Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (172)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Erdgebundene Seele (30.B) Kämpfe



>Erdgebundene Seelen< sind Lebensströme, die noch an der Materie hängen und heftige irdische Liebe oder Hass auf Menschen und Dinge mit sich tragen. „Auch wenn sie die Pforte des Todes durchschritten haben, wollen sie nicht wahrhaben, dass sie nicht mehr zur physischen Erscheinungswelt gehören. Sie klammern sich an Dinge, die sie am meisten liebten oder hassten. Sie leben von der Lebenskraft ihrer Opfer“1. Die >Erdgebundenen Seelen< halten sich im Astralbereich auf. Sie weigern sich, vor dem Karmischen Rat2 zu erscheinen und verhindern dadurch längere Zeit ihren weiteren Weg im Jenseits. Doch letztlich teilt der Karmische Rat auch diesen Lebensströmen eine bestimmte Sühne für ihre Taten auf der Erde zu und sie werden dann anscheinend wohl doch zwangsweise zu gewissen Schulungen herangezogen.


Aber alles geschieht in unendlicher Liebe und Geduld – es gibt keine Verurteilung im irdischen Sinn. Es gibt nur aufbauende Hilfen, und mit zunehmender Entwicklung erkennt jeder Lebensstrom, dass die schwierigsten Zeiten oft auch die fruchtbarsten in seinem Leben waren“3. So wird hier betont, dass Selbstmord4 sinnlos ist, weil sich die Probleme dadurch nicht lösen; denn sie treten auch in den feinstofflichen Reichen auf. „Auf dem irdischen Plan, auf unserem Schulungsplaneten Erde gibt es bessere Möglichkeiten der Problemlösung – auch wenn im Moment alles verworren scheint“5.

Im >Vorspann< (Teil B) dieser Autobiographie ist allerdings von der hohen geistigen Wesenheit Kryon6 eine andere (positivere) Bewertung von Suizid dargelegt.


Was hat nun meine spezielle >Erdgebundene Seele< mir angetan bzw. tut sie unter gewissen Umständen bis heute immer noch? (Dies habe ich so im Jahr 2007 formuliert. Mittlerweile existiert jedoch schon lange keinerlei Okkupation mehr für mich, was alles noch dargelegt wird; Aussage vom Mai 2016.)


Dieses Gespenst hat speziell in meinen Einschlafphasen mich täglich schikaniert, indem es an meinen Armen und Beinen und an meinem Kopf herumgezerrt hat, so dass ich stundenlang nicht einschlafen konnte (siehe auch Kapitel Nr. 18 >Schlafstörungen<). Später hat es täglich versucht, meinen Ätherkörper und physischen Körper zu okkupieren, während mein Astralleib und mein Ich zum Zwecke des Schlafens sich aus diesen beiden anderen Körpern herausgezogen haben.


Da ich jedoch recht sensitiv bin, habe ich diese Versuche der Okkupation immer gemerkt und war sofort wieder wach, also mein Astralleib und mein Ich kehrten unverzüglich in den physischen Leib und Ätherleib zurück. Ich habe mich gegenüber dem Übergriff entsprechend gewehrt. Das Gespenst ließ jedoch niemals ab davon und wenn ich schließlich todmüde doch einschlief, hat es mich mit Sicherheit okkupiert, ohne dass ich es dann merkte. Das vorherige Bewusstsein über die bevorstehende Okkupation hat mich jedoch zutiefst angewidert und mit Abscheu erfüllt.


Manchmal habe ich dann auch im Schlaf doch eine Wahrnehmung der Okkupation gehabt und habe regelrecht auf der ätherischen Ebene mit dieser >Erdgebundenen Seele< als Mensch Kämpfe ausgefochten (worüber noch detaillierte Darlegungen erfolgen). Es waren häufig Ringkämpfe oder ich biss in die (ätherische) Hand dieses Wesens oder ähnliches. Es war alles total furchtbar.


Zunächst möchte ich einige Schilderungen (in Bezug auf die Übergriffe des Gespenstes auf mich) aus meinem Tagebuch in überwiegend chronologischer Reihenfolge anführen:

Einmal wollte dieser entkörperte Mensch mir am 09.03.1996 regelrecht das Genick brechen, als ich auf dem Bauch lag. Wäre seine ätherische Kraft etwas stärker gewesen, es wäre ihm gelungen. Etwas Ähnliches geschah dann erst Jahre später erneut, nämlich in der Nacht zum 21.12.1999.


Dort hat das Gespenst sogar zweimal in einer Nacht versucht, mir das Genick zu brechen. Hier protokollierte ich meine Analyse, dass dieses Gespenst immer mehr physikalische Materie in sich ansammelt – mittelbar vermutlich über den Raub meiner ätherischen Lebenskraft, die bei mir immer am Rande zur Leblosigkeit (des Todes) ist. Zeitweise halte ich mich nur noch über meinen Willen aufrecht und erledige die notwendigen Dinge (siehe auch im Kapitel Nr. 18 >Schlafstörungen<).


Ich schrieb: „Das Gespenst wird physikalisch immer stärker. Tatsächlich kann es jetzt Gegenstände unter günstigen Umständen so berühren, dass sie minimal von ihm bewegt werden. Zum Beispiel stehen die Kerzen meiner Weihnachtspyramide total wackelig (von den Holzträgern her), aber natürlich absolut still. Ich hörte dann neulich, wie sich das Gespenst von einer Stelle der Wohnung zu einer anderen bewegte, und als es an der Pyramide vorbeikam, wurde eine Kerze total in Schwingungen versetzt“.


Ein weiteres Beispiel war, dass das Gespenst die Schere in meinem Kästchen auf dem Tisch bewegte, die dann prompt klapperte. Ich protokollierte: „Es ist alles unglaublich! Wahrscheinlich wird dieses Wesen mich eines Tages noch real töten. Es belästigt mich jede Schlafphase. Ich möchte nicht wissen, wie viele unzählige Hunderte von Stunden mich dieses Wesen meines Schlafes beraubt hat, weil es mich jede Nacht mehrfach beim Einschlafen stört oder sogar wieder aufweckt. Allein das ist die Hölle! Von den anderen Höllen ganz abgesehen“.


(Mit den anderen Höllen meinte ich die >Tyrannei< - Kap. Nr. 7 und Kap. Nr. 36-C - und meine schweren gesamten >Schlafstörungen< - Kap. Nr. 18 - durch alle diese Faktoren.) Ich schrieb: „Ich schlafe fast nie mehr aus. Es ist eine Frage der Zeit, bis mein Herz physikalisch schwer geschädigt sein wird“.


Am 26. Januar 1996 hatte ich protokolliert, wie mich das Gespenst mit einem Finger in meiner Achselhöhle berührte, wovon ich sofort aufwachte, weil ich widerwärtigst davon berührt war. Dies war in den letzten drei Jahren (vor 1996) schon mindestens fünfmal in dieser Form vorgekommen und diverse Male hatte es mich auch mit seinem Finger auf dem Rücken angetippt.


Erst am 17. Juni 1996 begannen die realen Kämpfe zwischen der >Erdgebundenen Seele< und mir innerhalb meines Schlafzustandes, während in den Jahren vorher (seit 1993) es immer in der Einschlafphase war. Letztlich hatte das Gespenst mich dann, wenn ich schließlich eingeschlafen war, immer okkupieren können, weil ich schließlich nichts mehr davon gemerkt habe.


Nun aber merkte ich die Okkupation innerhalb des Schlafes und begann, mich dagegen zu wehren. Die Okkupation als solche benannte ich in meinem Tagebuch als eine „widerwärtige lebendige Vergewaltigung auf ätherischer Ebene“, der ich ausgesetzt war.

Ich überlegte damals auch, wo ich Hilfe suchen konnte, aber mir fiel niemand ein. Zu der >Spirituellen Gemeinschaft< (Kap. Nr. 27), der ich damals angehörte, hatte ich keinerlei Vertrauen und ansonsten kannte ich keine maßgebliche Persönlichkeit.


Am 17. Juni 1996 fand ein Kampf im Schlaf statt, den ich wie folgt beschrieb: „Ich hatte bereits tief geschlafen gehabt. Wie im Traum fand dann ein unsichtbarer, aber feinstofflich völlig wahrnehmbarer Kampf statt zwischen diesem Gespenst und mir. Es war so, dass ich feinstofflich in die Hand dieses Wesens biss, ja ich ´sah` diese Hand auch wie feinstofflich und ´spürte` sie. Und ich erlangte dann auch während des Kampfes immer mehr mein reales waches Ich-Bewusstsein, durch welches ich mein Erwachen verstärken konnte“.


Durch das Wachwerden konnte ich so den Kampf beenden, da dann das ätherische Wesen zwangsläufig seine Macht über mich verlor. Denn: als entkörperte Seele hat es eben keine grobstoffliche Macht mehr (oder nur eine minimale Macht; Anm.d.Verf.). … Es handelte sich übrigens um einen Kampf wie auf Leben und Tod von meinem Gefühl her und ich war von eisigem Grauen ergriffen“.


Am 22. September 1996 fand auch wieder ein scheußlicher Kampf im Traum mit der >Erdgebundenen Seele< statt. Real bin ich die ganze Nacht zusätzlich belästigt worden durch meines Erachtens mehrere Jenseits-Geister, was wahrscheinlich in das Kapitel Nr. 11 >Dämonen< gehören würde. Es war alles entsetzlich. Nach dem Kampf konnte ich nicht mehr schlafen. Ich schrieb damals: „Ich bin durch diese schrecklichen Geschehnisse sehr belastet. Ich spüre das immer wiederkehrende Einflussnehmen auf meinen ätherischen Organismus und das Eindringen in meinen physischen Körper“.


Ich habe dann in der Nacht fünf Stunden mit der offenen Bibel in der Hand im Bett gelegen, was wohl aber nur minimal etwas genützt hat – wenn überhaupt. Als ich dann schließlich aufstand, fand sich doch prompt auf einem Kalenderblatt etwas über den Kampf mit widergöttlichen Mächten.


Unter der Überschrift „Feindberührung“ wurden aus dem >Großen Evangelium Johannis< die Worte zitiert: „In dieser Selbstbildungsanstalt der Menschen (also auf der Erde; Anm.d.Verf.) zu freiesten Kindern Gottes muss es auch möglichst viele Für- und Widergelegenheiten geben, durch die sich die Menschen vom Grunde aus in allem üben und völlig ausbilden können, ansonst sie unmöglich zu wahren, mächtigen Kindern des Allerhöchsten werden könnten“.


Solange ein Mensch nicht in allen möglichen Dingen und Verhältnissen den Satan mit höchst eigener Macht aus dem Kampffelde treiben kann, hat er die volle Kindschaft Gottes noch lange nicht. Wie sollte er aber je dieses Feindes Sieger werden, wenn man ihm alle Gelegenheit nähme, auch nur mit einem Haare des Feindes in Berührung zu kommen? Ja, das wahre Reich Gottes kostet einen großen Kampf der vollsten Freiheit des ewigen Lebens wegen, und so muss euch ja Gelegenheit zum Kampfe gegeben sein zwischen Himmel und Hölle“7.


Auch die Nacht zum 23. September 1996 habe ich überwiegend mit der Bibel auf meinem Bett verbracht (aufgeschlagen an dem ersten Kapitel des Johannes-Evangeliums) und war relativ wenig belästigt von dem Geistwesen – jedoch waren nur die gröbsten Übergriffe abgehalten. Es fanden trotzdem unsichtbare Berührungen statt, jeweils auf der Rücken-Schulter-Seite, die in den freien Raum stach, wenn ich auf der anderen Körperseite lag.


In der Nacht zum 24. September 1996 verstärkte ich dann den Schutz (mittels der Bibel) vorsorglich noch durch ein goldenes Henkelkreuz8, welches ich einmal in einem esoterischen Zusammenhang (mehr zwangsläufig) käuflich erworben hatte, denn eigentlich halte ich von solchen Devotionalien9 nichts und besitze sonst alles so etwas auch nicht. Dieses Henkelkreuz war eine Ausnahme. Es hatte ungefähr eine Höhe von 10 Zentimetern.


Das Henkelkreuz ist ein Kreuz, welches anstelle des oberen senkrechten Balkens ein Oval aufweist (was wohl mit dem Begriff „Henkel“ benannt wird), es aber durch dieses Oval auch so aussieht wie die stilisierte Form eines Menschen mit einem Kopf oben. Das Henkelkreuz ist identisch mit der altägyptischen Hieroglyphe „Ankh“. Von HILARION wird es auch als „Heiliges Kreuz von Khem“ bezeichnet, als „Siegzeichen den Toten“, als Symbol des Ewigen Lebens10.

Bei HURTAK&HURTAK wird „Ankh“ auch als der „Schlüssel des Lebens“ übersetzt. Dieser soll die eigene Ewigkeit versinnbildlichen und die Fähigkeit darstellen, über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft hinauszugehen11.


Ich legte es nun zusätzlich auf die aufgeschlagene Bibel. Alles zusammen platzierte ich in Höhe meines Brustbeins, u.z. zuerst spontan (und völlig unbewusst) so, als wenn ich in der Bibel im Liegen lesen würde, also die Buchstaben identifizieren könnte. Das Kreuz war dadurch mit seinem Fußpunkt mir zugewandt, zeigte also auf mich zu mit dem Fußpunkt. So schlief ich ein.


Da hatte ich dann einen Traum, in dem es zu irgendwelchen Differenzen mit meiner Mutter (als Symbol-Figur, was noch näher dargelegt wird) kam. Teilweise waren die Räumlichkeiten wie in ihrer Wohnung, speziell das Schlafzimmer. Die Differenzen waren so schlimm, dass ich konstatieren musste, dass meine Mutter wahnsinnig geworden sei. Sie schien mir völlig unzurechnungsfähig.


Als zweites kam meine Schwester (ebenfalls als Symbol) vor, die in einem Bett lag, welches wesentlich mir so gegenüber stand, dass ihre Füße zu mir hin zeigten und sie mich frontal ansehen konnte. Auch wir hatten einen schrecklichen Streit, wo ich sie ebenfalls fast wie wahnsinnig empfand. Dabei war eine Szene, dass ich ihr mit einem Schuh rechts und links gegen ihren Fuß schlug. Eine weitere, dass ich ihr den anderen Fuß umdrehte.


Alles spielte sich auch im Traum (wie real) irgendwie in den Nachtstunden ab; denn elektrisches Licht war die Beleuchtung. Ich erwachte aus diesem Wahnsinnstraum, der zwischenzeitlich extrem schlimm war, was man durch die Darstellung gar nicht vermitteln kann. Ich konnte mich emotional schon am nächsten Tag nicht mehr daran erinnern (es nicht mehr empfinden), aber ich weiß noch, dass ich mit einem katastrophalen Entsetzen daraus aufgewacht bin.


Ich dachte sofort darüber nach und mir fiel es wie Schuppen von den Augen, dass das Traumgeschehen etwas mit der Bibel und dem Kreuz auf meinem Brustbein zu tun gehabt haben könnte, u.z. dass ich beides wahrscheinlich falsch herum gelegt hatte.


Diese Hypothese kam mir, weil noch ein weiteres Geschehen in dem Traum vorkam, nämlich dass durch den Streit mit meiner Schwester auf meinem Bett (welches ihrem frontal gegenüberstand) verschiedene Teile heruntergerutscht waren, ich sie wieder aufhob und gerade rückte. Dabei handelte es sich bei diesen Teilen um „ähnliche“ Dinge wie die Bibel und das Kreuz. Das eine war wie ein Engel, wobei die Flügel so waagerecht waren, dass die ganze Figur wie ein Kreuz bildete, aber ein Teil des einen Flügels war abgebrochen oder hing herunter.


Es wurde mir dann in diesen Traum-Momenten des weiteren eine Art Bilderbuchkette vor Augen geführt – eine Art religiöser Bilder (die m.E. die Bibel symbolisch darstellten) wie aus einer anderen Zeit, wobei ein letztes Bild war, wie Menschen in großem Frieden in Wasser schwammen. Besondere einzelne Personen waren aber an Land. Zu denen sahen die Personen, die im Wasser schwammen, hin. Alle bildeten irgendwie eine Einheit.


Neben der gleich anschließend noch folgenden Deutung will ich hier bezüglich des Wassers, in dem die Menschen in großem Frieden schwammen, hinweisen auf den Hyperraum des unermesslichen Quantenmeeres, welcher das Bewusstseinsfeld höherer Dimensionen kennzeichnet, worüber ich allerdings erst im Mai 2014 (also 18 Jahre nach dem Traum von 1996) Kenntnis erlangt habe. Darüber und über die Bedeutung der Delphine, die den Menschen im Erwachen des Geistes in den inneren Räumen des Unterbewusstseins leiten und ihn zu Frieden auf Erden auffordern, sind Darlegungen erfolgt im Kapitel Nr. 15-M >Kosmische Phänomene<.


Nun will ich aber zu der eigentlich direkten Deutung des Traumes kommen, wo der schreckliche, wahnsinnige Streit zwischen meiner Mutter und mir und meiner Schwester und mir vorkam. Ich halte für möglich, dass von dem Kreuz real eine gewisse Strahlung ausging, welche durch meine Liegerichtung eine falsche Polarisation in mein mikrokosmisches System brachte, was wie zu einer Art Wahnsinn, Irrsinn führte, also eine völlige Verzerrung bewirkte, die eventuell total schädigend auftrat.


Meine Schwester habe ich hier als meine Naturseele, als meinen Naturzustand interpretiert und meine Mutter als mein >Aurisches Wesen< (siehe das dortige Kapitel Nr. 13). Diese beiden mikrokosmischen Systeme habe ich durch das falsch gelegte Kreuz eventuell wie zum Wahnsinn getrieben, also ein Geschehen gegen göttliche Gesetze initiiert.


Nach dieser Vermutung wendete ich Bibel und Kreuz so um, dass eine entsprechende Lage (parallel sozusagen) zu meinem Körper auftrat. Ich hatte dies ja überhaupt getan, um die >Erdgebundene Seele< dadurch abzuwehren. Diese Funktion hatten die Bibel und das Kreuz wiederum nur zum Teil erfüllt. Doch habe ich wenigstens die schlimmsten „Vergewaltigungen“ nicht gemerkt. Dies ist für mich das Wichtigste, und es scheint jedenfalls eine Verzögerung aufgetreten zu sein, solange ich noch wach war.


Fortsetzung folgt im Teil C zum Kapitel Nr. 30 >Erdgebundene Seele<.


1 BRÜCKE/Meister Serapis Bey. Luxor – Das Tor in die ewige Freiheit/S.25

2 Karmischer Rat: Lenker des Karma. Es sind göttliche Wesen, die nach dem sogenannten Tod dem Lebensstrom beratend zur Seite stehen und den entsprechenden Schulungsraum zuweisen bis zur nächsten Wiederverkörperung. Der Karmische Rat tagt zweimal im Jahr, am 30. Juni und 31. Dezember jeden Jahres, im Royal Teton in den Rocky Mountains, im Tempel der Präzipitation von Meister Konfuzius (siehe Fußnoten im Kap. 45-J >Seelenwachstum<), um die Beschlüsse zum Wohl der Erde zu fassen. Bei dieser Versammlung werden auch die „Petitionen“ (Gesuche zur schnelleren Entwicklung der Erde) der Lichtschüler entgegengenommen und geprüft, ob sie unterstützt werden können (BRÜCKE/Entwicklung und Ziel der Brücke/S.48f.).

3 BRÜCKE/Meister Serapis Bey/S.27

4 Selbstmord: FN und Text zu „Suizid“ im >Vorspann< (Teil B).

5 BRÜCKE/Meister Serapis Bey/S.28

6 Kryon: FN bei 54-A >Wahnsinn oder unendliche Liebe<

7 LORBER/Großes Evangelium Johannis/Bd.II/Kap.59,13-14.

8 Henkelkreuz (= Ankh): siehe Text hier im Kap. 30-B.

9 Devotionalien: im katholischen Sprachgebrauch Gegenstände privater Andacht und religiöser Verehrung, z.B. Rosenkranz, Heiligenbilder (NGL/Bd.I/S.188).

10 HILARION/Bd.I/S.167f.

11 HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.238