Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (162)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Spirituelle Gemeinschaft (27.N) Austritt



Am 21. April 2009 las ich dann einmal zufällig von der >Avatarin< Mutter Meera (die eine jetzige entscheidende Inkarnation der Göttlichen Mutter ist; siehe Kap. Nr. 29), wie diese in einer geistigen Region der Finsternis von widergöttlichen Wesen provoziert wurde. Bei diesen Wesen handelte es sich um Hexen1, Asuren2, Teufeln und bösen Geistern, die sich dort in chaotischer Weise betätigten.


Diese wollten bei der >Avatarin< nun eine solche Reaktion hervorrufen, dass sie sich wiederum in der Folge hätten an der >Avatarin< rächen können. Mutter Meera blieb jedoch für sich ruhig (ließ sich also nicht provozieren), und da mussten alle diese bösen Wesen verschwinden3. Außerdem hätte die >Avatarin< natürlich sowieso über eine jegliche Macht verfügt, wie dies in dem entsprechenden Kapitel Nr. 29 über sie dargelegt ist.


Anders als nun wiederum die >Avatarin< habe ich mich letztlich (zwangsläufig) von der Leitung der SG bezüglich der Broschüre „provozieren“ lassen (müssen), da ich diese ja auf keinen Fall jemals hätte zurücksenden können. Mit jedem weiteren Tag des Bewusstseins über diesen Vorgang finde ich diesen fortgesetzt zunehmend perfide4.


Tatsächlich hat man sich noch zu Zeiten meiner Teilhabe an der SG gebrüstet mit solchen Aussagen, dass alle, die sich von der SG abwenden oder diese verleumden oder ihr schaden würden, eine geistige Rechnung präsentiert bekämen. Ich fand dies schon zu den damaligen Zeiten alles unverschämt und genau solche Dinge spielten bei mir eine Rolle, dass ich immer mehr Antipathien entwickelte.


Allein durch meine Äußerung auf der Versammlung vom ZP 17 (geschildert in Kap. Nr. 27-C) wusste man, dass ich mit der SG nicht im Einklang war und man hat mich unter Umständen bereits seitdem auf geheime (okkulte) Weise „verfolgt“, insofern man mich dann vermutlich auch von deren Seite herausdrängen wollte, was natürlich zwangsläufig gelingen musste, weil ich ja einer Übermacht ausgesetzt war. Viele Dinge liefen so unglaublich ab und ließen sich nie nachweisen.


Immer auch kommt mir eine winzige Hoffnung, dass man mich durch den absurden Machtkampf nur in einem positiven Sinne prüfen wollte bezüglich meiner Selbstautorität und ich gerade durch meine Handlungsweise sozusagen bewiesen hatte, dass ich die SG nicht brauchen würde und man mich deswegen in Frieden entlassen würde.


Leider halte ich dies jedoch beim besten Willen nicht für möglich. Dies wäre der einzige Grund, aus dem heraus sich für mich die SG nicht selbst entwertet hätte. Ansonsten empfinde ich diesen Machtkampf als so krank von Seiten der SG aus, dass mir die Worte dafür fehlen: denn von meiner Seite hatte dies ja überhaupt nichts mit Macht zu tun, sondern lag an den Anmerkungen, die ich in der Broschüre gemacht hatte. Über das Problem von >Okkultem Gehorsam< finden sich generelle Darlegungen in dem entsprechenden Kapitel Nr. 48.


Viele Jahre später nach dem ZP 70 kam mir dann am 26.12.2009 durch Thesen des Psychoanalytikers HEINZ KOHUT zu Bewusstsein, dass man diesen Machtkampf (und generell mein Heraustreiben aus der SG) wirklich als Gruppen-Aggression von seiten der leitenden Personen mir gegenüber deuten könnte. Die Thesen von KOHUT sind hier in dieser Autobiographie im Kapitel Nr. 13-D+E >Aurisches Wesen< zum Thema der narzisstischen Wut verarbeitet, so dass auf dieses Kapitel verwiesen werden muss.


Nur der folgende Satz soll auch hier referiert werden: Wenn sich den akzeptablen höheren Äußerungsformen des Narzissmus etwas in den Weg stellt, dann regrediert der Narzissmus der Gruppe (hier meine ich die SG) wie der des Individuums mit unseligen Folgen für das Gruppenverhalten. Diese Regression führt dann häufig zu offenen oder verhüllten Gruppen-Aggressionen, die Ausdruck akuter und chronisch narzisstischer Wut sind5.


ZP 71: Ich war real auf einer Fahrt aus dem Frankenland (wo ich zu einem Seminar war) zurück auf dem Weg nach Berlin mit meinem PKW unterwegs, und ich wurde m.E. von einem Ufo6 begleitet; was ich selbst kaum fassen konnte! Die Fahrt war sehr gefährlich und so bin ich eventuell sogar durch die dahinterstehenden Instanzen beschützt worden, da ich nun wahrscheinlich den potentiellen Schutz der SG verloren hatte bzw. eventuell die Gefahr aktiver Angriffe auf mich bestand (wie dies bereits im Kapitel Nr. 12 >Schwarzer Magier< in einem anderen Zusammenhang dargelegt ist).

Diese Fahrt aus dem Frankenland und die Begleitung durch ein Ufo ist geschildert im Kapitel 51-C >Sonderaufstieg<. Dort ist auch dargelegt, dass Ufos eine absolute Realität und keinerlei Spinnerei darstellen.


ZP 72: Hier hatte ich einen Traum, wo man mich auf geistiger Ebene aus der SG ausgeschlossen hat. Es schloss sich real eine Tür vor mir. Ich schrieb damals in mein Tagebuch:

Tatsächlich wäre dies nur eine Konsequenz meiner bereits seit langem existierenden Wahrheit. Vielleicht ist alles damit im Zusammenhang ein schwerer geistiger Fehler von mir (hiermit meine ich meinen anstehenden Ausschluss aus der SG) – aber subjektiv kann ich es nicht so empfinden. In Wahrheit bin ich nur froh und erleichtert, dass ich den Absprung geschafft habe - selbst wenn es keine vergleichbare geistige Organisation geben würde“.


Ich war den Verpflichtungen einfach nicht wirklich gewachsen und hatte auch nicht die adäquate geistige Einstellung dazu. Das ist einfach eine Tatsache – und insofern brauche ich gar nichts zu bereuen, was ich auch nicht tue. Selbst wenn mir eine äußere Anbindung an eine Organisation fehlt (was überhaupt nur begrenzt der Fall ist), so gab es gar keine Alternative für mich. Ich musste austreten!!! (Gemeint ist hier der Austritt aus der Licht-Jüngerschaft, was aber im Prinzip schon einem vollkommenen Austritt gleich kommt)“.


Wirklich innerlich gehe ich ja weiter meinen Weg und merke, wie bedeutsam doch die wahrhaftige psychische Selbstprüfung ist – im Lichte des Geistigen, und man sich eben wandeln muss. In Wahrheit arbeite ich Tag für Tag daran, u.a. durch fast tägliche >Meditation< (siehe auch besonders im Kapitel Nr. 53 >Hoffnung<); jeden Tag komme ich mithilfe von Literatur im Vergleich zu meinen Seelenerlebnissen zu bestimmten Empfindungen und auch zu Zukunftsimpulsen – mehr kann man gar nicht tun. Selten wird ein Mensch so ununterbrochen an sich arbeiten, wie ich dies tue“, gemäß dem Wort von GOETHE:

„Wer immer strebend sich bemüht,

den können wir erlösen“7

Anfügen möchte ich jedoch, dass diese permanente Arbeit nicht zugleich optimal sein muss.


ZP 73: Hier erhielt ich im Traum dann auch eine geistige Botschaft mit der Aussage: „Einweihung durch das Leben“, was ich definitiv auf mich bezog, insofern ich eben durch das Leben eingeweiht werden und keine SG oder sonstige spirituelle Organisation benötigen würde. Nähere Darlegungen darüber finden sich im Kapitel Nr. 26-B >Nachfolge Christi<.


Ab dem ZP 74 traten dann weitere schlimme Geschehnisse für mich auf, deren Zusammenhang ich hier wegen der Verschlüsselung nicht benennen kann.

Natürlich wird es genau umgekehrt sein – so würde die SG argumentieren – dass ich eben durch meinen Austritt aus der Licht-Jüngerschaft den Schutz der SG verloren hätte, und nun die Dinge an mich herantreten mussten, die sonst ohne Schutz sowieso herangetreten wären. Jedoch bin ich auch vor meinem Austritt schrecklichen Dingen ausgesetzt gewesen (siehe Kapitel Nr. 7 >Tyrannei<) und niemand hat mich da geschützt. Im Gegenteil bin ich ja sogar innerhalb des geistigen Kraftfeldes der SG von >Dämonen< angegriffen worden, was im Kap. 11-A zum ZP 15 geschildert ist. Mittlerweile ist es fast (!) so, dass ich wirklich weder Tod noch Teufel fürchte.


ZP 75: Traum, dass man mich auch noch aus der Mitgliedschaft der SG heraustreiben will. Im Traum war es dann so, dass ich auch tatsächlich die Mitgliedschaft gekündigt habe (wie ich es später zum ZP 77 dann ja auch tatsächlich getan habe, was mir allerdings auch schon früher klar war, dass dies anstehen würde). Auch traf ich im Traum mit anderen Menschen zusammen, denen gegenüber ich die These vertrat, dass man auch ohne die SG die Transfiguration (siehe Fußnote hier im Kapitel Nr. 27-A) erreichen könne.


Es ist phänomenal, wie alles mit der SG tatsächlich auf der Astralebene in Korrelation zur Wirklichkeit stattfindet. Beziehungsweise es ist für meine Begriffe sehr interessant, dass alles im Traum eher stattfindet, bevor ich selbst dann in der Realität so gehandelt habe oder Geschehnisse abliefen. Noch stärker ausgedrückt, scheint es fast so, als ob eben die Handlungen ganz eindeutig von der SG ausgehen und ich gezwungen bin, danach zu handeln. Es wird also tatsächlich „Magie“ betrieben !!! Auch wenn Ursprungsimpulse einer Abneigung gegen die SG von mir ausgegangen sind. Denn Vieles, was ich dort erlebt habe, war irgendwie unsympathisch für mich.


ZP 77: Volle Wirksamkeit der Kündigung meiner Mitgliedschaft in der SG.


Nachdem ich bereits aus der SG ausgetreten war, traten noch einige Träume auf, welche einen Zusammenhang damit darstellten. Ein Traum (Nr. I) zum Datum des ZP 78, (dessen Datum ich real nicht mehr weiss): Vom Inhaltlichen her war es m.E. bereits, als ich nicht mehr zur SG dazu gehörte, also nach dem ZP 77. Ich war Zeuge, wie ein langer Eisenbahnzug ohne mich abfuhr. Ich verpasste ihn. Dann erschien jedoch am Himmel eine große Schrift mit den Endbuchstaben: „…iatrie“, was „Heilkunde“ bedeutet8.


Es war mir schon in dem Traum bewusst, dass es sich bei dem Eisenbahnzug um die SG handelte – und es war eventuell etwas Wehmut in mir. Eigenartigerweise tröstete mich dann jedoch die Schrift am Himmel; denn sie schien mir nicht auf die SG bezogen zu sein, sondern stellte eine Verheißung für mich dar, die mit „Heilkunde“ zu tun hatte (vgl. vorstehende Fußnote).


Ebenfalls bereits nach dem ZP 77 (also zum ZP 79) trat ein Traum (Nr.II) auf, in welchem ich zu einer feinen Tafel bei den leitenden Personen geladen war. Ich ließ dann jedoch das Geschirr fallen und es zerbrach. Eine Tafel bedeutet mystisch, dass sich die Ankunft des Herrn nähert. Einen Tisch decken, bedeutet, sich auf den Empfang des Gastes vorzubereiten, wobei mit dem Gast >Jesus, der Christus Gottes< gemeint ist9.

Über Geschirr finden sich Aussagen im Kapitel 24-G >Ashram< im Zusammenhang mit GEORG KÜHLEWIND. Und natürlich ist das Fallenlassen des Geschirrs kaum etwas Positives, spricht also gegen mich.


Ein weiterer Traum (Nr.III) zum ZP 80 war, dass sich mir die leitenden Personen als große Tiere darstellten (welche stehen konnten, so wie dies z.B. Bären können). Ein männlicher Mit-Jünger, der mir geistig am nächsten stand (und der schon im Kap. 27-K erwähnt wurde sowie auch in 27-F in einer Fußnote), fragte mich dann in dem Traum, warum ich Angst vor diesen Tieren hätte, was ich nicht beantworten konnte. (Real aber würde ich sagen, dass fast alle solche Menschen immer irgendwann Machtmissbrauch betreiben, und es dieses ist, wovor ich Angst habe.) Ich war wohl vor den Tieren weg auf die andere Straßenseite gelaufen; er begleitete mich jedoch.


Große Tiere würden mächtigen Persönlichkeiten bzw. geistigen Wesenheiten entsprechen, wie dies im Kapitel Nr. 46-A >Existenzsicherung< zu Löwen dargelegt ist. Natürlich darf man es sich mit solchen Wesenheiten nicht „verscherzen“, was ich wahrscheinlich häufiger in meinem Leben getan habe, wie man an dem Kapitel Nr. 12 >Schwarzer Magier< sehen kann.


Auch am ZP 81 habe ich einmal von der SG geträumt, allerdings in einem jenseitigen oder zukünftigen Zustand, welcher geschildert ist im Kapitel 24-H >Ashram< zu diesem Datum.

Der ZP 82 wiederum spielte eine Rolle in Verbindung mit einem Mann aus der SG, wo ich im Traum zwei rechtwinklige Formen in wolkenweißer Farbe am Himmel erblickte. Dies ist geschildert im Kapitel Nr. 15-F >Kosmische Phänomene<.


Dann hatte ich noch konkret einen Traum am 09.06.2008 (also viele Jahre nach meinem Austritt, so dass ich hier wieder das Datum nennen kann). Dieser Traum trat auf, nachdem ich bis eine Woche vorher an diesem Kapitel gearbeitet hatte, und nun träumte ich prompt, dass ich eigenartigerweise noch einmal in der SG wäre und auch an einem Rituellen Dienst teilnahm. Jedoch bin ich dann tatsächlich in dem Traum regelrecht aus dem Rituellen Dienst hinausgeworfen worden. Währenddessen war mir bewusst, dass ich ja sowieso kein Interesse an der SG mehr hatte. Es handelte sich anscheinend darum, dass ich mich durch meine schriftstellerische Arbeit in die Spiegelsphäre10 dort hineinverirrt hatte.


Und am 30. Oktober 2008 war ich anscheinend in der Astralwelt wieder regelrecht Mitglied in der SG, und es kam auch eine ehemals mit mir befreundete Mit-Jüngerin vor. Der Traum war sehr umfangreich mit vielen Facetten und würde hier den Rahmen sprengen. Ich weiß auch letztlich nicht, ob ich über den Traum froh sein soll oder eher nicht.


Verschiedenes ist schon angeklungen, weshalb ich überhaupt in diese SG eingetreten bin. KÜHLEWIND spricht dieses Thema auch übergreifend an, wenn er fragt: Weshalb sucht der Mensch überhaupt eine geistige Gemeinschaft auf? Und legt dazu dar: „Zusammensein mit anderen: das ist die esoterisch-mächtigste Idee. Einst hat die immer in Gemeinschaft erlebte Religion diese Möglichkeit gegeben. Die religiöse Erfahrung war im wesentlichen das Gemeinsame und Gemeinschaftliche. Für sie ist es notwendig, dass in der Seele wenigstens ein winziger Bereich rein sei, in dem das Bewusstsein nicht gespiegelt erscheint, in dem die Gefühlswelt nicht egoistisch ist: diesen kleinen Teil der Seele spricht der Kultus11 an“12.


Der kultische Brauch wird wiederum als „Ritus“ bezeichnet. Im christlichen Sinne ist es die Gesamtheit der Zeremonien und Gebete. In der katholischen Kirche und der Ostkirche bestehen verschiedene Riten nebeneinander13. Tatsächlich waren für mich die Rituellen Dienste der entscheidende Faktor, weshalb ich die SG geschätzt habe. Leider nahmen dabei die Zeremonien während der rituellen Ansprachen für mich einen viel zu geringen Raum ein. Bei den >Lichtdiensten< (siehe Kap. Nr. 28) der weiteren geistigen Gemeinschaft, in der ich später war, wurde diesem Kultus ein wesentlich größerer Umfang eingeräumt, und deshalb gehörte diesen >Lichtdiensten< später auch meine ganze Liebe.


Im Zusammenhang mit dem Eintritt oder Übergang in die verschiedenen Stadien der Jüngerschaft „musste“ ich durch die Vorgaben der SG immer auch eine gewisse Art von spirituellen „Gelübden“ ablegen, wobei ich dies irgendwie auch berechtigt fand. Jedoch habe ich diese „Gelübde“ zwangsläufig (bzw. automatisch) durch meinen Austritt aus der SG alle brechen müssen. Allein dadurch habe ich vermutlich negative Kräfte auf mich gezogen, was aber für mich alles nicht zu vermeiden war. Im Kapitel 40-i >Meditation< sind glücklicherweise Hinweise gegeben, wie man von jemals gegebenen Gelübden befreit werden kann, was mir allerdings erst nach August 2009 bekannt geworden ist.


Zu Beginn dieses Kapitels wurden Aussagen von >Jesus, dem Christus Gottes< zitiert, welche Er Selbst über die >Prophetin Gabriele< (siehe Kap. 47) veröffentlicht hat. Diese lauteten:

Ich Bin die Freiheit. Lasset euch weder an Dogmen noch an Satzungen binden. … Lasset euch niemals in Institutionen einbinden und von Pharisäern und Schriftgelehrten belehren. Sie haben nicht die Schlüssel zum Reiche Gottes, da sie selbst nicht in das Leben eingetreten sind. Infolgedessen lassen sie auch die nicht hinein, die hinein wollen; denn sie kennen nicht das Schloss, weil sie nicht im Tragen des Schlüssels geübt sind, der Ich Bin, Christus“14.


Und auch zu GLENDA GREEN sagte >Jesus, der Christus Gottes<: „Unterstütze keine Glaubenssysteme, die deinen Zugang zu Gott begrenzen oder kontrollieren wollen. Ordne dich keinen Hierarchien unter, die deinen spirituellen Fortschritt von menschlicher Genehmigung oder einem bestimmten Protokoll abhängig machen“15.

Jeder möge nun selbst die von mir geschilderten Erlebnisse innerhalb der SG eventuell unter dem Gesichtspunkt auch dieser Aussagen prüfen.


Eventuell erst noch 2015 (es kann aber auch 2014 gewesen sein) habe ich vorerst ein letztes Mal von der SG geträumt, weiß aber nicht mehr, wo ich die Notizen dazu habe. Es war jedenfalls so, dass nur noch ganz wenige Menschen dazugehörten und alles war verregnet. Dann bat man sogar mich (obwohl ich wohl nur zu Gast war), dass ich doch etwas vorlesen möge. Alles war zutiefst traurig. Dies wäre nach diesem Traum von mir das rühmliche Ende der einst so strahlenden und arroganten SG gewesen. Es tat mir unendlich leid, notierte ich zunächst. Dann aber fielen mir die ganzen Gemeinheiten ein, die man an mir über mehrere Jahre lang verbrochen hatte. Ich revidierte mein Mitgefühl und dachte stattdessen, dass diese SG solch ein Ende doch verdient hätte.


Ende des Kapitels Nr. 27 >Spirituelle Gemeinschaft<.


1 Hexen (und Graue Magie): siehe Text im Kap. 8-B >Überlastung<.

2 Asuras: FN bei 7-C >Tyrannei<.

3 ADILAKSHMI/Die Mutter/S.35

4 perfide: hinterhältig, hinterlistig, tückisch (D/F/S.547).

5 KOHUT/Die Zukunft der Psychoanalyse/S.245f.

6 Ufo: Unbekanntes Flug-Objekt (Anm.d.Verf.)

7 GOETHE/FaustII/5.Akt/Bergschluchten

8 …iatrie: in Zusammensetzungen auftretendes Grundwort mit der Bedeutung „Heilkunde“, z. B. Pädiatrie (D/F/S.310).

9 WEINFURTER/Mystische Fibel/S.153+154

10 Spiegelsphäre: FN bei 7-D >Tyrannei<.

11 Kultus (oder = Kult) ist die Verehrung und Anbetung Gottes (oder von Göttern) in heiligen Handlungen, gemeinschaftlich in geordneter Form. Die Bezeichnung „Kult“ wird heute auch häufig im Sinn übertriebener Verehrung (auch von Dingen) angewendet (NGL/Bd.I/S.476).

12 KÜHLEWIND/Diener des Logos/S.102f.

13 NGL/Bd.II/S.710

14 (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.1261f.

15 GREEN/Unendliche Liebe – Jesus spricht …/S.203