Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (143)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Ashram (24.J) Ermordung

…Wer hat das schönste Herz?

 

 

(Zu Steiner)

In einem Traum vom 21. Dezember 2000 war ich in so ähnlichen Zusammenhängen, wie es diese in der realen Anthroposophischen Gesellschaft gibt – aber es fand eindeutig auf der Astralebene statt. Ich kam zu einem höherstehenden Mann in dessen Arbeitszimmer. Dabei stand im zweiten Teil des Raumes wie sein Schreibtisch, im ersten Teil aber befanden sich eine Toilette und ein Waschbecken, welche beides Symbole für eine Reinigung von Ungeläutertheiten darstellen[1].

 

Nun sollte ich vor diesem Mann in dem vorderen Teil des Raumes (der nicht abgetrennt war) auf die Toilette gehen. Im Traum ist man sich nun der Symboldeutung nicht (ohne weiteres) bewusst (obwohl sie mir bereits da bekannt war), sondern man erlebt das Astralgeschehen nach weltlichen Kriterien und so hatte ich selbstverständlich eine Scheu, dort die Toilette zu benutzen. Ob ich es dann trotzdem tat, habe ich nicht protokolliert.

 

Dann war bereits die nächste Traum-Szene, wo ich wie zu einem Seminar gelangte, welches in einem altmodischen Hörsaal (mit stufenartigen Sitzplätzen) stattfand. Der dortige Leiter (Lehrer / Meister) war nun Rudolf Steiner, nur dass er aussah wie höchstens 30 Jahre alt und auch nicht ganz genauso wie vielleicht 1890 im irdischen Leben. Seine Identität stand aber zweifelsfrei fest.

Es wurde eine Frage gestellt, die dann (zufällig) ich beantwortete (oder beantworten musste), u.z. sprach ich hinein in den dunklen Raum. Der Inhalt meiner Aussage war so ähnlich wie: Es würde um die lebendigen Seelen gehen und dass alles, was in der irdischen Welt darunter sei, diese Seelenwelt nicht erreichen könne. Dann ging es aber auch um die Verbundenheit aller Seelen.

 

In einer weiteren Szene (des selben Traumes) war mit Rudolf Steiner zusammen eine Frau, die zu ihm gehörte. Er, sie und ich gingen dann durch eine Tür, wobei ich zuerst ihr und dann ihm den Vortritt ließ. Ich ging also als letzte hinter ihnen her. Die Tür gilt als biblisches Symbol für >Jesus, den Christus Gottes<. Wird eine Tür (oder ein Tor) geöffnet, bedeutet es den freien Zutritt zum mystischen Weg, in die geistige Loge[2]. In der irdischen Welt ist ganz sicher Rudolf Steiner mein größtes Vorbild, was seine gesamten okkulten Erkenntnisse betrifft, so dass ich ihm sehr gern nachfolgen würde, was dieser Durchgang durch die Tür in der betreffenden Reihenfolge andeutet.

 

Es war dann ein Raum, in welchem weitere Menschen waren (überwiegend Frauen) und ich sollte zum Zwecke der Zulassung oder Bezahlung ein Stück Wurst abgeben. In einer Schale (oder Schüssel) lagen schon diverse Stücke Wurst, alle mit fein säuberlich abgeschnittenen Enden auf beiden Seiten. Nur das Stück von mir war an beiden Enden ausgefranst, als ob jemand daran geknabbert hätte. Ich entschuldigte mich, dass ich nichts anderes habe; denn Rudolf Steiner begutachtete mein Stück Wurst etwas skeptisch.

 

Ich sagte dann, ich könne ja noch einen Betrag von 20,-- in Geldwährung dazuzahlen, ich hätte aber nur einen Hunderter Schein, und man könne mir den Rest ja herausgeben. Dies kam jedoch anscheinend gar nicht in Betracht, sondern ich lieferte den Hunderter Geldschein ab.

Stücke Fleisch von (unreinen) Tieren, zudem noch als Wurst verarbeitet, bedeutet Aspekte des äußeren Menschen (und seines Körpers)[3]. Teile der weltlichen Persönlichkeit sollte man also zum Eintritt in die geistige Gesellschaft opfern bzw. diese aufgeben.

 

Geld wiederum steht für die Erfüllung von (äußeren) Pflichten[4]. Hätte es sich um Goldmünzen gehandelt (was nicht der Fall war), dann ist dies ein Symbol für das Erreichen der Gottheit[5].

Im Traum bot ich also als einen gewissen Ausgleich für andere Defizite meine weltliche Pflichterfüllung an, die ich u.a. mit meinen schriftstellerischen esoterischen Studien versuche zu erfüllen.

 

Wie als Belohnung geschah es dann auch, dass Rudolf Steiner, der vielleicht 6 bis 8 Meter von mir entfernt an einem Tisch stand, in ein Glasgefäß (Durchmesser vielleicht 8 cm) eine Flüssigkeit goss. Dann reichte er das Gefäß einer nächststehenden Frau, diese gab es an eine andere weiter, dann einer dritten und diese gab es dann mir, für die das Gefäß bestimmt war.

Alle rochen an der Flüssigkeit. Es war wohl eine Art Duft-Öl. Ich nahm also das Glasgefäß in Empfang und dann kam noch ein Glasdeckel dazu, der die Form einer Kuppel wie ein Gugelhupf geriffelt hatte.

 

Öl ist übrigens ein Symbol, welches sich auf hohe mystische Zustände (die geistige Erkenntnis betreffend) bezieht, was insbesondere auf duftendes Öl zutreffen soll[6]. Das Glasgefäß wiederum erinnerte sehr an die Retorten von Chemikern bzw. der mittelalterlichen Alchemisten, welche darinnen verschiedene Umwandlungen vornahmen, die im Symbol sich alle auf die Geistige Wiedergeburt[7] beziehen[8].

 

Der Begriff des Öls kommt auch in der >Apokalypse des Johannes< vor, wo die Aussage existiert, dass der Reiter auf dem schwarzen Pferd „dem Öl und dem Wein kein Leid antun soll“ (Apk.6,5+6). Nach Deutungen bei ANITA WOLF in ihrem >Gnadenbuch< bezieht sich diese Aussage auf die Lichtkinder, die in der Welt einen Mitopferweg gehen. Auch wenn diese die Lebenstrübsal erleiden müssen, so bleibt dennoch ihr Innen-Sein davon frei. Dem Geiste nach sind sie Öl und Wein und ihr Herz trägt Weizen[9] (vgl. auch das Kapitel Nr. 20-A >Ritter auf Schwarzem Pferd<).

 

Unter den Personen bei dem Seminar im Traum war dann noch eine Frau, die ich aus der >Spirituellen Gemeinschaft< (Kap. Nr. 27) kannte und mit ihr sogar privat befreundet gewesen war. Diese hatte nun die Aufgabe, ein Seminar abzuhalten oder zu assistieren, in dem es um Astrologie ging. Dabei hatte sie ein genormtes Gewand an, wie dieses sonst Magier (oder auch Priester) in der Art tragen.

 

Nachdem ich das Kapitel >Ashram< schon eine Weile abgeschlossen hatte, stieß ich dann am 17.02.2009 noch auf Darlegungen, die ich wegen einer „gewissen“ Art Parallele hier doch nachtragen will – auch weil es unabhängig von meinem Traum eine schöne Geschichte ist.

Die Parallele bezieht sich auf das angeknabberte und insofern ausgefranste Wurstende, welches ich (statt eines schöneren Stückes) nur zu bieten hatte. Die folgende Geschichte ist entnommen der Zeitschrift >Geistiges Leben< und leider ohne Angabe einer namentlichen Urheberschaft. Sie trägt als Überschrift: „Wer hat das schönste Herz“?

 

Es geht darum, dass ein junger Mann in einer öffentlichen Menge von Menschen mit seinem schönen, perfekten und makellosen Herzen prahlt, auf welchem kein Fleck oder Fehler zu finden war. Da trat ihm ein alter Mann entgegen und zeigte ihm sein eigenes Herz, welches jedoch voller Narben[10] war und Stellen hatte, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passten nicht richtig, und es gab einige ausgefranste Ecken. An einigen Stellen waren tiefe Furchen. Ja, ganze Teile fehlten sogar. Der junge Mann verhöhnte ihn nun auch wegen dieses unvollkommenen Herzens.

 

Da gab der alte Mann folgende Erklärungen ab: „Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich reiße ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihnen und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle meines Herzens passt. Aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige raue Kanten, die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten. Manchmal habe ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der andere ein Stück seines Herzens zurückgegeben hat. Das sind die leeren Furchen. …“[11].

 

Nun stand der junge Mann still da und Tränen rannen über seine Wangen. Er ging auf den alten Mann zu, griff nach seinem jungen und schönen Herzen, riss ein Stück heraus und gab es dem alten Mann, der ihm dafür ein Stück aus seinem alten Herzen gab. So war das Herz des jungen Mannes zwar nicht mehr perfekt, stattdessen aber spürte er die Liebe des alten Mannes in sein Herz fließen.

 

(Zu Steiner) 30. November 2005: Habe von Rudolf Steiner geträumt, auch wenn er etwas anders aussah als auf den Fotos. Er war es aber für mich mit Gewissheit und stand ungefähr 6 bis 8 Meter von mir entfernt. An Inhalte kann ich mich nicht mehr erinnern. Vermutlich hatte der Traum damit zu tun, dass ich noch nachts in seinen Mysteriendramen gelesen habe, Teil 3 in Band II mit dem Titel >Der Hüter der Schwelle<[12], wo wohl in der Person des Johannes Thomasius Rudolf Steiner selbst geschildert ist (was ich aber nicht genau weiss).

 

(Zu Steiner) 25. Februar 2006: Rudolf Steiner und ein zweiter Eingeweihter kamen im Traum vor. Es herrschte wieder einmal eine etwas dunklere Atmosphäre, wie ich sie in einer FN im Kap. 24-G >Ashram< zu „dunkle Atmosphäre“ erklärt habe. Beide Individualitäten waren gegenständlich nicht wirklich identifizierbar. Trotzdem wusste ich rein geistig, dass der eine Rudolf Steiner war. Über den anderen hatte ich allerdings keine Erkenntnis.

 

(Zu Steiner) 16. August 2006: Ich suchte im Traum in Leipzig, wo ich einmal real im Jahre 2005 in der Nähe gearbeitet hatte, in einem Hochhaus meinen bereits verstorbenen ehemaligen Lebensgefährten, den ich als meine „große Liebe“ bezeichnet habe (siehe Kapitel Nr. 37 >Eifersucht<). Er sollte dort im 5. Stockwerk wohnen. Ich konnte aber sein Namensschild nicht finden, stattdessen jedoch viermal (also an vier verschiedenen Türen) den Namen „Steiner“. Ich klingelte an einer der vier Türen und wurde eingelassen.

 

Es lebten dort mehrere Künstler – irgendwie im Gedenken an Rudolf Steiner. Von ihnen bekam ich einen Karton gezeigt mit eigenartigen Fotos von Rudolf Steiner, wo gewisse Entstellungen von ihm darauf waren. Es handelte sich aber trotzdem eindeutig um ihn – meist in jüngeren Jahren. Was dieser Traum genau bedeuten sollte, ist mir nicht richtig klar – außer dass ich glaube, dass die Entstellungen auf Veränderungen in seiner Lehre oder Missinterpretationen verschiedener Zusammenhänge (auch seine Person betreffend) hinweisen könnten.

 

Nachtrag: Am 23.02.2015 habe ich im Zusammenhang mit dem Kapitel Nr. 23-D >Priesterseele< dort Ergänzungen bezüglich der >Prophetin Gabriele< (Kap. 47) vorgenommen, wie diese (noch in ihrem hohen Lebensalter) ungeheuerlichen, unglaublich massiven Verleumdungen und Verfolgungen ausgesetzt ist mit permanenten Morddrohungen, so dass sie von Security-Leuten beschützt werden muss.

 

Und ich habe dort kurz erwähnt, dass auch Rudolf Steiner zu seiner damaligen Zeit fortgesetzt Morddrohungen erhalten hat, und ich ergänze hier nun, dass seine Feinde vermutlich Erfolg hatten, insofern ich einmal irgendwelche Andeutungen gelesen habe, dass er letztlich eventuell vergiftet worden ist, da er doch schon im Alter von erst 64 Jahren verstorben ist.

 

Leider weiß ich absolut nicht mehr, wo ich dies gelesen habe, aber es war m.E. eine Aussage von Marie Steiner-Sivers (der offiziellen Ehefrau von Rudolf Steiner) in einem Vorwort zu einem Buch von ihm, die auf einer (sibyllinisch formulierten) Selbstaussage von Rudolf Steiner basieren sollte, die er noch kurz vor seinem Tode gemacht hat.

 

Ich glaube, dass dieser Vorgang der gewissen Ermordung von Rudolf Steiner in der Anthroposophischen Gesellschaft geheimgehalten wird, da so etwas vermutlich als ein Makel angesehen wird in Bezug auf eine gewisse Unangreifbarkeit, über die ein solcher Eingeweihter verfügen müsste, was ich jedoch nicht finde. Es existiert natürlich über eine solche Vergiftung (und insofern Ermordung) auch kein Nachweis und ich mache diese Aussagen hier ohne Gewähr. Die Aussagen sind von mir auf keinen Fall als eine Art Herabsetzung gedacht, sondern sollen den Frevel der Gegner von spirituellem Gedankengut aufzeigen, die ihrem Hass freien Lauf lassen und vor keiner Gewalttat zurückschrecken.

 

Erst am 15.Nov.2016 gelangte ich an Darlegungen zu Rudolf Steiner auf der Webseite www.teleboom.de/_Lexikon_des_Wissens.pdf , aus der ich hier folgendes zitiere: „Am 30.03.1925 starb Steiner nach mehrmonatiger schwerer Krankheit in Dornach. Über die Todesursache und über die Art der vorangegangenen Erkrankung gibt es keine gesicherten Erkenntnisse. Einige Anthroposophen behaupten einen Vergiftungsanschlag“. Ich hatte mich also bezüglich der einst gelesenen (sybillinisch formulierten) Aussage nicht geirrt.

 

Ich gestehe, dass mich dies im Feb./Mrz.2015 auch deshalb beschäftigt hatte, weil nur eine Nacht, bevor ich die Zeilen von Marie Steiner-Sievers hier ergänzt hatte (nämlich in der Nacht zum Samstag, den 28.02.2015 um 23:00 Uhr), der Putin-Kritiker Boris Nemzow (der vor diversen Jahren sogar als russischer Präsidentschaftskandidat galt) im Alter von 55 Jahren auf offener Straße in Moskau aus einem fahrenden Auto mit mehreren Schüssen niedergestreckt worden ist[13]. Putin[14] scheut sich denn auch nicht, von einem „Auftragsmord“ zu sprechen. Wer könnte wohl einen solchen Auftrag erteilt haben?

 

Eine gewisse Antwort von mir auf diese etwas zynisch[15] angedeutete Frage wird in einem anderen Fall von Ermordung gegeben, der erst noch im Jan.2016 durch die Presse ging. Es handelt sich dabei um den Mord an Alexander Litwinenko, wo der in Großbritannien dafür maßgebliche Richter Robert Owen in der Präsentation seines Abschlussberichts (über die zehn Jahre lang dauernden Untersuchungen) sagte: „... und auch von Präsident Putin“. Nicht nur der Chef des russischen Geheimdienstes FSB, sondern auch der mächtigste Mann im russischen Staat (Putin) persönlich habe den Mord an Litwinenko „wahrscheinlich gebilligt“[16].

 

Der Sachverhalt im Mordfall Litwinenko ist der, dass dieser in Großbritannien (wohin er aus Russland geflohen war und auch die britische Staatsbürgerschaft bekommen hatte) von zwei russischen Geheimdienstmitarbeitern mit radioaktivem Polonium vergiftet worden war. Alle Indizien sprechen dafür, dass dies im Auftrag des Kremls geschehen war. Litwinenko war am 23.11.2006 verstorben, nachdem er einen drei Wochen lang dauernden Todeskampf führen musste.

 

Obwohl dieses russische Staatsverbrechen auf dem Territorium von Großbritannien eigentlich einen „eklatanten und nicht hinnehmbaren Bruch des Völkerrechts und des zivilisierten Verhaltens“ darstellt, wie dies die britische Innenministerin Theresa May aussprach, hält sich die britische Regierung mit Maßnahmen gegen Russland aufgrund der im Jahre 2016 andauernden politischen Weltlage (auf dem Hintergrund des Syrien-Konfliktes) sehr zurück.

 

Der Gerechtigkeit halber will ich noch kurz referieren, dass Moskau jegliche Schuld an dem Mord zurückweist und demgegenüber verschiedene Verschwörungstheorien präferiert, wonach gegnerische Kräfte aus Putins eigenem Sicherheitsapparat dahinter stecken sollen oder ehemalige Oligarchen, die eine Rechnung mit Putin offen haben oder die Mafia oder ein westlicher Geheimdienst, um Putin in Misskredit zu bringen. Dies alles böte Stoff für zahlreiche Kriminalromane und -filme.

 

Und es muss wohl doch noch erwähnt werden, dass Litwinenko selbst Agent war, der in gewisser Weise vom russischen zum britischen Geheimdienst übergelaufen ist, da es eine „persönliche Dimension des Antagonismus zwischen Putin und Litwinenko“ gegeben haben soll, wie Richter Owen ausgesagt hat.

 

Folgendes habe ich hier dann bereits am 04.03.2015 aus Anlass des Todes von Boris Nemzow ergänzt gehabt. Ich hatte nämlich in einem Vorwort zum Gedenken an ihn eine Affirmation angegeben, mit der man einem kürzlich verstorbenen Menschen den Übergang ins Jenseits erleichtern kann. Diese will ich hier jetzt auch nach STEINER referieren, da sie wohl sonst bisher noch nirgendwo in dieser Autobiographie zitiert ist. Diese Affirmation lautet: Meine Liebe sei den Hüllen, die dich jetzt umgeben, (kühlend alle Wärme, wärmend alle Kälte) opfernd einverwoben! Lebe liebgetragen, lichtbeschenkt, nach oben!“[17]

 

Mit dieser Affirmation kann man dem „Entkörperten“ nämlich zu Hilfe kommen, da dieser durch den Verlust der physischen Sinnesorgane einerseits starke „Hitzeempfindungen“ (und ein starkes Durstgefühl) erleidet, andererseits aber auch durch den Verlust der Tätigkeitsorgane ein seelisches Kältegefühl empfindet. Diese Gefühle sind nicht individuell bedingt, sondern begründen sich in den Mysterien der Inkarnation. Und deshalb ist es möglich, als Lebender für den „Entkörperten“ helfend einzugreifen[18].

 

Ende des Kapitels Nr. 24 >Ashram<.

 



[1] Das Symbol von Ausscheidungen bedeutet die Entledigung von Unreinigkeiten (WEINFURTER/Mystische Fibel/S.86). Waschen ist ein Symbol für die innere Reinigung (WEINFURTER/Mystische Fibel/S.160).

[2] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.135+154+155

[3] nach WEINFURTER/Mystische Fibel/S.101

[4] nach WEINFURTER/Mystische Fibel/S.106+133

[5] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.95

[6] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.135

[7] Geistige Wiedergeburt: FN bei 4-A >Asketische Versuche<.

[8] nach WEINFURTER/Mystische Fibel/S.72

[9] ANITA WOLF/Gnadenbuch/S.80

[10] Über „Narben“ siehe auch am Ende des Kapitels 14-H >Ursprungsfamilie<.

[11] (Zeitschrift) GEISTIGES LEBEN/Ausgabe 1-2009/S.48f.

[12] STEINER/TB608

[13] http://www.welt.de vom 28.02.2015 Titel: „Mit Boris Nemzow stirbt ein Stück Hoffnung“.

[14] Putin, Wladmir: a) siehe FN bei „Despoten“ in 36-K >Gewaltlosigkeit<;

b) FN in 67-A+C >Free Snowden<;

c) Text bei 62-B >Whistleblower;

d) Text bei 17-B >Erscheinen einer Sonne<.

[15] zynisch: bissig, verletzend-spöttisch (D/F/S.781)

[16] Diese und die weiteren Aussagen im Fall Litwinenko stammen aus einem Artikel mit dem Titel „Untersuchungsbericht beschuldigt Putin im Mordfall Litwinenko“ vom 21.01.2016 von JOCHEN BUCHSTEINER auf http://www.faz.net.

[17] Affirmation zum Übergang ins Jenseits: siehe Text in 24-J >Ashram<.

[18] STEINER/GA245/S.82