Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (191)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Gewaltlosigkeit (36.E) Voodoo

…verbrecherische Werke

 

 

Wie stark ich wegen der >Tyrannei< (die sonst im Kap. Nr. 7 das Hauptthema ist) durch die Person Brandel in meinem Lebensgefühl beeinträchtigt worden war, soll exemplarisch anhand der folgenden Protokolle aufgezeigt werden:

 

Notiz am 03.07.2008: Nachdem ich um 09:00 Uhr aufgestanden war, habe ich mich dann noch einmal um 12:00 Uhr hingelegt und bin bis 13:00 Uhr eingeschlafen. Während dieses Schlafes habe ich wieder einmal bitterlich weinen müssen auf geistige (bzw. rein seelische) Weise (d.h. es fließen keine physikalischen Tränen). Ich kann seit ungefähr einer Woche nicht mehr richtig arbeiten und auch überhaupt notwendige Dinge nicht richtig erledigen. Ich bin zerstört durch die >Tyrannei< der Person Brandel. Das einzige, wozu ich in der Lage bin, ist, dass ich schlafe, fernsehe oder lese; denn am 01.07.2008 habe ich mir drei neue Bücher gekauft (was ich übrigens seit 2015/2016 schon aus Sparsamkeit nicht mehr wage, obwohl mich der neu im Aug.2017 herausgekommene Duden sehr interessieren würde).

 

Notiz am 04. Juli 2008: Seit die >Tyrannei< durch die Person Brandel vor circa drei (oder vier) Wochen, also seit Anfang Jun.2006 besonders schlimm geworden war, habe ich einen tiefen permanenten inneren Schmerz, der auch Parallelen dazu hat, als ob ich ununterbrochen Hunger habe. Ich glaube aber, dass der Schmerz seelisch ist. Seit ungefähr einer Woche (also seit Ende Jun.2008) bin ich auch nicht mehr in der Lage, meinen weltlichen Verpflichtungen richtig nachzukommen. Außerdem schlafe ich sehr lange und will gar nicht mehr aufstehen. Ich arbeite auch fast gar nicht mehr an der Autobiografie.

 

Notiz am 08. Juli 2008: Ich bin wegen der >Tyrannei< durch die Person Brandel jetzt schon zwei Wochen lang wie gelähmt. Ich schaffe es nicht, notwendige bürokratische Dinge zu erledigen. Es ist unerträglich! Ich habe keinerlei Kraft.

 

Notiz am 04. Oktober 2008: Meine Abneigung gegen das Poltern durch den Jungen der Frau Brandel ist mittlerweile existentiell manisch[1] (bzw. panisch[2]) geworden, obwohl ich es vorher 4 ½ Jahre lang ertragen hatte. Diese Manie liegt wahrscheinlich darin begründet, dass ich durch den Auszug der beiden entscheidenden Mietparteien, die gegen die Person Brandel gekämpft haben, nun nur noch die einzige Mieterin war, die am stärksten von der >Tyrannei< betroffen war und Anstoß daran nahm, obwohl ganz sicher auch weitere Mieter beeinträchtigt waren, die sich aber damit abfanden.

 

Dazu fällt mir nachträglich ein, dass mir einmal aus dem Stockwerk unter der Person Brandel eine Frau begegnet war, die schon am Tag vollkommen alkoholisiert war und total verhärmt aussah. Ein älteres Ehepaar wohnte auf der anderen Seite zu der Frau Brandel. Dort klingelte ich einmal und fragte wegen der Störung. Außer von einer spezifischen Angelegenheit fühlte sich dieses Ehepaar aber nicht gestört, weil zwischen den beiden Wohnungen eine Pufferzone durch eine Küche war. Dies war eben bei mir nicht der Fall, sondern alles von der Person Brandel war so laut, als ob es in meiner eigenen Wohnung in einem Nebenzimmer wäre.

 

Am 16. Oktober 2008 wurde mir bewusst, dass ich täglich, ja stündlich unter totaler Anspannung stand, weil ich jede Minute damit rechnen musste, dass die böse Nachbarin Brandel gegen mein Wohlergehen handelt, indem sie den Jungen laut polternd toben ließ. Latent ließ sie den Jungen täglich moderat[3] poltern, wobei das Moderate eventuell durch das Schließen der einen Zimmertür zustande kam, die sonst vermutlich immer geöffnet war. Jeden Moment konnte durch das laute Poltern dann wieder die Grenze bei mir zum Nicht-Erträglichen hin überschritten werden.

Hier am 16.10.2008 erkannte ich, dass ich eigentlich auf jeden Fall in eine andere Wohnung ziehen müsste (was ich dann real Anfang Aug.2009 in die Tat umgesetzt habe; siehe Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe<).

 

Eine halbe Stunde später, nachdem ich vorstehendes Bewusstsein erlangt hatte, las ich dann bei JAN van RIJCKENBORGH, wie dieser den Leser direkt ansprach: „Stellen Sie sich vor, dass eine Anzahl Menschen etwas sehr Böses unternehmen will. Diese Menschen, die so auf verbrecherische Werke gerichtet sind, können durch strenge Verhaltensmaßregeln und durch Aufsicht im Zaum gehalten und auf diese Weise von ihren Taten abgehalten werden. Dennoch häufen sich in ihnen die Spannungen, denn Gedanken und Begierden, auf böse Taten gerichtete Verlangen ruhen nicht, sie lassen sich nicht zügeln. Demzufolge häufen sich die Spannungen, …“, und sie werden sich entladen, wenn die Kontrollmechanismen wegfallen[4].

 

Diese Aussagen nahm ich als Bestätigung, dass ich praktisch permanent Maßnahmen gegen die Person Brandel unternehmen musste, um den Lärm zu minimieren. Würde ich mit den Maßnahmen nachlassen, würde alles wieder aufflackern. So erkannte ich die Sinnlosigkeit all meiner Bemühungen und fasste hier bereits den Entschluss zum Auszug aus dieser Wohnung in Berlin-Lichtenrade.

 

Notiz am 20. Oktober 2008: Ich bin in einem katastrophalen Zustand (auch physiologisch[5] und neurologisch[6]), was begründet ist a) einmal durch die >Tyrannei< der Person Brandel und meine Gegenwehr durch verschiedene Anrufungen und b) zum anderen durch unzählige Dinge, die ich zu erledigen habe, und die mir alle über den Kopf wachsen. Es handelte sich um viele Dinge, die alle mit dem Ableben meiner Mutter und dem Antreten meines Erbes zusammen hingen, wobei selbst Letzteres für mich extrem belastend war (siehe Kap. Nr. 46 >Existenzsicherung).

 

Notiz am 24. Oktober 2008: Hier hatte ich einen Traum, wo ein kleines goldenes Teil vorkam, welches einen Pferdekopf abbildete. - Dies wies mich eventuell darauf hin, dass ich einen bestimmten Bardo-Zustand[7] durchlief, der durch ein wieherndes Pferd angekündigt wird. Am siebenten Tag dieses Zustandes soll dann die destruktive Energie in kreative verwandelt werden[8].

(Am 12. Oktober 2008 hatte ich bereits die Imagination, wie mir vorsorglich ein Glas Sekt gereicht worden war.)

 

Am 26.10.2008 habe ich meine letzten Protokolle bezüglich der >Tyrannei< meiner bösen Nachbarin Frau Brandel mit ihrem Jungen gelesen, aus der Zeit, wo ich selbst Gegenmaßnahmen ergriffen habe. Ich las dies ohne jegliche emotionale Begleitung, ja ich konnte das Ausmaß meines jeweiligen katastrophalen Zustandes schon wenige Tage später nicht mehr nachvollziehen – nur theoretisch. Daran ist mir klar geworden, dass niemand, der diese Autobiographie lesen wird, sich auch nur annähernd wird vorstellen können, was ich durchgemacht habe, wenn ich dies nicht einmal mehr selbst nachempfinden kann.

 

Notiz am 18. November 2008: Hier las ich erstmals mit Bewusstsein bei HURTAK, wie von dem Kommando der Lichträte durch Weben von Gitternetzwerken eingegriffen wird, wenn zerstörerische Prozesse ablaufen, um Menschen von negativen Einflüssen zu befreien[9]. Hierdurch schöpfte ich neue Hoffnung, dass der >Tyrannei< doch bald ein Ende gesetzt werden würde. Einen Tag vorher war ich noch sehr deprimiert gewesen. Leider hat sich meine Hoffnung nicht in einer direkten bzw. nicht in einer absoluten Weise erfüllt.

 

Jedoch geschah es dann Ende November 2008, dass die >Tyrannei< einschließlich des Gepolters durch den Jungen der Frau Brandel sukzessive weniger wurde, aber nicht generell aufhörte. Dabei führte ich die Reduktion des Gepolters allerdings auf meine eigenen Anstrengungen durch verstärkte Anrufungen zurück. Wiederum war es natürlich so, dass ich durch meine Anrufungen letztlich die ausführende Hilfe der geistigen Instanzen benötigte, damit auf der physikalischen Ebene bzw. in einem solchen Menschen wie der Frau Brandel eine Verwandlung stattfinden konnte.

 

Bei HURTAK wird ausgeführt: Die Ganzlichtwesen (= Engelwesen) sind fähig, ein einheitliches Lebenssystem, das von einem komplexen Gewebe ineinander verflochtener Affinitäten erfüllt ist, zu erneuern und zu lenken[10]. Um etwas Entsprechendes hatte ich in meinen Anrufungen auch gesondert gebeten, bevor ich dies gelesen habe: Ich bat darum, mögliche karmische oder sonstige Verstrickungen, die mich mit der Person Brandel verketteten, in Einzelaspekte aufzulösen, um diese dann wiederum durch weitere Anrufungen auflösen zu können.

 

Am 30. November 2008 musste ich dann etwas registrieren, was von CATHAROSE des PETRI bereits theoretisch formuliert worden ist, nämlich dass die „Weiße Magie“ fast immer die „Schwarze Magie“ auf den Plan ruft[11], worüber später noch in Teil 36-F theoretische Aussagen gemacht werden. Konkret war es so, dass ich an diesem Tag definitiv zu der Erkenntnis kam, dass die Person Brandel gegen mich mit schwarz-magischen Angriffen vorging. Wenn es nicht sie persönlich direkt gewesen sein sollte, dann ist sie jedoch definitiv von okkulter (widergöttlicher) schwarzmagischer Seite vollkommen unterstützt worden (so wie im Kapitel 15-D >Kosmische Phänomene< dargelegt ist, dass man mich von der okkulten Hierarchie erwürgen wollte).

 

Ich will jedoch nicht so arrogant sein, dass ich der Person Brandel nicht eigene schwarz-magische Fähigkeiten ebenfalls zutrauen würde; denn heutzutage hat ja schon jeder (selbst der unintelligenteste) Mensch die Möglichkeit, über entsprechende US-amerikanische „Mystery[12]“-Fernsehserien an entsprechende Informationen zu kommen – ohne eine jegliche christliche Gesinnung. So gelangt selbst der „Abschaum der Hölle“ auf dieser Erde an esoterische Erkenntnisse und magische Praktiken.

 

Am 28. April 2015 wurde im SAT1-Fernsehen um 20:15 Uhr eine deutsche Filmproduktion gesendet mit dem Titel „Bei manchen Männern hilft nur Voodoo“. Normalerweise schaue ich mir all solche Filme überhaupt nicht an, wie ich dies auch schon einmal näher thematisiert habe[13] (also weder Liebes- noch Kriminalfilme, geschweige denn Action-Filme und auch keine Science-Fiction-Filme).

 

Ich schaltete den Film am 28.04.2015 jedoch gezielt an, weil ich sehen wollte, wie diese Thematik des Voodoo[14] dort verarbeitet worden war. Und ich war entsetzt, wie banal und zugleich total realistisch und wirkungsvoll gezeigt wurde, dass drei Frauen ihren „Liebhaber“, der sie alle drei sexuell betrogen hatte, mit einem extrem schmerzhaften Voodoo-Stich verletzt haben. Es wurde gezeigt, wie die Frauen in die Voodoo-Puppe voller Wucht stachen und gleichzeitig wurde gezeigt, wie der Mann sich vor extremen Schmerzen krümmte.

 

Der Film sollte eine Komödie sein. In meiner Fernsehzeitung stand „Leichter Spaß mit gutgelauntem Trio“. Ich fand jedoch bereits diese kurze Anfangsszene des Films so entsetzlich, weil realistisch, dass ich den Film nicht mehr weiter ansah, so dass ich allerdings nicht weiß, wie der Film wirklich weiterging. Jedoch schon die gezeigte Szene: Alles so etwas ist total verantwortungslos. Wie viele Frauen (oder auch Männer) werden dies nun real nachvollziehen, wenn sie wütend auf jemanden sind?

 

Und wieviele Schädigungen und Unglücksfälle entstehen dadurch! Selbst wenn alle solche schwarzmagischen Praktiken letztlich irgendwann (!) auf den Verursacher zurückfallen, so interessiert dies die meisten Menschen zur Zeit der Ausführungen gar nicht. Und dieses „Irgendwann“ kann auch erst in einer späteren Inkarnation oder sonstwo sein, wenn kein Mensch mehr die Zusammenhänge weiß. Ich habe auch einmal (evt. 2008) im Internet über Voodoo recherchiert, war jedoch erstaunt, wie wenig reale Informationen es dort gab und auch die Warnungen davor waren sehr reduziert.

 

Wie wahrscheinlich in jedem Bereich, so haben jedoch die Informationen im Internet in diesen letzten sieben bis acht Jahren (Aussage im Jun.2016) allein bei dieser Thematik zugenommen. So wird bei WIKIPEDIA (Stand: 19.05.2016) erklärt: (sinngemäss) Voodoo ist eine synkretistische[15] spirituelle Praxis, die sich ursprünglich in Westafrika entwickelt hatte. Durch die Sklaverei kam die Praxis in die Karibik, wobei Elemente anderer Religionen – vorwiegend der christlichen – synkretistisch eingemischt wurden. Weltweit soll Voodoo etwa 60 Millionen Anhänger haben (das entspräche ungefähr ¾ der Gesamtbevölkerung von Deutschland).

 

Es folgen dann (bei WIKIPEDIA) ziemlich ausführliche Darlegungen über die angebliche „Religion“ des Voodoo mit einer prinzipiell positiv ausgerichteten Bewertung. Dies halte ich zu 95 % mit einem vollkommen falschen Schwerpunkt dargelegt. Entgegen der dortigen Anschauung ist m.E. das Hauptansinnen des Voodoo die Beeinflussung oder Schädigung eines anderen Menschen. Mit christlicher Religion hat dies absolut nichts zu tun. Es ist ein elementar heidnischer Brauch. Dies wird bei WIKIPEDIA lediglich in zwei kurzen Absätzen erwähnt.

 

Und es wird behauptet, dass die Verwendung von Voodoo-Puppen meist übertrieben betont wird. Und nur zwei Sätze sagen aus: „Die Voodoo-Religion wurde in der Vergangenheit vorsätzlich für religionsfreie Zwecke missbraucht, insbesondere als Mittel zur Einschüchterung und Bedrohung“. „Durch das Einstechen in die Puppe oder durch das Durchbohren mit Nadeln sollen dem Betroffenen Schmerzen zugefügt werden“. Demgegenüber soll der eigentliche Zweck von Voodoo-Puppen sein, dass Kranke durch solche Maßnahmen geheilt werden.

 

Es ist mir aus persönlich erlebten Schädigungen (nicht nur durch die böse Frau Brandel) zutiefst zuwider, mich eigentlich überhaupt thematisch damit zu befassen. Natürlich gibt es auch dafür Gegenmaßnahmen, wie diese hier noch in 36-E angesprochen sind. Jedoch alles das kostet Zeit, Energie und Engagement. Und meist muss man ein Gesamt-Werk zur Befreiung anwenden, wie dies im Kapitel Nr. 12-F >Schwarzer Magier< geschildert ist, was sehr aufwendig ist.

 

Am 30.11.2008 hatte ich diese schwarz-magischen Angriffe durch die Person Brandel jedenfalls nach circa 40-maligen Erfahrungen und entsprechender Registrierung mit Evidenz feststellen müssen. Dieser schwarz-magische Angriff erfolgte direkt gegen mein Lungensystem, u.z. so, dass ich von einem totalen Hustenreiz überfallen wurde. Ich merkte dies meist in den ersten Sekunden und konnte den Hustenreiz fast immer akut unter meine Kontrolle bekommen.

 

Es geschah mir jedoch irgendwann einmal, dass ich überhaupt nicht damit rechnete und bei irgendeiner physikalischen Tätigkeit – wie Wäscheaufhängen o.s.ä. – davon überfallen wurde und fast durch den Hustenanfall erstickt wäre. Er hatte akut so stark von mir Gewalt ergriffen, dass ich die größte Mühe hatte, ihn überhaupt zu überleben, so dass ich gar nicht entsprechend schnell geistige Maßnahmen ergreifen konnte. Ich musste den Hustenanfall erst rein physikalisch durchleben. Als ich ihn einigermaßen im Griff hatte, setzte ich dann meine geistigen Anrufungen ein, welche wie folgt waren:

 

Wenn ich den Beginn des Hustenreizes bemerkte, sprach ich innerlich sofort ununterbrochen folgende Anrufung: „ICH BIN das unüberwindliche reine kosmische Licht, welches einen schwarzmagischen Übergriff auf mich sofort auf den Angreifer zurückweist. Amen“. Es war dies eine Anrufung, die ich in Anlehnung an Darlegungen der BRÜCKE vornahm[16]. Fühlte ich mich wiederholt von einem solchen Angriff verfolgt, dann rief ich auch den Erzengel Michael an, und bat ihn, dass er sofort einen solchen Übergriff mit seinem blauen Flammenschwert abwehren möge, was auch immer half.

 

Wieso ich weiß, dass diese schwarze Magie von der Person Brandel (oder den hinter ihr stehenden Instanzen) ausging, lag daran, dass ein solcher Hustenreiz immer dann auftrat, wenn durch mich irgendein lauteres Geräusch zwangsläufig verursacht werden musste aus rein existentiellen Gründen heraus.

 

So trat dieser Übergriff immer ganz kurz danach auf, nachdem ich

a)    die Toilettenspülung betätigen musste;

b)     mir meine Nase schnäuzte, was ich meist nur einmal, manchmal aber auch zwei- oder höchstens dreimal pro Tag vornehmen musste, da ich unter einer chronischen Sinusitis[17] leide, was übrigens nach Aussagen bei SOLARA regelrecht ein Merkmal für Sterngeborene sein soll[18].

c)     durch Hantieren mit Geschirr in der Küche Lärm verursachte;

d)     meinen Computerdrucker betätigen musste,

e)      die Waschmaschine anstellte,

f)     Staub saugte und ähnliche Dinge.

 

In Verbindung mit dem latenten Hustenreiz, den ich meist gar nicht zu einer physikalischen Auswirkung durch Hustenlaute kommen ließ, so dass die Person Brandel nicht wissen konnte, ob ihr schwarz-magischer Angriff Erfolg hatte oder nicht, ist noch zu erwähnen: Da die Person Brandel keine Rückmeldung über ihren Angriff bekam, war sie darüber vermutlich frustriert, und es trat dann meist wiederum eine Minute später auf, dass die Person Brandel eine Schranktür knallte, um ihren Hass und ihre Spannungen abzureagieren, die sie mir gegenüber hatte.

 

Diese schwarz-magischen Übergriffe auf mein Lungensystem begannen eventuell im Sept.2008 und hielten mindestens bis 17.05.2009 an, eventuell aber auch länger bis zu dem Datum meines Auszuges (im Aug.2009) aus dieser Wohnung in Berlin-Lichtenrade. Ich hatte diesen Hustenreiz weder vor Sept.2008 noch nach meinem Auszug.

 

Im Februar 2009 waren diese Angriffe auf mein Lungensystem besonders häufig, weil gleichzeitig umgekehrt meine Anrufungen bei der Person Brandel eine gewisse Wirkung zeigten. In einem Traum vom 13.März 2009 stand die Person Brandel dann auch zweimal in einem pechschwarzen Mantel vor meiner Wohnungstür. Dieses symbolisierte m.E., dass sie auf schwarzmagische Weise meine Persönlichkeit (symbolisiert als meine Wohnung) angriff.

 

Von HIRIGOYEN wird in ihrem Buch >Die Masken der Niedertracht< denn auch dargelegt, wie es bei solcher >Tyrannei< um Missgunst geht, die sich in Hass verwandelt[19]. Dabei wird der perverse[20] Tyrann niemals auf seinen Hass verzichten, ja die Feindseligkeit hält immer an. Schon die Vorstellung der gehassten Person reizt den Perversen zu kalter Wut[21]. Die Person Brandel lud sämtliche psychischen Belastungen, die sie hatte, auf mich stellvertretend ab, so wie dies bei HIRIGOYEN beschrieben ist[22].

 

Dass „perverse“ Tyrannen (und Tyranninnen) niemals auf ihren Hass und ihre Feindseligkeit verzichten, habe ich auch später erst am 18.10.2012 noch im Kap. 50-C+D >Neues Gebot< in dieser Autobiographie ergänzt unter vollkommen anderen und übergreifenden Gesichtspunkten nach Darlegungen des Autors VADIM ZELAND. Als ich in das dortige Kapitel noch einmal kurz hineinschaute, wurde mir bei einzelnen Aussagen noch am 27.04.2015 ganz übel, weil alles noch entsetzlicher ist, als man dies im allgemeinen erkennt.

 

Tatsächlich ist es so, dass dieser permanente Hass umgekehrt für mich selbst überhaupt nicht zutreffen würde. Ich war immer nur froh, wenn ich in Ruhe gelassen wurde und verschwendete überhaupt keinen Gedanken und kein Gefühl an den anderen. Dies war selbst in den lang anhaltenden 20-jährigen Qualen, die mir meine Mutter verursacht hat, der Fall. Ich war immer nur froh, wenn ich gar nicht an sie denken musste (siehe Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen<).

 

In der Nacht zum 02.12.2008 hatte ich einen Traum, in welchem auf meiner Handfläche eine völlig lebendige rothäutige Puppe saß (sie hatte insgesamt vielleicht eine Körpergröße von 20 Zentimetern), die auf mich horchte, während ich offensichtlich zu ihr sprach. Ich war mir danach sofort sicher, dass es sich um die Nachbarin Brandel handelte, die in dieser Puppe symbolisiert war, und die auf irgendeiner Ebene meine geistigen Anrufungen in der Realität wahrnahm. Zudem kam ein kleiner Junge vor (ca. 12 cm gross), der herumtobte und breitbeinig auf meine Hand sprang.

 

Lange fragte ich mich jedoch, was das Rothäutige[23] zu bedeuten hatte. Dann las ich am 14.02.2009 in meinen eigenen Darlegungen hier im Kapitel Nr. 11-A >Dämonen< zufällig von den rotfarbenen Teufelsgestalten mit Hörnern. Und plötzlich war mir klar, dass das Rote tatsächlich die Durchdringung mit dem Bösen charakterisierte.

 

Am Abend des 02.12.2008 wurde mir dann auch noch wieder einmal bewusst, dass ich ohne meine Ohrstöpsel bei der >Tyrannei< durch die böse Nachbarin Brandel (und allen Tyrannen davor und danach) keine zwei Wochen überleben würde. Ich hätte mir absolut schon das Leben nehmen müssen, d.h. ich hätte 2008 schon seit circa 15 Jahren (seit 1993) gar nicht mehr gelebt. Ich hätte niemals meine esoterische Arbeit, geschweige denn die Autobiographie beginnen und vollenden können. Und es ist mir bis heute unbegreiflich, dass dies alles so zugelassen wird bzw. dass ich nicht besser geschützt werde.

 

Fortsetzung folgt im Teil F zum Kapitel Nr. 36 >Gewaltlosigkeit<.

 



[1] Manie: FN im Kap. Nr. 43-A >Schnee<.

[2] panisch: wild, lähmend, z.B. panischer Schrecken, panische Angst (D/F/S.527).

[3] moderat: FN bei Kap. Nr. 24-G >Ashram<.

[4] JAN van RIJCKENBORGH/Demaskierung/S.67

[5] physiologisch: FN bei 27-E >Spirituelle Gemeinschaft<.

[6] neurologisch: die Nerven betreffend (nach D/F/S.493).

[7] Bardo-Zustand: Einen solchen Zustand (wovon es mehrere gibt) durchläuft der Mensch zur Läuterung im Nachtodlichen Leben des Jenseits (Anm.d.Verf.).

[8] Tibetanisches Totenbuch/S.20ff.

[9] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.355f.

[10] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.365

[11] C.de PETRI/Sieben Stimmen sprechen/S.11

[12] Mystery (englisch): Mysterien = Geheimkulte (D/F/S.484).

[13] Filme: Darüber habe ich Aussagen gemacht in einer FN im Kap. 64-C >Zorn der Eliten< und im Text des Kap. 2-A+E >Erleuchtung<.

[14] Voodoo: siehe weiteren Text hier im Kap. Nr. 36-E.

[15] synkretistisch: siehe FN in Kap. 1-E >Einleitung<.

[16] BRÜCKE zur FREIHEIT (Hrsg.)/Anrufungen und Lieder

[17] Sinusitis: Nasennebenhöhlenentzündung (HEXAL Taschenlexikon Medizin/S.719).

[18] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.22

[19] HIRIGOYEN/Die Masken der Niedertracht/S.144

[20] pervers: FN bei 30-C >Erdgebundene Seele<.

[21] HIRIGOYEN/Die Masken der Niedertracht/S.147f.

[22] HIRIGOYEN/Die Masken der Niedertracht/S.154

[23] Das „Rothäutige“ hat hier nichts mit der im Grunde fälschlichen Bezeichnung für Indianer zu tun; denn diese haben eine gelbliche Hautfarbe, und sie als „Rothäute“ zu bezeichnen, resultierte von der bei manchen Stämmen bevorzugten roten Hautbemalung her (Anm.d.Verf. nach MEYERS Taschenlexikon/S.587).