Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (198)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Gewaltlosigkeit (36.L) Urteil

…Karte ohne Zählwert

 

 

Im letzten Abschnitt von Teil 36-K ist geschildert, wie die PersonN. - trotz positiver Affirmationen von mir - ihre schändlichen Taten nicht reduziert, sondern noch gesteigert hat. Aus diesem Grunde habe ich mich ab dem 17.02.2015 ermächtigt gefühlt, an der Abtrennung der Lebenslinie für die PersonN. mitzuwirken. Es ist dies eine Ausdrucksweise bei SANANDA aus der vorstehend angesprochenen Botschaft „Endausrichtung des planetaren Aufstiegs“.

Dazu muss ich kurz erwähnen, dass ich auf physikalische Weise in dieser Dualität der PersonN. zwangsläufig unterworfen bin, als sie durch die Verteilung, dass sie in der Wohnung über mir wohnt, ich ihr prinzipiell ausgeliefert bin und sie die mächtigere Person ist. Diese Macht nutzt diese PersonN. weidlich gegen mich aus. Weshalb sie dies tut, darüber sind hier in dem Kapitel bereits verschiedene Darlegungen erfolgt.

 

Diese Zwischenbemerkung ist deshalb wichtig, weil SANANDA den Menschen, die dem Dunkel dienen, „Denkmuster der Überlegenheit“ zuschreibt, wodurch es diesen Menschen unmöglich ist, zu erkennen, wie das Schwert Gottes und das Schwert der Lichtkrieger ihre Arbeit verrichten, indem alle Lebenslinien für die Dunklen abgetrennt werden. Diese dunklen Menschen wollen dies partout nicht wahrhaben und finden für ihr böses Tun keinerlei Ende.

 

Als ich mich inhaltlich schon begonnen hatte, mit dem hiesigen Kapitel zum Zwecke einer Überarbeitung zu beschäftigen, geschah es doch tatsächlich nach ca. zwei oder sogar drei Jahren erstmals wieder, dass ich dieser PersonN. am 21.04.2015 fast begegnet wäre. Jedoch war es so, dass ich sie nur aus 30 Meter Entfernung gesehen habe, während ich mit dem PKW zu meinem Parkplatz fuhr.

 

Diese PersonN. sah dabei total verhärmt aus, was unter normalen Umständen sofort mein Mitleid erwecken würde, gleichzeitig sah man jedoch, wie und dass sie innerlich von Destruktivität, Verneinung und Bösartigkeit durchdrungen war, wobei sie diesen Eigenschaften eben in ihrem Verhalten mir gegenüber seit vollen 8 Jahren (Aussage im Aug.2017) tyrannischen Ausdruck verleiht.

 

Am 25.04.2015 geschah es dann auch (im Zusammenhang damit, dass ich an der Abtrennung der Lebenslinie der PersonN. mitwirkte), dass mir im Traum ein Buch gezeigt wurde, wo mir eine hoffnungsvolle Kosmologie angekündigt wurde und ich besondere hochschwingende Gefühle währenddessen hatte. Das ganze Buch war in einer Art Hochglanzpapier mit farbigen Abbildungen und wenig Text. Auf der ersten Seite waren stilisierte Darlegungen von Göttern als oberste Instanzen im Himmel (geistige Aussage) abgebildet, wobei ich nachträglich glaube, dass diese eventuell die vier Karma-Herren (welche Engelwesenheiten sind) darstellen sollten[1]. (Als ich dies in den PC tippte, setzte ein kurzer >Signalton< - Kap. Nr. 31 - in meinem linken Ohr ein.)

 

Ich blätterte das Buch mit einer gewissen Schnelligkeit durch, weil ich Angst hatte, irgendwelche Grausamkeiten sehen zu müssen, was glücklicherweise jedoch überhaupt nicht der Fall war. (Mir sind schon früher des öfteren Bücher gezeigt worden und oft handelte es sich um abgebildete Grausamkeiten.) Jedoch konnte ich die Abbildungen überhaupt nicht identifizieren, insofern sie keiner irdischen Realität entsprachen.

Es existierte eine Ausnahme, u.z. bereits auf einer der ersten Seiten oben links: Dort stand geschrieben das Wort „Lusche“ und es war eine Art kleines Werkzeug oder Metallteil abgebildet, was ich so aber auch nicht kannte.

 

Auch das Wort „Lusche“ war mir total fremd, wobei ich es nur von einem Kabarettisten kannte, der seine Zuschauer im Scherz als „Luschen“ ansprach. Jedoch habe ich nie nachgeschaut, was dies in Wahrheit bedeutet. Nun aber recherchierte ich in meinem Duden und fand dort die Deutungen[2]:

„Lusche (sächsisch):

a) Spielkarte ohne Zählwert,

b) norddeutsch: Pfütze,

c) umgangssprachlich: liederlicher Mensch, besonders: schlampige Frau“.

 

Ich war über diese Deutungen total erstaunt, und es war mir sofort klar, dass auf keinen Fall ich selbst damit gemeint sein könnte, weil ich nichts von diesen Charakterisierungen aufweise. Andererseits war es mir wiederum zu 90 % evident, dass damit diese PersonN. gemeint war, weil sie genau dies alles verwirklicht, wobei die Begriffe noch milde sind im Verhältnis zur Wahrheit. Ob dies nun bedeuten soll, dass ich dieser „Lusche“ einst in einer anderen Welt in anderer Form wiederbegegnen werde (oder etwas anderes) – entzieht sich leider meiner (Er-)Kenntnis.

 

Nun will ich zu weiteren theoretischen Erörterungen kommen.

Nach neueren Anschauungen geschieht durch denjenigen, der gegen das Böse kämpft, eine Dynamisierung des Bösen, und derjenige sorgt dafür, dass andere, schwächere Individuen zum Opfer dieses Bösen werden. Das ist der Mythos für eine neuartige Ethik, die entsteht[3].

Hierbei kann es sich jedoch gerade auch um das Nivellieren von Unterschieden zwischen Gut und Böse handeln, die eigentlich als das Erscheinungsbild des Bösen dargestellt werden (Anm.d.Verf.).

 

Bei HURTAK ist in >Die Schlüssel des Enoch< durchaus benannt, dass den Friedfertigen und Gerechten (womit die Lichtdiener gemeint sind) Gewalt angetan wird. Es sind dies diejenigen, denen in der Bergpredigt[4] versprochen ist: „Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen“. Unter dem Frieden ist prinzipiell zu verstehen, dass dieser gewahrt werden muss gegenüber den zerstörenden Kräften[5].

 

Wie im Kapitel Nr. 15-H >Kosmische Phänomene< dargelegt ist, wird das Sonnensystem der Erde in eine elektromagnetische Null-Zone, in einen Vakuum-Bezirk im Raum eintreten, und dieses Geschehen wirft seine Schatten bereits jetzt voraus. Diese Veränderung der elektromagnetischen Dichte in der Erdatmosphäre wird einige Spezies anregen, gewalttätiger zu werden, demgegenüber andere Arten mehr Christus-gleich werden. Dies geschieht dadurch, dass der Mensch entweder in eine Aufwärtsspirale aus Licht gezogen wird oder aber er wird durch den Zusammenbruch der alten elektromagnetischen Frequenz ausgelöscht[6].

 

Immer in meinem Leben bin ich der Abneigung, ja dem Hass irgendwelcher einzelner Menschen ausgesetzt gewesen; neben der Tatsache, dass mir die meisten Menschen immer Sympathie entgegenbrachten. Der Hass ist mir auf Arbeitsstellen begegnet, wie es hier im Kapitel Nr. 12 >Schwarzer Magier< geschildert ist, aber eben auch in Wohnsituationen, wo jemand aufgrund seiner Bösartigkeit Macht über mich ausüben konnte, was überwiegend im Kapitel Nr. 7 >Tyrannei< geschildert ist. Und es war möglich, weil ich selbst zu 95 % zu anständig war, um mich irgendwie zu rächen. Zu 5 % habe ich dies allerdings doch getan, weil ich mir nicht mehr anders zu helfen wusste. Dies ist im Kapitel Nr. 6 >Stigmata< und auch hier geschildert zu den Personen Brandel und der Mieterin FrauN.

 

Am 01. September 2009 las ich bei HURTAK & HURTAK in >Die Lichtsprache< (mit dem Untertitel „Wissenschaft des Unsichtbaren“), dass es anscheinend einen karmischen Pfad erworbener >Eifersucht< gibt, der dazu führen würde, dass der Mensch in unerträgliches Elend von Streit und Krieg geraten würde. Dadurch findet dann für den Lichtdiener eine Unterbrechung statt, die den Pfad zur Befreiung versperren will[7].

 

Dies wäre eine Hypothese, die auf mich 100 %-ig zutreffen könnte. Wie der rein geistige Zusammenhang ist, ist natürlich leider wieder einmal nicht dargelegt, aber es wäre die sonst unbegreifliche Erklärung dafür, weshalb ich seit 1993 bis einschließlich 2011 (und in gewissem Maße bis zum heutigen Tage; Aussage vom Aug.2017) fortgesetzt einer >Tyrannei< durch völlig fremde (wechselnde) Nachbarn ausgesetzt bin; denn meine >Eifersucht< war früher eklatant, wie dies im gleichnamigen Kapitel Nr. 37 dargelegt ist.

 

Insbesondere die >Tyrannei< der bösen Nachbarin Frau Brandel in Lichtenrade sowie ebenfalls diejenige der Mieterin FrauN. in Lichterfelde interpretiere ich auch als eine Form von „Stalking[8].

 

Jedes Jahr sollen 25.000 bis 30.000 Fälle von Stalking angezeigt werden, wobei mit einer Dunkelziffer von 600.000 (!) Fällen gerechnet wird. Meinen Notizen nach habe ich dies am 27.03.15 gemäß Aussagen im Fernsehen protokolliert, aber leider nicht notiert, in welcher Sendung dies gesagt wurde. Zu diesen Fällen der Dunkelziffer würden auch die mehrfachen Stalking-Attacken gegen mich gehören, wo ich der >Tyrannei< ausgesetzt war und die ich nie bei der Polizei angezeigt habe.

 

Im März 2015 gab es wohl eine neue Gesetzesinitiative gegen Stalking, weil doch immer mehr das Bewusstsein wächst, wie stark das Leben der Opfer beeinträchtigt wird. Am 26.11.2015 notierte ich die Aussage, dass Stalking als Gewalt gilt. Am 30.12.2015 kam die Aussage hinzu, dass jeder siebente Deutsche schon einmal „gestalkt“ worden ist, z.B. durch Ex-Partner, durch Freunde oder durch Nachbarn (oder durch andere Bezugspersonen).

 

Am 17. Februar 2015 hatte ich aus einem Fernsehfilm der Reihe „Verklag mich doch“ (morgens um 08:50 Uhr) bei VOX die Information notiert, dass 9 % aller Mieter sich von ihren Nachbarn belästigt fühlen und diese wiederum würden sich dann z.B. durch Stalking wehren. In dieser Fernsehreihe habe ich im Laufe von mehreren Jahren immer einmal einzelne sehr interessante und aufschlussreiche Fälle (aus verschiedenen juristischen Bereichen) gesehen und kann die beteiligten Fernsehmacher für ihre journalistische Leistung nur beglückwünschen und meinen Dank aussprechen.

 

Aus dem Fernsehen hatte ich auch die Aussage einer Rechtsanwältin protokolliert, welche m.E. gewisse sehr zutreffende Thesen aufstellte: So sagte sie, dass Reden nichts helfen, sondern nur das Problem verlagern würde. Dies war auch grundsätzlich immer meine Anschauung gewesen. Als Rat gab die Rechtsanwältin dann, dass Ignorieren (neben bzw. anstelle einer gerichtlichen Auseinandersetzung) eine der wenigen Möglichkeiten sei, um zur Ruhe zu kommen.

 

Der Hinweis auf gerichtliche Auseinandersetzungen wird nun jedoch wiederum in einem Artikel der Apotheken-Umschau vom Aug.2017 völlig negiert mit den Worten: „Landen Streitigkeiten erst einmal vor Gericht, gibt es meist nur Verlierer“, weshalb in dem Artikel dann auch wiederum absurderweise dazu geraten wird, dass die Mieter miteinander reden sollen: „Ein freundlicher Gruß, ein kurzer Plausch im Treppenhaus oder eine spontane Einladung können manchmal Wunder wirken“[9]; denn auch alle solche Dinge habe ich irgendwann (völlig vergeblich) versucht. Wenn es nicht so wahnsinnig traurig wäre, könnte ich mich über solche Ratschläge totlachen. Auch der gesamte Artikel weist nur auf, dass man keinerlei Ahnung von den Problemen hat bzw. in Wahrheit alle Instanzen völlig hilflos sind in Bezug auf die geheime Bosheit vieler Menschen (hier: von Mietern).

 

Schon am 23.07.2013 hatte ich hier eine Aussage ergänzt gehabt, die ich aus einer Fernsehserie namens >Edel & Starck< protokolliert hatte[10] und deren juristische Inhalte von namentlich benannten Rechtsanwälten beraten worden sind, wo es um die Aussage anhand eines Falles ging, dass Gegenaggression die beste Maßnahme ist, um sich selbst zu schützen und nicht in Depression abzugleiten oder so ähnlich. Sinngemäß lautet dort eine Aussage: „Zur Bewältigung von Stress sei Gegenaggression die bessere Strategie, als auf rein verbale Mittel zu setzen“. Tatsächlich entspricht dies mit den Gegenaggressionen auch meiner (allerdings nur zeitweisen) persönlichen Erfahrung, wenn man sich einmal dazu überwunden hat, selbst teilweise „Abschaum der Hölle zu werden“.

 

Erst am 24.03.2014 (nachdem das aktuelle Posting dieses Kapitels gerade erst kurz abgeschlossen war) fand ich Aussagen wieder, bei denen es ausdrücklich heißt: „Gelegentlich ist das Bekämpfen des Feuers mit Feuer notwendig, um einen sehr mächtigen Feind zu überwinden, der in rücksichtsloser Weise eine Situation aufrechterhalten hat, die eigentlich bereits vor einem Jahrzehnt recht einfach hätte gemildert werden können“[11].

 

Und in einer Botschaft von ATHOS I`RE TAT wurde gesagt: „Sendet ihr also die dunklen Impulse zurück an den Absender, wird dieser damit konfrontiert – und ihr selbst bleibt unberührt davon[12]. Leider stellte sich diese letzte Maßnahme als nicht wirkungsvoll genug gegenüber der Tyrannei der Person N. heraus, das Bekämpfen des Feuers mit Feuer dagegen schon.

 

Von BERNHARD von CLAIRVAUX sind aus dem Psalm 120 die Zeilen 6 und 7 aufgegriffen, die lauten: „Es wird meiner Seele lang zu wohnen bei denen, die den Frieden hassen. Ich halte Frieden, aber wenn ich rede, so fangen sie Krieg an“. B. von CLAIRVAUX interpretiert diese Verse wie folgt: Man muss noch unter denen, die den Frieden hassen, friedlich zu leben versuchen. Dies soll ein Anzeichen dafür sein, dass dann die Seele desjenigen weit wie der Himmel ist und so hoch und so schön. Und da nimmt dann Gott in dieser Seele Wohnung und ergeht Sich lustwandelnd[13].

 

In verschiedenen anderen Kapiteln ist immer schon einmal auch etwas über den Hass ausgesagt, der nach Darlegungen in dem Kapitel Nr. 50 >Neues Gebot< für einen geistig ausgerichteten Menschen unannehmbar wäre. Es gibt wohl an irgendeiner Stelle die Aussage von >Jesus, dem Christus Gottes< (Kap. 44) in den Evangelien, wonach der Mensch die Welt „hassen“ soll, worunter zu verstehen ist, dass der Mensch Abscheu vor der Welt haben soll. Statt die Welt zu lieben, soll er sich nach dem Königreich Gottes sehnen. Hass ist ein Ausdruck der Liebe. Diese Liebe weiß keinen Rat mehr; sie besitzt keine Weisheit[14]. Mit der reinen Liebe muss jeder Konflikt, jede Kristallisation, jede Dummheit und die Macht der Dummheit behandelt werden[15].

 

Dass insbesondere Menschen auf dem geistigen Weg sich den Hass anderer Menschen zuziehen können, ist in einem Kommentar zu >Die Chinesische Gnosis< thematisiert. Diese hassenden Menschen stehen letztlich im Dienst von sog. (widergöttlichen) Spiegelsphären-Bruderschaften[16], die ein elementares Interesse daran haben, geistig orientierte Menschen zu vernichten oder zumindest zu isolieren und unwirksam zu machen.

 

So wird dies dann auch als eine intensive Heimsuchung beschrieben, wenn man das Opfer bzw. der Gegenstand eines hassenden Menschen wird[17]. Einer solchen Heimsuchung sind verstärkt Menschen ausgesetzt, die vom heiligenden Geist berührt worden sind; denn sie erfahren von diesem Moment an die Dialektik[18] in allen ihren Ansichten als eine Trübsal[19].

 

Bei ELISABETH HAICH wird auch ausgesagt, dass Lichtdiener aus lauter Neid und Eifersucht von anderen Menschen „gehasst“ werden[20], so wie ich dies bei meiner bösen Nachbarin Brandel in Lichtenrade und bei der Nachbarin in Lichterfelde FrauN. erlebt habe. Und auch GOLAS sagt aus, dass man nicht unter einem Verfolgungswahn leiden muss, wenn man ungesunde Möglichkeiten bei anderen Menschen wahrnimmt[21].

 

Ein Hassender ist nämlich genau wie ein Liebender sehr konzentriert auf den Gegenstand seiner Aufmerksamkeit gerichtet. Mit dieser intelligenten Aufmerksamkeit prüft der Hassende, auf welche Weise er sich dem Anderen nähern kann, um ihn ins Unglück zu stürzen. Deshalb muss der Betroffene größte Wachsamkeit walten lassen; denn er wird u.U. nicht nur gesellschaftlich geschädigt, sondern ebenfalls sittlich, ja fundamental[22].

In dem futuristischen Esoterik-Roman von BRIT MORF wird es jedoch als eine für die Zukunft unpassende Haltung bezeichnet, wenn man sich eine gewohnheitsmäßige Vorstellung gebildet hat, nach der man sich prinzipiell vor dem Bösewicht in Acht nimmt[23].

 

Den Schädigungen durch die >Tyrannei< von Mitmietern bin ich seit über 20 Jahren ausgesetzt (Aussage vom Aug.2017), und bin letztlich dadurch (mindestens mittelbar) an den Rand meines irdischen Lebens, ja meiner gesamten Existenz gebracht worden, wie dies speziell im Kapitel 54-A (und folgende Teile) >Wahnsinn oder unendliche Liebe< aufgegriffen ist.

 

In dem kommentarischen Werk >Die Chinesische Gnosis< ist zu dem Leser gesagt: „Hass ist eine astrale Strahlung. Wenn Sie darauf reagieren, zum Beispiel mit Angst, dann ergreift sie Sie unmittelbar und verbindet Sie mit dem Sumpf der Spiegelsphäre[24]. Hass ist außerordentlich ansteckend und ein tödliches Feuer. Ein Hassender geht äußerst raffiniert auf sein Ziel zu“[25]. Wer in solcher Weise ein Hassender ist, dessen gesamter Mikrokosmos verfällt schließlich fundamental dem Verderben und wird wie ein Atom gespalten. Der Mikrokosmos wird letztlich aufgehoben und vernichtet durch das eigene, innerliche, höllische Feuer des Hasses[26].

 

Wer nicht Moral entwickelt, der wird sich einst selbst vernichten – wie durch ein inneres Feuer, das ihn verbrennt, verzehrt, klein und schwach macht, so dass er dumm wird und nichts anfangen kann, wenn die Moral auf ihrem Höhepunkt sein wird. Während heute ein Mensch mit seiner unmoralischen Klugheit noch sehr gefährlich werden kann, wird er dann unschädlich sein[27], sagt auch STEINER.

 

Wenn das Licht der Seele bei einem Menschen nicht läuternd, nicht befreiend wirksam sein kann, dann wirkt es immer strafend. So hält sich der göttliche Geist fern von den Törichten, den Schlechten, den Verdorbenen, den Abgünstigen, den Habsüchtigen, den Mördern und den Gottlosen. Solche Menschen werden von der göttlichen Instanz dem strafenden Geist übergeben, dem rächenden Dämon, welcher solche Menschen mit der Geißel des Feuers bearbeitet und es so in ihre Sinne treibt, dass sie dadurch zu noch mehr unheiligen Taten angespornt werden.

 

„Die Begierde dieser Menschen sucht dann auch fortdauernd größere Befriedigung und lässt sie in der Finsternis wüten, ohne dass sie gesättigt werden kann. Darin besteht ihre Qual, und dadurch lodert die Flamme, die sie versenkt, immer höher“[28]. Eines Tages, über einen langen bitteren Erfahrungsweg, soll jedoch selbst bei solchen Menschen der (göttliche) Geist triumphieren.

 

Im Kapitel 2-A >Erleuchtung< ist in der Fußnote zu „Verlorene Seelen“ dargelegt, wie durch das sog. Jüngste Gericht in der fünften Runde der Erdenentwicklung eine Teilung der Menschheit in 2/5 zurückbleibende Menschen und in 3/5 fortschreitende Menschen stattfinden wird. Als einer der Hauptgründe, weshalb eine solche Teilung in der Menschheit stattfinden muss, wird von LEADBEATER[29] angeführt, dass die späteren (fortgeschritteneren) Menschenrassen in eine viel engere Berührung zu Adepten[30] und großen Devas[31] treten werden, als dies jetzt heutzutage der Fall ist.

 

Damit dies geschehen kann, ist das Führen eines friedlichen und beschaulichen Lebens notwendig, welches eine Unmöglichkeit sein würde, wenn es noch wilde Rassen (oder böse Menschen; Anm.d.Verf.) in der Welt gäbe, die einen Menschen, der sich eventuell in >Meditation< (Kap. 40) befindet, überfallen und töten würden. Als ich dies las, wusste ich nicht, ob ich lachen oder weinen sollte, denn genau einem entsprechenden Geschehen bin ich jeden Tag (oder jede Nacht) ausgesetzt, wenn ich schlafe: Ich werde täglich überfallen und gefoltert.

 

Die UR-Gottheit erklärt bei A.WOLF über das Schicksal böser Menschen: „Jede Seele, die sich abgewendet hat (von Gott; Anm.d.Verf.) und obendrein nichts anderes aus bösen Trieben tat, als Schreck und ungeheure Nöte zu verbreiten, sinkt in ihr eigenes ´Harmagedon`[32] ab. Daran kommt kein Mensch ob seinem Arg vorbei, wie nie an Meinem Kreuz[33]“, womit das >Mysterium von Golgatha< (Kap. Nr. 70) gemeint ist.

 

Auch böse und dämonische Menschen haben einen Engel, der seinen Lichtplatz (zeitweise) aufgegeben hat, um diesem Menschen zu helfen (siehe dazu das Kapitel Nr. 63 >Schicksalshüter<). Doch meist hört ein böser Mensch nicht auf seinen Engel und lässt sich von ihm nicht helfen. In dem eigenen Harmagedon muss die böse Seele übrigens zehnmal mehr leiden, als sie jedem einzelnen Menschen angetan hat; denn nur auf diese Weise kann sie sich einst von ihren Banden befreien lassen, um noch die Erlösung nachträglich zu erhalten.

 

Das zehnfache Leiden begründet sich darin, dass jede Untat ein Verstoß gegen das (göttliche) Gesamtgesetz bedeutet. Das Gesamtgesetz gilt von Ewigkeit her bis über Sinai, wo durch Moses[34] die Zehn Gebote[35] gegeben wurden. Sinai ist der Offenbarungsort für diese Welt in ihrer letzten Zeit. Dieses Gesamtgesetz wird von der UR-Gottheit nicht aufgehoben, auch wenn manche Menschen meinen, durch die göttliche Eigenschaft der Barmherzigkeit könnte manche Untat gestrichen werden.

 

Die UR-Gottheit erklärt über die Barmherzigkeit: „Sie ist kein bloßes lindes Streicheln, (k)ein Zudecken dessen, was doch ausgetragen werden muss. Eben da, im Letzten, dem Austragen, liegt der Grundbegriff Meiner heilig-ewigen Barmherzigkeit! Die soll jede abgeirrte Seele haben. Aber wann, wie und wo ist Meine Sache ganz allein [36].

 

Im Kapitel Nr. 13-P >Aurisches Wesen< findet sich jedoch eine Fußnote zu dem Phänomen des „karmischen Erlasses“ (des weiteren im Kapitel 39-D >Auftreten von Blitzen< bei „Versiegelung der Chakren), den es bereits seit Ende des 20. Jahrhunderts geben soll, worum ein Mensch allerdings die Gottheit aktiv bitten muss. Auch die Darlegungen zum „neutralen Implantat“ im Kapitel 53-E >Hoffnung< könnten hierzu bedeutsam sein.

 

In einem Kommentar zu >Die Chinesische Gnosis< wird dargelegt, weshalb gerade seelenempfängliche, seelenbesitzende Menschen in ihrem Leben wiederholt von schweren Schicksalsschlägen heimgesucht werden. Der Grund ist, dass je stärker die Seele eines Menschen ist, desto stärker bewirkt auch der Geist des Menschen ein Urteil über ihn selbst. Damit dies nicht geschieht, muss ein solcher Mensch im Grunde genommen eine 100 %-ig reine Lebenshaltung aufweisen.

 

Dies bedeutet, dass er sich nicht mehr nach den Maßstäben des gewöhnlichen dialektischen Lebens richten darf, sondern er muss mit größter Sorgfalt und Intelligenz auf seine (geistige) Lebenshaltung achten. Ansonsten wird auf diesen Menschen das zukommen, was ausgesagt wird mit den Worten: „Die Seele, die sündigt, muss sterben“.

Der göttliche Geist wirkt dann im Menschen nicht zur Erneuerung und als eine Kraft Gottes zur Seligkeit, sondern als eine Kraft der Zerbrechung, als ein Urteilsbrand. Dabei wird dies schon hervorgerufen bei nur sehr kleinen Details der Lebenshaltung eines solchen (eigentlich) geistig ausgerichteten Menschen, die auf die gewöhnliche, horizontale Linie gerichtet sind. Trotzdem soll dann der göttliche Geist stets und ausnahmslos als Urteilsbrand wirken[37].

 

Fortsetzung folgt im Teil M zum Kapitel Nr. 36 >Gewaltlosigkeit<.

 

 



[1] Karma-Herren: FN zu „Maha-Rajas“ im Kap. Nr. 46-A >Existenzsicherung< und Text im Kap. Nr. 15-B >Kosmische Phänomene<.

[2] HERMANN/Deutsche Rechtschreibung/S.620

[3] GEHRKEN/Gottes neue Kleider/S.3

[4] Bergpredigt: FN bei 1-G >Einleitung<.

[5] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.117

[6] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.169

[7] HURTAK&HURTAK/Die Lichtsprache/S.45

[8] Stalking: FN bei 7-G >Tyrannei<.

[9] Artikel in der Apotheken-Umschau (Ausgabe: A08/17) mit dem Titel „Zankapfel Lärm“ (Nachbarschaftsstreit … - Tipps für ein entspanntes Miteinander). Autorin: BARBARA KANDLER-SCHMITT.

[10] Die ich mir als eine von zwei Ausnahmen als DVD angeschafft habe.

[11] Diese Aussage stammt aus einem NIDLE-Update in Buchform 10c, S.7 vom 30.10.2006 von der Webseite www.paoweb.org.

[12] Botschaft von ATHOS I`RE TAT vom 31.03.2011 auf www.nebadonia.wordpress.com.

[13] B. von CLAIRVAUX/S.137

[14] Jan van RIJCKENBORGH/Das Nykthemeron/S.110

[15] Jan van RIJCKENBORGH/Das Nykthemeron/S.114

[16] Spiegelsphären-Bruderschaften: siehe Text im Kapitel 15-B >Kosmische Phänomene<.

[17] JAN van RIJCKENBORGH & C.de PETRI/Die Chinesische Gnosis/S.138

[18] Dialektik: FN zu „Manichäismus“ in 7-C >Tyrannei< und zu „Spiegelsphäre“ im Kapitel 7-D >Tyrannei<. FN zu „dialektische Menschen“ bei 1-A >Einleitung<.

[19] C.de PETRI/Sieben Stimmen sprechen/S.11

[20] HAICH/Einweihung/S.233

[21] GOLAS/S.61

[22] JAN van RIJCKENBORGH & C.de PETRI/Die Chinesische Gnosis/S.138

[23] MORF/countdown 2012/S.258

[24] Spiegelsphäre: FN bei 7-D >Tyrannei<.

[25] JAN van RIJCKENBORGH & C.de PETRI/Die Chinesische Gnosis/S.138

[26] JAN van RIJCKENBORGH & C.de PETRI/Die Chinesische Gnosis/S.140

[27] STEINER/GA130/S.122

[28] JAN van RIJCKENBORGH/Die Ägyptische Urgnosis/S.90ff.

[29] LEADBEATER/Das Innere Leben/Bd.II/S.299

[30] Adepten: = Eingeweihte 5. Grades (siehe FN 38-B >Freundschaft).

[31] Devas: Engelwesenheiten (siehe FN in Kap. 39-A >Auftreten von Blitzen< und Text bei 28-B >Lichtdienste<.

[32] Harmagedon (= Armageddon): Der Begriff wird auf verschiedenste größere Auseinandersetzungen in der Menschheitsgeschichte angewendet, wo immer ein Kampf zwischen Gut und Böse und die Vernichtung eines Teiles der Menschheit stattfindet. Jedoch soll z.B. der vergangene Zweite Weltkrieg nicht diesen Begriff abgebildet haben. – Eher ist der Begriff Harmagedon anzuwenden auf die erst noch kommende große Trennung in der Menschheit, die ihre Wurzeln in der Mentalwelt haben wird. Diese Trennung wird sich in der sechsten Unterrasse (Aussage des TIBETER/Weiße Magie/S.580) (der jetzigen Arischen Wurzelrasse; Anm.d.Verf.) vollenden, welche nach STEINER (GA130/S.46) identisch ist mit der Slawischen Kulturepoche, die vom 3. Jahrtausend nach Chr. bis zum Jahre 6000 nach Chr. sein wird. - Während der TIBETER hier von der sechsten Unterrasse spricht, spricht er im nächsten Satz jedoch von der sechsten Wurzelrasse, in der die Keime für ein ungeheures Unglück gelegt werden, wodurch ein kritischer Höhepunkt für die planetarische Dualität eintreten wird. – Die sechste Wurzelrasse ist nun etwas vollkommen anderes als die sechste Unterrasse. Die sechste Wurzelrasse ist das, was STEINER (GA104/S-163ff.) mit dem zukünftigen „Zeitraum der Sieben Siegel“ bezeichnet, welcher vom 8. Jahrtausend nach Chr. bis zum 23. Jahrtausend nach Chr. dauern wird. – Entsprechend kann der Begriff Harmagedon auch auf ein individuelles Geschehen im Sinne eines persönlichen Gerichtes angewendet werden (Anm.d.Verf.).

Erst im Jul.2017 habe ich über die hier genannten Begriffe der Wurzelrassen und Unterassen zwei Essays verfasst mit dem Titel „Zeiträume der Erdenentwicklung“ (Teil I: Zeitalter, also die Wurzelrassen betreffend, Teil II: die Kulturepochen / = Unterassen des Arischen Zeitraumes betreffend). Die Veröffentlichung ist erfolgt unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese (insgesamt 27) geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin. Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[33] WOLF/Die Unbekannten/S.216

[34] Moses: FN bei 51-B >Sonderaufstieg<.

[35] Zehn Gebote: FN in 46-G >Existenzsicherung<.

[36] WOLF/Die Unbekannten/S.217

[37] JAN van RIJCKENBORGH & C.de PETRI/Die Chinesische Gnosis/S.455