Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (197)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Gewaltlosigkeit (36.K) Paradigma

 

 

Tatsächlich hat der Rechtsanwalt die Formulierungen meines Briefes zu 90 % übernommen, was ich ihm hoch anrechne, und die Frau N. hat diesen Brief mit großer Wahrscheinlichkeit am 03.Mrz.2010 erhalten. An diesem Tag war sie totenstill. Ich vermutete jedoch, dass sie ihre >Tyrannei< nach einigen Tagen wieder aufnehmen würde, wie dies auch real der Fall wurde. Jedoch war die >Tyrannei< gemäßigter in der Lautstärke.

 

2010 schrieb ich hier: „Vermutlich werde ich doch in einiger Zeit wieder aus dieser Wohnung in Berlin-Lichterfelde ausziehen müssen, was ich allerdings auch aus den diversen anderen Gründen begrüßen würde, wie diese im Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe< geschildert sind. Diese Gründe werden sein, dass ich die Hitze im Sommer und den enormen Krach, den die Jugendlichen dort veranstalten, nicht ertragen werde“. (Real bin ich jedoch bis zum Monat Jun.2016 nicht ausgezogen, sondern habe mich mehr schlecht als recht arrangiert. Ein nochmaliger Umzug ist für mich kaum noch denkbar.)

 

Dass ich mir in dem Fall der Person N. einen Rechtsanwalt genommen habe, was ich wegen der hohen Kosten und dem relativ geringfügigen Nutzen durchaus bereuen könnte, halte ich trotzdem für sinnvoll. So kann ich einen Nachweis (und auch Protokolle) für das Initial-Böse dieser Person vorweisen, und auch meine Lauterkeit in dem Vorgehen durch den Rechtsanwalt aufweisen, falls dies noch einmal notwendig werden sollte.

 

Mit diesem Stand der Schilderungen wollte ich die Angelegenheit über die Person N. in dieser Autobiographie ad acta[1] legen, da ich sonst niemals zu einem Ende kommen würde. Dies war der Stand bis Feb.2014. Jedoch habe ich danach bis zum 05.04.2016 (ca. zwei Jahre lang) jede Tyrannei der Person N. mit Gegenaggressionen vergolten, worauf noch bei den folgenden „Übergreifenden Darlegungen“ (und auch in Teil 36-L) eingegangen wird.

 

Vor dem Mrz.2014 hatte ich diese Vergeltung immer nur partiell angewandt, was das am wenigsten Klügste (um nicht zu sagen: das Dümmste) war, was ich diesbezüglich hätte tun können; denn dadurch findet eine sog. „intermittierende Verstärkung[2] für den bösen Verursacher der Tyrannei (hier die Person N.) statt.

 

Die Gegenaggressionen wendete ich zu der Zeit (2/2014 bis 4/2016) ganz mechanisch an, ohne dass ich mich über die Tyrannei groß aufregte. Auch über die Täterschaft der Person N. empfand ich kaum noch einen Hass und ich glitt nicht in Depressionen ab – ich „vergalt“ eben einfach; denn nur so konte ich die Person N. „in Schach halten“, da leider bei intrinsischer[3] (hier: böser) Motivation keine Extinktion[4] durch Ignorieren funktioniert. Ich kalkulierte jedoch jede Maßnahme und ging über ein bestimmtes Maß nicht hinaus, um nicht selbst verklagt werden zu können.

 

Des weiteren: Da ich zwangsläufig durch das normale Leben immer Lärm verursachen muss, fühlte ich mich gezwungen, das Böse der Frau N. durch zusätzliche Gegenaggression zu überschreiten – gerade anders, als ich dies bei Gandhi (in Teil 36-A) und seiner Maxime der >Gewaltlosigkeit< gedeutet habe, dass er das Böse durch Anbieten seines Todes (mittels Fasten) unterschritten hat. Meinen Tod konnte ich leider zu der Zeit nicht aktiv anbieten, obwohl ich eben doch auch darauf hoffe.

 

Auch wenn die Gefahr bestand, dass ich mich durch die Gegen-Aggression karmisch belasten würde, musste ich dies in Kauf nehmen. Jedoch ließ ich mich zugleich bei all der Gegen-Tyrannei von meiner Ausrichtung auf das göttliche Lichtreich nicht abbringen und ich will hier drei Dinge schildern, die ich dann im Mrz.2014 trotz dieser Gegen-Aggression erlebt habe:

 

a)      Einmal kam in einem Traum vom 08.03.2014 ein goldener Fingerring auf mich herabgetrudelt in spiralförmigen Bewegungen, als ich mich in dem Traum liegend auf einer Wiese sonnte, mit dem Gesicht zum Himmel gewandt. Dieser Fingerring passte genau auf meinen Ringfinger, wo ich ihn sogleich ansteckte. Das bemerkenswerte an dem Ring war, dass er in der Rundform als sogenannter doppelter T-Träger gestaltet war, wobei der innere Querbalken an dem Finger schmaler war als der äußere Rand. Und in dem massiven Gold waren Zeichen eingraviert, die ich allerdings im Traum nicht so schnell entziffern konnte.

 

Dass ich einen Fingerring „vom Himmel“ geschenkt bekommen habe, ist mir das letzte Mal am 26.12.2007 geschehen, was im Kapitel Nr. 13-K >Aurisches Wesen< mit der geistigen Bedeutung dargelegt ist. Es war also schon sechs Jahre her. Ein goldener Fingerring ist ein Symbol für die mystische Hochzeit, wobei ich hier jetzt der Form des T-Trägers eine zusätzliche Bedeutung beimesse. Ich deute diese Form gemäß der physikalischen Funktion eines solchen aus der Ingenieurs-Baukunst bekannten Stahlträgers, nämlich als Träger für etwas (evt. für das göttliche Bildnis und Gleichnis[5]) bzw. als Träger für das göttliche Werk zu dienen.

 

Und tatsächlich fand ich dann bei HURTAK drei Wochen später (in der Nacht zum 29.03.2014), wie man als Aspirant zu YHWH, dem göttlichen Urheber der Schöpfung, sprechen soll: „Ich will zu Deinem Träger werden“[6], und Ihn bitten soll, dass man zu einem Werkzeug Seines Friedens und Seiner Güte und zum Gefäß Seiner Wahrheit werden kann.

 

Ich erwähne dies als Positivum zu dem sonst so minderwertigen Verhalten meiner Gegenaggression gegen die Tyrannei. – Der mystischen Hochzeit geht nun die Verlobung voraus, die eine reale geistige Tatsache ist in der Verbindung mit dem „Justierer“ (dem im Menschen innewohnenden göttlichen Geist), was im Kapitel Nr. 63-C >Schicksalshüter< mit Hinweisen näher ausgeführt ist, wo auch ein Bezug zu den weiteren Fingerringen hergestellt ist, die ich früher erhalten habe.

 

b)      Zum anderen bemerkte ich in der Nacht zum Montag, 10.03.2014, bereits während des Schlafes extrem starke sogenannte „Pfefferminzstiche“ in meiner rechten Daumenkuppe, die auch im Wachzustand anhielten. Es könnte nun jemand denken, dass diese Pfefferminzstiche etwas Schlimmes seien, sofern er nicht schon zufällig das Kapitel Nr. 6-D >Stigmata< gelesen hätte, wo ausgeführt ist, dass dies eine göttliche Maßnahme ist für das Einstrahlen von supramentalem Licht[7] zur Wegnahme aller spirituellen Hindernisse. Ich hatte diese Pfefferminzschmerzen schon lange nicht mehr erlebt gehabt und fragte mich fortgesetzt, womit ich diese aktuell „verdient“ hätte (denn nach all meinen Erfahrungen hat so ein Geschehen einen Grund).

 

            Erst um 19:20 Uhr am 10.03.2014 fiel es mir wie Schuppen von den Augen, dass dies           mit 99 %-iger Wahrscheinlichkeit daran lag, dass ich mich am Sonntag nachmittag     (also einen Tag vorher) auf dem Balkon das erste Mal in diesem Jahr 2014 gesonnt    hatte und ich dabei circa eine Stunde lang fast ununterbrochen (innerlich) das Mantram             gesprochen habe: „In den reinen Strahlen des Lichts erglänzt die Gottheit der Welt,          …“. Der vollständige Text ist im Kapitel Nr. 2-C >Erleuchtung< zitiert.

 

c)      Es gab dann noch ein drittes Erlebnis in der Nacht zum 19.03.2014, welches ich jedoch aus inhaltlichen Zusammenhängen heraus im Kapitel Nr. 63-D >Schicksalshüter< geschildert habe; denn es wurde mir ein Besuch auf einer Residenzwelt gewährt.

 

Vom 05.04.2016 bis 11.05.2016 hatte ich das Posting bezüglich meines Blogs übergangsweise (aus verschiedenen Gründen) eingestellt, wo ich nun endlich dazu kam, auch ein neues Verhältnis zu der Tyrannei der Person N. zu entwickeln. Ich arbeitete eine Anrufung an Jesus Christus aus, die ich mehrfach am Tag und wochenlang fortgesetzt innerlich sprach.

 

Wie ich hier in 36-K eingangs erwähnt hatte, dachte ich, ich könnte meinen Tod nicht aktiv als Leistung oder Opfer oder so ähnlich anbieten. Nun jedoch arbeitete ich die Anrufung so aus, dass ich dies doch tat. Für den Fall, dass man keine andere Lösung für eine Befreiung von der Tyrannei der Person N. finden könnte, bot ich den vorzeitigen Tod meines physischen Lebens an. Ich schloss das Gebet jedoch ausdrücklich mit dem Passus, dass Gottes Wille geschehen möge.

 

Und es geschah dann tatsächlich nach über 6 ½ Jahren, dass die Tyrannei sukzessive (mit einzelnen Ausreißern) zurückging und tageweise gar nicht mehr auftrat. Ich halte sogar für möglich, dass gerade dieser Aspekt des Todes für die Hilfe einen Ausschlag gegeben hat. Denn insgeheim weiß ich, dass man mich noch einige Zeit am Leben halten will, um mich in gewisser Weise „nutzen“ zu können.

 

Ich selbst neige in blasphemischer Weise in Wahrheit zu dem Ausdruck „ausbeuten“, eventuell auch gerade von der widergöttlichen Seite. Das Angebot des Todes von mir ist jedoch trotzdem ernsthaft gemeint. Niemanden möge dies erschrecken, da ich ja weiß, dass ich sowieso im Jenseits weiterleben werde. Einziges Problem für mich könnte sein, dass ich noch nicht die Reife für das göttliche Lichtreich habe.

 

Aber tatsächlich habe ich mit solchen geschäftlichen Abmachungen (einem Handel mit Gott) eigentlich die besten Erfahrungen gemacht, da man mich auch im Jan.2008 wirklich von meiner Mutter erlöst hat, wo ich eine reguläre Bestattung mit allen Angehörigen angeboten hatte, wenn man sie damals aus dem Koma heraus in Kürze ins Jenseits überführen würde, was im Kap. 13- O >Aurisches Wesen< dargelegt ist. Auch darüber sollte niemand, der dies liest, erschrecken, denn meine Mutter wäre ein vollkommener Pflegefall gewesen, wenn sie nicht verstorben wäre.

 

Ein entscheidender Faktor ab dem 05.04.2016 waren für mich Darlegungen, die ich in dem Heft >Geistiges Leben< (des Lorber-Verlages) vom Jan.2016 gefunden hatte, die ich aber eventuell erst im Mrz.2016 gelesen habe. Es wird dort ausgesagt, dass die argen Geister (zu denen ich auch die Person N. zähle) Hass, Trotz und Abscheu ertragen können, nicht aber Liebe. Durch diese Liebe werden sie entweder überwunden und kehren reumütig zurück, oder sie werden freiwillig ihre Behausung aufgeben[8].

 

Ich kannte diese Aussage im Grunde genommen schon mindestens 20 Jahre lang, aber sie gelangte bei mir nicht in meinen Wesenskern. Erst jetzt 2016 wurde mir die Wahrheit dieser Aussage evident, und ich entschloss mich da, jegliche Vergeltung der böswilligen Tyrannei aufzugeben. Stattdessen begriff ich jetzt endlich die mir ebenso lange bekannte Affirmation, welche lautet: „Herr Jesus Christus, sende doch bitte Deine heilige Vaterliebe zu der Person N., so dass sie sich bezüglich ihrer bösartigen Gesinnung und den tyrannischen Verhaltensweisen bekehrt, oder sie sich in den Bereich ihres Reiches zurückzieht[9]. Ob dieser letzte Halbsatz 100%-ig korrekt wiedergegeben ist, weiß ich nicht mehr. Ich habe ihn denn auch einfach umformuliert in: „… ansonsten bitte ich Dich, Deine göttliche Gerechtigkeit walten zu lassen“.

 

Zusätzlich wandte ich mich noch manchmal an den Erzengel Michael mit seinem blauen Flammenschwert, an die Violette Flamme oder verwendete andere Affirmationen, die ich alle entweder hier in Kap. 36-D oder bei Kap. Nr. 40 >Meditation< benannt habe. Ich selbst vermeide, irgendeinen direkten Bezug auf die Person N. zu nehmen, und beziehe mich nur mittelbar über geistige Personen auf sie, denen ich diese Person N. überlasse.

 

Einen vollkommen 100%-ig durchschlagenden Erfolg konnte ich leider noch nicht registrieren – mehr eine Art Rückgang (Abmilderung) der Tyrannei in Bezug auf Häufigkeit, in Bezug auf Lautstärke usw. Es ist alles nicht schön für mich, aber ich habe die feste Absicht, notfalls bis an mein Lebensende keinen direkten Bezug mehr auf die Taten der Person N. zu nehmen. Notfalls werde ich mich mit der Folter für den Rest meines Lebens abfinden, was ich nie für möglich gehalten habe, und lege mein Schicksal in Gottes Hand.

 

Im Kapitel Nr. 70-A >Allmacht Gottes< habe ich zudem dargelegt, wie man Gott auch in allem Bösen oder Unzulänglichen (in Not und Bedrängnis) verherrlichen soll, was teilweise der geheime Sinn des Vater-Unser-Gebetes bedeutet. Es lauten dort die Worte: „Sei verherrlichst in dieser meiner Not und Bedrängnis“. „Alles trage bei zu Deinem Reich in uns und in der Welt“. „Verfüge Du in dieser Angelegenheit, wie es Dir besser erscheint für unser ewiges und zeitliches Leben“.

 

Bei der Veränderung meines Verhaltens ab 05.04.2016 bin ich auf jeden Fall erleichtert, dass ich keine physikalischen Taten reaktiv mehr vollziehen muss, denn dies ist etwas gewesen, was mich sehr belastet und mir sehr missfallen hat. Ich finde, dass man allein daran erkennen kann, dass ich wirklich kein bösartiger Mensch bin.

 

Im folgenden werden nun jedoch noch weitere übergreifende Darlegungen angeschlossen, die allgemein die >Tyrannei< durch Mitmieter von mir und meine Bemühungen um >Gewaltlosigkeit< betreffen.

 

Übergreifende Darlegungen

 

Von der hohen geistigen Wesenheit KRYON[10] ist z.B. geschildert, warum sich jegliche Art von Frieden zur Zeit so schwer realisieren lässt, obwohl der Planet Erde fortgesetzt eine Reihe von Lichtschüben erhält. Grund für den anhaltenden Unfrieden und das Chaos auf Erden ist, dass Milliarden von Wesen[11] (damit meint KRYON vermutlich auch zu einem gewissen Teil Menschen, die derzeit auf der Erde leben; Anm.d.Verf.) trotzdem im Inneren einer Schale aus Dunkelheit bzw. in einem Dämmerlicht leben.

 

„Sie wohnen in dieser Dunkelheit. Viele von ihnen überleben im Inneren eines ´Dunkelheitsparadigmas`; denn sie sind seit Äonen im Dunkel. Einige ´essen`[12] regelrecht Dunkelheit. Deshalb ist ihr Leben an die Dunkelheit gewohnt und von ihr abhängig. – Diese Wesenheiten, die in der Dunkelheit überleben, halten sich vom Licht fern, da sie im Licht nicht überleben können, nicht mit der ´Dunkelheits-Biologie`, die sie entwickelt haben. … Daher haben diejenigen, die sich für das Paradigma des Lichts entscheiden, mehr zu kämpfen. Es ist ein härteres Leben“[13].

Diesem Phänomen war ich m.E. durch die verschiedensten Mitmieter in den Häusern ausgesetzt, in denen ich gewohnt habe.

 

KRYON stellt dann auch entsprechende Hypothesen auf, wie es einem solchen Menschen, der lange in der Dunkelheit gelebt hat, geht, wenn er plötzlich mit dem geistigen Licht konfrontiert ist: Es zeigt sich diesem Menschen die ganze Hässlichkeit seines eigenen (aktuellen und bisherigen) Lebens.

Genau etwas Entsprechendes ist bereits zu einem früheren Zeitpunkt (als von KRYON) ausgesagt worden in einem Kommentar zur >Chinesischen Gnosis<, nämlich: „Wer fundamental dunkel ist und in das Licht gebracht wird, fühlt sich ekelhaft. Dieser Mensch entdeckt mehr als jemals zuvor seine eigene Finsternis“[14].

 

KRYON sagt dann weiter: Dabei werden viele Menschen auf der Strecke bleiben, viele im Chaos versinken, viele in ihrer Wut ertrinken und viele werden es nicht überstehen. Es handelt sich hier um den Krieg zwischen alter und neuer Energie, der noch vor der Menschheit liegen soll (Aussage vom Feb.2005). Jedoch soll Frieden etwas sein, was durchaus noch zu Lebzeiten der jetzigen Lichtdiener auf der Erde erreichbar sein soll.

 

Den Lichtdienern fällt es zu, als Einzelne von innen heraus Göttlichkeit zu erschaffen. „Individuen, die im Licht stehen, werden eine große Lichtquelle erzeugen. Wer sich von der Dunkelheit genährt hat, hat die Wahl, genau wie ihr“, spricht KRYON die Lichtdiener direkt an. „Er kann das Ganze – ein neues Paradigma auf diesem Planeten – verstehen und akzeptieren, oder er kann bis aufs Messer dagegen ankämpfen, und viele auf dieser Seite werden das auch tun“[15].

 

Die Erde (bzw. die Menschheit) wird seit Äonen von der Macht der „geringeren Lichtkräfte“ regiert (siehe im Kapitel Nr. 44-J >Jesus, der Christus Gottes< über die Illuminaten), die zugelassen haben, dass unvollkommene Inkarnationen die heiligen Farben des Thrones (und des „Rates der Neun“ und des „Rates der Zwölf“ und des „Rates der Hundertvierundvierzig“; siehe Fußnotenverzeichnis) geschändet haben. Diese Schändung wird jedoch ein Ende finden, und insbesondere die Rechtschaffenen werden in das Königreich Gottes hinein befreit werden[16].

 

Und auch in dem futuristischen Esoterik-Roman von BRIT MORF wird ausgesagt, dass sich grundsätzlich gewalttätige, kaltherzige und egoistische Wesen (die ursprünglich in den feinstofflichen Bereichen der Erde lebten) der Erde bemächtigt haben. Dies führte in den letzten zehntausend Jahren zu endlosen Kämpfen. Die Machthabenden und die Menschen selbst sind uneinsichtig.

 

Die Menschen haben sich in den unteren Existenzschichten unseres stofflichen Planetensystems immer mehr den Feinden angeglichen, um gegen sie antreten zu können. Dies wird als ein großer Fehler bezeichnet; denn manchmal muss man den „Schwächeren“ siegen lassen. Mit den „Schwächeren“ sind - missverständlicherweise bei MORF ausgedrückt - die widergöttlich ausgerichteten Instanzen gemeint. Das ganze Schlachtfeld auf der Erde wurde dadurch den geistig Unwissenden überlassen.

 

Viele „Erdlinge“ (also Menschen) sind sehr von ihren Feinden beeinflusst und lassen sich lieber auf manipulierende Machtspiele ein, als ihren ursprünglichen Weg in höhere Daseinsebenen weiterzugehen. Dadurch konnten häufig fremde Despoten[17] auf der Erde an die Herrschaft gelangen und haben viel Leid und Schmerzen in die Menschheit gebracht.

 

Und es wird dann den Protagonisten[18] des Romans bei BRIT MORF erklärt: „Als besetztes Territorium wurde die Erdebene, auf der ihr euch befindet, vom übrigen Kosmos praktisch isoliert. Direkte Kontakte zwischen wohlwollenden Nichtirdischen und Erdlingen waren von da an fast unmöglich“[19]. Jedoch wird sich zuletzt der lichtvolle Geist durchsetzen und von den höher schwingenden Ebenen wird die Erde ganz legal[20] ein wenig transformiert werden, was ein Thema in dem hiesigen Kapitel Nr. 15 >Kosmische Phänomene< ist.

 

Bei HURTAK ist ausgesagt, wie in den niederen planetaren Welten ein unaufhörlicher Kampf stattfindet[21]. Jedoch wird in der Zukunft ein solcher Kampf stattfinden, der nicht gegen Fleisch und Blut gerichtet ist, sondern gegen die geistige Finsternis hinter den weltlichen Herrschern an himmlischen Stätten. Und in diesem Kampf werden die zukünftigen Regierungen der Menschensöhne siegreich unterstützt werden von der Heerschar der Seraphim[22].

 

Von SOLARA wird allerdings angemahnt, dass die Lichtdiener nicht auf der Erde sind, um ihre Energien in irgendeinen Kampf zwischen Dunkel und Licht zu stecken, sondern um den ganzen Planeten zu heilen[23]. Dies ist natürlich eine wunderbare Aussage. Leider bin jedoch ich gezwungen, beide Aufgaben gleichzeitig (wenigstens im Ansatz) zu bewältigen – auch wenn dies arrogant[24] klingen mag.

 

Die eigentliche Macht auf der Erde haben diejenigen, die aus den höheren Himmeln herabgefallen waren und nun in den Sternen wohnen, die der Erdenmensch als Ursa Major[25] kennt. Von dieser Schwellenpforte aus beherrschen sie einen der wesentlichen Eintrittspunkte aus den höheren Himmeln in unser lokales System. Diese Wesen leben dort in unvollkommenen Lichtkörpern und missbrauchen ihre Macht, um sich in den niederen Regionen als Götter zu etablieren[26].

 

Man kann mit großer Wahrscheinlichkeit annehmen, dass die bösen Menschen auf der Erde von diesen Wesenheiten im entscheidenden fortgesetzt beeinflusst werden, um Unfrieden auf Erden zu stiften und aufrechtzuerhalten.

 

Anders als ich dies selbst fortgesetzt erlebe (und dies auch noch im Jahre 2015 die gesamte politische Weltlage kennzeichnet), gibt es bei BRIT MORF die Aussage, dass sich die dritte Dimension auf der Erde inzwischen so weit ausgedünnt hätte, dass jede Form von Gewalt nur noch mit viel Mühe bestehen kann[27].

Jedoch finden sich auch bei ANSELMI entsprechende Andeutungen. Selbst heute noch auftretende Äußerungen von Aggression, Hass und Gewalt sollen schon der globalen Karma-Auflösung dienen.

 

Es ist bereits die gesamte Menschheit und der Planet Erde von einem Transmutations-Prozess erfasst, wovon alle diese negativen Erscheinungsformen nur noch Restbestände des Ausvibrierens alter Energien sind. Realität soll es bereits sein, dass wegen des neuen planetaren Magnetgitters und des (göttlichen) Begnadigungsaktes (als karmischer Erlass[28]) jetzt generell keine karmischen Muster mehr gespeichert werden können, sondern sie werden sofort mit Lebenserfahrung ausvibriert oder begnadigt[29].

 

Entsprechende Aussagen habe ich auch am 21.09.2014 gefunden in einer Botschaft von „SANANDA“ mit dem Titel „Endausrichtung des planetaren Aufstiegs“ bei JAHN J KASSL auf seiner Webseite http://www.lichtweltverlag.blogspot.de (die Botschaft selbst stammt vom 27.08.2014). Es wird dort von einer sog. „Echtzeit-Karma-Erlösung“ gesprochen. Jede Energie, die sich gegen einen „Lichtkrieger“ (Begriff von SANADA) richtet, soll augenblicklich zum Absender zurückkehren.

 

Wer einen Stein auf einen Lichtkrieger wirft, der wird in einem Steinschlag selbst untergehen. „Das Gesetz von Ursache und Wirkung beginnt heute nahezu in Echtzeit zu wirken und der energetische Ausgleich erfolgt – im Falle eines Angriffes auf einen Aufsteigenden – augenblicklich. Jeder Dunkle also, der sich mit einem Aufsteigenden einlässt, der diesem Schaden zufügen möchte, erhält umgehend die Quittung präsentiert und wird mit seiner Tat selbst konfrontiert“[30].

 

Umgekehrt wiederum soll derjenige, der sich entschieden hat, aus dieser Illusion auszusteigen, vom Prinzip des Karmas unberührt bleiben, da dieser kein Karma mehr erschafft, und alles, was sich durch die Zeiten anhäufte, selbst erlöst hat.

Leider und zu meinem größten Bedauern muss ich sagen, dass diese gesamte Realität in meinem Leben bisher (immer) noch nicht vollkommen Wirklichkeit geworden ist. Tatsächlich werde ich bis zum heutigen Tage (Ergänzung noch am 21.06.2016) immer wieder vereinzelt tyrannisiert von der über mir wohnenden Mieterin Frau N.

 

Weshalb dies so ist, muss nicht unbedingt gegen mich sprechen. So, wie bestimmte Menschen von den Widergöttlichen Mächten in einer Erhaltungsellipse beschützt werden (nach Aussagen bei der >Prophetin Gabriele<, wie ich dies im Kap. Nr. 46-F >Existenzsicherung< erwähnt habe), und damit von den göttlichen Mächten nicht ohne weiteres ihrer Strafe zugeführt werden können, so wird dies auch umgekehrt sein können.

 

Im Kapitel Nr. 15-D >Kosmische Phänomene< habe ich als ein Beispiel geschildert, wie man mich im Traum von der „geistigen“ Hierarchie her „erwürgen“ wollte, wobei es eben für mich kaum denkbar ist, dass damit die Hierarchie von >Jesus, dem Christus Gottes< gemeint gewesen sein soll.

 

Selbst hier in dieser Autobiographie sind mehrere Fälle geschildert, dass ich bestimmten Mächten ein Dorn im Auge bin, obwohl ich ganz wesentlich im Dienste von Jesus Christus stehe. Diese Mächte haben es vermutlich sehr leicht, sich solcher Menschen wie der PersonN. zu bedienen, da diese Frau definitiv von bösen (Elementar-)Wesenheiten bezüglich ihres Hasses gegen mich völlig besessen ist (Kap. Nr. 7-A >Tyrannei<).

 

Dabei tritt diese Tyrannei durch die PersonN. in bis zu zehn verschiedenen Erscheinungsformen auf,

a) angefangen damit, dass mein PKW beschädigt oder beschmutzt wird,

b) dass in meine Fliegengitter Löcher mit brennenden Streichhölzern gebrannt worden sind, indem diese herabgeworfen wurden gegen meine Fenster, was ich erst verzögert feststellte, als ich Außenjalousien anbringen ließ, die ich seitdem deswegen immer als Schutz „geschaltet“ haben muss.

 

c) dass mein Briefkasten immer und ewig mit Werbezeitungen u.ä. vollgestopft wird, was nicht durch die Austräger geschieht.

d) dass als das entscheidend Schlimmste, nächtlich schwere Gegenstände auf den Boden geworfen werden und ich aus dem Schlaf gerissen werde, wobei ich meist kurz vorher von gut meinenden Mächten geweckt werde, so dass ich dann nicht total paralysiert bin;

 

e) dass eine spezifisch riechende Chemikalie zu diversen bestimmten unmittelbaren Zeiten gesprüht wird, die nicht von einer Firma generell auf die Gegend abgelassen wird,

f) dass auf meinen Balkon beschmutzende Gegenstände geworfen werden,

g) dass Voodoo-Stiche[31] (durch die PersonN., wie mir dies durch telepathische Wahrnehmung vermittelt wurde) auf bestimmte Körperteile angewandt werden, und anderes mehr, was mir jetzt gar nicht akut einfällt.

 

Ab 17.02.2015 wurden mir „alle diese Dinge zu bunt“ (was eine extrem abgemilderte und eher lustig klingende Ausdrucksweise ist, obwohl es sich um bittersten Ernst handelt), da sämtliche Tyrannei-Arten der PersonN. gegen mich akut gesteigert und summiert auftraten, und ich begann mit entscheidenden Gegenmaßnahmen, die ich leider hier nicht vollkommen schildern kann,

a) um niemandem ein absolut schlechtes und letztlich missverständliches Beispiel zu geben und

b) aus rechtlichen Gründen.

 

Entgegen einer trivialen Einschätzung kann diese Steigerung der Tyrannei durch die PersonN. im Grunde bereits damit zusammenhängen, dass die diversen geistigen Maßnahmen von mir bereits begonnen haben, zu wirken und die PersonN. in Wahrheit um ihr Leben ringt. Dabei habe ich alles mit positiven Affirmationen versucht, die sich ganz überwiegend auf ihr eigenes göttliches ICH BIN bezogen haben. Es hat jedoch leider nicht dazu geführt, dass diese PersonN. ihre schändlichen Taten reduziert hat, sondern das Gegenteil ist leider eingetreten.

 

Aus diesem Grunde habe ich mich ab dem 17.02.2015 ermächtigt gefühlt, an der Abtrennung der Lebenslinie für die PersonN. mitzuwirken. Es ist dies eine Ausdrucksweise bei SANANDA aus der vorstehend angesprochenen Botschaft „Endausrichtung des planetaren Aufstiegs“.

Dazu muss ich kurz erwähnen, dass ich auf physikalische Weise in dieser Dualität der PersonN. zwangsläufig unterworfen bin, als sie durch die Verteilung, dass sie in der Wohnung über mir wohnt, ich ihr prinzipiell ausgeliefert bin und sie die mächtigere Person ist. Diese Macht nutzt diese PersonN. weidlich gegen mich aus. Weshalb sie dies tut, darüber sind hier in dem Kapitel bereits verschiedene Darlegungen erfolgt.

 

Diese Zwischenbemerkung ist deshalb wichtig, weil SANANDA den Menschen, die dem Dunkel dienen, „Denkmuster der Überlegenheit“ zuschreibt, wodurch es diesen Menschen unmöglich ist, zu erkennen, wie das Schwert Gottes und das Schwert der Lichtkrieger ihre Arbeit verrichten, indem alle Lebenslinien für die Dunklen abgetrennt werden. Diese dunklen Menschen wollen dies partout nicht wahrhaben und finden für ihr böses Tun keinerlei Ende.

 

Als ich mich inhaltlich schon begonnen hatte, mit dem hiesigen Kapitel zum Zwecke einer Überarbeitung zu beschäftigen, geschah es doch tatsächlich nach ca. zwei oder sogar drei Jahren erstmals wieder, dass ich dieser PersonN. am 21.04.2015 fast begegnet wäre. Jedoch war es so, dass ich sie nur aus 30 Meter Entfernung gesehen habe, während ich mit dem PKW zu meinem Parkplatz fuhr.

 

Diese PersonN. sah dabei total verhärmt aus, was mir unter normalen Umständen sofort mein Mitleid erwecken würde, gleichzeitig sah man jedoch, wie und dass sie innerlich von Destruktivität, Verneinung und Bösartigkeit durchdrungen war, wobei sie diesen Eigenschaften eben in ihrem Verhalten mir gegenüber seit über 6 ½ Jahren (Aussage im Jun.2016) tyrannischen Ausdruck verleiht.

 

Am 25.04.2015 geschah es dann auch (im Zusammenhang damit, dass ich an der Abtrennung der Lebenslinie der PersonN. mitwirkte), dass mir im Traum ein Buch gezeigt wurde, wo mir eine hoffnungsvolle Kosmologie angekündigt wurde und ich besondere hochschwingende Gefühle währenddessen hatte. Das ganze Buch war in einer Art Hochglanzpapier mit farbigen Abbildungen und wenig Text. Auf der ersten Seite waren stilisierte Darlegungen von Göttern als oberste Instanzen im Himmel (geistige Aussage) abgebildet, wobei ich nachträglich glaube, dass diese eventuell die vier Karma-Herren (welche Engelwesenheiten sind) darstellen sollten[32]. (Als ich dies in den PC tippte, setzte ein kurzer >Signalton< - Kap. Nr. 31 - in meinem linken Ohr ein.)

 

Ich blätterte das Buch mit einer gewissen Schnelligkeit durch, weil ich Angst hatte, irgendwelche Grausamkeiten sehen zu müssen, was glücklicherweise jedoch überhaupt nicht der Fall war. (Mir sind schon früher des öfteren Bücher gezeigt worden und oft handelte es sich um abgebildete Grausamkeiten.) Jedoch konnte ich die Abbildungen überhaupt nicht identifizieren, insofern sie keiner irdischen Realität entsprachen.

Es existierte eine Ausnahme, u.z. bereits auf einer der ersten Seiten oben links: Dort stand geschrieben das Wort „Lusche“ und es war eine Art kleines Werkzeug oder Metallteil abgebildet, was ich so aber auch nicht kannte.

 

Auch das Wort „Lusche“ war mir total fremd, wobei ich es nur von einem Kabarettisten kannte, der seine Zuschauer im Scherz als „Luschen“ ansprach. Jedoch habe ich nie nachgeschaut, was dies in Wahrheit bedeutet. Nun aber recherchierte ich in meinem Duden und fand dort die Deutungen[33]:

„Lusche (sächsisch):

a) Spielkarte ohne Zählwert,

b) norddeutsch: Pfütze,

c) umgangssprachlich: liederlicher Mensch, besonders: schlampige Frau“.

 

Ich war über diese Deutungen total erstaunt, und es war mir sofort klar, dass auf keinen Fall ich selbst damit gemeint sein könnte, weil ich nichts von diesen Charakterisierungen aufweise. Andererseits war es mir wiederum zu 90 % evident, dass damit diese PersonN. gemeint war, weil sie genau dies alles verwirklicht, wobei die Begriffe noch milde sind im Verhältnis zur Wahrheit. Ob dies nun bedeuten soll, dass ich dieser „Lusche“ einst in einer anderen Welt in anderer Form wiederbegegnen werde (oder etwas anderes) – entzieht sich leider meiner (Er-)Kenntnis.

 

Nun will ich zu weiteren theoretischen Erörterungen kommen.

Nach neueren Anschauungen geschieht durch denjenigen, der gegen das Böse kämpft, eine Dynamisierung des Bösen, und derjenige sorgt dafür, dass andere, schwächere Individuen zum Opfer dieses Bösen werden. Das ist der Mythos für eine neuartige Ethik, die entsteht[34].

Hierbei kann es sich jedoch gerade auch um das Nivellieren von Unterschieden zwischen Gut und Böse handeln, die eigentlich als das Erscheinungsbild des Bösen dargestellt werden (Anm.d.Verf.).

 

Bei HURTAK ist in >Die Schlüssel des Enoch< durchaus benannt, dass den Friedfertigen und Gerechten (womit die Lichtdiener gemeint sind) Gewalt angetan wird. Es sind dies diejenigen, denen in der Bergpredigt[35] versprochen ist: „Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen“. Unter dem Frieden ist prinzipiell zu verstehen, dass dieser gewahrt werden muss gegenüber den zerstörenden Kräften[36].

 

Wie im Kapitel Nr. 15-H >Kosmische Phänomene< dargelegt ist, wird das Sonnensystem der Erde in eine elektromagnetische Null-Zone, in einen Vakuum-Bezirk im Raum eintreten, und dieses Geschehen wirft seine Schatten bereits jetzt voraus. Diese Veränderung der elektromagnetischen Dichte in der Erdatmosphäre wird einige Spezies anregen, gewalttätiger zu werden, demgegenüber andere Arten mehr Christus-gleich werden. Dies geschieht dadurch, dass der Mensch entweder in eine Aufwärtsspirale aus Licht gezogen wird oder aber er wird durch den Zusammenbruch der alten elektromagnetischen Frequenz ausgelöscht[37].

 

Immer in meinem Leben bin ich der Abneigung, ja dem Hass irgendwelcher einzelner Menschen ausgesetzt gewesen; neben der Tatsache, dass mir die meisten Menschen immer Sympathie entgegenbrachten. Der Hass ist mir auf Arbeitsstellen begegnet, wie es hier im Kapitel Nr. 12 >Schwarzer Magier< geschildert ist, aber eben auch in Wohnsituationen, wo jemand aufgrund seiner Bösartigkeit Macht über mich ausüben konnte, was überwiegend im Kapitel Nr. 7 >Tyrannei< geschildert ist. Und es war möglich, weil ich selbst zu 95 % zu anständig war, um mich irgendwie zu rächen. Zu 5 % habe ich dies allerdings doch getan, weil ich mir nicht mehr anders zu helfen wusste. Dies ist im Kapitel Nr. 6 >Stigmata< und auch hier geschildert zu den Personen Brandel und der Mieterin Frau N.

 

Am 01. September 2009 las ich bei HURTAK & HURTAK in >Die Lichtsprache< (mit dem Untertitel „Wissenschaft des Unsichtbaren“), dass es anscheinend einen karmischen Pfad erworbener >Eifersucht< gibt, der dazu führen würde, dass der Mensch in unerträgliches Elend von Streit und Krieg geraten würde. Dadurch findet dann für den Lichtdiener eine Unterbrechung statt, die den Pfad zur Befreiung versperren will[38].

 

Dies wäre eine Hypothese, die auf mich 100 %-ig zutreffen könnte. Wie der rein geistige Zusammenhang ist, ist natürlich leider wieder einmal nicht dargelegt, aber es wäre die sonst unbegreifliche Erklärung dafür, weshalb ich seit 1993 bis einschließlich 2011 (und in gewissem Maße bis zum heutigen Tage; Aussage vom Jun.2016) fortgesetzt einer >Tyrannei< durch völlig fremde (wechselnde) Nachbarn ausgesetzt bin; denn meine >Eifersucht< war früher eklatant, wie dies im gleichnamigen Kapitel Nr. 37 dargelegt ist.

 

Fortsetzung folgt im Teil L zum Kapitel Nr. 36 >Gewaltlosigkeit<.

 



[30] Botschaft von „SANANDA“ mit dem Titel „Endausrichtung des planetaren Aufstiegs“ bei JAHN J KASSL auf seiner Webseite http://www.lichtweltverlag.blogspot.de (die Botschaft selbst stammt vom 27.08.2014). - Wie weit dieser SANANDA identisch ist mit dem >Sananda<, wie ich ihn in meinem Kap. Nr. 61 kritisch thematisiert habe, weiß ich nicht. Und man weiß letztendlich nicht, ob es tatsächlich derselbe SANANDA ist, von dem bei JAHN J KASSL die definitive Fehlaussage stammt, dass Christus nicht gekreuzigt worden sei, wie ich dies im Kap. 70-A >Mysterium von Golgatha< erst noch zu Ostern 2015 problematisiert habe (Anm.d.Verf.).