Sternenschnee


Kim Carrey:

Sternenschnee (167)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Avatarin (29.A) Adishakti

…wer ohne Spuren geht

 

 

Vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 29 >Avatarin<

Das Kapitel besteht aus den vier Teilen A, B, C und D.

 

Teil A: Die Avatarin Mutter Meera als göttliche Sendbotin auf Erden im allgegenwärtigen Geist, jenseits von Raum und Zeit. Ihr Umgang als Göttliche Mutter mit Paramatman, dem Höchsten Wesen des Universums. Ungeheure Machtfülle – auch gegenüber den bösen Mächten. Völlige Identifizierung mit Brahman. Sie kann das ganze Universum überblicken. Herabrufen des göttlichen Lichtes auf die Erde. Transformation der Welt. >Das göttliche Leben auf Erden<. Jungfrau Maria. Ur-Königin Elisabeth. Adishakti. Göttin Kali. Isis. Himmlische Lichtjungfrau in der Identität mit dem Heiligen Geist als drittem Aspekt der Trinität. Avatare als „Söhne des Lichtes“ (B`nai Or) können einem Devotee in einer einzigen Geburt Transzendenz verleihen.

 

Teil B: Die „Hakamim“ bilden einen Rat von 36 Wesen. Sie sind mit den göttlichen Thronenergien identifizierbar. Bei ihrem Darshan löst sie Knoten der spirituellen Hindernisse bei ihren Devotees auf. Zwei rote Linien vor dem Körper. Umfassende Weltkenntnis aus dem Gottesbewusstsein. Sie hilft auch bei kleinmenschlichen Problemen. Eine physische Begegnung ist nicht notwendig. Führung von Engeln und Devas. Einweihung in die Geheimnisse des Yoga durch Vivekananda. Eine eigene Insel von violett-farbener Ausstrahlung. Traumloser Zustand leeren Bewusstseins. Ein geistiger weißer Raum wie eine Art von Nichts. Im Roman von BRIT MORF war ein Protagonist mit seinem Körper im Nirvana, den unbelebten Weiten seines Selbst. „Seine Lebendigkeit allein bewirkt Leben“. Ein Devotee inszenierte eine Intrige wegen der schriftstellerischen Arbeit. Im April 2009 gab Mutter Meera Darshan in Berlin. In einem Traum dreimal von ihr an den Schultern vor- und zurückgezogen. „Ooh“ und „Aah“.

 

Teil C: Laotse spricht im Tao-Teh-King von der Weltenmutter. Chinesische Gnosis: „Feld reiner, unversehrter astraler Substanz“. „Aus der Mutter wird durch die Saat des Vaters die … Sohnschaft zu einer herrlichen Wirklichkeit“. Dreifache vollständige Lebensumkehr ist notwendig. Negativer Faktor ist das knieende Weiterrutschen, was zu Hyperventilation führte. Für den Bruchteil einer Sekunde Zustimmung und Wohlwollen. Geldspende führte zu besonderem Erlebnis. Krishna: „Ich werde dich zu einem vollständigen göttlichen Leben im universalen Geist und zu einer unsterblichen Existenz im transzendenten Geist führen“. Solara: „11:11 ist die Durchgangspforte zum Jenseitigen“. Die Zeit der Vollendung unserer irdischen Verkörperung ist nahe. Pforte des Aufstiegs. Oktave Elf als Abschussrampe in die Bewusstseinssphären jenseits des Vorstellbaren. Das leuchtende Fahrzeug der Sterngeborenen stellt eine riesige Taube dar, welche 20 Jahre lang für die Passage der Durchgangspforte benötigt. Schließung am 31.12.2011.

 

Teil D: Die Ziffern 11:11 auf Digitaluhren. Reaktivierung der Zellgedächtnisbänke. Identität des Heiligen Geistes Shekinah mit der Göttlichen Mutter. Der Heilige Geist manifestiert sich in den Bausteinen der Intelligenz. Harmonie mit dem Bewusstseinsprogramm der Elohim. Lebensspendende Transduktion. Rückkehr zur Gegenwart des Vaters. „Pneumatikoi Agioi“. Kap. Nr. 59 >Ewiges Jetzt< zu Pfingsten 2013. Im April 2011 bei Mutter Meera in Dresden. Am 31.08.2011 kam sie doch wieder nach Berlin. Fast wurde verhindert, eine Spende zu geben. Eventuelle Lungenerkrankung führte bei der unfreiwilligen Gymnastik zu Problemen. Dem Ersticken nahe. Linke Hand auf Brustbein gelegt. Anflug eines entschuldigenden Lächelns. Ein Blick voller unglaublicher Liebe und Wärme. Welcher Verdienst daran? Unterschied zu früher: Durch Kirchenchor Erhöhung der Eigenschwingung des Körpers. „Wenn du arbeitest, achtet Gott dich; wenn du singst, liebt ER dich“. Entscheidung für den Chor wurde 2010 angeregt durch das Beispiel des DSDS-Sängers Menowin Fröhlich. Am 4.4.2015 eine Sternstunde bei DSDS durch das Lied „Caruso“. Zuwendung von göttlichen Instanzen zur eigenen Person als „unverdiente Gnade“.

 

FN: (Teil A): Paramatman. Das Supramentale (Gnosis, sat-chit-ananda, Overmind, Übermentales). BrahmaN, (BrahmA). Mutter Meera. Sri Aurobindo. Sweet Mother.

(Teil B): Rat der 36. Samadhi. Vivekananda (Shankaracharya). Nichts.

(Teil C): Hyperventilation. Bhagavad-Gita.

(Teil D): Ionisator. Legionellen. Oratorium. Sexuelles.

 

29. Avatarin (A)

 

 

In dem vorhergehenden Kapitel Nr. 28-D >Lichtdienste< ist ausgeführt, dass von der Chronologie her ich hier eigentlich das Kapitel Nr. 47 über die >Prophetin Gabriele< an diese Stelle hätte setzen müssen, da nach meinem Ausscheiden bei den >Lichtdiensten< ich zunächst im Mai2004 an eine kleine Berliner Gruppierung und an die Literatur der >Prophetin Gabriele< gelangt war. Allerdings dauerte es nur fünf Monate, und ich erfuhr im Sept.2004 dann außerdem von der >Avatarin< Mutter Meera, die für mich selbst insofern einen größeren Stellenwert erlangte, als ich einige Male an ihren Darshans[1] teilnahm.

 

Dass viele dieser Kapitel nicht in einer Chronologie dargelegt sind, hatte überwiegend unbewusste seelische Gründe, da ich das Projekt dieser Autobiographie eigentlich aus Spontaneität und mit einer völligen Planlosigkeit im Jul.2007 begonnen hatte, wie dies im >Vorspann< (Teil A) ausgeführt ist. Es ist eigentlich mehr einem gewissen Zufall zuzuschreiben bzw. liegt vermutlich in dem Mystischen Weg begründet, den ich unbewusst gegangen bin, dass sich später überhaupt gewisse Sinnhaftigkeiten herausstellten.

 

Ich habe darüber im Kapitel Nr. 22-C >Flugträume< eine kurze Stellungnahme dargelegt, die ich hier noch einmal zitiere: „… Alle Kapitel dieser Autobiographie sind nicht aus einer Theorie heraus entstanden, sondern organisch von mir nach dem gebildet worden, was ich erlebt habe und was sich seelisch jeweils als nächstes mir dargestellt hat. Dadurch ist auch die mangelnde Systematik begründet, die ich jedoch bewusst so belassen habe. …“

 

Von der >Avatarin< Mutter Meera habe ich durch eine weitläufige Bekannte erfahren, die mir von ihrem Besuch in dem dortigen >Ashram< erzählte, welcher zwischen Köln und Frankfurt/am Main liegt, und sie lieh mir das entscheidende Buch über die >Avatarin< mit dem Titel >Die Mutter< von ADILAKSHMI, welches ich mir später erst selbst gekauft habe.

 

Ein Avatar ist eine göttliche Person[2]. Es handelt sich bei allen Avataren um hohe geistige Wesenheiten, welche sich auf der Erde als göttliche Sendboten inkarnieren und der Welt unermesslichen Segen bringen. Ihre reinen Körper werden als Lichtgestalt sichtbar, gelegentlich werfen sie keinen Schatten oder hinterlassen im Sand keine Spuren[3].

Dies sind äußere Zeichen dafür, dass ein Avatar (oder eine >Avatarin<) sich innerlich von aller Dunkelheit und materiellen Knechtschaft befreit hat. Ein Avatar lebt im allgegenwärtigen Geist, d.h. er lebt außerhalb der Grenzen von Raum und Zeit. Diese letzten Aussagen stammen von Paramahansa YOGANANDA, der selbst als Avatar gilt[4].

 

Als ich das Buch von ADILAKSHMI (der damaligen Sekretärin von Mutter Meera) las, war ich von den Schilderungen tief beeindruckt, u.z. wegen der von mir allein durch die Literatur wahrgenommenen geistigen Höhe der Individualität von Mutter Meera. Die >Avatarin< schildert darin nämlich u.a. ihre eigenen geistigen Erlebnisse, die sie innerhalb des Universums gemacht hat. Sie spricht von anderen Dimensionen und von ihren geistigen Besuchen bei Paramatman[5]. Hinzu kommen in dem Buch Berichte von Devotees[6] über ihre Erfahrungen mit der >Avatarin< Mutter Meera.

 

Erst im Mai 2016 habe ich hier noch ergänzt, dass mir das indische Aussehen der >Avatarin< Mutter Meera über die Fotos vom ersten Eindruck her fremd war und zudem erinnerte sie mich an eine mir bekannte mitteleuropäische Person, deren geistiger Stand doch extrem weit von dem der Mutter Meera entfernt war. Dies war zunächst irritierend für mich, änderte sich dann aber, als ich die Inhalte in dem Buch über die geistigen Zusammenhänge las.

 

Auch war ich nicht so begeistert von der Bezeichnung als „Mutter“, da mir

a) der Begriff weniger vertraut ist als für Menschen, die mit dem katholischen Glaubensbekenntnis aufgewachsen sind (im Protestantismus spielt die Mutter Maria keine besondere Rolle entgegen der Marienverehrung im Katholizismus) und

b) ich eben doch große Schwierigkeiten mit meiner eigenen Mutter hatte, was im Kap. Nr. 13 >Aurisches Wesen< dargelegt ist.

 

Es wird in dem Buch geschildert, was Mutter Meera allein an körperlichen Erschütterungen durchmachen musste, wenn das göttliche Licht sie durchflutete, was bei ihr schon in der Kindheit begann. Auch ist ihre bedeutende Mission für die Erde und die Menschheit sowie für andere kosmische Bereiche beschrieben. Ihre göttlich-geistige Macht ist ungeheuer groß. Einmal kämpfte sie gegen sämtliche dunklen Mächte des Universums und besiegte diese alle. Von Krishna[7] hatte sie ein Zepter erhalten, mit dem sie die bösen Mächte vollständig schlagen konnte[8].

 

Unsere ganzen Begriffsgebilde bedeuten ihr gar nichts; denn ihre Bildung ist absolut, da sie Götter und Avatare zu ihren Lehrern gehabt hat. Sie hat aus dem Innesein ihrer Seele und des Supramentalen[9] alles gelernt, was ihr zu wissen nötig war[10]. Durch ein bestimmtes geistiges Erlebnis konnte sie von ihren göttlichen Kräften Gebrauch machen und erlangen, was immer sie wünschte oder brauchte. Sie konnte jeden sehen, an den sie dachte. Auch hatte sie das Erlebnis der völligen Identifizierung[11] mit Brahman[12]. Ihre geistige Entwicklung hatte sich schon als kleines Mädchen vollständig und rasch vollzogen gehabt.

 

Obwohl die >Avatarin< Mutter Meera aus Indien stammt[13], hat sie sich aus verschiedenen Gründen in Deutschland angesiedelt, so dass es dadurch um das Jahr 2000 herum in Mitteleuropa mindestens zwei Avatare gibt, die mir bekannt sind, nämlich Mutter Meera und die >Prophetin Gabriele<. Erst viel später (im Nov.2011) habe ich von einer Frau namens Puramaryam[14] erfahren, die m.E. ebenfalls eine Avatarin ist und in Berlin lebt.

 

Im Januar 1979 rief die >Avatarin< Mutter Meera das Licht von Paramatman auf die Erde herab, beschleunigte dadurch nach eigener Aussage[15] das Werk der globalen und individuellen Transformation[16] und machte die Transformation der Welt zu einer Gewissheit[17]. Dadurch kann >Das göttliche Leben auf Erden<[18] verwirklicht werden, wie der Titel eines Buches von Sri Aurobindo[19] lautet. Er arbeitet (gemeinsam mit Sweet Mother[20]) aus der geistigen Welt heraus mit Mutter Meera zusammen, wobei die >Avatarin< allerdings vollkommen unabhängig von allen ist.

 

Das Paramatman-Licht löst alle Hindernisse auf und wandelt das gesamte Sein um. Das blendende Paramatman-Licht sieht aus wie Sonnenlicht oder aber auch wie Schnee[21]. (Siehe dazu meine abnorme(bzw. überzogene) unbewusste/vorbewusste Zuneigung zu >Schnee<, die ich schon von Kindheit an empfinde, wie dies in dem Kapitel Nr. 43 beschrieben ist.)

 

Die >Avatarin< Mutter Meera deklariert sich als eine Inkarnation der Göttlichen Mutter, die in der christlichen Religion und Abendländischen Esoterik überwiegend und ausschließlich als die Jungfrau Maria (als die Mutter des Jesus von Nazareth[22], welcher dem Christus als Träger diente; siehe Kapitel Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<) bekannt ist.

 

Nur bei ABD-RU-SCHIN gibt es einen Hinweis auf eine andere hohe Wesenheit, welche seiner Anschauung nach den Namen der UR-Mutter überhaupt nur eigentlich verdient. Dieses ist Elisabeth, die UR-Königin der Weiblichkeit. Diese gehört zu den eigentlich Urgeschaffenen der obersten höchsten Abteilung des geistigen Reiches, die alle sofort vollreif und bewusst erwacht sind.

 

Dabei ist die UR-Königin nicht hineinzustellen in irgendwelche Abstufungen, denn sie ist ganz für sich[23]. Dies sagt die >Avatarin< Mutter Meera auch von sich selbst aus, insofern sie betont, dass sie über allen Dogmen und göttlich-geistigen Hierarchien steht[24].

Jedenfalls könnte die >Avatarin< Mutter Meera eine Inkarnation dieser UR-Königin sein, die in der orientalischen Esoterik natürlich andere Namen hat, wie z.B. die Höchste Mutter als Adishakti bezeichnet wird[25]. Und Mutter Meera selbst ergänzt: „Obgleich sie (die Göttliche Mutter) uns manche ihrer Gesichter gezeigt hat – z.B. als Kali, Jungfrau Maria oder Isis – haben viele ihrer Verkörperungen es vorgezogen, still und unerkannt in der Welt zu wirken“[26].

 

Des weiteren wird durch INTERMEDIARIUS die Existenz einer Himmlischen Lichtjungfrau[27] bezeugt, die in letzter Konsequenz identisch ist mit dem dritten Aspekt der göttlichen Trinität, dem Heiligen Geist. Dabei gibt es zwischen der Göttlichen Mutter und der >Avatarin< Mutter Meera keinen Unterschied: Ihr Wille ist derselbe, ihr Bewusstsein ist eins[28].

 

„Die Göttliche Mutter ist die Kraft und das Bewusstsein, welche die Schöpfung erhalten. So wie sie heute unter vielen Namen und in vielen Kulturen verehrt wird, ist sie zu allen Zeiten der Geschichte in vielerlei Gestalten verehrt worden. Hinter jeder äußeren Form, hinter jedem Namen aber ist sie Eine – ewig und allmächtig. Sie ist transzendent; sie steht über allen Schöpfungen in der Stille des Absoluten. Sie ist der Atem und die Kraft der gesamten Schöpfung, ist auf ewig in jedem Teil der Schöpfung gegenwärtig“[29].

 

In einer Fußnote im Kapitel Nr. 14-C >Ursprungsfamilie< ist zu „Lichtsöhne“ die Vermutung angesprochen worden, dass Avatare zu diesen „Söhnen des Lichtes“ zählen[30]; denn sie haben die Macht, ihren Schülern in einer einzigen Geburt „Transzendenz[31] zu verleihen und dadurch eine Vielzahl von Inkarnationen in der materiellen Existenz zu verhindern[32]. Neben den Lichtsöhnen gibt es dann noch die über diesen stehenden „Lichtherren[33], so dass beide Begriffe nicht gleichzusetzen sind.

 

Wie schon erwähnt, steht jedoch die >Avatarin< Mutter Meera sowieso über all diesen göttlichen Hierarchien, da sie vermutlich als Verkörperung des Heiligen Geistes (der Himmlischen Lichtjungfrau; siehe Fußnote im Kapitel 9-B >Supramentale Wesen<) einen Teil der göttlichen Trinität[34] Selbst (neben Gott-Vater und Gott-Sohn) repräsentiert.

 

Bei HURTAK ist angesprochen, dass es sechsunddreißig Wesen in der Welt (auf der Erde und anderen Planeten) geben soll, die zugleich völlig mit den göttlichen Thronenergien identifizierbar sind, so dass sie durch Gottes Gnade direkt in die Gegenwart des Thrones gelangen können[35]. Dies sagt z.B. die >Avatarin< Mutter Meera von sich selbst aus, und dies sagt auch die >Prophetin Gabriele< (Kap. Nr. 47) von sich selbst aus, woran bei beiden für mich kein Zweifel besteht.

 

Und es würde bedeuten, dass es sich bei diesen 36 Wesen nach anderer Begrifflichkeit um Avatare handeln würde, wobei dieses Wort von HURTAK nicht verwendet wird. Denn in die Gegenwart des göttlichen Thrones können m.E. nicht einmal die Aufgestiegenen Meister gelangen.

 

Fortsetzung folgt im Teil B zum Kapitel Nr. 29 >Avatarin<.



[1] Darshan: FN bei 24-E >Ashram<.

[2] MUTTER MEERA/Antworten Teil I/S.24

[3] Am 03.06.2016 habe ich einmal ein Silbenrätsel nebenbei während einer Fernsehsendung gelöst, wo sich als Lösungsspruch die Worte herausstellten: „Gut geht, wer ohne Spuren geht“. Im Allgemeinen befasse ich mich nicht mehr mit Rätseln, habe jedoch auch festgestellt, dass man diesbezüglich in eine Suchthaltung geraten kann. Es gab allerdings auch Zeiten, wo ich selbst massenhaft Rätsel jeglicher Art entworfen habe, die alle während meines Lebens (wegen marketingmäßiger Unfähigkeit von mir) niemals die Öffentlichkeit erreichen werden – vielleicht nach meinem Tode, wenn staatliche Nachlassverwalter/Innen auf sie stoßen werden.

[4] PARAMAHANSA YOGANANDA/Autobiographie/S.314

Über 30 namentlich benannte „Avatare“ (ihre Lebens- und Wirkensweise) habe ich übrigens auch mit dem Titel „Diener des Logos“ (Teil III) ein Essay verfasst unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin. Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“. Mittlerweile sind es 27 Exposés über verschiedene esoterische Themen; denn Mitte Jul.2017 habe ich noch zwei weitere Essays erstellt über die „Zeiträume der Erdenentwicklung“ (Teil I: Zeitalter), wo es insbesondere um Lemurien und Atlantis geht und „Teil II: Kulturepochen“ (unseres jetzigen Arischen Zeitraumes).

 

 

[5] Paramatman ist das Höchste Wesen (MUTTER MEERA/Antworten I/S.8) des Universums, die UR-Gottheit, das EINE SEIN. Paramatman müsste identisch sein mit JHWH (zu sprechen: „Jod He Wod He“), wie dieser von HURTAK erklärt wird, was im Kapitel 11-C >Dämonen< zur FN bei „Jahve“ dargelegt ist.

[6] Devotee: FN zu „Darshan“ im Kapitel 24-E >Ashram<.

[7] Krishna: FN bei 13-J >Aurisches Wesen<.

[8] ADILAKSHMI/Die Mutter/S.18

[9] Das Supramentale (oder = die Gnosis) ist nach SRI AUROBINDO (Das göttliche Leben auf Erden/S.162f.) das höhere Kräftespiel des spirituellen Daseins. Das Supramentale ist das volle Bewusstsein der Wahrheit, in dem es keinen Platz für das Prinzip der Teilung und der Unwissenheit geben kann. Sein grundsätzliches Wesen ist Wissen durch Identität, indem der Kenner mit dem Erkannten wesenseins ist. Es kennt das Selbst, das göttliche sat-chit-ananda und auch die Offenbarung in ihrer ganzen Wahrheit. Das Supramentale besitzt eine ihm innewohnende dynamische Kraft der Selbstbestimmung und der Selbstverwirklichung, die alles sieht und alles vereint. – Bei ADILAKSHMI (S.282) wird das Supramentale kurz als die „Bewusstseinsebene über dem Overmind“ (= Übermentales) bezeichnet, wobei der Overmind wiederum die Bewusstseinsebene über dem individuellen und universalen Geist ist. – Das Übermentale ist die Welt der großen Götter, der göttlichen Schöpfer. Man kann es als die Zone betrachten, welche die höhere Hemisphäre des Allbewusstseins von ihrer niedrigeren Hälfte trennt, wobei letztere aus den Ebenen des Mentalen, des Vitalen und der Materie besteht (SRI AUROBINDO/S.164). Siehe auch die Darlegungen im Text des Kapitels Nr. 9 >Supramentale Wesen<. - Nach JAN van RIJCKENBORGH (Gnosis in aktueller Offenbarung/S.298) ist die Gnosis der Atem Gottes, Gott, der Logos, der Quell aller Dinge, sich als Geist, Liebe, Licht, Kraft und universelle Weisheit offenbarend.

[10] ADILAKSHMI/Die Mutter/S.16

[11] ADILAKSHMI/Die Mutter/S.19

[12] BrahmaN stellt das ewige, unvergängliche Absolute dar, die höchste nicht duale Wirklichkeit (TWEEDY/Der Weg durchs Feuer/Glossar). - BrahmaN darf nicht verwechselt werden mit BrahmA, der als Heiliger Geist der göttlichen Trinität den Schöpfergott repräsentiert (ZIMMER/Der Weg zum Selbst/S.176). Zu BrahmA siehe auch FN bei „Sai Baba“ in Kap. Nr. 7-F >Tyrannei<.

[13] Mutter Meera wurde am 26. Dezember 1960 in einem Dorf der Provinz Chandepalle, in Südindien, geboren (Mutter Meera/Antworten I/S.7).

[14] Puramaryam: siehe Text bei 46-H >Existenzsicherung<, siehe Text im Kap. 54-L >Wahnsinn oder unendliche Liebe< und FN zum 27.11.2011 im Kap. Nr. 27-C >Spirituelle Gemeinschaft<. Hinweis auf ihre Webseite: http://www.puramaryam.de

[15] MUTTER MEERA/Antworten I/S.10f.

[16] Transformation: FN bei 27-A >Spirituelle Gemeinschaft<.

[17] ADILAKSHMI/Die Mutter/S.36

[18] SRI AUROBINDO/Das göttliche Leben auf Erden.

[19] Sri Aurobindo war ein bedeutender indischer Yogi, Mystiker und Philosoph der Neuzeit. Er hat gelebt von 1872-1950 und hat bei CREME einen Einweihungsgrad von 3.7 zugeschrieben bekommen (CREME/Maitreyas Mission/S.363). Er verfasste mehrere metaphysische Meisterwerke, das bedeutendste unter dem Titel >Das göttliche Leben auf Erden<. - Sri Aurobindos Aufgabe war es, das supramentale Licht, das die Umwandlung des Lebens in das göttliche Leben ermöglichen soll, in das Erdbewusstsein herabzurufen (ADILAKSHMI/Die Mutter/S.281).

[20] Sweet Mother wiederum war Sri Aurobindos Shakti oder göttliche Partnerin bei dem Werk der Transformation. Sie war Französin und lebte in Pondicherry, wo sie den Ashram gründete. Sie wird von ihren Devotees ebenfalls – wie Mutter Meera – als Inkarnation der Göttlichen Mutter verehrt. 1956 hat Sweet Mother das Werk der Transformation zu einer Gewissheit gemacht, indem sie das supramentale Licht ins Erdbewusstsein herabgebracht hat. 95-jährig verließ sie 1973 ihren Körper (ADILAKSHMI/Die Mutter/S.281).

[21] ADILAKSHMI/Die Mutter/S.41

[22] Jesus von Nazareth: Text bei 44-D >Jesus, der Christus Gottes<.

[23] ABD-RU-SCHIN/S.832

[24] MUTTER MEERA/Antworten I/S.8

[25] ADILAKSHMI/Die Mutter/S.281

[26] MUTTER MEERA/Antworten I/S.7

[27] Himmlische Lichtjungfrau: FN bei 9-B >Supramentale Wesen<.

[28] ADILAKSHMI/Die Mutter/S.6

[29] ADILAKSHMI/Die Mutter/S.6

[30] nach HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.513

[31] transzendieren: FN bei 14-B1 >Ursprungsfamilie<.

[32] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.607

[33] Lichtherren: FN bei 14-C >Ursprungsfamilie<.

[34] Trinität: FN bei 44-C >Jesus, der Christus Gottes<.

[35] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.195