Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (158)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Spirituelle Gemeinschaft (27.J) Abweisung



Erst im Januar 2009 gelangte ich dann an ein gezeichnetes Bild von Aurelius Augustinus1 in dem Buch >Große Heilige der Christenheit< von C. FELDMANN und mir fiel sofort auf, dass auch dieser Mann der in meinem schwarz-weiß-Film-Traum ansatzweise dargestellte Meister sein könnte. Dieser Verdacht erhärtete sich dann durch zwei inhaltliche Aspekte:


a) Einmal ist von Augustinus geschildert, wie er die meiste Zeit seines Lebens mit den niederen Trieben, Begierden und Leidenschaften ringen musste, bis er sich ganz >Jesus, dem Christus Gottes< übergab2. So habe ich auch fortgesetzt zu ringen mit allen möglichen Aspekten meines niederen Selbstes, wie dies im Kapitel Nr. 4 >Asketische Versuche< geschildert ist und habe die Maßstäbe der >Spirituellen Gemeinschaft< (= SG) nicht erfüllen können.


b) Dann aber ist als entscheidender Punkt von JAN van RIJCKRENBORGH geschildert, wie Augustinus zunächst ein vorbereitender Schüler der transfiguristischen Geistesschule war. Augustinus verließ diese geistige Gemeinschaft der Manichäer3 dann jedoch wohl von sich aus, wird aber trotzdem von JAN van RIJCKENBORGH als ein abgewiesener Schüler bezeichnet. Statt ein Anhänger des Manichäismus wurde Augustinus dann ein Stützpfeiler und Gründer der Römischen Kirche, dem JAN van RIJCKENBORGH nach meinem Eindruck nur Verachtung entgegenbringt4.


Dass Augustinus nun ein abgewiesener Schüler der transfiguristischen Geistesschule war, ist der entscheidende Punkt, weshalb es denkbar ist, dass ich eine Schülerin von ihm sein könnte (in Verbindung mit dem mir erschienenen Bild); denn ich bin ebenfalls aus „meiner“ SG hinausgetrieben worden, was für mich total schockierend ist, wenn es mir zu Bewusstsein gelangt.


Ein solches Heraustreiben aus einer SG kann durchaus ein realer Tatbestand sein, was bei JAN van RIJCKENBORGH ausgeführt wird, wobei ich seine Darlegungen durchaus in gewissem Maße berechtigt finde, wie ich noch begründen werde.


Das, was ich bei „meiner“ SG so fragwürdig fand, war die Anwendung von Magie, von okkulter Beeinflussung auf mich, ohne jemals mit mir wirklich gesprochen zu haben, so dass ich überhaupt keinerlei Klarheit, kein Bewusstsein und keine Evidenz5 zur damaligen Zeit erlangen konnte. Hätte man einen gewissen Verdacht mir gegenüber (oder die andersartigen Forderungen, die ich nicht erfüllen konnte) thematisiert, ich hätte vermutlich recht schnell freiwillig die SG verlassen. Damit will ich nicht bagatellisieren, dass so ein Gespräch durchaus schwierig sein könnte und mit psychologischem Fingerspitzengefühl hätte geführt werden müssen. Als dann schließlich zum ZP 37 (siehe in 27-H), wo ich es schon fast 10 Jahre in der SG ausgehalten habe (was mir nachträglich ein Rätsel ist) ein solches „Gespräch“ stattfand, entwickelte ich auch damals dadurch die Neigung zu einem Abschied aus der SG.


JAN van RIJCKENBORGH legt sinngemäß (und von mir auf alle geistigen Gemeinschaften verallgemeinert) dar, dass im Grunde genommen jeder Mensch, der zu einer SG gelangt, immer auch Widerstände gegen dieselbe haben wird. Diese Widerstände können sogar immer auch als eine latente Feindschaft bezeichnet werden; denn das Astral-Bewusste6 in jedem dialektischen Menschen7 (der selbst jeder geistig orientierte Mensch zunächst einmal von Geburt an ist) hat immer auch eine natürliche und erklärliche Feindschaft gegen das Göttlich-Geistige. Jede Veränderung an diesem dialektischen Astralen muss ein Mensch im Grunde erst durch geistige Arbeit an sich im Laufe des Lebens erringen.


Diese prinzipiellen Widerstände gegen das Geistige schließen nicht aus, dass ein Mensch gleichzeitig völliges Interesse an einer SG haben kann8. Die latente Feindschaft kann sich zunächst eventuell nur als ein gewisser Missmut, als eine Unzufriedenheit, als eine Gereiztheit gegenüber der SG äußern, z.B. wenn diese mit gewissen Reglements an den Menschen herantritt. Jedoch bei wem diese Feindschaft über ein gewisses Maß hinaus schlummert, der wird diese Widerstände nicht wirklich überwinden können, führt JAN van RIJCKENBORGH in sinngemäßer Weise aus.


Es wird dann auch angesprochen, dass jemand sich insgeheim unter dem Einfluss von sog. „Spiegelsphären-Bruderschaften9 befinden kann, wovon der Mensch selbst gar nichts zu wissen braucht, sondern er wird von diesen (gegen das Göttliche gerichteten) Bruderschaften sozusagen von der Astralsphäre her missbraucht, um die Arbeit einer SG zu hemmen und zu schädigen10.


Anders als in „meiner“ SG legt JAN van RIJCKENBORGH allerdings die Vorgabe dar, dass mit solch einem Menschen dann gesprochen werden müsste und dieser gebeten werden würde, die betreffende Gemeinschaft zu verlassen: Dies sei regelrecht ein Akt der Liebe gegenüber diesem feindseligen Mitglied; denn dieser Mensch würde sonst schwere karmische Schuld auf sich laden, ja er würde eine unverzeihliche Sünde begehen. Solch ein Mensch darf auf keinen Fall aus falschem Mitleid oder aus dummem Humanismus in dieser geistigen Gemeinschaft geduldet werden11.


Von einem dialektischen Astral-Bewussten (welches sich dem Göttlich-Geistigen latent feindselig gegenüberstellt) könnten insbesondere Menschen geleitet sein, die sich von Jugend auf in zügelloser Weise von dem „wilden, reißenden Tier in sich“ (welches eben das Astral-Bewusste charakterisiert) verführen ließen. Solch ein Mensch dürfte auch nicht von einer SG erwarten, dass diese ihn davon befreien könnte. Stattdessen müssten solche Menschen sich noch völlig in der bitteren (dialektischen) Erfahrung festlaufen; erst dann könnte ihnen auch eine SG helfen. Vorher muss jeder Mensch damit beginnen, sich selbst zu helfen12; womit m.E. im wesentlichen eine kathartische13 Läuterung gemeint sein müsste.


Ich würde nun sagen, dass ich nicht wirklich ein solcher charakterisierter „primitiver“ Mensch jemals gewesen wäre, aber nach einem gewissen Anschein der gelebten Promiskuität14 könnte man mich bei Fremdbeurteilung so einstufen. Meiner inneren Wahrheit würde dies jedoch nicht entsprechen; denn ich habe die Männerbekanntschaften und die damit verknüpften sexuellen Handlungen aus einem Bedürfnis nach seelischer Liebe (und nicht aus sexueller Triebhaftigkeit) vollzogen (siehe im >Vorspann<, Teil A).


JAN van RIJCKENBORGH legt dann weiter dar, dass es auch nicht ausreicht, wenn jemand eventuell aus großer Not oder aus spiritueller Gesinnung den geistigen Pfad und die SG gesucht hat, sondern entscheidend ist, dass sich der Betreffende völlig übereinstimmend mit den Maßstäben der jeweiligen SG verhalten muss! Dieses habe ich zwar fortgesetzt versucht, es ist mir aber nicht permanent und schließlich gar nicht gelungen.


Erst im Mai 2016 ist mir bewusst geworden, dass ich diese Anschauung doch eigentlich fragwürdig finde, da sie irgendwie eine Unterordnung unter die jeweilige SG verlangt. Eine wahre spirituelle Gesinnung ist demgegenüber unwichtig. Dies ist mir bei früheren Korrekturen gar nicht aufgefallen.


Entscheidend ist offensichtlich nach Darlegungen bei JAN van RIJCKENBORGH, dass der geistig Suchende es aus sich selbst heraus schaffen muss, das astrale Selbst aus dem Plexus Sacralis15 (dem Sitz aller Naturgesetzmäßigkeit) herauszulösen und in das Herz hinaufzuziehen16.


Eigenartigerweise kann ich mich nachträglich des Verdachts nicht erwehren, dass genau dies durch „meine“ SG über Anwendung von okkulter Magie mittels eines Schnittes über meinem Magen verhindert wurde. Dieser Schnitt ist zum ZP 53 erfolgt, nachdem ich das letzte Mal zum ZP 52 in dem Kongresszentrum bei Hamburg war und dort den festen Entschluss gefasst hatte, nie wieder dort hin zu fahren. Beides ist im folgenden Teil 27-K geschildert.


Der Verdacht, dass durch den Schnitt eine Weiterentwicklung bei mir verhindert worden ist, war in mir schon einmal entstanden, bevor ich überhaupt die Darlegungen von JAN van RIJCKENBORGH gelesen hatte. – Natürlich könnte dieser Schnitt auch von der Spiegelsphären-Hierarchie an mir erfolgt sein, wobei ich nicht weiß, was ich schrecklicher finden würde.


Dabei wird dann von JAN van RIJCKENBORGH wiederum gesagt, dass bei einem geistig suchenden Menschen nicht nur der Wille ausreicht, um das astrale Selbst in das Herz hinaufzuziehen, sondern der Betreffende „muss soweit sein“, worunter ich verstehen würde, dass der Betreffende einfach die wahre „natürliche“ und geistige Reife dazu erlangt haben müsste17.


Auch wenn ich einerseits 100 %-ig verstehe, was JAN van RIJCKENBORGH meint, so ist es eben doch so in den Darlegungen, dass man nicht wirklich weiß, ob „die Henne oder das Ei“ zuerst anwesend sein muss. Natürlich wird es letztlich eine völlige Wechselwirkung in dem aufsteigenden Prozess sein, jedoch genau dies wird bei JAN van RIJCKENBORGH so nicht ausdrücklich ausgesprochen.


Und natürlich ist dann der entscheidende Schritt zum Aufstieg (zur Errettung) eingeleitet, wenn das astrale Selbst über die gewöhnliche ich-zentrale Stufe in das Herzheiligtum hinaufgezogen werden konnte. Jedoch reicht auch dieses noch nicht; denn dann muss sogleich die Aufgabe begonnen werden, das Herz zu reinigen. Denn üblicherweise ist dieses Herzheiligtum bei einem ehemals „zügellosen“ Menschen so sehr beschädigt und verfallen, dass es erst wieder gewissenhaft hergestellt und gereinigt werden muss18.


Denn solange das Herz noch nicht rein ist, steht der betreffende spirituelle Mensch durchaus in der erhöhten Gefahr, dass er Gegenstand von Bemühungen der Spiegelsphärenkräfte ist bzw. wird. Denn diese Kräfte erkennen, dass sie diesen Menschen verlieren werden, und so erschweren sie diesem seinen Lebensweg.


Dem kann der spirituelle Mensch nur begegnen durch fortgesetzte Transfiguration des astralen Selbstes, welches so rein werden muss wie das lautere, ursprüngliche siderische göttliche Licht. In einem solchen gereinigten Herzen kann dann die unsterbliche Seele geboren werden19 (siehe Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis<).


Als Folge wird diese Seele bei Tag und Nacht den Vorrang im Leben des spirituellen Menschen haben und wird wie ein dauernder Glockenton im Menschen klingen. Und JAN van RIJCKENBORGH spricht den Geistesschüler direkt an: „Während Sie mit Ihren täglichen Pflichten beschäftigt sind, woraus diese auch bestehen mögen, wird die Stimme der Seele zu hören sein, und Sie werden auf das Jauchzen der Seele lauschen“20. Dieses las ich zufällig am 16.11.2009 bei JAN van RIJCKENBORGH.


Zwei Wochen vorher (am 01.11.2009) war es mir bereits wiederum geschehen, dass ich innerlich in mir (nach einigen Jahrzehnten seit der Kindheit das erste Mal wieder) das Lied „Tochter Zion, freue dich, jauchze Jerusalem …“ gehört hatte und es mir nicht mehr aus dem Sinn ging. Deutungen dazu finden sich zu „Zion“ im Kapitel 54-J >Wahnsinn oder unendliche Liebe<.


Zu dem Verdacht, dass man mich aktiv durch okkulte Magie aus „meiner“ SG herausgetrieben hat, habe ich bei JAN van RIJCKENBORGH & C. de PETRI weitere interessante Darlegungen gefunden, wie ein Aspirant tatsächlich auf dem Pfad vernichtet werden kann. Man wendet auf diesen Geistesschüler nämlich eine stets wiederkehrende Taktik der Isolation an. Um den spirituellen Menschen von der Verbindung mit der Gnosis (= Gott) zu lösen, wird man zuerst versuchen, ihn zu isolieren.


Mit ausgewählten Mitteln wird man ihn in den Zustand der Angst, Sorge und Furcht bringen“. Wer in einen solchen Zustand geraten ist, der fühlt sich dann von allen verlassen. „Er ist isoliert. Dann folgt der Hauptangriff, die Vernichtung, jedenfalls der Versuch dazu“21. Diese letzte Wortwahl über die „Vernichtung“ von den beiden Autoren finde ich schon sehr bedenklich; sie ist wohl kaum mit den Menschenrechten vereinbar. Diese Bewertung habe ich hier am 02.02.2014 ergänzt. Die Wortwahl entspricht allerdings eben auch der von mir schon in Teil 27-C beanstandeten schriftstellerischen Diktion von JAN van RIJCKENBORGH als (latent) aggressiv usw.


Jetzt würde die vorbenannte Methode nicht genau wortwörtlich für meinen Fall zutreffen, aber tatsächlich traten erst nach vielen Jahren meiner Zugehörigkeit zur SG relativ überraschende Schwierigkeiten mit ganz einzelnen Mit-Jüngerinnen auf, mit denen ich sogar befreundet war. Eigentlich waren diese Schwierigkeiten wie an den Haaren herbeigezogen bzw. wie künstlich ins Leben gesetzt und sie waren eigentlich so trivial, dass sie normalerweise immer leicht hätten überwunden werden können.


Trotzdem gelang diese Überwindung nicht, und ich würde weder mir noch den anderen die Schuld daran geben. Eigentlich sind mir die Geschehnisse bis heute ein gewisses Rätsel und an dieser Stelle könnte das zutreffen, was in dem Kommentar zur Chinesischen Gnosis mit der Isolierung angesprochen ist. Entscheidender aber ist in meinem Fall, dass man mich durch Manipulation der Strahlungskraft über leitende Personen irgendwie aus der SG heraus isoliert bzw. heraus getrieben hat.


Und noch an einer weiteren Stelle ist in dem Kommentar zur Chinesischen Gnosis beschrieben, wie die Leitung einer SG eingreifen kann, um das astrale Zentrum der betreffenden SG von eventuellen Bedrohungen und Verschmutzungen zu reinigen. Die Leitung der SG tritt dann „kurzfristig“ mit Kraft auf, d.h. sie führt einen Schlag mit Erfolg gegen die oder den betreffenden Widersacher aus.


So wird dann immer wieder einmal von der Leitung der SG zum Zwecke der Reinigung eingegriffen, um die SG zu schützen; denn jede SG ist ein Lebendiger Körper, der von den astralen Einflüssen der Todesnatur freigehalten werden muss. Nur so können auch alle Mitglieder der SG beschirmt werden22.


Nun möchte ich zurückkommen auf die Hypothese, die zum ZP 46 in Teil „i“ dieses Kapitels Nr. 27 thematisiert ist: Es gibt nämlich einen Grund, weshalb ich glaube, dass eine dieser drei männlichen Individualitäten (Sri Yukteswar, Wladimir Solowjew oder Aurelius Augustinus) „mein“ Meister sein könnte bzw. sein müsste aus folgender Spekulation heraus: Wenn es über den von mir im Traum geschauten Meister in der Welt kein Bild oder kein Foto gäbe, hätte man mir sein Gesicht vollständig zeigen können - ich hätte ihn ja vorerst nicht (bzw. bestimmt nicht mehr in diesem Leben) identifizieren können.


So vermute ich, dass mir das Gesicht nicht gezeigt wurde, gerade weil ich diesen Meister identifizieren könnte. Dies ist aber (bisher: Aussage am 02.02.2014) nur bezüglich dieser drei Persönlichkeiten der Fall. Andere Bilder von geistigen Persönlichkeiten kenne ich nicht, die auch nur annähernd eine Ähnlichkeit mit dem Kopf-Ausschnitt hätten23.


Während ich nun das Oberteil des männlichen Kopfes im Traum sah (die „Film“-Qualität war wie ein alter schwarz-weiß-Film – es flimmerte etwas) und ich subjektiv „wusste“, dass dies mein Meister war, geschah es, dass es mich zu diesem „Film“ hindrängte bzw. ich irgendwie von dem „Film“ angezogen wurde. Wunsch, Impuls oder Geschehen waren eins. Es war wohl der Impuls bei mir, hinter das Geschehen gelangen zu wollen, und da geschah es, dass ich mich plötzlich wie in den Armen dieses Meisters befand in der Art, dass ich wie ein kleines Kind auf seinem Schoß saß.


Da strich der Meister mir über die linke Seite (Herzseite) meines Oberkörpers bzw. er zeichnete irgendwelche Linien. Der ganze Vorgang war begleitet von einer völlig >Erhöhten Schwingung< (siehe Kap. Nr. 10), so dass mir ein Schauer durch meinen ganzen Körper lief. Als der Meister mir über den Oberkörper strich, war mir dies aber körperlich unangenehm und so erwachte ich aus diesem Traum, der wohl eher ein reales geistiges Geschehen war, und dieses Zeichnen der Linien bedeutete m.E. eine Versiegelung meines damaligen geistigen Standes, hinter den ich nicht wieder zurückfallen würde.


Fortsetzung folgt im Teil K zum Kapitel Nr. 27 >Spirituelle Gemeinschaft<.



1 Augustinus, Aurelius: Er ist der bedeutendste Kirchenlehrer der frühchristlichen Zeit. *354 (in Tagaste/Numien in der damals römischen Provinz Algerien); +430. Er war der Hauptvertreter des christlichen Platonismus, bekämpfte den Manichäismus und Skeptizismus, denen er selbst einst gehuldigt hatte. Nach einem sündhaften Jugendleben wandelte er sich zum tiefgründigen und weitschauenden philosophischen Theologen. Als einen erfahrenen Kenner menschlichen Seelenlebens erweisen ihn seine „Confessiones“ (Bekenntnisse). Von der römisch-katholischen Kirche aus gilt er als ein Heiliger (HL/S.68) (FN im Kapitel 24-D >Ashram<).

2 FELDMANN/S.88-127

3 Manichäismus: FN bei 7-C >Tyrannei<.

4 JAN van RIJCKENBORGH & C.de PETRI/Die Chinesische Gnosis/S.143ff.

5 Evidenz: FN bei 6-A >Stigmata<.

6 Astral-Bewusstes: Es sind insbesondere von JAN van RIJCKENBORGH (Ägyptische Urgnosis/S.122) als Eigenschaften des Astral-Bewussten die Ich-Zentralität und die Selbstbehauptung gemeint. Siehe auch verschiedene FN mit „astral“ und weiteren Text hier im Kapitel 27-J >Spirituelle Gemeinschaft<.

7 dialektische Menschen: FN bei 1-A >Einleitung<.

8 JAN van RIJCKENBORGH/Die Ägyptische Urgnosis/S.118f.

9 Spiegelsphären-Bruderschaften: Über die betreffenden Bruderschaften finden sich Darlegungen im Kapitel 15-B >Kosmische Phänomene<. Spiegelsphäre: FN bei 7-D >Tyrannei<.

10 JAN van RIJCKENBORGH/Ägyptische Urgnosis/S.119

11 JAN van RIJCKENBORGH/Ägyptische Urgnosis/S.120

12 JAN van RIJCKENBORGH/Ägyptische Urgnosis/S.121

13 Katharsis: FN bei 2-C >Erleuchtung<.

14 Promiskuität: FN im >Vorspann<, Teil A.

15 Plexus sacralis: FN zu „Sakralzentrum“ bei 24-C >Ashram<.

16 JAN van RIJCKENBORGH/Ägyptische Urgnosis/S.121f.

17 JAN van RIJCKENBORGH/Ägyptische Urgnosis/S.122

18 JAN van RIJCKENBORGH/Ägyptische Urgnosis/S.123

19 JAN van RIJCKENBORGH/Ägyptische Urgnosis/S.125ff.

20 JAN van RIJCKENBORGH/ Ägyptische Urgnosis/S.129f.

21 JAN van RIJCKENBORGH&C.de PETRI/Die Chinesische Gnosis/S.139

22 JAN van RIJCKENBORGH&C.de PETRI/Die Chinesische Gnosis/S.411

23 Ich kenne natürlich noch so einige Fotos von Meistern, aber die haben eben alle keine Ähnlichkeit mit dem Ausschnitt des Kopfbildes aus meinem Traum-„Film“ (Anm.d.Verf.).