Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (148)

Esoterische Studien einer Autobiographie

NachfolgeChristi (26.D) Rückweg



In diesem Teil 26-D finden sich die entscheidenden Ausführungen zur esoterisch-historischen und spirituellen Bedeutung der Himmelfahrt. Zunächst werden jedoch die Stufen beschrieben, die zur Vorbereitung für diesen Aufstieg dienen.


Am Ende von Teil 26-C sind bereits der Mystische Tod und die Geistige Wiedergeburt angesprochen worden. Dabei geht es darum, dass das Ich-Bewusstsein1 diese Leiden Christi in sich nacherleben soll. Das menschliche Bewusstsein erhält zu diesem Weg den Auftrag von dem göttlichen Urbild2 des Menschen. Nur durch die Kraft dieses göttlichen Urbildes ist der Mensch imstande, den betreffenden Weg zu gehen3. Durch die >Nachfolge Christi< kann die Vereinigung des Himmlischen Menschen mit dem irdischen Menschen stattfinden4.


Der Mensch wird für diesen schweren Gang ausgerüstet durch die Reinigung5 und erhält Stärkung durch die Kraft des Urbildes. Dabei wird die Reinigung als die Fußwaschung erlebt, wie >Jesus, der Christus Gottes< (siehe Kap. 44) sie an Seinen Aposteln vorgenommen hatte. Und die Stärkung erhält der Aspirant wie durch eine Teilnahme am Abendmahl6. Hier werden ihm das Brot und der Wein als Leib und Blut Christi gereicht7.


Die sieben Stufen des Leidensweges führen nun durch das Gebiet des Widersachers Luzifer8 hindurch, welches sich in jeder der sieben Planetensphären befindet und in der Erdensphäre abgespiegelt wird. Es handelt sich hier um die folgenden Einweihungsstufen, die für alle drei christlichen Mysterien im wesentlichen gleichermaßen gelten9:


1. der Verrat (mit anschließender Gefangennahme)

2. das Scheingericht (mit Verhöhnung und einem ungerechten Urteil)

3. die Geißelung (mit Dornenkrönung und Verspottung)

4. die Kreuzigung (mit dem mystischen Tod)

5. die Grablegung (und die Höllenfahrt)

6. die Auferstehung und

7. die Himmelfahrt.


Differenzen zu anderen Darlegungen (z.B. von STEINER10) begründen sich darin, dass bei ihm z.B. die Fußwaschung als erste Stufe benannt wird, während sie bei INTERMEDIARIUS im Vorfeld angesiedelt wird. Die ersten Schritte der >Nachfolge Christi< werden nun so an den Jünger herantreten, wie diese seinem Inneren angepasst sind11.


Als Vorstufe zum Weg der christlichen Einweihung wurde nach der Reinigung das Abendmahl (welches der Stärkung dienen soll) angesprochen. Erst danach fängt der Leidensweg an. Hier muss sich das Ich-Bewusstsein freiwillig seiner kosmisch-irdischen Hülle zuwenden und sich den Kräften der gefallenen widergöttlichen Wesenheiten12 übergeben, die in dieser Hülle wirken.


Die widergöttlichen Wesenheiten hatten dem Menschen Verschiedenes angetan, als er aus dem Paradies verstoßen wurde und in ihre Gewalt kam. In wessen Bewusstsein nun das göttliche Urbild lebendig wirksam ist, der muss die Gewalt der widergöttlichen Wesen wie in einer Wiederholung noch einmal über sich ergehen lassen, damit der kosmisch-irdische Teil an ihm erlöst werde. >Jesus, der Christus Gottes< hatte dies ebenfalls alles auf Seinem Leidenweg vorgelebt, um durch Sein freiwilliges Opfer die gefallene Menschheit zu erlösen13.


Der Sinn dieses Leidensweges ist

  1. dass aus dem kosmisch-irdischen Menschen der geistige Mensch hervortreten soll und

  2. dass er von allem gereinigt werden muss, was die Menschheit seit Adam14 aus dem Reich der widergöttlichen Wesenheiten an Kräften aufgenommen hat.


Adam ist der Ahnherr der Menschheit, der aus dem Paradies gefallen war und alle Kräfte der Menschheit stammen seitdem aus dem Reich der widergöttlichen Wesenheiten.

Erst wenn die kosmisch-irdische Hülle mit der niederen Natur des Menschen besiegt und geläutert wird, kann der Mensch seine ursprüngliche, himmlische Natur wiedererhalten. Die Hülle muss das Werkzeug werden, mit dem die höhere Natur innerhalb der Regionen des Kosmos im Einklang mit der Tätigkeit der göttlichen Engel wirken kann. Vorher ist die Hülle Hemmnis und Begrenzung15.


Der Leidensweg von Gethsemane bis Golgatha ist zugleich der Rückweg zum Paradies für den komisch-irdischen Menschen16. Durch die >Nachfolge Christi< verbindet sich das menschliche Bewusstsein immer mehr mit dem göttlichen Urbild. Wenn es die kosmisch-irdische Hülle umbildet, bis diese dem Reich der göttlichen Engel angepasst ist, dann wird es aus der Gewalt der widergöttlichen Wesenheiten befreit. Das Bewusstsein selber wird dem Geist des göttlichen Urbildes ähnlich.


Schließlich wird durch >Jesus, dem Christus Gottes< als dem Geist des göttlichen Urbildes und durch die Kraft des Heiligen Geistes das Ich-Bewusstsein im Menschen neu geboren und seine Hüllen werden verwandelt17. Es handelt sich dann um den Neuen Adam18 (auch lebendiger oder Zweiter Adam), worunter der neue transfigurierte19 Mensch leiblich geboren zu verstehen ist20.


Die sechste Stufe der Auferweckung (= Auferstehung) und die siebente Stufe des Aufstieges (= der Himmelfahrt) des Menschen in die kosmische Region bereiten nun die Vereinigung mit dem göttlichen Urbild des Menschen vor. Dabei kommt dem von unten heraufsteigenden Menschen in der kosmischen Region der bereits erlöste makrokosmische Mensch entgegen21.


Die Himmelfahrt ist hier zunächst dargelegt als die 7. Stufe der christlichen Einweihung nach der Auferstehung. Diese Einweihungsstufen sind nachgebildet dem realen Lebensweg, den >Jesus, der Christus Gottes< während seines Daseins auf Erden vollzogen hat, und so sollen bezüglich der Himmelfahrt noch die folgenden Informationen aus dem realen Leben Christi hier am 25.04.2013 ergänzt werden.


Nach seiner Auferstehung am Ostermontag im >Mysterium von Golgatha< (Kap. 70) war der Christus seinen Jüngern, Aposteln und anderen Anhängern 40 Tage lang immer wieder erschienen und redete mit ihnen vom Reich Gottes22. Dann versammelte er sie auf dem Berge Tabor. Gegen Mittag erreichten sie den Gipfel des Ölbergs und bereits da erschien der Christus in einer so stark strahlenden Aura, dass ER heller als die Mittagssonne war und über Ihm ein Regenbogen erschien23. Im Kap. Nr. 58-D >Inseln des Lichts< ist erwähnt, wie das Lichtgewandt Christi 10.000 Mal heller leuchten kann als jedes Sonnensystem, der Christus es jedoch meist in seiner Leuchtkraft herabdämpft24.


Hier stiftete der Christus noch die Taufe mit dem Heiligen Geist gemäß der dazugehörigen Formel: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ als verbindliches Initiations-Sakrament25. Und Er verhieß den Aposteln den Empfang des Heiligen Geistes, welcher auf sie kommen würde nicht lange nach diesem Tag der Himmelfahrt26. Mit diesem Empfang des Heiligen Geistes ist das Pfingst-Ereignis gemeint, über welches sich Andeutungen im Kapitel Nr. 39-D >Auftreten von Blitzen< befinden. Als zentrales Thema habe ich dies jedoch noch in einem neuen weiteren Kapitel Nr. 59 mit dem Titel >Ewiges Jetzt< zu Pfingsten 2013 ausgearbeitet, welches jedes Jahr zu diesem Fest außerplanmäßig gepostet wird.


Auf dem Ölberg wandte der Christus Sich dann um und segnete die ganze Welt27, indem Er Seine Hände über die anwesenden Menschen erhob. Danach schwebte er ´gen Himmel. Die Sonne war in Seinem Rücken gewesen, als Er aufgefahren ist. Er verschwand als strahlendes Licht in einer Lichtwolke, aus der eine Art Trompetenklang erscholl28.

In den gechannelten Botschaften von ERIC KLEIN spricht Sananda29, welcher meint, er sei Jesus Christus gewesen, von seinem damaligen Aufstieg (= der Himmelfahrt) vor 2000 Jahren, dass er damals in ein Lichtgefährt gehoben worden war, und er sagt wörtlich: „Man könnte sagen, ich sei in ein Raumschiff aufgestiegen“30.


In eigenen Botschaften betont >Sananda< Esu Immanuel Kumara jedoch, er sei „nur“ ein Teil von Jesus gewesen, was ich erst am 01.07.2013 in einem extra neuen Kapitel Nr. 61 mit dem Titel >Sananda< ausgearbeitet habe. Nach POWELL sind dann zwei Engel erschienen aus dem Licht heraus und sprachen zu den Jüngern: „Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr Ihn habt auffahren sehen“. Damit verkündeten die Engel Seine Wiederkunft31, das Ereignis seines Wiedererscheinens32.


Bei SWEDENBORG ist in Bezug auf die Himmelfahrt ausgesagt: „Nachdem Er mit ihnen geredet hatte, wurde Er in den Himmel erhoben, und setzte sich zur Rechten Gottes“ (MARC.16,19). Das „zur Rechten Gottes setzen“ bezeichnet nach SWEDENBORG die göttliche Allmacht33. Seitdem der Christus mit der Himmelfahrt die Seinigen in der sichtbaren Form verlassen hat und zu dem Vater zurückkehrte, ist Er trotzdem mit der Erde und der Menschheit verbunden geblieben – wenn auch (überwiegend34) in unsichtbarer Form35.


Die Himmelfahrt Christi beinhaltet insofern

  1. zum einen das bleibende Eingehen in die Ätheraura der Erde und

  2. zum anderen den kosmischen Aufstieg zum Vater, biblisch ausgedrückt als das „Gehen zum Vater“.

Beides ist nach Darlegungen von POWELL eine christologische Realität36, sowohl geisteswissenschaftlich als auch neutestamentlich.


Erst nach der Himmelfahrt Christi ist für die im Kosmos lebende Menschheit der Weg wieder eröffnet worden, der wie eine leuchtende Bahn in vertikaler Richtung in das Reich des wahren urbildlichen Himmels hineinführt. Wenn in vorchristlichen Zeiten über den Himmel gesprochen wurde, ist sehr oft das Archäum37 damit gemeint gewesen, welches (nur) der Ur-Kosmos ist, denn nur in den heiligen Mysterienstätten war die wahre himmlische Weisheit bewahrt geblieben. In dieser Verwechslung des Archäums mit dem Himmelreich wurzelt auch aller Polytheismus38, alle Vergöttlichung der Natur und des „Ewig-Weiblichen“39 als höchstes Prinzip, die sich bis in die nachchristlichen Zeiten hinein zeigt.40


Und erst seit der Himmelfahrt Christi werden auch alle diejenigen Menschen, die vor der Inkarnation des Christus in Jesus von Nazareth verstorben sind, imstande sein, durch Anschauen der persönlichen Gottheit in ewiger Gemeinschaft mit dieser zu leben.

Diese ewige Gemeinschaft mit der persönlichen Gottheit wird in der Stadt des wahren himmlischen Jerusalem, der ewigen Stadt Gottes, gelebt werden. Und dieses gemeinschaftliche ewige Zusammenwohnen Gottes mit Seinen Kindern wird als die „Wiedergeburt des Geistes“ bezeichnet.


Alle diejenigen Menschen, die vor dem Leibesleben des Christus die geistige Widergeburt erlangt hatten, wie dies (z.B.) bei dem Gautama Buddha41 der Fall war, konnten deshalb noch lange nicht die Gottheit personifiziert schauen. Deshalb zeigen auch ihre Lehren an (so wie der Buddhismus), dass diesen erwachten Menschen das Eindringen in die höchste Vollendung als ein Aufgehen in die Unendlichkeit erschien, „weil Gott Selbst, als unpersönliches Wesen, eben die Unendlichkeit bedeutet, in der das Wesen Seiner Kraft wohl geistig empfunden werden kann, nicht aber der Seele damals anschaulich in einer Person dargestellt werden konnte“42


In seiner Lehre konnte der Gautama Buddha „nur“ von einem Aufgehen in die Unendlichkeit – vom Nirwana – sprechen, weil er 600 Jahre vor Chr. gelebt hat. Erst seit dem Erscheinen der Wesenheit des Christus in der Person des Jesus von Nazareth ist die Gottheit überhaupt persönlich anschaubar in Erscheinung getreten. Dies ist auch der Grund, weshalb der Gautama Buddha nicht „gechristet“ (= „gesalbt) war, sondern „nur“ als „geschmückt 43 gelten konnte.


Es ist auch wichtig, wie weit jemand an die Existenz von >Jesus, dem Christus Gottes< als den Lebendigen SOHN des allmächtigen Vaters glaubt, um bei seinem individuellen Aufstieg mit Christus in eine notwendige Gemeinschaft gelangen zu können, bevor er in das väterliche Paradies weiterschreiten kann, was im Kapitel Nr. 58-B >Inseln des Lichts< begründet ist und im Kap. Nr. 44-A >Jesus, der Christus Gottes<.


Von RIEHLE ist dargelegt, dass die Anzahl der Menschen, die in der wahren >Nachfolge Christi< stehen, doch unendlich klein ist. Diese Aussage stammt von 1954. Es wird zunächst rekurriert44 auf die Zeit Noahs45, wo der Himmlische Vater auch schon einmal die Erde abgesucht hatte nach Menschen, die ihm treu geblieben waren. Und Er hatte damals acht solcher Menschen gefunden gehabt. Nach RIEHLE fragt heute >Jesus, der Christus Gottes< Seine Allsehe46 nicht mehr, weil Er fürchtet, keine acht zu finden.


Zwar gibt es unzählige Nachfolger für das Ziel, von dem die Menschen glauben, dass Gott es mit ihnen im Auge hat. Aber für das Ziel, dass Er mit den Menschen im Sinn hat, wäre Gott zufrieden, acht wahre Nachfolger zu finden. Denn: „Eine einzige Abweichung von der Lebensgesinnung Jesu trifft Ihn härter als die Nägelmale an Seinen Händen“47.


Und so soll der Himmlische Vater ein Objektiv in Arbeit haben, worin das kleinste Teilchen wahrhaftigen Lebens Seiner Kinder groß erscheinen soll vor Seinen Augen. „Mit diesem Objektiv wird Er in dieser letzten Zeit die Erde absuchen und wird für jeden wahren Nachfolger, den Er findet, das Gericht48 um ein Jahr aufhalten“49.


Die doch eher deprimierende Aussage über nur acht Menschen, die in der wahren >Nachfolge Christi< stehen sollen, entspricht nicht den eher hoffnungsvoll und positiv getönten Aussagen über die wesentlich größere Anzahl der Lichtdiener, die manchmal mit der Anzahl von 144.000 angesetzt wird (siehe Kapitel 14-B1 >Ursprungsfamilie< und Kapitel 50-B >Neues Gebot< sowie Kap. Nr. 51-A >Sonderaufstieg<), und durch die durchaus eine Transformation der gesamten Menschheit und der Erde (mit-)bewirkt werden soll (siehe Kapitel 15-H >Kosmische Phänomene<).


Auch die Anzahl der Eingeweihten fünften Grades, welche die sog. Vollendung erreicht haben und dadurch geistige Meister geworden sind, lag 1920 bei 63 Adepten (siehe Kapitel 8-B >Überlastung<, wo generell eine zahlenmäßige Aufschlüsselung der Eingeweihten angeführt ist) und dürfte Anfang des 21. Jahrhunderts noch etwas zugenommen haben (Aussage von mir von 2010). Vermutlich geht es jedoch bei den Tatbeständen der >Nachfolge Christi< nicht um dieselben Kriterien. Es wird in dieser >Nachfolge Christi< anscheinend mehr verlangt als nach der New-Age-Literatur.


Ende des Kapitels Nr. 26 >Nachfolge Christi<.



1 Ich-Bewusstsein: in Sanskrit = ahamkara (siehe Text im Kap. 24-C >Ashram<) (PARAMAHANSA YOGANANDA/Autobiographie/S.241).

2 Urbild (göttliches) des Menschen: siehe generell im gesamten Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis< und speziell in Teil C.

3 INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.57

4 INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.76

5 Reinigung: FN bei „Katharsis“ als Reinigung des Astralleibes in Kap. 2-C >Erleuchtung<.

6 Abendmahl: siehe Text im Kapitel 23-A >Priesterseele< zur „Transsubstantiation“.

7 INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.57

8 Luzifer: FN bei 6-B >Stigmata<.

9 INTERMEDIARIUS/Bd.III/S.133ff.

10 STEINER/TB643/S.155ff.

11 INTERMEDIARIUS/Bd.III/S.138

12 widergöttliche Wesenheiten: Darunter sind Ahriman und Luzifer und ihr Anhang zu verstehen (siehe Fußnoten im Kapitel 6-B >Stigmata<) sowie die Asuras (FN bei 7-C >Tyrannei<).

13 INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.57f.

14 Adam: FN bei „Sonnenmensch“ im Kap. Nr. 19-B >Kreuzigung und Gehenkter<. In versch. anderen Kap. existieren ebenfalls Aussagen zu „Adam“ – siehe dazu im Stichwortverzeichnis.

15 INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.58

16 INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.58

17 INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.58

18 Neuer Adam: siehe Text und FN bei 45-J >Seelenwachstum<.

19 Transfiguration: FN bei 27-A >Spiritu-lle Gemeinschaft<.

20 JAN van RIJCKENBORGH/Der kommende Neue Mensch/S.42

21 INTERMEDIARIUS/Bd.III/S.137

22 Apostelgeschichte des LUKAS, 1.Kap.,3

23 POWELL/Das größte Geheimnis unseres Zeitalters/S.14

24 HURTAK&HURTAK/Pistis Sophia/S.267

25 BEKH/S.269 (nach Schauungen der Therese Neumann von Konnersreuth)

26 Apostelgeschichte des LUKAS; 1.Kap., 5+8

27 POWELL/Geheimnis/S.14

28 POWELL/Geheimnis/S.14

29 Sananda: Über die Problematik der verschiedenen Namen sind im Kap. Nr. 44-G >Jesus, der Christus Gottes< Diskurse erfolgt.

30 ERIC KLEIN/S.55

31 Wiederkunft Christi: siehe FN im Kap. Nr. 58-D >Inseln des Lichts<; Text bei 41-A >Sonnenfinsternis< und Text bei 46-B >Existenzsicherung<.

32 POWELL/Geheimnis/S.14

33 SWEDENBORG/Leben/S.57

34 überwiegend in unsichtbarer Form: Jedoch soll der Christus nach Pfingsten mit einer kleinen auserwählten Schar von Jüngern elf Jahre lang in direktem persönlichen Kontakt Gespräche geführt haben, was in dem Kapitel Nr. 59 >Ewiges Jetzt< zu Pfingsten 2013 einer der verschiedenen Themenaspekte ist.

35 INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.142f.

36 POWELL/Geheimnis/S.133

37 Archäum: Über diesen Urkosmos finden sich nähere Darlegungen im Kap. Nr. 9-B >Supramentale Wesen<.

38 Polytheismus: Verehrung einer Vielzahl persönlich gedachter Götter (Duden/Fremdwörterbuch/S.576

39 zum Ewig-Weiblichen: siehe Text im Kap. 9-B >Spramentale Wesen<:

40 INTERMEDIARIUS/Bd.III/S.7

41 Gautama Buddha: FN bei Kap. Nr. 1-G >Einleitung<. Über den Gautama Buddha existieren diverse weitere Infos, z.B. als Herrn der Welt. Siehe dazu im Stichwortverzeichnis bei „G“.

42 JAKOB LORBER: Weg zur geistigen Wiedergeburt. Lorber Verlag, Bietigheim 1991, S. 111.

43 geschmückt: Siehe Text im Kap. Nr. 57-D >Zum 13. Äon<.

44 rekurrieren: auf etwas zurückgreifen (D/F/S.625).

45 Noah: biblische Gestalt nach 1. Moses 6-9. Noah konnte sich mit seinen Söhnen Sem, Ham und Japhet durch den Bau der Arche aus der Sintflut retten. Er gilt als der Stammvater der heutigen Menschheit (Meyers Taschenlexikon/S.483).

46 Allsehe: etwas altmodischer Begriff für das All- oder Gottes-Bewusstsein (Anm.d.Verf.).

47 RIEHLE/Erlebtes Christentum/S.100

48 Gericht: FN bei „Verlorene Seelen“ in Kap. 2-A >Erleuchtung<.

49 RIEHLE/Erlebtes Christentum/S.100