Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (159)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Spirituelle Gemeinschaft (27.K) Isolation



Es war für mich völlig authentisch, dass dieses (im Kap. 27-J geschilderte Geschehen) vom ZP 46 mit meinem damaligen Meister war, der schon vorher wusste, dass ich die SG verlassen würde, und der meinen geistigen Stand versiegelte. Die Wahrscheinlichkeit, dass es statt einer der drei benannten männlichen Individualitäten der Gründer „meiner“ >Spirituellen Gemeinschaft< (= SG) war, ist für mich jedoch sehr gering, obwohl er bereits seit längerem in der geistigen Welt weilte.


Denn dieser Gründer der SG sah einmal in der irdischen Realität anders aus als mein „Film“-Bild und andererseits war er zu Lebzeiten vermutlich noch nicht ein Eingeweihter fünften Grades – so wie dies auch Rudolf Steiner (siehe Kapitel 24-H bis J >Ashram<) zu seiner Lebzeit (bis 1925) noch nicht gewesen war.


Die Leiter aller spiritueller/okkulter Schulen sollen generell noch keine Meister (= Eingeweihter 5. Grades) sein1, sondern „nur“ echte „Angenommene Jünger“2, was natürlich schon unendlich viel höher ist, als jeder normale Mensch steht. Die Meister befinden sich meist in der geistigen Welt (in der fünften Dimension) und wirken von da aus auf den „Angenommenen Jünger“ (den Leiter oder Gründer einer spirituellen Gemeinschaft) ein bzw. inspirieren ihn.


Der Traum vom ZP 46 mit dem Meister (geschildert in Teil 27-i und am Ende von Teil 27-J) war übrigens aufgetreten, als ich über mehrere Wochen lang mit meinem Schülertum in der SG gehadert hatte und die Frage meiner Zugehörigkeit eine große Rolle spielte. Durch den Traum mit dem Meister ist es in mir innerlich wieder ruhiger geworden, da ich einfach glaubte, „angenommen“ zu sein (im allgemeinen Wortsinn) – auch wenn dies alles mit der SG schwierig für mich war.


Damals hatte ich die geistige Begegnung mit dem Meister sogar noch positiver interpretiert gehabt: Ich hatte sie regelrecht als Zustimmung zu meinem vorbewusst geplanten Abschied aufgefasst und habe damals geschlussfolgert, dass es sich um einen höheren Meister als den der SG handelte (obwohl der Gründer der >Spirituellen Gemeinschaft< auch unendlich hoch über mir steht).


Ich glaubte jedoch, dass dieser noch höhere Meister mich nun „endlich“ an Sein Herz drückte, das heißt, dass dieser höhere Meister mich (weg von der SG) in Seine Aura aufnahm, ja ich danach fast als ein sog. echter „Angenommener Jünger“ gelten könnte, was ich aber doch nicht glaube. (Leider ist vom TIBETER übrigens nicht ausgesagt, ab wann ein Jünger zu dieser höheren Kategorie gehört.)


Andererseits habe ich beim TIBETER noch folgende Aussagen gefunden: Hin und wieder, wenn es der Fortschritt des Schülers rechtfertigt, zieht der Meister den Schüler an sein Herz heran (was genau die Situation aus meinem Traum bzw. das echte geistige Erlebnis war). „Dies ist die esoterische Darlegung einer sehr interessanten Erfahrung, die der Schüler machen wird. Am Ende einer Unterrichtsstunde im >Ashram< oder während einer besonders erfolgreichen >Meditation<, in der der Schüler eine gewisse Schwingungszahl erreicht hat, wird der Meister ihn zu sich heranziehen und ihn aus der Peripherie Seiner Aura ins Zentrum Seines Bewusstseins bringen. Dadurch verleiht Er ihm eine ungeheure, vorübergehende Bewusstseinsausdehnung und befähigt ihn, mit einer für ihn ungewöhnlichen Schwingungszahl zu vibrieren. Daraus erhellt sich die Notwendigkeit der >Meditation<. Der Lohn einer derartigen Erfahrung wiegt die Anstrengung der geleisteten Arbeit reichlich auf“3.


Tatsächlich lässt sich generell auch nicht ausschließen, dass ich die SG verlassen musste, weil ich eigentlich in einen anderen „Lebendigen Körper“, in eine andere „Egoische Gruppe“ aufgenommen werden sollte, zu der ich eigentlich gehöre und sich beides nicht vereinbaren ließ. Die SG war sozusagen „wie ein Irrtum für mich“ (oder eben eine bestimmte Phase), obwohl dies kein Urteil über deren wirklichen Wert darstellen soll, der ganz sicher sehr hoch anzusiedeln ist.


ZP 47: Es war ein langer Traum, der in der SG spielte. Diverse verschiedene Szenen. Dann überbrachte mir jemand einen Brief von einem männlichen Mit-Jünger, den ich bereits im Kap. 27-F in der Fußnote zu der „arrogant klingenden Analayse“ erwähnt habe. Dieser männliche Mit-Jünger hatte wiederum von jemand anderen den Auftrag bekommen hatte, mir etwas auszurichten. Der Brief sah äußerlich vollkommen anders aus, als real ein Brief aussieht. Es war eventuell braunes Karton-Papier und als Besonderheit gab es eine Zeile aus durchsichtigem Plastik, auf der etwas eingraviert war. Den Inhalt konnte ich mir nicht merken.


Nun antwortete ich jedoch mit einem ebensolchen äußeren Brief – ebenfalls mit einer Plastikzeile. Dabei ging das Eingravieren gar nicht so einfach vonstatten. Ich schrieb so einiges, was ich jedoch inhaltlich mir auch nicht merken konnte. Nur eine einzige Stelle, die ich in das Plastik einritzte, lautete so ähnlich wie: „ … vom lebendigen Gott“, wobei ich eventuell nur „lebendig“ hinbekommen habe. Jedenfalls hatte ich selbst dabei irgendein bedeutsames Empfinden.


So wie ich die drei Worte zitiert habe, so lautet übrigens eine Darstellung von BO-YIN-RA, nämlich >Das Buch vom lebendigen Gott<, welches ich damals wohl schon kannte. Ob mein Traum in irgendeiner Verbindung dazu stand, weiß ich nicht. Jedoch will ich hier die einleitenden Worte von BO-YIN-RA zitieren, weil sie eine besondere Diktion haben. Sie lauten:


Es lese keiner dieses Buch, der fromm und gläubig ist!

Es lese keiner dieses Buch, der nie an Gott gezweifelt hat!

Dieses Buch ist geschrieben für solche Menschen,

die in harten inneren Kämpfen ihren Gott erringen wollten,

aber ihn nicht fanden …

Dieses Buch ist geschrieben für Alle,

die in den Dornen der Zweifel hängen …

Diesen wird es helfen!

Diesen wird es ein Wegweiser sein!“4


ZP 48: Es fand eine geleitete Besprechung der regionalen Licht-Jüngerschaft statt, die ich wieder (wie immer) als unerfreulich und beklemmend erlebte. Es fanden auch indirekte (angedeutete) Beleidigungen (Kritik) gegenüber den Jüngern statt, sogar so, dass ich diese auf jeden Fall auch auf mich hätte beziehen können, weil ich schon seit einigen Monaten gar nicht mehr zu den Rituellen Diensten erschienen war. (Dies habe ich im meinem Tagebuch zum ZP 49 protokolliert.)


Ja, nachträglich wird mir bewusst, dass dies sogar definitiv auf mich bezogen war; denn die anderen Jünger waren doch getreuer. Die beleidigenden Aussagen wurden von einer weiblichen leitenden Person vollzogen. Als weitere Notiz hatte ich angemerkt, dass ich die leitenden Personen in der regionalen Gruppe nicht akzeptierte, doch sie hätten die Macht und missbrauchten sie. Insbesondere bei ihnen ist Weisheit mit Impertinenz5 vermischt.

Ein männlicher Mit-Jünger (der schon in einem etwas höheren Stadium war und der identisch ist mit demjenigen, von dem mir am ZP 47 im Traum ein Brief überbracht worden war) hatte mir zu der Zeit auch real anvertraut, dass man von der Leitung her Vorbehalte gegen ihn habe!


ZP 50: Ich träumte, dass in die regionale Gruppe ein Blitz einschlug. Das >Auftreten von Blitzen< (siehe Kap. Nr. 39) bedeutet eigentlich das Erwachen der Kundalinikraft im individuellen Menschen, wie dies in dem gleichbenannten Kapitel angesprochen ist. Dies kann jedoch hier kaum bei einer Gruppe als Bedeutung in Betracht kommen. Ob es wohl eher der Zorn Gottes war? Denn es herrschte speziell dort von seiten der leitenden Personen eine gewisse allgemeine menschliche Lieblosigkeit und völlig mangelnde Herzlichkeit vor.


Eine solche Haltung würde eventuell von JAN van RIJCKENBORGH & C. de PETRI unterstützt werden durch Aussagen, dass Gott zwar die Liebe ist, aber von Ihm keine Liebeseigenschaften ausgehen6. Gott wird dort als „Gnosis7 bezeichnet und es wird der Leser direkt angesprochen: „Die Gnosis liebt Sie nicht nach der Auffassung Ihrer dialektischen Anschauung. Die All-Offenbarung ist nicht menschenfreundlich“8. Das dialektische Liebesverhalten wird z.B. als „Getue“ bezeichnet, wobei ich an den dortigen Darlegungen viel Wahres finde.


Ich selbst bin durchaus kein distanzloser Mensch, der alle möglichen Anderen mit seiner Zuneigung belästigt und ich bin heutzutage (Aussage vom Mai 2016) wohl immer noch einer der ganz wenigen Menschen, der eine starke Abneigung gegen die Umarmungen (selbst unter völlig fremden Menschen) und die französische Art der Begrüßung (je einen angedeuteten Kuss auf die linke und rechte Wange) haben, und wenn ich die Szenen im Fernsehen sehe, wo sich russische Politiker frontal auf den Mund küssen, bin ich damit nicht solidarisch (um dies vornehm auszudrücken).


Bisher sind noch alle Menschen (insbesondere Frauen), die mich ungefragt umarmt haben, zu einem Judas9 für mich geworden, und ich weiß schon in dem Moment, wo diese mich das erste Mal einfach an sich reißen, dass sie (auf die eine oder andere Weise) solch ein Verräter an mir werden.


Andererseits wird in dem Kommentar zur Chinesischen Gnosis auch ausgesagt, dass ein Mensch umso mehr Schönheit in der Liebe und im Liebesverhalten zeigt, je mehr Charakterkultur er besitzt10. Von einem allgemeinmenschlichen Liebesverhalten konnte bei fast keiner der leitenden Personen in der SG eine Rede sein (wobei es dazu allerdings die Ausnahme des betreffenden leitenden Mannes gab, der mir wiederum definitiv Zuneigung entgegenbrachte, was hier im Teil 27-F zum ZP 23 angesprochen ist.

Weiteres über die Thematik von Herzlichkeit oder Liebe findet sich im Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe<.


ZP 51: Es war real in der regionalen Gruppe nach einem festlichen Mahl: Zwei für mich im Prinzip fremde Frauen (die mir vermutlich zugeordnete „ältere“ Jüngerin war allerdings eine davon; auch die andere war eine etwas höher stehende Jüngerin) setzten sich informell neben mich unabhängig voneinander (und zeitlich in einem Abstand voneinander) und versuchten, mit mir ins Gespräch zu kommen, wozu sie normalerweise nie eine Veranlassung gehabt hätten. (Von der „älteren“ Jüngerin hatte ich übrigens einmal geträumt, dass sie bei mir Rat suchte.)


Ein Gespräch gelang diesen beiden Frauen auch nicht wirklich mit mir, da es völlig künstlich eingeleitet war, und ich überhaupt nicht wusste, was das sollte, ja was man von mir (oder für mich?) wollte. Wahrscheinlich waren gewisse Bemühungen zu mir eventuell auch positiv gemeint, jedoch eben von Unfähigkeit gekennzeichnet; denn tatsächlich hätte dies insgesamt von den leitenden Personen her nur durch eine andere Art der Menschlichkeit im allgemeinen lebendigen Umgang gestaltet sein müssen, wozu diese Personen gar nicht fähig waren. Andererseits hätte eben auch prinzipiell die Möglichkeit bestanden, überhaupt ein offenes offizielles Gespräch mit mir zu führen, wozu man eben auch nicht in der Lage war. Stattdessen hat man mich okkult manipuliert, was ich unfassbar finde.


ZP 52: Hier war ich das letzte Mal im Kongresszentrum bei Hamburg und fasste den Entschluss, nie wieder dorthin zu fahren. Ich wusste intuitiv, dass dies wohl mein letztes Mal sein würde. Ich beschloss hier im Unbewussten meinen Ausstieg aus der sog. „Licht-Jüngerschaft“. Es war in mir der starke Wunsch, völlig von diesem ganzen System der SG frei zu werden, übergangsweise wählte ich aber noch die „bloße“ Mitgliedschaft, was schon einen vollkommenen Ausstieg vorprogrammierte. Etwas später (ab ZP 59) bin ich auch nicht mehr zu den regionalen Rituellen Diensten gegangen.


ZP 53: Die Protokollierung in meinem Tagebuch lautete: „Ich finde die anderen Mit-Jünger alle unmöglich, mache mir allerdings auch gewisse Selbstvorwürfe. Ich habe das Gefühl, nicht zu dieser SG dazuzugehören“. Dass ich die Mit-Jünger unmöglich fand, lag konkret an verschiedenen Gesprächen, die ich mit etwas entfernteren Mit-Jüngern führte, und die alle irgendwelche Phrasen11 droschen und auch esoterische Dinge behaupteten, von denen ich definitiv wusste, dass sie falsch waren.


Dies äußerte ich allerdings nicht, sondern es war von meiner Seite aus eine Art „geheimer Prüfung“, die ich mit diesen Mit-Jüngern vollzog. Dies mag anmaßend klingen, aber es lag daran, dass ich durch das Verhalten der anderen Jünger unbedingt zu einer Evidenz12 kommen wollte, dass ich absolut nicht zu ihnen gehören würde, was sich auch an ihnen zeigte.


In der betreffenden Nacht (zum ZP 53) hatte ich dann folgenden Traum gehabt:

Ich träumte, dass meine Schwester gestorben sei. Diese Tatsache teilte ich telefonisch im Traum meiner Mutter (siehe Kap. Nr. 13 >Aurisches Wesen<) mit den Worten mit, die meinem ganzen Empfinden entsprachen: „Ich kann kaum glauben, dass dies wirklich eine Tatsache sein soll, dass meine Schwester jetzt tot ist“.


Es wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht um den Tod meiner realen Schwester gehandelt haben, der zu dem Zeitpunkt schon weit über zehn Jahre zurücklag, sondern es wird sich um den Mystischen Tod (siehe Text im Kapitel Nr. 19-A+B >Kreuzigung und Gehenkter<), um den Tod meines Naturwesens gehandelt haben. Damit hätte die SG dann schon eine entscheidende Funktion erfüllt gehabt: Sie hat mich zu diesem von ihr ganz besonders propagierten Mystischen Tod geführt.


Vor dem Einschlafen in dieser betreffenden Nacht (ZP 53) war es übrigens geschehen, während ich auf dem Rücken im Bett lag, dass ich wie einen realen physikalischen waagerechten Schnitt von der einen Seite zur anderen circa 8 Zentimeter lang direkt auf dem Magen erlebte. Dieser Schnitt war sehr schmerzhaft.


Einige wenige Jahre lang konnte ich mir nicht erklären, was dieser Schnitt zu bedeuten hätte, da ich nach dem ZP 53 zunächst keine Funktionsstörungen an diesem Organ bemerken konnte. Und so dachte ich, dass es sich – trotz des physischen Schmerzes - um ein geistiges Geschehen handeln würde als ein Symbol für den Bruch (Schnitt) zur SG. Später ist mir allerdings auch der Verdacht der auf mich angewandten okkulten Magie gekommen, was ich völlig verwerflich fände.


Auf jeden Fall habe ich Notizen gefunden, wo ich 3 ½ Jahre nach diesen Magenschnitt teilweise täglich Krampfzustände – vom Brustbein ausgehend - hatte. Ich habe diese Krampfzustände jedoch bis zum Juli 2009 überhaupt nicht in eine Verbindung mit dem Magenschnitt gebracht. Erst da fand ich Notizen an ganz anderer Stelle, wo mir plötzlich der Verdacht kam, dass diese Krampfzustände eine Folge des Magenschnitts gewesen sein könnten.


Wiederum drei Jahre später (also 6 ½ Jahre nach dem Magenschnitt) habe ich mich deswegen verschiedentlich ärztlicherseits untersuchen lassen. Jedoch gab es keinen medizinischen Befund. Die Krampfzustände gingen dann nach mehren Jahren zurück und stattdessen traten bei mir ab 2008 jedoch fortgesetzt gesteigerte Schmerzen im Magenbereich auf; eine Art 16-stündiger Hungerschmerz, der mich zeitweise fast zum >Wahnsinn< trieb, worauf noch in dem betreffenden späteren Kapitel Nr. 54 in dieser Autobiographie eingegangen wird. (Heutzutage – Aussage im Mai 2016 – existiert dieser Hungerschmerz nicht mehr; ich weiß aber nicht, wann er aufhörte zu existieren.)


Irgendwo hatte ich auch einmal gelesen, dass es die Möglichkeit eines Tumors in der Thymusdrüse zwischen Magen und Lunge gibt, und ich ziehe (theoretisch) in Betracht, dass sich solch ein Tumor bei mir befindet. Ich habe jedoch generell (Aussage vom November 2011, die ich im März 2015 noch einmal bestätigt hatte) einfach nicht die Kraft, mich darum zu kümmern. Tatsächlich hatte ich noch einmal Untersuchungen bei verschiedenen Ärzten Anfang 2009 initiiert, die jedoch alle auf merkwürdige Weise entweder durch Profanität13 der Untersuchung nichts ergaben oder überhaupt gescheitert sind.


Fortsetzung folgt im Teil L zum Kapitel Nr. 27 >Spirituelle Gemeinschaft<.



1 TIBETER/Okkulte Meditation/S.321

2 Angenommener Jünger: FN im >Vorspann<, Teil B.

3 TIBETER/Okkulte Meditation/S.286

4 BO-YIN-RA/Das Buch vom lebendigen Gott/S.7

5 Impertinenz: Ungehörigkeit, Frechheit, Unverschämtheit (D/F/S.317).

6 JAN van RIJCKENBORGH & C. de PETRI/Chinesische Gnosis/S.63

7 Gnosis: FN bei 19-B >Kreuzigung und Gehenkter<; FN bei 29-A >Avatarin< zu „Supramentales“ und FN zu „Manichäismus“ bei 7-C >Tyrannei<.

8 JAN van RIJCKENBORGH & C. de PETRI/Chinesische Gnosis/S.63

9 Judas Ischariot: Er verriet Jesus für 30 Silberlinge (Judaslohn) durch einen Kuss (Judaskuss) (Meyers Taschenlexikon/S.337).

10 JAN van RIJCKENBORGH & C. de PETRI/Chinesische Gnosis/S.59

11 Phrase: abgegriffene, leere Redensart; Geschwätz (D/F/S.560).

12 Evidenz: FN bei 6-A >Stigmata<.

13 profan: FN im Kap. Nr. 12 >Schwarzer Magier<.