Sternenschnee


Kim Carrey:

Sternenschnee (186)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Astraler Stein (35.B) Arupa-Plan

…aus dem Agharter-Reich

 

 

Durch eine Wiedererweckung der Weisheit in dem Geistesschüler (im Märchen >Der treue Johannes< symbolisiert durch den König) wird die offenbarende Führerwesenheit des Johannes (wie z.B. Rudolf Steiner) aus der Todesstarre erlöst, die als Zauberbann über allem abstrakten Denken liegt. Sie wird zur lebendigen Inspiration[1].

 

„Der Johannes (des Märchens), als ewige Geistgestalt, entzaubert sich vor dem Bewusstsein des verwandelten Erkenntnissuchers. Er ist als Inspirator wiederum gegenwärtig. Es kann ein auf Freiheit und Opfer gegründetes Verhältnis zwischen dem erwachten Menschengeiste und der weisheitsvollen Menschheitsführung entstehen. Dann vollzieht sich die Wiedergeburt der Mysterien. Sie führen ein ´Johanneisches Zeitalter` herauf. In ihm werden die Erkenntniskräfte durch ein immerwährendes Herzensopfer an sie zum Leben im Geiste auferstehen“[2].

 

Wie in dem Traum vom 13.3.1997-(H) im Kap. Nr. 35-A geschildert ist, wusste ich nicht, ob es sich um Stein oder Metall handelte, so dass ich mich bei der Deutung mit beiden Formzuständen befassen musste. Dabei stellte ich fest, wie schwer es als Laie war, sich über den wissenschaftlichen Unterschied zwischen Stein und Metall zu informieren. Der Begriff „Stein“ existiert z.B. in meinen Lexika gar nicht, sondern nur „Gesteine“[3]. Irritiert hatte mich nämlich eine mangelnde Differenzierung sowohl bei WEINFURTER als auch bei ARENSON zwischen Metallen und Mineralien[4]. Bei den Deutungen wird beides synonym behandelt.

 

Bei WEINFURTER wird ohne Übergang vom „Stein der Weisen“ auf die Metalle übergesprungen auf die folgende Weise: Zunächst legt WEINFURTER dar, dass der „Stein der Weisen“ die individuelle Wiedergeburt oder den persönlichen Christus darstellen würde. Und dann fügt er sofort an: Dabei ist der Vater des Metalls der Mensch, „denn der Mensch hat alle Metalle, nämlich ihre Kräfte, in sich. Wer in sich diesen inneren Menschen finden will, der in der Höhle sitzt, im Inneren des Berges, der unseren Körper darstellt, erreicht ihn nur durch Konzentration, durch das Eindringen in das Innere, in die Höhle“[5].

 

Der im Mystiker stattfindende Wandlungsprozess wird von den Alchemisten symbolisch beschrieben und von Uneingeweihten als die Entwicklungsphasen in der Retorte angesehen. „Die echte Alchymie spricht von diesem mystischen Entwicklungsgang symbolisch, u.z. an erster Stelle. Erst in zweiter Reihe aber von der Transmutation der Metalle. Wer Metalle umwandeln will, muss zuerst die höchste Weihestufe erreicht haben und dann gelingt ihm jegliche Projektion und das – sehr leicht. Wer diese höchste Weihe nicht besitzt, würde sich vergeblich mühen“[6].

 

Und bei ARENSON werden Metalle als „mineralische Hauptsubstanzen“ angeführt, ohne dass der Begriff „Metall“ überhaupt erwähnt wird. Man kann dies nur schlussfolgern aus der Kenntnis von bestimmten angeführten Namen von Metallen. Diese bestimmten Metalle sollen nämlich dadurch entstanden sein, dass sie mit den ätherischen Strömungen der verschiedenen Planeten unmittelbar durchdrungen sind.

 

„Dadurch die Bezeichnungen, die man in okkulten Schulen diesen Hauptsubstanzen gab. Blei = Saturn; Zinn = Jupiter; Eisen = Mars; Kupfer = Venus; Quecksilber … = Merkur sind die Hauptsubstanzen und die entsprechenden Planeten, deren unmittelbare Einwirkung sie geschaffen hat“. Und es wird dann noch erwähnt: „Nebensubstanzen entstehen durch die verschiedenen Konstellationen der Planeten zum Tierkreis“[7].

 

In vielen gnostischen Mythen kommt dem Menschen eine eigenverantwortliche Schöpferaufgabe zu: „Um den kranken Organismus der Welt zu heilen, muss er die göttlichen Lichtfunken, das geistige Gold, über die sieben Planetensphären des Ptolemäischen Kosmos[8] in ihre himmlische Heimat zurückführen. Der äußersten Sphäre des Saturn entspricht das ´schmutzige Kleid der Seele` bzw. das grobstofflichste Metall, das Blei. Sie zu durchschreiten, bedeutete den leiblichen Tod und die Fäulnis der Materie, die aller wesentlichen Verwandlung vorausgeht. Die weiteren Stationen waren: Jupiter-Zinn, Mars-Eisen, Venus-Kupfer, Merkur-Quecksilber, Mond-Silber und Sonne-Gold“[9].

Die einzelnen Metalle stellen verschiedene Reifegrade oder Krankheitsstadien von ein und derselben Grundmaterie dar, die sich auf dem Weg zur Vollendung, dem Gold, befindet.

 

Metalle stellen ein Symbol für widergöttliche planetarische Wirkungen (für Seelenkräfte[10]) im Menschen dar, die geläutert werden müssen[11], wie dies durch den alchemistischen Prozess der Kalzination beschrieben wird. Dieser ist hier im Kapitel 45-E >Seelenwachstum< zu dem Traum geschildert, wo ich am 13.3.1997-(H) einen Kreidestrich von einem Kreuz abwischte.

Was in dem Zusammenhang vielleicht noch interessant ist, ist die Entstehung des Goldes durch luziferische[12] Geister der Weisheit, die auch von der Sonne ätherische Strömungen auf die Erde senden[13]. Und des weiteren, dass eben Mineralien – wenn auch nur in geringem Grade – Imaginationen Ahrimans[14] sind[15], so wie überhaupt das Mineralreich das Reich Ahrimans ist, welcher Herr der Regulierung des Todes ist[16].

 

Am 23. September 2000 hatte ich übrigens einen Traum, in welchem ausdrücklich Metall eine Rolle spielte. Ich war da im Traum in Indien in einer Gruppe von drei bis fünf Yogis. Dabei waren wir an Eisendrähten fixiert und erhielten dadurch unser inneres Gleichgewicht. Der vollständige Traum ist geschildert im Kapitel 24-E >Ashram< unter diesem Datum.

 

Am 13. November 2000 war ich aufgrund eines Traumes dem Phänomen des Steines auch erkenntnismäßig weiter nachgegangen. Der Traum selbst „spielte“ wie in einer sehr weit zurückliegenden Zeit in einer Art unterirdischer Höhle. Es waren diverse Menschen anwesend – alle eingesponnen in einen eigenartigen Kultus: Danach mussten Steine in einer besonderen Weise geschichtet werden oder: Die Steine waren zu gewissen Mauern aufgeschichtet[17]. Alles war sehr mysteriös und in höhlenartiges Licht getaucht.

 

Erst im Mai 2017 gelangte ich an Darlegungen aus dem unterirdischen Agharter-Reich[18] von Telos (unterhalb von Kalifornien, konkret unterhalb des Mount Shasta), wo die dortigen Menschen ein fünfdimensionales Bewusstsein haben. Dort herrscht zwar auch völliges Tageslicht durch Steine, die mit elektromagnetischer Kraft verschmolzen werden. Dieses Licht wird jedoch gemäß den Bedingungen über der Erde des nachts zu einer gewissen Dunkelheit herabgedämpft.

 

Dabei gibt es auch bei den Aghartern manche Menschen, die eine Neigung haben, nachts wach zu sein und tagsüber zu schlafen. Diesen wird völlige Freiheit zugestanden und sie werden „liebevoll“ als „Nachteulen“ bezeichnet[19].

(Vorstehende Darlegungen habe ich genauso bereits im Kap. 18-A >Schlafstörungen< referiert, führe sie hier aber wegen meines Traumes vom 13.11.2000 nochmals an, ebenfalls die beiden Fußnoten. Dies, obwohl ich nicht unbedingt glaube, dass ich im Traum in dem Agharter-Reich war, da alles in dem Traum doch mysteriöser erschien.)

 

Real war es am Abend vor dem Traum so, dass ich wieder einmal totale Einschlafschwierigkeiten hatte (siehe Kap. Nr. 18 >Schlafstörungen<). Ich hatte eine Meditationsphase (nach der Methode der Selbstergründung gemäß dem Avatar Shri Ramana Maharshi; siehe Kap. Nr. 40-A >Meditation<) vorgeschaltet gehabt, und ich hoffte, durch diese in einen etwas schläfrigen Zustand zu gelangen.

 

Das Gegenteil war jedoch der Fall, u.z. geschah es speziell, dass ich immer mehr in total unangenehme involutionäre[20] Empfindungen gelangte, über die ich keinerlei Herrschaft mehr hatte und die regelrecht seelisch und auch sogar physiologisch fortgesetzt immer mehr zu einem Gefühl der Versteinerung bei mir führten – aber nicht so, wie ich früher ein Gefühl der inneren Festigkeit empfunden habe, sondern eben vollkommen negativ.

 

Bereits währenddessen hatte ich trotzdem den Gedanken, dass dies irgendeine geistige Bedeutung haben könnte, obwohl das ganze Erleben völlig entgegengesetzt zu dem Wunsch nach dem innewohnenden göttlichen Selbst war – wie ich es mir naiverweise vorstellte. Das involutionäre Empfinden war das reinste Höllenerleben. Ich stieg immer mehr hinab in eine innere geistige Hölle, so kam es mir jedenfalls vor.

 

Dabei fielen mir glücklicherweise Gedanken an esoterische Darlegungen von STEINER ein, die aussagten, dass das Bewusstsein des Steines auf dem Arupa-Plan[21] sei, also einem recht hohen geistigen Plan. Dies tröstete mich vorerst etwas.

Auch kam mir da zum Bewusstsein, dass ich mit dem Mysterium des Steines generell konfrontiert bin. Zu der Zeit wohnte ich gerade in einer Straße, welche das Wort „Stein“ als Namensbestandteil trägt – wie ich schon in 35-A erwähnte. Ich notierte: „Dieses Gefühl der (involutionären) Versteinerung ist eine menschlich unerträgliche Qual – aber ich bin eben gezwungen, dies alles zu ertragen. Eines Tages werde ich wissen, wie alles zusammenhängt“.

 

Auf meiner Suche nach Erkenntnis schaute ich in Unterlagen nach und fand von STEINER folgendes: Steine (bzw. die Mineralien) haben ihr Bewusstsein auf den höchsten Gebieten der Mentalwelt, auf dem Arupa-Plan. Die Steine haben ihr Bewusstsein so, dass wenn wir den Punkt suchen wollten, wir ihn wie eine Art Sonnen-Hemisphäre finden würden. Wenn wir auf der Erde die mineralische Welt bearbeiten, Steine klopfen, steht jede einzelne Tat zu dieser Sonnen-Atmosphäre in einer gewissen Beziehung. Dort spürt man, was der Mensch hier arbeitet[22].

 

Durch das Hineinversenken in das stumme Mineralreich kann der Geistesschüler den Zustand völliger Reinheit (= große Keuschheit) meditativ erfahren. Darüber gelangt man auf den Arupa-Plan. Im Stein sind keine Triebe und Begierden. Das ist ein Ideal, welches der Mensch in der fernen Zukunft erreichen soll[23]. Wenn der Mensch einmal sein Bewusstsein auf den höheren Mentalplan hinauftragen kann, dann bildet er sich aus den Mineralien der Welt selbst seinen physischen Leib[24].

 

Am 14. Juli 2004 hatte ich protokolliert, dass ich im Schlaf eine kurze Imagination hatte, in der ich einen menschlichen Kopf sah, der aus Ziegelsteinen bestand. Ich glaube, es gibt auch real ein solches (ähnliches) Bild von irgendeinem Maler, was ich aber auch nicht genau weiß. Jedenfalls sah ich nicht das Bild des Malers, sondern eben ein solches in meiner Imagination gestaltetes Phänomen. Ob dieses eventuell den zuvor benannten Bewusstseinszustand darstellen soll, ist mir leider nicht bekannt.

 

Merkwürdigerweise habe ich real irgendwann (m.E. in einem Drogeriemarkt) für ganz wenig Geld einmal eine Art Buddha-Kopf aus imitiertem Stein gekauft, den ich bis zum heutigen Tage (Aussage im Jul.2017) permanent sichtbar auf einer Kommode zu stehen habe. Auf dem Kopf sind übrigens die zwei Chakren des achten und neunten Feldes angedeutet. Tatsächlich habe ich des weiteren einmal zufällig in einer Fernsehsendung gesehen, wie eine Frau aus einem Adelshaus genau die gleiche Kopf-Figur zu stehen hatte, wobei mich positiv wunderte, dass diese Adelsperson eine so extrem preiswerte Statue gekauft hatte.

 

Ich selbst weiß in Wahrheit nicht, wieso ich diesen Buddha-Kopf jemals wirklich erworben habe; denn eigentlich wirkt er eher befremdlich. Da ich aber sonst bewusst keinerlei Heiligen-Bilder oder Stauen sichtbar zu stehen oder zu hängen habe (um diese nicht immer wegen irgend welcher Handwerker oder anderen Personen, die gezwungenermaßen in meine Wohnung kommen, alles entfernen zu müssen; denn ich würde mich „normalen“ Menschen gegenüber nicht mit meinen spirituellen oder religiösen Empfindungen darstellen wollen), war dies eventuell eine Art unproblematischer Ersatz.

 

Bezüglich der unerträglichen Qual (die ich am 12.11.2000 empfinden musste), welche das Gefühl der (involutionären) Versteinerung bei mir hervorrufen hatte, stieß ich erst kürzlich auf Darlegungen, welche ich noch gerne erwähnen möchte. Danach werden Menschen furchtbaren Qualen ausgesetzt sein, welche die reguläre Entwicklung des Erden-Zustandes hinüber zum Jupiter-Zustand nicht adäquat mitmachen werden, weil sie es aufgrund ihrer materialistischen[25] Verstandesorientierung nicht schaffen (bzw. auch nicht wollen), zu dem Seelisch-Geistigen der Erde aufzusteigen[26].

 

Sie bleiben dann mit dem Leichnam der physischen Erde verbunden, wodurch sie zwangsläufig furchtbaren Qualen ausgesetzt sein werden.

Neben diesen materialistisch orientierten Menschen gibt es allerdings auch andere, welche freiwillig mit diesen Menschen verbunden bleiben, um noch etwas bei ihnen zu bewirken. Diese erlangen durch die Qualen dann eine höhere Entwicklung[27].

 

Noch einmal zurück zu dem Traum am 13.11.2000. Ich fand dann noch weitere Darlegungen, die wiederum eine Verbindung herstellen könnten zu dem, dass in der >Meditation< (Kap. Nr. 40-A) der „Selbstergründung“ (nach Ramana Maharshi) Atman, der Geistesmensch, angesprochen wird. Denn nach POWELL steht diesem Impuls des Atman entgegen ein Impuls der Hölle in Form von Hass gegen >Jesus, den Christus Gottes< (Kap. Nr. 44). Dieser Hass gegen den Christus stammt aus der neunten Unterirdischen Sphäre, welche die unterste Sphäre des Erdinneren, den Erdkern, darstellt[28].

 

Die Menschheit hat nun generell die Aufgabe, beginnend seit 1933 und andauernd bis zum Jahre 2040, die Konfrontation mit diesem Bösen durchzumachen, welches ihr entgegenschlägt aus jeder einzelnen der neun Unterirdischen Sphären. Dieses Thema ist brennend interessant – auch in Bezug auf alle politischen und kulturellen Ereignisse des 20. Jahrhunderts und des beginnenden dritten Jahrtausends und wird von POWELL esoterisch, historisch und naturwissenschaftlich sehr fundiert abgehandelt.

 

Dabei sind im allgemeinen die aus den Unterirdischen Sphären wirkenden Kräfte als „böse“, also als widergöttlich bzw. als gegen den Christus-Impuls gerichtet, anzusehen.

Eine Ausnahme bilden die Kräfte, welche aus dem unterirdischen „Reich der Mutter“ herauf wirken. Es handelt sich hier um die große Mutter Erde (spirituell als Lady Gaia bezeichnet), die Stoffesmutter allen Daseins, die in den Mysterien z.B. (in Griechenland) „Demeter“, (von den Römern) „Ceres“ oder in anderen Mysterien auch „Maria“ genannt wurde.

 

„Seit der Zeit der alten Griechen, nach dem Erscheinen des Christentums, verschwand das Wissen um die Mutter und um das ´Geheimnis der Tiefe` immer mehr aus dem menschlichen Bewusstsein. Der Demeter-Kultus, der in den Eleusinischen Mysterien[29] gefeiert wurde, wurde von Kaiser Theodosios am Ende des 4. Jahrhunderts nach Chr. unterdrückt. Jetzt aber, im 20. Jahrhundert, ist durch die (ätherische) Wiederkunft Christi[30] ein neuer Zugang zu der Erdenmutter und ihren Mysterien eröffnet“[31].

 

Zur Zeit des Sündenfalls hatte sich die Göttin der Erde in die Finsternis der Unterwelt zurückgezogen, unterhalb der neun Sphären des Bösen. In den alten Mysterienstätten, z.B. in Eleusis im alten Griechenland, wurde ein Weg zur Erdengöttin auf dem Weg der rituellen Einweihung gesucht. Aber nur durch das >Mysterium von Golgatha< (siehe Kap. Nr. 70) mit dem Höllenabstieg des Christus wurde der Weg hin zur Erden-Mutter als ein göttlicher Pfad eröffnet.

 

Der Pfad zur Göttin der Erde umfasst die Konfrontation mit den neun Unterirdischen Sphären des Bösen, und ist darum ein sehr schwieriger Pfad. Wenn jemand durch diese Sphären mit dem Christus hindurchgeht, dann können ihm die >Dämonen< (Kap. 11) nichts anhaben – aber ansonsten können sie den Menschen schon vernichten, so lautet eine Aussage von STEINER.

Trotzdem ist es gerade dieser Pfad, der durch die ätherische Wiederkunft Christi (und seinem erneuten Höllenabstieg ab 1945) wieder eröffnet wurde[32].

 

Ende des Kapitels Nr. 35 >Astraler Stein<.

 



[1] Inspiration: siehe FN in Kap. 45-F >Seelenwachstum<.

[2] MEYER/S.193

[3] Gesteine: Aus Mineralgemengen bestehende natürliche Bildungen (Locker- und Fest-Gestein), die in größeren Massen vorkommen; Einteilung nach der Entstehung: Magmatit-, Sediment-, Metamorphitgesteine (NGL/Bd.I/S.313).

[4] Mineral (Mineralien) sind alle natürlich vorkommenden, homogenen, anorganischen Körper. Die Metalle setzen sich zu Gesteinen zusammen. Zur Wissenschaft von den Mineralien gehören auch die Kristallographie, die Gesteins- und die Erzlagerstättenkunde (HANDLEXIKON/S.589). - Interessanterweise wird in meinen Lexika keinerlei direkter Bezug darauf genommen, dass Metalle zu den Mineralien gehören, insofern Metalle in Mineralien als nutzbarer Metallgehalt gefunden werden können (was ich geschlussfolgert habe) und dann diese als Erze bezeichnet werden (HANDLEXIKON/S.243). Und nur bei der Metallurgie wird erwähnt, dass diese die Lehre von der Metallgewinnung aus Erzen ist und sich auch mit der Weiterverarbeitung der Rohmetalle befasst (HANDLEXIKON/S.582).

[5] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.51

[6] WEINFURTER/Der brennende Busch/S.286f.

[7] ARENSON/S.539 (Seine Darlegungen basieren auf Texten von STEINER/GA136/10.Vortrag/S.3+4).

[8] Ptolemäischer Kosmos: Der Kosmos nach dem Ptolemäischen Weltsystem, welches die Erde als Zentrum der Welt ansah (NGL/Bd.II/S.679). Demgegenüber steht das heute gültige Kopernikanische Weltsystem, wonach sich die Erde und die übrigen Planeten um die Sonne drehen (NGL/Bd.I/S.464). Vom geisteswissenschaftlichen Standpunkt aus hat sich RUDOLF STEINER mit beiden Weltsystemen befasst. So wird von STEINER ausgesagt, dass das kopernikanische Sonnensystem auf rein physischer Beobachtung beruht, während das ptolemäische Weltsystem von geistigen Gesichtspunkten ausgeht (STEINER/GA110/6.Vortrag/S.5+S.9f.). Das kopernikanische System wird eines Tages durch ein anderes ersetzt werden, welches sich zu diesem dann verhalten wird, wie sich heutzutage das kopernikanische geringschätzend zu dem ptolemäischen verhält (STEINER/GA176/8.Vortrag/S.5). - In Nikolaus Kopernikus (1473-1543) soll übrigens Nikolaus Cusano (= Nikolaus von Kues) wiederverkörpert gewesen sein, der eine spirituelle Weltauffassung vertreten hatte. Durch den Aufenthalt in der Mars-Sphäre (des Jenseits) zwischen Tod und neuer Geburt hatte Nikolaus Kopernikus Niedergangskräfte in sich aufgenommen, die ihn in seiner Erkenntnis nur zu einem äußeren physischen Weltsystem gelangen ließen (nach ARENSON/S.430f. aus verschiedenen Vorträgen von RUDOLF STEINER). - Nikolaus von Kues (= N. Cusanus; eigentlich Chryffts) war ein deutscher Philosoph und Theologe (1401-1464) (NGL/Bd.II/S.601). - Die Zeit zwischen den beiden Inkarnationen erscheint mir doch extrem kurz, ist jedoch trotzdem möglich; Anm.d.Verf.

[9] ROOB/S.19

[10] Ergänzung nach KAHIR/Nahe an …/S.226

[11] Nach Notizen der Verfasserin / Original-Literatur nicht mehr bekannt.

[12] Luzifer: FN bei 6-B >Stigmata<.

[13] STEINER/GA136/10.Vortrag/S.6 (nach ARENSON/S.540)

[14] Ahriman: FN bei 6-B >Stigmata<.

[15] STEINER/GA145/10.Vortrag/S.6 (nach ARENSON/S.540)

[16] STEINER/GA147/2.Vortrag/S.3-5 (nach ARENSON/S.540)

[17] Diese Aufschichtung zu Mauern erinnerte mich an einen Traum von quaderartigen Mauersteinen, auf denen der Name HERMES stand. Dieser Traum ist geschildert im Kapitel 24-C >Ashram< zum Datum des 19.12.1999.

[18] Das unterirdische Agharter-Reich ist als ein besonderes Positivum bezüglich der Unterirdischen Sphären zu erwähnen; denn ansonsten findet sich in den Unterirdischen Sphären die Quelle einer besonderen Art von Bösem, welches das Gute der überirdischen göttlich-geistigen Engelhierarchien pervertiert widerspiegelt. Dies ist das Thema eines Essays mit dem Titel „Unterirdische Sphären“ (Teil I), welches ich unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF veröffentlicht habe bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es 25 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

Mittlerweile sind es jedoch 27 Exposés; denn Mitte Jul.2017 habe ich noch zwei weitere Essays erstellt über die „Zeiträume der Erdenentwicklung“ (Teil I: Zeitalter), wo es insbesondere um Lemurien und Atlantis geht, und „Teil II: Kulturepochen“ sich auf unseren jetzigen „Arischen Zeitraum“ bezieht. In Teil I habe ich auch ausführlicher Darlegungen der Prinzessin von Telos SHARULA DUX (siehe nächste Fußnote) zu dem Agharter-Reich referiert.

[19] Aussagen von SHARULA DUX (der Prinzessin des Königpaars von Telos Ra und Rana Mu) bei www.torindigalaxien.de Titel: „Geheimnis der unterirdischen Städte“. Zur Verfügung gestellt worden sind diese Darlegungen von DIANA ROBBINS (http://www.dianarobbins.com) und die Übersetzung stammt von SHANA SHANINIA.

[20] Involutionär: FN bei 12-C >Schwarzer Magier<.

[21] Arupa-Plan: Es ist eine andere Bezeichnung für den oberen Mentalplan und ebenfalls identisch mit der Bezeichnung als höheres Devachan (STEINER/GA93a/S.101). Die Dinge, die der Mensch auf dem Physischen Plan erlernt hat, wird er einst auf den Arupa-Plan hinauftragen, welcher an sich formlos ist (A-Rupa = ohne Form). Er bekommt aber Formen durch das menschliche Leben. „Der Mensch sammelt Lektionen auf dem Physischen Plan und trägt diese, als in der Seele festgewordene Formen, auf den Arupa-Plan“ (STEINER/GA93a/S.85).

[22] STEINER/GA93a/S.216f.

[23] sinngemäß nach STEINER/GA93a/S.161

[24] STEINER/GA93a/S.36

[25] Über den Materialismus (bzw. dessen Weltanschauung) existieren Darlegungen in den erst im Nov.2015 erarbeiteten Kap. Nr. 71-D+E+F >Kubischer Stein<.

[26] STEINER/GA177/S.156

[27] STEINER/GA130/S.103

[28] POWELL/Das größte Geheimnis unseres Zeitalters/S.59+63 (Leider werden die Bücher von POWELL wohl schon lange nicht mehr aufgelegt; Anm.d.Verf. vom 07.03.2014).

[29] Eleusinische Mysterien: Dies war in Eleusis, einer altgriechischen Stadt in Attika, ein athenischer Staatskult dionysisch-orphischer Natur. Es wurden dort z.B. die Gottheiten wie Demeter und Persephone, die als Tochter von Demeter gilt, verehrt (nach: HANDLEXIKON/S.227). - Das eleusinische Ur-Drama war eine Wiedergabe des Erlebnisses, wo der Initiierte sich darüber bewusst wurde, dass alle Naturgesetze nicht abstrakte Begriffe sind, sondern wirkliche Gedanken von göttlichen Wesenheiten (STEINER/GA54/S.344).

[30] Wiederkunft Christi: Text bei 41-A >Sonnenfinsternis< und im Kapitel 46-B >Existenzsicherung<.

[31] POWELL/Das größte Geheimnis/S.61

[32] POWELL/Das größte Geheimnis/S.86