Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (156)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Spirituelle Gemeinschaft (27.H) Distanz

Wer nicht für IHN ist…

 

 

ZP 36: Im Traum war ich in der Mitte eines Quadrats[1] im vollen Zentrum einer geistigen Strahlung, wo ich zunächst dachte, ich könne sie nicht aushalten, aber es war dann ganz einfach.

 

ZP 37: Hier wurde ich von einem leitenden Mann in Berlin zur Rede gestellt wegen meiner mangelnden Teilnahme an den Rituellen Diensten.

 

Zum ZP 35 habe ich bereits von der Arbeitsstelle gesprochen, der ich seit dem ZP 34 gerecht werden musste. Ich musste morgens um circa 05:00 Uhr aufstehen, und es war mir aufgrund meiner eklatanten >Schlafstörungen< absolut nicht möglich, zu den Rituellen Diensten der SG der regionalen Gruppe zu gehen, die regelmäßig vormittags am Wochenende stattfanden. Samstag und Sonntag waren die einzigen Tage, an denen ich 14 Stunden lang (mit Unterbrechungen) schlief (näheres findet sich im Kapitel Nr. 18 >Schlafstörungen<). Dadurch versäumte ich diverse Rituelle Dienste in diesem Zeitraum.

 

Dies blieb natürlich den leitenden Personen nicht verborgen und man sprach mich schließlich zum ZP 37 darauf an. Ich erklärte, dass ich definitiv bis zum ZP 38 auch weiterhin nicht kommen könnte, wofür man allerdings kein Verständnis aufbrachte (wie mir dieses mangelnde Verständnis sowieso schon vorher bewusst war). Der Hintergrund (meine >Schlafstörungen< fünf Tage in der Woche in Verbindung mit meiner Arbeitsleistung von 40 Stunden pro Woche) wurde nicht wirklich für einen geistigen Weg als relevant anerkannt. Und ich glaube, dass ich dies mit Schlafstörungen höchstens verschleiert angedeutet habe; denn diese Aussage wäre sonst schon zu intim gewesen bei der kalten Distanz der leitenden Personen.

 

Der Gesprächsleiter (nicht identisch mit demjenigen, der unlautere neue Bedingungen formuliert hatte) - im Beisein einer noch nicht ganz so hoch aufgestiegenen Frau - versuchte dann zu insistieren[2], dass ich auch aktuell kommen müsste(!), was ich aber mit einer Option auf zukünftiges Kommen nach dem ZP 38 abblockte. Der Gesprächsleiter äußerte dann zweimal sinngemäß: Ich hätte es nötig, zu den Rituellen Diensten zu kommen. Dies empfand ich - gelinde gesagt - als Unverschämtheit. Es wurde mir daran bewusst, dass die SG etwas von mir verlangte, was über mein eigenes Wollen hinausging und man mich mit Unfreiheit konfrontierte. Dies führte bei mir letztlich zu extremen inneren Widerständen. Trotzdem erhielt ich keine Restriktionen (die eventuell in einer Rückstufung bezüglich des Jüngerstatus bestanden hätten).

 

Man muss dazu wissen, dass ich in meinem Leben (!) immer alles gegeben habe, was ich überhaupt nur geben konnte. Von Kindheit an! Niemals könnte man mir mangelndes Engagement vorwerfen, obwohl man dies von der SG wahrscheinlich täte. Alles das, was ich vermeintlich nicht gegeben habe, hätte ich auch nicht geben können. So hätte ich niemals der SG Spenden geben können (neben dem, dass ich auch sowieso kein Geld übrig hatte), weil mir dies aus den verschiedenen Gründen völlig widerstrebt hätte, die ich angeführt habe unter dem Datum des ZP 17 in Kap. Nr. 27-C.

 

Ich bin letztlich in meinem ganzen Leben immer bis an den Rand meiner Möglichkeiten gegangen (was wohl die wenigsten Menschen von sich sagen würden), wobei diese Möglichkeiten vielleicht aufgrund von Unvollkommenheiten oder Krankheitsprozessen nicht das Optimum boten. Dafür fühle ich mich persönlich letztlich nicht wirklich verantwortlich.

 

Bei RIEHLE gibt es eine Darlegung darüber, dass der himmlische Vater auf die Schwächen derjenigen nicht sieht, welche in der >Nachfolge Christi< (Kap. Nr. 26) stehen; „denn man reift nicht auf einmal; dazu gehört ein vielmaliges Sterben und ein vielmaliges Reifwerden, ja, Seine Liebe ist so groß, sie sieht auf den guten Willen. Doch wenn sich ein Mensch einsetzt, wenn er will und kann nicht, wenn er die Kraft nicht hat, dann kann die Ewige Liebe ihren Tränenstrom nicht aufhalten“[3].

 

Jedoch habe ich verschiedentlich Hinweise (besonders durch geistige Zustände in Träumen), dass dies (also die völlige Unfähigkeit) auf mich glücklicherweise nicht zutrifft, wie dies z.B. ein Traum von mir (mit einem Kornfeld) vom 03.02.2009 andeutet, welcher im Kapitel Nr. 53-H >Hoffnung< geschildert ist. Außerdem: Niemals hat es bei mir an gutem Willen gemangelt.

 

Mein eigenes Verhalten (nicht zu den Rituellen Diensten zu gehen) bewirkte jedoch bei mir selbst letztlich eine Neigung zum Abschied von der SG. Es kamen auch Unstimmigkeiten mit speziell einer bis dahin befreundeten Mitschülerin hinzu, durch die mir das Verbleiben latent verleidet war. Natürlich waren diese Unstimmigkeiten nur ein zusätzlicher Nebenaspekt.

 

Als ich diese Darlegungen für die Autobiographie Jahre später verarbeitete, hatte ich den Gedanken, dass die SG durch mein Verhalten der Nicht-Teilnahme (trotz meines Licht-Jüngerstatus) „beleidigt“ war. Dass dies nicht so absurd ist, wie es zunächst scheint, ist durch Deutungen des Psychoanalytikers HEINZ KOHUT[4] dargelegt, die hier im Kap. Nr. 13-E >Aurisches Wesen< referiert sind, und auf die auch im Kap. Nr. 64-G >Zorn der Eliten< Bezug genommen worden ist.

 

All solche Verhaltensweisen (wie ich sie durch zeitweise mangelnde Teilnahme zum Ausdruck bringen musste) gelten vermutlich als Angriff auf die SG, ja als eine Verunreinigung der Aura (im Sinne eines Strahlungsgürtels) der SG. In dem Sinne von >Jesus, dem Christus Gottes<: „Wer nicht für Mich ist, ist gegen Mich“, wobei ich die genaue Bibelstelle nicht parat habe.

 

ZP 39: Hier war meine Arbeitsstelle zu Ende.

Ab dem ZP 40 ging ich dann wohl wieder zu den Rituellen Diensten.

Zum ZP 41 schrieb ich noch in mein Tagebuch: Bezüglich der Teilnahme an Rituellen Diensten gibt es praktisch keine zyklischen Variationsmöglichkeiten für das Individuum, für den einzelnen Jünger. Es existieren die Vorstellung und der Zwang entweder ausschließlich des linearen[5] Aufstiegs – oder, falls jemand dem nicht gerecht werden kann – eben der völlige Abfall. Dies ist m.E. eine Unwahrhaftigkeit bzw. eine Zumutung für den Einzelnen.

 

Ich jedenfalls kann dem Ganzen nicht entsprechen. Mir leuchtet irgendwie ein, dass zu große Variationen für die SG schwierig wären, um den „Betrieb“ aufrechtzuerhalten. Jedoch: ist die SG für die Jünger da, um ihnen auf dem Weg zu Gott zu helfen – oder sind die Jünger für die SG da? Letzteres würde eventuell die SG behaupten, da sie sich als Vertretungsinstanz Gottes sieht und man eben Gott zu dienen hat und nicht Er den Menschen dient (was Er natürlich nach Seinem Standpunkt doch fortgesetzt tut, weil Er sowieso der Einzige ist, Der alles erhält). Meines Erachtens sollte eine SG jedoch eine vermittelnde Position einnehmen, damit eben die Menschen zu Gott finden können.

 

Ununterbrochen in einem verantwortlichen Einsatz zu sein – dies ist m.E. von einem Menschen zuviel verlangt – jedenfalls von mir, wenn es nicht bereits der „natürliche“ Seinszustand eines Menschen ist. Tatsächlich ist es bei mir so, dass ich eine gewisse Freiheit brauche. Ich möchte auch gegebenenfalls wochen- oder monatelang nicht in die SG gehen.

 

Ich weiß, dass die SG meint, dass dann die Schwingungsfrequenz des Einzelnen absinkt und damit natürlich auch eine minimale (oder bei vielen Jüngern kumulierte) Absenkung der Schwingungsfrequenz der gesamten Gruppierung der SG stattfinden würde, was sie nicht dulden kann. Gerade wird mir voll bewusst, dass mein Seinszustand einfach absolut nicht dem Erfordernis für die SG entsprochen hat. Denn es darf jemandem auf keinen Fall so schwer fallen, wie dies bei mir war, es geblieben ist oder sogar noch schlimmer geworden ist, als es vorher war.

 

Damals (ZP 41) dachte ich jedenfalls, dass bei individuellerer Handhabung meine Zuneigung zur SG größer wäre; denn der Zwang hat mich immer abgestoßen. Mein mir bewusstes Empfinden konnte die SG herzensmäßig niemals vollkommen bejahen und auch verstandesmäßig nicht. Andererseits erkannte ich durchaus die Sinnhaftigkeit dieses Systems. Jedoch raubte mir der Zwang als solcher meine Kraft, meine Liebe zur SG.

 

Mir missfiel auch, dass ich so viel äußeren materiellen Aufwand betreiben musste, um nach Hamburg zu den Rituellen Diensten fahren zu können. Das ganze äußere Geschehen hat mich immer sehr abgestoßen, während ich von anderen weiß, dass es für diese ein Vergnügen war, ein gesellschaftliches Ereignis, was für mich niemals der Fall war.

 

Viele Singles[6] suchten neben dem Geistigen in Wahrheit auch einen spirituell orientierten Partner und manche, die in ihrer Ehe unglücklich waren (und der Ehepartner gar nicht ebenfalls in der SG war), suchten eine geheime Liaison[7] oder wenigstens einen Flirt[8], was ich alles in Wahrheit abstoßend finde – auch wenn es menschlich verständlich ist.

 

Ich selbst hatte diesbezüglich keinerlei Interessen, auch wenn mir trotzdem Aufmerksamkeit von einzelnen Männern entgegengebracht wurde, die mir nicht entgangen ist, die ich aber neutralisierte. Wie man aus dem >Vorspann< weiß, habe ich alle meine diesbezüglichen Bedürfnisse schon vor dem Eintritt in die SG ausgelebt bis einschließlich der Verwirklichung (und dem Verderben) meiner großen Liebe (siehe Kapitel Nr. 37 >Eifersucht<).

 

Dann waren die vielen Menschen, die bei den Rituellen Diensten in Hamburg waren, für mich immer auch belastend, während viele ja „das Bad in der Menge“ lieben, wie man dies von Politikern weiß. Als ich das erste Mal nach Hamburg zum dortigen Veranstaltungszentrum kam, war ich entsetzt über die 400 Menschen. Ich hatte in keinster Weise mit so etwas gerechnet – und freiwillig hätte ich dies nie gewollt. Hätte ich diese Anzahl der Menschen vorher gewusst, wäre ich vielleicht niemals hingefahren. Aber dann wurde ich zwangsläufig ein Teil des Systems. Und dann verlieren alle die Distanz dazu. Ich habe sie allerdings nie verloren.

 

Bezüglich der SG kamen eben dann doch Aspekte zum Tragen, wie diese den Sekten vorgeworfen werden: Es ist die dann automatisch einsetzende Unfreiheit, wenn man einmal sich hineinbegeben hat. Zu behaupten, es könne jeder jederzeit wieder austreten, ist eine Farce[9], ja eine Lüge. Es handelt sich um eine Pseudo-Freiheit, die eben substantiell in dem Moment des Eintritts schon nicht mehr wirklich existiert bzw. aufhört zu existieren.

 

Allerdings würde ich ehrlicherweise sagen müssen, dass dies m.E. für jegliche Verbindung eines Menschen zu einem oder mehreren anderen Personen, Gruppierungen, Institutionen usw. gilt. Wer auch nur ein halbwegs gemütsmäßiger Mensch ist (was auf die meisten Jünger und erst recht für die leitenden Personen der SG eher nicht zugetroffen hat, so dass ich schon deswegen nicht zu ihnen gepasst habe), für den ist es immer schwer, sich zu lösen, wie ich dies aus meinen persönlichen Liebesbeziehungen weiß (siehe Kapitel Nr. 37 >Eifersucht<).

 

Wie ich schon erwähnte, habe ich zu der SG immer eine gewisse Distanz beibehalten, auch wenn ich mich mit bestimmt fünf Personen näher angefreundet habe und noch weitere weitläufige Kontakte hatte. Jedoch muss solch ein Mensch wie ich für die leitenden Personen, denen meine Distanz besonders galt und die dies auch (mindestens indirekt) wahrgenommen haben, irgendeine Art der Bedrohung darstellen; denn insbesondere für diese leitenden Personen ist die SG ihr Leben! Demgegenüber wäre es für mich immer undenkbar, dass die SG mein Leben sein könnte!

 

Die SG hat nun den Lehranspruch, dass sie sich in gewisser Weise gleichsetzt mit dem göttlichen Aspekt, ja der göttlichen Instanz, während ich immer einen vollständigen Unterschied gemacht habe zwischen der SG und Gott bzw. für mich >Jesus, den Christus Gottes<. Die SG war für mich immer nur eine fehlerhafte (mangelhafte) physische Manifestationsform des Göttlichen, obwohl die SG durchaus nach weltlichen Maßstäben als hochentwickelte spirituelle Organisation anerkannt werden muss, gegenüber der alle weltlichen Organisationen stark abfallen.

 

Wenn ich mich prüfe nach Darlegungen bei der polnischen Nonne MARIA F. KOWALSKA[10], dann wäre die SG in Bezug auf manche Punkte mit einem Kloster vergleichbar, wo sich die Nonne (oder der Mönch) völlig unterordnen muss. Dies ist für mich undenkbar! Entsprechend einem Kloster wären die Ansprüche der SG an den Jünger also berechtigt (obwohl sie in der SG nicht in der Weise formuliert sind) – jedoch war ich nie bereit, diese Ansprüche zu erfüllen.

 

Nun finde ich des weiteren, dass es doch bedeutsame Unterschiede zu einem Kloster gibt, die insbesondere darin bestehen, dass das Kloster der totale Lebensraum einer Nonne (eines Mönches, also eines Ordensangehörigen) ist, d.h. der Ordensangehörige wird auch von dem Kloster ernährt, dem er allerdings zuvor sein ganzes Vermögen überschrieben haben muss, sofern er welches hatte. Gleichzeitig ist dann aber die finanzielle Existenz durch das Kloster abgesichert.

 

Hier existiert eben doch zwangsläufig eine Spaltung bezüglich der SG, und auf diese Spaltung bezieht sich auch meine Kritik: Man soll eigentlich sein ganzes Leben der SG geben (was auch für die meisten Sekten genauso zutrifft), wird aber von der SG in keinster Weise existentiell (finanziell) erhalten, sondern muss die SG von seiner Seite aus unterstützen. (Natürlich wird man geistig erhalten, was hier aber nicht der fragliche Punkt ist.)

 

Jedenfalls scheint es mir, als ob meine Differenzierung zwischen der SG und der göttlichen Instanz eben berechtigt ist: Gott erhält ja den Menschen auf jeden Fall durch das reale Leben auf unsichtbare Weise. Wer könnte denn behaupten, dass ich nicht Gott auch tatsächlich sowieso mein ganzes Leben geweiht habe – auch wenn ich die Ansprüche der SG nicht erfülle? Tatsächlich habe ich mein Leben Gott schon vor langer Zeit geweiht und habe es spätestens in dem Moment der >Erleuchtung< im Juli 2006 wiederholt bekräftigt, wie dort bereits am Anfang dieses Kapitels Nr. 2-A dargestellt ist mit den Worten: „Ich weihe Dir mein Leben“.

 

Die SG wird aber behaupten: Wenn ich nicht alle Anforderungen von ihr erfülle, kann ich nicht dem Göttlichen dienen, da sie als SG die Basis-Instanz (= maßgebliche Stellvertreterin auf Erden) des Göttlichen ist. Gleichzeitig krümmt aber die SG im realen Leben nie einen Finger für mich, was meine Existenz betrifft, die durchaus schon finanziell bedroht war (siehe Kapitel Nr. 46 >Existenzsicherung<).

 

Wenn ich obdachlos geworden wäre, hätte dies niemanden interessiert und niemand hätte sich um mich gekümmert, ja ich würde sogar behaupten, man hätte mich aktiv fallen gelassen „wie eine heiße Kartoffel“. Das heißt, ich muss völlig für mich allein sorgen und soll auch noch zusätzlich für die SG sorgen, in welcher so manche/r Jünger/in den finanziellen Status eines Millionärs hat.

 

ZP 42: Bei einem regionalen Rituellen Dienst geschah es, dass eine zweite Jüngerin und ich urplötzlich in die erste Reihe genötigt wurden, obwohl wir schon auf anderen Plätzen gesessen hatten. Die erste Reihe ist sonst nur den Personen aus den höheren Jüngergraden bzw. den leitenden Personen vorbehalten.

Ich war total entsetzt, obwohl es wahrscheinlich eine Auszeichnung darstellen sollte – oder natürlich in Bezug auf mich wieder einmal eine „unlautere“ Forcierung durch eine fremde Macht. (Seit zwei Jahren setzten sich nun schon immer wieder einmal leitende Personen neben mich – wie bereits geschildert, was mir total „auf den Geist“ ging.)

 

ZP 43: In einem Traum musste ein spezifischer Mann aus der Leitungsriege des Hauptsitzes der SG bei Hamburg ganz allein mehrere Verse eines Liedes singen (vor allen anderen Hunderten von Jüngern), was er auch tat. Dabei sollte ich an einer bestimmten Stelle für circa zwei Zeilen einstimmen in den Gesang, was ich jedoch nicht tat. Grund war, dass es mir einerseits zu geringfügig vorkam, andererseits war es mir aber auch peinlich. Ich fand es zu unerheblich.

 

Danach kam ich irgendwie kurz in ein Gespräch mit dem Mann (alles nur im Traum, real habe ich nie mit ihm gesprochen). Dabei sprach ich von meiner Schwester und behauptete, sie hätte Physik studiert (real war es ein anderes Fach gewesen), sie sei aber seit 1985 verstorben. Aus irgendeinem Grund glaubte ich, auch dieser Mann sei Physiker, obwohl ich es real nicht weiß.

 

Ganz offensichtlich bin ich einer mir zugeordneten geistigen Aufgabenstellung (symbolisiert in den zwei Zeilen eines Liedes), die ich anscheinend in der >Spirituellen Gemeinschaft< zu erfüllen hatte, nicht gerecht geworden, was natürlich nicht schön ist.

Über die Bedeutung von Gesang (und generell von Musik) in Träumen finden sich Darlegungen im Kapitel 45-C >Seelenwachstum<.

 

Fortsetzung folgt im Teil „i“ zum Kapitel Nr. 27 >Spirituelle Gemeinschaft<.

 



[1] quadratisch: FN bei 24-D >Ashram<.

[2] insistieren: siehe frühere FN hier im Kapitel 27-C.

[3] RIEHLE/S.121

[4] KOHUT/Die Zukunft der Psychoanalyse/S.245f.

[5] linear: FN im Kap. Nr. 15-G >Kosmische Phänomene<.

[6] Single: alleinstehende, ledige Person (Anm.d.Verf.).

[7] Liaison: Verbindung, Vereinigung, Liebesverhältnis, Liebschaft (D/F/S.424).

[8] Flirt: FN bei 24-G >Ashram<.

[9] Farce: derb-komisches Lustspiel, abgeschmacktes Getue, billiger Scherz (D/F/S.235).

[10] KOWALSKA/Tagebuch. (Zu ihrer Person und ihrem Leben: siehe FN und Text bei 19-C+D >Kreuzigung und Gehenkter<.)