Sternenschnee


Kim Carrey:

Sternenschnee (154)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Spirituelle Gemeinschaft (27.F) Drei Dome

…wie Schuppen von den Augen


Von je weiter weg ich dieses Kapitel zum wiederholten Male überarbeite, wird mir klar, dass man mich okkult auf diese Weise verfolgt hat, um mich definitiv herauszutreiben und keinesfalls um mich positiv zu beschleunigen oder um mich zu erheben. In meiner Gutgläubigkeit habe ich dies zu der Zeit nicht wirklich völlig begriffen, obwohl mein Misstrauen vorhanden war, weil die Erscheinungen zu offensichtlich waren (nämlich dass sich leitende Personen immer wieder gezielt neben mich gesetzt haben).

 

Das Schlimme war, dass niemals die Möglichkeit bestanden hätte, dies zu thematisieren, weil es immer als „Zufall“ abgetan worden wäre und man mich noch als psychiatrischen Fall (mit Verfolgungswahn) und als größenwahnsinnig hätte hinstellen können, dass ich solche Wahrnehmungen habe. Und genau an diesem heimlichen Vorgehen – unter außer Achtlassung meiner Zustimmung – hat man sich letztlich als magisch wirkend demaskiert. Ich bin darüber nachträglich potenziert entsetzt!

 

Was ich nun noch auf einer ganz anderen Ebene bemerkenswert finde, das ist eine gewisse Parallele zu dem Traum vom ZP 20 (der in Teil 27-E hier angesprochen ist), wo scheinbar eine „andere“ Frau „von Staats wegen getötet“ werden sollte und ich „ihre Schreie“ hörte. Ohne dass ich damals dazu eine Verbindung herstellte, fiel mir bei dem Lesen Jahre später die Parallele zu dem „innerlichen Schreien um Hilfe“ auf, welches ich während des Rituellen Dienstes von mir gab.

 

Und diese Tötung „von Staats wegen“ lässt leider mein Misstrauen gegen die SG ansteigen, dass man mich vielleicht tatsächlich heraustreiben wollte. Ansonsten wäre natürlich eine Tötung (wie sie auch mit den verschiedenen >Grausamkeiten< - Kap. Nr. 49 - verbunden ist) ein Zeichen für den spirituell „wünschenswerten“ Mystischen Tod (siehe Kapitel >Kreuzigung und Gehenkter<; siehe Kap. Nr. 19).

 

Noch zum ZP 22 (wo in 27-E geschildert ist, wie ich fast ohnmächtig geworden bin) hatte ich dann den folgenden Traum: „Wir“ fuhren mit einer Art Reisegesellschaft wie in den Alpen. Dabei sollte der Bus von der Hauptstraße in eine Straße abbiegen, die am Abhang entlangführte. Dazu musste er einen bestimmten Bogen ausfahren, der jedoch nicht durch eine Brüstung gesichert war.

 

Prompt geschah es, dass der Bus den Halt verlor und den Abhang hinabstürzte. Ich war dann erstaunt, dass ich dies anscheinend überlebt hatte, einige andere Personen auch, wieder andere jedoch waren tot. Eventuell gehörte auch meine Schwester zu den tödlich Verunglückten, was ich aber nicht mehr genau wusste. Jedenfalls hatte ich in dem Traum eine große Trauer und bin von diesem Seelenschmerz sogar aufgewacht. Diesen Traum bringe ich ebenfalls in Verbindung mit dem Geschehen im Rituellen Dienst und der Tötung der Frau „von Staats wegen“.

 

Wie zu einem Trost schloss sich an den vorherigen Traum vom ZP 22 dann ein ganz anderer an, wo eine Art Volksfest stattfand. Dort saß zufällig ein Mann neben mir, der irgendwie ein eurasisches[1] Aussehen hatte, aber auch nach mitteleuropäischen Gesichtspunkten recht attraktiv und stattlich war. Dieser Mann interessierte sich total für mich, und es begann eine feste Beziehung mit ihm (was wiederum als ein Symbol für die Annäherung an die Mystische Hochzeit[2] gelten könnte). Der Mann war übrigens sehr reich.

 

Es ist nun so, dass ich glaube, dass es sich hier um einen Eingeweihten handelte; denn nach meiner Erfahrung werden diese (insbesondere wenn ich jemanden nicht kenne – anders als z.B. Rudolf Steiner; siehe hier in den Teilen 24-H bis J des Kapitels >Ashram<) in Träumen durch asiatische Männer bzw. in meinem Fall mit einer europäischen Note dargestellt, wie dies auch im Traum der Fall war, der meiner entscheidenden >Erleuchtung< (siehe Kap. Nr. 2-A vom 16.07.2006) vorherging. Real hatte ich übrigens niemals weder mit einem Asiaten noch einem Eurasier jemals persönlich Kontakt.

 

Und es wird bedeutet haben, dass ich schon da übergeleitet worden bin eventuell zu einem anderen spirituellen Meister (in der geistigen Welt). Ob dies natürlich alles vollständig zu meinem Wohl geschehen ist, weiß ich nicht. Aber wie sich insbesondere in meinen Träumen in den weiteren Jahren und auch realen Geschehnissen für mich gezeigt hat, ist, dass man ein verschiedentliches Interesse von geistiger Warte an mir hat – manchmal auch, um mich zu vernichten (siehe Kapitel Nr. 12 >Schwarzer Magier<)

 

Bei einer mehrfachen Überarbeitung des hiesigen Kapitels kam mir zu diesem Traum mit dem eurasischen Eingeweihten auch plötzlich eine Assoziation zu Helena Petrowna Blavatsky. Über sie finden sich Darlegungen in einer Fußnote im Kapitel 24-B >Ashram<. Dort ist angedeutet, wie Madame Blavatsky von westlichen Geheimorden in eine regelrechte (außergewöhnliche) okkulte Gefangenschaft gesetzt worden war, weil durch sie die „Gefahr“ bestanden hatte, dass sie okkulte Geheimnisse hätte verraten können.

 

Aus dieser okkulten Gefangenschaft (während der sie geistig völlig auf sich zurückgeworfen war) wurde sie dann wiederum von indischen Okkultisten befreit, die allerdings einen antichristlichen Einfluss auf sie ausübten, was auch in ihrem Werk >Die Geheimlehre< zum Ausdruck kommt[3].

 

Nicht dass ich den geistigen Stand der Madame Blavatsky oder auch nur annähernd eine ähnliche okkulte Bedeutung für mich in Betracht ziehe, jedoch halte ich es nicht für ausgeschlossen auf einem geringeren, unbedeutenderen (jedoch regional durchaus existierenden) Niveau, dass man mich von der SG bekämpft hat und mich wirklich aussondern wollte mit okkulten magischen Kräften, was letztlich auch gelungen ist. Und diese „Tötung von Staats“ wegen im Traum hat dies bereits angedeutet oder ausgesagt.

 

Dass man wiederum von anderer Warte aus (der eurasische Mann/Meister) dann sein Augenmerk auf mich gerichtet hat (in gewisser Weise zu meiner Hilfe oder Errettung, vielleicht auch mit der Gefahr einer Beeinflussung) war natürlich ein Trost für mich in Anbetracht der „Tötung von Staats wegen“.

 

Einen Tag später, nachdem ich Vorstehendes niedergeschrieben hatte, begann ich die drittmalige Überarbeitung des Kapitels Nr. 28 >Lichtdienste<. Und es fiel mir „wie Schuppen“ von den Augen! Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit handelte es sich bei dem Eurasier tatsächlich um Meister Morya[4], zu dessen Einrichtung der >Lichtdienste< (Kap. Nr. 28-A) ich dann zu meinem großen Glück gelangt bin! Und dies war die „feste“ Beziehung, die dann begonnen hat, wenn sie auch leider nicht allzu lange angedauert hat.

 

Ich konnte es nicht fassen, dass mir dies niemals vorher bewusst geworden war! Und vermutlich war Meister Morya auch nach weltlichen Maßstäben sehr reich gewesen; denn es handelte sich bei ihm um einen Rajput-Prinzen[5]. Alles Weitere findet sich in dem betreffenden Kapitel 28-A.

 

ZP 23: Es wurden in der Ansprache im Rituellen Dienst ausnahmsweise Dinge ausgesagt, die ich immer gedacht und gefühlt hatte, so als ob sie regelrecht auf mich gemünzt waren – mich aber auch bestätigten, als ob man mich irgendwie gewinnen wollte. Ich fühlte mich durch das Angesprochene unglaublich stark rehabilitiert in all meinem Denken und Fühlen über die SG und auch erhoben. Bisher waren immer ganz andere Dinge gesagt worden. Hierzu stellte ich nun 1996 (nachträglich) eine (etwas arrogant[6] klingende) Analyse[7] an wie folgt.

 

Ich schrieb: „Nun geschehen offensichtlich in den höheren Stadien der Jüngerschaft bei den leitenden Personen selbst noch Erkenntnisprozesse und – so, wie jemand in den Keller geht und pfeift, um seine Angst zu besiegen – so geben dann die leitenden Personen ihre verwandelte Meinung den anderen Jüngern kund. Dies tun sie aber nicht, indem sie ihren eigenen Erkenntnisprozess offenbaren, sondern sie tun dies in Form einer Belehrung für die niederen Jünger. Und dabei ist m.E. das Eigenartige an dem Ganzen, dass sie bei der Jüngerschaft eher offene Türen mit den Aussagen einrennen“.

 

„Es ist alles total verquer, da man den Anschein hat, die Ansprache ist eigentlich insbesondere für denjenigen zutreffend, der sie verfasst hat und der sich selbst mittelbar darüber eine neue Klarheit verschaffen wollte. Inhaltlich wurden Dinge gesagt, die ich immer so gesehen hatte, aber bezüglich der dort sonst zahlreich geäußerten Fehlanschauungen (meiner Meinung nach) hatte ich immer subjektiv Qualen und Leid erfahren“. Dass man Dinge sagte, die ich immer entgegen der Lehrmeinung gedacht hatte, würde allerdings dagegen sprechen, dass man mich aus der SG heraustreiben wollte, wie ich zum ZP 22 angedeutet habe.

 

Die in dem vorstehenden Satz formulierte (leicht positiv getönte) Hypothese (dass man mich doch nicht hinaustreiben wollte) habe ich im Jahre 2007/2008 geschrieben. Als ich am 01.02.2014 diese Hypothese bei Überarbeitung noch einmal las, erinnerte ich mich jedoch, dass diese Ansprache genau von demjenigen Mann gehalten worden war, der mir definitiv Zuneigung entgegengebracht hatte und der mir extrem gut gefallen hat, was ich im Kapitel Nr. 15-F >Kosmische Phänomene< zum ZP 82 geschildert habe. Auch im Kapitel Nr. 10-A >Erhöhte Schwingung< habe ich von ihm gesprochen mit der Traumschilderung (vermutlich aus einer früheren Inkarnation), dass ich seine Mutter und er ein 5-jähriger Junge war. Real war er etwas älter als ich.

 

Ich hatte mich auch bereits im Jahre 2007/2008 daran erinnert gehabt, dass dieser spezifische Mann die Ansprache gehalten hatte, es aber wegen eines gewissen Irrtums auf meiner Seite nicht erwähnt. Weshalb ich dies jetzt hier nachtrage, liegt darin begründet, dass mir erst jetzt bewusst wurde, wie alles, was dieser spezifische leitende Mann damals in der Ansprache geäußert hat, eventuell vollkommen nur von ihm als Einzelmenschen stammte.

 

Damals hatte ich gedacht (und unterlag diesem vermutlichen Irrtum), dass alles in den Ansprachen immer ausschließlich ein Gemeinschaftsprodukt aller leitenden Personen darstellte bzw. immer von einem höheren Gremium abgesegnet sein müsste. Jetzt jedoch ziehe ich in Betracht, dass dieser spezifische Mann dies alles aus der seelisch-geistigen Verbundenheit mit mir intuitiv inhaltlich so formuliert hatte. Denn die Ansprache unterschied sich vollkommen von allen jemals vorher und auch nachher gehaltenen Ansprachen, die ich in den vielen Jahren miterlebt habe.

 

Eventuell wusste (oder ahnte) dieser Mann, dass man mich hinaustreiben wollte und dass er mich auf irgendeine indirekte Weise durch die Ansprache in der SG halten (oder trösten) wollte. Die Ansprache war auch sehr mutig von ihm in Anbetracht der sonstigen Dogmen in der SG und ich würde nicht einmal ausschließen, dass dieser Mann später noch Schwierigkeiten deswegen bekommen hat, auch wenn er einer der dort 14 hierarchisch am höchsten stehenden Persönlichkeiten war, was man in Relation zu bald Tausenden von Gesamt-Mitgliedern sehen muss. Die jeweils 400 Personen, die an einer einzelnen Konferenz teilnahmen, waren eben nur ein Bruchteil der Mitglieder, die zu weiteren anderen Konferenzen kamen.

 

ZP 24: Hier bin ich gegen circa 04:00 Uhr nachts aus einem Traum aufgewacht, der in meinem realen Organismus Erschütterungen verursacht hatte und ich ganz stark atmete. Man könnte auch sagen, dass mein Organismus durch eine im Traum erfahrene Bedrohung sehr stark belebt und aktiviert worden war. Der Traum war wie folgt: Vor mir standen drei großschiffige, hochtürmige Dome (Kirchen). Links gehörte der Dom der SG, in der Mitte gehörte der Dom meiner Erinnerung nach der Scientology Kirche (darüber erfolgen noch Darlegungen) und rechts einer anderen spirituellen Gemeinschaft, deren konkrete Zuordnung mir nicht bewusst war.

 

Ich ging nun in die linke Kirche (mit mir auch andere Menschen, und in der Kirche waren bereits diverse Menschen anwesend). Der Dom selbst bestand aus zwei Etagen und ich befand mich oben auf der Empore. Im Erdgeschoss waren auch Menschen. Nun kam es zu einer Art Erdbeben, wo Verschiedenes durcheinander gewürfelt wurde. Mir war aber nichts passiert. Ich rief dann jedoch den Menschen im Erdgeschoss zu, sie sollten die Kirche verlassen und auf der anderen Seite wieder hereinkommen, wo sie auch in die erste Etage gelangen könnten. Dies sei weniger gefährlich; denn unten könnten sie von herabfallenden Steinen usw. erschlagen werden.

 

An dieser Stelle wachte ich dann aus dem Traum auf, weil – wie gesagt – mein eigener Organismus sehr erschüttert war. Ich merkte, wie in meinem Körper selbst verschiedene Prozesse abliefen und hatte das Gefühl, dass es sich direkt um einen geistigen Verwandlungsprozess handelte. Eventuell auch: Es fand eine Zerstörung meines alten Ich-Menschen statt, damit die geistige Kraft einfließen konnte.

 

Andere Komponenten des Traumes bedürften noch einer weiteren Deutung, nämlich dass sich eventuell da bereits andeutete, dass die SG für mich zusammenbrechen würde. Dann, dass es schien, als ob die erste Etage sicherer wäre als das Erdgeschoss, wobei dieses als Basis-Mitgliedschaft gedeutet werden könnte und die erste Etage vielleicht als ein zweites Stadium der Jüngerschaft gelten könnte oder ähnliche Deutungen.

 

WEINFURTER erklärt zur Symbolbedeutung eines Domes folgendes: „Im Traum und in der Schau erscheinen Dome verschiedenster Arten. Der Dom ist immer das Haus Gottes, und darum bedeutet er die Einführung in den ersten Grad der Einweihung. In der geistigen Welt gibt es jedoch bestimmte Dome, die jeder in der gleichen Form sieht, und das sind die Orte, wo sich im Unsichtbaren die Meister versammeln. In diesen Domen werden dann verschiedene Rituale für den Schüler vollzogen, die natürlich nicht preisgegeben werden können. Einen allgemeinen Traum oder eine Schau von einem Dom muss jeder Schüler haben. Es ist dies sein Bau. Dieser Dombau bedeutet den praktischen mystischen Weg“[8].

 

Nun möchte ich noch zu dem Aspekt kommen, dass der mittlere Dom zur Scientology Church gehörte. Tatsächlich hatte ich einmal irgendwann zwischen 1988 und 1991 Kontakt zur Scientology Church aufgenommen gehabt, als ich eine gewisse Hilfe suchte, welche über eine rein psychologische Orientierung hinausreichte.

 

Durch irgendeinen Umstand hatte ich einmal bei einem Straßenverkauf das Buch von L. RON HUBBARD >Dianetik<[9] erstanden gehabt und gewisse Thesen – die ich alle eher als psychologisch, denn als spirituell (oder jedenfalls als eine Kombination von beidem) empfand, hatten mir durchaus eingeleuchtet (und gehen über sonstige psychologische Darlegungen auf jeden Fall hinaus).

 

Unter „Dianetik“ ist nach eigenen Angaben im Vorspann (Klappendeckel) des Buches eine Technologie zur Befreiung des geistigen Wesens zu verstehen, die von L. RON HUBBARD entwickelt wurde. Dabei wird „Scientology[10] als angewandte religiöse Philosophie definiert, welche als Lehre vom geistigen Wesen dessen Beziehung zu sich selbst, zum Universum und anderen Leben fördert.

 

Ich war auch einmal zu einer Sitzung in dem Zentrum der Scientology Church in Berlin, hatte dann aber kein weiteres Interesse an einer näheren Zugehörigkeit, was jedoch keine Abwertung bezüglich der dort vertretenen Inhalte darstellen soll. Nun fand dasjenige statt, was eben den verschiedenen Sekten immer vorgeworfen wird: Ich wurde fortgesetzt mit irgendwelchen Broschüren per Post bombardiert[11], was meine völlige Ablehnung hervorrief. Ich formulierte dann einen entsprechenden Brief, in welchem ich um Unterlassung weiterer Zusendungen ersuchte und drohte sofort damit, bei Zuwiderhandlung mich an den Sektenbeauftragten zu wenden.

 

Diesen Brief sandte ich per Einschreiben und Rückschein und habe seitdem nie wieder etwas von dieser Vereinigung gehört. Weshalb gerade die Scientology Church eine der drei Kirchen in dem Traum darstellen sollte, ist mir deshalb ein Rätsel – vielleicht habe ich mich aber auch in meiner Erinnerung beim Wachwerden getäuscht, und es handelte sich um irgendeine andere Vereinigung; denn ich hatte zu Vielen kurz- oder längerfristige informative Kontakte.

 

ZP 25: Hier setzte ich mich vorsorglich das erste Mal in dem Rituellen Dienst im Veranstaltungszentrum bei Hamburg nach hinten, um der Strahlung nicht so stark ausgesetzt zu sein, die ich früher überhaupt nicht als bedrohlich empfunden hatte. Auch da bemerkte ich immer irgendeine der wenigen(!) leitenden Personen aus Berlin in meiner Nähe, was bei 400 Menschen doch schon auffällig ist.

 

Fortsetzung folgt im Teil G zum Kapitel Nr. 27 >Spirituelle Gemeinschaft<.

 

 

 



[1] Eurasier: europäisch-indischer Mischling in Indien (D/F/S.221).

[2] Mystische Hochzeit: siehe Text im Kapitel 11-B >Dämonen<.

[3] STEINER/GA174a/S.116f. + STEINER/GA254/S.32-37+S.94 + STEINER/GA172/S.202+S.210

[4] Meister Morya ist auch einer von 28 Meistern, über die ich in dem Essay „Diener des Logos“ (Teil I / Meister) Darlegungen gemacht habe, wobei ich diese Essays verfasst habe unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (mittlerweile sind es 27 Exposés über verschiedene esoterische Themen; denn im Jul.2017 habe ich noch zwei weitere Essays erstellt mit dem Titel „Zeiträume der Erdenentwicklung“ Teil I: Zeitalter – insbesondere über Lemurien und Atlantis und Teil II über die „Kulturepochen“ des Arischen Zeitraumes). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[5] TIBETER/Initiation/S.68

[6] arrogant: anmaßend, herausfordernd, dünkelhaft, eingebildet (D/F/S.81).

[7] Zu der arrogant klingenden Analyse: Man muss hier alle Umstände berücksichtigen, wobei ich zunächst betonen möchte, dass die leitenden Personen einen bestimmten geistigen Stand hatten, der ganz sicher über dem meinigen lag, so wie ich mich bis dahin im Irdischen spirituell entwickeln konnte. Im Text dieses Kapitels ist an einer späteren Stelle die Ausdrucksweise „verfrühte Engel“ verwendet worden, womit ich einige dieser Personen meine. Trotzdem ist es eben so, dass es verschiedene Komponenten gab, welche integrativere menschliche, seelische und geistige Aspekte betraf, wo ich diesen Menschen wiederum definitiv überlegen war; denn längst nicht alle leitenden Personen hatten einen akademischen Studienabschluss. - Man muss sich auch vorstellen, dass ich viel unter der verkürzten Arroganz der leitenden Personen subjektiv gelitten habe – aber nicht im Sinne von Neid oder Konkurrenz, sondern wegen der dortigen Fehlanschauungen und der damit verbundenen Unwahrhaftigkeit. Und nun wurde Vieles von dem gesagt, was ich als einzelner Mensch schon immer dachte, was aber regelrecht vorher negiert worden war. Zugleich weiß ich, dass ich der einzige Mensch in der Schule war, der so dachte, weil ich unzählige Gespräche mit anderen Jüngern geführt hatte, die alle irgendwelche Fehlanschauungen nachbeteten. Es gab allerdings einen anderen männlichen Jünger, der teilweise ähnlich dachte wie ich. Es wird von ihm noch im Kap. Nr. 27-K zum ZP 47 und zum ZP 48 gesprochen werden.

[8] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.94

[9] HUBBARD/Dianetik (Die moderne Wissenschaft der geistigen Gesundheit).

[10] Scientology: Von dem amerikanischen Science-Fiction-Autor Lafayette Ronald Hubbard (*1911, +1986) entwickelte, ab 1952 als „Scientology“ propagierte „Wissenschaft vom menschlichen Geist“. Ziel: Befreiung der Menschen zu ihrer eigentlichen (Geist-)Identität; zugleich weltweit verbreitete Organisation; in Deutschland (besonders in den 1990-er Jahren) stark kritisiert (Meyers Taschenlexikon/S.626).

[11] Ich möchte hier allerdings erwähnen, dass ich dies sogar von einer religiösen Vereinigung erlebt habe, wo ich dies niemals erwartet hätte und dort auch eine weitere mangelnde integere Haltung von einer bearbeitenden Person, wovon vermutlich die Führung dieser religiösen Vereinigung nichts im Mindesten ahnt. - Auch habe ich solches Verhalten von wirtschaftlichen Organisationen erlebt, wo auch von einem humanitären, sozialen oder Umwelt-Inhalt her man ein solches Verhalten nie erwarten würde. - Alle diese Machenschaften diskreditieren sich damit selbst und erweisen sich den schlechtesten Dienst (Anm.d.Verf.).