. Nr. 61-B >Sananda< kurz etwas erwähnt ist) und weitere Sachverhalte.

 

Das von ihm veröffentlichte Gesamtwerk mit etwa 370 Bänden an Werken, Schriften und Vorträgen - sowie an Reproduktionen aus seinem künstlerischen Werk - stellt die größte Buchausgabe eines Autors vor, die es überhaupt auf dieser Erde gibt[27].

 

Hier folgen nun Darlegungen, weshalb die Aussage des Traumes vom 14.08.2000 für mich wichtig ist: Zunächst liegt es daran, dass ich Rudolf Steiner gemäß der von ihm gelesenen Literatur bzw. gemäß der von ihm gehaltenen protokollierten Vorträge als geistigen Lehrer sehr verehre - so sehr, wie vielleicht kaum einen anderen Menschen.

 

Allerdings muss ich hier erwähnen, dass ich ganz bestimmte Darlegungen von ihm völlig problematisch finde, in denen er behauptet, dass das Böse auf Anordnung Gottes in die Entwicklung gekommen ist. Die Kritik an seiner Anschauung (und der wahrhaftige Zusammenhang) ist hier in der Autobiographie angesprochen im Kapitel Nr. 44-K >Jesus, der Christus Gottes<, wo sich auch Klarstellungen befinden.

 

In einer Art historischen Zeugenschaft gibt es auch Aussagen der Verehrung von den verschiedensten Zeitgenossen Rudolf Steiners. Hier soll exemplarisch nur eine von dem österreichischen Schriftsteller Stefan Zweig[28] wiedergegeben werden, u.z. nicht zuletzt, weil wiederum Stefan Zweig auch eine gewisse Bedeutung für mich hat, was im Kapitel 15-B >Kosmische Phänomene< zum 06.11.1995 erwähnt ist im Zusammenhang mit einer Geschichte von ihm. Rudolf Steiner und Stefan Zweig kannten sich nämlich durch einen künstlerisch-wissenschaftlichen Kreis, in welchem Beide nach 1898 verkehrten. Dabei hat STEFAN ZWEIG folgende Beschreibung über Rudolf Steiner abgegeben[29]:

 

„In seinen dunklen Augen wohnte eine hypnotische Kraft, und ich hörte ihm besser und kritischer zu, wenn ich nicht auf ihn blickte, denn sein asketisch-hageres, von geistiger Leidenschaft gezeichnetes Antlitz war wohl angetan, nicht nur auf Frauen überzeugend zu wirken[30]. ... Es war aufregend, ihm zuzuhören, denn seine Bildung war stupend und vor allem gegenüber der unseren, die sich allein auf Literatur beschränkte, großartig vielseitig; von seinen Vorträgen und manchem guten privaten Gespräch kehrte ich immer zugleich begeistert nach Hause zurück. Trotzdem - wenn ich mich heute frage, ob ich damals diesem jungen Manne eine derartige philosophische und ethische Massenwirkung prophezeit hätte, muss ich es zu meiner Beschämung verneinen[31].

 

Erst am 28.09.2015 ist mir richtig bewusst geworden, dass auch der große deutsche Dichter Christian Morgenstern[32] mit Rudolf Steiner bekannt, ja wohl sogar befreundet war, und er war auch außerdem Mitglied in der Anthroposophischen Gesellschaft. Denn im Kap. Nr. 63-B >Schicksalshüter< habe ich ein Gedicht von Christian Morgenstern zitiert, zu dem ich Recherchen über dessen Person im Internet angestellt hatte.

 

Im übrigen existiert in dem Digitalen Christian-Morgenstern-Archiv[33] ein Foto von Chr. Morgenstern, wo er 18 Jahre alt war und er dort aussieht, wie ein modernes männliches Fotomodell (allerdings ohne Bart) von heute (2015). Dies kann man auf seinen in Lexika angeführten späteren Fotos absolut nicht mehr erkennen, wo er durch den Bart völlig verstellt ist und eher wie ein Obdachloser aussieht.

 

In diesem Digitalen Archiv las ich dann auch, dass Christian Morgenstern zwei verschiedene Gedichte zu Rudolf Steiner verfasst hat, die in dem Gedichtband >Wir fanden einen Pfad<[34] vorhanden sein sollen[35]. Das eine Gedicht, welches direkt übertitel ist mit „Für Dr. Rudolf Steiner“ will ich hier zitieren:

 

            „So wie ein Mensch, am trüben Tag, der Sonne vergisst, -

            sie aber strahlt und leuchtet unaufhörlich, -

            so mag man Dein an trübem Tag vergessen.

            Um wiederum und immer wiederum erschüttert, ja geblendet zu empfinden,

            wie unerschöpflich fort und fort und fort

            Dein Sonnengeist

            uns dunklen Wandrern strahlt“.

 

Zufälligerweise hatte ich dreieinhalb Wochen vor dem 28.09.2015 einmal von mir selbst ausgearbeitete Studien zur „Sozialen Dreigliederung“ von Rudolf Steiner in rasanter Geschwindigkeit durchgelesen gehabt, weil ich bestimmte Informationen zur aktuellen Flüchtlingsproblematik im Sommer 2015 suchte. Rudolf Steiner hatte sich damals (nach dem Ersten Weltkrieg) auch sehr stark politisch engagiert gehabt und ich war über seine enorme Leistung wieder einmal beeindruckt.

 

Und prompt träumte ich wenige Stunden nach dieser Beschäftigung mit Rudolf Steiners Gedankengut (am 04.09.2015), wie sich ein bedeckter Himmel von einer Sekunde zur anderen in einen strahlend blauen Himmel verwandelte, an dem eine mittelgroße Sonne in 2/3 Höhe (zum Zenit) stand. Mir war danach authentisch klar, dass diese Sonne Rudolf Steiner repräsentierte, der meine geistige Verfassung so aufgehellt hatte.

 

Am 28.09.2015 wollte ich zuerst darauf verzichten, auch noch das zweite Gedicht von Christian Morgenstern in Bezug auf Rudolf Steiner zu zitieren, welches den Titel trägt „Nach der Lektüre des Helsingforser Zyklus 1912“[36], fühlte mich dann aber doch wegen meiner eigenen Verehrung für sein Werk aufgerufen, dieses 2. Gedicht hier auch anzuführen. Es lautet:

 

            „Zur Schönheit führt Dein Werk:

            denn Schönheit strömt

            zuletzt durch alle Offenbarung ein,

            die es uns gibt.

            Aus Menschen-Schmerzlichkeiten

            hinauf zu immer höhern Harmonien

            entbindest Du das schwindelnde Gefühl,

            bis es vereint

            mit dem Zusammenklang

            unübersehbarer Verkünder GOTTES

            und SEINER nie gefassten Herrlichkeit

            mitschwingt im Liebeslicht

            der Seligkeit …

            Aus Schönheit kommt,

            zur Schönheit führt

            Dein Werk“.

 

Über die Bedeutung von Verehrung für eine hervorragende Persönlichkeit hat STEINER selbst Darlegungen gemacht im Zusammenhang mit der seelisch-geistigen „Mission der Andacht“, wie der Titel eines Kapitels im Buch >Metamorphosen des Seelenlebens< überschrieben ist. Er spricht speziell von der Verehrung des Kindes für eine erwachsene Persönlichkeit, zu der dieses Kind in inniger Andacht aufblicken kann. Dies soll einen guten Impuls für die weitere, höhere Entwicklung des Lebens bringen.

 

Insbesondere wenn jemand die höchsten Fragen, die Rätsel des Daseins beantwortet bekommen möchte, kann die Andacht den Menschen leiten. „Sie kann uns ein Führer sein, wenn wir diese wichtigen Aufgaben der Seele zu lösen versuchen, suchen wollen nach dem, zu dem wir hinaufstreben und mit dem wir uns vereinigen wollen. Hier ist gerade die Andacht eine Kraft, die uns hinaufzieht und dadurch, dass sie uns heranzieht, kräftigend und festigend auf den seelischen Organismus des Menschen wirkt“[37].

 

In meiner Kindheit und auch später im Erwachsenenleben fanden sich nicht unbedingt die Menschen, zu denen ich mit solchen Impulsen aufschauen konnte, so wie dies generell in der heutigen Zeit im realen Leben für die meisten Kinder und Jugendlichen durch den herrschenden Zeitgeist vermutlich kaum noch möglich ist (oder es sich höchstens um Pop-Ikonen oder Fotomodelle handelt). Aber durch meine esoterischen Privatstudien gelangte ich dann doch „im Geiste“ an solche Persönlichkeiten, wie dies entscheidend Rudolf Steiner für mich verkörpert.

 

Und drei der Persönlichkeiten, die ich zunächst nur gemäß ihrer Literatur verehrt habe, habe ich dann auch in der Wirklichkeit kennengelernt: Dies waren GEORG KÜHLEWIND, die >Avatarin< Mutter Meera und JAMES J. HURTAK, den Verfasser von >Die Schlüssel des Enoch<. Bei allen dreien handelte es sich jedoch nicht um eine persönliche Bezugnahme, sondern um einen hoch professionellen distanzierten spirituellen Kontakt. Wenn ich es wollte, wäre es natürlich in Berlin möglich, ständig in Kontakt zu höheren spirituellen Persönlichkeiten zu gelangen, die dort zu einem Seminar hinkommen. Ich gestehe, dass ich jedoch nicht die hinreichende Neigung dazu habe.

 

Nach CREME hatte Rudolf Steiner 1986 (Veröffentlichung des Buches von CREME) einen Einweihungsgrad von 2.2 erreicht gehabt[38], und er soll zudem auch zu diesem Zeitpunkt inkarniert gewesen sein[39], was natürlich denkbar wäre (als Rudolf Steiner war er bereits 1925 gestorben). Der Einweihungsgrad von 2.2 steht nun in einem sehr großen Unterschied zu dem von mir „erträumten“ Grad der sog. „Vollkommenheit“; denn Vollkommenheit ist ein Charakteristikum des fünften Einweihungsgrades, welcher identisch ist mit der Position eines spirituellen Meisters der göttlich-geistigen planetarischen Hierarchie, der Großen Weißen Bruderschaft[40].

 

Der von CREME an Rudolf Steiner zugestandene Einweihungsgrad von 2.2 hatte bei mir immer schon Misstrauen ausgelöst gehabt in Verbindung mit diversen Erkenntnissen, wonach anscheinend ein Kampf zwischen gewissen orientalischen Eingeweihten und anderen abendländischen Eingeweihten stattfindet um eine Vorherrschaft in der okkulten Hierarchie. Die ganzen Auseinandersetzungen darüber würden den Rahmen dieser Darlegungen sprengen, sie sind aber bereits im Kapitel 1-F >Einleitung< angedeutet.

 

Vieles hängt z.B. mit der Propagierung eines „Lord Maitreya“ als physisch inkarniertem Christus zusammen[41], was hier im Zusammenhang mit dem Meister-Chohan Kuthumi, welcher der jetzt amtierende Weltlehrer sein soll, in diesem Kapitel 24-F >Ashram< angedeutet wurde. Über „Lord Maitreya“ finden sich sonst die entscheidenden Darlegungen im Kapitel 44-C, F + G >Jesus, der Christus Gottes<.

 

Jedenfalls wird in einer umfangreichen Liste bei CREME über die Einweihungsgrade diverser historischer Persönlichkeiten den abendländischen Eingeweihten immer nur eine um ca. zwei Grad zurückgestufte Initiationsposition zugestanden, während viele der orientalischen Eingeweihten wesentlich höher liegen[42].

 

Fortsetzung folgt im Teil „i“ zum Kapitel Nr. 24 >Ashram<.

 



[2] Allerdings habe ich über Rudolf Steiners Persönlichkeit, über seine Lebenschronik, über sein vielfältiges Wirken und auch über seine metaphysische Geisteswissenschaft ein extra Essay verfasst mit dem Titel „Anthroposophische Bewegung“ (Teil II+III) unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 25 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.