Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (193)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Gewaltlosigkeit (36.G) Kämpfe

 

 

Am 28. Dezember 2008 hatte ich leider bei mir (parallel zu meiner gleichzeitig existierenden spirituellen und christozentrischen[1] Haltung) ziemlich deutlich auch (!) eine schon länger schwelende Demoralisierungs[2]-Tendenz feststellen müssen, die durch den monatelangen Kampf mit meiner bösen Nachbarin Frau Brandel bei mir eingetreten war. Also meine (christliche) Moral ist untergraben worden.

 

Manche Menschen werden meinen, dass dies nicht vereinbar ist – und es ist vermutlich ein Kampf gewesen, der in mir zwischen beiden Tendenzen eskalierend ablief. Zu dem Zeitpunkt war in mir auch ein Zweifel an der geistigen Hilfe vorhanden, die mir „gegen“ die böse Nachbarin gewährt werden würde und ich habe seitdem auch meine eigenen Anrufungen (der Violetten Flamme und es ICH BIN) immer wieder aufleben lassen.

 

Auch hatte ich einen Tag vorher in dem Roman bei BRIT MORF etwas gelesen[3], wo zudem die Mängel der geistigen Instanzen (zumindest in ihrem Hereinwirken in die dritte Dimension) anklingen. Nach religiösen Darlegungen wäre so eine Annahme Blasphemie[4] in Anbetracht der >Allmacht Gottes< (Kap. Nr. 69) und ich gestehe, dass ich selbst etwas zwiespältig bin.

 

Dies hat etwas damit zu tun, dass man leider nie wissen kann, ob Gott einem Menschen absolut nicht helfen will, oder ob Gott auch manchmal nicht helfen kann, weil ER sich an Seine eigenen strengen Gesetze der Einhaltung des freien Willens (der Menschen) hält, womit hier der freie Wille eines bösen Menschen gemeint ist, der eben dann im Gegensatz zu dem Wunsch auf Hilfe für den guten Menschen steht.

 

Denn im Kapitel Nr. 20-B >Ritter auf schwarzem Pferd< ist von JANE LEADE in Deutungen der Apokalypse des Johannes doch auch ausgesagt, wie Gott „endlich“ den fortgesetzten Übergriffen des „Tieres“ ein Ende bereitet, dem die Heiligen ausgesetzt waren. Umgekehrt bedeutet es das Eingeständnis, dass der Finsternis im Grunde Millionen von Jahren durch Gott die Macht über die guten Menschen zugebilligt wurde.

 

Dies ist auch im Kapitel Nr. 21-F+G >Homo Coelestis< in Verbindung mit den Chakren angedeutet, wobei dort nur von 12.000 Jahren gesprochen wird. Mit der Demoralisierung bei mir meine ich außerdem, dass ich selbst doch auch physikalische Maßnahmen ergriffen habe, u.z. mehrfach. Zum Beispiel auch noch am 08.02.2009 und ich gestehe, dass ich notfalls bereit war, noch weiter zu gehen.

 

Aus rechtlichen Gründen kann ich die physikalischen Maßnahmen hier nicht konkret schildern. Eine gewisse Berechtigung in meinen Handlungen sah ich darin, dass die Person Brandel ungefähr zehnmal im Laufe von Monaten des Jahres 2008 die Motorhaube meines Autos großflächig mit Katzenexkrementen beschmiert hatte. Dieser Katzenkot stand ihr immer durch ihre eigene Hauskatze zur Verfügung. Sie hatte diese Handlungen initial[5] vollzogen, nur weil ich es wagte, Ende Aug.2008 manchmal durch Zuschlagen von Schrankschiebtüren (wozu ich mich extrem überwinden musste) meinerseits ihr aufzuzeigen, welchen Lärm das Gerumse des Sohnes von ihr machte. Dabei hatte sie jahrelang Türen zugeschlagen, ohne dass ich mich gewehrt hatte.

 

Anfang Sept. 2008 wollte ich übrigens zu einer Selbsthilfegruppe wegen Stalking[6] gehen und suchte Kontaktadressen im Internet heraus. Tatsächlich hatten sich jedoch alle ehemals bestehenden Gruppen zwischenzeitlich bereits aufgelöst. Lediglich konnte ich mit einem Polizeikommissar per Telefon sprechen, der eine solche Gruppe ehrenamtlich betreut hatte, die aber auch gescheitert ist. Dieser Kommissar war bemüht, aber er machte mir keine Hoffnung auf irgendeine Hilfe. Im Internet las ich dann auch Schilderungen verschiedener Fälle, die alle eine Katastrophe für die betroffenen Menschen waren, und mir klar war, dass es auch für mich keine Hilfe gab.

 

In der >Bhagavad-Gita< gibt es Aussagen von Krishna[7], dass es für den Krieger nichts Besseres als den gerechten Kampf gibt. Man muss nur zum Kampf bereit sein. Dann soll einem auch kein Übel zuteil werden; denn so streift man der Taten Fesseln ab. „Bemühe nur dich um die Tat, doch niemals um Erfolg der Tat“. Nie soll der Erfolg der Grund des eigenen Tuns sein – doch soll man auch Tatenlosigkeit meiden. Man soll seine Tat tun mit fester Andacht, wobei unter Andacht der Gleichmut zu verstehen ist. Diese Andacht soll auch bei der Tat Heil bringen[8].

 

Man soll die notwendige Tat vollbringen; denn Tun ist besser als Nicht-Tun. „Gern tu der Weise jede Tat, andächtig stets sie führend aus“. Der Weise soll auch immer das tun, was der Natur in ihm entspricht. Die eigene Pflicht steht obenan, und brächte sie uns auch den Tod[9]!

Auf diese Darlegungen stieß ich erneut im Frühjahr 2009, und ich entnahm ihnen für mich die Berechtigung zu jeglicher Art von Handlungen gegenüber der bösen Nachbarin Brandel, was ich auch z.T. in die Tat umsetzte.

 

Dass man gegebenenfalls den Kampf aufnehmen muss, ist auch thematisiert bei ELISABETH HAICH: „Wer lieblos und aus selbstsüchtigen Gründen den eigenen Willen anderen aufzwingen will und ihr Selbstbestimmungsrecht verletzt, macht aus der göttlichen Eigenschaft des ´Herrschens` die satanische >Tyrannei<[10], belehrte der hohe Eingeweihte Ptahhotep die damals bereits im alt-ägyptischen Reich als Pharaonentochter inkarnierte ELISABETH HAICH.

 

Und an weiterer Stelle sagte er zu ihr: „Wenn du aber von Nutzen sein willst (im großen Werk; Anm.d.Verf.), musst du auch aus voller Kraft ´kämpfen` können. Mit dem Schwert der Wahrheit sollst du gegen den Schatten des Irrtums kämpfen, um dem Göttlichen auf Erden zum Sieg zu verhelfen. Nie aber darf aus der edlen und mutigen ´Kampfbereitschaft` sinnlose ´Zanksucht` werden“[11]. „Das Geheimnis jeder Macht besteht darin: zu wissen, dass andere noch feiger sind als wir“, lautet eine Aussage von Ludwig Börne[12]. Von Rolf Hochhuth[13] gibt es jedoch den Ausspruch: „Macht gründet auf Mord“.

 

Es ist dann bei JANE LEADE noch von einem „starken“ Pferd die Rede, welches der Christus „in“ Seinen Heiligen reiten wird und der Name dieses Pferdes ist „Besiegung des Todes“. Bis zu diesem Zeitpunkt ist es allerdings dem Tier gestattet, die Heiligen zu bekriegen und sogar für eine gewisse Zeit zu überwältigen[14]. So beschreibt JANE LEADE, wie sie persönlich fortgesetzten Übergriffen des Tieres ausgesetzt war, was sie vor Gott beklagte. Und ihr wurde verheißen, dass sich bald eine Schale des Zornes über das Tier ergießen sollte und dieses für immer in den Zornesfluten begraben werden sollte. Nimmermehr sollte das Tier jene kränken, die Gottes Siegel tragen, sondern dem Tier würden ewige Ketten angelegt.

 

Und Jene, welche mit Christus den Tod erlitten haben, werden zu siegreicher Herrschaft erhoben[15]. (Nähere Darlegungen darüber befinden sich im Kap. Nr. 20-B >Ritter auf schwarzem Pferd<).

In Bezug auf diese Ketten hatte ich nach meinem Auszug aus der Wohnung in Lichtenrade, wo ich zuletzt von der bösen Nachbarin Brandel tyrannisiert worden bin, gegen Ende Aug.2009 (als ich schon nicht mehr dort wohnte) einen Traum oder eine Vision, wie über die Wohnung der Frau Brandel ein Netz gespannt war, so dass sie m.E. darin mit ihrem Sohn (und ihrer lesbischen Lebensgefährtin) gefangen war.

 

KRYON zitiert die Worte eines weisen Philosophen, der nicht namentlich benannt wird: „Lass dich nie auf einen Ringkampf mit einem Schwein ein. Erstens wirst du dabei dreckig, und zweitens mag es das Schwein“. Und KRYON sagt zu den Lichtdienern: „Ihr habt die Wahl, euch auf einen Ringkampf einzulassen oder nicht. Und wenn ihr also zu denen gehört, die versuchen, das Drama aus ihrem Leben herauszubekommen, sage ich euch: Löst euch einfach davon“[16].

 

Die Lichtdiener werden jedoch eventuell folgende Widerworte geben: „Aber so einfach ist das nicht. Was machen wir mit den Energien, mit denen solche Leute uns bombardieren; was mit den Situationen, die in unserem Umfeld eintreten: der Wut, dem Hass, dem Misstrauen, dem Neid und all dem?“

 

Als Lösung zu diesen Fragen macht KRYON dann sinngemäß den Vorschlag: Man soll sich einen göttlichen Staubsauger vorstellen, eine Art Rohrleitung, die von Gott aus bis zur Erde reicht. Man soll sich vorstellen, wie dieser Staubsauger diese ganzen (alten; negativen) Energien packt und sie Ruckzuck aus der Energie des Lichtdieners heraussaugt[17].

 

Bei LEE CARROLL gibt es die Aussage, dass echte Kämpfe und echte Waffen (womit wohl physikalische Kämpfe und Waffen gemeint sind, so wie diese von der Person Brandel und reaktiv auch von mir eingesetzt worden sind; Anm.d.Verf.) zur alten Schwingung gehören[18]. Diese alte Energie reagiert auf das alte Paradigma[19].

 

Und in der romanhaften Parabel >Die Reise nach Hause< ist dann von einem (widergöttlichen) „Ding“ (Wesen) die Rede, welches auf den Protagonisten[20] der Geschichte namens Mike wartet und diesem dessen Seele rauben will[21]. Tatsächlich hatte ich selbst einmal vor vielen Jahren einen Traum, in welchem mir ähnliche (allerdings in einer etwas anderen Diktion[22]) Worte vermittelt wurden: Man wollte mir das „Dings“ rauben. Dieser Traum ist hier geschildert im Kapitel Nr. 49-A >Grausamkeiten< unter dem Datum des 19.09.1997.

 

Und bei LEE CARROLL findet sich die Belehrung durch einen Engel bezüglich der Berechtigung (!) solcher Kämpfe und Waffen angeführt mit den Worten[23]:

„Es sei denn, dir steht ein Kampf mit der alten Energie bevor“.

„Es sei denn, du hast mit einem biologischen Wesen zu kämpfen, dessen Schwingung niedriger ist als deine eigene“.

„Es sei denn, das Wesen, dem du begegnest, gehört nicht zu deiner (geistigen; Anm.d.Verf.) Familie“.

„Es sei denn, es ist keine Liebe da“.

Diese Aussagen las ich am 05.06.2009.

 

Ich wusste (bzw. befürchtete), dass ich durch die Anwendung von physikalischen Maßnahmen vermutlich mein Martyrium in gewisser Weise verlängern würde – aber ich musste diese Handlungen vollziehen, auch wenn mir dies alles zutiefst zuwider war. Ich hatte mich regelrecht zu diesen Maßnahmen selbst gezwungen. Sie waren im Grunde materialisierte zusätzliche Warnungen oder Signale und Grenzsetzungen zu den bösartigen Übergriffen und ich gestehe, dass ich diese physischen Handlungen bisher noch keine Sekunde bereut habe. Ich bin jahrelang gequält worden, ohne dass ich eine Gegenwehr geleistet hätte (sondern ausschließlich göttliche Hilfe angerufen habe, die nicht erfolgt ist) – und nun war ich in den Kampf eingetreten und wollte ihn führen bis zum bitteren Ende.

 

Tatsächlich muss ich jedoch sagen, dass ich entweder durch Gottes Gnade oder aber durch meine zusätzlichen eigenen Maßnahmen oder durch beides zusammen, was ich für das wahrscheinlichste halte, doch bereits (insgeheim seit Herbst 2008) latenten und seit Jan.2009 fortgesetzten Erfolg erzielt habe. Jegliche Tyrannei, Verfolgung und der Hausfriedensbruch waren seitdem sukzessive zurückgegangen, auch wenn sie noch nicht 100-%-ig aufgehört hatten.

 

Ungefähr im März 2009 wurde mir durch Exzerpte, die ich einmal angefertigt hatte über die Narzissmus-Theorie von HEINZ KOHUT, bewusst, dass auf den Jungen der bösen Nachbarin Frau Brandel Analysen zutreffen müssten, welche Erklärungen für eine forcierte körperliche Aktivität darstellen. Denn der Bewegungsdrang dieses Jungen war extrem krankhaft. Dies ist hier schon einmal im Teil 36-D zum 21.10.2008 aufgegriffen

 

 Nach KOHUT ist es nämlich so, dass ein übersteigerter Aktionismus der Stimulation des Selbstes dient als Kompensation für eine ansonsten drohende Fragmentierung dieses Selbstes[24]. Wer wie ich die Persönlichkeit und das Verhalten der bösen Nachbarin Frau Brandel ihrem eigenen Sohn gegenüber wahrnehmen konnte, dem ist klar, dass ihre Psychopathie nicht ohne Auswirkungen auf ihren Sohn geblieben sein konnte.

 

Ein Kind benötigt die bestätigende und beifällige Widerspiegelung seines Selbstes von seiten der Mutter, ansonsten kann die Umformung der archaischen narzisstischen Besetzung seines Körperselbst nicht vor sich gehen und die Primitivität dieser Besetzung bleibt bestehen[25]. Dieser Mangel an narzisstischen Besetzungen wird dann durch forcierte körperliche Aktivität auszugleichen versucht; denn durch den Bewegungsdrang kann eine Reizung des gesamten Körperselbst stattfinden[26].

 

KOHUT legt dar, dass man solchen - von Fragmentierung des eigenen Selbstes bedrohten – Menschen (hier ist der Junge der bösen Nachbarin Frau Brandel gemeint), diesen Aktionismus nicht einfach nehmen kann; denn dann würde erst recht die starke psychische Störung zum Tragen kommen[27]. Die entscheidenden Ausführungen über gesteigerten Aktionismus (und narzisstische Wut) finden sich im Kapitel Nr. 13-D >Aurisches Wesens<.

 

Am 03. April 2009 kam mir erstmals (!) die Idee, dass das latente, also abgeschwächte Gerumse der Frau Brandel durch eine Art „Würfeln“ zustande kommen könnte, was diese Frau Brandel – entweder mit ihrem Sohn tagsüber oder später mit einer anderen (etwas älteren) Frau (mit der sie ein lesbisches[28] Verhältnis eingegangen war, und die sich fast täglich ebenfalls in der Wohnung aufhielt) - spielte. Insbesondere nach 20:00 Uhr war dieses Würfeln natürlich ebenfalls extrem rücksichtslos, da es einen sich ständig wiederholenden Lärm machte, indem der Würfelbecher von jedem Teilnehmer auf den Tisch „geknallt“ wurde.

 

Auch dass diese Frau Brandel tatsächlich eine lesbische Beziehung gesucht und gefunden hat, erklärt mir nachträglich die vermutlich extrem narzisstische Enttäuschung, die sie erlebt hat, als ich überhaupt nicht auf sie eingegangen bin. Da die Frau Brandel auch Kontakt mit Männern gehabt hatte, war ich nicht im geringsten auf die Idee gekommen, dass solch eine lesbische Bezugnahme eine Rolle mir gegenüber gespielt haben könnte, da ich selbst keinerlei erotische Neigungen zum gleichen Geschlecht habe.

 

Und diese andere Frau hatte auch einen PKW, ging u.a. in Nachtschichten einer geregelten Arbeit nach und sorgte so auch noch für den Lebensunterhalt der Person Brandel und ihrem Sohn. Alles so etwas bekommt man sogar unfreiwillig mit, selbst wenn man kein neugieriger Mensch ist, wie dies auf mich zutrifft.

 

Am 09. April 2009 kam mir erstmals die weitere Idee, dass das Gerumse phasenweise durch eine Waschmaschine oder eine Geschirrspülmaschine verursacht wurde, denn das Gerumse trat immer in einem ca. 4-Minuten-Takt auf. Wenn diese Hypothese zutreffen würde, dann war dies ebenfalls eine enorme Rücksichtslosigkeit der Frau Brandel, da sie die Maschinen auch häufig erst nach 20:00 Uhr anstellte, was auf jeden Fall einen Bruch des abendlichen Hausfriedens darstellte.

 

Es war mir dann auch die alternative Idee gekommen, dass die Person Brandel eine Art Heimarbeit mit einer Maschine verrichtete. Dass jemand sich zu der Sozialhilfe vom Staat (welche die Person Brandel erhielt) noch durch solch eine Arbeit etwas dazu verdienen würde, dafür hätte ich prinzipiell volles Verständnis bzw. ich fände es sogar ehrenwert. Nicht jedoch habe ich Verständnis dafür, dass innerhalb einer Wohnung eine Art handwerklicher Betrieb geführt wird, wo die Arbeiten einen solchen permanenten Lärm verursachen, wie dies durch die Person Brandel geschehen ist.

 

Es kam mir dann erst ein Jahr später (am 19.03.2010, wo ich nun schon monatelang nicht mehr dort wohnte) in diesem Zusammenhang noch der weitere Gedanke, dass die Person Brandel sehr wohl um die Lärmbelästigung wusste, sie aber bewusst über ihre Tätigkeit auch nicht sprach, sondern diese geheim hielt, weil diese sonst mietrechtlich nicht statthaft gewesen wäre. Durch die Geheimhaltung konnte man ihr nichts nachweisen.

 

Jedoch gleichzeitig oder parallel dazu muss das Gerumse immer auch von einem Getobe durch den Jungen verursacht worden sein; denn es fand jahrelang 12 Stunden lang statt.

Niemals vor dem Apr.2009 war ich auf diese Hypothesen mit dem Würfeln, den Maschinen und der Heimarbeit gekommen, sondern immer ausschließlich von einem eigenartigen Getobe des Jungen durch ein Schaukelpferd oder dergleichen; denn der Junge rannte auch außerdem fortgesetzt durch die Wohnung, was von der Frau Brandel selbst einmal zugegeben worden war.

 

Fortsetzung folgt im Teil H zum Kapitel Nr. 36 >Gewaltlosigkeit<.

 



[1] christozentrisch: auf >Jesus, den Christus Gottes< (Kap. Nr. 44) ausgerichtet (Anm.d.Verf.).

[2] demoralisieren: jemanden entemutigen, jemandes Moral untergraben (D/F/S.164).

[3] MORF/countdown 2012/Seitenzahl nicht mehr bekannt

[4] blasphemisch: FN bei 30-C >Erdgebundene Seele<.

[5] initial: anfänglich, beginnend, Anfangs… (D/F/S.326).

[6] Stalking: FN bei 7-G >Tyrannei<.

[7] Krishna: FN bei 13-J >Aurisches Wesen<.

[8] Bhagavadgita/S.35ff.

[9] Bhagavadgita/S.40ff.

[10] HAICH/Einweihung/S.229

[11] HAICH/Einweihung/S.231

[12] Börne, Ludwig (eig. Löb Baruch): deutscher Schriftsteller (*6.5.1786, *12.2.1837) in >Briefe aus Paris<.

[13] Hochhuth, Rolf: deutscher Schriftsteller, *1931; Dramen, u.a. >Der Stellvertreter<; >Eine Liebe in Deutschland<, auch zeitkritische Essays (Meyers Taschenlexikon/S.301).

[14] JANE LEADE, zitiert in: WEINFURTER/Der brennende Busch/S.264

[15] JANE LEADE, zitiert in: WEINFURTER/Der brennende Busch/S.264f.

[16] KRYON/Bd.IX/S.150

[17] KRYON/Bd.IX/S.150f.

[18] CARROLL/Die Reise nach Hause/S.210

[19] Paradigma: FN im Kap. Nr. 4-D >Asketische Versuche<.

[20] Protagonist: FN im Kap. Nr. 23-D >Priesterseele<

[21] CARROLL/Die Reise nach Hause/S.214

[22] Diktion: FN im Kap. Nr. 2-C >Erleuchtung<.

[23] CARROLL/Die Reise nach Hause/S.210f.

[24] KOHUT/Die Zukunft der Psychoanalyse/S.216f.

[25] KOHUT/Die Zukunft der Psychoanalyse/S.218

[26] KOHUT/Die Zukunft der Psychoanalyse/S.222

[27] KOHUT/Die Zukunft der Psychoanalyse/S.216f.

[28] lesbisch: gleichgeschlechtlich empfindend, zum eigenen Geschlecht hinneigend (auf Frauen bezogen). Der Begriff ist von der griechischen Insel Lesbos abgeleitet (D/F/S.422), wo durch die griechische Dichterin Sappho um 600 vor Chr. hymnische Huldigungen an ihre jugendlichen Schülerinnen verfasst worden sind (NGL/Bd.II/S.738).