Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (185)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Astraler Stein (35.A) Misslingen

 

 

vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 35 >Astraler Stein<

Das Kapitel besteht aus den zwei Teilen A und B.

 

Teil A: Als ob der Körper aus Stein oder Metall wäre. Unangreifbarkeit. Kurzer technischer Pfeifton. Durchdrungen von steinerner feinstofflicher Substanz. Marmorstatue. Wahrnehmung der eigenen physischen Substanz. Gedicht von Rilke: „… wie sich der Steinmetz … umsetzt in des Steines Gleichmut“. Als ob Mineral in die Adern gegossen würde. Straßennamen. Die Handhabung sämtlicher Gegenstände macht Lärm. Härte und Widerstand der Materie. Kühlewind: „Der ohne Grenzen ist härter wie Diamant“. Rilke: „… da müssen sie der Schläge Rhythmen sagen und in sich selbst erfahren sie den Stein“. Meister vom astralen Stein. Vorstufen zur Bildung des Steines der Weisen. Alchimistische Projektion der Edelmetalle. Durchsichtiger weicher Kohlenstoff. Gebildet aus roter und weißer Tinktur in der Alchemie. Rhythmisierung des Atemprozesses. Vollzug von Todesprozessen während des Lebens. Das Märchen >Der Treue Johannes<. Das Erdenbewusstsein ist in die Welt des Minerals eingefangen. Toter Intellekt. Passionsweg des großen Eingeweihten, z.B. wie Rudolf Steiner. Steinerne Bildsäule. Erstorbenes Denken.

 

Teil B: Wiedererweckung der Weisheit im Geistesschüler. Lebendige Inspiration. Johanneisches Zeitalter. Die Formzustände von Steinen und Metall. Der Mensch hat alle Metalle in sich. Metalle als mineralische Hauptsubstanzen und ihre Entsprechung zu Planeten. Blei als das schmutzige Kleid der Seele. Widergöttliche planetarische Wirkungen. Die Entstehung des Goldes durch luziferische Geister der Weisheit. Mineralien als Imaginationen Ahrimans. Zusammen mit Yogis an Eisendrähten fixiert. Schichtung von Steinen in einer Höhle. Involutionäre Empfindungen. Gefühl der Versteinerung. Höllenerleben. Bewusstsein des Steines auf dem Arupa-Plan. Zustand der Reinheit durch Meditation. Ein menschlicher Kopf aus Ziegelsteinen. Furchtbare Qualen. Nicht-Aufsteigen-Können in den Jupiter-Zustand. Atman, der Geistesmensch. Hass gegen den Christus. Das Böse aus neun Unterirdischen Sphären. Reich der Mutter. Demeter-Kultus. Der Weg zur Erdenmutter als ein christlicher Pfad.

 

FN: (Teil A): Verschlüsselung. Erfolglosigkeit (ergebnislose und sinnlose Taten, Misslingen, Scheitern). Technischer Pfeifton. Sklerose.

(Teil B): Gesteine. Mineral (Metalle, Erze). Ptolemäischer Kosmos. Arupa-Plan (Mentalplan, höheres Devachan). Eleusinische Mysterien.

 

35. Astraler Stein (A)

 

 

Am 13. März 1997 (H)[1] hatte ich zunächst einen besonderen Traum, in welchem ich von einem sehr großen Kreuz einen Kreidestrich abgewischt hatte, was im Kapitel Nr. 45-E >Seelenwachstum< zu dem betreffenden Datum geschildert ist. Dann wurde ich längere Zeit und intensiv (noch innerhalb des Traumes) von einer geistigen Sonne (siehe Kapitel Nr. 17 >Erscheinen einer Sonne<) beschienen. Danach wurde ich dann wach und registrierte plötzlich eine weitere Eigenartigkeit, die ich aus meinem Tagebuch zitieren will:

 

„Ich hatte mich jetzt auf meine linke Seite gedreht und war im Prinzip wach. Da spürte ich meinen Körper in einem eigenartigen Zustand, nämlich als ob er aus Stein wäre oder aus Metall (dies war mir nicht klar). Deutlich war jedoch, dass ich von den Füßen bis zum Kopf und die Arme alles empfand in einer besonderen Festigkeit. Ich spürte dies einige Zeit, dann flaute es etwas ab und ich versuchte, diesen Zustand in meiner Wahrnehmung wieder hervorzurufen, was auch gelang, nur nicht mehr so total intensiv“.

 

Man könnte nun denken, sich wie Stein oder wie Metall zu fühlen, wäre etwas Schreckliches. Dies war es aber für mich nicht! Sondern es war einfach ganz besonders und so, als ob ich jetzt unangreifbar wäre (was sich allerdings in der physischen Realität nicht bewahrheitet hat).

Das Eigenartige war, dass mir dieser Zustand partiell von irgendwoher bekannt war, aber nur in einem ganz kleinen Teil. Darüber dachte ich dann noch in dieser Nacht nach. Ich kam aber nicht darauf, woher ich dieses Empfinden partiell kannte. Als Idee hatte ich nur, ob dies bei einer Zahnbehandlung sein könnte, wenn eine Wurzelfüllung gemacht wurde. Ich spürte nämlich dabei immer die Füllung in dem Wurzelkanal.

 

Ein ganz ähnliches, subjektiv gewaltiges Erlebnis hatte ich auch zehn Tage nach meiner letzten Teilnahme an einer Veranstaltung der >Spirituellen Gemeinschaft< (Kap. Nr. 27-M) und dem Entschluss zum Ausscheiden. Als ich in der Nacht des Zeitpunktes 57[2] - wie immer – nicht einschlafen konnte, führte ich ein geistiges Zwiegespräch, wo ich eine Reflexion bezüglich des Scheiterns bzw. der Erfolglosigkeit[3] fast aller meiner Bemühungen anstellte, inklusive meines Scheiterns bezüglich der >Spirituellen Gemeinschaft<.

 

Später dann gelangte ich schließlich mithilfe von Gebeten, Anrufungen und Mantren (siehe Kapitel Nr. 40 >Meditation<) in eine Art Dämmerzustand. Ich lag dabei wieder auf meiner linken Körperseite. Plötzlich wurde ich völlig wach, weil ich einen extrem kurzen Pfeifton hörte, der nur den Bruchteil einer Sekunde anhielt. Es war richtig wie eine Art technischer Ton bzw. ein Ton wie beim Einsatz eines technischen Gerätes[4] (also anders als sonst die >Signaltöne< - Kap. 31, die ich regelmäßig höre).

 

Und dann verspürte ich im nächsten Moment ganz deutlich ein total subtiles Geschehen: Ich wurde durchdrungen von irgendeiner feinstofflichen Substanz, die mir selbst das Gefühl (die Selbstwahrnehmung) gab, ich würde eine solche Festigkeit erlangen, als ob ich eine Marmorstatue wäre. Ich spürte regelrecht die Substanz von Stein. Es war ein so merkwürdiges und doch total deutliches Gefühl – es ist kaum zu beschreiben.

 

Auch hier wieder war mir die ganze Zeit, als ob ich dieses Gefühl aus einer physischen Realität her kannte und mir wurde nun deutlicher bewusst, dass es mich konkret an eine Behandlung beim Zahnarzt erinnerte, wo mehrere Überkronungen von Zähnen bei mir wieder herausgemeißelt wurden, was damals ein sehr scheußliches Gefühl war. Man erlangt aber dadurch die Wahrnehmung der eigenen physischen Substanz oder eine Wahrnehmung der tiefsten Verdichtung oder so ähnlich. Das Gefühl bei dem geistigen Vorgang war aber nicht in dem gleichen Sinne scheußlich, sondern irgendwie beeindruckend existentiell.

 

Anders als am 13. März 1997 (H) wurde ich zum Zeitpunkt 57 (in Kap. 27-M) insgesamt wie in marmorne Form gegossen, was ich allerdings in keiner Weise als negativ wertete im Sinne von einer seelischen Verhärtung oder physischen Sklerotisierung[5]. Auch hatte ich nicht das Gefühl irgendeines geistigen Rückschrittes, sondern als ob mir etwas Geistiges hinzugefügt wurde – irgendeine weitergehende höhere Kraft wurde in mich eingegossen.

 

Es gibt übrigens ein Gedicht von RAINER MARIA RILKE, in welchem von steinerner Substanz die Rede ist. Dieses Gedicht hat RILKE dem Grafen Wolf von Kalckreuth gewidmet, der anscheinend (eventuell) Selbstmord begangen hat und der ebenfalls Dichter war:

„ … O alter Fluch der Dichter, die sich beklagen, wo sie sagen sollten.

… Wie die Kranken gebrauchen sie die Sprache voller Wehleid,

um zu beschreiben, wo es ihnen wehtut,

statt hart sich in die Worte zu verwandeln,

wie sich der Steinmetz einer Kathedrale

verbissen umsetzt in des Steines Gleichmut“[6].

 

Dieses steinerne Erleben wiederholte sich dann bei mir in einer Nacht 14 Monate später nach dem Zeitpunkt 57 erneut. Während der Einschlafphase wurde ich circa zehnmal durch Angstgefühle aus dem Schlaf herausgerissen und hatte das Gefühl, als lauere etwas Böses in der Atmosphäre. Äußerlich denke ich dann immer an Einbrecher, aber die Wahrheit ist, dass es sich um etwas Böses aus der Jenseits-Sphäre handelt, was sich mir bemerkbar macht (vgl. das Kapitel Nr. 11 >Dämonen<). In dieser Einschlafphase trat dann auch das Empfinden auf, innerlich wie Stein zu sein, als ob in meine Adern hartes Mineral gegossen würde. Es war auch hier wieder ein unglaubliches Empfinden.

 

Ich wohnte zu der Zeit übrigens in einer Straße, welche in ihrem längeren Namen das Wort „Stein“ enthielt. Tatsächlich messe ich fast allen Namen der Straßen, in denen ich in den letzten 20 Jahren gewohnt habe, eine esoterische Bedeutung für meinen Fall bei, kann diese hier aber aus Datenschutzgründen wegen anderer beteiligter Personen (z.B. wegen der >Tyrannei< - Kap. Nr. 7 -der verschiedenen Personen) und wegen meiner eigenen Anonymität nicht nennen.

 

Dieses Erleben eines steinernen Zustandes hatte ich übrigens zwischenzeitlich (seit dem 13.03.1997-H) mehrmals gehabt, es aber wohl nicht immer protokolliert.

Insbesondere in den letzten Monaten des Jahres 1999 war mir außerdem zunehmend bewusster geworden, welch unglaublichen Lärm die Handhabung sämtlicher Gegenstände macht; denn ich war selbst einem sehr belastenden Lärm durch >Tyrannei< (Kap. Nr. 7) ausgesetzt, hatte aber durch einen veralteten Computerdrucker ebenfalls Lärm verursacht.

 

Auch hatte ich zusehends mehr die sinnliche Wahrnehmung der Härte und des Widerstandes eines jeden Gegenstandes in mein Bewusstsein bekommen. Mir misslangen zu der Zeit auch immer häufiger die kleinsten Handhabungen; ständig stieß ich irgendwo gegen. Und dies, obwohl ich eigentlich ein sehr geschickter und versierter Mensch in allen Handhabungen bin.

 

Mir wurde persönlich bewusst, dass die Materie ein Widersacher ist. In ihr wirkt Ahriman und auch sämtliche Geräusche sind der Bereich Ahrimans. Weitreichende Darlegungen über Ahriman finden sich einmal in einer Fußnote im Kapitel 6-B >Stigmata< sowie im Text im Kapitel 7-B+C >Tyrannei<, wo es speziell um Computertechnologie geht.

 

Durch Zufall stieß ich auch auf Darlegungen von KÜHLEWIND, in denen Folgendes steht:

„An der Härte lernt der Mensch Fühlender zu sein. … Das harte Mineral ist seine erste Grenze. Die harte Grenze erzieht ihn, Erfahrender zu sein über die Grenze hinaus. … Der ohne Grenzen ist härter als Diamant. Das Harte ist nicht das Unmittelbare; es scheint es nur zu sein. Das Unmittelbare ist unbegrenztes Leben. Die Härte ist Folge der Unmittelbarkeit, die der Mensch zunächst verschläft. So er sie verschläft, weiß er nur von der Härte der Welt. Die Härte der Welt erzieht zur Liebe, zur immer größeren Liebe. Die Liebe ist nichts Natürliches. … Die Liebe braucht das Harte, um es zu durchglühen“[7].

 

In einem weiteren Gedicht von RILKE, geschrieben für den Grafen Lanckoronski, heißt es denn auch (über Eingeweihte):

            „… Zerstörbar sind sie wie die anderen Wesen

und müssen doch (sie wären nicht erlesen)

Gewaltigstem zugleich gewachsen sein.

Und wo die andern wirr und wimmernd klagen,

da müssen sie der Schläge Rhythmen sagen,

und in sich selbst erfahren sie den Stein“ [8].

 

Sehr oft habe ich an die vorletzte Zeile denken müssen, wenn ich schon absehen konnte, um welche Uhrzeit ich wieder durch tyrannische Schläge aus dem Schlaf gerissen werden würde (siehe Kapitel Nr. 7 >Tyrannei<).

Bei JAN van RIJCKENBORGH wird wiederum ein bestimmter Eingeweihter als „Meister vom astralen Stein“ bezeichnet, worüber ich allerdings die Literaturquelle nicht mehr weiß.

 

Vielleicht handelt es sich bei meinem „steinernen“ Erleben um Vorstufen (!) zur Bildung des „Steines der Weisen“[9]. Tatsächlich wird bei WEINFURTER eine zeitliche Reihenfolge erwähnt, dass die alchimistische Projektion der Edelmetalle (die Transmutation des Menschen in ein göttliches Wesen) durchgeführt werden können muss, bevor der Eingeweihte das Lebenselixier und den „Stein der Weisen“ auffinden kann[10].

 

Der „Stein der Weisen“ bedeutet, dass der Mensch seinen eigenen Leib so verwandelt durch okkulte Schulung (oder Lebenshaltung), dass dieser Leib einst aus durchsichtigem weichem Kohlenstoff bestehen wird; er wird dann wie ein weicher Diamant sein. Dann hat er den „Stein der Weisen“ gefunden. Im Kapitel Nr. 11-B >Dämonen< ist auch ausgeführt, dass der „Stein der Weisen“ in der Alchemie am Ende aus der roten und weißen Tinktur gebildet wird, die dem männlichen und weiblichen Prinzip entsprechen[11] und mit der mystischen Hochzeit in Verbindung stehen.

 

Der notwendige Verwandlungsprozess geschieht durch eine Rhythmisierung des Atmungsprozesses, wodurch die ausgeatmete Luft immer mehr Sauerstoff (statt sonstiger Kohlensäure) enthält und dadurch lebensfördernd wird, während bisher der Mensch durch die ausgeatmete Kohlensäure im Prinzip tötend wirkt, wenn nicht die Pflanzen sie umwandeln würden. Ist der menschliche Körper dann in Kohlenstoff verwandelt, wird der Mensch diesen Körper nicht mehr von innen bewohnen, sondern ihn als äußeren Körper vor sich haben[12].

 

Die Bildung und Heraussetzung des Steines der Weisen bedeutet auch, dass der Eingeweihte gar nicht mehr in seinem physischen Körper leben muss, sondern dies teilweise nur der anderen Menschen wegen (oder einer Mission wegen) tut. Dieser Eingeweihte hat gelernt, „alle diejenigen Vorgänge, die im Moment des Todes im physischen Körper plötzlich vor sich gehen, nach und nach während seines Lebens vor sich gehen zu lassen[13]. Es hat sich mit dem Körper des Betreffenden alles schon vollzogen, was sich sonst im Tode vollzieht“[14].

 

Anhand des Märchens >Der Treue Johannes<, welches ich selbst nicht aus eigener Anschauung kenne, weist MEYER auf, wie das Erdenbewusstsein in die Welt des Minerals eingefangen ist: Es ist zum toten Intellekt geworden. Und in dieses mineralisch gewordene Bewusstsein muss sich auch derjenige hinabbegeben, welcher ein Weisheitslehrer der Menschen sein will. MEYER deutet dies an dem Beispiel von Rudolf Steiner an, obwohl MEYER dessen Namen an dieser Stelle nicht direkt nennt.

 

Im Kapitel Nr. 24-H+i+J >Ashram< hier in dieser Autobiographie ist das letzte Drittel Rudolf Steiner gewidmet. Und das bei MEYER Benannte gilt auch für andere Geisteslehrer. Das Märchen schildert den Passionsweg des großen Eingeweihten in der Gestalt des „treuen Johannes“, welcher die Menschheit zur Freiheit führen soll. Dazu muss er (bzw. der Johannes) selbst „versteinern“[15], wie dies in dem Märchen der Fall ist. Die Bildsäule lässt der König dann vor seinem Bett aufstellen mit dem Wunsch, sie wiederzubeleben. Dies ist möglich, wenn der König sein Liebstes für die Lebendigwerdung des Johannes opfert[16].

 

„Die lebendige Geistesoffenbarung kann sich nur noch durch die Formen des erstorbenen Denkens mitteilen. Sie verstummt in ihrer ureigenen Sprache; sie erstarrt gleichsam zum Standbild. Jetzt ist es an dem, der zur Freiheit gekommen ist und die alte Art der Führung ablehnt, ein Gegenopfer zu bringen. Er kann eine Tat aus innerster Freiheit vollziehen, durch die eine Wiedererweckung der Weisheit möglich ist. – Aus der Verbindung des menschlichen Weisheitsstrebens mit der lichtvollen Geisteswirklichkeit, die aber zunächst nur als Ideenwelt im Seeleninnern aufleuchtet, gebiert sich eine junge Kraft. Diese ist das neue Ich – eigentlich ein Doppelwesen“[17], worüber weiteres im Kapitel Nr. 21-C >Homo Coelestis< zum Zwillingspaar dargelegt ist.

 

Fortsetzung folgt im Teil B zum Kapitel Nr. 35 >Astraler Stein<.

 



[1] Die Angabe des (H) hinter dem 13.03.1997 begründet sich in dem Aufbau des Kapitels Nr. 45 >Seelenwachstum<, wo diese Traumsequenz geschildert ist.

[2] Die Verschlüsselung ist wegen der >Spirituellen Gemeinschaft< (Kap. Nr. 27) notwendig, und der ZP 57  befindet sich im Teil 27-M (Anm.d.Verf.).

[3] Erfolglosigkeit, auch als „ergebnislose Taten“ oder „sinnlose Taten“ bezeichnet, soll etwas sein, was nach KÜHLEWIND (Die Diener des Logos/S.142) in jeder geistigen Schulung gelehrt wird. Es hängt eng zusammen mit dem Misslingen oder Scheitern (innerhalb der irdischen Welt), welches ein Grundfaktor des wahren Christentums bzw. der >Nachfolge Christi< (Kap. 26) sein soll, wie dies als Gipfel das >Mysterium von Golgatha< (Kap. Nr. 70) darstellt. Das Misslingen soll regelrecht das Tun der Diener des Logos kennzeichnen.

[4] technischer Pfeifton: Bei JAMES J. HURTAK in >Das Buch des Wissens – Die Schlüssel des Enoch< (Akademie für die Wissenschaft der Zukunft in Europa. Basel / Schweiz 2008) finden sich übrigens vielfältige Darlegungen, dass die „Höhere Evolution“ im Dienste Gottes zur Erlösung der Menschheit (bzw. insbesondere zur Rückführung der Sternensaat in das göttliche Reich) mit unglaublichen kosmisch-„technischen“ Möglichkeiten agiert/operiert, die jegliches irdisches Wissenschaftsverständnis unendlich übersteigt. Siehe auch die Darlegungen im Kapitel 53-B >Hoffnung< zum „Permanent-Ton“. Siehe das Kap. Nr. 31 >Signalton<.

[5] Sklerose: krankhafte Verhärtung von Geweben und Organen (Medizin) (D/F/S.672).

[6] RAINER MARIA RILKE: Gedichte. Reclam-Verlag, S.180 (Requiem für Wolf Graf von Kalckreuth).

[7] KÜHLEWIND/Bewusstseinsstufen (Meditationen über die Grenzen der Seele)/S.79f.

[8] RAINER MARIA RILKE: Gedichte. Reclam-Verlag, S.172f. (Geschrieben für den Grafen Lanckoronski).

[9] In dem Moment, als ich dies am 19.08.2007 schrieb, empfing ich einen >Signalton< (Kap. 31) - wie als Bestätigung.

[10] WEINFURTER/Der brennende Busch/S.256

[11] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.52

[12] STEINER/GA93a/S.41f.

[13] Vergleiche meine Darlegungen im Kapitel Nr. 16 >Herausziehen des Ätherleibes<.

[14] STEINER/GA93/S.105

[15] MEYER/S.192

[16] MEYER/S.189

[17] MEYER/S.192f.