Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (157)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Spirituelle Gemeinschaft

(27.i) Vorreiter

sich selbst Rechenschaft ablegen…

 

Als ich zum ZP 44 auch wieder einmal nicht am Vormittag zum regionalen Rituellen Dienst gegangen war[1] (wegen eklatanter >Schlafstörungen<; Kap. Nr. 18), hatte sich mir auf telepathische Weise vermittelt, dass eine bestimmte leitende Person dies garantiert registriert hatte (wie man mich generell beobachtete) und dass diese Person es total verwerflich empfand, dass ich so gehandelt habe. Fast so, als ob ich ein geistiges Verbrechen begangen hätte, und ich befürchtete, dass man mich wieder zur Rede stellen würde, wozu es dann jedoch nicht gekommen ist.

 

Dabei legte ich mir Rechenschaft ab, dass ich absolut nicht bereit war, mich diesen Zwängen zu unterwerfen. Ich gestand mir ein, dass ich diese Unterwerfung nicht leisten könnte, selbst wenn ich es wollte. Allein wegen meiner >Schlafstörungen< schaffte ich es einfach nicht. Zu dieser mangelnden Bereitschaft der Unterwerfung hatte ich an diesem Tag (des ZP44) die Tatsache geschaffen – dies war mir zu 90 Prozent bewusst.

 

Denn ich hatte mir vorher selbst etwas vorgemacht, dass ich ohne Arbeitsverpflichtung (die zum ZP 39 geendet hatte) vielleicht doch immer vormittags zum regionalen Rituellen Dienst hingehen würde. Dies war mir trotzdem nicht möglich. Mein Lebensrhythmus ist so anders, dass ich all diesen Zwängen überhaupt nicht nachkommen konnte. (Man darf nicht vergessen, dass meine >Schlafstörungen< zusätzlich zu der individuellen Disposition mitbedingt sind durch die in Kapitel Nr. 7 geschilderte >Tyrannei<, der ich immer auch ausgesetzt war.)

 

Nun habe ich „zufällig“ in der Nacht zum ZP 45 bei STEINER über die weitere Menschheitsentwicklung gelesen – auch in Bezug auf die Menschen, die ausgesondert werden, und welche als „Böse Rasse“[2] gelten[3]. In Anlehnung daran nun einige Argumente von mir:

 

a) Es ist zu 99,99999… Prozent völlig unwahrscheinlich, dass ich zu dieser Bösen Rasse gehören sollte (obwohl ich mich von den leitenden Personen so behandelt fühlte); denn ich habe Evidenzerlebnisse darüber, dass ich den Impuls von >Jesus, dem Christus Gottes< in mir aufgenommen habe (u.z. wahrscheinlich schon in einem früheren Leben innerhalb des Mittelalters, was im Kapitel 45-E >Seelenwachstum< zu dem Traum vom 13.02.1997 geschildert ist, wo ich von einem riesigen Kreuz einen Kreidestrich abwischte).

 

b) In Bezug auf die positive Entwicklung gibt es zahllose Abstufungen und ich gehöre sehr wahrscheinlich sowieso zu den Vorreitern[4] der spirituellen Gesinnung in der gesamten Menschheit von 7 Milliarden im Oktober 2011 inkarnierten Menschen (wobei ca. 60 Milliarden Monaden zu der gesamten Menschheitsevolution gehören sollen, die jetzt in anderen Planetensphären weilen und sich vermutlich noch das eine oder andere Mal auf der Erde verkörpern werden[5]). Selbst völlig verwerfliche Menschen werden noch in späteren Zeiträumen der Erdenentwicklung - auch noch im Jupiterzustand[6] usw. - errettet werden können.

 

c) Im Verhältnis zu den Darlegungen von STEINER ist das Anliegen der SG eine totale Forcierung[7], eine sehr extreme Forcierung, ja eine Forcierung in vielleicht 20 bis 60 Jahren einer Entwicklung, die sonst circa 32.000 Jahre oder bei vielen Menschen sogar zwei Millionen Jahre dauern wird. Dies, obwohl die SG wiederum in anderen Zusammenhängen eine Forcierung total ablehnt, sie aber in Wahrheit selbst praktiziert.

 

d) Dann kommt die Theorie der SG, die alles sonstige Streben als vollkommen sinnlos ansieht, ja dieses total verneint, und die eben nicht den evolutionären Standpunkt vertritt, sondern jede Inkarnation als eine vertane, vergebliche Inkarnation ansieht.

 

e) Im Gegensatz zur SG habe ich immer den Eindruck, dass ich eigentlich für andere Aufgaben während der künftigen Evolutionszyklen vorbereitet (geschult) werde durch die Lebens-, Schicksals-Schulung und durch andere Instanzen, die im Dienste von >Jesus, dem Christus Gottes< tätig sind[8].

 

f) Unter den Leitenden Personen der regionalen Gruppe habe ich mich niemals wohlgefühlt. Sie sind im Verhältnis zu meiner eigenen Persönlichkeitsentwicklung schon jetzt verkürzte Geistmenschen, denen viel wichtiges Menschliches mangelt. Bei STEINER gibt es den Begriff der „verfrühten Engel“[9], und ich habe die Personen als teilweise mit einer mangelnden Seelenentwicklung erlebt (obwohl ich selbst auch lieber ein solcher verfrühter Engel als ein armseliger Erdenwurm sein möchte). Das Verhältnis zwischen diesen Personen und mir war zwangläufig gestört, da ich ihnen eigentlich in manchen Aspekten überlegen[10] war, nach dem hierarchischen Stand der SG aber gelte ich als ein Nichts und eine Geistesentwicklung wird nur im Rahmen einer innerhalb der SG absolvierten Entwicklung gemessen. Eine solche Konstellation ist nie gut; sie kann gar nicht konstruktiv sein und sie wird es auch nie werden.

 

g) Den Anschauungen der SG entgegengesetzt, habe ich mich m.E. auch sowohl vor meinem Kontakt mit ihr als auch danach spirituell weiterentwickelt (währenddessen natürlich auch).

 

Bereits zum ZP 44 war mir klar, dass ich würde austreten müssen und ich nahm alles vorweg, was mich gemütsmäßig daran belasten könnte. Ich schrieb schon damals: „Wenn der Austritt mit allen Aspekten definitiv abgeschlossen sein wird, wird mir einerseits ein Stein von der Seele fallen – andererseits werde ich den Verlust empfinden; denn immerhin handelt es sich doch um eine lebendige Gruppe“.

 

Was mir noch nicht so klar war, dass ich auch alle Menschen verlieren würde, mit denen ich mich angefreundet hatte; denn man hätte die >Freundschaften< (siehe Kap. Nr. 38) im Prinzip ja weiterführen können – unabhängig von der SG, obwohl drei >Freundschaften< doch auch schon angeknackst waren; denn theoretisch hätte mir klar sein müssen, dass sich die privaten Kontakte nicht würden aufrecht erhalten lassen. Real war dieser Verlust aber nicht so schwerwiegend für mich, da auch meine Zuneigung durch die Differenzen schon abgenommen hatte.

 

Ich muss hier noch einmal darauf zu sprechen kommen, dass ich die Lehren der SG immer weniger richtig fand im Laufe der Zeit. Zwischenzeitlich hatte ich insbesondere von STEINER, aber auch von anderen Autoren immer mehr Informationen über die kosmischen Zusammenhänge erhalten. Danach stellte sich mir die Lehre der SG als so wenig integrativ dar, so abgesondert von höherer kosmischer Schau.

 

Mir war bewusst, dass in mir ein Funken Sehnsucht bleiben würde nach irgend etwas, was mit dieser SG verbunden war: Dies war meines Erachtens der Anteil des wahren Geistes. Tatsache ist aber auch, dass mir die >Lichtdienste< (siehe Kap. Nr. 28), zu denen ich dann einige Zeit später gelangt bin, wesentlich besser gefallen haben als die Rituellen Dienste der SG. Dass ich dort bei den >Lichtdiensten< dann letztlich auch nicht bleiben konnte, steht auf einem anderen Blatt und begründet sich auch völlig anders (siehe das betreffende Kapitel Nr. 28).

 

In der SG herrschte kein Freiraum, keine Freiheit. Alles war Dogma. Die Phrasen der Mitjünger in Anlehnung an die Lehre waren unerträglich – merkwürdigerweise waren sich aber alle einig in diesen Phrasen! So etwas werde ich auch nie begreifen! Es war entsprechend so, wie auch alle Politiker dieselben Phrasen ihrer Partei verbreiten, mögen diese auch noch so verlogen sein. Dies habe ich schon, seit ich überhaupt denken kann, niemals begriffen!

 

Die geleiteten Besprechungen waren ein totaler Krampf, voller Unwahrhaftigkeit. Ich habe mich fast nie geäußert, weil ich vollkommen andere Dinge hätte sagen müssen. Auch waren die leitenden Personen völlig unfähig, eine Gruppe zu Dialogen zu motivieren. Sie hatten keinerlei psychologische Schulung, die eine Voraussetzung dafür ist, wenn man in einer Gruppe von Menschen Erörterungen anregen will und wenn man diesbezüglich nicht gerade ein Naturtalent ist, was es nur in ganz einzelnen Fällen gibt. Solch einen Fall gab es unter den leitenden Personen absolut nicht. Alles war vollkommen hölzern und auch inhaltlich war alles Gerede völlig irrelevant.

 

Aber über jede Psychologie dünkte man sich eben erhaben. Dabei sollte eine vollgültige Seelenentwicklung (auch des Naturwesens) eine Voraussetzung für eine Geistesentwicklung sein. Genau an dem Vorletzten mangelte es aber eigentlich allen leitenden Personen. Alles war verknappt und verkürzt aufgezogen. Es gab keinen Raum für eine menschliche Seelenentwicklung (siehe dagegen im Kapitel Nr. 45 >Seelenwachstum<).

 

Rückschritt wurde in der SG nicht geduldet. Dabei gehört er m.E. genauso zur Entwicklung wie Fortschritt. Oft kann man aus einem Rückschritt erst wieder die Kraft für einen Fortschritt gewinnen. In der SG lief alles mit vorangepeitschtem Hochdruck und dem Anspruch eines linearen Aufstiegs. Das Leben hat aber Kurven, Ecken und Kanten, und gerade die schwere Vorreiterrolle in Bezug auf die spirituelle Bewegung in der gesamten Menschheit müsste berücksichtigt werden, was aber nicht der Fall ist. Es müsste einem eigentlich deswegen jegliche Verzögerung zugestanden werden, u.z. innerhalb der SG und nicht als „entweder in“ oder als „entweder außerhalb“ der SG.

 

Bereits zum ZP 46 hatte ich einen besonderen Traum gehabt: Es war Sonntag gewesen, wo ich real vormittags zum regionalen Rituellen Dienst gewesen war. Da ich aber in der Nacht höchstens drei Stunden geschlafen hatte, war ich todmüde, als ich mittags wieder nach Hause kam. Um 14:00 Uhr legte ich mich hin und schlief auch sofort ein. Um Punkt 15:00 Uhr wurde ich halb wach, weil in meinem einen Ohr wieder dieser spezifische >Signalton< (siehe Kap. Nr. 31) auftrat und ich schaute auch auf die Uhr – deshalb die genaue Angabe. Der Ton erklang – verschwand wieder, setzte erneut ein und hörte dann auf.

 

Ich war so todmüde, dass ich im Prinzip weiterschlief und der letzte Ton sich mit einem „Traum“ oder einem realen geistigen Geschehen verknüpfte: Ich sah eine runde Klingeltaste, die außen weiß war und in der Mitte war ein schwarzer Knopf/Punkt auf einer sonst leeren Wand (Hauswand). Dann geschah es, dass sich oberhalb dieser Klingel plötzlich von oben her ein „Film-Bild“ aufrollte, u.z. erschien der obere Teil eines männlichen Kopfes, das Haar, der Haaransatz, die Stirn.

 

Der „Film“ war schwarz-weiß. Die Augen des männlichen Kopfes waren schon nicht mehr auf dem Film drauf, ich wusste aber, dass das Bild darunter weiterging.

Im Folgenden habe ich zunächst die verschiedensten theoretischen Ausführungen gemacht. Der Traum vom ZP 46 ging jedoch weiter, und dies ist geschildert am Ende von Teil J dieses Kapitels Nr. 27 zum ZP 46. Weitere Aspekte dazu sind dann noch in Teil 27-K.

 

Ich hatte – auf nicht beweisbare Weise – die Evidenz, dass es sich um meinen geistigen Meister handelte, den ich jedoch nicht eindeutig identifizieren durfte. Dabei war aber der obere Teil des Kopfes sehr identisch mit einem Meister in dem Buch von PARAMAHANSA YOGANANDA[11], nämlich von dem Meister Sri Yukteswar[12] (1855-1936), dessen Bild mich immer sehr beeindruckt hat (u.a. weil er so wenig asiatisch, sondern tatsächlich eher mitteleuropäisch aussah), und mit dem ich mich auch wegen bestimmter Darlegungen bei Paramahansa Yogananda intensiver beschäftigt habe. Sri Yukteswar war übrigens der Guru des Avatars Paramahansa Yogananda, wobei über letzteren nähere Darlegungen in einer Fußnote im Kapitel 40-C >Meditation< existieren.

 

Obwohl Sri Yukteswar der weltliche spirituelle Meister eines Avatars war, hatte er während des irdischen Lebens doch „nur“ einen Einweihungsgrad von 4.0, so dass es nicht so anmaßend erscheint, dass ich seine Schülerin sein könnte, die ja auf jeden Fall unter ihm stehen würde. Es kommt bei all solchen Verhältnissen auch immer auf eine gewisse übergreifende Sympathie an, die mir auch sogar die >Avatarin< Mutter Meera (Kap. Nr. 29) entgegengebracht hat und in dem Fall von Sri Yukteswar habe ich mich auch stärker mit ihm beschäftigt.

 

Des weiteren habe ich später (am 12. März 2007) einmal von Sri Yukteswar in geistiger Weise geträumt, was bereits im Kapitel Nr. 10-A >Erhöhte Schwingung< dargelegt ist, wo sich auch nähere Darlegungen über seine Persönlichkeit und über Mitteilungen von ihm aus der geistigen Welt bezüglich eines Astralplaneten befinden.

 

Nun ist jedoch die Wahrheit so, dass ich sonst eigentlich nur wenige Bilder von Meistern kenne. Dazu gibt es noch eine zweite Ausnahme (in Kap. 27-J habe ich dann später noch eine dritte Ausnahme ergänzt), über die ich zum folgenden ZP 47 Notizen gemacht habe, u.z. kam mir an diesem Tag die Idee, es könnte sich bei dem Meister im Traum auch um die Individualität des russischen Philosophen Wladimir Solowjew[13] gehandelt haben, mit dessen Literatur ich mich über das normale Maß hinaus beschäftigt habe durch seine Darlegungen über den >Antichrist<[14].

 

Nach STEINER ist Wladimir Solowjew aus der geistigen Welt von dem Gautama Buddha[15] inspiriert worden (wie auch im übrigen die deutschen Philosophen Leibniz und Schelling)[16]. Auch soll Christian Rosenkreutz[17] aus der geistigen Welt in Solowjew hineingewirkt haben[18]. STEINER macht weitreichende Ausführungen über Solowjew – auch über seine früheren Inkarnationen – wonach Solowjew nach STEINER nie genügend gewürdigt worden ist[19]. Über die Philosophie von Solowjew schreibt MOSMANN: „Dabei tritt im Denken Solowjews ein Christus-Begriff in die philosophische Gedankenentwicklung der Menschheit ein, der so weit fortgeschritten ist, dass er nur von Schülern der Geist-Erkenntnis verstanden werden kann“[20].

 

Die Philosophie Solowjews ist nach STEINER[21] der Keim der Bewusstseinsseele für die Philosophie des Geistselbst, das in der kommenden Slawischen Kulturepoche[22] eingegliedert wird. Diese „Philosophie des Geistselbst“ ist aber zugleich die einzige zeitgemäße positive Philosophie. Diese Philosophie des östlichen Europa fasst den Christus-Begriff als lebendige Substanz und „als die Morgenröte der Slawischen Kulturepoche“. Dadurch wird das ganze Christus-Wesen (siehe Kapitel Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<) für die Philosophie in den Mittelpunkt gerückt.

 

Fortsetzung folgt im Teil J zum Kapitel Nr. 27 >Spirituelle Gemeinschaft<.



[1] Anders als ich dies bzgl. der SG gehandhabt habe, dass ich bei zu eklatanten >Schlafstörungen< nicht zu den Rituellen Diensten gegangen bin, hatte für mich die Pflicht, zu der jeweiligen Arbeitsstelle zu gehen und ggfs. um 05:00 Uhr aufstehen zu müssen, immer Vorrang, da dies meine >Existenzsicherung< betraf. Niemals bin zu spät gekommen oder nicht hingegangen, wenn ich nicht wirklich (schwer) krank war, obwohl ich mich oft genug als „lebendige Leiche“ gefühlt habe. Zugleich war ich immer freundlich, egal wie es mir in Wahrheit gegangen ist; denn offen zur Schau getragene Launenhaftigkeit finde ich ein sehr großes menschliches Übel (Anm.d.Verf.).

[2] Böse Rasse: FN zu „Verlorene Seelen“ bei 2-A >Erleuchtung<.

[3] STEINER/GA104/S.234ff.

[4] Vorreiter: Diese werden bei ERIC KLEIN (Sananda-Connection/S.217) mit „Eisbrechern“ in der Antarktis verglichen, die einen schwereren „Schiffsrumpf“ haben als andere Menschen und die das Eis durchbrechen können, damit ihnen die schwächeren Schiffe folgen können. Zu diesen Eisbrechern (mit welchen die Lichtarbeiter gemeint sind) wird gesagt: „Jeder von euch muss als einzigartige Wesenheit eine eigene spezifische Programmierung und spezifische Muster durchbrechen und transmutieren. Ihr tut das, damit andere, die dieselben Muster haben, diese besser überwinden können“. Zu den Lichtarbeitern: siehe FN bei 7-B >Tyrannei< zu „Lastenfreien Lastenträgern“.

[5] Im Kapitel Nr. 55-A >Neue Zeit< ist allerdings auch eine Anschauung referiert, wonach es angeblich keine Reinkarnation mehr geben soll, was mir jedoch unwahrscheinlich vorkommt, wo außerdem jetzt (Aussage im Aug.2017) weiterhin permanent menschliche Seelen inkarnieren, die vermutlich auch schon früher mehrmals auf der Erde gelebt haben (Anm.d.Verf.).

[6] Jupiterzustand: siehe Text im Kapitel 15-G+J >Kosmische Phänomene<.

[7] forcieren: siehe frühere FN hier im Kapitel 27-B.

[8] Tatsächlich habe ich erst im Februar 2009 in dem Roman von BRIT MORF (>countdown 2012) von solchen konkreten Möglichkeiten gelesen (Anm.d.Verf.).

[9] verfrühte Engel: siehe im Kapitel 51-E >Sonderaufstieg<.

[10] überlegen: Ich verfüge über ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit daraufhin folgender langfristiger (und vielfältiger) Berufserfahrung, was die Leitenden Personen zwangsläufig wussten, da ich dies (leider) bei Beantragung der Mitgliedschaft angegeben musste. (In anderen Zusammenhängen habe ich diesen meinen Status oft genug vor Menschen verheimlicht und gesagt, ich sei „Verwaltungsangestellte“, was mein 1. Beruf gewesen war, und habe mich insofern selbst herabgestuft.) Viele der mir in der SG übergeordneten Personen hatten nicht meinen Bildungsstand. Sie waren mir nur deshalb übergeordnet, weil sie schon länger in der SG waren als ich. Dies bedeutete zwangsläufig, dass sie mir mindestens intellektuell unterlegen waren, und ich gestehe: Ich brachte ihnen insgeheim (wegen ihres verschiedenartigen mangelhaften Verhaltens) auch nicht die Achtung entgegen, die man vermutlich verlangte. So etwas birgt immer die Möglichkeit in sich, dass man mir gegenüber als geheime Rache Machtmissbrauch ausübte, wie dies bereits im Kap. 27-B geschildert ist und wie dies noch im Kap. Nr. 27-M eine Rolle spielen wird. - Bedauerlicherweise waren auch die meisten Mitjünger keine Akademiker, so dass ich mich mit ihnen nicht über die Problematik austauschen konnte. Ich stand auch da wieder einmal völlig allein auf weiter Flur. Dabei habe ich auch so manche Freundinnen gehabt, die auch nicht studiert hatten, und ich habe sonst nicht unbedingt einen Dünkel wegen des akademischen Abschlusses (Anm.d.Verf.).

[11] PARAMAHANSA YOGANANDA/Autobiographie eines Yogi.

[12] Sri Yukteswar: FN und Text im Kap. 10-A >Erhöhte Schwingung<.

[13] Wladimir Solowjew (auch Solowjoff): geb. 16.1.1853 in Moskau, war Dozent für Philosophie in Petersburg 1880/81, wo er gegen die Hinrichtung der Mörder Alexanders II. auftrat. Dadurch war seine Karriere abrupt beendet. Als seine Sendung sah er an, das Kommen der Endzeit zu verkünden, was er insbesondere in seiner vieldiskutierten >Kurzen Erzählung vom Antichrist< tat. Mit 47 Jahren starb er am 31.7.1900 in Uskoje bei Moskau (SOLOWJEW/Übermensch und Antichrist). In einem Lexikon fand ich erst kurzfristig noch die Ergänzung, dass Solowjew als ein Vertreter für christlich-neuplatonische Metaphysik gilt (Knaurs Lexikon von A-Z/S.909).

Erst im Juli 2017 ist mir bewusst geworden, dass mein zweites männliches Pseudonym GARY DAVIDOFF (unter dem ich 27 Essays bei den Online-Verlag https://www.xinxii.com veröffentlicht habe; siehe noch folgende Fußnote) im Familiennamen dieselbe Endsilbe aufweist, was ich vollkommen zufällig so gewählt habe, ohne dass ich damals überhaupt an SOLOWJOFF gedacht habe.

[14] SOLOWJEW/Übermensch und Antichrist.

Aus SOLOWJEWs Darlegungen des Antichrist habe ich (neben anderen Aspekten) ausführlich referiert in dem Essay „Widergöttliche Wesenheiten“ (Teil I), welches ich verfasst habe unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (mittlerweile sind es 27 Exposés über verschiedene esoterische Themen; denn im Jul.2017 habe ich noch zwei weitere Essays erstellt mit dem Titel „Zeiträume der Erdenentwicklung“ Teil I: Zeitalter – insbesondere über Lemurien und Atlantis und Teil II über die „Kulturepochen“ des Arischen Zeitraumes). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[15] Gautama Buddha: Nach Angaben der BRÜCKE (Shamballa/S.41) bekleidet der Gautama Buddha heutzutage das höchste Amt unserer planetarischen Hierarchie, nämlich das Amt des „Herrn der Welt“, nachdem dies ca. 1950 von Sanat Kumara abgegeben wurde und dieser zur Venus zurückgekehrt ist. Sanat Kumara wird beim TIBETER (Initiation/S.63) auch als der „Alte der Tage“ bezeichnet, welches bei HURTAK wiederum eine Benennung für JHWH ist; siehe FN zu „Jahve“ bei 11-C >Dämonen<. Erst im Nov.2012 erfuhr ich jedoch, dass Sanat Kumara der lebendige Ausdruck unseres Planetaren Logos und das Hohe Selbst von Lady Gaia (wie unser Planet Erde in der spirituellen Terminologie genannt wird) sein soll (Channeling des „Planetaren Logos“ vom 16.11.2011 über http://celeson.com ). Über Sanat Kumara existieren weitere Darlegungen in verschiedenen Kapiteln; siehe dazu das Stichwortverzeichnis bei „S“. Weitere Informationen über den Gautama Buddha finden sich in der FN bei 1-G >Einleitung<.

[16] STEINER/GA130/S.35

[17] Christian Rosenkreutz: FN bei 7-C >Tyrannei<.

[18] STEINER/GA130/S.271

[19] STEINER/GA238/S.128-131

[20] MOSMANN/Wladimir Solowjoff/S.9

[21] STEINER/GA130/S.46

[22] Slawische Kulturepoche: FN bei 7-C >Tyrannei< und hier in 27-G.