Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (197)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Gewaltlosigkeit (36.K) Paradigma

Ausvibrieren alter Energien...

 

 

Von den drei positiven Dingen (wobei a bereits in Teil 36-J geschildert ist) folgen hier noch b) und c):

 

b)      Zum anderen bemerkte ich in der Nacht zum Montag, 10.03.2014, bereits während des Schlafes extrem starke sogenannte „Pfefferminzstiche“ in meiner rechten Daumenkuppe, die auch im Wachzustand anhielten. Es könnte nun jemand denken, dass diese Pfefferminzstiche etwas Schlimmes seien, sofern er nicht schon zufällig das Kapitel Nr. 6-D >Stigmata< gelesen hätte, wo ausgeführt ist, dass dies eine göttliche Maßnahme ist für das Einstrahlen von supramentalem Licht[1] zur Wegnahme aller spirituellen Hindernisse. Ich hatte diese Pfefferminzschmerzen schon lange nicht mehr erlebt gehabt und fragte mich fortgesetzt, womit ich diese aktuell „verdient“ hätte (denn nach all meinen Erfahrungen hat so ein Geschehen einen Grund).

 

            Erst um 19:20 Uhr am 10.03.2014 fiel es mir wie Schuppen von den Augen, dass dies           mit 99 %-iger Wahrscheinlichkeit daran lag, dass ich mich am Sonntag nachmittag     (also einen Tag vorher) auf dem Balkon das erste Mal in diesem Jahr 2014 gesonnt    hatte[2] und ich dabei circa eine Stunde lang fast ununterbrochen (innerlich) das Mantram             gesprochen habe: „In den reinen Strahlen des Lichts erglänzt die Gottheit der Welt,          …“. Der vollständige Text ist im Kapitel Nr. 2-C >Erleuchtung< zitiert.

 

c)      Es gab dann noch ein drittes Erlebnis in der Nacht zum 19.03.2014, welches ich jedoch aus inhaltlichen Zusammenhängen heraus im Kapitel Nr. 63-D >Schicksalshüter< geschildert habe; denn es wurde mir ein Besuch auf einer Residenzwelt gewährt.

 

Vom 05.04.2016 bis 11.05.2016 hatte ich das Posting bezüglich meines Blogs übergangsweise (aus verschiedenen Gründen) eingestellt, wo ich nun endlich dazu kam, auch ein neues Verhältnis zu der Tyrannei der Person N. zu entwickeln. Ich arbeitete eine Anrufung an Jesus Christus aus, die ich mehrfach am Tag und wochenlang fortgesetzt innerlich sprach.

 

Wie ich hier in 36-K eingangs erwähnt hatte, dachte ich, ich könnte meinen Tod nicht aktiv als Leistung oder Opfer oder so ähnlich anbieten. Nun jedoch arbeitete ich die Anrufung so aus, dass ich dies doch tat. Für den Fall, dass man keine andere Lösung für eine Befreiung von der Tyrannei der Person N. finden könnte, bot ich den vorzeitigen Tod meines physischen Lebens an. Ich schloss das Gebet jedoch ausdrücklich mit dem Passus, dass Gottes Wille geschehen möge.

 

Und es geschah dann tatsächlich nach über 6 ½ Jahren, dass die Tyrannei sukzessive (mit einzelnen Ausreißern) zurückging und tageweise gar nicht mehr auftrat. Ich halte sogar für möglich, dass gerade dieser Aspekt des Todes für die Hilfe einen Ausschlag gegeben hat. Denn insgeheim weiß ich, dass man mich noch einige Zeit am Leben halten will, um mich in gewisser Weise „nutzen“ zu können.

 

Ich selbst neige in blasphemischer Weise in Wahrheit zu dem Ausdruck „ausbeuten“, eventuell auch gerade von der widergöttlichen Seite. Das Angebot des Todes von mir ist jedoch trotzdem ernsthaft gemeint. Niemanden möge dies erschrecken, da ich ja weiß, dass ich sowieso im Jenseits weiterleben werde. Einziges Problem für mich könnte sein, dass ich noch nicht die Reife für das göttliche Lichtreich habe.

 

Aber tatsächlich habe ich mit solchen geschäftlichen Abmachungen (einem Handel mit Gott) eigentlich die besten Erfahrungen gemacht, da man mich auch im Jan.2008 wirklich von meiner Mutter erlöst hat, wo ich eine reguläre Bestattung mit allen Angehörigen angeboten hatte, wenn man sie damals aus dem Koma heraus in Kürze ins Jenseits überführen würde, was im Kap. 13- O >Aurisches Wesen< dargelegt ist. Auch darüber sollte niemand, der dies liest, erschrecken, denn meine Mutter wäre ein vollkommener Pflegefall gewesen, wenn sie nicht verstorben wäre.

 

Ein entscheidender Faktor ab dem 05.04.2016 waren für mich Darlegungen, die ich in dem Heft >Geistiges Leben< (des Lorber-Verlages) vom Jan.2016 gefunden hatte, die ich aber eventuell erst im Mrz.2016 gelesen habe. Es wird dort ausgesagt, dass die argen Geister (zu denen ich auch die Person N. zähle) Hass, Trotz und Abscheu ertragen können, nicht aber Liebe. Durch diese Liebe werden sie entweder überwunden und kehren reumütig zurück, oder sie werden freiwillig ihre Behausung aufgeben[3].

 

Ich kannte diese Aussage im Grunde genommen schon mindestens 20 Jahre lang, aber sie gelangte bei mir nicht in meinen Wesenskern. Erst jetzt 2016 wurde mir die Wahrheit dieser Aussage evident, und ich entschloss mich da, jegliche Vergeltung der böswilligen Tyrannei aufzugeben. Stattdessen begriff ich jetzt endlich die mir ebenso lange bekannte Affirmation, welche lautet: „Herr Jesus Christus, sende doch bitte Deine heilige Vaterliebe zu der Person N., so dass sie sich bezüglich ihrer bösartigen Gesinnung und den tyrannischen Verhaltensweisen bekehrt, oder sie sich in den Bereich ihres Reiches zurückzieht[4]. Ob dieser letzte Halbsatz 100%-ig korrekt wiedergegeben ist, weiß ich nicht mehr. Ich habe ihn denn auch einfach umformuliert in: „… ansonsten bitte ich Dich, Deine göttliche Gerechtigkeit walten zu lassen“.

 

Zusätzlich wandte ich mich noch manchmal an den Erzengel Michael mit seinem blauen Flammenschwert, an die Violette Flamme oder verwendete andere Affirmationen, die ich alle entweder hier in Kap. 36-D oder bei Kap. Nr. 40 >Meditation< benannt habe. Ich selbst vermeide, irgendeinen direkten Bezug auf die Person N. zu nehmen, und beziehe mich nur mittelbar über geistige Personen auf sie, denen ich diese Person N. überlasse.

 

Einen vollkommen 100%-ig durchschlagenden Erfolg konnte ich leider noch nicht registrieren – mehr eine Art Rückgang (Abmilderung) der Tyrannei in Bezug auf Häufigkeit, in Bezug auf Lautstärke usw. Es ist alles nicht schön für mich, aber ich habe die feste Absicht, notfalls bis an mein Lebensende keinen direkten Bezug mehr auf die Taten der Person N. zu nehmen. Notfalls werde ich mich mit der Folter für den Rest meines Lebens abfinden, was ich nie für möglich gehalten habe, und lege mein Schicksal in Gottes Hand.

 

Im Kapitel Nr. 70-A >Allmacht Gottes< habe ich zudem dargelegt, wie man Gott auch in allem Bösen oder Unzulänglichen (in Not und Bedrängnis) verherrlichen soll, was teilweise der geheime Sinn des Vater-Unser-Gebetes bedeutet. Es lauten dort die Worte: „Sei verherrlicht in dieser meiner Not und Bedrängnis“. „Alles trage bei zu Deinem Reich in uns und in der Welt“. „Verfüge Du in dieser Angelegenheit, wie es Dir besser erscheint für unser ewiges und zeitliches Leben“.

 

Bei der Veränderung meines Verhaltens ab 05.04.2016 bin ich auf jeden Fall erleichtert, dass ich keine physikalischen Taten reaktiv mehr vollziehen muss, denn dies ist etwas gewesen, was mich sehr belastet und mir sehr missfallen hat. Ich finde, dass man allein daran erkennen kann, dass ich wirklich kein bösartiger Mensch bin.

 

Im folgenden werden nun jedoch noch weitere übergreifende Darlegungen angeschlossen, die allgemein die >Tyrannei< durch Mitmieter von mir und meine Bemühungen um >Gewaltlosigkeit< betreffen.

 

Übergreifende Darlegungen

 

Von der hohen geistigen Wesenheit KRYON[5] ist z.B. geschildert, warum sich jegliche Art von Frieden zur Zeit so schwer realisieren lässt, obwohl der Planet Erde fortgesetzt eine Reihe von Lichtschüben erhält. Grund für den anhaltenden Unfrieden und das Chaos auf Erden ist, dass Milliarden von Wesen[6] (damit meint KRYON vermutlich auch zu einem gewissen Teil Menschen, die derzeit auf der Erde leben; Anm.d.Verf.) trotzdem im Inneren einer Schale aus Dunkelheit bzw. in einem Dämmerlicht leben.

 

„Sie wohnen in dieser Dunkelheit. Viele von ihnen überleben im Inneren eines ´Dunkelheitsparadigmas`; denn sie sind seit Äonen im Dunkel. Einige ´essen`[7] regelrecht Dunkelheit. Deshalb ist ihr Leben an die Dunkelheit gewohnt und von ihr abhängig. – Diese Wesenheiten, die in der Dunkelheit überleben, halten sich vom Licht fern, da sie im Licht nicht überleben können, nicht mit der ´Dunkelheits-Biologie`, die sie entwickelt haben. … Daher haben diejenigen, die sich für das Paradigma des Lichts entscheiden, mehr zu kämpfen. Es ist ein härteres Leben“[8]. Diesem Phänomen war ich m.E. durch die verschiedensten Mitmieter in den Häusern ausgesetzt, in denen ich gewohnt habe.

 

KRYON stellt dann auch entsprechende Hypothesen auf, wie es einem solchen Menschen, der lange in der Dunkelheit gelebt hat, geht, wenn er plötzlich mit dem geistigen Licht konfrontiert ist: Es zeigt sich diesem Menschen die ganze Hässlichkeit seines eigenen (aktuellen und bisherigen) Lebens. Genau etwas Entsprechendes ist bereits zu einem früheren Zeitpunkt (als von KRYON) ausgesagt worden in einem Kommentar zur >Chinesischen Gnosis<, nämlich: „Wer fundamental dunkel ist und in das Licht gebracht wird, fühlt sich ekelhaft. Dieser Mensch entdeckt mehr als jemals zuvor seine eigene Finsternis“[9].

 

KRYON sagt dann weiter: Dabei werden viele Menschen auf der Strecke bleiben, viele im Chaos versinken, viele in ihrer Wut ertrinken und viele werden es nicht überstehen. Es handelt sich hier um den Krieg zwischen alter und neuer Energie, welcher der Menschheit erst noch bevorsteht (Aussage vom Feb.2005). Trotzdem soll Frieden etwas sein, was durchaus noch zu Lebzeiten der jetzigen Lichtdiener auf der Erde erreichbar sein soll.

 

Den Lichtdienern fällt es zu, als Einzelne von innen heraus Göttlichkeit zu erschaffen. „Individuen, die im Licht stehen, werden eine große Lichtquelle erzeugen. Wer sich von der Dunkelheit genährt hat, hat die Wahl, genau wie ihr“, spricht KRYON die Lichtdiener direkt an. „Er kann das Ganze – ein neues Paradigma auf diesem Planeten – verstehen und akzeptieren, oder er kann bis aufs Messer dagegen ankämpfen, und viele auf dieser Seite werden das auch tun“[10].

 

Die Erde (bzw. die Menschheit) wird seit Äonen von der Macht der „geringeren Lichtkräfte“ regiert (siehe im Kapitel Nr. 44-J >Jesus, der Christus Gottes< über die Illuminaten[11]), die zugelassen haben, dass unvollkommene Inkarnationen die heiligen Farben des Thrones (und des „Rates der Neun“ und des „Rates der Zwölf“ und des „Rates der Hundertvierundvierzig“; siehe Fußnotenverzeichnis) geschändet haben. Diese Schändung wird jedoch ein Ende finden, und insbesondere die Rechtschaffenen werden in das Königreich Gottes hinein befreit werden[12].

 

Und auch in dem futuristischen Esoterik-Roman von BRIT MORF wird ausgesagt, dass sich grundsätzlich gewalttätige, kaltherzige und egoistische Wesen (die ursprünglich in den feinstofflichen Bereichen der Erde lebten) der Erde bemächtigt haben. Dies führte in den letzten zehntausend Jahren zu endlosen Kämpfen. Die Machthabenden und die Menschen selbst sind uneinsichtig.

 

Die Menschen haben sich in den unteren Existenzschichten unseres stofflichen Planetensystems immer mehr den Feinden angeglichen, um gegen sie antreten zu können. Dies wird als ein großer Fehler bezeichnet; denn manchmal muss man den „Schwächeren“ siegen lassen. Mit den „Schwächeren“ sind - missverständlicherweise bei MORF ausgedrückt - die widergöttlich ausgerichteten Instanzen gemeint. Das ganze Schlachtfeld auf der Erde wurde dadurch den geistig Unwissenden überlassen.

 

Viele „Erdlinge“ (also Menschen) sind sehr von ihren Feinden beeinflusst und lassen sich lieber auf manipulierende Machtspiele ein, als ihren ursprünglichen Weg in höhere Daseinsebenen weiterzugehen. Dadurch konnten häufig fremde Despoten[13] auf der Erde an die Herrschaft gelangen und haben viel Leid und Schmerzen in die Menschheit gebracht.

 

Und es wird dann den Protagonisten[14] des Romans bei BRIT MORF erklärt: „Als besetztes Territorium wurde die Erd-Ebene, auf der ihr euch befindet, vom übrigen Kosmos praktisch isoliert. Direkte Kontakte zwischen wohlwollenden Nichtirdischen und Erdlingen waren von da an fast unmöglich“[15]. Jedoch wird sich zuletzt der lichtvolle Geist durchsetzen und von den höher schwingenden Ebenen wird die Erde ganz legal[16] ein wenig transformiert werden, was ein Thema in dem hiesigen Kapitel Nr. 15 >Kosmische Phänomene< ist.

 

Bei HURTAK ist ausgesagt, wie in den niederen planetaren Welten ein unaufhörlicher Kampf stattfindet[17]. Jedoch wird in der Zukunft ein solcher Kampf stattfinden, der nicht gegen Fleisch und Blut gerichtet ist, sondern gegen die geistige Finsternis hinter den weltlichen Herrschern an himmlischen Stätten. Und in diesem Kampf werden die zukünftigen Regierungen der Menschensöhne siegreich unterstützt werden von der Heerschar der Seraphim[18].

 

Von SOLARA wird allerdings angemahnt, dass die Lichtdiener nicht auf der Erde sind, um ihre Energien in irgendeinen Kampf zwischen Dunkel und Licht zu stecken, sondern um den ganzen Planeten zu heilen[19]. Dies ist natürlich eine wunderbare Aussage. Leider bin jedoch ich gezwungen, beide Aufgaben gleichzeitig (wenigstens im Ansatz) zu bewältigen – auch wenn dies arrogant[20] klingen mag.

 

Die eigentliche Macht auf der Erde haben diejenigen, die aus den höheren Himmeln herabgefallen waren und nun in den Sternen wohnen, die der Erdenmensch als Ursa Major[21] kennt. Von dieser Schwellenpforte aus beherrschen sie einen der wesentlichen Eintrittspunkte aus den höheren Himmeln in unser lokales System. Diese Wesen leben dort in unvollkommenen Lichtkörpern und missbrauchen ihre Macht, um sich in den niederen Regionen als Götter zu etablieren[22]. Man kann mit großer Wahrscheinlichkeit annehmen, dass die bösen Menschen auf der Erde von diesen Wesenheiten im entscheidenden fortgesetzt unterstützt werden, um Unfrieden auf Erden zu stiften und aufrechtzuerhalten.

 

Anders als ich dies selbst fortgesetzt erlebe (und dies auch noch im Jahre 2017 die gesamte politische Weltlage kennzeichnet), gibt es bei BRIT MORF die Aussage, dass sich die dritte Dimension auf der Erde inzwischen so weit ausgedünnt hätte, dass jede Form von Gewalt nur noch mit viel Mühe bestehen kann[23].

Jedoch finden sich auch bei ANSELMI entsprechende Andeutungen. Selbst heute noch auftretende Äußerungen von Aggression, Hass und Gewalt sollen schon der globalen Karma-Auflösung dienen.

 

Es ist bereits die gesamte Menschheit und der Planet Erde von einem Transmutations-Prozess erfasst, wovon alle diese negativen Erscheinungsformen nur noch Restbestände des Ausvibrierens alter Energien sind. Realität soll es bereits sein, dass wegen des neuen planetaren Magnetgitters und des (göttlichen) Begnadigungsaktes (als karmischer Erlass[24]) jetzt generell keine karmischen Muster mehr gespeichert werden können, sondern sie werden sofort mit Lebenserfahrung ausvibriert oder begnadigt[25].

 

Entsprechende Aussagen habe ich auch am 21.09.2014 gefunden in einer Botschaft[26] von „SANANDA“ mit dem Titel „Endausrichtung des planetaren Aufstiegs“ bei JAHN J KASSL auf seiner Webseite http://www.lichtweltverlag.blogspot.de (die Botschaft selbst stammt vom 27.08.2014). Es wird dort von einer sog. „Echtzeit-Karma-Erlösung“ gesprochen. Jede Energie, die sich gegen einen „Lichtkrieger“ (Begriff von SANADA) richtet, soll augenblicklich zum Absender zurückkehren.

 

Wer einen Stein auf einen Lichtkrieger wirft, der wird in einem Steinschlag selbst untergehen. „Das Gesetz von Ursache und Wirkung beginnt heute nahezu in Echtzeit zu wirken und der energetische Ausgleich erfolgt – im Falle eines Angriffes auf einen Aufsteigenden – augenblicklich. Jeder Dunkle also, der sich mit einem Aufsteigenden einlässt, der diesem Schaden zufügen möchte, erhält umgehend die Quittung präsentiert und wird mit seiner Tat selbst konfrontiert“[27].

 

Umgekehrt wiederum soll derjenige, der sich entschieden hat, aus dieser Illusion auszusteigen, vom Prinzip des Karmas unberührt bleiben, da dieser kein Karma mehr erschafft, und alles, was sich durch die Zeiten anhäufte, selbst erlöst hat.

Leider und zu meinem größten Bedauern muss ich sagen, dass diese gesamte Realität in meinem Leben bisher (immer) noch nicht vollkommen Wirklichkeit geworden ist. Tatsächlich werde ich bis zum heutigen Tage (Ergänzung noch am 21.06.2016, bestätigt im Aug.2017) immer wieder vereinzelt tyrannisiert von der über mir wohnenden Mieterin Frau N.

 

Weshalb dies so ist, muss nicht unbedingt gegen mich sprechen. So, wie bestimmte Menschen von den Widergöttlichen Mächten in einer Erhaltungsellipse beschützt werden (nach Aussagen bei der >Prophetin Gabriele<, wie ich dies im Kap. Nr. 46-F >Existenzsicherung< erwähnt habe), und damit von den göttlichen Mächten nicht ohne weiteres ihrer Strafe zugeführt werden können, so wird dies auch umgekehrt sein können, womit ich meine, dass rechtschaffene Menschen eben von den göttlichen Mächten nicht geschützt werden.

 

Im Kapitel Nr. 15-D >Kosmische Phänomene< habe ich als ein Beispiel geschildert, wie man mich im Traum von der „geistigen“ Hierarchie her „erwürgen“ wollte, wobei es eben für mich kaum denkbar ist, dass damit die Hierarchie von >Jesus, dem Christus Gottes< gemeint gewesen sein soll.

 

Selbst hier in dieser Autobiographie sind mehrere Fälle geschildert, dass ich bestimmten Mächten ein Dorn im Auge bin, obwohl ich ganz wesentlich im Dienste von Jesus Christus stehe. Diese Mächte haben es vermutlich sehr leicht, sich solcher Menschen wie der PersonN. zu bedienen, da diese Frau definitiv von bösen (Elementar-)Wesenheiten bezüglich ihres Hasses gegen mich völlig besessen ist (Kap. Nr. 7-A >Tyrannei<).

 

Dabei tritt diese Tyrannei durch die PersonN. in bis zu zehn verschiedenen Erscheinungsformen auf,

a) angefangen damit, dass mein PKW beschädigt oder beschmutzt wird,

b) dass schon im Aug.2009 in meine Fliegengitter Löcher mit brennenden Streichhölzern gebrannt worden sind, indem diese herabgeworfen wurden gegen meine Fenster, was ich erst verzögert feststellte, als ich Außenjalousien anbringen ließ, die ich seitdem deswegen immer als Schutz „geschaltet“ haben muss.

 

c) dass mein Briefkasten immer und ewig mit Werbezeitungen u.ä. vollgestopft wird, was nicht durch die Austräger geschieht.

d) dass als das entscheidend Schlimmste, nächtlich schwere Gegenstände auf den Boden geworfen werden und ich aus dem Schlaf gerissen werde, wobei ich meist kurz vorher von gut meinenden Mächten geweckt werde, so dass ich dann nicht total paralysiert bin;

 

e) dass eine spezifisch riechende Chemikalie zu diversen bestimmten unmittelbaren Zeiten gesprüht wird, die nicht von einer Firma generell auf die Gegend abgelassen wird,

f) dass auf meinen Balkon beschmutzende Gegenstände geworfen werden,

g) dass Voodoo-Stiche[28] (durch die PersonN., wie mir dies durch telepathische Wahrnehmung vermittelt wurde) auf bestimmte Körperteile angewandt werden, und anderes mehr, was mir jetzt gar nicht akut einfällt.

 

Ab 17.02.2015 wurden mir „alle diese Dinge zu bunt“ (was eine extrem abgemilderte und eher lustig klingende Ausdrucksweise ist, obwohl es sich um bittersten Ernst handelt), da sämtliche Tyrannei-Arten der PersonN. gegen mich akut gesteigert und summiert auftraten, und ich begann mit entscheidenden Gegenmaßnahmen, die ich leider hier nicht vollkommen schildern kann,

a) um niemandem ein absolut schlechtes und letztlich missverständliches Beispiel zu geben und

b) aus rechtlichen Gründen.

 

Entgegen einer trivialen Einschätzung kann diese Steigerung der Tyrannei durch die PersonN. im Grunde bereits damit zusammenhängen, dass die diversen geistigen Maßnahmen von mir bereits begonnen haben, zu wirken und die PersonN. in Wahrheit um ihr Leben ringt. Dabei habe ich alles mit positiven Affirmationen versucht, die sich ganz überwiegend auf ihr eigenes göttliches ICH BIN bezogen haben. Es hat jedoch leider nicht dazu geführt, dass diese PersonN. ihre schändlichen Taten reduziert hat, sondern das Gegenteil ist leider eingetreten.

 

Fortsetzung folgt im Teil L zum Kapitel Nr. 36 >Gewaltlosigkeit<.

 



[1] Das supramentale Licht ist zwar nicht identisch mit dem göttlichen Licht von Paramatman, stammt aber von einer Ebene oberhalb des „Overmind“, wie dies in der FN zu „Supramentales“ im Kap. Nr. 29-A >Avatarin< ausgeführt ist. Weitere Darlegungen finden sich auch im Kapitel Nr. 9 >Supramentale Wesen<. Sowohl das (göttliche) Paramatman-Licht als auch das supramentale Licht werden wie Sonnenlicht und zugleich wie irisierender Schnee beschrieben (siehe Kap. Nr. 43-A >Schnee<).

[2] Seit dem Jahre 2015 sonne ich mich allerdings wegen der zu großen Hitze gar nicht mehr (Anm.d.Verf.).

[3] Geistiges Leben (Zeitschrift des Lorber-Verlages) Heft 1/2016, S.28

[4] Leider weiß ich nicht mehr, woher ich diese Formulierung entnommen habe; denn ich habe sie schon vor ca. 20 Jahren auswendig gelernt (Anm.d.Verf.).

[5] Kryon: FN im Kap. Nr. 54-A >Wahnsinn oder unendliche Liebe<.

[6] Milliarden von Wesen: Im Oktober 2011 bestand die Menschheit auf der Erde aus 7 Milliarden Menschen (siehe FN zu „Erdbevölkerung“ im Kap. Nr. 17-B >Erscheinen einer Sonne<.

[7] Dunkelheit „essen“: Dies ist eine Standardmetapher von KRYON, die bedeutet, dass die Dunkelheit sie und ihren biologischen Organismus nährt; Anmerkung von LEE CARROLL, dem Channel von KRYON (Bd.IX/S.267).

[8] KRYON/Bd.IX/S.267f.

[9] JAN van RIJCKENBORGH & C.de PETRI/Die Chinesische Gnosis/S.151

[10] KRYON/Bd.IX/S.268f.

[11] Über die Illuminaten, über die Asuras, die Rakshasas, Anunnaki, über Sorat und den Antichristen habe ich diverse Fakten in einem Essay mit dem Titel „Widergöttliche Wesenheiten“ (Teil I) zusammengestellt. Teil II wiederum bezieht sich auf die Hauptprotagonisten Luzifer und Ahriman. Die Essays sind veröffentlicht unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin. Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“. Mittlerweile sind es 27 Exposés über verschiedene esoterische Themen; denn Mitte Jul.2017 habe ich noch zwei weitere Essays erstellt über die „Zeiträume der Erdenentwicklung“ (Teil I: Zeitalter), wo es insbesondere um Lemurien und Atlantis geht, und „Teil II: Kulturepochen“ sich auf unseren jetzigen „Arischen Zeitraum“ bezieht.

[12] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.291

[13] Despoten: verschiedene Despoten der Weltgeschichte sind im Kap. Nr. 73-i bis 73-N >Bewusstsein< genannt.

[14] Protagonist: FN im Kap. Nr. 23-D >Priesterseele<.

[15] MORF/countdown 2012/S.256

[16] legal: gesetzlich (erlaubt), dem (hier: göttlichen) Gesetz gemäß (D/F/S.419).

[17] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.314

[18] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.332

[19] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.231

[20] arrogant: FN im Kap. Nr. 27-F >Spirituelle Gemeinschaft<.

[21] Ursa Major: FN zu „Plejaden“ bei 53-C >Hoffnung<.

[22] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.IX

[23] MORF/count down 2012/S.147

[24] Karmischer Erlass. FN bei 13-P >Aurisches Wesen<.

[25] ANSELMI/S.133

[26] Botschaft von „SANANDA“ mit dem Titel „Endausrichtung des planetaren Aufstiegs“ bei JAHN J KASSL auf seiner Webseite http://www.lichtweltverlag.blogspot.de (die Botschaft selbst stammt vom 27.08.2014).

[27] Botschaft von „SANANDA“ mit dem Titel „Endausrichtung des planetaren Aufstiegs“ bei JAHN J KASSL auf seiner Webseite http://www.lichtweltverlag.blogspot.de (die Botschaft selbst stammt vom 27.08.2014). - Wie weit dieser SANANDA identisch ist mit dem >Sananda<, wie ich ihn in meinem Kap. Nr. 61 kritisch thematisiert habe, weiß ich nicht. Und man weiß letztendlich nicht, ob es tatsächlich derselbe SANANDA ist, von dem bei JAHN J KASSL die definitive Fehlaussage stammt, dass Christus nicht gekreuzigt worden sei, wie ich dies im Kap. 70-A >Mysterium von Golgatha< erst noch zu Ostern 2015 problematisiert habe (Anm.d.Verf.).

[28] Voodoo-Stiche: siehe Kap. 36-E >Gewaltlosigkeit< zur Allgemeinen Voodoo-Praxis.