Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (151)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Spirituelle Gemeinschaft (27.C) Spenden



ZP 8: Hier finden sich in meinem Tagebuch Notizen, dass ich schon damals die Rituellen Dienste (besonders im Veranstaltungszentrum bei Hamburg) als Qual empfunden habe, obwohl die erhöhte Strahlung, die dort herrschte, mir anfangs gar keine Last war. Aber auch alle sonstigen logistischen1 Arrangements dort mit den Hunderten von Menschen waren für mich belastend, da ich doch gewöhnt bin, überwiegend allein zu sein.


(Dieses Alleinsein war selbst dann der Fall, als ich mit meiner „großen Liebe“ (siehe Kap. Nr. 37 >Eifersucht) zusammengelebt habe, da ich selbst da überwiegend in der Nacht wach war, während mein Lebensgefährte schlief.)

Die Belastungen im Veranstaltungs-Zentrum Hamburg hingen letztlich mit der starken Einengung des körperlichen Naturmenschen zusammen, der man dort ausgesetzt war, was meinem Wesen überhaupt nicht entsprach.


Zum ZP 9 bin ich zur Tagung einer anderen geistigen Gemeinschaft nach Österreich gefahren, weil ich schon da mit der SG nicht ganz zufrieden war. Auch bin ich in Berlin zu einer anderen geistigen Gruppierung gegangen – ebenfalls aus Unzufriedenheit mit der SG und den Besprechungen der SG in Berlin. Des weiteren blieb ich die ganze Zeit über mit anderen geistigen Gemeinschaften durch den Bezug von deren Zeitschriften verbunden.


Der TIBETER legt nun dar, dass man zu einer Zeit nur einer einzigen (!) spirituellen Gemeinschaft angehören sollte. Dies muss zum eigenen Schutz geschehen. Will man dies nicht, muss die Beziehung zu der jeweiligen Gemeinschaft abgebrochen werden2. Dies habe ich damals nicht berücksichtigt, weil ich diesen Maßstab bisher überhaupt nicht gekannt hatte.


ZP 10: Hier habe ich in meinem Tagebuch bereits eine Abneigung gegen die schriftstellerische Diktion des Gründers der SG notiert, obwohl mich dessen Inhalte einstmals ganz entscheidend angesprochen hatten. Nun jedoch nahm ich eine völlig subtile, latente Aggression bei ihm wahr und einen vollkommen subtilen, latenten Hochmut in seiner Art und Weise der Satzformulierungen, in seinem Darlegungsstil. Und er übt einen ganz merkwürdigen verklausulierten Druck aus. Statt den Leser durch das Dargelegte zu erheben, drückte er den Leser ganz subtil ständig herunter im Sinne einer Demütigung.


Ich könnte konkrete Formulierungen anführen, die jedoch dann die SG offenbaren würden. Für mich waren wahrnehmbar: Nötigung, Machtausübung, Suggestibilität, Suggestionskraft. Ich spürte, dass von ihm ganz subtil ein fremder Wille auf seinen Leser ausgesandt wurde, der diesem ein Stück Freiheit in der wahren Seele zu nehmen versucht. Dabei ist dieser Gründer unbezweifelbar ein genialer eingeweihter Geistesmensch, aber irgend etwas empfand ich als nicht integer3. Was er schreibt, ist zu 99 Prozent wahrscheinlich alles vollkommen richtig, aber etwas in ihm selbst empfand ich durch die Darlegungen als minimal (bzw. eigentlich als wesentlich) unlauter.


Ebenfalls zum ZP 10 war ich auch wieder zum Rituellen Dienst im Veranstaltungszentrum bei Hamburg und habe dort registriert, dass ich depressive Empfindungen hatte, u.z. vermutlich wegen der Selbstentfremdung, die ich dort unter all den vielen Menschen erlebte. Wenn ich allein zu Hause war, war mir alles Heilige ein Segen, eine Wohltat. Dort jedoch musste man sich fortgesetzt – auch in seinen Gemütsregungen – bezwingen, unterdrücken.


Als Protokollierung existiert in meinem Tagebuch: „Ich bin durch Hamburg immer aus meinem Geleise gebracht. Ich esse anschließend schlechtere Dinge, sehe mehr Fernsehen, kann nicht mehr richtig und nicht lange genug meditieren, leide unter meiner Ferne von >Jesus, dem Christus Gottes<, bin zersplittert und zerstreut. Der Gründer der SG tut durch die schriftlichen Darlegungen sein Übriges: Ich fühle mich durch ihn immer bedrückt, herunter-, zusammengedrückt“. Auch wenn dies alles einerseits mit dem Auslöschen des Ich zu tun hat, so konnte m.E. die aufbauende Christus-Kraft durch die SG nicht hinreichend Eingang finden.


Irgendwann zwischen dem ZP 11 und ZP 12 war ich wieder einmal durch eine geleitete Gruppen-Besprechung (die zusätzlich zu den Rituellen Diensten stattfand) unangenehm berührt. Und in der Nacht darauf hatte ich einen Traum, wo ein Felsen irgendwelchen Brandungen standhielt. Dabei sah ich mich in dem Felsen symbolisiert, der Angriffen ausgesetzt war, denen er aber widerstand. Vermutlich müsste man dies spirituell negativ deuten, da ich wahrscheinlich zu viele Widerstände gegen eine Auflösung des Ich hatte. Ich selbst empfand den Traum jedoch so (entsprechend den realen Abläufen in der Besprechung), dass ich standhaft wie ein Fels in meinem wahren Glauben blieb, während ich in der Besprechung Fehlanschauungen ausgesetzt war.


ZP 13: Traum, wo die SG in der Art eines riesigen Freilufttheaters in Form eines weißen Sternes erschien, was im Kapitel 24-G >Ashram< geschildert ist (siehe auch dort die anschließenden Darlegungen zum ZP 64).


ZP 14: Ich erhielt im Traum einen Brief von dem jetzigen Leiter der SG (der nicht mit dem Gründer identisch ist, da dieser schon verstorben ist) mit

a) einer Diagnose meines Zustandes

b) einer Anleitung, die mich geistig weiterführen sollte.

Leider keine inhaltlichen Erinnerungen.


In der Silvesternacht zum ZP 15 fand im Traum während meines Aufenthaltes im Veranstaltungszentrum bei Hamburg ein Angriff von Höllenwesen statt auf mein Herz, was im Kapitel Nr. 11-A >Dämonen< geschildert ist.


ZP 16: Hier trat ein weiteres Erleben von Höllenwesen im Kongresszentrum bei Hamburg auf, was ebenfalls im Kapitel 11-A >Dämonen< verarbeitet ist. (Viele Jahre nach diesen beiden Zeitpunkten machte ich mir im Jahre 2008 Gedanken, wie eigenartig es ist, dass in dem dort eigentlich vollkommen geschützten spirituellen Rahmen der SG so etwas stattfinden konnte.)


Zum ZP 17 fand in Berlin eine Versammlung von circa 60 Mitgliedern statt (wo auch leitende Personen aus ganz Deutschland zu Gast waren), in der es unter anderem um Spendengelder ging, die in einer bestimmten Weise von uns „erbeten“ wurden, wobei diese Bitte von mir eher wie eine Art „Anmahnung“ aufgenommen wurde.


Ich notierte damals: „Heute war ein großer Gesprächsnachmittag in der regionalen Gruppe, wo ich nur aus Pflichtgefühl hingegangen bin und – wie immer – mit einer gewissen Abneigung. Dann habe ich mich doch auch tatsächlich hinreißen lassen, etwas zu äußern. Es ging um die ewigen fortgesetzten Spendenaufrufe zu immer mehr und mehr Geld“. Ich selbst habe der SG nie etwas gespendet, sondern a) einmal meinen Mitgliedsbeitrag bezahlt und b) zum anderen die Veranstaltungsgebühren jeweils entrichtet. Damit waren für mich alle finanziellen Aspekte geklärt und geregelt.


Und ich hätte wahrscheinlich – selbst wenn ich mehr gehabt Geld hätte (was damals nicht der Fall war) - in Wahrheit nie wirklich in Betracht gezogen, dieser reichen SG etwas zu spenden:

    1. weil allein die Mitgliedsbeiträge und die Fahrten nach Hamburg und die dortigen Veranstaltungs-Gebühren für meine Begriffe schon viel zu viel kosteten;

    2. weil ich den Expansionsdrang4 der SG sowieso irgendwie fragwürdig fand; auch dass tatsächlich Werbung in der Öffentlichkeit für die SG gemacht wurde, war für mich kaum zu glauben (wird noch näher aufgegriffen);

    3. weil es sehr viel reiche und wohlhabende Leute in der SG gab;

    4. weil der ganze Standard in der Ausstattung orientiert war an den Wohlhabendsten – jedenfalls bezüglich vieler Bereiche (nicht von allen). (Gerade fiel mir mein damaliger minderwertiger Teppichboden5 für 2,-- EURO der Quadratmeter ein – und ich möchte nicht wissen, was in der SG die verschiedensten Ausstattungsteile - wie Fußboden-Fliesen, Wandbekleidungen, gepolsterte Bänke und Stühle usw. - gekostet haben.)


Der SG mangelte es m.E. auch überhaupt nicht an finanziellen Mitteln, sondern sie war im Gegenteil dazu „wohlhabend“ oder „reich“ zu nennen. Diese „Bettelei“ oder besser „Anforderung“ von Spenden empfand ich auch als eine gewisse Unverschämtheit – und so etwas stößt bei mir immer auf Widerstand.

Statt dass ich dieser reichen SG etwas spendete, was sie „einforderte“, spendete ich schon seit Jahren an andere geistige Gemeinschaften, von denen ich kostenlos (!!!) esoterische Zeitschriften und (auf Wunsch auch) Bücher erhielt (und in dem Sinne bezahlte ich die erhaltenen Zeitschriften und Bücher).


Ich blieb diesen anderen Gemeinschaften immer auch verbunden – sowohl vor meinem Eintritt in die SG als auch nach meinem Austritt (und eben auch währenddessen). Dies ist eventuell spirituell nicht die 100 %-ige richtige Haltung (wie vom TIBETER ausgesagt und hier bereits erwähnt) – jedoch bewahrte ich mir eben durch alle solche Handlungen meine Souveränität und Distanz gegenüber der SG, welche den meisten anderen Mitgliedern und Jüngern fehlte.


Als nun die bereits angedeutete Mitgliederversammlung zum ZP17 stattfand, meldete ich mich an einer Stelle zu Wort, wo es genau um diese künstlich erzeugte Expansion ging, welche durch eingeforderte Spendengelder forciert werden sollte. Meine Aussagen waren dabei so, dass ich diese Vorgehensweise doch kritisch hinterfragte – natürlich in einer angemessenen intellektuellen und kultivierten Weise. Ich gab also zu bedenken, ob es nicht vielleicht sinnvoll wäre, erst dann die hohen Ausgaben zu planen, wenn das entsprechende Geld vorhanden wäre. Und ich erwähnte auch, dass ich manches zu luxuriös fände.


Ohne dass ich damals die Darlegungen von KÜHLEWIND kannte (die hier noch angeführt werden), habe ich von mir aus dies ähnlich thematisiert, nämlich ob man nicht auf ein aus dem Inneren des Mitglieder-Pools heraus entstehendes Wachstum warten sollte auf der Basis der bestehenden finanziellen Mittel.


Hätten wir zu dem Zeitpunkt meiner Äußerung im Mittelalter existiert und nicht am Ende des 20. bzw. Beginn des 21. Jahrhunderts, würde ich jetzt schon nicht mehr leben, weil man mich unmittelbar der Inquisition6 überliefert und auf dem Scheiterhaufen verbrannt hätte.

Mit beiden Äußerungen habe ich regelrecht in ein Wespennest gestochen. Es hätte nicht viel gefehlt, und es wäre ein Tumult7 entstanden. Kaum hatte ich zu Ende gesprochen, fielen sich die verschiedensten leitenden Personen einander ins Wort, um meine Aussage nieder zu machen.


Ja, sie „fielen“ indirekt über mich her; mit einer Argumentation, die sich z.T. selbst widersprach. Beziehungsweise war es so, dass einer mir ein Argument entgegenhielt und ein anderer wollte ihn unterstützen, indem er mich widerlegen wollte. Die Widerlegung machte er jedoch vor Aufregung so, dass er seinem Gesinnungsgenossen widersprach. Wenn es nicht so traurig gewesen wäre, hätte man sich totlachen können. Es war richtig absurd, was letztlich allen Beteiligten bewusst wurde. Es war eine der schwärzesten Stunden der leitenden Personen der SG in der regionalen Gruppe, worüber ich jedoch keinesfalls Schadenfreude empfand.


Bei mir überwog die Traurigkeit bezüglich des Geschehens, weil ich hier zum wiederholten Male merkte, dass die leitenden Personen eben nicht vertrauenswürdig waren. Schon die Art ihres Reagierens, die Massivität, ließ das dahinterstehende Unrecht wahrnehmen. Und dies nicht nur für mich. Mehrere der Mit-Jünger sprachen mich anschließend an und bestätigten das merkwürdige Verhalten der leitenden Personen.


Das fortgesetzte Insistieren8 auf Spenden und die ständig benannten hohen Summen an Geld (die immer in die Hunderttausende bis Millionen gingen) sind extrem fragwürdig, und bringen die SG sehr stark in die Richtung von Sekten, wie noch im Zusammenhang mit der Mun-Sekte dargelegt wird9.


Von (oder bei) JÜRGEN KELTSCH10 soll es denn auch die Begründung geben, dass Profitorientierung dem abendländischen Religionsverständnis entgegen steht, was ich persönlich ebenso empfinde. Natürlich wurde das ganze Geld vermutlich ausschließlich in die Expansion der SG (im Dienste Gottes !) investiert und niemand wird es persönlich für sich behalten haben.

Bereits nach dieser Versammlung vom ZP 17 schrieb ich in mein Tagebuch: „Die Wahrscheinlichkeit ist recht groß, dass ich nicht bis an mein Lebensende in der SG sein werde. Ich muss es mir offen halten und darf mich nicht total von der SG abhängig machen. Letztlich muss ich mich immer auf >Jesus, den Christus Gottes< beziehen und auf die immerwährende göttliche Liebe“.


Selbst sehr „gesetzestreue“ Mit-Jünger der SG haben sich anschließend an die Versammlung allein wegen dieser Art Tribunal11 auf meine Seite gestellt, mir ihr Mitgefühl bekundet und fanden die Reaktionen der leitenden Personen doch recht überzogen und fragwürdig.

Es kam eben an dieser Stelle der geheime Charakter einer Sekte zum Ausdruck, obwohl ich es sonst schwerpunktmäßig nicht so empfunden habe. Durch meine Aussage fand jedoch eine gewisse Art der Selbst-Demaskierung12 dieser SG statt.


Zum ZP 17 habe ich auch als Argument gegen die Spendengelder angeführt, dass ich den Expansionsdrang fragwürdig fand, der z.T. durch Werbung in der Öffentlichkeit verfolgt wird. Dazu habe ich später Aussagen von KÜHLEWIND gefunden, welcher diese im Zusammenhang mit einem Machtanspruch von leitenden Personen macht. KÜHLEWIND legt in diesem Zusammenhang des Machtanspruches nämlich dar, dass das „Wachsen einer religiösen Gemeinschaft“ nie äußerlich, etwa durch „Werbung“ veranlasst werden darf, sondern immer dem inneren Wachstum entsprechen muss. (Am Ende des hiesigen Kap.-Teiles Nr. 27-C habe ich eine gewisse Relativierung zu der Werbung geschrieben.)


Hintergrund ist jedoch gemäß KÜHLEWIND, dass die durch die Gläubigen vollzogenen Taten aus der Intuition13 stammen sollen und dann in die Alltagswelt gesetzt werden, um dort heilend zu wirken. Diese dadurch gesetzten Zukunftskeime sollen aus dem inneren Tun der Gemeinschaft kommen. Wird das Wachsen der Gemeinschaft äußerlich veranlasst, wird dadurch Verdünnung bewirkt14. Tatsächlich habe ich erst zu einem sehr späten Zeitpunkt (nach mehreren Jahren) davon erfahren, dass die SG öffentliche Werbung betreibt, indem sie Plakate in U-Bahn-Stationen, an Apotheken usw. anbringt. Als mir dies zu Ohren kam, war ich total entsetzt. Ich konnte dies überhaupt nicht begreifen. Für mich fand allein in dem Moment eine Entheiligung der SG statt.


Wie man sich erinnern wird, habe ich am Beginn des hiesigen Kapitels Nr. 27-A >Spirituelle Gemeinschaft< geschildert, dass ich aus einem völlig anderen individuellen Zusammenhang zur SG gekommen bin und ich dachte, dies wäre auch bei den anderen wenigstens auf ähnliche Weise der Fall gewesen. Aber tatsächlich ist auf eine solche Weise überhaupt niemand weiter dorthin gelangt. Die meisten Mitglieder haben durch andere Teilnehmer aus dem privaten Bekanntenkreis davon erfahren. Dies ist für mich auch in Ordnung. Nicht aber war für mich die Werbung in Ordnung – und dies, bevor ich von den Darlegungen von KÜHLEWIND erfahren habe.


Ich sprach damals meine beste Geistesfreundin an, die dies jedoch unproblematisch sah bzw. als Begründung dargelegte, dass die SG durchaus das Recht habe, im Sinne des Apostel Petrus15, welcher Fischer war, Netze als Menschenfischer auszuwerfen. Dieses, um so die Menschen auf die SG aufmerksam zu machen, welche eventuell die nötige Reife für einen solchen geistigen Weg erlangt haben. Trotz dieser (berechtigt klingenden) Argumentation stieß mich die Vorgehensweise der öffentlichen Werbung ab.


Seit November 2011 muss ich jedoch meine Bewertung bezüglich der Werbung (was ich hier erst am 29.01.2014 ergänzt habe) insofern relativieren (bzw. korrigieren), als ich durch die Veröffentlichung meiner autobiographischen Studien >Sternenschnee< gezwungen war, diese auch wenigstens in minimalem Ausmaß bekanntzumachen und auf sie hinzuweisen, was ich in dem Weblog www.myblog.de durch das Einstellen von TAGs16 versucht habe, man dies jedoch seit Jan.2016 von der Administration völlig ausgemerzt hat, insofern man meine TAGs einfach ignoriert. Es ist nicht möglich zu erfahren, weshalb dies so gemacht wird. Es ist jedenfalls eine Beeinträchtigung meiner Arbeit.


So muss ich teilweise 10-mal pro Tag posten, damit eventuell neu hinzukommende Leser überhaupt von meiner Autobiographie erfahren. Es gibt allerdings einen Menschen, der über mehrere Monate hin in 2016 immer einmal sehr viele Klicks verursacht hat, so dass mein Blog unter den „meistgelesenen Zehnerscheint, wofür ich in gewisser Weise doch auch dankbar bin. Ich hoffe, niemand glaubt ernsthaft, dass die Statistik auch nur irgendeinem Wahrheitsgehalt entspricht. Dieses mehrmalige Posten am Tag geht doch sehr an die Nerven bzw. absorbiert sinnloserweise Kräfte, so dass ich auch u.a. deswegen im April/Mai 2016 über 5 Wochen meinen Blog geschlossen hatte, um überhaupt alles Mögliche (auch private Dinge) bearbeiten zu können.

Weitere Werbung mache ich seit September 2012 nicht mehr.


Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich von Mitte Januar 2012 an für ca. acht Monate lang in dem Esoterik-Forum www.esoterikforum.net Beiträge (mit Hinweisen auf meine Autobiographie) geschrieben, habe diese Tätigkeit dort allerdings (meiner Erinnerung nach) im September oder Anfang Oktober 2012 vollständig aufgegeben, weil in dem Forum vielfältige Probleme existierten und ich mich dort nicht verschleißen lassen konnte.


Für meine Unterlagen habe ich darüber eine ganze Abhandlung geschrieben, die ich jedoch leider hier nicht abdrucken kann, da die Gefahr, wegen (angeblicher) Verleumdung angeklagt zu werden, zu groß wäre. Wie ich neulich zufällig entdeckte, habe ich hier in dieser Autobiographie wohl überhaupt nur ein einziges Mal (eventuell auch noch an irgendeiner anderen Stelle) meine Beteiligung an der dortigen Kommunikation erwähnt, nämlich in dem Kapitel Nr. 40-B >Meditation<, wo ich von dem Posting des Threads „Ist JAHVE ein Anunnaki?“ berichtet habe.


Ich grüße hier an dieser Stelle jeden aus dem Esoterik-Forum, der mir dort wohlgesonnen war, insbesondere „Sullivan“, für den ich schon im August 2012 in meinem Kapitel Nr. 38-E >Freundschaft< eine Widmung geschrieben hatte. Ich grüße auch alle, die hier mein Weblog lesen, und jeder andere (mir möglicherweise feindselig gesonnene) Mensch möge seinen Frieden finden.


Fortsetzung folgt im Teil D zum Kapitel Nr. 27 >Spirituelle Gemeinschaft<.


1 logistisch: abgeleitet von: „Versorgung der Truppe, militärisches Nachschubwesen“ (D/F/S.431) oder „Gesamtheit der Maßnahmen für Nachschub und Infrastruktur“ (HERMANN/Rechtschreibung/S.616); heutzutage verwendet im Sinne von allgemeinem „Organisationsmanagement“ (Anm.d.Verf.).

2 TIBETER/Okkulte Meditation/S.310f.

3 integer: FN bei 48-A >Okkulter Gehorsam<.

4 Expansion: Ausdehnung, Ausbreitung, Erweiterung des Macht- oder Einflussbereichs (D/F/S.227).

5 Teppichboden: In meiner jetzigen Wohnung (Aussage im Januar 2014) habe ich nicht einmal einen vollständigen Teppichboden mehr, da dies von der Hausverwaltung vor meinem Einzug durch Fehlorganisation verhindert worden ist, sondern notgedrungen nur diverse einzelne Teppiche und Läufer, was ziemlich gefährlich ist und nicht optimal ästhetisch aussieht, obwohl es doch die Wohnung größer erscheinen lässt, wie ich dies erst unmittelbar im April 2016 feststellte (Anm.d.Verf.).

6 Inquisition („Untersuchung): historisch ist darunter die Untersuchung durch Institutionen der katholischen Kirche und die daraufhin durchgeführte staatliche Verfolgung der Häretiker zur Reinerhaltung des Glaubens zu verstehen (D/F/S. 328). Häretiker ist jemand, der von der offiziellen Lehre (dem Dogma) abweicht; = Ketzer (D/F/S.283).

7 Tumult: Lärm, Unruhe, Aufruhr (D/F/S.746).

8 insistieren: auf etwas bestehen, beharren, dringen (D/F/S.329).

9 Sterntaler-Prinzip: Erst am 27.11.2011 stieß ich zufällig auf Darlegungen der Webseite www.puramaryam.de/hinweis.html und weiteren dortigen Seiten, wo in großartiger Weise dargelegt wird, wie eine kommerzielle Ausbeutung von Heiligem Wissen einen Missbrauch göttlicher Heilkraft darstellt und zu einer Handelsware herabgewürdigt wird. Von der Autorin der dortigen Webseite mit Namen PURAMARYAM werden deshalb auch alle Seminare usw. unter Verzicht auf Preise angeboten und nur völlig freiwillige „Schenkungen“ (nicht mit „Spenden“ zu verwechseln) werden entgegengenommen im Sinne des sog. „Sterntaler-Prinzips“. Darüber habe ich referiert im Kapteil Nr. 46-H >Existenzsicherung< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1952648/46-H-Existenzsichg-262-). Weitere Darlegungen von PURAMARAM finden sich im Kapitel Nr. 54-L >Wahnsinn …< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1963364/54-L-Wahnsinn-Liebe-308-). Wegen der Original-Informationen: siehe die Webseite von PURAMARYAM.

10 JÜRGEN KELTSCH: Reichen die Gesetze aus, um den Konsumenten auf dem Psychomarkt zu schützen? S.15-21 in: Scientology - in den Fängen eines totalitären Psychokonzerns, SPD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg, Stuttgart 1994, S.16. zitiert in: http://de.wikipedia.org/wiki/scientology vom 29.3.2008.

11 Tribunal: FN im Kap. 12-C >Schwarzer Magier<.

12 demaskieren: jemanden entlarven (z.B. in Bezug auf dessen schlechte Absichten); sich demaskieren: sein wahres Gesicht zeigen (D/F/S.163).

13 Intuition: FN bei 14-A >Ursprungsfamilie<.

14 KÜHLEWIND/Diener des Logos/S.116

15 Apostel Petrus: FN bei 23-F >Priesterseele<.

16 TAG: als Begriff aus der Informatik. Ich habe hierzu die Darlegungen von http://de.wikipedia.org am 29.01.2014 ausgedruckt, mir durchgelesen und keinen einzigen Zusammenhang verstanden. Lediglich den ersten Satz will ich hier zitieren: „Ein TAG (engl. Etikett, Mal, Auszeichner, Anhänger) ist eine Auszeichnung eines Datenbestandes mit zusätzlichen Informationen“. – Ich selbst muss bzw. darf bei meinem „Posting“ im Weblog „Stichwörter“ angeben, was ich immer tue, und diese Stichwörter werden dann als TAGs manchmal, meist oder einige von ihnen von der Administration öffentlich sichtbar ins Weblog eingestellt, wonach potentielle Interessenten an dem Begriff nach einem Anklicken dann auf mein Weblog hingewiesen werden, was noch lange nicht bedeutet, dass diese dann auch tatsächlich wirklich in mein Weblog „eintreten“. Die meisten nehmen dann wohl sofort Abstand, wenn sie auch nur meinen Namen lesen, einfach, weil sie sich weder für Esoterik, noch speziell für meine autobiographischen Studien interessieren, worüber ich mich keinen Illusionen hingebe. Umso mehr freue ich mich über Jeden, der diesen Darlegungen etwas abgewinnen kann (Anm.d.Verf.).