Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (175)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Erdgebundene Seele

(30.E) Raumwesen

…ein Android werden wollen?

 

 

Die Konfrontation mit den eigenen Co-Inkarnationen und deren energetischen Verbindungen ist zwar interessant, aber auch ziemlich schwierig. ANSELMI sagt aus: „Ich habe von verschiedenen Menschen gehört, dass sie sich immer häufiger von feinstofflichen Wesenheiten umgeben fühlen, die ganz dicht zu ihnen kommen und die sie hören oder spüren. – Dieser Moment, dieser Vorgang erwartet jeden von uns. Je hellfühliger, hellsichtiger und hellhöriger wir schon sind, desto deutlicher nehmen wir die vielen Wesenheiten im Astralgürtel der vierten Dimension[1] wahr, die sich nun zu uns hingezogen fühlen und mit uns den Weg ins Licht gehen wollen“.

 

„Sie sind zumeist unsere Co-Inkarnationen oder Alternativen Selbste, Teilaspekte der eigenen Seele, die wegen unserer aurischen[2] Grundschwingung an uns heranvibriert werden. Einige unserer alternativen Selbste verschmelzen eines Tages einfach mit uns und übergeben uns damit ihr ganzes energetisches Potential – ihre Fähigkeiten und Erfahrungen, aber auch ihre Blockaden. Andere Co-Inkarnationen gehen nach einer gewissen Transformationszeit individuell weiter in die höheren Seinsbereiche. Ihre Verschmelzung mit uns wird zu einem späteren Zeitpunkt und auf einer höheren Stufe des Entwicklungsweges unserer Seele stattfinden“[3].

 

Von ANSELMI ist dargelegt, dass LichtarbeiterInnen rascher vorwärtskommen, wenn sie nicht nur sich selbst, sondern all ihren Teilaspekten und alternativen Selbsten zur Transformation von schweren (dichten) Energien verhelfen. Dies gilt erweitert auch noch für alle anderen Wesenheiten, die, verkörpert oder unverkörpert, das eigene Leben teilen[4].

 

Es wird dann bei ANSELMI eine Abgrenzung definiert von „Verschmelzung der Co-Inkarnationen“ und dem, was als normaler „Walk-In[5] bezeichnet wird. Beim Walk-In findet nämlich ein Seelenaustausch statt. Die eine Seele, die bisher den Körper durchseelt hatte, verlässt diesen – aus welchem Grund auch immer, und eine andere Seele mit einer passenden Grundschwingung übernimmt den Körper[6].

 

Auch bei ROYAL & PRIEST wird dieser Unterschied gemacht, wobei dort die „Verschmelzung der Co-Inkarnationen“ als „Soul Braiding“ bezeichnet wird[7]. Der eigentliche Walk-In findet demgegenüber seltener statt. Hier sucht sich ein „separates“ Bewusstsein einen menschlichen Körper, während die ursprüngliche Seele die physische Ebene verlässt. Die neu hinzugekommene Seele braucht dabei ihren Status nicht bekanntzugeben[8].

 

Nach Darlegungen im Internet[9] geschieht diese Übernahme durch eine andere Seele meist erst, wenn der „Gastgeber“-Mensch bereits das Erwachsenenalter erreicht hat. Für die hereinkommende Seele ist es wichtig, dass sie eine eigene Geburt und das Aufwachsen als Kind und Jugendlicher im Erdenleben überspringen und ihre Mission als erwachsener Mensch sofort beginnen kann.

 

Es gibt allerdings auch Ausnahmen, wo dieser Wechsel der Seele schon bei einem Kind oder Jugendlichen geschieht, das volle Erwachen zu der Mission findet dann aber trotzdem erst im Erwachsenenalter statt. Eine solche „Okkupation“ soll immer in der geistigen Welt vorher abgesprochen worden sein, so dass es sich anscheinend nicht um einen widergöttlichen Vorgang handelt. Dies glaube ich allerdings nicht ohne weiteres, worauf noch nach SOLARA gemäß Aussagen in ihrem Buch >An die Sterngeborenen< eingegangen wird.

 

Andererseits ist mir zwischenzeitlich (am 12.01.2010) der konkrete Fall eines Walk-In zur Kenntnis gelangt, wonach dies in diesem spezifischen Beispiel auf jeden Fall ein Vorgang im Sinne Gottes gewesen sein müsste, wie ich dies nach den betreffenden Darlegungen nicht anzweifle.

 

Dieser Walk-In fand bereits 1923/1924 statt durch den Meister Arion[10] in dem 14-jährigen Jugendlichen Franz Bardon[11], der als Erwachsener das Buch >Der Weg zum wahren Adepten< verfasst hat, aus dem ich bereits in dem hiesigen Kapitel Nr. 8-B >Überlastung< referiert und zu dem ich auch eine etwas kritische Stellungnahme abgegeben habe. Gleichzeitig war mir bereits anhand der Darlegungen dort klar, dass es sich bei FRANZ BARDON um eine hohe geistige Individualität handeln musste.

 

Eigenartigerweise habe ich dann über den Namen „Arion“ in einer ganz anderen Literatur etwas gelesen, nämlich „zufällig“ wiederum von SOLARA, jedoch in ihrem Buch >EL◊AN◊RA<[12], u.z. las ich dies am 21.01.2010. Arion ist dort ein Stern im System des Arkturus, und es wäre sehr wohl denkbar, dass dies der Stern von Meister Arion wäre; denn dieser war eine recht hohe geistige Wesenheit, die sich als Mensch inkarniert hat.

 

Dass die wahre Wesenheit bestimmter Menschen eine planetarische Erscheinung ist, ist mir selbst in einem Traum vermittelt worden, wo der Graf von Stauffenberg (so wie weitere andere Märtyrer) in einem bestimmten Gebiet des Himmels als Stern angesiedelt war. Dieser Traum ist im Kapitel Nr. 15-M >Kosmische Phänomene< dargelegt.

 

In dem autobiographischen Roman (wobei die Literatur-Form eines Romans dort nur pseudohalber gewählt worden ist, da es sich um wahre Begebenheiten handeln soll) von FRANZ BARDON mit dem Titel >Frabato< finden sich bezüglich des Walk-Ins ergänzende Informationen. Dabei ist dort der Begriff „Walk-In“ noch nicht verwendet worden, weil der in dem Roman beschriebene „Lebensweg eines Eingeweihten“ schon vor 1958 im deutsch-sprachigen Raum verfasst worden ist.

 

Es ist dort von der geistigen Schülerin und Sekretärin von FRANZ BARDON mit Namen Otti Votavova in einem Nachruf ausgeführt, dass ein solch hoher Eingeweihter, wie dies FRANZ BARDON tatsächlich war, nicht wie die übrigen Erdenbewohner den normalen, vollständigen Entwicklungsgang einer Wiedergeburt[13] durchzumachen hat, da er als vollkommener Geist nur dann menschliche Gestalt anzunehmen braucht, wenn ihm die Göttliche Vorsehung eine neue Mission zu erfüllen auferlegt.

 

So verkörperte sich der Geist von Meister Arion in dem 14-jährigen Knaben Franz Bardon, indem sich in einer Nacht des Jahres 1923 (oder 1924) „das wundersame Tauschereignis abspielte“[14]. „Die Wahl und Annahme eines sich bereits in der Pubertät befindlichen Körpers ist jedoch an gewisse Bedingungen gebunden, u.z. muss der neue Inhaber dem ursprünglichen Besitzer des Körpers als Gegendienst ein neues günstiges Dasein irgendwo im Mutterleib zuweisen“.

 

Außerdem muss er das Karma des geliehenen Körpers als das eigene betrachten, und es, ohne Rücksicht drauf, welcher Art es sein mag, unter allen Umständen ausgleichen. – Da aber das Karma des früheren Besitzers des Körpers schwer belastet war, hatte Franz Bardon trotz seiner geistigen Vollkommenheit und hohen Adeptschaft sehr viel durchzumachen (damit sind besonders schlimme Qualen durch Folterung während des damaligen Nazi-Regimes und andere Qualen gemeint; Anm.d.Verf.), um es vollends zu bereinigen“[15].

 

Dies (und auch, dass FRANZ BARDON neben elf anderen Brüdern des Lichts innerhalb des „Rates der Zwölf“ den höchsten geistigen Rang in der Hierarchie der Eingeweihten[16] erreicht hat, den ein Mensch erlangen kann) ist bereits geschildert worden in dem hiesigen >Vorspann< (Teil C).

 

In dem Kapitel Nr. 18-D >Schlafstörungen< ist hier dann noch ergänzend dargelegt, dass FRANZ BARDON unter diversen Krankheitserscheinungen litt, die alle die Durchführung seines Lebenswerkes erschwerten, ihn aber nicht hindern konnten. Dabei durfte er sich nach göttlichen Gesetzen trotz seiner hohen Fähigkeiten (auch zur Heilung von anderen Menschen) nicht selbst heilen, obwohl er dies sonst gekonnt hätte.

 

Der Walk-In und die große Bedeutung seiner Mission einer ebenfalls sehr hohen geistigen Individualität, nämlich des Avatars Babaji (bzw. des Haidakhan Baba), im Jahre 2002 in einen unbekannten Mann ist übrigens im Kapitel Nr. 48-C >Okkulter Gehorsam< geschildert.

 

Der „Austausch der Seele“ (= der „Walk-In) geschieht meist während eines traumatischen Ereignisses im Leben des Gastgeber-Menschen, wo dieser eine schwere Krankheit oder einen Unfall erleidet und jedenfalls wohl immer, wenn der Gastgeber bewusstlos ist. Als Folge davon hat der ursprüngliche Mensch sich dann in der einen oder anderen Weise verändert, was auch dessen Bezugspersonen wahrnehmen, so dass es z.B. bezüglich des Ehepartners meist zu einer Scheidung kommt.

 

Die Walk-Ins verfügen meist über das sog. kristalline Gen, d.h. es muss bereits der Gastgeber-Mensch darüber verfügt haben, aber vermutlich wird es dann erst durch die neu hereingekommene Seele (die aus anderen Dimensionen stammt) aktiviert. Durch dieses kristalline Gen kann jedenfalls eine Recodierung der DNS stattfinden, so dass für den Menschen der Aufstieg möglich ist.

 

Es wird zwar nirgendwo gesagt, aber es müsste sich damit um den Aufstieg in die fünfte Dimension, also um die Befreiung aus dem Rad der Inkarnationen handeln, was hier in den Kapiteln Nr. 51>Sonderaufstieg< und Kap. Nr. 53 >Hoffnung< beschrieben ist. Das kristalline Gen soll dem Menschen zudem die Fähigkeit geben, mühelos channeln zu können und Zutritt zu anderen Wesenheiten in anderen Dimensionen zu haben. „Walk-Ins haben eine herausfordernde Rolle hier auf der Erde, weil sie den Großteil ihrer Inkarnationen auf anderen Ebenen der Existenz verbracht haben und dann in der Mitte oder einem späteren Teil dieser Inkarnation zur Erde kommen“[17].

 

Viele der Lichtarbeiter, die sich aus Walk-Ins rekrutieren, werden nach der jetzigen Inkarnation unsere Erde wieder verlassen, und in ihre Heimat zurückkehren, denn sie haben sich gerade nur für diese Übergangszeit hier auf der Erde verkörpert[18]. Wie schon angesprochen, soll es sich bei einer solchen „Okkupation“ des Walk-Ins nicht um einen widergöttlichen Vorgang handeln. Wenn man den Roman von BRIT MORF >count down 2012< liest, bekommt man jedoch eher den Eindruck, dass so etwas nicht ohne weiteres im Sinne des Göttlichen ist.

 

Und dies wird auch von SOLARA eher in dem Sinne problematisiert, die sonst sehr „moderne“ und weitreichende esoterische Inhalte darlegt. Sie sagt: „Bevor wir uns anbieten, unsere Körper und Seelen aufzugeben (wobei ich mich frage, wer so etwas freiwillig tut! Anm.d.Verf.), sollten wir uns vielleicht überlegen, wo unsere Seelen so lange bleiben werden und wie wir sie später wiederfinden, denn genau das werden wir schlussendlich tun müssen. Was immer wir vermeiden wollen, wenn wir unsere Körper zur Verfügung stellen, dem werden wir uns früher oder später stellen müssen, um es zu lösen. Deshalb ist ´walking-out` so etwas ähnliches wie Selbstmord“[19], was ich natürlich wieder eher im Notfall verstehe. Jedoch war mir diese Begründung vor SOLARA nicht bekannt.

 

So warnt denn SOLARA auch, dass nicht alle Wesenheiten, die gegenwärtig Körper von Menschen übernehmen, dem Planeten Erde (und der Menschheit) dienen, und sie stellt dem Leser die provokante Frage: „Willst du wirklich ein Android[20] werden?“ - Dann beschreibt sie, wie sie genau solche Fälle kennt, was sich an einer Störung bei dem Menschen bemerkbar macht: Diese manifestiert sich z.B. als unpersönliche Kälte, gepaart mit ernsthaften emotionalen Unausgeglichenheiten. Dabei findet in dem System eines solchen Menschen dann eine automatische Sabotage[21] bezüglich des eigenen (!) höheren Bewusstseins statt[22], was vermutlich durch die fremde Wesenheit initiiert[23] wird.

 

SOLARA schreibt dann noch etwas, was ich leider auch für viele Phänomene in meiner eigenen Autobiographie so aussagen müsste: „Ich habe eine ganze Menge seltsamer Dinge auf meiner Reise durch das Leben gesehen. Ich mag nicht einmal in Gedanken bei diesen Energien verweilen, doch auf gewissen Dimensionsebenen sind sie vertreten, und manchmal muss man sich mit ihnen befassen. Wenn du wissen willst, von welcher Oktave ein Wesen kommt, dann stimme dich mit deinem Herzen auf seine Energie eine. Fühlst du überströmende Liebe oder Überheblichkeit und Kälte? Höre auf dein Herz![24]

 

Denn anscheinend finden Walk-Ins überwiegend durch sogenannte „Raumwesen“ statt, die nicht identisch mit Sternenwesen oder Engelwesen sind. Bei manchen Autoren werden alle diese Wesen einfach als „Außerirdische“ bezeichnet, was z.B. bei BRIT MORF der Fall ist, und mir wegen der unmittelbar mangelnden Differenzierung in ihrem Roman >count down 2012< immer missfallen hat.

 

Dabei spielt gerade die Okkupation der Menschheit durch „widergöttliche Wesen“ (der Begriff ist von mir gewählt, während BRIT MORF eine jegliche ähnliche Benennung vermeidet, weshalb ich auch überhaupt nicht weiß, wie ich diesen Faktor von ihr zitieren kann), die in Menschen inkarniert sind, eine entscheidende Rolle. Dies neben dem Hauptaspekt des Quantensprungs[25], den die Erde und die Menschheit vollziehen (siehe Kapitel Nr. 15-J >Kosmische Phänomene<).

 

In Wahrheit besteht zwischen all diesen benannten „Wesen“ ein gewaltiger energetischer Unterschied. Raumwesen sollen immer noch der Illusion der Dualität unterworfen sein und die Kontaktierung durch sie soll nicht immer dem Höchsten Gut des Menschen dienen. „Tatsächlich mogeln sich viele von ihnen aus eher unedlen Gründen auf diesen Planeten. … Heute sind viele Menschen fasziniert von Raumwesen“[26].

 

Fortsetzung folgt im Teil F zum Kapitel Nr. 30 >Erdgebundene Seele<.

 

 



[1] Vierte Dimension: FN bei 39-B >Auftreten von Blitzen<.

[2] Zum >Aurischen Wesen< siehe das entsprechende Kapitel Nr. 13-A.

[3] ANSELMI/S.184

[4] ANSELMI/S.194

[5]Walk-In“: esoterischer Begriff aus dem Englischen für den „Austausch der Seele“ (www.nibiruancouncil.com/html/starseeds_german/html); Weiteres siehe hier im Text dieses Kapitels Nr. 30-E >Erdgebundene Seele<.

[6] ANSELMI/S.182

[7] ROYAL&PRIEST/S.109

[8] ROYAL&PRIEST/S.110

[10] Meister Arion: Seine Inkarnation in Franz Bardon (und insofern deren Identität) ist dargelegt in dem Buchtitel >Fragen an Meister Arion (Franz Bardon)< von DIETER RÜGGEBERG (Hrsg.), wobei ich selbst das betreffende Buch bisher nicht gelesen habe (Aussage vom Apr.2015).

[11] Franz Bardon war am 01.12.1909 in der Tschechoslowakei geboren worden und starb am 10.08.1958 (BARDON/Frabato/S.180). Weiteres über seine Individualität siehe im Text dieses Kapitels 30-E >Erdgebundene Seele< zu dieser Fußnote und im Text des Kapitels 8-B >Überlastung< sowie im >Vorspann< (Teil C).

[12] SOLARA/EL◊AN◊RA (Die Heilung des Orion)/S.90

[13] Wiedergeburt: Wie häufig in esoterischer Literatur, wird auch von Otti Votavova der Begriff missverständlich verwendet; denn gemeint ist von ihr die irdische „Wieder“-Einkörperung (= Re-Inkarnation) in einen menschlichen Körper bei FRANZ BARDON. Der Begriff „Wiedergeburt“ ist korrekterweise reserviert für die sog. „Geistige Wiedergeburt“, wie diese in einer FN im Kap. 4-A >Asketische Versuche< erklärt ist.

[14] BARDON/Frabato/S.176

[15] BARDON/Frabato/S.177

[16] Über diese „Planetarische Hierarchie“ unserer Erde habe ich ein extra Essay verfasst (Haupttitel: „Hierarchie“ Teil II; Teil I bezieht sich auf die „Engelhierarchie) unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin. Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“. Mittlerweile sind es 27 Exposés über verschiedene esoterische Themen; denn Mitte Jul.2017 habe ich noch zwei weitere Essays erstellt über die „Zeiträume der Erdenentwicklung“ (Teil I: Zeitalter), wo es insbesondere um Lemurien und Atlantis geht, und „Teil II: Kulturepochen“ sich auf unseren jetzigen „Arischen Zeitraum“ bezieht.

[18] ANSELMI/S.135

[19] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.228

[20] Android: FN in 40-i >Meditation<.

[21] Sabotage: absichtliche (planmäßige) Beeinträchtigung eines Ablaufs; Verhinderung einer Zielerreichung (D/F/S.645).

[22] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.228

[23] initiieren: den Anstoß geben (D/F/S.326).

[24] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.228f.

[25] Quantensprung: siehe Text im Kap. 73-i >Bewusstsein<.

[26] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.227