Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (164)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Lichtdienste (28.B) Errettung

…Brücke in die göttliche Freiheit

 

 

Hierin liegt überhaupt das Geheimnis, weshalb alle in der heutigen (wie auch in der früheren) Zeit existierenden geistigen Mysterien immer mit Vorsicht zu betrachten sind. Nach meiner Erfahrung gilt die Vorsicht sowohl für die >Lichtdienste< als auch für die >Spirituelle Gemeinschaft< (Kap. Nr. 27), der ich längere Zeit angehörte, und es gilt eventuell nicht zuletzt für die Darlegungen, welche über ERIC KLEIN gechannelt[1] wurden und hier im Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg< und Nr. 52 >Bitterer Wein< referiert sind – und vermutlich für viele andere geistige Mysterien-Richtungen ebenso. Leider ist es so, dass man im Prinzip niemandem vollständig und rückhaltlos vertrauen sollte.

 

Von König Artus selbst sagt INTERMEDIARIUS allerdings aus, dass dieser über das dualistische Element (einer Vermischung von göttlichen und luziferischen Aspekten) erhaben gewesen ist. In ihm hatte die Kraft des großen Erzengels Michael[2] den luziferischen Drachen besiegt gehabt. Deshalb hatte er das Wunderschwert erhalten, mit dessen Kraft er die Gegner überwinden konnte.

 

Mit dem Hofe(!) des Königs Artus soll es jedoch anders gewesen sein. Hier soll sich das dualistische Element auf solche Weise geltend gemacht haben, dass die Kräfte Luzifers endlich die Oberhand gewannen, was sich u.a. in dem weltlichen Treiben am Hofe auswirkte. An dessen Beginn stand der Ehebruch gegenüber dem König Artus durch die Königin Ginerva, in welchem sie sich dem Ritter Lancelot hingegeben hatte. So hörte denn die Suche nach dem Heiligen Gral durch die Ritter schließlich ganz auf und der verwundete und einsame König Artus selber verschwand[3].

So wie König Artus dem Göttlichen treu geblieben war, würde dies vermutlich auch heutzutage für Meister Morya gelten, wenn er dessen Folge-Inkarnation sein sollte, wie dies behauptet wird[4].

 

Meister Morya hatte dann schon 1922 mehr als fünf Einweihungen empfangen gehabt[5]. Heutzutage hat er jedoch einen Einweihungs-Grad von 6.0 erreicht; denn er ist ein Chohan[6]. Meister Morya soll nach CREME zur Zeit von 1984 in einem physischen Körper inkarniert sein[7]. Dem Meister Morya zu Diensten ist die bekannte Helena Petrowna Blavatsky[8], die im 19. Jahrhundert die Theosophische Gesellschaft gegründet und die berühmte >Geheimlehre< verfasst hat. Sie soll jedoch heutzutage (Aussage von 1983) nicht inkarniert sein, hilft dem inkarnierten Meister Morya also anscheinend von der ätherischen Ebene (bzw. von der fünften Dimension) her.

 

Erst an dieser Stelle ist mir nun des weiteren bewusst geworden, dass ich bei dem Traum vom Zeitpunkt 22 im Kapitel Nr. 27-F >Spirituelle Gemeinschaft< eine Parallele entdeckt hatte zwischen Madame Blavatsky und meinem „Fall“ (bezüglich einer eventuellen okkulten Gefangenschaft) und nun stoße ich hier des weiteren auf die reale Verbindung zwischen Meister Morya und Madame Blavatsky, woran ich mich schon nicht mehr auswendig erinnert hatte. Dies könnte meine Hypothese erhärten, dass auch Meister Morya mich – so wie vielleicht schon im 19. Jahrhundert er es bei Madame Blavatsky getan hat, sozusagen „befreit“ hat. – Auch habe ich sowieso mindestens einmal von Madame Blavatsky geträumt, was z.B. im Kapitel 24-D >Ashram< zum Datum des 15.07.1997 geschildert ist.

 

Was ich nun nach dem Traum vom 11. Oktober 2002, wo mir der Name „Morya“ erschienen war, nicht zusammenbrachte, war das gleichzeitige Auftreten der Frau, von der ich nur den Kopf mit den getönten Haaren sah, aber auch nicht so deutlich, dass ich die Persönlichkeit hätte erkennen können. Trotzdem war mir der Traum irgendwie ein Trost.

In meinem Wachbewusstsein wirkte dieser Traum auch weiter, insofern irgendeine Ahnung in mir entstand, dass die Inhalte etwas mit einer geistigen Gemeinschaft zu tun haben könnten, mit der ich bereits ungefähr im Jahre 1984 schon einmal eine ganz kurze Bekanntschaft gemacht hatte.

 

Ich war dieser Gemeinschaft dann jedoch nicht näher getreten. Trotzdem war sie selbst in den achtzehn Jahren (bis 2002) nie völlig aus meinem Bewusstsein verschwunden und nun beschäftigte mich der Gedanke, mich doch wieder an diese Gemeinschaft zu wenden.

Obwohl ich mich weitläufig erinnerte, wo sich deren Zentrum befand, hatte ich Schwierigkeiten, mich einfach so dorthin zu wenden. Es kam mir jedoch das Schicksal entgegen und ich lernte über verschiedene abstruse[9] esoterische Kontakte eine Frau kennen, welche dort manchmal hinging und die ich dazu bewegen konnte, mich mit hin zunehmen.

 

Am 25. August 2003 war ich dann tatsächlich dort das erste Mal zu einem sog. >Lichtdienst<, und es gefiel mir recht gut. Gegenüber dem Jahre 1984 war alles modernisiert, so wie dies meinen Ansprüchen aus der >Spirituellen Gemeinschaft< entsprach. Nun war mir auch klar, wer die Frau in dem Traum mit Meister Morya war. Es war die spirituelle Leiterin dieser geistigen Bewegung, die auch real leicht rötlich getönte Haare hatte und die ungefähr 15 Jahre jünger aussah, als sie in Wirklichkeit gewesen sein soll; denn sie war eigentlich schon eine alte Dame. Meister Morya ist nun der geistige Lehrer dieser Leiterin und der Schirmherr dieser Bewegung.

 

Ich war glücklich, endlich wieder in einer Gemeinschaft spirituelle Impulse aufnehmen zu dürfen, wenn es auch einzelne Aspekte gab, die mir nicht so zusagten und wo ich mich überwinden musste, diese für mich zurückzudrängen. Dies ist jedoch bei mir fast immer so.

Ab August 2003 nahm ich dann jedoch zunächst acht Monate lang zweimal pro Woche an den >Lichtdiensten< teil, die fast zwei Stunden lang dauerten, was ich allerdings auch etwas überzogen fand; denn die >Lichtdienste< waren recht anstrengend.

 

Am 01. Oktober 2003 hatte ich während eines >Lichtdienstes< ein unmittelbares sekundenweises Erleben, wo sich ein riesengroßer Engel zu dem Haus herniederbeugte, in dem der Dienst stattfand und ihn vermutlich beschützte. Diese Vision ist näher geschildert im Kapitel Nr. 5-A >Herabkunft des Engels<. Tatsächlich ist bei der BRÜCKE[10] auch ausgesagt, dass Devas das Kraftfeld einer Gruppe von Lichtarbeitern zu deren schnellerer Entwicklung behüten. Devas sind große göttliche Wesen, die sonst im Naturreich ihre Aufgaben erfüllen. Sie sind Meister der Präzipitation[11].

 

Am 27. Januar 2004 träumte ich von den >Lichtdiensten< wie folgt: Ein Mann (der irgendwie negativ zu mir stand, den ich aber real nicht kannte) ließ eine Art „Ball“ liegen und ich war gezwungen, ihn aufzuheben, damit wohl niemand über ihn fallen würde. In einer weiteren Sequenz desselben Traumes erklärten mir dann drei Frauen, wie man bei den >Lichtdiensten< eine Funktion o.ä. erlangt.

 

Ein Ball ist zunächst nach SIEGERT Symbol für Vollkommenheit[12]. LEADBEATER erwähnt den Ball wiederum in Verbindung mit dem Logos[13], der wohl in den griechischen Mysterien als Bacchus[14]-Kind dargestellt wurde. In der Mythologie spielte dieses Kind mit seinen Spielsachen und wurde währenddessen von Titanen[15] ergriffen und in Stücke zerrissen. Diese Stücke wurden dann später wieder zusammengefügt, so dass ein Ganzes daraus entstand.

 

Nach LEADBEATER ist nun in diesem Bild der Mythologie dargestellt, dass der EINE (also Gott bzw. >Jesus, der Christus Gottes<) herabsteigen musste, um sich zu vervielfältigen, und dass das Viele sich wieder in dem EINEN vereinigen muss, nachdem es durch Leiden und Opfer hindurchgegangen ist.

 

Zu den Spielsachen des Bacchus-Kindes zählten dabei die fünf platonischen Körper in der Form von verschiedenen Vielecken, dann ein Kreisel, ein Ball und ein Spiegel. Der Ball soll dabei die Erde in einem spezifischen Planetarischen Zustand[16] darstellen[17], den LEADBEATER nicht näher bezeichnet. Gemäß STEINER kann dazu jedoch ergänzt werden, dass es sich um den Zustand gehandelt haben wird, wo die Erde regelrecht ein Astral-Ball war, der so benannt werden kann, weil die Erde damals aus lauter astralen Menschen zusammengesetzt war[18].

 

Was die genaue Bedeutung des Traumes sein sollte, ist mir nicht ohne weiteres klar.

Im Mai 2010 wurde mir allerdings durch die Fußnote über „Bacchus“, in welcher ein Bezug zu dem alttestamentarischen Patriarchen Jakob[19] hergestellt wurde, bewusst, dass ich tatsächlich im Juni 2009 durch ein Seminar in eine reale Begegnung mit JAMES J. HURTAK gelangt bin (siehe Kapitel 53-i >Hoffnung<), welcher nach seinen eigenen Darlegungen in dem Buch >Die Schlüssel des Enoch< der reinkarnierte Jakob ist[20]. So kann der Traum mit dem Ball am 27.01.2004 eventuell eine Art vorherseherisch-andeutender Traum auf 2009 gewesen sein.

 

13. Februar 2004: In einer Imagination[21] sah ich die Leiterin der >Lichtdienste< mit einer Art Strahlenkranz, aus welchem sieben kleine Feuer wie beim Feuerwerk sprühten. Tatsächlich wird bei den >Lichtdiensten< u.a. mit den Sieben Weltenstrahlen gearbeitet, wobei jeder Strahl eine bestimmte göttliche Eigenschaft bedeutet[22].

Die >Lichtdienste< haben ansonsten die Aufgabe übertragen bekommen, vom „göttlichen“ Bewusstsein aus zum „menschlichen“ Bewusstsein zu wirken, um wichtige Informationen der Menschheit durch aufnahmefähige, menschliche Kanäle überbringen zu können. Ein solcher Kanal ist z.B. die Leiterin der >Lichtdienste<, die Botschaften der Aufgestiegenen Meister empfängt. Dabei waren diese Botschaften jedoch für mich nicht zentral (was diese allerdings nicht entwerten soll), und meine ganze Hinwendung galt dem rituellen Dienst.

 

Die Belehrungen in den Botschaften umfassen die Anwendung des „Heiligen Feuers“, die „Sieben Weltenstrahlen“, die Kraft des ICH BIN, die Bedeutung des „Violetten Feuers“[23] und seine besondere Tätigkeit für die heutige Zeit und den >Lichtdienst< für die Welt durch Anrufungen, Visualisationen, Musik und Gesang.

 

Bei den >Lichtdiensten< handelt es sich um eine Brücke von lebendigem Licht, „die solange erhalten bleiben wird, bis jeder Mann, jede Frau und jedes Kind, die zu dieser Evolution gehören, vom Reiche der Unvollkommenheit und Begrenztheit über diese Brücke in die ´Göttliche Freiheit` geschritten sind!“[24], so lautet eine Aussage von Meister Morya.

 

Dabei ist jeder Lichtschüler aufgerufen, mit seinem heiligen Christ-Selbst, der eigenen Gott-Gegenwart – dem ICH BIN – in Verbindung zu kommen[25]. Das heilige Christ-Selbst wohnt im Herzmittelpunkt eines jeden Menschen und hält den unbefleckten göttlichen Plan des Vaters für den Menschen aufrecht. Es ist auch der „Schweigende Wächter“ jedes Individuums. Der „Christus“, der „Sohn“ muss die Führung des individuellen Lebensstromes übernehmen[26].

 

Und „ICH-BIN“ ist der Name Gottes. Im Namen der „Gott-Gegenwart ICH BIN“ ist der Mensch Schöpfer-Mitschöpfer am großen Plan für die Erde. Dies ist der tiefere Sinn, eine Anrufung mit der Kraft des „ICH BIN“ zu sprechen. Jeder Mensch ist eine individualisierte „ICH BIN-Gegenwart“, damit der göttliche Plan sich durch den physischen Körper erfüllen kann[27].

 

Leider wurde bei den >Lichtdiensten< insbesondere ein Aspekt im Laufe der kommenden Monate so dominant störend für mich, dass ich es absolut nicht mehr aushielt und diese Gemeinschaft verlassen musste, was bei mir eine wesentlich größere Verzweiflung auslöste als das Verlassen der >Spirituellen Gemeinschaft<. Denn ich ahnte, dass ich nun nicht wieder ohne weiteres etwas Ähnliches finden würde, was auch bis zum heutigen Tage (Aussage vom Jul.2017) nicht geschehen ist. Dies hat sich dann später vermutlich auch in meinem Traum vom 15.06.2004 niedergeschlagen (der in Teil 28-D geschildert ist).

 

Allerdings habe ich doch durch das Buch >Die Schlüssel des Enoch< von JAMES J. HURTAK seit Juni 2008 neue spirituelle >Hoffnung< erlangt und bin sogar ein Jahr später (im Jun.2009) in eine reale Begegnung zu J.J. HURTAK durch ein Seminar gekommen, was im Kap. 53-i >Hoffnung< erwähnt ist. Auch ist für mich die grundlegende Verbindung zu der >Avatarin< Mutter Meera ebenfalls eine prinzipielle Hoffnung, und wäre ihr Ashram nicht so weit von Berlin entfernt, würde ich häufiger zu ihrem Darshan fahren.

 

Und es ist etwas ganz anderes (und doch ähnliches) eingetreten, was ich sonst nicht auf derselben spirituellen Ebene gesehen hätte, es sich aber letztlich doch als etwas Entsprechendes herausstellte: Im Mai2010 gelangte ich nämlich zu den Proben eines Kirchenchores, in welchem ich dann ungefähr drei Jahre lang gesungen habe.

Ich habe etwas darüber erwähnt im Kap. Nr. 54-K >Wahnsinn oder unendliche Liebe< zum 07.06.2010 und des weiteren im Kap. Nr. 29-D >Avatarin< und ich werde weiteres darüber aussagen am Ende von Teil 28-C >Lichtdienste<.

 

Zunächst jedoch muss ich über die Hintergründe für mein Ausscheiden bei den >Lichtdiensten< Aussagen machen. Das letzte Mal nahm ich am 05.05.2004 an einem >Lichtdienst< teil.

 

Der vorherrschende Grund war, dass es dort eine Frau gab, welche eine gewisse höhere Position einnahm, die in so entsetzlich lauter und herrschender (ja, herrischer) Weise in dem Chor aller anderen Teilnehmer sang, dass dadurch für mich der Charakter eines gemeinschaftlichen >Lichtdienstes< vollkommen verletzt wurde. Sie spielte sich als „Möchtegern“-Opernsängerin (innerhalb des gemeinsamen Gesanges) auf, die sie aber nicht war, und selbst wenn sie es gewesen wäre, hätte sie sich dem gemeinschaftlichen Gesang mit Zurückhaltung unter- und in die Gemeinschaft einordnen müssen. Denn die Räumlichkeit, in der die >Lichtdienste< stattfanden, war mehr ein größeres Wohnzimmer, also relativ klein. Die Frau sang jedoch so laut, als ob es ein riesiger Konzertsaal wäre.

 

Fortsetzung folgt im Teil C zum Kapitel Nr. 28 >Lichtdienste<.



[1] channeln: FN bei 4-A >Asketische Versuche< zu „Jasmuheen“.

[2] Erzengel Michael: FN bei 3-D >Jungfrau Sophia<.

[3] INTERMEDIARIUS/Bd.I/S.162

[4] Jahrelang hatte ich hier versäumt gehabt, anzugeben, wo diese Reinkarnation von König Artus in Meister Morya behauptet wird. Erst im Jul.2017 konnte ich dies dann durch meine Karteikarten recherchieren und nun aussagen, dass die in dem Buch >Die Sananda-Connection< von ERIC KLEIN auf S.231 steht (Anm.d.Verf.).

[5] TIBETER/Initiation/S.67

[6] BRÜCKE/Entwicklung und Ziel der Brücke/S.25f.

[7] CREME/Maitreyas Mission/S.92

[8] Helena Petrowna Blavatsky: FN bei 24-B >Ashram<.

Über „Madame Blavatsky“ und die „Theosophische Gesellschaft“ habe ich auch ein Essay verfasst unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin. Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“. Mittlerweile sind es 27 Exposés über verschiedene esoterische Themen; denn Mitte Jul.2017 habe ich noch zwei weitere Essays erstellt über die „Zeiträume der Erdenentwicklung“ (Teil I: Zeitalter), wo es insbesondere um Lemurien und Atlantis geht und „Teil II: Kulturepochen“ (unseres jetzigen Arischen Zeitraumes).

[9] abstrus: absonderlich (D/F/S.28).

[10] BRÜCKE/Entwicklung und Ziel der Brücke/S.27

[11] Präzipitation: FN bei 45-J >Seelenwachstum<.

[12] SIEGERT/Geheime Botschaft im Märchen/S.136

[13] Logos: FN bei 4-B >Asketische Versuche<.

[14] Bacchus (lat.) (griech. = Dionysus): In der griechischen Mythologie Sohn des Zeus und der Semele; Gott des Weines, des Rausches und der Ekstase (NGL/Bd.I/S.193). Bei WEINFURTER (Mystische Fibel/S.88) ist ergänzt, dass der mystische Name von Bacchus „Iachos“ sein soll, welcher dem Patriarchen Jakob (FN bei 5-A >Herabkunft des Engels< und Text bei 53-A >Hoffnung<) entspricht. Seine Mysterien sollen sich nach WEINFURTER auf den Körper beziehen.

[15] Titan: FN im Kap. Nr. 9-A >Supramentale Wesen<.

[16] Planetarische Zustände der Erde: siehe Text im Kapitel 2-C >Erleuchtung<.

Über die „Planetarischen Zustände der Erde“ in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft habe ich auch ein extra Essay verfasst unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin. Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“. Mittlerweile sind es 27 Exposés über verschiedene esoterische Themen; denn Mitte Jul.2017 habe ich noch zwei weitere Essays erstellt (siehe frühere FN hier).

[17] LEADBEATER/Bd.I/S.131ff.

[18] STEINER/GA93a/S.170

[19] Jakob: FN bei 5-A >Herabkunft des Engels<.

[20] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.62

[21] Imagination: FN bei 7-F >Tyrannei<.

[22] BRÜCKE/Entwicklung und Ziel der Brücke/S.28

[23] Das Violette Feuer (= die Violette Flamme) ist der 7. Weltenstrahl, enthält die Kraft der Reinigung und Umwandlung aller missbrauchten Energien und ist „Göttliche Gnade“. Das Wissen darüber ist ein Geschenk des Aufgestiegenen Meisters Saint Germain an die Menschen, damit sie frei werden von allen falsch be-eigenschafteten Gott-Energien (BRÜCKE/Entwicklung und Ziel der Brücke/S.72+73) (siehe auch im Kapitel 40-E >Meditation< sowie im Kap. Nr. 34-A >Infra-rotes und UV-Licht<.).

[24] BRÜCKE/Entwicklung und Ziel/S.28f.

[25] BRÜCKE/Entwicklung und Ziel/S.30

[26] BRÜCKE/Entwicklung und Ziel/S.42

[27] BRÜCKE/Entwicklung und Ziel/S.46