Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (190)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Gewaltlosigkeit (36.D) Anrufungen

 

 

Um nicht als >Schwarzer Magier< (Kap. Nr. 12) zu enden, blieb mir also nur, mittelbare „weiße Magie“ anzuwenden, was bedeutet, dass ich mich mittels Anrufungen und Gebeten an die göttlichen Instanzen um Hilfe gewendet habe. Es handelte sich hier um sechs verschiedene Anrufungen, die ich mit leicht variierenden Schwerpunkten (innerlich) ausgesprochen habe[1]:

 

a) Ich wendete mich an >Jesus, den Christus Gottes< (Kap. Nr. 44), dass Er Seine heilige Vaterliebe herabsenden möge auf diese Nachbarin Frau Brandel, damit sie sich bekehre von ihren tyrannischen, gegen mich gerichteten Verhaltensweisen. Sollte sie dies nicht tun, bat ich Jesus Christus eindringlich darum, dass Er Seine göttliche Gerechtigkeit an dieser Nachbarin vollziehen möge, u.z. nicht erst in einigen Jahren oder im Nachtodlichen Leben, sondern JETZT[2].

 

b) Wendete ich mich im Geiste (mental) an die >Avatarin< Mutter Meera (Kap. Nr. 29), die mir mit großer Wahrscheinlichkeit schon bezüglich des Tyrannen Molchas geholfen hatte, wenn auch erst nach drei Jahren, wo dieser aus der Wohnung ausgezogen ist (was ich niemals für möglich gehalten hätte, da ich immer diejenige bin, die vertrieben wird). Ich schilderte der Mutter Meera mental kurz den Sachverhalt des tyrannischen Verhaltens dieser Nachbarin und bat Mutter Meera darum, ihre göttliche Kraft und Macht und ihr Allbewusstsein anzuwenden, damit diese Person sich wandeln möge oder die >Avatarin< Lebensumstände in ihre Situation eintreten lassen möge, so dass sie dadurch Konsequenzen ihres asozialen Verhaltens zu spüren bekommt. Ich hatte dabei konkrete Vorstellungen, die ich der >Avatarin< als Vorschlag unterbreitet hatte.

 

c) In Anlehnung und Umformulierung einer Anrufung von der BRÜCKE zur FREIHEIT sprach ich innerlich (ich spreche die Affirmationen niemals laut) Folgendes: „Im Namen der Gegenwart Gottes ICH BIN rufe ich Dich, geliebte ASTREA[3] und rufe ich Euch, Ihr Engel mit dem blauen Flammenschwert[4]: Zieht Euren kosmischen Kreis um alle Pläne, Motive und Taten der Nachbarin Frau Brandel, die sich gegen mein Wohl und das Wohl mehrerer anderer Nachbarn und gegen unser Leben richten. Ich rufe die kosmischen Energieströme in Tätigkeit, um all diese ihre Pläne und Taten unschädlich zu machen und ich bitte Euch eindringlichst, schwingt Euer blaues Flammenschwert in all ihre bösartigen Pläne, Motive und Taten hinein, damit alles verzehrt werde, was bei ihr nicht dem Lichte dient! So sei es![5]

 

d) „ICH BIN die mächtige umwandelnde Violette Flamme in starker dynamischer Tätigkeit, die jetzt (oder ab sofort) durch den Lebensstrom der Person Brandel flutet und alle Keime und Ursachen auflöst, mit denen sie durch das Getobe ihres Jungen den Hausfrieden bricht“.

Ich habe dies angelehnt und abgewandelt nach Darlegungen der heiligen Amethyst (über sie siehe Text im Kap. Nr. 34-B), die sich selbst als den Geist des Violetten Feuers deklariert, und die ausgesagt hat, dass der negative Ausdruck einer Unvollkommenheit so lange wiederkehrt, bis die Ursachen dieser Disharmonie beseitigt sind[6]. Dies hat mir vollkommen eingeleuchtet.

Oder ich spreche: „ICH BIN die mächtige umwandelnde Violette Flamme in starker dynamischer Tätigkeit, die jetzt (oder ab sofort) durch den Lebensstrom der Person Brandel flutet und alle Keime und Ursachen auflöst, mit denen sie sich gegen mein Wohl (und das Wohl anderer Nachbarn) richtet“.

 

e) Gegen Ende des Jahres 2008 / Anfang des Jahres 2009 wendete ich eine fünfte Version (in Anlehnung an eine Anrufung von der BRÜCKE zur FREIHEIT) an, welche lautete: „Mächtiges ICH BIN im Lebensstrom der Person Brandel! Lass fließen Deine Elektronenenergie[7] durch jede Zelle ihres Seinszustandes, damit all das Bösartige in ihr aufgelöst werde, was sich sonst durch Tyrannei gegen mich und andere Nachbarn richtet. Amen“.

 

f) Über eine kürzere Zeitspanne wandte ich ab 03.12.2008 auch die folgende Anrufung an: „ICH BIN die Kraft Gottes, die an der Dematerialisation des Gegenstandes arbeitet, durch den das Gerumse verursacht wird“. Auf diese Idee bin ich durch eine Literaturstelle bei BRIT MORF gekommen, wo geschildert ist, wie durch den Einstrom höherer Schwingungen die (technischen) Anlagen der Militärs (der widergöttlichen Wesenheiten) ausgefallen, abgestürzt und z.T. sogar explodiert sind[8]; denn bei dem Lärm durch die Person Brandel spielte eventuell auch irgendein Gegenstand eine Rolle.

 

Ich war gezwungen durch die Konfrontation mit diesem Bösen stundenlang meiner Lebenszeit zu opfern, die sowieso durch Erschöpfung und Lähmung meiner Willenskräfte immer viel reduzierter ist als bei anderen „normalen“ Menschen.

In einem Kommentar zu >Die Chinesische Gnosis< ist ausgeführt, wie der wahrhaft Gute mit Erfolg einen Schlag ausführt und dann aufhört. Der wahre Geist tritt einmal mit Kraft auf und hört dann auf[9].

 

Einen solch einmaligen Schlag hätte ich mir sehr gewünscht in meinem Kampf gegen die böse Nachbarin Brandel. Jedoch war mir klar, dass mein geistiger Stand dies (noch lange) nicht ermöglichen würde, und so fand ich mich damit ab, hunderte von Schlägen durch Anrufungen vollziehen zu müssen, und dann trotzdem der >Tyrannei< weichen zu müssen (indem ich im August 2009 nach Berlin-Lichterfelde umzog), auch wenn ich einen partiellen Erfolg erzielt hatte, der jedoch für mein Naturwesen als Erleichterung nicht ausreichte.

 

Die Sinnhaftigkeit des Einsatzes des Violetten Feuers und des „Mächtigen ICH BIN“ im Lebensstrom (auch[10]) eines anderen (bösen) Menschen ist von mir geschlussfolgert worden gemäß Darlegungen in der Zeitschrift >Geistiges Leben<, wobei die spezifische Art meiner Maßnahmen dort keinesfalls thematisiert ist. Jedoch steht dort geschrieben, dass der eigene Geist als ein unerlöschliches Feuer von innen auftritt, wenn sich jemand (innerlich) dem Satan (an)nähert[11].

 

Damit meine ich nun nicht, dass ich mich dem Satan genähert hätte, obwohl ich nicht völlig ausschließen kann, dass dies von der Warte des Göttlichen anders gesehen wird.

Sondern ich habe den göttlichen Geist (in der Form des ICH BIN) innerhalb der bösen Nachbarin Frau Brandel angesprochen. Dass dies allerdings nicht ohne Rückwirkungen auf mich selbst bleiben würde, habe ich ebenfalls befürchtet. Damit sind die Überflutungen durch geistige Energien gemeint, wie sie hier etwas später in Teil 36-F zum 15.12.2008 und 19.12.2008 angesprochen sind.

 

Ob oder dass sich jemand (innerlich) dem Satan nähert, entspricht der Aussage, dass jemand (schon) „geistig tot“ ist. Dass dies so der Fall war, wurde mir einmal direkt in Bezug auf den Tyrannen Molchas in einem Traum vermittelt, was im Kapitel 7-G >Tyrannei< dargelegt ist. Und bezüglich der bösen Nachbarin Frau Brandel bin ich darauf gekommen, als ich am 21.10.2008 in der Zeitschrift >Geistiges Leben< einen Artikel von GERD KUJOTH las, wo die direkte Aussage (gemäß JAKOB LORBER) zitiert ist, wie ein geistig toter Mensch dasselbe wie ein Teufel ist[12]. Es sollen daraus die folgenden Darlegungen referiert werden.

 

Auch im physischen Körper ist nur die Seele die Instanz, welche die Empfindungen hat. Eine Seele, die sich dem Materiellen (oder dem bösen Tun; Anm.d.Verf.) ganz hingibt, kann schon während des Erdenlebens geistig tot sein – obwohl der Mensch weiterlebt. Und die Seele lebt dann auch sogar im Jenseits naturmäßig weiter, auch wenn sie in Wahrheit schon längst geistig tot ist. Ganz geistig tot sein aber ist das Gleiche wie ein Teufel sein.

 

Das, was nun der Körper scheinbar empfindet, empfindet in Wahrheit die Seele als Schmerz, Freude usw. „Was im Leibe fühlt, hört, sieht, riecht, schmeckt, denkt und will“, sagt >Jesus, der Christus Gottes< bei LORBER, „das ist ja das unsterbliche Wesen der Seele und nicht der an und für sich tote Leibe, dessen Scheinleben ja nur durch das wahre Leben der Seele bedingt ist“[13]. Die Seele hat Selbstbewusstsein und ist zusammen mit dem Menschengeist das niedere Ich des Menschen, das in Verbindung mit der Außenwelt steht.

 

Nun las ich zu derselben Zeit wie bei KUJOTH bei dem Psychoanalytiker HEINZ KOHUT in >Die Zukunft der Psychoanalyse< über die Hintergründe von narzisstischen Störungen, was hier in dieser Autobiographie hauptsächlich im Kapitel Nr. 13-D >Aurisches Wesen< zur narzisstischen Wut referiert ist. Es wurde mir durch KOHUT jedenfalls bewusst, wie krank der Junge der Person Brandel war, der nur durch das stundenlange Herumtoben in der Wohnung sich lebendig fühlt, was hier auch noch einmal etwas später (zum März 2009 in Teil 36-G) aufgegriffen ist. Dies ist bereits kein Wunder bei der von mir diagnostizierten Krankhaftigkeit seiner Mutter, von der er abstammt, die so gefühllos ist aufgrund ihres toten Geistes, dass sie den Schmerz des Lärmes überhaupt nicht empfindet. Denn eben den Lärm empfindet ansonsten das unsterbliche Wesen der Seele (wie dies bei mir der Fall ist) – und nicht empfindet den Lärm der an sich tote Leib.

 

Meine Vermutung bei der bösen Nachbarin Frau Brandel ist nun, dass diese Person bereits von Geburt an geistig tot ist, wie dies übrigens bei allen Menschen zunächst der Fall sein soll.

Der Geist des Menschen (der in ein Bläschen im Herzen gelegt ist), ist nämlich zunächst bei der Geburt jedes Menschen tot. Er soll dann durch das Leben nach Gottes Geboten wieder lebendig werden, damit dann dieses Bläschen den Geistesfunken erneut aufnehmen und beleben kann bis hin zur Geistigen Wiedergeburt[14].

 

Als ich die Person Brandel im Oktober 2008 einzelne Male sah, sah sie auch total krank aus – und ihre Augen waren ebenfalls schon tot, so wie ich dies auch bei den Augen des Tyrannen Molchas gesehen hatte. In Bezug auf die Person Brandel bedeutete dies für mich, dass sie auch seit der Geburt nicht an der Erweckung ihres geistigen Menschen gearbeitet hat, und dies dementsprechend auch nicht bei ihrem Jungen der Fall war.

 

Es stieg in mir die Frage auf, wieso ich – wo immer ich seit 1993 wohnen musste, seit ich mich von meinem Lebensgefährten (der „großen Liebe) getrennt hatte (siehe Kapitel Nr. 37 >Eifersucht<) – in der unmittelbaren Umgebung von sog. „Teufeln“ leben musste.

Dabei fiel mir dann ein, dass ja sowieso jeder dritte Mensch ein sog. „Teufel“ sein soll (dies ist im Kapitel Nr. 2-A >Erleuchtung< in einer Fußnote zu „Verlorene Seelen“ aufgegriffen), und es dann eben real fast unmöglich ist, nicht irgendeinen „Teufel“ um sich zu haben. Allerdings gibt es eben Menschen, die das fast nie erleben oder nicht so empfinden, wobei ich letzteres schon bedenklich finde.

 

Bei LORBER ist übrigens in Bezug auf einen Mann, der wohl sehr stark sich der Hurerei[15] gewidmet hat, ausgesagt: „Dieser trieb, solange er lebte, ohne Schonung und ohne die geringste Rücksicht auf was immer für Personen die Unzucht“[16]. Und über diesen Mann ist die Einschätzung abgegeben, dass man einen solchen Zustand, in dem der Mann sich befand, bereits die erste Hölle nennt[17].

Die Beschreibung, ohne Rücksicht sich (hier bei der Person Brandel: auf die Nachbarn) zu verhalten und ununterbrochen Lärm zu verursachen, ist das, was mich an die Charakterisierung und Bewertung des Hurers erinnert.

 

Zu dieser Persönlichkeit der bösen Nachbarin Brandel soll auch ausdrücklich hingewiesen werden auf das Kapitel Nr. 12-B >Schwarzer Magier<, wo das Wirken von Doppelgängerphänomenen angesprochen ist. Durch diese Nachbarin war ich sehr in der Gefahr, dass die Attacken ihres Doppelgängers auch in mir negative Kräfte entfalteten und sie den dämonisch-dynamischen Prozess nährten. Neben einer zeitweiligen Gegenreaktion von mir, habe ich sonst alles versucht, um die Dämonen auszuhungern, wie dies von KOOB bezüglich der Doppelgängerphänomene empfohlen wird[18].

 

Als „böse[19] soll hier bezeichnet werden etwas, was bei HURTAK wie folgt formuliert ist: „Wenn die Wesenheit auf dem Sternplaneten ankommt, beginnt sie mit der Entwicklung ihres physischen Körpers, der entweder ihrer Bewusstseinsform im Bildnis des Guten entspricht, oder aber das Überselbst-Programm verletzt, indem er sich rückschrittlichen Entwicklungsformen anpasst, die geistig nicht mit den ursprünglichen Bewusstseins-Lichtgittern der Wesenheit ausgerichtet sind“[20].

 

Als sittlich böse Handlungen bezeichnet STEINER diejenigen unvollkommenen Handlungen, die sich seelisch nicht dem Welten-Prozess einfügen können[21]. Dabei kann es - unter karmischen Gesichtspunkten betrachtet - sehr wohl sein, dass ein Mensch, der seelisch-moralisch schwach, schlimm oder ungut in Erscheinung tritt, in dem einen Erdenleben keinen Vergeltungs-Ereignissen ausgesetzt ist und durchaus glücklich sein kann[22].

 

Bei MECHTHILD von MAGDEBURG wird als Trost für denjenigen ausgesagt, der ein Opfer des Bösen wird: „Mit der Bosheit deiner Feinde sollst du (im geistigen Reich; Anm.d.Verf.) geziert werden“[23].

Eine Art, das Böse zu erlösen, besteht darin, das Opfer des Bösen zu werden. „Dadurch entsteht eine enge Beziehung zwischen Täter und Opfer in dem Sinne, dass im Gang der Inkarnationen der Täter der Hilfe des Opfers bedarf“[24]. Nach Darlegungen von STEINER ist die vornehmste Vorgehensweise gegen das Böse nicht die Gewalt, sondern muss erfolgen in einer stillen Zersetzung, in welcher der Lichtstoff als Gärungshefe, gewissermaßen als Sauerteig, den Teig der Materie durchdringt[25].

 

Fortsetzung folgt im Teil E zum Kapitel Nr. 36 >Gewaltlosigkeit<.

 



[1] Entscheidende Darlegungen, wie Angriffe von böser Seite zu sehen sind, und man ihnen begegnen kann, sind auch im Kapitel Nr. 26 >Nachfolge Christi< vorhanden.

[2] Meines Erachtens habe ich diese Anrufung aus der Zeitschrift >Geistiges Leben<. Ich weiß aber nicht mehr aus welcher Ausgabe (Anm.d.Verf.).

[3] Astrea gehört zu den weiblichen Elohim (Hrsg: BRÜCKE e.V./Entwicklung und Ziel der Brücke zur Freiheit und Brücke-Wörterbuch für Lichtschüler/S.44).

[4] Die Engel mit dem blauen Flammenschwert gehören zu den Legionen des großen Erzengels Michael (siehe Fußnote im Kapitel 3-D >Jungfrau Sophia<)

[5] BRÜCKE (Hrsg)/Anrufungen und Lieder/ Anrufung Nr.D2.

[6] BRÜCKE (Hrsg.)/Meister Saint Germain – Die umwandelnde Kraft der violetten Strahlung/S.42f.

[7] Elektronenenergie: Dies ist die Energie von Elektronen. Ein Elektron ist ein elektrisches geladenes negatives Elementarteilchen als Träger der Elementarladung. Elektronen bilden die Elektronenhülle bei Atomen. Das Ablösen zu einem freien Elektron kann durch Ionisation (FN „ionisiert“ im Kap. 21-H >Homo Coelestis<) stattfinden, z.B. als Kanalstrahlen oder Beta-Strahlen. Fließen von freien Elektronen in Metallen bedeutet Stromfluss. Atomares Verhalten der Elektronen wird durch die Quantentheorie (FN zu „Quanten“ in Kap. 5-B >Herabkunft des Engels< und zu „Photonengürtel“ bei Kap. Nr. 15-H+J >Kosmische Phänomene<) beschrieben (NGL/Bd.I/S.222). - Nach Aussagen von HURTAK in >Die Schlüssel des Enoch< (S.573-Glossar) ist das Elektron Teil eines Super-Elektrons, das von Metatron (FN bei 51-A >Sonderaufstieg<) zur Vereinheitlichung der Subkomponenten unseres lokalen Universums entworfen wurde. –

Im Kapitel 15-D >Kosmische Phänomene< ist zum 11. März 2009 ein reales geistiges Erlebnis während des Schlafes beschrieben, wie umgekehrt ich selbst m.E. durch Elektronenenergie von widergöttlichen Mächten erwürgt werden sollte, und mir durch >Jesus, dem Christus Gottes< unmittelbar auf meine Bitte hin geholfen wurde. Weshalb ich weiß, dass es sich um die Anwendung von Elektronenenergie gehandelt hat, liegt eben daran, dass ich selbst diese Elektronenenergie in einem gottgemäßen Sinne durch die Anrufungen einsetze und ich immer eine gewisse Rückkoppelung auf mich selbst erlebt habe (im positiven Sinne). In einem ganz subtilen Sinne ist es eine Wahrnehmung von Strömungen innerhalb des eigenen Blutes wie von Metall (siehe Beschreibungen im Kapitel 35-A >Astraler Stein<), so wie die lexikalische Charakterisierung bei Stromfluss ist (Anm.d.Verf.).

[8] MORF/countdown 2012/S.118

[9] JAN van RIJCKENBORGH & C.de PETRI/Chinesische Gnosis/S.406f.

[10] Die Erwähnung des Wörtchens „auch“ bezieht sich darauf, dass man sonst diese Anrufungen grundsätzlich (auch) auf sich selbst beziehen kann zur Verwandlung aller Arten von negativen Faktoren, die sich in einem selbst befinden (siehe Kapitel Nr. 40-E >Meditation< und Kap. 28-B >Lichtdienste< sowie im Kap. Nr. 34-A+B >Infra-rotes und UV-Licht<).

[11] (Zeitschrift) >Geistiges Leben</Ausgabe 6-2008/S.15

[12] KUJOTH in >Geistiges Leben< (Zeitschrift);Ausgabe 5/2008;S.15

[13] LORBER/Gr.Ev.Joh./Bd.IX/Kap.167,6 (zitiert bei KUJOTH)

[14] KUJOTH in >Geistiges Leben< (Zeitschrift);Ausgabe 5/2008;S.21

[15] Hurerei: (wiederholter) außerhelicher Geschlechtsverkehr (http://www.duden.de/rechtschreibung).

[16] LORBER/Geistige Sonne/Bd.II/Kapitel 106,10 (zitiert bei KUJOTH)

[17] KUJOTH in >Geistiges Leben< (Zeitschrift);Ausgabe 5/2008;S.24

[18] KOOB in >Flensburger Heft< Nr. 65/S.136

[19] böse: siehe Text hier im Kapitel 36-D >Gewaltlosigkeit<.

[20] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.249

[21] STEINER/TB715/S.254

[22] STEINER/TB715/S.255

[23] MECHTHILD von MAGDEBURG/Das fließende Licht der Gottheit/S.27

[24] TRADOWSKY/S.427

[25] STEINER/GA93/S.315