Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (144)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Roter Punkt (Kap. 25) Drittes Auge

…Tat twam asi / Das bist Du!

 

 

Vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 25 >Roter Punkt<

 

20 cm vor der Stirn. Durchmesser 3 cm. „Ich weiß, Du bist“. „Tat twam asi“. Der Punkt schoss aus der Stirn heraus. Symbol des geistigen Auges (Ajna-Zentrum, Stirn-Chakra, Drittes Auge). Inderinnen tragen ihn zur Verschönerung und als Zeichen des Ehestandes mit Sandelholzpaste aufgetragen. Im Abendland: Kreuz-Anhänger an einer Halskette. Bottu, Tilakam oder Kumkum. Als Prasad (Speise) der Shakti-Gottheit dargebracht. Punkt der Sammlung bei der Meditation. Das Dritte Auge kann den gesamten Hintergrund der Handlungen anderer erkennen. Vereinigung von Seele und Körper. Lotos mit den 96 Blättern. Hypophyse. Sitz des göttlichen Geistes. Organ der integrierten Persönlichkeit. In der frühen Evolution hat der Mensch die Pferdenatur aus sich herausgesetzt. Die fünf Sprachen der Erleuchtung bewirken die Einheit der Drei-Juwelen im Samenkristall. Das Dritte Auge ist nicht latent anwesend und kann nicht durch Operation geöffnet werden. Es muss durch Meditation u.ä. erschaffen werden. Zu starke Stimulierung des Ajna-Zentrums. Egomanie. Epileptische Zustände. Erblindung. Logisches vernünftiges Denken und Sprechen. Eine scheinbare Bewegung aufgrund der ätherischen Energien.

 

FN: Shakti. Okzidental. Masturbation (Onanie).

 

 

25. Roter Punkt

 

Seit einigen Jahren habe ich phasenweise immer einmal circa 20 Zentimeter vor meiner Stirn einen >Roten Punkt< gesehen. (Zu Anfang sah ich ihn allerdings auch direkt in meiner Stirn.) Dies trat fast immer dann auf, wenn ich in meinem Bett seitlich lag und in einer Art Halbschlaf mich befand, in dem auch das >Erscheinen einer Sonne< (Kap. Nr. 17) und weitere Visionen oder Imaginationen auftauchten.

 

Der Punkt selbst hatte ungefähr die Größe von 3 Zentimeter Durchmesser. Er ist eher dunkel- als hellrot. Die Größe des Punktes und seine Entfernung von 20 cm sind (bzw. waren) im Prinzip (Ausnahmen werden noch geschildert) immer dieselbe – ich habe dies x-fach genau so protokolliert, was sich schon vollkommen redundant liest. Aber auf diese Weise erhärten sich diese Erscheinungen in ihrer Beweiskraft gegenseitig.

 

Wann ich diesen Punkt zum ersten Mal sah, weiß ich leider nicht mehr genau. Eine „frühe“ Protokollierung in meinem Tagebuch habe ich jedoch zum 14.Okt.1995 gefunden, wo ich den >Roten Punkt< direkt in der Mitte meiner Stirn (in einer inneren Vision) wahrnahm. Dies geschah während der ersten Viertelstunde meiner >Meditation<, wobei ich kurz vorher wiederholt die Worte gedacht hatte: „Ich weiß, Du bist“. Diese mantrische[1] Wortzusammenstellung war mir zwei Tage vorher in den Sinn gekommen, und sie gefiel mir.

 

Direkt habe ich diese Worte in der Literatur nicht gefunden, nur etwas Ähnliches, was von BO-YIN-RA formuliert ist in seinem kleinen Büchlein >Funken / Mantra-Praxis<. Dort kommen am Schluss eines Mantrams die Worte vor: „Tat twam asi!“[2], was auf Deutsch heißen soll: „Das bist Du!“[3].

 

Ich praktiziere solche Mantrams recht häufig, die man ausschließlich innerlich sprechen darf. Mehr noch: Ich liebe solche Mantrams, die in mir immer ein geistig harmonisches Gefühl bewirken. Im Kapitel Nr. 40 >Meditation< sind auch mehrere davon angeführt.

 

Einmal, am 23. Oktober 2004, schoss der >Rote Punkt< direkt aus meiner Stirn heraus, und blieb dann 20 cm davor stehen. Vielleicht ist er immer so aus der Stirn herausgeschossen – diesen Vorgang selbst habe ich aber nur dieses eine Mal so wahrgenommen. Ebenfalls nur dieses eine Mal hatte der Punkt (damals) auch einen Durchmesser von 10 cm, allerdings im Feb.2009 auch einmal von ca. 7 Zentimetern (ein neueres Geschehen schildere ich am Schluss dieses Kapitels).

 

Im Jahr 2005 hatte ich diese Erscheinung des >Roten Punktes< meines Erachtens gar nicht.

Er tauchte erst wieder am 27.Jan.2006 auf. Seitdem hatte ich den >Roten Punkt< drei Jahre lang nie wieder mit Bewusstsein registriert oder jedenfalls nicht protokolliert – vielleicht weil ich ihn in dieser Zeit überhaupt nicht wieder gesehen hatte, was ich nicht genau weiß. Erst Anfang Februar 2009, wo ich wieder einmal eine ziemlich kritische Zeit durchmachte (siehe Kapitel 36-H >Gewaltlosigkeit<), sah ich den Punkt mit ca. 7 Zentimeter Durchmesser, jedoch in anderer Weise als früher. Er hatte nicht die komprimierte[4] rote Farbe wie früher, sondern war mehr schattenmäßig und auch etwas weiter als 20 Zentimeter entfernt.

 

Dieser >Rote Punkt< ist im allgemeinen bekannt, weil er von bestimmten Inderinnen sichtbar auf der Stirn getragen wird. Der >Rote Punkt< wird dort mit Sandelholzpaste aufgetragen und ist das Symbol des geistigen Auges. Wer den Punkt trägt, bei dem sollte dieses Auge ständig geöffnet sein[5], wobei dies in der indischen Realität vermutlich nicht immer der Fall sein wird. Denn dieser >Rote Punkt< dient dort bei den Frauen auch zur Verschönerung, verkörpert also einen kosmetischen Effekt.

 

Trotzdem soll der >Rote Punkt< eigentlich darauf hinweisen, dass eine Frau den Shakti[6]-Aspekt Gottes besitzt und dass sie außerdem verheiratet und keine Witwe ist. Bei einer jungen Frau soll der >Rote Punkt< wiederum anzeigen, dass sie ehefähig ist[7]. Woher man dann als Außenstehender wissen kann, ob nun eine junge Frau bereits verheiratet ist oder aber noch auf den Ehemann wartet, ist mir allerdings nicht bekannt. Auch ist mir nicht bekannt, ob eine Frau auch den >Roten Punkt< tragen darf, wenn bei ihr in Wahrheit das Dritte Auge geöffnet ist, sie aber ledig ist.

 

Ich jedenfalls bin nicht (und war niemals) verheiratet und mir erscheint trotzdem der >Rote Punkt< geistig, wobei ich mir allerdings (als abendländische Frau) niemals einen >Roten Punkt< mit Sandelholzpaste aufmalen würde. Dies soll aber keine Kritik an dieser orientalischen Praxis aussagen; denn: andere Länder, andere Sitten. In der okzidentalen[8] Welt tragen ja auch viele Menschen – insbesondere Frauen – einen Kreuz-Anhänger an einer Kette um den Hals; besonders gern solche (prominente Frauen), deren Lebenswandel mit der >Nachfolge Christi< (siehe das Kapitel Nr. 26) absolut nicht vereinbar ist, die z.B. öffentlich Masturbation[9] betreiben (bzw. diese andeuten) und die vermutlich nicht den blassesten Schimmer einer Ahnung davon haben, was das >Mysterium von Golgatha< (Kap. 70) bedeutet, wobei ich mich nun doch zu einer in-direkten Kritik habe hinreißen lassen.

 

Anders als von PARAMAHANSA YOGANANDA ausgesagt, wird der >Rote Punkt< nach Angaben bei der >Avatarin< MUTTER MEERA aus Gelbwurz und Limone hergestellt. Er heißt in Indien „Bottu“ oder „Tilakam“ oder auch „Kumkum“ und wird in Anbetung der Shakti-Gottheit als Prasad (Speise) dargebracht. Der >Rote Punkt< gilt als heilig und soll alles Übel vertreiben und dem Träger Segen bringen. In Indien tragen auch Männer, welche die weiblichen Gottheiten verehren, das Kumkum. Da es etwas Heiliges ist, unterstützt und reinigt es den Menschen und macht ihn bereit, das Göttliche zu erlangen. Der Bereich zwischen den Augenbrauen gilt auch als Punkt der Sammlung bei der >Meditation<[10].

 

Außerdem steht der >Rote Punkt< für das Dritte Auge (also das Stirn-Chakra), mit dem hochentwickelte oder verwirklichte Seelen das Göttliche sehen und erfahren können[11]. „Dieses Auge erfasst alles. Es sieht das ganze Bild, z.B. kann es den gesamten Hintergrund der Handlungen anderer erkennen. Auf welcher Stufe es sich öffnet, hängt vom Einzelnen ab. Es ist nicht intuitiv, sondern SIEHT alles deutlich“[12].

 

Über die vorgenannten geistigen Fähigkeiten verfüge ich allerdings nicht in dem ausgesagten Maße, obwohl es tatsächlich im Feb.2009 bei mir auftrat, dass ich bestimmte Personen, mit denen ich kurzfristig Kontakt hatte, extrem genau und lebendig in der Erinnerung vor mir sah und auch weitere Dinge über sie wahrnahm. Dies war vermutlich zurückzuführen auf eine bestimmte Anrufung von mir, die ich in Bezug auf die Tyrannei meiner bösen Nachbarin Frau Brandel vorgenommen hatte, in der ich in doch sehr verstärktem Maße die Instanz des ICH BIN angesprochen habe, was alles nicht unproblematisch war (siehe Kapitel 36-C >Gewaltlosigkeit<).

 

Nach Sanskrit-Terminologie heißt das Stirn-Chakra „Ajna-Zentrum“, welches ein zweiblättriger Lotos ist, der die Vereinigung von Seele und Körper, vom Subjektiven und Objektiven symbolisiert. In einigen okkulten Büchern wird er auch der „Lotos mit den 96 Blättern“ genannt, was jedoch nur eine Differenzierung der Energien bedeutet, welche in den beiden Blättern konzentriert sind[13].

 

Das Ajna-Zentrum liegt an der Stelle, die man erhält, wenn man eine Linie zieht von dem Punkt zwischen den Augenbrauen waagerecht circa einen Zentimeter nach rückwärts, also in das Stirninnere hinein[14]. Die äußere sichtbare Form des Ajna-Zentrums (jedenfalls für den Anatomen) ist die Hypophyse[15]. Das Ajna-Zentrum ist der Sitz des göttlichen Geistes im Menschen. Es ist das Organ der integrierten Persönlichkeit; das Instrument der Lenkung. Es ist die große Leit- und Verteilungsstelle, in der die Persönlichkeitskräfte im Zustand hoher Entwicklung zusammengefasst werden[16].

 

Das Ajna-Zentrum steht generell in einer Verbindung damit, dass beim Menschen – anders als beim Tier – das Bewusstsein innerhalb des Kopfes (konkret: wo die Stirn ist) lokalisiert ist. Der Bewusstseinsaspekt ist also im Kopf eingeschlossen, mit dem Vorderhirn ausgefüllt und daher auf der physischen kosmischen Ebene (= dem physischen Plan)[17]. Dies hat sich dadurch entwickelt, dass der Mensch in seiner frühen Evolution die Pferdenatur aus sich herausgesetzt hat und dadurch überhaupt nur ab dem Arischen Zeitraum[18] die Fähigkeit zur Intelligenz hat entwickeln können[19], wie dies spezifisch im Kapitel Nr. 20-B >Ritter auf schwarzem Pferd< thematisiert ist.

 

Bei HURTAK wird das Dritte Auge auch als „Samenkristall“ bezeichnet[20]. An anderer Stelle wird dann noch ausgesagt, dass im Dritten Auge sich drei Juwelen-Kristalle befinden, die eine Pyramide bilden. Diese drei Kristalle lassen eine Resonanzgleichung zwischen dem Dritten Auge und einer spirituellen Schablone über dem Kronen-Chakra entstehen, die das Schwingungsfeld bildet, welches das achte Chakra aktiviert (siehe Text im Kapitel 21-i >Homo Coelestis<).

 

Diese Resonanzgleichung ist notwendig, um die höheren Gedankenschwingungen des Lichts projizieren und empfangen zu können. Die kristallinen Vibrationskanäle werden (nach HURTAK) geöffnet durch die Anwendung der Fünf Heiligen Namen (siehe Kapitel 40-B >Meditation<), so dass der Körper über ferngedankliche Kommunikation direkt mit der Höheren Intelligenz[21] arbeiten kann. Die Fünf Sprachen der Erleuchtung bewirken die Einheit der Drei-Juwelen im dritten Auge[22].

 

Es gibt nun Vorstellungen, nach welchen das Dritte Auge sozusagen bei jedem Menschen latent vorhanden sein soll und sogar durch Operation geöffnet werden könnte, was jedoch in dem Bereich der Schwarzen Magie (siehe Kapitel Nr. 12 >Schwarzer Magier<) angesiedelt wird.

CREME erklärt zu diesem Thema: Dies sei überhaupt ein weitverbreiteter Irrtum, dass das Dritte Auge einfach „da sei“ und nur darauf warten würde, durch die Berührung eines Meisters oder durch einen magischen Akt oder durch Operation geöffnet zu werden.

 

„In Wirklichkeit muss das Dritte Auge vom Schüler selbst durch Meditation erschaffen werden. Es formt sich ganz allmählich durch die Wechselwirkung und Überlappung der Energiefelder, die (dann schließlich) von der Hypophyse und der Zirbeldrüse[23] ausstrahlen. Es ist unmöglich, dieses rein ätherische Organ durch eine Operation zur Tätigkeit zu erwecken“[24].

Belebt wird dieses Zentrum also durch >Meditation<, richtige Atemübungen u.ä. Dann findet bei dem Jünger der notwendige Wechsel der Polarisierung vom Solar-Plexus (= Sonnengeflecht- oder Nabel-Chakra) hin zum Ajna-Zentrum statt[25].

 

Der TIBETER macht dabei aufmerksam, dass eine (zu starke) Stimulierung des Ajna-Zentrums durch Konzentrierung der Energien durchaus zu schlimmen psychologischen Problemen führen kann. Ein Mensch kann dann zeitweilig ich-besessen (egomanisch) und eine Art von menschlichem Ungeheuer werden. Es kann auch zu heftigen epileptischen Zuständen kommen oder sich das Augenlicht verschlechtern und ein Mensch kann blind werden. Diese Dinge sind vom Standpunkt der höheren Seele aus mit ihrem langen Lebens- und Erfahrungszyklus weniger tragisch als für das kurze Leben nach (klein-)menschlichem Empfinden[26].

 

STEINER wiederum warnt generell vor der verzerrten Ausbildung einer Lotosblume. Diese hätte einmal Illusionen und phantastische Vorstellungen im Falle des Auftretens einer gewissen Hellsehergabe zur Folge und zum anderen auch Verirrungen und Haltlosigkeit im gewöhnlichen Leben. „Dies wird insbesondere der Fall sein, wenn bei der Schulung zu wenig auf logisches, vernünftiges Denken gesehen wird. Es ist von allergrößter Wichtigkeit, dass der Geheimschüler ein verständiger, auf klares Denken haltender Mensch ist. Und von weiterer Wichtigkeit ist, dass er sich der größten Klarheit befleißigt im Sprechen“[27].

 

Wie ist es nun möglich, dass in meinem Fall der >Rote Punkt< 20 cm vor meiner Stirn zu sehen ist, obwohl sich das Ajna-Zentrum im Inneren der Stirnregion befindet?

CREME legt dazu dar, dass sich dieses Dritte Auge selbst keinesfalls bewegen kann. Jedoch räumt er ein, dass eine scheinbare Bewegung wahrgenommen werden kann aufgrund der Bewegung der ätherischen Energien rundherum. „So wie ein Stern sich scheinbar bewegt, wenn man ihn durch die Erdatmosphäre sieht, … genauso ist es mit dem ´dritten Auge`: es behält seinen Platz, während die Energie sich darum herumbewegt“[28]. Was wir tatsächlich bei der Bewegung eines Sternes sehen, ist die Bewegung der Atmosphäre und nicht die des Sternes.

 

Am 12.12.2013 erinnerte ich mich urplötzlich um 01:50 Uhr, dass ich ca. zwei Wochen vorher (also Ende Nov.2013) folgendes Erlebnis gehabt hatte, was ich dann verspätet wie folgt protokollierte (und hier in der Autobiographie überhaupt erst am 25.01.2014 ergänzt habe): „Ich lag auf meiner linken Körperseite ungefähr 30 Zentimeter von der Wand entfernt. Es war relativ dunkel im Zimmer (nur meine Nachtbeleuchtung war an) und ich sah in einem Moment an der Wand den >Roten Punkt< in einer unglaublichen Größe von mindestens 12 Zentimeter Durchmesser (eher noch größer). Er erschien projiziert an der weißen Wandfläche in einem dunklen Rot“.

 

Dies war nach langer Zeit (und bis zum 25.01.2014) wieder einmal überhaupt das einzige Erlebnis mit dem >Roten Punkt<, den ich früher sehr häufig, aber eben wesentlich kleiner gesehen habe. Im Jahre 2015, 2016, 2017 (und fortlaufend) sah und sehe ich den dunkelroten Punkt allerdings regelmäßig als Projektion an der weißen Wand, wenn ich auf meiner linken Standard-Körperseite liege. Er hat dann immer einen Durchmesser von drei Zentimeter – wie bereits eingangs ausgesagt.

 

Ende des Kapitels Nr. 25 >Roter Punkt<.

 



[1] mantrisch von Mantram: siehe FN in Kap. 2-C >Erleuchtung< und Texte im Kap. Nr. 40 >Meditation<.

[2] BO-YIN-RA/Funken – Mantra-Praxis/S.18

[3] BO-YIN-RA/Funken – Mantra-Praxis/S.43

[4] komprimiert: FN bei 53-D >Hoffnung<.

[5] PARAMAHANSA YOGANANDA/Autobiographie eines Yogi/S.463

[6] Shakti: Kraft, Energie (ADILAKSHMI/Die Mutter/S.282 - Namen und Begriffe).

[7] MUTTER MEERA/Antworten Teil II/S.193

[8] okzidental: abendländisch, westlich (D/F/S.508).

[9] Masturbation (= Onanie): geschlechtliche Selbstbefriedigung (D/F/S.450)

[10] MUTTER MEERA/Antworten Teil II/S.193ff.

[11] MUTTER MEERA/Antworten Teil II/S.194

[12] MUTTER MEERA/Antworten Teil I/S.104

[13] TIBETER/Weiße Magie/S.221

[14] STEINER/GA245/S.39

[15] Hypophyse: FN bei „Pinealis“ im Kap. Nr. 40-D >Meditation<.

[16] TIBETER/Weiße Magie/S.274

[17] STEINER/GA93a/S.216f.

[18] Arischer Zeitraum: FN bei 13-J >Aurisches Wesen<.

[19] STEINER/GA104/S.95

[20] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.123

[21] Höhere Intelligenz (= Höhere Evolution): FN bei 53-A >Hoffnung<.

[22] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.101

[23] Zirbeldrüse: FN bei „Pinealis“ im Kap. Nr. 40-D >Meditation<.

[24] CREME/Maitreyas Mission/S.309

[25] TIBETER/Jüngerschaft/S.289

[26] Die genaue Literaturstelle beim TIBETER ist nicht mehr bekannt; die Aussagen sind nach Notizen der Verfasserin dargelegt.

[27] STEINER/GA10/S.123f.

[28] CREME/Maitreyas Mission/S.310