Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (171)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Erdgebundene Seele

(30.A) Besessenheit

…Fehler bei der Meditation

 

 

Vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 30 >Erdgebundene Seele<

Das Kapitel besteht aus den sechs Teilen A bis F.

 

Teil A: Begünstigung des Besessenwerdens durch falsche Meditation. Leerer, passiver, negativer Zustand. Nur der Gipfelpunkt des Denkens darf offen sein. Selbstmörder. Schwäche des ätherischen Ebenbildes im Trennungsgewebe. Mangelnde Gleichschaltung zwischen emotionalem und physischem Körper. Lautes Schreien von Geistesgestörten und Kämpfe des Epileptikers. Okkupation im Moment des Einschlafens. Heilungsmethoden. Befreiungshinweise. Freiheit des Willens auch im Irrtum. Gefahren auf dem Friedhof. Der Besetzer muss bis zu seinem Sterbeprozess zurückgeführt werden. Engelwesen haben zu diesen Verstorbenen keinen Zugang.

 

Teil B: Hängen an der Materie durch Liebe oder Hass. „Sie leben von der Lebenskraft ihrer Opfer“. Weigerung, vor dem Karmischen Rat zu erscheinen. Sinnlosigkeit von Selbstmord. Tägliche Schikane in den Einschlafphasen. Okkupation des physisch-ätherischen Körpers. Versuchter Genickbruch. Zunehmende Ansammlung von physikalischer Materie. Raub der ätherischen Lebenskraft. Die Kraft, Gegenstände zu bewegen. Hunderte von Stunden an Schlafstörungen. Reale Kämpfe innerhalb des Schlafes. Okkupation als widerwärtige lebendige Vergewaltigung auf ätherischer Ebene. Als entkörperte Seele nur minimale grobstoffliche Macht. Kampf wie auf Leben und Tod. Eisiges Grauen. „Feindberührung“. Mit der Bibel und einem Henkelkreuz auf dem Brustbein. Wahnsinnige Differenzen mit Mutter und Schwester als Symbolgestalten. Falsch polarisierte Lage der Devotionalien. Menschen schwammen in großem Frieden im Wasser.

 

Teil C: Das Gespenst zog in jede neue Wohnung mit um. Besessenheit soll nur bei ungläubigen Menschen vorkommen. Zwei Bilder fielen herunter. Das Gespenst im Dienst der widergöttlichen Mächte. Gewaltsames Zudecken der Augen als Manipulation. Sieg gegen die Umklammerung innerhalb des Schlafzustandes durch Konzentrierung der Willenskräfte. Alle paar Wochen eine besonders aggressive Phase. Bewusst bösartige Tyrannei gegen die Person. Zusammenhang mit der Sonnenfinsternis am 11.8.1999. Durch Verschlucken Gefahr des Erstickens. Einsetzen des Gebisses bei den Kämpfen. Verschiedene Gegenstände in der Wohnung als Irritation. Ein Faustschlag mit übernatürlicher Stärke. Himmlische Vision von goldenem Licht. Natürliche und geistliche Ruhe. Die Schikanen waren pervers normal.

 

Teil D: „Theater“ wegen veränderter Dinge. Als Schattengebilde oder glimmernder Schein sekundenweise sichtbar. >Das Gespenst von Canterville< nach Oskar Wilde kann nicht weinen. Korrelation von Einschlafstörungen zu dem Nicht-Sterben-Können des Gespenstes. Verbannungszeit bei Mord und Selbstmord. Jakob Lorbers >Von der Hölle bis zum Himmel<. Differenzierte Aussagen zu Schwangerschaftsabbruch. Verhinderung einer Inkarnation, deren Vorbereitung immens ist. Verschmelzungsprozess mit Co-Inkarnationen, mit dem eigenen multidimensionalen Selbst. Integration von alternativen Teil-Selbsten der eigenen Überseele.

 

Teil E: Umsessenheit und Besessenheit von feinstofflichen Wesen aus dem Astralgürtel der vierten Dimension. Aurische Grundschwingung. Anderen zur Transformation von schweren (dichten) Energien verhelfen. Der Seelenaustausch des „Walk-In“. Inkarnation von Meister Arion in Franz Bardon. Der autobiographische Roman über den Lebensweg eines Eingeweihten >Frabato<. Durch schwer belastetes Karma viele Qualen. „Soul-Braiding“. Bedingungen für den „Austausch der Seele“. Das kristalline Gen. Besetzung durch negative Raumwesen. Sabotage des eigenen höheren Bewusstseins. Kaltherzigkeit statt göttlicher Liebesenergie.

 

Teil F: Verletzung von heiligen Übereinkünften der interplanetarischen Kommission. Sanat Kumara. Überschattung als Teil der Impressions-Wissenschaft. Höchste Überschattung des Menschen Jesus von Nazareth durch die kosmische Christus-Entität. Ein lichteres Wesen überformt ein weniger lichtes. Mantram von BO-YIN-RA. Höherer Psychismus, wahre Inspiration und mediale Vermittlung. Den physischen Körper zum Gebrauch einer höheren Individualität überlassen. Das Phänomen des Gespenstes stellt sich bei jedem ein, der sich dem Hüter der Schwelle nähert. Das unbewusste Bild des Menschen in allen Herzen. Heraussonderung des Instinktiven. Das Gespenst als halluzinäre äußere Wahrnehmung. Bedrückende Empfindung als Alpdruck. Verdacht, dass der >Schwarze Magier< sich des Gespenstes bediente. Modergeruch durch die Wäsche der Mutter. Kommunikation mit dem Elementarwesen des Stoffpapageis.

 

FN: (Teil A): Okkupieren. „Falsche“ und „richtige“ (angemessene) Besessenheit. Epilepsie.

(Teil B): Karmischer Rat. Henkelkreuz (Ankh). Devotionalien.

(Teil C): Blasphemisch. Pervers. To beam.

(Teil D): Allegorisch. Embryo. Schwangerschaftsabort. Meisner, Kardinal. Mahatma. Mahatma-Führung.

(Teil E): Walk-In. Meister Arion. Franz Bardon. Sabotage. Initiieren.

(Teil F): Impression. Eminent. Halluzinär. Alpdruck. Übergangsobjekte.

 

 

30. Erdgebundene Seele (A)

 

 

Im April 1993 bin ich in eine Wohnung nach Berlin-Charlottenburg gezogen, wo sich herausstellte, dass bereits vor mir darin eine >Erdgebundene Seele< gelebt hat und noch weiterhin lebte. Nicht sofort, aber nach einigen Wochen oder Monaten, war ich dann einem viele Jahre langen Martyrium durch dieses Geistwesen, was allgemein auch als „Gespenst“ bezeichnet wird, ausgesetzt.

 

Dass sich dieses Gespenst in der im Prinzip leeren Wohnung vor meinem Einzug trotzdem aufhalten konnte, liegt daran, dass in Berlin im allgemeinen (bzw. grundsätzlich) immer die Küchenschränke in der verlassenen Wohnung verbleiben und zur Mietsache gehören und die entkörperte Seele sich dort festklammern kann. Ich weiß, dass dieses Verbleiben der Küchenschränke sonst in vielen anderen Bundesländern nicht der Fall ist.

 

Obwohl ich einige Jahre meiner Zeit in der >Spirituellen Gemeinschaft< (Kap. Nr. 27) die entsprechende Lebenshaltung eingehalten hatte, hat man mich von dortiger geistiger Seite aus doch nicht vor so etwas bewahrt, so wie überhaupt gewisse (geistige) Versprechungen dieser >Spirituellen Gemeinschaft< nicht für mich zur Wirkung gekommen sind. Dies war u. U. auch ein unbewusster Grund, dass ich letztlich ausgetreten bin (Näheres und Weiteres siehe in dem dortigen Kapitel Nr. 27).

 

Ich habe erst nach einiger Zeit erfahren, dass tatsächlich ein Mann jugoslawischer Herkunft in dieser Wohnung in Berlin-Charlottenburg gestorben ist und sich wohl sogar das Leben dort genommen hat. Anfänglich machte er sich mir gegenüber als Gespenst nur bemerkbar, indem ewig das Holz eines Bücherregals knackte, später dann griff er direkt auf mich über.

 

Es war zu der Zeit (1993) so, dass ich circa 1 ½ Stunden (also 90 Minuten lang) pro Tag meditierte (siehe Kapitel Nr. 40 >Meditation<), u.z. recht konzentriert. Später ist mir jedoch bewusst geworden, dass ich dabei anscheinend einen bestimmten Fehler begangen habe, welcher von dem TIBETER in seinem Buch >Briefe über okkulte Meditation< benannt wurde. Es war mir zu der Zeit nämlich gelungen, einen oft propagierten „leeren“ Zustand herzustellen. Diesen bezeichnet der TIBETER als einen „negativen“ Zustand, mit dem er jedoch einen „passiven“ Zustand meint, in welchem alle drei Träger der Persönlichkeit (physischer Körper, Ätherkörper und Astralkörper) still und empfangsbereit sind.

 

Demgegenüber darf jedoch bloß der „Gipfelpunkt des Denkens“ empfänglich und offen sein für Übermittlungen von kausalen oder abstrakten oder sogar von intuitionellen[1] Ebenen, ansonsten besteht der Fehler darin, dass sich der Geistesschüler dem Empfang von allen Seiten her aussetzt. „Nur ein Punkt im Gehirn sollte aufnahmebereit sein, alles übrige Bewusstsein dagegen soll so polarisiert sein, dass Störungen von außen unmöglich sind. Das bezieht sich auf den emotionellen und den Mentalkörper, obwohl heutzutage in den meisten Fällen ausschließlich der emotionelle Körper in Frage kommt“[2].

 

Auf den anderen Ebenen gibt es nun angeblich zahlreiche Bewohner, welche nur auf solche „falsch“ meditierenden Menschen warten und diese dann angreifen[3], worüber sich bereits im Kapitel Nr. 11 >Dämonen< Darlegungen befinden. Tatsächlich benennt der TIBETER auch die verschiedenen Arten von besitzergreifenden Wesenheiten, zu denen insbesondere die (ehemaligen) Selbstmörder gehören, „die ängstlich bestrebt sind, die Tat ungeschehen zu machen und mit der Erde wieder in Berührung zu kommen“[4].

 

„In der gegenwärtigen Periode der Weltgeschichte ist die emotionelle Ebene (= Astralebene) so dicht bevölkert und die physische Ebene ist heute so fein und in so wachsendem Maße abgestimmt, dass die Gefahr der Besessenheit größer ist als je zuvor“[5], lauten die Aussagen des TIBETER von 1920. Dabei gibt es Besessenheit, die vorübergeht und nur ein paar Sekunden dauert, oder die länger anhält, die chronisch werden und ein ganzes Leben umspannen kann. Letzteres schien leider bei mir für viele Jahre der Fall zu sein – allerdings in dem Sinne, dass ich immer nur zeitweise (beim Einschlafen) pro Tag okkupiert[6] wurde, ansonsten aber frei davon war (worüber noch nähere Darlegungen erfolgen).

 

Jedoch ist im Falle von (falscher[7]) Besessenheit der Betreffende der besitzergreifenden Wesenheit hilflos ausgeliefert, und der TIBETER behauptet, dass der Betroffene sich unbewusst oder gegen seinen Willen trotzdem zu aktiver Mitwirkung ergibt[8]. Letzteres bestreite ich für mich; denn ich habe ununterbrochen gegen die Besetzung gekämpft, bis ich letztlich auch überwiegend den Sieg davon getragen habe, was allerdings viele Jahre gedauert hat.

 

Eher würde ich die folgende Analyse des TIBETER für mich akzeptieren, wonach eine der Ursachen von Besessenheit eine bestimmte Schwäche des ätherischen Ebenbildes im Trennungsgewebe ist, welches so lose und schlaff sein soll, dass es das Eindringen einer fremden Wesenheit von der emotionellen Ebene (= Astralebene) her ermöglicht. „Die aus diesem Gewebe bestehende Eingangstür ist nicht dicht verschlossen und gestattet den Zutritt von außen. Es ist dies eine physische Ursache, die aus schlechter Anordnung der Materie der physischen Ebene hervorgeht“.

 

„Sie beruht auf Karma, war vor der Geburt vorhanden und bestand deshalb vom ersten Augenblick an. Der darunter Leidende ist im allgemeinen physisch schwach und von geringer Intelligenz, aber mit einem kräftigen Gefühlskörper ausgestattet, der leidet und kämpft und sich gegen den Eindringling wehrt. Die Anfälle setzen zeitweilig aus und betreffen Frauen häufiger als Männer“[9].

 

Nun muss ich allerdings sagen, dass ich physisch ausgesprochen stark bin (vgl. meine sportlichen Leistungen im Kap. Nr. 9 >Supramentale Wesen), aber ganz sicher Defekte in meinem Ätherkörper habe. Und von geringer Intelligenz kann bei mir auch nicht unbedingt gesprochen werden. Jedenfalls musste ich mich mit 18 Jahren einem Intelligenztest zur Einstellung bei einer Behörde unterziehen, und weise danach auf jeden Fall eine überdurchschnittliche Intelligenz auf.

 

Eine weitere Ursache für Besessenheit beschreibt der TIBETER, wonach ein Mangel an Gleichschaltung zwischen dem emotionellen und dem physischen Körper besteht, so dass dann folgendes geschehen kann: Wenn der Betreffende (wie z.B. nachts im Schlaf) im emotionellen Körper tätig ist, so mag der Wiedereintritt in den physischen Träger auf Schwierigkeiten stoßen und anderen Wesenheiten Gelegenheit bieten, ihn in Besitz zu nehmen und das rechtmäßige Ego[10] davon auszuschließen.

 

Dies soll die gewöhnlichste Form von Besessenheit sein, unter welcher Männer mit kräftigen physischen Körpern und starken astralen Vibrationen, aber schwachen Mentalkörpern leiden können. Diese Besessenheit führt zu heftigen Kämpfen und soll die gewaltsamen Szenen und das laute Schreien von Irren (geistesgestörten Menschen) und die Kämpfe des Epileptikers[11] erklären. Ihr sollen Männer häufiger als Frauen unterliegen, da letztere gewöhnlich mehr im Gefühlskörper polarisiert sind[12].

 

Was mich wundert, ist, dass der TIBETER die am einleuchtendste Form der Besessenheit überhaupt nicht erwähnt, nämlich wie sie bei mir auftritt, wo mich das Gespenst nur dann okkupiert, wenn ich (wie jeder Mensch) im Prinzip genau keine Gewalt mehr über meine Gesamtwesenheit haben kann, nämlich in dem Moment, wo zum Zwecke des Schlafens mein Ich und der Astralkörper (wie bei allen Menschen) den physischen und ätherischen Körper verlassen.

 

In dem Moment, wo ich dann eine Sekunde nach der Okkupation zwangsläufig wieder wach geworden bin, musste das Gespenst auch schon wieder von mir ablassen. Aber es nutzte eben die entscheidende Sekunde des Einschlafmomentes, was von meiner Warte aus gesehen eben extrem hinterhältig von dem Gespenst ist, aber natürlich von dessen Seite aus logisch so sein musste und effektiv war.

 

Der TIBETER schildert außerdem noch andere Formen der Besessenheit, über die ich hier lieber gar nicht referieren will, weil es einen doch nicht gerade aufbaut – um nicht zu sagen, dass es entsetzlich ist. Weitere Aspekte sind sowieso im Kapitel Nr. 12 >Schwarzer Magier< und im Kapitel Nr. 11 >Dämonen< angesprochen.

 

Des weiteren benennt der TIBETER auch Heilungsmethoden, die jedoch im wesentlichen eine allgemeine Stärkung des Individuums bedeuten, wo der physische und ätherische Körper gekräftigt werden. Er führt das Violette Licht an, was als eine wesentliche Methode bei den >Lichtdiensten< (siehe Kap. Nr. 28-D) praktiziert wird und worüber im Kapitel Nr. 40-E >Meditation< ebenfalls entsprechende Anrufungen benannt sind. Des weiteren finden sich über das Violette Licht Darlegungen im Kap. Nr. 34-A >Infrarotes und ultra-violettes Licht<. Bei schwereren Formen der Besessenheit müssten dann weiterreichende Mantrams angewandt werden.

 

Im Kapitel Nr. 12 >Schwarzer Magier< ist allerdings thematisiert, dass ausschließlich >Jesus, der Christus Gottes< (siehe Kap. Nr. 44) als der alleinige Gott von Ewigkeit und der alleinige Herr der Unendlichkeit angerufen werden sollte. Im Kapitel Nr. 12-F >Schwarzer Magier< sind auch ausdrückliche Befreiungshinweise referiert, die ich persönlich damals (1993 bis circa 2005) allerdings noch nicht kannte.

 

Auch von ROESERMUELLER wird das Thema der >Erdgebundenen Seelen< aufgegriffen, und dass diesen die Freiheit ihres Willens auch in ihrem Irrtum belassen bleibt. Es betrifft im wesentlichen die irdisch gesinnten Menschen, die noch lange nach dem Ablegen ihres fleischlichen Leibes an der materiellen Welt hängen und sich gerne an dem Ort aufhalten, wo ihr physischer Körper verwest, nämlich auf dem Friedhof. Dort wird ihnen durchaus kein Zwang angetan, sondern sie werden von Zeit zu Zeit von Engelwesen belehrt, „können aber im übrigen tun, was sie wollen, gerade so, als wenn sie noch leiblich auf der Welt lebten“[13].

 

Manche legen sich auch mit ihrem Ätherleib neben den verwesenden physischen Körper zum Schlaf nieder „und erwarten in diesem Zustand die Auferweckung durch die Posaune am Jüngsten Tag. Belehrende Gottesboten, die sie aus dem Schlummer zu wecken und aufzuklären versuchen, weisen diese von fixen Ideen besessenen Geister vielfach hartnäckig ab“.

„Sensitive Menschen können auf Friedhöfen auch von Geistern belästigt werden, mitunter sogar besessen. Gibt es doch auch Geistwesen, die gar nicht wissen, dass sie gestorben sind und solche, die in einem traumartigen Zustand sich befinden und in diesem mediale Personen besessen machen, indem sie in die Aura derselben flüchten“[14].

 

Bei PETRA A. PEICK wird Besessenheit im Zusammenhang mit geleiteten Rückführungen in andere Inkarnationen thematisiert. „Jemand, der nicht weiß, dass er gestorben ist, lungert manchmal bei einem anderen Menschen herum. Und er versucht, Zugang zu einem Körper zu bekommen. Solche Phänomene tauchen bei den Rückführungen manchmal auf. Dann muss man den ´Besetzer` bis zu seinem Sterbeprozess zurückführen, damit er begreift, dass er tot ist“[15].

 

Ein Problem bei Verstorbenen, die dies nicht realisieren, ist auch, dass Engel-Wesen[16], die für diese Seelen im Jenseits zuständig sind, zu einem solchen Verstorbenen keinen Zugang haben. „Denn sie können in die Bewusstseinsbereiche, in denen sich solch eine verirrte Seele befindet, nicht hineingehen. Dann kann nur ein Mensch als Vermittler zwischen der verirrten Seele und einem Engel fungieren, indem er dieser Seele klarmacht, dass sie gestorben ist, dass sie sich nicht an andere Körper klammern soll und in andere Sphären übergehen muss, wo sie von höheren Wesen abgeholt werden wird“[17].

 

Fortsetzung folgt im Teil B zum Kapitel Nr. 30 >Erdgebundene Seele<.

 



[1] Intuition: FN bei 14-A >Ursprungsfamilie<.

[2] TIBETER/Okkulte Meditation/S.135

[3] TIBETER/Okkulte Meditation/S.134

[4] TIBETER/Okkulte Meditation/S.139

[5] TIBETER/Okkulte Meditation/S.135

[6] okkupieren: ein fremdes Gebiet (militärisch) besetzen (D/F/S.507).

[7] „falsche“ Besessenheit: Unter „richtiger“ (angemessener) Besessenheit ist das „Walk-In“ oder die „Überschattung“ zu verstehen, was später noch dargelegt wird.

[8] TIBETER/Okkulte Meditation/S.136

[9] TIBETER/Okkulte Meditation/S.137

[10] Ego: siehe Text (zu „Engel der Gegenwärtigkeit) in Kap. Nr. 5-B >Herabkunft des Engels<.

[11] Epilepsie: Sammelbezeichnung für eine Gruppe erblicher oder traumatisch bedingter oder auf organischen Schädigungen beruhender Erkrankungen mit meist plötzlich einsetzenden starken Krämpfen und kurzer Bewusstlosigkeit (Medizin) (D/F/S.213).

[12] TIBETER/Okkulte Meditation/S.137

[13] ROESERMUELLER/S.27

[14] ROESERMUELLER/S.27

[15] PEICK/Wer die Türen zur Vergangenheit öffnet. In: >Flensburger Heft< Nr.56/S.118

[16] Engel-Wesen: Über die „Engelhierarchie“ habe ich auch ein Essay als Teil I zur „Hierarchie“ (Teil II bezieht sich auf die „Planetarische Hierarchie) veröffentlicht unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin. Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“. Mittlerweile sind es 27 Exposés über verschiedene esoterische Themen; denn Mitte Jul.2017 habe ich noch zwei weitere Essays erstellt über die „Zeiträume der Erdenentwicklung“ (Teil I: Zeitalter), wo es insbesondere um Lemurien und Atlantis geht, und „Teil II: Kulturepochen“ sich auf unseren jetzigen „Arischen Zeitraum“ bezieht.

[17] PEICK/S.118