Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (195)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Gewaltlosigkeit (36.i) Tyrannei

 

 

(Vorbemerkung zu diesem Kap. Nr. 36.i:

Es kommen folgende Personen vor, die ich hier extra anführe, damit man sie auseinanderhalten kann:

a)      Mieterin Frau N. (tyrannische Mieterin über mir),

b)      Frau T. (harmonische 80-jährige Mieterin in der Wohnung unter der meinigen)

c)      Mieter Herr D. (2 Etagen über mir)

d)      Frau G. (Vormieterin des Herrn D., die bereits verstorben ist)

e)      Frau E. (Tochter der verstorbenen Frau G.)

f)        Mieterin Frau B., die vor mir in meiner Wohnung gelebt hat und in ein Heim gebracht worden ist (diese ist hier nicht noch einmal erwähnt worden, jedoch in 36-H habe ich sie benannt, weil sie vermutlich auch schon durch die Person N. tyrannisiert worden ist).

 

Neben dem, dass ich selbst zwar in einer schwierigen Situation war, auf die ich jedoch innerlich und äußerlich mit Liebe reagierte, traf auf die Person N. genau der Begriff „spröde“ und andere negative Eigenschaften zu, wobei sie sich mit aller Macht irgendwelchen Liebesqualitäten widersetzte. Ja, konkret hatte sie bis zu meinem Einzug in die Wohnung in Berlin-Lichterfelde wohl sogar einen männlichen Lebensgefährten gehabt, in dessen Haus sie sich jede Woche immer mehrere Tage lang aufhielt. Von ihm hat sie sich dann doch tatsächlich einen Monat nach meinem Einzug (also Mitte September 2009) absolut getrennt (wie ich durch „Getratsche“ anderer Mieterinnen erfuhr), und sie war nun permanent in ihrer Wohnung.

 

Sie hatte sich mit dieser Entscheidung anscheinend regelrecht gegen die zwischenmenschliche Liebe gewandt, der sie sich vorher jahrelang gewidmet hatte, um sich lieber durch Machtmissbrauch über meine Person selbst zu befriedigen. Dieser Unterschied zwischen der Zeit vor und nach meinem Auftauchen ist hier das Entscheidende und nicht, dass Menschen überhaupt allein leben, wie dies bei mir nun mittlerweile schon seit über 20 Jahren der Fall ist (Aussage im Jun.2016) (siehe Kapitel Nr. 37 >Eifersucht<).

 

Allerdings hielt die Frau N. wohl weitläufig Kontakt zu diesem Mann; denn ich habe diese beiden Personen später einmal zusammen gesehen, und der Mann war noch um ca. 10 Jahre älter als sie, wobei sie ca. acht Jahre älter als ich war. Vermutlich ist sie der beginnenden Pflegebedürftigkeit bei diesem Mann rechtzeitig ausgewichen, was vielleicht irgendwie verständlich ist, aber doch auch etwas über den Charakter dieser Person N. andeutet.

 

Am Sonntag, den 22.11.2009 hatte diese Mieterin Frau N. mich dann auch um 09:00 Uhr wieder durch einen Knall geweckt, was mich den ganzen Tag über latent völlig deprimierte, obwohl ich am Nachmittag sogar mit meiner einzigen in Berlin lebenden Cousine Nina verabredet war. Ihr erzählte ich allerdings nichts davon. Dann jedoch telefonierte ich um 18:00 Uhr mit der Nachbarin unter mir, Frau T., mit der ich mich schon seit Wochen angefreundet hatte und wir mehrmals recht schöne Treffen miteinander hatten.

 

Es handelte sich bei Frau T. um eine (wesensmäßig harmonische) kultivierte und moderne 80-jährige Dame (schon lange verwitwet), die sonst durchaus eine eigene Familie (Tochter, Schwiegersohn und Enkel) hat. Mein Kummer war zu dem Zeitpunkt so groß, dass ich ihr die >Tyrannei< konkret schilderte und mich noch in dem Gespräch entschloss, in der kommenden Woche rechtsanwaltlichen Rat zu suchen.

 

Als ich noch einmal (im März 2014) das doch auch höhere Alter dieser Frau las, wurde mir bewusst, dass jemand denken könnte, ich suchte irgendeine Art Mutter-Ersatz, was jedoch nicht wirklich der Fall bei mir ist. Allerdings interessierte mich bei diesen älteren Menschen (es waren überwiegend Frauen), ob und inwieweit sie positiver als meine Mutter wären oder ob es auch Parallelen zu der schrecklichen Persönlichkeit meiner Mutter gäbe (wie ich dies in den Kapiteln Nr. 8 >Überlastung< und hauptsächlich im Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen< beklagt habe) und tatsächlich stellte ich bei einigen von ihnen etwas später fest, dass letzteres der Fall war und diese negativen Tendenzen in dieser älteren Generation mitbegründet sein mussten.

 

Dann riet die Frau T. mir etwas, was ich selbst schon als Vorhaben hatte: nämlich zu der Mietpartei über dieser tyrannischen Person zu gehen und dort nachzufragen. Dies tat ich auch am 23.11.2009. Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem Mieter um einen alleinstehenden älteren, aber noch sehr attraktiven Herrn namens D. handelte, der jedoch sagte, dass er nachts nichts hören würde, was mir irgendwie nicht nachvollziehbar war. Später stellte sich jedoch heraus, dass dieser Herr. D. auf dem einen Ohr völlig taub war und nicht einmal eine Bombe neben sich einschlagen hören würde (wie er selbst sagte).

 

Herr D. war jedoch sehr entgegenkommend mir gegenüber und erzählte mir dann, dass die Mieterin Frau G., die vor ihm in seiner Wohnung gewohnt habe (und die verstorben sei), sich auch durch nächtliche Hammerschläge gestört gefühlt habe, was ihm deren Tochter Frau E. geschildert habe. Und generell wird es so sein, wie ich dies vermute, dass auch die Mieterin Frau B. vor mir (in meiner Wohnung) wegen dieser >Tyrannei< verrückt geworden ist. Dies bedeutet, dass schon zwei Personen maßgeblich durch die Mieterin N. geschädigt worden waren.

 

Dass dieser Mieter Herr D. eventuell selbst die Hammerschläge ausgeführt haben könnte, halte ich zu 99 % für völlig ausgeschlossen, da sonst die Mieterin Frau N. dies wiederum definitiv hätte identifizieren können. Auch hätte dann nicht bereits die Vormieterin von Herrn D., Frau G., über Hammerschläge geklagt.

 

Am Donnerstag, den 26.11.2009 hatte ich dann real einen Termin bei einem ersten Rechtsanwalt, der mir akut nicht wirklich Rat geben konnte (er hat natürlich trotzdem ein Honorar kassiert), sondern mich an seine Kollegin verwies, die erst in der folgenden Woche aus dem Urlaub käme, an die ich mich dann aber nie gewendet habe.

 

Denn die Situation war zwischenzeitlich so, dass in der Nacht zum 26.11.2009 zum damaligen Zeitpunkt vorerst das letzte Mal nächtliche Hammerschläge erfolgt waren, danach allein 7 Tage bzw. Nächte nicht mehr. Auch die vormittägliche Tyrannei hörte überwiegend auf. Wie dies wirklich zusammenhing, war mir ein Rätsel; denn es war definitiv auf jeden Fall jemand in der Wohnung. Eventuell war die Person N. aber verreist, und es wohnte stattdessen ihr auch schon älterer Sohn so lange in der Wohnung, der mich eben nicht tyrannisierte. Von der Existenz des Sohnes hatte irgendjemand einmal etwas erwähnt gehabt.

 

Ich hatte allerdings >Jesus, den Christus Gottes< völlig verstärkt um Hilfe gebeten, aber meist wird mir eine solche Hilfe gar nicht gewährt, wie dies insbesondere hier im Kapitel >Gewaltlosigkeit< geschildert ist. Vielleicht hatte ich das vorläufige Ende der >Tyrannei< sogar dem Mieter Herrn D. zu verdanken, der irgendwie interveniert[1] hat – aber ich weiß es bisher nicht (bzw. ich vermute, dass dies leider nicht der Fall gewesen war).

 

Zu dem damaligen Zeitpunkt des 27.11.2009 wollte ich so gern glauben, dass sich nun alles zum Guten gewendet hätte; jedoch hatte ich nach all meiner Lebenserfahrung schon die Befürchtung, dass bei Psychopathen wie der Frau N. ihre Krankhaftigkeit (gekoppelt mit Bosheit) immer wieder aufflackern würde. Und ich sollte unglücklicherweise mit meiner Befürchtung Recht behalten.

 

Bereits in Teil 36-E dieses Kapitels hatte ich Darlegungen von HIRIGOYEN aus >Die Masken der Niedertracht< zitiert gehabt[2], wie der/die perverse Tyrann/Tyrannin niemals auf seinen/ihren Hass verzichten wird, so dass die Feindseligkeit immer anhalten wird. Leider hat sich dies nun bis Jun.2016 durch die Person N. als noch schlimmer erwiesen, als dies bei der Person Brandel gewesen war. Denn: Schon einige Zeit später flackerte die >Tyrannei< durch die Person N. erneut in der alten Weise in einer unglaublichen Penetranz immer wieder auf. Dieses immer wieder stattfindende Aufflackern ist in hervorragender Weise insbesondere auch von VADIM ZELAND beschrieben worden, was ich im Kap. Nr. 50-C+D >Neues Gebot< verarbeitet habe.

 

Ich fühlte mich dann zeitweise so stark gequält davon, dass ich über einige wenige Tage ab dem 07.01.2010 partiell immer wieder einmal Schwarze Magie (siehe im Kapitel Nr. 12 >Schwarzer Magier<) als Gegenwehr gegen die >Tyrannei< anwandte, mit der ich versuchte, reaktiv das Leben dieser Tyrannin Frau N. zu beschädigen. Dabei las ich dann die folgende Aussage, die sowohl auf mich als auch auf die Person N. zutraf, auf die ich diese Schwarze Magie anwandte: „Kein Geschöpf soll gequält werden durch einen anderen Menschen aus Vergnügen oder zu dessen Vorteil“[3].

 

Es handelte sich um eine Aussage von >Jesus, dem Christus Gottes<, die er durch die Prophetin GABRIELE (Kap. 47) vermittelt hat. Insbesondere gilt dies für die Handlung, dass jemand einem anderen Menschen mutwillig den Atem raubt, indem er ihn tötet[4].

 

Ich bin darauf nicht stolz, dass ich Schwarze Magie angewandt habe, muss es aber der Wahrheit und Authentizität[5] halber hier so schildern. Das letzte Detail möchte ich – auch aus rechtlichen Gründen - nicht aussprechen. Ich gestehe, dass ich alle geistigen Konsequenzen der von mir angewandten Schwarzen Magie bereit war, in Kauf zu nehmen, da mir mein eigenes Leben auf der Erde selbst sowieso nichts mehr bedeutete.

 

Am 08. Januar 2010 bat ich >Jesus, den Christus Gottes< inständig, mir doch vollkommene Erkenntnis zuteil werden zu lassen, wie ich mich der >Tyrannei< durch die Person N. erwehren könnte. Ich bat um vollständige göttliche Ermächtigung, die mir jedoch nicht gewährt wurde. Allerdings hat sich bis Jun.2016 die Sachlage zum Teil geändert, was im Kap. 36-K geschildert ist.

 

Am 12. Januar 2010 stieß ich dann auf eine Stelle in dem Buch >Frabato< des Eingeweihten Franz Bardon[6] (einem autobiographischen esoterischen Roman über ihn selbst), wo Bezug auf die Anwendung von schwarzer Magie genommen wird[7]. Es wird dort von dem Oberhaupt der Brüder des Lichtes (dem Rat der Zwölf) aus dem geistigen Reich ausgesagt, dass man die Macht der magischen Wissenschaft trotz aller Freiheit nur im Rahmen der göttlichen Gesetze verwenden darf.

 

Dann richtete das Oberhaupt seinen Blick auf den Meister Frabato (also FRANZ BARDON), der zu dieser geistigen Zusammenkunft gerufen worden war (während er noch auf der Erde lebte). „Frabato nickte reumütig mit dem Kopf; denn er wusste, dass dieser Hinweis besonders ihn selbst betraf. Es geschah hin und wieder, dass er den negativen Mächten Einhalt gebot, bevor dies nach den Gesetzen des Karmas zulässig war. Besonders bei den Aktivitäten der sogenannten Schwarzen Magie konnte er manchmal dieser Versuchung nicht widerstehen“[8].

 

Und auch in dem Buch >Erinnerungen an Franz Bardon< ist derselbe Sachverhalt noch einmal mit folgenden Worten beschrieben: Frabato wurde von dem Oberhaupt der Brüder des Lichtes ermahnt, weil er ab und zu mal der Göttlichen Vorsehnung etwas „nachgeholfen hat“ durch Verhinderung oder sogar Bestrafung des Bösen, obwohl die Zeit dazu noch nicht reif genug war. Konkret bedeutete dies, dass er einmal die Beherrschung verloren und einen Fluch ausgesprochen hatte, dessen negative Wirkung er wieder ausgleichen musste[9].

 

Ich gestehe, dass mein schlechtes Gewissen wegen der Anwendung der Schwarzen Magie als Gegenwehr gegen die physikalische >Tyrannei< durch die Person N. durch die Darlegungen bei FRANZ BARDON etwas abgemildert war; denn dieser hatte einen sehr hohen geistigen Stand (im Dienste des Göttlichen), wie zu seiner Person dargelegt ist.

 

Noch am 14. Januar 2010 jedoch hatte ich wohl Schwarze Magie gegen die Person N. angewendet gehabt, nachdem ein tyrannischer Schlag von ihr im Laufe des Vormittags ausging. Ich hatte dann eine Imagination, in der mir ganz deutlich frontal das Gesicht eines ca. 70 Jahre alten männlichen Indianers erschien. Und ich war mir ganz sicher, dass dieser ältere Indianer in einem Zusammenhang stand mit der Person N.; denn tatsächlich wurde mir dadurch bewusst, dass sie insgeheim wie ein Indianer von den rassischen bzw. wesensmäßigen Merkmalen her aussah, obwohl ihre oberflächliche äußere Erscheinung mitteleuropäisch war. Dabei muss ich leider sagen, dass ihre reale Ausstrahlung doch eher recht negativ ist, worüber ich allerdings kein Urteil über die indianische Rasse abgeben will. Real kenne ich Indianer nur aus Western-Spielfilmen.

 

Trotz der Darlegungen von FRANZ BARDON ließ ich aus meiner Hinwendung zum Göttlichen dann jedoch glücklicherweise wieder von der Schwarzen Magie ab und bin darauf eingeschwenkt, tagtäglich unzählige Male einen christlichen Liedvers innerlich mit Melodie (aber ohne laute Töne) zu singen, der eventuell auch im Kapitel Nr. 54-J >Wahnsinn oder unendliche Liebe< ebenfalls angesprochen ist.

 

Er lautet wie folgt.

„Ich bete an die Macht der Liebe,

die sich in Jesu offenbart;

ich geb mich hin dem freien Triebe,

wodurch auch ich geliebet war;

ich will, anstatt an mich zu denken,

ins Meer der Liebe mich versenken“.

 

Es ist dies die dritte Strophe des Liedes „Für dich sei ganz mein Herz und Leben“ von CHRISTIAN GREGOR[10]. Ich kam zu dieser Zeit (Jan.2010) unzählige Male pro Tag auf diesen Vers zurück, und er brachte mir immer Trost und eine Erhebung in eine Liebesschwingung.

 

Am 26. Januar 2010 ging jedoch von der Person N. im Laufe des Vormittags eine so penetrante mehrfache >Tyrannei< aus, dass ich mich entschloss, doch zum zweiten Mal bezüglich dieses Falles einen Rechtsanwalt aufzusuchen. Ich hatte einen ersten anderen Rechtsanwalt bereits im November 2009 konsultiert gehabt, der sich jedoch nicht richtig zuständig fühlte, mich aber doch zunächst in seine Kanzlei „gelockt“ hatte und dafür auch noch ein Honorar verlangte, welches allerdings anstandshalber sehr geringfügig war.

 

Den Termin beim zweiten Rechtsanwalt erhielt ich am 01.02.2010, wo mir durch das Gespräch klar wurde, dass es keine wahren juristischen Möglichkeiten gab, gegen die Person N. vorzugehen. Trotzdem ging ich auf das Angebot des Rechtanwaltes ein, dass er einen Brief an die Person N. schreiben würde und sie darin um eine Erwiderung bat. Tatsächlich beantwortete die Person N. diesen Brief, indem sie vollkommen leugnete, dass von ihr nächtliche Hammerschläge usw. ausgehen würden. Ich wusste jedoch mit Evidenz, dass diese Hammerschläge 100 %-ig von ihr verursacht waren, so wie sie auch jeden Sonntag vormittags irgendwann vollkommen sinnlos hämmerte.

 

Fortsetzung folgt im Teil J zum Kapitel Nr. 36 >Gewaltlosigkeit<.

 



[1] intervenieren: FN im Kap. Nr. 54-? >Wahnsinn oder unendliche Liebe<.

[2] HIRIGOYEN/Die Masken der Niedertacht/S.147f.

[3] (Prophetin) GABRIELE/Das ist Mein Wort/S.543

[4] (Prophetin) GABRIELE/Das ist Mein Wort/S.451

[5] Authentisch: FN im Kap. Nr. 53-A >Hoffnung<.

[6] Franz Bardon: FN und Text im Kapitel Nr. 30-E >Erdgebundene Seele<, dort auch FN zu „Meister Arion“. Weitere Hinweise zu ihm: siehe Stichwortverzeichnis.

[7] Das Hauptwerk von FRANZ BARDON lautet: >Der Weg zum wahren Adepten<.

[8] BARDON/Frabato/S.141

[9] Dr. LUMIR BARDON & Dr.M.K./Erinnerungen an Franz Bardon/S.54

[10] Evangelischen Kirchengesangbuch/Lied Nr. 467