Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (177)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Signalton (31.A) EgoischeNote

„Wir verursachen es nämlich“

 

 

vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 31 >Signalton<

Das Kapitel besteht aus den zwei Teilen A und B.

 

Teil A: Als Bestätigung oder Warnung. Zusammenhang mit esoterischer Arbeit. Eines von fünf Phänomenen, welche eine Annäherung an die Meister bedeuten. „KLANG der Stille“ und ultraschallartiges Pfeifen im Ohr bei Irina Tweedy. Isoliertes Wirken. Erbarmung von höherer Warte. Notwendige Einsamkeit. Abgrenzung zu Tinnitus. Frequenz-Angriffe von widergöttlichen Mächten. Absolute Hilfe durch >Jesus, den Christus Gottes<. Lohn einer von Tag zu Tag geleisteten Arbeit. Anzeichen des Erfolges durch musikalische Note im Kopf bzw. im Ohr. Ruf der geistigen Hierarchie. Himmlischer Ton als Kennmelodie der eigenen Merkabah. Transformations-Prozess durch Permanent-Ton der Höheren Evolution. Zwei verschiedene Töne zu gleicher Zeit in einem Ohr als einmaliges Geschehen.

 

Teil B: Unterschied zwischen dem Ton der Seele (oder Monade) und dem Ton des Meisters. Zuordnung zum jeweiligen Ohr. Gleichzeitiger Akkord der beiden Töne. AUM und OM. Von der widergöttlichen Seite oder der Christus-Hierarchie. Verwandlung des inneren Ohres. Heisere Schwingung aus fernen kosmischen Räumen. Atemübung nach Loyola. Heranziehen der Monade. Schmerz von der Nase zum Gehirn. Ein kleiner Junge im Smoking in einer ballonartigen Lufthülle vor einem hohen Herrn. Hypothesen über mangelndes Auftreten des Tones.

 

FN: (Teil A): Ultraschall. Rückmeldung bzgl. schriftstellerischer Arbeit (Angebot eines Verlages). Tinnitus. Fiepen.

(Teil B): Eruieren. Inflationär. Höherer Herr. Alannah Myles. Verplempern.

 

 

31. Signalton (A)

 

 

Der >Signalton< (u.z. im Ohr; hier manchmal auch als „Pfeifton“ bezeichnet) ist eine Erscheinungsform, die mich schon viele Jahre begleitet. Als ein frühes Auftreten ist mir allein ein verschlüsselter Zeitpunkt 5 (irgendwann zwischen 1990 und 1995, also vor circa 20 bis 25 Jahren; Aussage im Jul.2017) in Erinnerung, wo der Pfeifton im Zusammenhang mit einer bestimmten Ausnahmesituation ungefähr drei Stunden lang anhielt. Diese besondere Situation ist geschildert im Kapitel Nr. 27-B >Spirituelle Gemeinschaft<, und ich wertete ihn damals trotz seiner unangenehmen Präsenz als positiv.

 

Wegen dieser >Spirituellen Gemeinschaft< ist auch der Zeitpunkt diffus und in Verschlüsselung mit der Ziffer 5 benannt. Über die Gründe siehe ganz zu Beginn in Teil 27-A.

Einen >Signalton< zu hören, bedeutet den Ruf der geistigen Hierarchie an den Menschen, sich auf den geistigen Weg zu begeben. Befindet sich der Mensch bereits auf diesem Wege, wird er durch einen solchen >Signalton< immer wieder bestätigt oder es ergeht eventuell auch eine Mahnung an den Geistesschüler, diesen Weg nicht zu vernachlässigen[1].

 

Eine positive Wertung des Tones ist auch für mich nicht immer gegeben, und ich bin mir bis zum heutigen Tage (Aussage von Jul.2017) seiner persönlichen Bedeutung nicht 100%-ig sicher. Manchmal erlebe ich ihn als Warnung vor irgend etwas, wobei ich natürlich nicht weiß, wovor ich gewarnt werden soll. Ausnahme ist, dass ich darüber Spekulationen anstelle gemäß meiner Lebenssituation und einmal habe ich diesbezüglich auch richtig gelegen.

 

Dies war am 09. Dezember 2000, als ich lang anhaltend und durchdringend nachts um Punkt 03:00 Uhr von einem Ton begleitet wurde, der mir als solcher schon eine Warnung kündete. Ich ahnte auch, dass dies mit meiner damaligen Arbeitsstelle zusammenhängen würde, was sich dann auch als definitiv richtig herausstellte; denn es geschah für mich wirklich eine katastrophal bedrohliche Situation. Es hätte mich ein Mitarbeiter getötet, wenn er dafür nicht hätte ins Gefängnis gehen müssen. Nähere Darlegungen zu der damaligen Situation finden sich im Kapitel 12-B >Schwarzer Magier<.

 

Häufig kann ich allerdings einen Zusammenhang des >Signaltones< mit meiner geisteswissenschaftlichen schriftstellerischen Arbeit feststellen, da er dann direkt währenddessen auftritt. Hier erfüllt sich am ehesten das, worüber der TIBETER speziell Darlegungen macht und wie ich den >Signalton< im Prinzip auch für mich einschätze.

 

Bei dem Auftreten des >Signaltones< handelt es sich um eines von fünf Phänomenen, welche eine Annäherung an die Meister (der geistigen Hierarchie unseres Planeten[2]) bedeuten. Sie treten auf als fünf Wirkungen der >Meditation< (Kap. Nr. 40) oder als Wirkung der Lebenshaltung in den drei niederen Welten. Bei allen fünf Wirkungen handelt es sich um Anzeichen im physischen Gehirnbewusstsein des Schülers dafür, dass er tatsächlich eine notwendige Vorarbeit geleistet hat und dem erwünschten Ziel mehr oder weniger nahekommt[3].

 

Diese fünf Wirkungen sind:

 

Teilweise wurden Aspekte von Vorstehendem bereits in anderen Kapiteln angesprochen. Hier soll nun dieser >Signalton< thematisiert werden, der nach Aussagen des TIBETER seltener auftritt, es aber Naturen geben soll, welche diesen Aspekt speziell erfahren. Zu diesen „Naturen“ gehöre nun anscheinend ich; denn tatsächlich habe ich phasenweise täglich das Erscheinen eines Tones. Nur manchmal habe ich dies protokolliert. Jedoch bei einer tabellarischen Aufstellung allein dieser Protokollierungen ist das Auftreten des Pfeiftones inflationär.

 

Auch IRINA TWEEDIE erwähnt in ihrer Autobiographie, dass sie seit einiger Zeit (Aussage vom 15.11.1966) sehr häufig neben bzw. parallel zu einem „KLANG der Stille“ ein ultraschallartiges[6] Pfeifen in ihrem linken Ohr“ hörte[7], wie sie diesen >Signalton< nennt. Und ebenso beschreibt Swedenborg[8] in seinem geistigen Traumtagebuch zum 11.04.1743 (also bereits im 18. Jahrhundert), dass er zeitweilig (dann und wann) einen dumpfen Ton hörte, er aber nicht wusste, woher dieser kam[9].

 

Weshalb gerade auch ich mit diesem >Signalton< „begnadet“ werde, führe ich zurück auf mein vollkommen isoliertes Wirken seit 1994, wofür ich sonst keinerlei Rückmeldung erhalte, weil im Grund überhaupt gar kein Mensch etwas davon weiß[10]. So erbarmt man sich anscheinend von höherer Warte aus meiner, um mich nicht völlig verzweifeln zu lassen.

 

Tatsächlich erwähnt der TIBETER; dass der Ton in der Einsamkeit gehört wird. Und diese Einsamkeit ist eine der wichtigsten Bedingungen für den Jünger, der den Plan verspüren und für den Meister brauchbar werden will. „In der Einsamkeit erblüht die Rose der Seele, in der Einsamkeit kann das göttliche Selbst sprechen; in der Einsamkeit können die Fähigkeiten und Gnadenkräfte des höheren Selbstes in der Persönlichkeit Wurzel fassen und aufblühen. In der Einsamkeit kann auch der Meister sich nähern und in die friedlich-stille Seele das Wissen einsenken, das Er mitteilen möchte“[11].

 

Sicherheitshalber muss hier eine Abgrenzung zu dem medizinischen Phänomen des Tinnitus[12] gemacht werden, welches in der Fußnote beschrieben ist. Ich habe mir einmal vor Jahren über eine Telefon-Hotline diese Tinnitus-Geräusche angehört, und sie müssen furchtbar für die betroffenen Menschen sein. Ein wesentlicher Unterschied zu meinem >Signalton< ist, dass dieser meist nur ganz kurz andauert, auch kommt er häufig von fern her (aus dem Kosmos) und berührt mich überhaupt nicht unangenehm. Selbst als ich zweimal längere Sequenzen des Tones erfahren habe, war beide Male klar, dass es sich um eine bestimmte (übersinnliche) Rückmeldung oder Mitteilung oder Beeinflussung handelte, die mir gegeben wurde.

 

Vorstehendes hatte ich für die Autobiographie bereits 2007 verarbeitet gehabt. Danach ist es jedoch leider geschehen, dass ich auch das kennengelernt habe, was wohl medizinisch unter Tinnitus verstanden wird, aber in Wahrheit Frequenz[13]-Angriffe von widergöttlichen Mächten (von Elementarwesen, die in ihrem Dienst stehen) auf den Menschen sind, wovon die meisten Betroffenen (und die Mediziner) natürlich (vielleicht zu ihrem Glück?) nichts wissen.

Mir war allerdings leider sofort bewusst, dass das spezifische Auftreten nicht in meinem Ohr stattfand, sondern dass es aus dem Raum um mich herum in mich eindrang. Und entgegen den >Signaltönen< sind diese Frequenzen unangenehm.

 

Konkret handelte es sich z.B. am 03. April 2008 um ein fiependes[14] Geräusch, was mich an den Rand des Wahnsinns[15] brachte. Dieses Fiepen hatte schon mehrere Wochen lang angehalten bzw. trat phasenweise pro Tag immer wieder einmal auf. Ich könnte noch Details schildern – es war jedoch alles so furchtbar, dass ich mich gar nicht mehr erinnern mag. Als es an dem 03.04.2009 besonders schlimm und langanhaltend mehrere Stunden auftrat, habe ich dann endlich die „Befreiungshinweise“ speziell darauf umgeschrieben und diese an >Jesus, den Christus Gottes< (Kap. 44) mit verzweifelter Inbrunst herangetragen.

 

Die „Befreiungshinweise“ sind geschildert im Kapitel Nr. 12-F >Schwarzer Magier<. Tatsächlich ist mir dann ziemlich unmittelbar und vollständig geholfen worden, wofür ich dem Christus unendlich dankbar bin. Ich hatte dies davor zu lange schleifen lassen, da man bei dem Auftreten des Fiepens in Intervallen immer denkt: „Ach, jetzt ist es vorbei“; jedoch setzte es dann später immer wieder neu ein. Auch sind die Befreiungshinweise leider recht aufwendig und ich habe dann nur bestimmte Aspekte komprimiert[16] angesprochen.

 

Nachdem ich glücklicherweise monatelang von solchen Frequenzangriffen verschont geblieben bin, trat jedoch für mich erschütternderweise völlig unerwartet in der Nacht zum 22.02.2009 um 01:16 Uhr ein störender Ton aus dem undefinierbaren Raum rein geistig auf, der m.E. von widergöttlichen Mächten akut gegen mich eingesetzt worden war. Genau eine Minute vorher hatte ich nämlich meine >Meditation< (Kap. 40) beendet gehabt, in der ich „versehentlich“ und wie automatisch (fast nur wie in einem Nebensatz, über den ich gar nicht groß nachdenken musste) um die Befreiung der ganzen Menschheit aus der Macht der widergöttlichen Mächte gebeten habe, weil mir diese Gefangenschaft (mittelbar an meinem eigenen Fall) wieder einmal auch für alle anderen Menschen bewusst geworden ist.

 

Glücklicherweise hielt jedoch dieser Angriff nicht sehr lange an – vielleicht eine viertel Stunde. Ich hatte da einfach auch akut den Erzengel Michael (siehe im Kapitel 53-D >Hoffnung< zum „Auflösen von astralen Bindungen“[17]) um Hilfe gebeten und mir vorgenommen, falls es schlimmer werden sollte, dann mich ausführlicher direkt an >Jesus, den Christus Gottes< (Kap. Nr. 44) zu wenden.

 

Als ich dieses Kapitel 31-A am 26.02.2014 noch einmal Korrektur las, erinnerte ich mich plötzlich an weitere Darlegungen, die ich einmal im >Flensburger Heft< zu dem Phänomen von Ohrgeräuschen gelesen hatte. Ich fand die Stelle auch tatsächlich wieder und möchte sie ergänzend hier vollständig zitieren, weil ich den Inhalt nicht ganz unproblematisch finde in Anbetracht der Qualen, welche viele Menschen durch Tinnitus erleiden und ich diese auch als Frequenz-Angriffe erlebt hatte.

 

Die folgende Schilderung stammt aus dem >Flensburger Heft< Nr. 80 mit dem Titel >Neue Gespräche mit den Naturgeistern<, wo durch (die wohl anthroposophisch orientierte Baronin) VERENA STAEL von HOLSTEIN mittels einer übersprachlichen Ebene von den Naturgeistern (Elementarwesen) Botschaften „gechannelt“ werden. Der Begriff „gechannelt“ stammt in dem Zusammenhang von mir zum Zwecke der Vereinfachung. In Wahrheit ist die Kommunikation wohl extrem schwierig, was in einer Fußnote im Kapitel Nr. 60-B >Überflutung< angesprochen ist, wo in einer weiteren Fußnote über Elementarwesen entscheidende Hinweise auf diese Naturgeister gegeben sind.

 

Unter der Überschrift „Wir verursachen das Dröhnen“ wird die folgende Frage eines Lesers zitiert, welche lautet: „Seit einiger Zeit leiden viele Menschen unter dem sogenannten Brummton („Dröhnen), der vor allem nachts und innerhalb von Häusern, aber in stillen Gebirgshöhen (Harz, Schwarzwald) im Freien auch tagsüber zu vernehmen ist. Kennen die Naturgeister dieses Phänomen, und können sie etwas über seine Ursache bzw. seine Bedeutung sagen? Hängt es mit der künstlichen Radioaktivität zusammen oder mit elektrischen Großanlagen?[18]

 

Auf diese Frage hin antwortet ein Elementarwesen aus der Kategorie der Luftgeister (gechannelt durch Frau STAEL von HOLSTEIN): „Wir kennen das Phänomen des Dröhnens natürlich. Wir verursachen es nämlich. Das kann man schon daran merken, dass es erst dann wahrgenommen wird, wenn die Menschen ganz in Ruhe bzw. in einem besonders geöffneten Zustand sind, wie er speziell nachts oder auch auf Bergeshöhen vorliegt. Dieses Dröhnen ist der nötige Versuch, mit Menschen in Kontakt zu kommen. Gerade im Nachtbereich wird es für uns Luftgeister aus kosmisch-zeitlichen Gründen möglich, Menschen zu erreichen“.

 

„Es ist unter dem Zeitgeist Michael als Erzengel des Lichts für uns Luftwesen einfacher, die menschlichen Glieder zu erreichen. Wir können in die Lockerungen dazwischen eindringen. … Das Dröhnen wird durchaus von Menschen jedweden Herkommens vernommen, da die Lockerung der menschlichen Wesensglieder ein generelles Zeitphänomen ist“[19].

Bei mir stößt diese anscheinende Aufgabenstellung der Luftgeister in der Nacht, wenn die Menschen schlafen müssen, um am nächsten Morgen zu der allgemeinen Schinderei des Arbeitslebens fit sein zu können, auf Befremden.

 

Erst Ende Juni /Anfang Juli 2016 habe ich in der Autobiographie ein noch ganz anderes Phänomen verarbeitet, auf das ich hier nur hinweisen will: Es betrifft das Hören von Musik in meinem linken Ohr ohne jegliches elektrisches Gerät. Da dies eventuell im Zusammenhang steht mit dem neuen Chakrensystem, habe ich dies verarbeitet im Kapitel Nr. 21-G >Homo Coelestis<[20] (siehe den LINK in der Fußnote), auf das ich auch sowieso später (in Kap. Nr. 39-D >Auftreten von Blitzen) noch rückverweisen werde.

 

Der TIBETER beschreibt das Auftreten des (göttlichen) >Signaltones< als Lohn einer von Tag zu Tag geleisteten Arbeit auf allen drei Ebenen, wobei alles innere Streben mit einem äußeren Leben liebevollen Dienens verbunden wird. „Während einer seiner Meditationen wird er (der Aspirant; Anm.d.Verf.) plötzlich eine musikalische Note hören, die in seinem Kopf zu tönen oder aus seinem Herzen herzurühren scheint. … Die Note wird … das Resultat oder der Höhepunkt der Meditation sein, und ihr Ton wird innerhalb des Zentrums mit unvergesslicher Deutlichkeit vibrieren. Das ist … das Anzeichen des Erfolges. Der Meister ist erreicht worden und hat geantwortet, indem Er die egoische Note des Betreffenden anstimmte“[21].

 

Zu Vorstehendem muss ich aus meiner Erfahrung Erklärungen und Variationen anführen: Einmal würde auf mich zutreffen, dass ich tagtäglich ein bestimmtes Pensum an Arbeit im Dienste der geistigen Hierarchie (bzw. von >Jesus, den Christus Gottes<) absolviere, u.z. arbeite ich diesbezüglich im Prinzip (mit Ausnahmen) an sieben Tagen in der Woche (allerdings nur, wenn ich nicht eine 40-stündige externe fremdbestimmte Arbeit verrichten muss – in solchen Fällen / Phasen lege ich die spirituelle Arbeit überwiegend „auf Eis).

 

Ich höre den >Signalton< prinzipiell nicht während einer >Meditation< oder während innerer Anrufungen oder dergleichen, sondern grundsätzlich während der Durchführung meiner esoterischen Arbeit oder wenn ich etwas Entsprechendes lese, wobei ich fast nie einfach nur so lese, sondern alles mit Bezug auf meine Arbeit auswerte.

 

Die Note ertönt dabei nicht allgemein im Kopf oder im Herzen, sondern speziell entweder in meinem linken oder in meinem rechten Ohr. Dabei hat das linke Ohr eine Präferenz von vielleicht 70 % des Auftretens. Die Beschreibung als „musikalische Note“ kann ich selbst übrigens nicht so empfinden, sondern doch eher so, wie ich es bevorzugt bezeichne, als >Signalton< oder Pfeifton. Auch die Beschreibungen von IRINA TWEEDIE und von SWEDENBORG würde ich für mich anwenden können.

 

Durch den >Signalton< wird der Aspirant also seines Erfolges gewahr. Die Note kann entweder in der höheren oder in der niederen Oktave angestimmt werden. Der Ton kommt bei mir nicht nur unerwartet, sondern ist auch zu kurz, um ihn gleich festzuhalten; denn der TIBETER rät dem Aspiranten, dass er sich diese innere musikalische Note einprägen sollte und die Fähigkeit entwickeln sollte, diese wiederzuerkennen und auch anzuwenden. „Im Laufe der Zeit wird es dem Schüler jedoch immer häufiger gelingen, ein ähnliches Echo zu erwecken; dabei wird er allmählich feststellen können, wie die Schwingung in Gang gebracht und durch welche Ursachen sie hervorgerufen wird“[22].

 

Bei ERIC KLEIN wird von den Meistern als von einem „himmlischen Ton“ gesprochen, der die Kennmelodie der eigenen Merkabah[23] sein soll. Und die Meister ermutigen die Lichtarbeiter, dass diese sich mit der Merkabah verbinden sollen[24], was hier ausführlich im Kapitel 21-F >Homo Coelestis< geschildert ist, speziell auch im Zusammenhang mit dem Datum des 03.06.2008.

 

Die Merkabah ist eine elektromagnetische Struktur in dem vollentwickelten Lichtkörper, die den Aufgestiegenen Meistern das interdimensionale Reisen ermöglicht[25]. „Doch wenn die Höhere Intelligenz[26] ihre Signale übermittelt, können diese nur von planetaren Intelligenzen mit gott-ähnlichen Eigenschaften der Liebe empfangen werden. Ihr Funksignal auf dieser Frequenz sagt jedem, ´der Ohren hat zu hören, der höre`, wie er in ihrem Bildnis[27] leben kann“[28], lauten ergänzende Aussagen bei HURTAK.

 

Und hier muss ich nun etwas erwähnen, was sonst hauptsächlich im Kapitel 53-B >Hoffnung< und auch im Kap. 21-D >Homo Coelestis< ausgeführt ist. Es handelt sich dabei um einen Ton, den ich seit spätestens Mitte Juni 2008 höre, welcher nicht identisch ist mit dem sonst hier geschilderten >Signalton< und auch nicht mit irgendwelchen widergöttlichen Frequenz-(oder Tinnitus-)Tönen.

 

Stattdessen handelt es sich um einen von mir so benannten Permanent-Ton, der nach meiner ganzen Wahrnehmung und Erkenntnis wirklich von der Höheren Evolution eingesetzt wird zum Zwecke meiner Transformation, und über den ich immer sehr glücklich bin. Weitere Zusammenhänge finden sich im Kapitel 53-B >Hoffnung<.

 

Am 12. März 1999 trat bei mir allerdings eine Besonderheit bezüglich des >Signaltones< auf, u.z. im Anschluss bzw. im Verlauf eines geistigen Geschehens und eines Traumes. Zunächst trat ganz kurz das innere >Erscheinen einer Sonne< (Kap. 17) hoch oben am Himmel auf. Dann geschah es, dass ich im Traum verfolgt wurde und verschiedene seelische Kämpfe durchstehen musste. In einer Szene richtete man regelrecht ein Gewehr auf mich, während ich mich hinter einem Tisch versteckte. Notiert habe ich damals: „Man zielte auf mich ab“.

 

Wach wurde ich aus diesem Traum, weil an einer besonders aufregenden Stelle innerhalb des Schlafes ein >Signalton< massiv und deutlich in meinem rechten Ohr einsetzte. Unmittelbar daraufhin setzte dann ein zweiter – genauso starker - Signalton auch im rechten Ohr ein. Es handelt sich hier nicht um einen Druckfehler: tatsächlich zwei verschiedene Töne in ein und demselben Ohr. Das hatte ich noch nie gehabt! Es war, als ob beide Töne um mich kämpften. Ich hatte währenddessen kein gutes Gefühl, weil mir schien, als ob man sich auch im Geistigen auf nichts verlassen könnte.

 

Erst später wurde mir dann bewusst, dass es sich bei den beiden gleichzeitigen Tönen um das Geschehen gehandelt haben könnte, welches in Teil 31-B (also in dem folgenden zu postenden Teil) von dem TIBETER aus seiner >Abhandlung über Weiße Magie< (S.147) referiert ist.

 

Fortsetzung folgt im Teil B zum Kapitel Nr. 31 >Signalton<.

 



[2] Über diese „Planetare Hierarchie“ (Teil II; Teil I bezieht sich auf die „Engelhierarchie) habe ich auch ein Essay veröffentlicht unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin. Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“. Mittlerweile sind es 27 Exposés über verschiedene esoterische Themen; denn Mitte Jul.2017 habe ich noch zwei weitere Essays erstellt über die „Zeiträume der Erdenentwicklung“ (Teil I: Zeitalter), wo es insbesondere um Lemurien und Atlantis geht, und „Teil II: Kulturepochen“ sich auf unseren jetzigen „Arischen Zeitraum“ bezieht.