Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (176)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Erdgebundene Seele (30.F) Impression



Ich selbst kenne übrigens unter Tausenden von Menschen keinen einzigen, der an so etwas interessiert ist, wobei ich auch im Prinzip in keinen esoterischen Kreisen in dem üblichen Sinne verkehre (mit Ausnahme meiner ehemaligen Zugehörigkeit zur >Spirituellen Gemeinschaft< - Kap. Nr. 27 - und der Teilnahme an >Lichtdiensten< - Kap. Nr. 28), wo so etwas jedoch alles kein Thema war), während SOLARA von solchen Menschen mehrere Hunderte und mehr zu kennen scheint, was durch ihre große spirituelle Wirksamkeit begründet ist1.


So führt SOLARA weiter aus, dass viele verdorbene Raumenergien direkt aus der vierdimensionalen Astralsphäre stammen, wo Illusionen im Überfluss gedeihen. Nicht alle Raumwesen sind hoch entwickelt. „Viele von ihnen sind zwar technisch fortgeschrittener als wir (vergleiche hier im Kapitel Nr. 15-B >Kosmische Phänomene), doch im Bereich des Herzens sind sie nur mangelhaft entwickelt. Sie verstrahlen eine gewisse Kälte, da sie das Gefühl der Liebe nicht kennen. Das ist einer der Gründe, warum sie jetzt so zahlreich auf die Erde drängen“2.


Raumwesen können nach SOLARA unzählige Gestalten annehmen, die oft recht seltsam und furchterregend aussehen (also eine eigenartige Physiognomie3 aufweisen). Jedoch sollen sie auch die Fähigkeit besitzen, sich verstellen zu können. Dadurch, dass heutzutage eine Bresche in das Schutzgitter um den Planeten Erde geschlagen worden ist, wurde es „unangenehmen“ Raumwesen möglich, auf der Erde in Erscheinung zu treten.


Sie haben dadurch zwar die heiligen Übereinkünfte verletzt, welche die Gerichtsbarkeit der interplanetarischen Kommission mit ihnen abgeschlossen haben soll, um die Erde vor unerwünschten Einflüssen abzuschirmen4. Jedoch frage ich mich allerdings auch: Wer kann glauben, dass widergöttliche Wesenheiten sich an heilige Übereinkünfte halten, wenn gerade das Vergehen gegen göttliche Gesetze das entscheidende Merkmal der Widergöttlichkeit ist?


SOLARA schildert dann noch, dass die Fremden (also die unangenehmen Raumwesen) in weit größerer Anzahl unter uns sein sollen, als irgendeiner hier annimmt. Viele von ihnen sollen sich eingeschlichen haben und heimtückisch Manipulationen ausführen, Vieh verstümmeln, mit Implantaten an Menschen experimentieren5 und unschuldige Seelen übernehmen, die sich allerdings auch nicht wehren6.


So betont SOLARA dann des weiteren, dass der Unterschied einer Raumschwingung zu einer Engelschwingung gerade darin besteht, dass ein Engel Liebesenergie ausstrahlt. „Wenn dein Engel kommt, und sich in dir verankert, vereint sich dein eigenes Höheres Selbst mit dir. Du wirst niemand anderes, sondern bist mehr du selbst, als du jemals warst“7, was hier im Kapitel Nr. 21-D >Homo Coelestis< thematisiert ist.


Es gibt allerdings auch hochentwickelte Raumwesen, die Mitglieder der Intergalaktischen Sternkonförderation sind und der Menschheit helfen. Ihre zwei Stützpunkte auf der Erde sollen in der Wüste Gobi und im Westen der USA sein8. In der Wüste Gobi wäre Shamballa, wonach Sanat Kumara9 definitiv zur göttlichen Seite rechnen würde, worüber im Kapitel Nr. 44-i >Jesus, der Christus Gottes< eine (unhaltbare) Differenz dazu dargelegt ist, wonach Shamballa der Thron des Satans sein soll. Bei SOLARA selbst ist Sanat Kumara als „Stimme der Großen Zentralen Sonne“ charakterisiert10.


Nach Aussagen von 2010 in dem Buch >An die Lichtpioniere< (von KRYON und den Zwölf Räten der Tat) soll Sanat Kumara das Hohe Selbst von Lady Gaia sein11, also das Hohe Selbst des Planetengeistes unserer Erde (Anm.d.Verf.). Noch soll Sanat Kumara „ruhen“, nämlich als Geist der Vervollkommnung von Lady Gaia. Bald jedoch wird sein Energiefeld (bzw. sein Sterntetraeder) sich immer weiter nach oben bewegen, bis es für alle Menschen erstrahlen wird12.


In nicht ganz so moderner esoterischer Literatur wird dieser Vorgang des „Walk-In“ als „Überschattung“ bezeichnet. „Überschattung ist Teil der Wissenschaft der Impression13, eine komplexe Wissenschaft, die die Meister beherrschen“, erklärt CREME. „Es handelt sich dabei um einen Prozess, durch den ein weiter entwickeltes Wesen einen Teil oder auch sein ganzes Bewusstsein durch ein weniger fortgeschrittenes Wesen manifestieren kann“14.


Die höchste Überschattung, die jemals stattgefunden hat in der Menschheitsgeschichte ist diejenige, wo die kosmische Christus-Entität sich auf den Menschen Jesus von Nazareth herabgesenkt hat bei der Jordan-Taufe (siehe Kapitel 44-D >Jesus, der Christus Gottes<) und dann für drei Jahre auf der Erde gewandelt ist bis zum >Mysterium von Golgatha< (Kap. Nr. 70), bei welchem einmalig ein Gott den physischen Tod durchlebt hat.


Ich selbst finde den Begriff „Überschattung“ ausgesprochen ungünstig. Er müsste m.E. eher „Überlichtung“ heißen, denn ein lichteres Wesen „überformt“ ein weniger lichtes Wesen.

Und der Begriff „Überschattung“ müsste für die Fälle der >Schwarzen Magier< (Kap. Nr. 12) vorbehalten bleiben, die eben auch versuchen, Menschen gegen deren Willen zu besetzen, während die „Überlichtung“ immer nur bei vollbewusster Einwilligung und Mitarbeit des Jüngers erfolgt. Sein freier Wille wird niemals missachtet15.


Von BO-YIN-RA gibt es übrigens ein Mantram, in welchem auch der Begriff der „Überlichtung“ vorkommt, wobei hier vermutlich indirekt das Herabsenken des eigenen Lichtkörpers zu verstehen ist, wie dies im Kapitel 21-D >Homo Coelestis< geschildert ist. Das Mantram lautet16:

Wegweisender Wille!

Wolle in mir!

Wirke Werden!!! –

O Über-Ich!

Über-zeuge mich!

Über-lichte mich!

Wirke Werden!

Werde – Ich! – – –


Zur Wissenschaft der Impression wird beim TIBETER angesprochen, wie wichtig es ist, dass Jünger in aller Welt zur Anerkennung des höheren Psychismus, wahrer Inspiration17 und medialer Vermittlung ausgebildet werden. Für die Zeit gegen Ende des 20. Jahrhunderts prophezeite der TIBETER eine sehr große Nachfrage nach wahren Psychikern und bewussten Medien, damit die göttlichen Pläne umgesetzt werden können18.


Dabei braucht eine Überschattung auch „nur“ die Beeindruckung des physischen Gehirn eines Jüngers (Mann oder Frau) zu bedeuten, welcher die Arbeitspläne, Ideale und Absichten des Logos erfasst – selbst wenn der Betreffende diese als seine eigenen Ideen usw. ansehen wird. Der Jünger wird diese dann in die Tat umsetzen und dabei, ohne es zu wissen, von der einströmenden Kraft unterstützt werden. Dies ist buchstäblich eine Art von höherer mentaler Telepathie, die sich auf physischem Gebiet auswirkt19.


Als zweite Möglichkeit der Überschattung kann diese während der Tätigkeit eines Jüngers stattfinden (als Redner, Schriftsteller oder Lehrer) und als geistige >Erleuchtung< (siehe Kap. Nr. 2) für den geplanten Dienst. „Er wird sich dessen bewusst sein, auch wenn er es sich vielleicht nicht zu erklären vermag, und er wird mehr und mehr bestrebt sein, sich in den Dienst der Sache zu stellen und er wird sich mit äußerster Selbstverleugnung ganz von der Inspiration seines Herrn (Gott) leiten lassen. Das geschieht auf dem Wege über das Ego des betreffenden Chela20, und die Kraft strömt durch sein permanentes Astralatom; das ist erst dann möglich, wenn das fünfte Lotosblatt entfaltet ist“21.


Bei der dritten Überschattungsmethode wird der Jünger (in voller Kenntnis der Gesetze seines Daseins und seines Wesens) „sich selbst hingeben und aus seinem physischen Körper heraustreten, um ihn dem Großen Herrn oder einem Seiner Meister zum Gebrauch zu überlassen. Das ist nur im Falle eines Chelas möglich, der alle drei niederen Körper zur Gleichschaltung gebracht hat; dazu ist die Entfaltung des sechsten Lotosblattes Bedingung. Durch einen bewussten Willensakt gibt er seinen Körper auf und tritt eine bestimmte Zeit lang auf die Seite“22.


Von STEINER gibt es noch eminent23 interessante Darlegungen über das Phänomen des Gespenstes, wie sie sonst in der mir bekannten esoterischen Literatur nicht zu finden sind. Nach STEINER stellt sich dieses Phänomen anscheinend bei jedem Geistesschüler ein, der sich dem Hüter der Schwelle24 nähert. Es ist nämlich so, dass in allen Menschenherzen auf der ganzen Welt ein Bild des Menschen lebt, welches aber grundsätzlich unbewusst bleibt, sofern der Mensch nicht eine höhere okkulte Entwicklung beginnt. STEINER charakterisiert dieses Bild des Menschen mit dem Begriff der Menschenwürde, menschenwürdiges Dasein, Menschenrechte usw.


Ob er in Wahrheit damit dasjenige meint, was esoterisch sonst als Urbild des Menschen hier im Kapitel Nr. 21-C >Homo Coelestis< angesprochen ist, lässt sich für mich nicht feststellen. Da STEINER die hier spezifisch gemeinten Vorträge 1918 auch vor Menschen gehalten hat, die nicht in die engsten esoterischen Dinge eingeweiht waren, kann es sein, dass er sich bewusst nur allgemein ausgedrückt hat mit dem Begriff „Bild des Menschen“.


Jedenfalls ist dieses Bild des Menschen nur instinktiv vorhanden. Wenn nun jemand sich dem Hüter der Schwelle nähert, geschieht es, dass dieses Instinktive sich heraussondert aus dem Menschen selbst und es erscheint für ihn als Gespenst. Solange dieses Gespenst innerhalb des Menschen unbewusst vorhanden war (was bei allen Menschen der Fall ist), solange bezeichnet STEINER dies als Besessenheit, so dass in dem Sinne alle Menschen besessen sind. Erst wenn ein Geistesschüler zu klarem übersinnlichem Bewusstsein kommt und die Heraussonderung des Gespenstes stattfindet, dann ist der Mensch nicht mehr davon besessen. Jedoch stellt sich nun das Gespenst als äußere Wahrnehmung dar, die halluzinär25 ist.


Es kann also etwas, was instinktiv im Menschen lebt, was in ihm rumort, wenn er es bewusst kennenlernt beim Hüter der Schwelle, wo alle Instinkte aufhören, wo die Dinge anfangen, vollbewusst zu sein und in das freie Geistleben sich einzugliedern, es kann vor dem Hüter der Schwelle ein solch instinktiv Lebendes als Gespenst auftreten. Dann ist man es los als Instinkt. Man darf sich nicht fürchten davor, dass so etwas als Gespenst auftritt, denn nur dadurch bekommt man es los, dass man es in der Objektivierung außen sieht, dass man das, was da in einem rumort, wirklich als Gespenst außen vor sich hat“26.


Es gibt nun noch eine zweite Möglichkeit, als die sich das unbewusst Instinktive herauskristallisieren kann. „Das ist nicht eine Wahrnehmung von außen (wie beim Gespenst; Anm.d.Verf.), sondern eine bedrückende Empfindung oder auch eine Nachwirkung in einer Vision von dem, was einen bedrückt, ein imaginatives Erlebnis, das man aber zugleich als Alpdruck27 empfindet“28.


Im Kapitel Nr. 12-D >Schwarzer Magier< ist zu den Daten des 21. und 22. Oktober 2007 geschildert, wie ich eventuell durch die >Erdgebundene Seele<, derer sich der erste Schwarze Magier als ausführendes Organ bediente, im Schlaf fast erstickt worden wäre. Dies war bereits davor allerdings schon ungefähr dreißig Male geschehen; jedoch hatte ich am 22.10.2007 erstmalig den Verdacht der Verbindung zwischen dem >Schwarzen Magier< und dem Gespenst, wobei diese Verbindung dann erst ab der Bekanntschaft mit dem Schwarzen Magier und mir durch diesen hergestellt worden sein wird. In der Nacht des 22.10.2007 hatte mich jedenfalls das Gespenst auch zusätzlich fortgesetzt okkupiert gehabt, was sonst seit 2005 schon im Prinzip nicht mehr der Fall gewesen war.


Allerdings traten erneute Attacken übergangsweise auf seit circa August 2007 eventuell bis Dezember 2007. Allgemeiner Hintergrund könnte gewesen sein, dass ich während dieser Zeitspanne Wäsche von meiner Mutter in meiner Wohnung waschen, aufhängen und aufbewahren musste, was mich selbst alles genauso gestört hat, wie anscheinend mein Gespenst Anstoß daran nahm. Auch hatte es eventuell den Modergeruch auf irgendeine Weise (wenn eventuell ätherisch ausstrahlungsmäßig) wahrgenommen, so wie dieser mich unsäglich gestört hat (siehe Kapitel Nr. 8 >Überlastung< und Kap. Nr. 13 >Aurisches Wesen<).


So trat es auch am 04.11.2007 auf, dass mich die >Erdgebundene Seele< zweimal an meinen Haaren gezogen hat. Es hat dem Gespenst wieder einmal etwas nicht gepasst. Ich hatte ein großes Kissen an eine falsche Stelle auf den Teppichboden gestellt gehabt, wobei ich sonst jegliche Veränderung in meiner Wohnung peinlichst vermeide. Ich kann nachträglich dann immer verifizieren29, dass es an einer bestimmten Sache gelegen hat; denn wenn ich diese neutralisiere, dann hört das Gespenst mit seiner Tyrannei an mir auf.


Am 17. November 2008 war es nach Monaten das erste Mal wieder, dass das Gespenst wie verrückt in dem hohen Bücherregal knackte, welches sich nur 50 Zentimeter von meinem Sofa und damit neben meinem Sitz befunden hat. Ich weiß, dass sich die >Erdgebundene Seele< mit Vorliebe dort – eben ganz in meiner Nähe – aufhielt. Anscheinend war das Gespenst jedoch einige Tage nicht in meiner Wohnung gewesen.


Ich hatte nämlich seitdem einen hübschen bunten Papagei aus Teddistoff, den ich immer ganz oben auf dem Bücherregal zu stehen hatte, heruntergenommen gehabt, weil ich in Betracht zog, ihn für einen Weihnachtsbazar zu spenden. Dazu muss ich doch erwähnen, dass ich ansonsten keinerlei solche „Übergangsobjekte30, wie man diese nach psychoanalytischer Terminologie bezeichnen würde, besitze. Dieser Papagei ist eine Ausnahme als Symbol für die „sprechende Seele“, wie dies im Kapitel Nr. 3-B >Jungfrau Sophia< dargelegt ist.


Nun hatte ich den Papagei übergangsweise, weil ich ihn entstaubt hatte, an einen Platz an der gegenüberliegenden Seite des Zimmers deponiert – wie gesagt, um ihn zu verschenken. Als nun das Gespenst fortgesetzt ein Knacken verursachte (zunächst eine Stunde lang, dann noch eine weitere), geschah es in einem Moment so, dass ein Knacken auf der gegenüberliegenden Seite des Zimmers wie als Antwort darauf erfolgte.


Dies war noch niemals vorher aufgetreten. Ich dachte, ich bin ihm „Irrenhaus“. Jedoch brachte mich dieses zweite Knacken dann schließlich nach der zweiten Stunde auf die Idee, dass dort in dem Papagei sich wiederum ein Elementarwesen31 befand, welches nun in irgendeine Bezugnahme zu dem Gespenst getreten ist. Wie ich dies aus meiner Folgehandlung schlussfolgern muss, verlangte das Gespenst danach, dass der Papagei wieder auf seinen bisher abgestammten Platz zurück sollte.


Ich nahm den Papagei noch mitten in der Nacht, kletterte mit ihm auf mein Sofa und deponierte ihn wieder zwei Meter über dem Erdboden auf dem Regal. Und man mag es kaum glauben: Von dem Moment an war Ruhe „im Karton“. Dies bedeutet auch, dass ich mich nicht trauen werde, den Papagei aus meiner Wohnung wegzuschaffen, ihn also nicht verschenken kann – ohne mit Maßnahmen „meines“ Gespenstes rechnen zu müssen.


Ende des Kapitels Nr. 30 >Erdgebundene Seele<.


1 SOLARA/An die Sterngeborenen/S.84ff.

2 SOLARA/An die Sterngeborenen/S.227

3 eigenartige Physiognomie: vgl. Text im Kap. Nr. 51-C >Sonderaufstieg<.

4 SOLARA/An die Sterngeborenen/S.229

5 Dies wird auch im Roman von BRIT MORF >count down 2012< thematisiert.

6 SOLARA/An die Sterngeborenen/S.229

7 SOLARA/An die Sterngeborenen/S.229

8 SOLARA/An die Sterngeborenen/S.230

9 Sanat Kumara: siehe FN in verschiedenen Kapiteln nach dem Verzeichnis. Siehe Text hier im Kapitel Nr. 30-F >Erdgebundene Seele<.

10 SOLARA/An die Sterngeborenen/S.253

11 >An die Lichtpioniere< (von KRYON und den Zwölf Räten der Tat) S.382

12 >An die Lichtpioniere< (von KRYON und den Zwölf Räten der Tat) S.67

13 Impression: (lat-franz.: „Eindruck) 1. Sinneseindruck; Empfindung, Wahrnehmung, Gefühlseindruck; jeder unmittelbar empfangene Bewusstseinsinhalt; 2. a) Einbuchtung oder Vertiefung an Organen oder anderen Körperteilen, 2. b) durch Druck oder Stoß verursachte pathologische Eindellung eines Körperteils (D/F/S.317).

14 CREME/Maitreyas Mission/S.340

15 CREME/Maitreyas Mission/S.341

16 BO-YIN-RA/Funken – Mantra-Praxis/S.27

17 Inspiration: FN bei 45-F >Seelenwachstum<.

18 TIBETER/Kosmisches Feuer/S.873f.

19 TIBETER/Kosmisches Feuer/S.873

20 Chela: FN bei 36-B >Gewaltlosigkeit<.

21 TIBETER/Kosmisches Feuer/S.873

22 TIBETER/Kosmisches Feuer/S.873

23 eminent: hervorragend (in Bezug auf eine als positiv empfundene Qualität, Eigenschaft, die in hohem Maße vorhanden ist), außerordentlich, äußerst (D/F/S.205).

24 Hüter der Schwelle: FN bei 16-B >Herausziehen des Ätherleibes<.

25 halluzinär: auf einem Wahrnehmungserlebnis beruhend, ohne dass der wahrgenommene Gegenstand in der (drittdimensionalen; Anm.d.Verf.) Wirklichkeit existiert (D/F/S.279).

26 STEINER/GA186/S.15f.

27 Alpdruck (auch Albdruck, von mittelhochdeutsch „alb“ = „elfe): Angst und Beklemmung im Schlaf oder Halbschlaf, verursacht durch Atemnot. Im „Aberglauben“ des Mittelalters hockte sich der Alb auf die Brust des Schlafenden und quälte ihn mit Angsträumen (Handlexikon/S.33). (Man sieht an dieser letzten Benennung als „Aberglauben“, dass die Schulwissenschaft nichts von der wirklichen Existenz von >Erdgebundenen Seelen< weiß, von denen Menschen real gequält werden; denn das, was benannt wurde, ist Wirklichkeit; Anm.d.Verf.).

28 STEINER/GA186/S.16

29 verifizieren: FN im Kap. Nr. 53-A >Hoffnung<.

30 Übergangsobjekte: Stofftiere, Puppen und andere Gegenstände, aber auch kleinere (oder auch größere) Haustiere (wie Hunde, Katzen, Vögel und weitere) können als Liebesobjekte im Entwicklungs-Übergang vom reinen Narzissmus (siehe FN im Kap. Nr. 1-A >Einleitung<) zur Objektliebe dienen (Anm.d.Verf.) (in Anlehnung an: JACOBSON/Das Selbst und die Welt der Objekte).

31 Elementarwesen: FN bei 53-C >Hoffnung<.