Sternenschnee


Kim Carrey:

Sternenschnee (155)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Spirituelle Gemeinschaft (27.G) Strahlung

…im Himmelreich (Paradies) sein.


ZP 26: Ich war im Traum in der Gegenwart von mehreren höheren Personen aus der SG, u.z. in einer Art Waldlichtung (gerodetes Land), die genau ein gleichschenkliges Dreieck als Grundriss hatte. Ein Wald ist Symbol für die äußere Welt[1], welche durch solche geistigen Gemeinschaften wie die SG „gelichtet“ wird; also eine Schneise in die äußere Welt geschlagen wird. Ein gleichseitiges Dreieck ist wiederum das Symbol für Gott, in welchem der Erkenner, das Erkannte und die Erkenntnis ein Einziges ist. Das Dreieck trägt in sich die vollkommene Harmonie und das vollkommene Gleichgewicht, da seine drei Eckpunkte in genau gleicher Entfernung voneinander liegen[2].

 

Unter dem Begriff „Heiliges Goldenes Dreieck“ ist es Symbol für die drei höheren Wesensglieder des Menschen: Atma, Buddhi, Manas. „Dieses Dreieck, mit alldem, was es im Gefolge hat, wird der Inhalt des erneuerten Christentums[3] der sechsten Unterrasse[4] sein. Dies wird vorbereitet durch die Rosenkreuzer[5] und dann wird das, was im ehernen Meer symbolisiert wird, verbunden sein mit der Erkenntnis von Reinkarnation und Karma. Dies ist die neue okkulte Lehre, die dem Christentum wieder eingefügt wird. Atma-Buddhi-Manas, das Höhere Selbst, ist das Geheimnis, das offenbar werden wird, wenn die sechste Unterrasse dazu reif sein wird“[6].

 

ZP 27: Ich träumte von einer bestimmten, schon länger in der SG in einem höheren Status weilenden Jüngerin, wobei sowohl sie als auch ich jeweils von einem Mann begleitet waren. Die Männer spielten aber sonst keine weitere Rolle.

Entscheidend ist, dass ich damals protokolliert habe, wie ich seit kurzer Zeit fast zwanghaft an diese Jüngerin denken musste. Ich hatte schon damals den Verdacht, dass dies geschah, weil diese Jüngerin sich gedanklich von ihrer Seite aus mit mir beschäftigte, u.z. alles aus rein geistigen Gründen. Jedoch ist von ihr nichts Negatives auf mich ausgegangen, sondern alles war völlig neutral, also glücklicherweise nicht unangenehm.

 

Auch sie hatte sich bereits immer einmal – für mich ganz offensichtlich (aber die Offensichtlichkeit war nicht beabsichtigt) – sowohl beim Rituellen Dienst als auch im Vorfeld gezielt neben mich gesetzt, so wie dies dann auch andere leitende Personen taten. Am ZP 27 war mir noch nicht vollkommen bewusst, weshalb sie dies tat. Erst zum ZP 31 trat dies vollkommen in mein Bewusstsein (siehe dort).

 

Viel später einmal (als ich eventuell schon gar nicht mehr in der SG war), war es dann jedoch sogar so, dass diese (eigentlich offiziell über mir stehende Jüngerin) in einem Traum tatsächlich sogar Rat bei mir suchte, was ich doch auch bemerkenswert finde. Diese Jüngerin war mir real niemals unangenehm gewesen.

 

ZP 28: Beim Rituellen Dienst setzte sich eine leitende (meiner Erinnerung nach: männliche) Person gezielt neben mich.

 

Zum ZP 29 träumte ich von einem männlichen Mitschüler aus der SG, der schon etwas älter war und mit dem ich über eine Geistesfreundin minimal auch privat bekannt war. Jemand sprach mit ihm wie mit einem Kind und wollte ihm einen bestimmten Wunsch erfüllen. Es wurden jedenfalls kosmische Atlanten geholt und er wurde gefragt und gebeten, er solle zeigen, in welchem planetarischen System er künftig leben wolle (oder so ähnlich).

 

Die in dem Traum angedeutete Botschaft freute mich real, da ich weiß, dass dieser Mitschüler während der Rituellen Dienste kaum irgendwelche Gefühlsregungen hatte, aber ein sehr gewissenhafter und treuer Jünger dem Geist gegenüber war. Es würde m.E. bedeuten, dass eben die Strahlungskraft dieser SG wirksam ist unabhängig von einer persönlichen Wahrnehmung – also einfach nur dadurch, dass man sich ihr aussetzt. Natürlich würde dies umgekehrt wiederum für mich eine negative Aussage bedeuten, wo ich ja nun dort ausgeschieden bin.

 

ZP 30: An diesem Tag hatte ich ziemlich zum Ende eines Rituellen Dienstes in Hamburg, als alle Teilnehmer stehen mussten (was ich auch immer sehr anstrengend fand), ein einschneidendes Erlebnis, insofern ich real regelrecht wie durch einen geistigen Stoß umgeworfen wurde rückwärts auf meinen Sitz und ich auf übersinnliche Weise die Worte in mir vernahm: „Heute noch sollst du mit Mir im Himmelreich sein“[7], wobei dieses „Heute“ nicht wörtlich zu nehmen ist, sondern irgendeinen Zeitpunkt in der Zukunft verheißen soll.

 

Man könnte natürlich meinen, dass der von mir auf geistige Weise wahrgenommene Satz einer Einbildung entsprungen sei, weil „ein Stoß“ und „rückwärts auf den Sitz geworfen“, sich eher nach etwas Negativem anhört, doch entsprach eigentlich der Satz meiner damaligen wahren spirituellen Verfassung oder meinem geistigen Kern und „lediglich“ mein Naturwesen oder meine kleinmenschliche Persönlichkeit waren dem geistigen Geschehen nicht gewachsen.

 

Denn tatsächlich hatte ich diesen biblischen Satz noch nie vorher in meinem Leben jemals gedacht gehabt, außer dass ich ihn im Religionsunterricht vor Jahrzehnten vielleicht einmal gehört hatte. Erst nach diesem Rituellen Dienst habe ich dann im Neuen Testament nachgeschlagen, wie sich dies wirklich damit verhalten haben soll.

 

Zufällig gibt JAN van RIJCKENBORGH zu dieser Bibelstelle eine spirituelle Deutung, die ich ebenfalls erst Jahre später gelesen habe. Danach repräsentiert der eine Verbrecher, welcher den >Jesus, den Christus Gottes< noch am Kreuze verspottet hatte, den Anteil im Aspiranten[8], welcher als erstes getötet werden muss, wenn sich ein Mensch auf den geistigen Weg begeben hat und in ihm Jesus geboren worden ist. Dieser Anteil stellt das vollkommene Schwarze in einem Menschen dar, den Satan, der in ihm wohnt. Es handelt sich hier um „das absolut Ungöttliche und Biologische, den Wahnsinn der Wahnwelt“[9].

 

Der andere Verbrecher ist demgegenüber der suchende und strebende Mensch, „der Lichtsucher, der Heimwehmensch, der sich leidenschaftlich nach Befreiung sehnte“. Auch dieser muss im Aspiranten sterben, aber er stirbt voller Frieden und Zuversicht; „denn das Licht dringt in ihn ein, das Licht umringt ihn in Seiner großen Liebe, er geht sterbend, jubelnd mit Ihm ins Paradies. Jesus, der Nazarener, der Juden König, ist eins mit ihm geworden“[10].

Zu diesem zweiten Verbrecher hatte Jesus den betreffenden Satz gesagt: „Heute noch sollst du mit mir im Paradies sein“. Zu den beiden Verbrechern siehe die Fußnote „Dismas und Gestas[11].

 

ZP 31: Durch einen Traum wurde mir heute endlich bewusst, dass diese bestimmte (nur wenig „ältere Jüngerin“ (von der ich am ZP 27 Aspekte berichtet habe) mir gezielt geistig zugeordnet war. Der TIBETER schildert dieses Stadium (welches er „Chela im Licht“ nennt) so, dass ein höherer Jünger den Chela von egoischen Stufen aus lenkt[12].

 

Neben dieser Frau wurden auf mich anscheinend noch verschiedene andere leitende Personen angesetzt, wie schon erwähnt. Wegen der mehrfachen Anzahl dieser Personen (es waren circa sechs verschiedene Personen), die sich immer abwechselten, warf sich mir zu dem Zeitpunkt die Frage auf: „Bin ich ein Monster, dass dies notwendig war?“ Dass diese Frage, wenn auch etwas extrem und zynisch formuliert, nicht völlig unbegründet von mir war, wird noch dargelegt werden.

 

ZP 32: Im Rituellen Dienst in Berlin drang gezielt eine erhöhte Strahlungskraft auf mich ein. Gezielt hatte sich auch eine bestimmte Frau aus einer leitenden Position neben mich gesetzt.

Siehe auch ZP 28. (Ich habe wohl nur diese beiden Male notiert, aber es war zwei Jahre lang wesentlich häufiger.)

 

Zu der erhöhten Strahlungskraft möchte ich hier Darlegungen einfügen, die von dem TIBETER stammen. Er schreibt: Die Jünger werden auch durch Störungen und >Erhöhte Schwingungen< (siehe Kap. Nr. 10) bedrängt, die aus hohen geistigen Quellen herzukommen scheinen. Starke Schwingungen werden sich mit dauernd zunehmender Häufigkeit einstellen, und in dem Maße, wie die Menschheit in der Evolution fortschreitet, werden die Schwingungen immer stärker werden, und die Reaktionen darauf müssen mit Weisheit behandelt werden.

 

Zwei Auswirkungen zeigen sich, wenn die >Erhöhte Schwingung< übermäßig stark ist. Erstens werden alle guten Bestrebungen und gleichzeitigen hohen Schwingungen angespornt und verstärkt, aber zweitens auch all das, was wir als „böse“ bezeichnen[13]. Bei mir war es im Laufe der Jahre nun so, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt (nach dem ZP17; siehe Kap. 27-C) diese zunehmende Schwingung mich in meinem eigenen Seinszustand zu überfordern begann. Dies führte hin bis zu einer gewissen Bedrohung und Beklemmung, die sich z.B. in Atemnot äußerte. Einmal merkte ich unmittelbar eine hormonelle Veränderung in meinem Körper, die zu Schweißausbrüchen u.ä. führte.

 

„Die Wirkung der erhöhten Schwingung auf euch, die Aspiranten, kann sich auf verschiedene Weise zeigen. Sie kann z.B. zu körperlicher Ermüdung führen, die nicht so sehr mit Schlaf und Ruhe behandelt werden muss – obwohl ein gerechtes Maß davon notwendig ist -, sondern vor allem durch einen Wechsel der Schwingung, der Erholung und Unterhaltung. Zweitens kommt es häufig zu einer tiefen Depression, zu einem völligen Verzagen des Herzens, wenn der Mensch in die Zukunft blickt. …“

 

„Es kann auch zu einer Empfindlichkeit des Astralkörpers kommen, die vielleicht noch schwerer zu ertragen ist. … Die Wirkung zeigt sich auch in einer dauernden Stimulierung der Atome in den verschiedenen Hüllen und als deren zusammenhängende, stetig gewordene Schwingung. Das bringt den Aspiranten dem Ziel ein wenig näher, obwohl er sich dessen nicht bewusst sein mag“[14]. Alles hängt von des Schülers Fähigkeit ab, die innere Bedeutung aller Geschehnisse zu erfassen. Sein ganzer Fortschritt auf dem Pfad beruht auf der Einstellung, dass er sich die Lehre zu eigen macht.

 

„Wer mit offenen Augen eine okkulte Schulung beginnt, muss in der Tat den Preis dafür erwägen. Der Lohn am Ende ist groß, aber der Pfad ist rauh, und der wahre Okkultist wandert ihn allein. Die Fähigkeit, allein zu stehen, Verantwortung auf sich zu nehmen, dann alles ohne Hilfe auszuführen und um des erreichten Guten willen dem Bösen mutig zu begegnen, das ist das Kennzeichen eines Weißen Bruders. Seid also bereit zur Einsamkeit, für Gefahren trüber und dunkler Art, und erwartet für das so verbrachte Leben keine Belohnung, welche die Persönlichkeit angeht“[15]. Siehe auch die Ausführungen im Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe<.

 

ZP 33: In meiner >Meditation< erschien mir kurz ein Bild wie von Sri Yukteswar[16] (dem Guru des Avatars Paramahansa Yogananda[17]), von dem ich in Betracht ziehe, dass er mein wahrer Meister sein könnte, was zum Traum vom ZP 46 hier in diesem Kapitel Nr. 27-i dargelegt ist. (Alternativ halte ich für möglich, dass mein „wahrer“ Meister der russische Philosoph Wladimir Solowjew sein könnte, zu dem ich im Verlauf zum ZP 46 in dem Kapitel 27-i - und in einer dortigen FN – ebenfalls Darlegungen gemacht habe. Auf eine dritte Möglichkeit komme ich erst später in Kapitel 27-J zu sprechen.

 

Ab dem ZP 34 bekam ich eine Arbeitsstelle, wo ich wegen meiner >Schlafstörungen< (siehe Kap. Nr. 18) nicht mehr zu den regionalen Rituellen Diensten hingehen konnte, worauf ich dann angesprochen wurde, was zum ZP 37 dargelegt ist.

 

Zum ZP 35 habe ich mir wegen meiner Beanspruchungen durch die 40-Stunden Tätigkeit wieder einen Fernsehapparat angeschafft, nachdem ich zweimal in der Woche als Entspannung / als Freizeitgestaltung ins Kino gerannt war, was mir auf Dauer zu teuer (und zeitlich auch zu aufwendig) wurde. (Im Kino Filme zu sehen, war nicht verboten.) Seitdem habe ich wieder ferngesehen, was vollkommen gegen das Reglement der SG für Licht-Jüngerschaft war (siehe im Kapitel 4-B >Asketische Versuche<). Im Grunde genommen hätte ich da schon Konsequenzen ziehen und von mir aus austreten oder in die Mitgliedschaft zurückgehen müssen.

 

Dies sehe ich aber erst jetzt so. Damals habe ich dies als eine gewisse Privatsache angesehen bzw. ich hatte kein Problem damit, dies vor meinem (auch spirituellen) Gewissen zu rechtfertigen, weil ich definitiv durch die 40-Stunden-Tätigkeit (wo ich um 05:00 Uhr aufstehen musste) und fast völliger Schlaflosigkeit während der Arbeitswoche mich in einer Ausnahmesituation sah. Über die extremen >Schlafstörungen< speziell während dieser Zeit sind Darlegungen erfolgt im Kapitel 45-J >Seelenwachstum<, wo ich einen Traum hatte mit der Botschaft als „lebender Adam“.

 

Als Privatsache sah ich es auch deshalb an, weil ich wusste, dass durch das absehbare Ende der Arbeit ich auch das Fernsehen wieder würde aufgeben können, so dass dieses „Vergehen“ nur eine Übergangsphase wäre. Dass letztlich alles sowieso ganz anders kommen würde, ahnte ich damals noch nicht. Ich glaube jedoch nachträglich, dass das Fernsehen so nicht korrekt von mir war in Bezug auf die SG. Denn hätte ich dies dort einer leitenden Person „gebeichtet“, hätte man bestimmt auf eine Rückstufung gedrungen.

 

Ich erkenne nachträglich noch einmal von diesem Standpunkt her, dass ich für die SG nicht geeignet war, auch wenn ich schon damals einen gewissen spirituellen Stand hatte, der dort wahrgenommen wurde. Aber zwischen meinem Naturmenschen und dem geistigen Menschen klaffte eben eine große Lücke, die auch heute immer noch vorhanden ist und die ich in diesem Leben vermutlich nicht mehr werde schließen können. Nur: Ganz sicher werde ich deshalb trotzdem keinen Suizid[18] betreiben. Es könnte allerdings sein, dass ich eines Tages aus einem anderen Grund den Suizid wählen würde, nämlich bei extremer Pflegebedürftigkeit oder bei völliger finanzieller Mittellosigkeit.

 

Allerdings habe ich bereits Anfang des Jahres 2008 nach dem Tod meiner Mutter Todesprozesse durchlaufen, von denen ich nicht mehr weiß, wo ich sie geschildert habe (eventuell im Kap. Nr. 46 >Existenzsicherung). Und noch schlimmere Todesqualen habe ich erlitten im Aug.2009, was im Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe< geschildert ist.

 

Von noch einem anderen Standpunkt würde ich jetzt fast sagen, dass ich die SG durch das Fernsehen mit dem Hintergrund der >Schlafstörungen< „betrogen“ habe, obwohl dies alles nicht als Absicht von mir vorhanden war. Subjektiv war ich zu dieser Handlungsweise gezwungen, denn ich wusste, dass man für meine persönliche Situation keinerlei Verständnis gehabt hätte und dass man keinerlei Variation auf dem spirituellen Weg duldete. Andererseits muss ich auch sagen, dass mir von keinem Menschen in der SG nur annähernd bekannt war, dass er solche Qualen zu ertragen hatte wie ich. Ich kenne sowieso von Tausenden von Menschen (die mir meinem Leben bekannt geworden sind) keinen einzigen, dem es auch nur annähernd so geht wie mir in meinem Leben.

 

Ich kenne zwar (einzelne) Menschen, die haben >Schlafstörungen< – aber die arbeiten nicht.

Ich weiß zwar von Menschen, die haben diese oder jene Probleme, dafür aber schlafen sie trotzdem gut. Ich weiß zwar von Menschen, die haben Liebeskummer (so wie ich dies bis zu meinem 42. Lebensjahr fast immer hatte, was im Kapitel Nr. 37 >Eifersucht< geschildert ist), aber die können trotzdem gut schlafen oder haben sonst keine Probleme. Als ich dies schreibe, wird mir bewusst, dass die >Schlafstörungen< eigentlich ein extremer Faktor sind, der mir mein ganzes Leben irgendwie zerstört hat und wo mir bis zum Juni/Juli2007 kein Arzt wirklich geholfen hat.

 

Fortsetzung folgt im Teil H zum Kapitel Nr. 27 >Spirituelle Gemeinschaft<.

 

 



[1] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.160

[2] HAICH/Einweihung/S.269

[3] Christentum: siehe die FN in Kap. 1-E >Einleitung<.

[4] sechste Unterrasse: = Slawische Kulturepoche von ca. 3.600 nach Chr. bis ca. 6.000 nach Chr. (STEINER/GA130/S.46).

[5] Rosenkreuzer: FN zu „Manichäismus“ bei 7-C >Tyrannei<.

Die Rosenkreuzer stellen einen Aspekt dar in den zwei Essays über die „Abendländische Esoterik“ (Teil I – Allgemein; Teil II – Christliche Mysterien). Diese Essays habe ich verfasst unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (mittlerweile sind es 27 Exposés über verschiedene esoterische Themen; denn im Jul.2017 habe ich noch zwei weitere Essays erstellt mit dem Titel „Zeiträume der Erdenentwicklung“ Teil I: Zeitalter – insbesondere über Lemurien und Atlantis und Teil II über die „Kulturepochen“ des Arischen Zeitraumes). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[6] STEINER/GA93/S.66

[7] “...im Himmelreich (Paradies) sein ...“: Dies sind in etwa die neutestamentlichen Worte gemäß dem Lukas-Evangelium (Kapitel 23, Vers 43) von >Jesus, dem Christus Gottes< gegenüber dem einen der zwei Verbrecher, der noch am Kreuz seine Sünden bereute und welcher den Christus als Sohn Gottes anerkannte. Dort ist allerdings vom Paradies statt vom Himmelreich die Rede. Umso glaubwürdiger erscheinen mir selbst meine geistig wahrgenommenen Worte (Anm.d.Verf.).

[8] Aspirant: FN im >Vorspann< (Teil B) zu „Geistesschüler“.

[9] JAN van RIJCKENBORGH/Das Licht der Welt/S.87

[10] JAN van RIJCKENBORGH/Das Licht der Welt/S.87

[11] Dismas und Gestas: Am 12.09.2014 sah ich mir die Sendung an „Wer wird Millionär“ im RTL-Fernsehen (was ich aber nicht regelmäßig tue) und erfuhr dort durch Zufall die Namen dieser beiden Verbrecher, u.z. soll „der Gute“ Dismas geheißen haben, „der Böse“ soll den Namen Gestas getragen haben.

[12] TIBETER/Jüngerschaft/S.887

[13] TIBETER/Weiße Magie/S.377

[14] TIBETER/Weiße Magie/S.377f.

[15] TIBETER/Weiße Magie/S.378f.

[16] Sri Yukteswar: FN bei 10-A >Erhöhte Schwingung<.

[17] Paramahansa Yogananda: FN bei 40-C >Meditation<.

[18] Suizid: FN bei >Vorspann< (Teil B).