Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (168)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Avatarin (29.B) Darshan



Diese sechsunddreißig Wesen, die bei HURTAK mit dem hebräischen Namen „Hakamim“ bezeichnet werden (und welche einen „Rat der 361 bilden2), beaufsichtigen das Schicksal der Erde. Sie sind die „Wächter“ der göttlichen Programme. Obwohl sie dem Göttlichen auf den Planeten in Demut dienen, haben sie gleichzeitig die Fähigkeit, zu höheren Welten aufzusteigen, um durch Weisheit die Familie des Menschen mit der „himmlischen Familie Gottes“ zu vereinigen3.


An anderer Stelle sind die sechsunddreißig Wesen als direkt auf unserem Planeten Erde angesiedelt benannt, wo sie als Administrationsleiter dienen, welche die Bruderschaft der Menschen koordinieren, die sich aus selbstlos Dienenden für die Nöte der Menschheit zusammensetzt. An dieser Stelle wird auch die Identität als B`nai Or4 benannt, also als Söhne des Lichtes5.


In dem Buch von ADILAKSHMI über >Die Mutter< las ich auch von dem Ablauf, den theoretischen Zusammenhängen und den Wirkungen des spezifischen Darshan6, wie er von der >Avatarin< abgehalten wird und wollte dies unbedingt selbst erleben.


Nachdem ich mich drei Monate vorher angemeldet hatte, fuhr ich am 31. Dezember 2004 (Silvester zu 2005) zu dem Darshan hin, der in dem Wohnsitz von Mutter Meera bei Frankfurt am Main stattfand. Aufgrund von zeitlichen Zwängen (ich hatte mich mit zwei Mitfahrerinnen verabredet gehabt), hatte ich wieder einmal die ganze Nacht vorher nicht richtig geschlafen gehabt (siehe Kapitel Nr. 18 >Schlafstörungen<). Dann kam die 6- bis 8-stündige Autofahrt hinzu. Als ich beim Darshan ankam, war ich in einer rein physisch (physiologisch7) katastrophalen Verfassung.


Der Darshan selbst dauerte über drei Stunden, wo ich vor Müdigkeit fast vom Stuhl fiel. Als ich dann direkt vor der >Avatarin< Mutter Meera kniete8, bilde ich mir ein, selbst bei ihr ein Erschrecken über meinen (entweder akuten oder vielleicht auch generellen) Zustand gesehen zu haben. Es könnte gewesen sein, dass sie all das Furchtbare in meinem Leben gesehen hat: die Okkupation durch die >Erdgebundene Seele< (Kap. Nr. 30), die >Tyrannei< durch die verschiedenen Menschen (Kap. Nr. 7 und Kap. Nr. 36-C), die Verfolgung durch den >Schwarzen Magier< (Kap. Nr. 12), eventuell eine Art Fluch der >Spirituellen Gemeinschaft< (Kap. 27-M) und so manches mehr.


Jedenfalls rief ich die >Avatarin< Mutter Meera seitdem immer wieder um Hilfe an und ich glaube, dass ich tatsächlich durch sie

a) einmal befeit worden bin von der täglichen Okkupation durch die >Erdgebundene Seele< (Kap. Nr. 30), denn diese Okkupation hörte dann 2005 auf;

b) befreit worden bin von dem Mieter Molchas, der mich jahrelang tyrannisiert hat (siehe Kap. Nr. 7 >Tyrannei< und Kapitel Nr. 6 >Stigmata<).


Allerdings ist durch die Befreiung von dem Tyrannen Molchas dann erst das Ausmaß der >Tyrannei< durch meine böse Nachbarin Frau Brandel deutlich geworden, weil diese durch die andere >Tyrannei< des Molchas überlagert worden war. Der Kampf gegen die böse Nachbarin Frau Brandel dauerte bis August 2009 an, wo ich dann in eine andere Wohnung gezogen bin, was im Kapitel Nr. 36-C >Gewaltlosigkeit< geschildert ist.


Der Vorgang bei dem Darshan ist bei der >Avatarin< Mutter Meera wie folgt: Man muss ihr zuerst in die Augen sehen (erst anschließend schaut sie in den Kopf; so war dies m.E. jedenfalls 2004/2005) und dabei sah ich tatsächlich ihr vollkommenes All-Bewusstsein! Ich sah in ihren Augen, dass sie das gesamte Weltall sehen konnte! Dies war ein unglaubliches Phänomen! Auf den Fotos von ihr kann man dieses nicht so unbedingt erkennen, aber in der wirklichen Begegnung habe jedenfalls ich dies wahrgenommen. Niemals habe ich etwas Vergleichbares (bei einem Menschen) gesehen!


Über dieses „in die Augen schauen“, hat Mutter Meera ausgesagt: „Ich schaue in jeden Winkel eures Seins. Ich betrachte alles, was in euch ist, um zu sehen, wo ich helfen, wo ich heilen und Kraft geben kann. Gleichzeitig schicke ich jedem Teil eures Seins Licht, ich öffne jeden Teil von euch dem Licht. Wenn ihr geöffnet seid, spürt und seht ihr das deutlich“9.


Die Bedeutung des spezifischen Darshan der >Avatarin< Mutter Meera wird bei ihr wie folgt benannt: Während eines Darshan ist es einem Avatar möglich, durch eine bestimmte geistige Prozedur Hindernisse eines Menschen auf seinem geistigen Weg zu entfernen. Die Prozedur bezieht sich auf bestimmte Kraftlinien im Menschen. Der Vorgang findet z.B. durch Mutter Meera wie folgt statt10:


Auf dem Rücken der Menschen verläuft eine weiße Linie. Diese Linie beginnt bei den Zehen als zwei Linien. Von jedem Zeh des jeweiligen Beines hinauf verlaufen diese zwei weißen Linien, die sich unten an der Wirbelsäule vereinigen und dann als eine Linie den Scheitel des Kopfes erreichen. Diese Linie ist dünner als ein Haar und sie weist hier und da Verknotungen auf, die von bestimmten geistigen Personen (sogenannten „Avataren) aufgelöst werden können.


Dieses Auflösen ist ein sehr heikler Prozess, und beim Lösen dieser Knoten muss sehr vorsichtig vorgegangen werden. Falls der Faden reißen würde, bestünde Lebensgefahr. Auch die >Avatarin< Mutter Meera (wie andere Avatare) kann diese Knoten lösen. Dazu berührt sie den Kopf des Menschen, so dass das Licht in der weißen Linie nach oben steigt. Dieses Licht zeigt (wie auf einer Skala) für Mutter Meera die spirituelle Entwicklung eines Menschen an. Wenn kein Fortschritt da ist, geht das Licht die Linie entlang nach unten und zeigt den Grad an, bis zu dem die spirituelle Entwicklung zurückgegangen ist.


Wenn das Licht ungebrochen von den Zehen bis zum Scheitel geht, hat derjenige unter Umständen viele Erlebnisse und Visionen, obwohl manche Menschen auch ohne diese weiße Linie Visionen und Erfahrungen haben. Wenn die Linie den Scheitel erreicht, erleben die Menschen die Offenbarung des Höchsten Wesens (= Paramatman-Darshan). Wenn die Linie über den Scheitel hinausreicht, besteht eine ständige Verbindung mit dem kosmischen ICH BIN (dem Höchsten Wesen).


Es gibt noch zwei andere Linien im Körper, nämlich vor dem Körper zwei rote Linien, die ebenfalls bei den Zehen beginnen und seitlich an den Beinen allmählich aufsteigen. Sie haben die Tendenz, sich am Basis-Zentrum zu treffen, dort wo die beiden weißen Linien zu einer werden. Falls die roten Linien die weiße erreichen, kann der Mensch absolute Loslösung erlangen.


Das geschieht aber sehr selten und nur bei denjenigen, welche die göttliche Shakti (= Kraft, Energie) besitzen. Durch die Entwicklung der weißen und roten Linien wird der spirituelle Fortschritt auf Dauer gefestigt, ohne Möglichkeit eines Abfallens. Wenn sich die roten Linien voll entwickeln, kann jemand bedeutende Höhen erreichen.


Obwohl z.B. die >Avatarin< Mutter Meera nie eine Schule besucht hat11, verfügt sie aus dem Gottesbewusstsein heraus über eine umfassende Weltkenntnis. Sie versteht die Schwierigkeiten und Leiden der Menschen und weiß praktische Lösungen für die Probleme des täglichen Lebens, der zwischenmenschlichen Beziehungen, des Lebens in der Familie, der Arbeitswelt und auch der spirituellen Praxis. Neben ihrer Liebe zur ganzen Menschheit hat sie eine starke Anteilnahme, dass es allen Menschen auch in irdisch-materieller Hinsicht gut gehen möge.


Mutter Meera sagt selbst: „Ich liebe die ganze Menschheit in gleicher Weise. Wenn Menschen allerdings verschlagen, scheinheilig und unehrlich sind, dann mag ich solche Eigenschaften nicht. Aber ich sage ihnen nicht, dass sie solche Eigenschaften haben. Das Licht weckt in ihnen all die anderen Eigenschaften“12.


Sie lässt ihre umwandelnde Kraft allen Menschen zuteil werden, ganz gleich, welchen Weg der einzelne beschreitet oder welcher Religion er angehört“13. Dazu ist es nicht notwendig, der >Avatarin< Mutter Meera in ihrer physischen Gestalt zu begegnen. Eine rein geistige Hinwendung zu ihr reicht aus, dass die >Avatarin< dem Menschen hilft. Ihre Hilfe und ihr Segen bleiben niemals aus. Man kann sich brieflich an sie wenden14 und auch mit ihr (bzw. ihren Helfern) telefonieren15.


Die >Avatarin< Mutter Meera hat für die Belange der ganzen Welt zu sorgen. Sie trägt sehr schwere Verantwortung und muss unablässig für das Göttliche tätig sein16. Mutter Meeras Wirken als Göttliche Mutter ist nicht auf die Erde beschränkt, sondern andere Planeten und andere Welten sind mit eingeschlossen. So hat sie auch mit der Führung von Wesen wie Engeln und Devas17 zu tun18.


Belehrt und geschult wurde sie von spirituellen Führen der geistigen Welt, denen sie in Visionen begegnete. Sie lebte ständig im Zustand des Samadhi19. Mutter Meera wurde übrigens von dem Avatar Vivekananda20 aus der geistigen Welt heraus in die Geheimnisse des Yoga eingeweiht21.


Am 02. Dezember 2006 habe ich über mehrere Sequenzen von der >Avatarin< Mutter Meera geträumt. Die Details wären schwierig zu beschreiben, wenn ich sie überhaupt noch wüsste. Mutter Meera besaß so etwas wie eine eigene Insel (was auf ihre völlige Unabhängigkeit hinweisen könnte), die eine violett-farbene Ausstrahlung hatte.


Dieser Traum hatte eindeutig einen Zusammenhang damit, dass ich am Abend zuvor in ihren Büchern gelesen habe und vollkommen von ihrer Größe als der Göttlichen Mutter überzeugt war (und bin) und auch von ihrem Auftrag, das Licht des Höchsten Gottes (Paramatman) zur Transformation der Welt herabzuholen. Während ich speziell in dem Buch von ADILAKSHMI22 las, hatte ich kurzfristig auch besondere geistige „Empfindungen“.


Am 15. Dezember 2006 war ich im Traum wie dreimal bei einem Darshan23 von Mutter Meera, obwohl ich sie real nicht gesehen habe, nur diverse andere Menschen. Dann trat nach dem jeweiligen Darshan eine Art traumloser Zustand leeren Bewusstseins auf - ganz eigenartig. Weder vorher noch nachher habe ich jemals wieder einen solchen Zustand erlebt. Dieser Zustand zeigte sich in einer Art von weißem Raum (im geistigen Sinne, nicht gegenständlich), wie in einer Art von Nichts24. Trotzdem war in mir das untrügliche Gefühl, als ob dort ein geistiges, völlig überirdisches Geschehen ablief.


Erst Anfang Februar 2009 habe ich dann „zufällig“ in dem Roman von BRIT MORF etwas gelesen, was dort stattfand in Verbindung mit der Schwingungserhöhung (dort als „Verschiebung“ bezeichnet; siehe Kapitel Nr. 15-i >Kosmische Phänomene< im Zusammenhang mit dem Apokalyptischen Geschehen), welcher die Erde ab 2012 entgegengehen wird. In dem Roman ist dies jedoch schon als vergangenes Geschehen geschildert, so wie auch der Untertitel des Romans lautet „Ein Report aus der Zukunft“.


Einer der drei Haupt-Protagonisten25 wird dort beschrieben, wie er „plötzlich wider jede Vernunft und bar jeder Logik mit seinem physischen Körper im Nirvana26 steht. In seinem eigenen Nichts, den unbelebten Weiten seines Selbst. Zugleich weiß er, dass aus diesem Nichts alles hervorkommt, so wie sich das ganze Farbspektrum aus dem Weiß herausfächert. Er braucht nur dazustehen, nicht mal ein Gedanke ist nötig! Schon zieht er das Leben hervor aus dem Winterschlaf“. Der Protagonist erkennt: „Seine Lebendigkeit allein bewirkt Leben. … Langsam schüttelt er den Kopf über solch wahnsinnige Möglichkeiten – wenn man erstmal das nötige Bewusstsein hat“27.


Des weiteren finde ich bemerkenswert, dass in dem Zitat auch erwähnt ist, wie sich aus dem Weiß das ganze Farbspektrum herausfächert und ich den Zustand im Traum als eine Art weißen Raum wahrnahm. Ich kann gar nicht glauben, wie wunderbar es wäre, wenn meine Hypothesen zu dem Traum zutreffen würden, was dann eine herrliche Verheißung wäre, die mir durch die >Avatarin< Mutter Meera in dem Traum gezeigt worden ist.


Bereits am 13. Februar 2005 hatte ich einmal von der >Avatarin< Mutter Meera geträumt gehabt, nachdem ich real bei ihr zum Darshan war. Im Traum war ich dann in ihrem >Ashram<. Es waren nur circa 15 Menschen anwesend. Ich lag dort in einem Bett. Mutter Meera war auch anwesend; ich war vielleicht 6 Meter von ihr entfernt.


Ein männlicher (jüngerer) Devotee intrigierte gegen mich vor Mutter Meera, indem er meine esoterische schriftstellerische Arbeit kritisierte. Ich würde mit dem Bewusstsein irgendetwas hin und her wenden. Ich bezog dies damals auf meine schwierige Arbeit bezüglich der Identität des Lord Maitreya28. Wie Mutter Meera darauf reagierte, weiß ich nicht. Ich verließ dann den Saal und ging in andere Räumlichkeiten. Es war wie ein Kongress-Zentrum. Irgendein anderer Mann bei Mutter Meera war mir allerdings wohlgesonnen.


Erst Ende 2008 hatte ich mich wieder für einen Darshan bei Mutter Meera interessiert gehabt und die Information erhalten, dass die >Avatarin< im April 2009 nach Berlin kommen würde, so dass ich mich für den 15. April 2009 zu ihr anmeldete. Meine Dankbarkeit allein dafür, dass Mutter Meera nach Berlin kommen würde, und ich nicht die vielen Kilometer zu ihrem Hauptsitz fahren musste, war sehr groß; denn in dieser Lebensphase hatte ich regelrecht eine gewisse Angst, weit mit dem Auto zu fahren. Natürlich begann ich schon einige Zeit vor dem 15.Apr.2009 mich gedanklich immer mehr mit der >Avatarin< zu beschäftigen, so wie ich schon Wochen vorher das Gelände erkundete, wo der Darshan stattfinden würde, damit ich auch wirklich hinfinden könnte.


So war ich bereits in der Nacht zum 13. April 2009 im Traum in dem Ashram der >Avatarin< Mutter Meera. Dabei kniete ich vor ihr wie beim realen Darshan. Sie selbst hatte jedoch die Augen nur wie zwei Punkte, was leider etwas befremdlich war, und ich mir bisher die Bedeutung nicht erklären kann. Dann übte sie nicht die reale Praxis aus, wie hier bereits im Kapitel geschildert ist, sondern sie ergriff mit ihren Händen meine Schultern und zog mich dreimal vor und zurück, d.h. sie zog mich zu sich heran und bewegte mich wieder von sich weg. Die anderen Teilnehmer gaben währenddessen die Laute „aah“ und „ooh“ von sich.


Der Traum spielte eventuell schon wie real in Berlin, jedoch war von dem riesigen Saal (den ich in der Realität schon vorher erkundet hatte) ein kleiner Bereich abgetrennt mit Stellwänden und nur in dem kleinen Bereich fand der Darshan im Traum statt. Dort waren dann auch nur circa 20 Personen anwesend, während allein in der Realität in ihrem Hauptsitz ca. 300 Personen an dem Darshan teilnahmen und in Berlin waren in der Realität, die noch geschildert wird, sogar 400 bis 500 Personen anwesend.


Fortsetzung folgt im Teil C zum Kapitel Nr. 29 >Avatarin<.


1Rat der 36“: Text in diesem Kapitel 29-B >Avatarin<.

2 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.557

3 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.579f. (bei „Hakamim).

4 B`nai Or: FN zu „Lichtsöhne“ bei 14-C >Ursprungsfamilie<.

5 HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.513

6 Darshan: FN bei 24-E >Ashram<.

7 physiologisch: FN im Kap. 27-E >Spirituelle Gemeinschaft<.

8 Dieses Knien ist deshalb notwendig, weil die >Avatarin< Mutter Meera von oben in den Kopf hineinschaut, während sie selbstverständlich sitzen muss; denn man kann ja von ihr nicht verlangen, dass sie drei Stunden lang steht, oder sie müsste auf einem überdimensional hohen Thron sitzen, was auch befremdlich wäre (Anm.d.Verf.).

9 ADILAKSHMI/Die Mutter/S.89

10 ADILAKSHMI/Die Mutter/S.89

11 MUTTER MEERA/Antworten II/S.9f.

12 MUTTER MEERA/Antworten II/S.36

13 MUTTER MEERA/Antworten I/S.8

14 MUTTER MEERA/Antworten II/S.36

15 Postanschrift: Mutter Meera, Oberdorf 41, 65599 Dornburg-Thalheim, Tel. 06436-91050, -91051, -2305. www.muttermeera.de.

16 ADILAKSHMI/Die Mutter/S.10ff.

17 Deva: FN bei 39-A >Auftreten von Blitzen< und Text bei 28-B >Lichtdienste<.

18 MUTTER MEERA/Antworten II/S.26

19 Samadhi: Zustand der Gottesvereinigung (MUTTER MEERA/Antworten II/S.207). Bei HURTAK wird Samadhi jedoch als ein „falsches Gefühl von Erleuchtung“ beschrieben, welches die Gottheiten der Alten Hierarchie in den niederen Himmeln deswegen erreichen konnten, weil sie den spirituellen Bedürfnissen der Planeten, die sie regierten, nicht nachkamen. Samadhi wird als ein Zustand von „Illusion“ bezeichnet, „der in den niederen Himmeln erlangt werden kann, wo angenommen wird, dass keine weitere spirituelle Entwicklung zum Weiterschreiten auf dem Unendlichen Weg notwendig sei“ (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.605).

20 Vivekananda, *1862, +1902, wird von der >Avatarin< Mutter Meera nicht ausdrücklich als Avatar bestätigt, sondern als Bote Gottes bezeichnet. Er trug den Titel Swami, was „Meister“ bedeutet und der Titel eines Sannyasi (= Mönch) ist (PRABHUPADA/Leben kommt von Leben/S.299). Vivekananda war derjenige, der als erster Hindu vor dem Weltparlament der Religionen im Jahre 1893 in Chicago (Illinois) sprach. Durch diesen Auftritt wurde er einem breiten Publikum im Westen bekannt. Er gründete in New York die „Vedanta Society“ und nach seiner Rückkehr in Indien dort 1897 die Ramakrishna-Mission. Die Ramakrishna-Bewegung wollte als erste indische Missionsgesellschaft die Vedanta-Lehre auch im Ausland verbreiten. Seine Lehre basierte auf der Philosophie des Vedanta, die im 8. Jahrhundert von dem Avatar Shankara(charya) auf der Basis der Upanischaden entwickelt worden war (http://de.wikipedia.org/wiki/Vivekananda) vom 14.01.2007).

21 ADILAKSHMI/Die Mutter/S.18

22 ADILAKSHMI/Die Mutter

23 Darshan und Devotee: FN bei 24-E >Ashram<.

24 Nichts: Dies könnte dem „Nirvana“ entsprechen (siehe FN bei 1-G >Einleitung<.)

25 Protagonist: FN bei Kap. 23-D >Priesterseele<.

26 Nirvana: FN bei 1-G >Einleitung<.

27 MORF/S.290

28 Lord Maitreya: siehe im Kapitel 44-C+F+G+H >Jesus, der Christus Gottes<.