Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (163)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Lichtdienste (28.A) Gralssage

die Engel trugen das heilige Blut…

 

 

Vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 28 >Lichtdienste<

Das Kapitel besteht aus den vier Teilen A, B, C und D.

 

Teil A: „Morya“ und eine Frau mit rötlich getönten Haaren. Meister Morya als einer der sieben Chohane. Traum mit einem eurasischen Meister. Gründung der „Brücke zur Freiheit“. Arbeit für die Reinigung der Erde und für den Weltfrieden. Karmischer Rat. Rocky Mountains im Royal Teton bei Wyoming/USA. Frühere Inkarnationen als Apostel Petrus und König Artus. Heiliger Gral. Christliche Mysterien der Erlösung. „… das durch die Engel getragene Blut“. Die Gralssagen sind verfälschte Veräußerlichungen. Einfluss Luzifers auf die Mysterien.

 

Teil B: Mit dem Wunderschwert konnte Artus die Gegner überwinden. Königin Ginerva und Ritter Lancelot. Madame Blavatsky in den Diensten von Meister Morya. Parallelen zu meiner Errettung aus der >Spirituellen Gemeinschaft<. Die spirituelle Leiterin. Ein riesengroßer Deva neigte sich zu dem Lichtzentrum herab. Aufheben eines Balles. Symbol der Vollkommenheit. Der Logos als Bacchus-Kind in der griechischen Mythologie und seine Spielsachen. Die frühere Erde als Astral-Ball. Die Leiterin als Kanal für Botschaften der Aufgestiegenen Meister. Sieben Weltenstrahlen. Brücke von lebendigem Licht. Das heilige Christ-Selbst im Herzmittelpunkt. Schweigender Wächter. Verzweiflung durch Verlassen der >Lichtdienste<. Neue spirituelle Hoffnung durch >Die Schlüssel des Enoch< von JAMES J. HURTAK. Eintritt in einen Kirchenchor. Störfaktor durch eine „Möchtegern“-Opernsängerin.

 

Teil C: Machtbedürfnisse und Geltungssucht. Gemeinschaftlich gesprochene Anrufungen arteten in ein rhythmisches „Gehetze“ aus. Das Brechen des Reglements wurde stillschweigend geduldet. Selbst höhere Eingeweihte unterliegen manchmal Irrtümern. „Eine kraftvoll gesprochene Anrufung oder ein mit Begeisterung gesungenes Lied stürmen den Himmel“. „Inniges Gebet aus dem Herzen eines Menschen“. Die Anrufungen wurden schreiend laut gebrüllt. „Kraft macht keinen Lärm – sie ist da und wirkt“. „Musik, als Störung oft empfunden, wird leicht zur Qual, da mit Geräusch verbunden“. Leiser Ton in großer kosmischer Höhe. Geräusche in den unteren Regionen. Die Anrufungen sollen mit innerer Überzeugung und Konzentration gesprochen werden. Zu einer Melodie schunkelten die Teilnehmer. Gipfel der Befremdlichkeit in einem Tempel. Es herrschten Qualitäten wie auf dem Schlachtfeld. Der Geist soll durch Inbrunst und nicht durch Lautstärke transportiert werden. Kompromissbereite Selbstverleugnung. Schädigung des geistigen Auftrags durch die Missstände. Stagnierende Teilnehmerzahl. Objektiver Missbrauch heiliger Mysterien für persönliche Intentionen. Ausleben von psychopathischen Motiven. Teilnahme am Kirchenchor. Schilderung des dortigen Ausscheidens nach drei Jahren. Expressives Singen fördert Ego-Manie. Selbstschulung aus Perfektionsdrang erregte letztlich Neid. Verwandlung der Stimme von mittelmäßiger Belanglosigkeit zu besonderer Qualität. Gruppendynamisch ungünstiges Lob durch den Chorleiter. Professionelles Singen erhöht die Eigenschwingung des Organismus. Gott lobpreisen und IHN ehren. Traum mit einem sanftmütigen Löwen. Begegnung mit den Mächten des Herzens. Starkmut, Stolz, reißende Gewalt. Schicksalsergebung. Wenn der drohende Löwe zum Lamm wird.

 

Teil D: Fundiertes moderates Milieu in einer Mysterienstätte ohne exzentrische Auswüchse. Aufdringliche Parfüms und vorherige Mahlzeiten mit Zwiebeln oder Knoblauch sollten vermieden werden. Abtötung des Naturmenschen bei Yogis wie Avatar Ramana Maharshi und christlichen Mystikern wie Franz von Assisi und Madame Guyon. Freiheit von den Fesseln der Sinne. Überwindung des Ekels. Kunst der Menschenführung. „Das Bild steht mit Grauen vor mir, wer dann die Leitung übernehmen wird“. Vertreibung von überall. Vollzug von okkulten Handlungen. Kuss auf Nase oder Stirn. Versiegelung des geistigen Standes. Anrufen der geistigen Hierarchie. Im spirituellen Bereich ist Kritik verpönt. „Allerdings gibt es Zeiten, wo man reden soll“. Blinde Flecken bei den höheren spirituellen Personen. Aufgabe der Europäischen Kulturepoche: Der Geist muss in den allertäglichsten Handlungen zum Ausdruck kommen. Die Großmutter als Symbol für das Ahnenbewusstsein. Heilige Ursprünge des Menschengeschlechts. Große Verzweiflung wegen des Weggangs. Keine Sekte aufgrund des größtmöglichen Grades an Freiheit. Hilfe von geistiger Seite.

 

FN: (Teil A): Intention. Meister (El) Morya. Manu (Menes, Minos, Nachzügler von anderen Sternen, Überbevölkerung, Pratyeka Buddha, Vaivasvata). Maha-Chohan (Venezianischer Meister Paul, griechischer Philosoph Plotin, italienischer Maler Paolo Veronese, Tempel auf Sri Lanka, Heiliger Äolus, Heiliger Geist). Korporation. Rasse. König Artus. Gralssage. Joseph von Arimathia. Pontius Pilatus.

(Teil B): Abstrus. Bacchus (Dionysus). Violettes Feuer oder Flamme.

(Teil C): Tabuisieren. Albert Schweitzer. Wilhelm Busch. Maxime. Schunkeln. Gospelsong (Spiritual). Sentimental. Psychopathisch. Expressiv.

(Teil D): Die Heilige Katharina von Genua. Mobbing. Europäische Kulturepoche (Germanische Unterrasse).

 

28. Lichtdienste (A)

 

 

Nach einigen Jahren der geistigen Dürre durch mein Verlassen der >Spirituellen Gemeinschaft< (Kap. 27) habe ich verschiedene Versuche unternommen, neue spirituelle Kontakte zu knüpfen, u.a. durch die Gründung eines eigenen >Esoterischen Arbeitskreises< (Kap. Nr. 42), der auch tatsächlich einige Zeit relativ regelmäßig tagte. Die ursprünglichen Darlegungen darüber habe ich allerdings am 25.04.2014 leider alle löschen müssen, da die Gefahr einer Wiedererkennung (durch diverse beteiligte Menschen) zu groß war.

 

Mein tieferes spirituelles Bedürfnis konnte durch diesen >Esoterischen Arbeitskreis< allerdings nicht befriedigt werden, was auch nicht wirklich beabsichtigt war. Es war mehr ein Geben von meiner Seite aus, was durchaus meiner Intention[1] entsprach.

Am 11. Oktober 2002 hatte ich dann einen Traum, in welchem auf geistige Weise (nicht personifiziert) der Name „Morya“ auftauchte und dann die Erscheinung einer Frau mit rötlich getönten Haaren. Beides erschien wie am Himmel, der in Nachtdunkel gehüllt war. Nun war mir der Name „Morya“ ein Begriff:

 

Meister (El) Morya[2] ist einer der bekanntesten orientalischen Adepten und hat als Schüler eine Anzahl von Europäern und Amerikanern[3]. Er ist vom ersten Strahl des Willens (oder der Macht) und deshalb obliegt ihm zum größten Teil die Ausführung der Pläne des gegenwärtigen Manu[4], so lauten die Aussagen des TIBETER ungefähr von 1920.

Durch den Maha-Chohan[5] handhabt Meister Morya jene Kräfte, welche die notwendigen Bedingungen zur Förderung der menschlichen Evolution schaffen sollen[6]. Viele esoterische und okkulte Organisationen werden von Meister Morya inspiriert, ebenso Politiker und Staatsmänner der Welt und eine große Korporation[7] von Schülern steht unter seiner Leitung[8].

 

Als ich die vorstehenden wenigen Passagen zum wiederholten Male überarbeitete, nachdem ich einen Tag vorher im Jahre 2014 das Kapitel Nr. 27 >Spirituelle Gemeinschaft< beendet hatte, fiel es mir „wie Schuppen von den Augen“, dass der dort in Teil F zum Zeitpunkt 22 angeführte Traum mit einem eurasischen Mann vermutlich bereits die Verbindung zu Meister Morya angekündigt hatte bzw. sie dort in dem Traum begonnen hatte. Dieser Zeitpunkt 22 (der wegen der >Spirituellen Gemeinschaft< verschlüsselt werden musste), lag nun schon Jahre vor dem 11.10.2002. So lange hatte es also gedauert, bis ich dann zu „seinen“ >Lichtdiensten< gelangt bin. Aber vermutlich war er es auch gewesen, der mich aus der >Spirituellen Gemeinschaft< „errettet“ hat, denn bei den >Lichtdiensten< war ich zunächst wesentlich glücklicher.

 

Durch den Meister Morya ist z.B. auch die Gründung der „Brücke zur Freiheit“ als eine „gewisse“ weitläufige Nachfolgeorganisation zur Theosophischen Gesellschaft[9] im Jahre 1952 in Amerika vollzogen worden (siehe auch Text im Kap. 1-E >Einleitung<). Meister Morya hatte bereits mit dem Meister Kuthumi[10] u.a. die Theosophie ins Leben gerufen gehabt. In den folgenden Jahren nach der Gründung der „Brücke zur Freiheit“ wurden auch in Europa entsprechende Gruppen initiiert, die gemeinsam die Arbeit für die Reinigung der Erde und für den Weltfrieden aufgenommen haben[11].

 

Meister Morya als der Gründer der „Brücke zur Freiheit“ hatte dazu die Fürsprache für eine solche Dispensation[12] (= Erlass) vor dem „Karmischen Rat“ durch den Maha-Chohan und durch den Meister Saint Germain[13] erlangt gehabt. Dies geschah im Jahre 1951 bei der Tagung der Planetarischen Hierarchie, der Mitglieder der Großen Weißen Bruderschaft, in den Rocky Mountains im Royal Teton bei Wyoming/USA. Hier wurde die Gründung der sog. „Lichtbrücke“ für die Menschheit beschlossen.

 

Meister Morya soll übrigens einst Apostel Petrus[14] gewesen sein[15]. In der sechsten Rasse[16] soll er der Manu werden[17]. Petrus hatte als Apostel im 1. Jahrhundert (nach Chr.) einen Einweihungsgrad-Grad von 3.5[18].

Des weiteren soll Meister Morya früher als König Artus[19] inkarniert gewesen sein, der mit der Gralssage[20] in Verbindung gebracht wird. Nach Aussagen von INTERMEDIARIUS hatte jedoch der Hof des Königs selbst keine unmittelbare Beziehung zum Heiligen Gral. Gerade weil der Gral sich nicht in ihrer Mitte befunden hat, zogen die Ritter der Tafelrunde zur Suche des Grals hinaus in die Welt[21].

 

Die Mysterien des Heiligen Gral gehören zu den Christlichen Mysterien. Sie sind unmittelbar mit dem Kreuztode von >Jesus, dem Christus Gottes<, mit dem >Mysterium von Golgatha< (Kap. Nr. 70), verbunden durch das heilige Blut, welches aus der Seitenwunde Christi geflossen ist. Dieses Blut wurde von Joseph von Arimathia[22] in dem Gefäß des Gral aufgefangen und in diesem bewahrt. So wird Joseph von Arimathia als erster Hüter des Heiligen Gral genannt, der sich von Pilatus[23] den Körper Christi erbeten hatte und diesem seine Grabstätte bereitet hat.

 

Mit der Kraft des Blutes Christi ist die Erlösung verbunden, und die Mysterien des Heiligen Gral sind deshalb als die Mysterien der Erlösung[24] zu bezeichnen. Das Gefäß des Heiligen Gral ist Symbol des Kosmos, durchleuchtet und vergeistigt durch das Opfer Christi[25]. Schon der Name „Gral“ deutet auf den göttlichen Inhalt dieser Reliquie hin, weil dieser Name eine Zusammenziehung ist des dreifachen Klanges „Ger-a-haal“, dessen esoterische Bedeutung lautet: „das durch die Engel getragene heilige Blut“[26].

Der Heilige Gral

1.      repräsentiert in seiner ersten Offenbarung das Herz Christi;

2.      ist in der zweiten Offenbarung (mit der Gralsburg) das Symbol[27] der Himmlischen Lichtjungfrau[28] und

3.      erscheint als dritte Offenbarung in den mittelalterlichen Grals-Legenden[29].

 

Insgesamt wird von INTERMEDIARIUS überhaupt in dem einen der vier Bände mit dem Titel >Die Weisheitslehre des Heiligen Gral< dargelegt, wie die bekannten Sagen über den Gral nur eine verfälschte Veräußerlichung der wahren geistigen Zusammenhänge wiedergeben. Und dies nicht zuletzt deshalb, weil sowieso alles damit im Zusammenhang stehende Geschehen von Luzifer[30] beeinflusst worden ist. Denn diejenigen Eingeweihten, welche den Heiligen Gral hüten sollten, haben sich selbst von Luzifer beeinflussen lassen, worüber sich nähere Darlegungen im Kapitel 44-H bis K >Jesus, der Christus Gottes< befinden im Zusammenhang mit der widergöttlichen Hierarchie.

 

Fortsetzung folgt im Teil B zum Kapitel Nr. 28 >Lichtdienste<.

 



[1] Intention: Absicht, Vorhaben (D/F/S.333).

[2] Meister (El) Morya: ein Meister der geistigen Hierarchie unseres Planeten auf der Stufe der sechsten Einweihung, und er ist zudem einer der sieben Chohane (FN im Kapitel 24-E >Ashram<.)

Die Informationen beziehen sich auf zwei verschiedene Essays: a) „Diener des Logos“ (Teil I: Meister) und b) „Hierarchie“ (Teil II: Planetare Hierarchie), welche ich verfasst habe unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin. Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[3] TIBETER/Initiation/S.68

[4] Der Manu ist neben dem Bodhisattva (FN bei 24-F >Ashram<) und dem Maha-Chohan (siehe nächste FN) einer von drei Oberhäuptern in der „Planetarischen Hierarchie“. Er bringt die jeweilige Wurzelrasse zur geistigen Reife, wobei in der jetzigen Menschheit die Entwicklung durch „Nachzügler“ von anderen Sternen aufgehalten wurde. Dies soll auch die Überbevölkerung auf der Erde erklären; denn viele Seelen müssen ihre Entwicklung noch fortsetzen (BRÜCKE/Entwicklung und Ziel der Brücke zur Freiheit/S.58). Nachdem sein Werk als Manu beendet ist, unterzieht er sich der achten Einweihung als Pratyeka Buddha und Äonen später erlangt er die neunte Einweihung, jener des Herrn der Welt (JINARAJADASA/S.277) (zum Herrn der Welt siehe FN über Gautama Buddha im Kapitel 27-i >Spirituelle Gemeinschaft<). Der Name Manu stammt übrigens von der Sanskrit-Wurzel „man“, welche „denken“ bedeutet (STEINER/GA93/S.305). Der Begriff Manu ist des weiteren identisch mit „Menes“ von den Ägyptern und mit der Person des „Minos“ bei den Griechen (STEINER/GA15/S.27). - 1922 war der Name des amtierenden Manu noch Vaivasvata. Er ist der Manu der fünften Wurzelrasse (TIBETER/Initiation/S.55), welches unsere jetzige „Arische Wurzelrasse“ ist (siehe noch die Fußnote, wo es um die „Kulturepochen unseres Arischen Zeitraumes“ geht). Als Urbild, als vollkommener Mensch und Denker unserer Arischen Rasse lenkt er die Schicksale dieser Rasse seit ihrem Beginn, was vor ca. 100.000 (evt. auch vor 60.000) Jahren gewesen sein soll (TIBETER/Initiation/S.55). Der Wirkungsbereich des Manu umfasst hauptsächlich die „Regierungsgeschäfte und die planetarische Politik“. Dem Manu ist die Ausführung der Willensabsichten des Planetarischen Logos (siehe FN bei 4-B >Asketische Versuche<) übertragen, und er wird diesen Willen zu einer vollendeten Tatsache machen. Die Kräfte, die den Manu durchfluten, gehen vom Kopfzentrum des Planetarischen Logos aus; sie strömen ihm zu aus dem Gehirn des jeweiligen Herrn der Welt, jetzt also von Lord Gautama (dem ehemaligen Gautama Buddha), welcher der eigentliche Brennpunkt der planetarischen Energie selbst ist (TIBETER/Initiation/S.56).

[5] Der Maha-Chohan ist neben dem Bodhisattva und dem Manu einer von drei Abteilungsoberhäuptern der „Planetarischen Hierarchie“ (vgl. FN zu „Manu). Das Wirken des Maha-Chohan bezieht sich auf das, was unter Zivilisation verstanden wird, weshalb er auch als „Herr der Zivilisation“ bezeichnet wird. Dazu gehören die Wissenschaften und die Erziehung der Menschen. Er ist die Verkörperung des manasischen Prinzips (die Gesamtheit der Intelligenzaspekte) und nimmt an allen hierarchischen Zusammenkünften teil (TIBETER/Initiation/S.123+S.58). - Das Amt des Maha-Chohan sollte im Jahre 2000 (für einen in die Zukunft reichenden langen Zeitraum) der Meister Paul, der Venezianer, innegehabt haben (BRÜCKE/Entwicklung und Ziel der Brücke/S.42). - In früheren Inkarnationen war dieser nach Angaben der BRÜCKE (Entwicklung und Ziel der Bürcke/S.57) auch der griechische Philosoph Plotin (*um 205, +270 nach Chr., Begründer des Neuplatonismus; von bedeutendem Einfluss auf die christliche Mystik; NGL/Bd.II,S.662) und der italienische Maler Paolo Veronese (*1528, +1588), von dem die Darstellungen über die >Hochzeit von Kana< und das Gemälde über >Die Heilige Dreieinigkeit< stammen (BRÜCKE/Entwicklung und Ziel der Brücke/S.57). - Die Bezeichnung Maha-Chohan bedeutet: Maha = Groß und Chohan = Lenker. Er ist der oberste Lenker der sieben (Meister-)Chohane. Der Maha-Chohan soll den ersten Atemzug einhauchen, wenn ein Mensch (auf der Erde) geboren wird und er empfängt den letzten Atemzug, wenn der Mensch (beim irdischen Tod) den physischen Körper wieder verlässt (BRÜCKE/Entwicklung und Ziel der Brücke/S.57). - Der Lichtbrennpunkt des jetzigen Maha-Chohan befindet sich im physischen Bereich an der Südspitze Indiens auf der Insel Sri Lanka und ist der Tempel des Trostes (BRÜCKE/Entwicklung und Ziel der Brücke/S.57). Der Tempel liegt unterhalb einer großen Teeplantage, wohl verborgen vor neugierigen Blicken. Hierarch dieser Lichtstätte war ursprünglich der Heilige Äolus, der lange Zeit das Amt des Maha-Chohan innehatte. „Von hier aus wird überallhin die segnende und erneuernde Strahlung – der Heilige Geist für unseren Planeten – ausgeströmt“ (Zeitschrift >Licht-Brücke<. Hrsg.: Die Brücke zur Freiheit. Ausgabe Mai Nr. 5/2004, S.26). Der Maha-Chohan ist nämlich der Repräsentant des „Heiligen Geistes für die Erde“ (BRÜCKE/Entwicklung und Ziel der Brücke/S.43). – Im Kapitel Nr. 34-A >Infra-rotes und UV-Licht< finden sich allerdings Aussagen, dass angeblich der Meister Saint Germain noch vor 2011 zum Maha-Chohan aufgestiegen sein soll, nachdem er bereits davor den 6. Einweihungsgrad des Chohan erreicht hatte. Gleichzeitig soll Saint Germain sich kurz darauf (am 10.04.2011) physisch wiederverkörpert haben als „Noah Asana Mahatari“. Dass Saint Germain nach kurzer Zeit, wo der Venezianische Meister Paul erst im Jahre 2000 das Amt des Maha-Chohan angetreten hat, diesen schon wieder abgelöst haben soll, ist extrem unwahrscheinlich und unglaubwürdig, erst Recht in Kombination mit Saint Germains am 10.04.2011 erfolgten physischen Wiederverkörperung. Solche nicht kompatiblen Darlegungen (die ich wiederum nur referiere) sind von der dafür verantwortlichen Ursprungsliteratur her sehr bedauerlich (Anm.d.Verf.).

[6] TIBETER/Initiation/S.68f.

[7] Korporation: Körperschaft (D/F/S.402).

[8] TIBETER/Initiation/S.69

[9] Über die Theosophische Gesellschaft: siehe FN bei 24-B >Ashram<.

[10] Über Meister Kuthumi: siehe im Text bei 24-F >Ashram<.

[11] BRÜCKE/Entwicklung und Ziel der Brücke/S.12

[12] Dispensation: FN bei 63-D >Schicksalshüter<.

[13] Meister Saint Germain: über ihn siehe Darlegungen im Text des Kapitels 34-A >Infrarotes und UV-Licht< und siehe die hiesige FN zum „Maha-Chohan“.

[14] Apostel Petrus: FN bei 23-F >Priesterseele<.

[15] CREME/Maitreyas Mission/S.87

[16] zu Rasse: Leider wird in sehr ungenauer Weise nicht ausgesagt, ob es sich um die sechste Unterrasse unserer jetzigen Arischen Wurzelrasse handelt oder um die sechste Wurzelrasse im Anschluss an unsere jetzige Arische Wurzelrasse. Die sechste Unterrasse wäre die sog. „Slawische Kulturepoche“ von ungefähr dem Jahre 3.574 nach Chr. bis ca. dem Jahre 6.000 nach Chr., während die sechste Wurzelrasse diejenige des sog. „Zeitraumes der Sieben Siegel“ vom 8. bis 23. Jahrtausend wäre. Über diese „Zeiträume der Erdenentwicklung“ habe ich erst noch im Jul.2017 zwei weitere Essays unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Verlag www.xinxii.com erstellt. - Am 12.02.2014 habe ich hier ergänzt: „Vermutlich ist doch die sechste Unterrasse gemeint, weil die sechste Wurzelrasse noch in sehr ferner Zukunft liegt“ (Anm.d.Verf.).

[17] CREME/S.88

[18] CREME/S.88

[19] König Artus: Nach der keltischen Mythologie gilt Artus als König von Britannien, der den Widerstand der britischen Kelten gegen die angelsächsische Eroberung leitete. König Artus und die zwölf Ritter seiner Tafelrunde (Lanzelot, Erec, Parzival u.a.) wurden mit der mittelalterlichen Gralssage verknüpft (NGL/Bd.I/S.48).

[20] Gralssage: mittelalterliche Dichtung mit dem „Heiligen Gral“ als zentralem Motiv, unter dem ein wunderbringender Stein bzw. eine Schale zu verstehen ist, in der das Blut von >Jesus, dem Christus Gottes< (Kap. Nr. 44) aufgefangen worden ist. Der Gral wurde von den Gralsrittern auf der Burg Montsalvatsch aufbewahrt (nach NGL/Bd.I/S.328) (siehe jedoch Text hier im Kapitel). Im Handlexikon (S.329) wird der Gral als Abendmahlsgefäß oder geheimnisvoller Stein beschrieben, der dem erwählten reinen Menschen irdische und himmlische Seligkeit spendet.

[21] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.162

[22] Joseph von Arimathia: heiliger, jüdischer Ratsherr, bestattete den Leichnam Jesu in einem Felsengrab (NGL/Bd.I/S.413). Wie es dazu kam, ist im Joh.-Ev. 19,38 geschildert: „Danach bat den Pilatus Joseph von Arimathia, der ein Jünger war, doch heimlich aus Furcht vor den Juden, dass er möchte abnehmen den Leichnam des Jesu. Und Pilatus erlaubte es. Da kam er und nahm den Leichnam Jesu herab“.

[23] Pontius Pilatus: fünfter römischer Prokurator von Judäa (26-36 nach Chr.); bekannt durch den Prozess gegen >Jesus, den Christus Gottes< (nach NGL/Bd.II/S.656).

[24] Die Mysterien der Erlösung als diejenigen des Heiligen Gral sind extra thematisiert in dem Essay „Abendländische Esoterik“ (Teil II: Christliche Mysterien), welches ich verfasst habe unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin. Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“. Mittlerweile sind es 27 Exposés über verschiedene esoterische Themen; denn Mitte Jul.2017 habe ich noch zwei weitere Essays erstellt über die „Zeiträume der Erdenentwicklung“ (Teil I: Zeitalter), wo es insbesondere um Lemurien und Atlantis geht und „Teil II: Kulturepochen“ (unseres jetzigen Arischen Zeitraumes).

[25] INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.XIIf.

[26] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.15

[27] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.155

[28] Himmlische Lichtjungfrau: FN bei 9-B >Supramentale Wesen<.

[29] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.160f.

[30] Luzifer: FN bei 6-B >Stigmata<.