Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (153)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Spirituelle Gemeinschaft (27.E) Angriffe



Unter diesen Neuen Weltdienern sind nun Menschen zu verstehen, die durch ein Leben bereitwilligen Dienstes, mit äußerster Selbstlosigkeit und rückhaltlos versuchen, die Lage der Menschheit zu verbessern, sie emporzuheben und das gegenseitige Verstehen zu fördern. Sie sind vom exoterischen Standpunkt aus vollkommen unorganisiert.


Es ist eine Schar gehorsam arbeitender und dem WORT dienender Menschen – gehorsam ihren eigenen Seelen und den Gruppen-Erfordernissen nachkommend. Alle wahren Diener dieser Welt gehören daher zu dieser Gruppe, ob ihr Dienst nun auf kulturellem, politischem, wissenschaftlichem, religiösem, philosophischem, psychologischem oder finanziellem Gebiet liegt. Sie bilden einen Teil der inneren Gruppe der Menschheitsdiener und Weltmystiker, ob sie es nun wissen oder nicht“1.


Diese Neuen Weltdiener sind als „Oligarchie2 auserwählter Seelen“ ein Teil der Planetarischen Hierarchie, der Großen Weißen Bruderschaft. Auch nach Darlegungen des TIBTER ist es allerdings unumgänglich notwendig, dass ein Aspirant alle individuellen (finanziellen und arbeitsmäßigen) Mittel in den Dienst des Meisters (bzw. des >Ashrams<, Kap. Nr. 24) stellt, u.z. muss er dies ohne Zurückhaltung tun und aus freiem Antrieb. Man solle nichts zurückhalten, weder materiell noch emotionell, noch vom Standpunkt der Zeit aus. Wenn der Jünger dann körperliche Kraft auf diese Weise gegeben hat und die Gabe aller Hilfsmittel von Freudigkeit begleitet ist, dann wird der Jünger alles haben, was er braucht, um seine Arbeit auszuführen3.


Meine Situation war nun eine völlig andere als die aller anderen Jünger innerhalb der SG. Ich hatte bereits vor Eintritt in diese Gemeinschaft in meiner Freizeit (also neben und zusätzlich zu meiner regulären Arbeit) meine schriftstellerische Arbeit freiwillig begonnen gehabt. Von Beginn an sah ich diese esoterische Arbeit als im Dienste des Göttlich-Geistigen stehend an, und habe in sie eigentlich schon seit 1984 mein ganzes Leben (also Zeit, Geld, meine Liebe und meine Lebenskraft) gelegt4.


Davon wusste man natürlich in der SG offiziell nichts und hätte sich sowieso niemals dafür interessiert, wobei ich es ebenfalls niemals dort offenbart hätte. Inoffiziell hätte man eventuell etwas über eine Freundin erfahren haben können, die von dieser Arbeit wusste und die leider auch eine „Plaudertasche“ war. Und so könnte man gerüchtemäßig von meiner schriftstellerischen Arbeit erfahren haben, die aber trotzdem niemals jemanden dort interessiert hätte, weil nur das galt, was man unmittelbar in der SG leistete.


Jedoch war meine Grundsituation dadurch schon vor Eintritt in die SG völlig gespalten, weil ich zu einer Hälfte irgendwie und irgendwo einem anderen Meister in der geistigen Welt (letztlich >Jesus, dem Christus Gottes<) sowieso schon meinen Dienst dargebracht hatte und fortgesetzt habe. Es ist mir nicht ein einziger Fall von den Hunderten von Jüngern bekannt geworden, der sowieso schon dreierlei Arbeit (normal beruflich, dann zusätzlich geistig, dann zusätzlich in der SG) leistete.


Viele leisteten sonst gar keine Arbeit, weil sie irgendwelche anderen Einnahmequellen hatten (Rente, Ehemann, Vermögen); oder sie waren von ihrer Arbeit kaum absorbiert, wie ich dies aus Gesprächen wusste. So konnten sie die Veranstaltungen bei Hamburg meist schon aus mangelnder sonstiger Beschäftigung (um nicht zu sagen „Langeweile) kaum abwarten, während ich nur sehr ungern überhaupt diese Reisen antrat.


Ich hätte schon allein aus dem Grund meiner zeitweise doppelten (bzw. dreifachen) Arbeitsbelastung (und als Viertes kämen noch meine >Schlafstörungen< - siehe Kap. Nr. 18 - hinzu) mich nie in einem zusätzlichen Ausmaß in der SG involvieren und engagieren können und damit niemals die Erwartungen erfüllen können, die diese SG unausgesprochen(!) hatte, und von denen ich überhaupt erst gegen Ende etwas geahnt habe. Wäre über alles offen gesprochen worden, hätte man im Guten klären können, dass sich dieses so nicht vereinbart, und ich hätte im Frieden ausscheiden können, da man vermutlich mit meiner halben dort eingebrachten Kraft niemals zufrieden gewesen wäre. In Wahrheit ist es alles eine Tragödie!


ZP 19: Es war im Traum so, dass „meine Schwester“ (die bereits real seit 1985 verstorben ist) „auch“ bereits einmal im Kongresszentrum bei Hamburg gewesen war und in dem Sinne anscheinend „auch“ in die SG eingetreten ist. Mit ihr zusammen war außerdem auch noch eine langjährige Freundin von ihr, die ich auch ganz gut kannte. Vermutlich ist mit dieser Schwester meine Naturseele gemeint gewesen (siehe im Kapitel 45-K >Seelenwachstum<).


ZP 20: In einem Traum von mir sollte eine Frau „von Staats wegen“ getötet werden. Ich war nicht weit entfernt und hörte ihre Schreie kurz vor dem Tod. Davon wachte ich auf und hatte Herzklopfen. Im Kapitel Nr. 27-F sind verschiedene Deutungen dazu dargelegt.


ZP 21: Hier wurde ich in die Licht-Jüngerschaft übernommen, was alles schon länger vorbereitet war – sonst hätte man mir dies vielleicht nach meinem Auftritt am ZP 17 versagt. Aber man hatte eventuell andere Methoden, um mich unschädlich zu machen, wie die folgenden Darlegungen zeigen werden.


ZP 22: Hier bin ich im Kongress-Zentrum bei Hamburg während eines Rituellen Dienstes fast ohnmächtig geworden. Es ging mir vom Aufstehen an körperlich / physiologisch5 schon nicht gut, wie dies allerdings bei mir häufig der Fall ist. Während des letzten Viertels des gesamten Rituellen Dienstes wurde mir dann so entsetzlich eigenartig, dass mir total der Schweiß ausbrach, mir fast die Sinne schwanden und ist fast ohnmächtig wurde. Ich hatte das ganz starke Gefühl, dass irgendeine Strahlung mein Drüsensystem angriff, eventuell verbunden mit den Hormonen, die ich bereits seit 1991 fortgesetzt täglich zu mir nehmen muss (siehe Kap. 18-B >Schlafstörungen).


Ich dachte während des Geschehens tatsächlich, dass ich jede Sekunde aufstehen und rausrennen müsste (was als solches rein logistisch6 wegen der in engen Reihen sitzenden Menschen fast unmöglich gewesen wäre) oder sonst gleich ohnmächtig werden würde. Es war vollkommen entsetzlich! Der totale Alptraum!


Ich protokollierte damals: „Die Angst, dass mir so etwas wieder einmal geschehen kann, wird mich wohl nie wieder verlassen“, was auch real genau so gewesen ist.

Damals schrie ich während der halben Ohnmacht innerlich total um Hilfe, während ich fast zusammenbrach. Und dann ließ es langsam nach. Mir rann der Schweiß den ganzen Körper hinunter, auch im Gesicht lief mir das Schweißwasser herunter.


Wie schon erwähnt, war ich einen Tag vorher (!), am ZP 21 in die Licht-Jüngerschaft aufgenommen worden durch eine spezifische Zeremonie. Eventuell war die Radiation7 danach zu hoch für mich. Eventuell hat man auch von geistiger Seite aus gezielt versucht, in mein vollkommen desolates8 Drüsensystem einzugreifen, um es zum Gesunden zu verwandeln. Natürlich müsste so ein Vorgang massiv sein – aber er hat eben fast zu einem Zusammenbruch bei mir geführt, was extrem unangenehm in dieser Situation gewesen wäre.


Das Gerede der Mit-Jünger (und vielleicht bei einzelnen auch irgendeine Schadenfreude) hätte ich danach nicht erleben mögen. Und dann hatte ich gleichzeitig den Verdacht, den ich auch authentisch am ZP 22 protokolliert habe: „Vielleicht soll ich auch aus der SG gedrängt werden“. Ich finde es bemerkenswert, dass ich dies doch schon damals (zu einem recht frühen Zeitpunkt) auch in Betracht gezogen habe.


Mit noch anderen Worten hatte ich verschiedene Verdachtsmomente ebenfalls schon damals formuliert. Ich schrieb: „Vermutlich hat man bereits seit dem Zeitpunkt 17 (also ab da) (siehe Kap. Nr. 27-C) angefangen, mich okkult9 zu verfolgen; denn ab da konnte ich die >Erhöhte Schwingung< (siehe Kap. Nr. 10) in den Rituellen Diensten nicht mehr ertragen und meine hormonellen Probleme wurden gegen mich verwendet“.


Man wollte mich eventuell ab da aus der SG vertreiben, doch ich habe es damals noch nicht so total kapiert10, auch wenn ich schon zu diesem frühen Zeitpunkt diesen latenten Verdacht protokolliert hatte. Dies bedeutet, dass meine ganzen Schwierigkeiten in den Rituellen Diensten nicht durch meinen eigenen wahren Seinszustand bedingt waren, wie ich immer dachte, sondern sie waren schwarz-magisch / okkult durch die leitenden Personen verursacht worden / missbraucht worden.


Ich hatte nämlich mit der Schwingung vorher überhaupt keine Probleme, sondern diese war mir im Gegenteil total angenehm! Dies steht nicht im Gegensatz zu den sonstigen „Qualen“, die ich litt. Diese begründeten sich aber in etwas anderem als in der Schwingung.


Dass man mich eindeutig okkult beeinflusst hat, weiß ich noch deshalb, weil ich zwei Jahre lang beobachtet habe, wie sich definitiv bewusst und gezielt bestimmte leitende Personen neben mich in den regionalen Rituellen Diensten gesetzt haben (z.B. zum ZP 28 und zum ZP 32 habe ich dies protokolliert). Dies geschah zwar nicht jedes Mal, aber jedes zweite oder dritte Mal. Jedes Mal wäre einfach zu auffällig gewesen. Ich wollte dies immer einmal bei meinen Bekannten ansprechen, mir war aber klar, dass diese dies überhaupt nicht mitbekommen hatten; denn jeder war immer nur mit sich selbst beschäftigt.


Jedenfalls ist es mir absolut evident11 aufgefallen; denn es geschah regelrecht, dass immer eine bestimmte Person (jedes mal allerdings eine andere) regelrecht am Rand des Eingangs wartete, und dann sich direkt hinter mich zu den Sitzplätzen drängte. Man könnte natürlich meinen, dies sei positiv motiviert gewesen, insofern man mich eben vorwärtsbringen wollte. Nur wer hat das Recht, sich so etwas anzumaßen? Jedoch ist es nun bei mir so, dass ich den ganz starken Verdacht habe, dass man mich eben negativ forcieren wollte, so dass ich scheitern musste, weil man die Schwingung einfach zu sehr erhöhte.


Selbst wenn es positiv motiviert gewesen sein sollte, finde ich dies unlauter und schwarz-magisch und eine Unverschämtheit, nämlich einen Eingriff und Übergriff auf meine Persönlichkeit. Es ist ein Eingriff in die Freiheit des anderen Menschen, ohne dass es dafür eine Berechtigung gegeben hätte. Denn ich habe niemanden etwas getan. Es ist auch eine Verletzung der Würde des Menschen; denn es suggeriert, als ob jemand eine solche Beeinflussung nötig hätte (was mir auch von einer leitenden Person – allerdings in einem anderen Zusammenhang – regelrecht gesagt wurde; was später noch ausgeführt wird).


Der Seinszustand eines jeden Menschen ist eben der Seinige, und niemand hat ein Recht, diesen zu verändern, wenn dieser es nicht selbst will. „Solche willkürlichen Maßnahmen von Menschen können niemals von der göttlichen Instanz gewollt sein“, so schrieb ich einmal in mein Tagebuch12. Dies alles spricht – so oder so – für mich vollkommen gegen die SG. Und das Ende meiner Licht-Jüngerschaft, wo man eine bereits Jahre vorher in meinen Besitz übergegangene Broschüre zurückforderte, was zum ZP66 geschildert ist, war noch der Schlusspunkt von den Unverschämtheiten.


An dieser Stelle möchte ich denn auch Darlegungen einfügen, die ich erst im Jahre 2008 mit vollem Bewusstsein registrierte, obwohl ich sie schon 20 Jahre davor gelesen hatte. Nach Aussagen vom TIBETER stehen einige Menschen des geistigen Pfades (also Jünger oder Geistesschüler) auf der ganzen Welt unter Beobachtung von der okkulten Hierarchie13 (durch Aufgestiegene Meister).


Mit diesen Jüngern werden (geheime) Experimente angestellt. Die Betroffenen selbst wissen meist nichts davon. Aufgrund der Versuche will man feststellen, „wie schnell sich ein Mensch durch vermehrte Lebenserfahrungen und durch eine allgemeine Beschleunigung seiner Entwicklung dahin bringen lässt, dass er ungefährdet einer weiteren Schulung unterworfen werden könnte“14.


Die Jünger werden besonderen Anregungen und erhöhten Spannungen ausgesetzt. Die aus den Reaktionen dieser Jünger abgeleiteten Informationen dienen dazu, dass die okkulte Hierarchie bei ihren künftigen Bemühungen um die Menschenrasse eine Richtschnur hat. Die Parallele zu den verschiedenen Ahnungen, die ich hatte, dass man mich in der SG durch Beeinflussung forciert hat, ist doch eklatant15!


In der Sekunde, wo ich Vorstehendes in den Computer tippte, tauchte ein kurzer dumpfer >Signalton< (siehe Kap. Nr. 31) in meinem linken Ohr auf. Allerdings wären nach dem TIBETER dann solche Beeinflussungen auch als spirituell legitim anzusehen, was die SG rehabilitieren würde. Ich selbst sehe die ganze Angelegenheit jedoch als recht problematisch an.


Von einer höheren Wesenheit namens Ashtar (aus der fünften Dimension) wird über das Channeling von ERIC KLEIN in >Die Sananda-Connection< zu den Lichtschülern allerdings ebenfalls gesagt: „Ihr seid allzeit von Gnade und Schutz umgeben. Wir lassen euch nie unbeobachtet. Jeder von euch wird mit Hilfe von Monitoren beobachtet und von Engeln und Angehörigen des Ashtar-Kommandos betreut. Einige von euch werden auch noch von anderen Wesen – von vielen Meistern – betreut“16.


An einer Stelle weist der TIBETER darauf hin, dass der Meister des Ashrams (also hier repräsentiert durch die leitenden Personen der SG) sorgfältig auf der Hut sein muss, dass er die Körper der Jünger durch die Tatsache seiner Beziehung zu ihnen nicht übermäßig anregt; denn Jünger innerhalb der Gruppe des Meisters haben eine starke Wirkung aufeinander17. Der Meister muss die Jünger vor der Macht der Gruppe bewahren, die er mit ihnen verkörpert. Die Gefahr einer übermäßigen Stimulierung besteht tatsächlich und ist stets vorhanden18.

Hier in der SG war es die Strahlung des gesamten Kraftfeldes, die speziell durch leitende Personen (nur) in Bezug auf mich künstlich forciert erhöht wurde.


Fortsetzung folgt im Teil F zum Kapitel Nr. 27 >Spirituelle Gemeinschaft<.


1 TIBETER/Weiße Magie/S.448

2 Oligarch: FN bei 17-B >Erscheinen einer Sonne<.

3 TIBETER/Jüngerschaft/S.912

4 Sterntaler-Prinzip: Ich wiederhole hier eine Fußnote aus Teil C (des hiesigen Kap. Nr. 27), die dort unzulänglich gepostet war und jetzt hier vervollständigt nochmals aufgeführt ist: Erst am 27.11.2011 stieß ich zufällig auf Darlegungen der Webseite www.puramaryam.de/hinweis.html und weiteren dortigen Seiten, wo in großartiger Weise dargelegt wird, wie eine kommerzielle Ausbeutung von Heiligem Wissen einen Missbrauch göttlicher Heilkraft darstellt und zu einer Handelsware herabgewürdigt wird. Von der Autorin der dortigen Webseite mit Namen PURAMARYAM werden deshalb auch alle Seminare usw. unter Verzicht auf Preise angeboten und nur völlig freiwillige „Schenkungen“ (nicht mit „Spenden“ zu verwechseln) werden entgegengenommen im Sinne des sog. „Sterntaler-Prinzips“. Darüber habe ich referiert im Kapteil Nr. 46-H >Existenzsicherung< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1952648/46-H-Existenzsichg-262-). Weitere Darlegungen von PURAMARAM sind dargelegt im Kapitel Nr. 54-L >Wahnsinn …< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1963364/54-L-Wahnsinn-Liebe-308-). Wegen der Original-Informationen: siehe die Webseite von PURAMARYAM.

5 physiologisch: die Lebensvorgänge im Organismus betreffend (D/F/S.561)

6 logistisch: siehe frühere FN hier im Kapitel 27-C.

7 Radiation: Strahlung (D/F/S.611).

8 desolat: trostlos (D/F/S.169).

9 okkult: FN bei 1-C >Einleitung<. Siehe auch FN zu „Okkulte Hierarchie“ hier im Kapitel 27-E >Spirituelle Gemeinschaft< (wenige Abschnitte später).

10 kapieren: begreifen, verstehen (D/F/S.361).

11 Evidenz: FN bei 6-A >Stigmata<.

12 Im Kapitel Nr. 49-B >Grausamkeiten< ist allerdings dargelegt, wie der Dichter RAINER MARIA RILKE die Aussage auf Befehl Gottes schreiben sollte: „Und Gott befiehlt mir, dass ich schriebe: Den Königen sie Grausamkeit …“. Wahrscheinlich irre ich mich deshalb in meiner Stellungnahme gegen die SG.

13 okkulte Hierarchie: Sie ist im Prinzip identisch mit der geistigen Hierarchie von >Jesus, dem Christus Gottes<, denn „okkult“ bedeutet einfach, dass eben übersinnliche Dinge „verborgen“ oder „geheim“ sind (D/F/S.507). Das Problem ist jedoch, dass natürlich auch die widergöttliche luziferische Hierarchie ebenfalls das Kriterium des Okkulten erfüllt, so dass der Begriff „okkulte Hierarchie“ häufig für diese widergöttliche Formation verwendet wird. Natürlich wirft nun wiederum die vom TIBETER geschilderte Praxis der geheimen Beeinflussung von Jüngern Fragen auf, wie weit dies alles so im Einklang mit dem Absichten von >Jesus, dem Christus Gottes< steht (siehe auch das dortige Kapitel Nr. 44-H bis K bezüglich der luziferischen Hierarchie). Andererseits muss man nach bestimmten Darlegungen im Kapitel Nr. 49-B >Grausamkeiten< annehmen, dass die göttliche Instanz alles solches Geschehen mindestens zulässt, wenn es nicht sogar in Ihrem Sinne geschieht. – Alle solche okkulten Manipulationen an Menschen (dort von der widergöttlichen Seite) sind auch ein großes Nebenthema in dem Roman von BRIT MORF (count down 2012 - ein Report aus der Zukunft), aus dem verschiedene Aspekte im Kapitel Nr. 15 >Kosmische Phänomene< referiert sind.

14 TIBETER/Okkulte Meditation/S.306

15 eklatant: FN bei Kap. Nr. 39-A >Auftreten von Blitzen<.

16 KLEIN/S.102

17 TIBETER/Jüngerschaft/S.923

18 TIBETER/Jüngerschaft/S.359