Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (201)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Eifersucht (37.B) Liebesmangel

…Verfügbarkeit der Liebe

 

 

Tatsächlich habe ich diesen Verzicht auf meine „große Liebe“ geleistet.

In einem Telefonat am Anfang Januar 1993 habe ich meinem Lebensgefährten fünf gezielte Fragen gestellt. Aufgrund seiner Antwort auf speziell die eine Frage wusste ich in dieser Sekunde, dass ich ihn nun freigeben würde. Ich wusste, dass dies das definitive Ende der Beziehung war. Er umgekehrt weiß garantiert bis heute nicht (wo er schon seit ca. 20 Jahren im Jenseits weilt; Aussage vom Aug.2017), warum ich wirklich diese Konsequenz gezogen habe.

 

Es war von mir ein großes Opfer, was ich erbrachte, und es basierte darauf, dass ich durch die Antwort auf die entscheidende Frage wusste, dass er insgeheim als dialektischer[1] Mensch (im Unterschied zum spirituellen Menschen, als den ich mich selbst ansehe) doch unglücklich mit mir war. Er selbst hätte mich nie verlassen, weil auch eben ich wirklich seine große Liebe war und er doch auch recht anständig war. Ich hatte aber erkannt, dass ihn diese Liebe gefangen hielt und er sich eigentlich nach Freiheit (von mir) sehnte, die er sich aber nicht gestattet hätte. Also musste ich sie ihm geben.

 

Ähnliche Situationen hatte ich schon vereinzelte Male in Filmen gesehen – insbesondere in irgendwelchen Klassikern von früher. Da habe ich immer gedacht: Was für ein Schwachsinn! Warum offenbaren diese Menschen sich nicht gegenseitig und alles ist wieder in Ordnung. Stattdessen verheimlichen sie sich etwas zueinander. Seit 1993 weiß ich aber, dass es Ebenen gibt, wo solche Handlungen doch das einzig Richtige sein können. Es ist aber schwer zu beschreiben.

 

Der bereits geäußerte Besitzanspruch war für mich mit Absolutheit verbunden. Niemals kannte ich persönlich eine Frau, die eine Beziehung ebenso absolut gesehen und empfunden hat wie ich. Die meisten hatten diesbezüglich doch etwas gemäßigtere Anschauungen. Allerdings muss man berücksichtigen, dass ich auch meinem Partner eine große Liebe entgegengebracht habe – wie dies vergleichbar doch wenige Menschen tun.

 

Ich habe dies durch verschiedene Gespräche mit Freundinnen herausgefunden, die sogar als „fremde“ Personen erkannt haben, „dass ich alles gegeben habe“, und sie umgekehrt eingestanden haben, dass sie dies niemals täten. Wie ich noch weiter darlegen werde, hat mich m.E. jedoch gerade diese absolute Haltung von der persönlichen Liebe und der Gebundenheit generell befreit.

 

Bestätigt fühle ich mich bezüglich der Absolutheit meiner Empfindungen im Ansatz durch verschiedene geistige Darlegungen, wie sie letztlich auch auf das Zölibat[2] hinauslaufen, was natürlich immer nur sehr wenige Menschen anstreben werden. Aber auch durch solche Darlegungen, die aufweisen, dass eben das Absolute auch das Vollkommene als Ideal des Geistwesens im Menschenkleid ist, fühle ich mich bestätigt „Danach (nach dem Absoluten; Anm.d.Verf.) sucht letztlich das reine Wesen im Menschen. Deshalb kann eine Bindung niemals von Dauer sein“[3]. Es wird hier bewusst von „Bindung“ gesprochen, die nicht als identisch mit einer selbstlosen Beziehung angesehen wird. Für mich stellte aber jede (egoistische) Beziehung immer „Bindung“ dar. Es wird bei der >Prophetin Gabriele< (Kap. Nr. 47) deshalb auch dargelegt, dass im Grunde genommen niemals ein (anderer) Mann - oder eine (andere) Frau - das Ideal erfüllen kann, nach welchem der Mensch mit seinem reinen Wesen sucht.

 

Die Anschauung, dass jeder Liebespartner dem anderen „gehören solle“, würden Einengung und Begrenzung hervorrufen. „Sie sind der Ausdruck einer Bindung, in der Unfreiheit liegt. – Unsere freie Seele sucht jedoch nach der inneren Freiheit, und sie wird solange danach suchen, bis sie diese gefunden hat – bis sie in Gott, dem freien Geiste ruht. – Da die Seele den freien, unbelasteten Gottesfunken in sich trägt, der unermüdlich in ihr wirksam ist und sie zur selbstlosen Liebe, Einheit und Freiheit ermahnt, wird auch der Mensch keine Ruhe finden, bis er dem Pochen des Geistes folgt“[4].

 

Denn aus einer falsch verstandenen und empfundenen Beziehung kann ein unheilvoller Kreislauf entstehen von Bindung, mangelndem Vertrauen, Angst, Haltenwollen, Besitzanspruch und wieder Bindung. „Die Frau misstraut dem Manne. Sie befürchtet, er könnte nach einer anderen Frau Ausschau halten. Der Mann misstraut der Frau. Er befürchtet, sie könne sich für einen anderen Mann interessieren. Angst kommt auf. … Einer versucht, den anderen zu halten, ja, an sich zu binden: So glauben beide in ihrem Unterbewusstsein, die Sexualität sei der Rettungsanker, und greifen danach. In Wirklichkeit jedoch greifen sie ins Leere“[5]. Dies kann zu sexuellen Ausschreitungen führen, die wiederum Zank und Streit auslösen können, da die Sexualität nicht auf gegenseitiger Liebe und Achtung aufgebaut ist, sondern lediglich auf Angst.

 

Auf derselben Linie von Besitzanspruch und Absolutheit liegt für mich Beständigkeit. Schon in der >Bhagavad-Gita< soll angesprochen sein[6], dass es nur intelligent ist, wenn ein Mensch sich nach einer beständigen Situation sehnt. Ich thematisiere dies im Zusammenhang mit der >Eifersucht< insofern, als die in Liebesbeziehungen lauernde Unbeständigkeit ein Faktor ist, mit dem man u.U. rechnen muss und der mir immer Angst bereitet hat. Und tatsächlich habe ich auch immer Trennungen von ernsthaften Beziehungen als eine Art Verbrechen des Schicksals oder der beteiligten Menschen empfunden.

 

Denn das Ende meiner großen Liebe habe ich nur mithilfe geistiger Kraft überlebt. Dies ist dargelegt im Kapitel 32-A >Baby< unter dem Datum des 02.01.1993, wo ich drei Wochen lang den ganzen Tag über die Christus-Instanz um Hilfe zur Festigung meines Entschlusses anrief. Ansonsten wäre ich latent selbstmordgefährdet gewesen.

 

Jedenfalls thematisiert PRABHUPADA die Unbeständigkeit im Zusammenhang mit einem ersehnten ewigen Leben. Er sagt aus, dass es nur natürlich sein soll, dass der Mensch eine ewige Situation sucht (wie ich dies in der Liebe getan habe), da der Mensch selbst ewig ist. „Wer sich mit einem zeitweiligen Leben, mit zeitweiligen Freuden und mit zeitweiligen Lebensumständen zufrieden gibt, kann nicht als intelligent betrachtet werden; … . Warum sollten wir, die wir ewig sind, nach zeitweiligen Dingen streben? Niemand wünscht sich eine unbeständige Situation“[7].

 

PRABHUPADA thematisiert allerdings auch, dass „wer sich Vollkommenheit wünscht, lebt im Zölibat“[8], so wie dies die großen Weisen der Veden im Lebensstand der Entsagung verbracht haben und in das Brahman[9] eingegangen sind. Tatsächlich ist es so, dass ich die spirituelle Vollkommenheit anstrebe, auch wenn ich sie in diesem Leben in der dritten Dimension vermutlich nicht mehr von mir aus erreichen werde. Aber für mich ist es unvorstellbar geworden, mein Leben mit einem anderen Menschen zu teilen – also das zu leben, dem ich früher mit der größten Sehnsucht hinterher gerannt bin, wie ich im >Vorspann< (Teil A) dargelegt habe, wo ich unter unendlicher Einsamkeit litt.

 

Bei ERIC KLEIN wird dieses Thema der Suche nach Liebe sogar von den Aufgestiegenen Meistern angesprochen mit den Worten: „Liebe ist, wie ihr alle wisst, nicht leicht zu finden, solange ihr in der dritt-dimensionalen Wirklichkeit seid. Ihr habt auf vielerlei Art versucht, diese schwer fassbare Erfahrung zu erhaschen. … Die Tatsache, dass die Liebe in der dritt-dimensionalen Wirklichkeit so rar ist, ist eine Ausnahme und im Universum nicht die Regel“[10].

 

Den Angehörigen der Sternensaat[11], an welche die vorstehenden Worte gerichtet sind, wird dann zugeschrieben, dass gerade sie diejenigen seien, welche auf die Erde gekommen sind, um etwas mehr Liebe in eine Atmosphäre zu bringen, die davon eher wenig hat. Dies schließt nicht aus, dass viele von diesen Angehörigen immer noch darum kämpfen, um für sich selbst genug Liebe zu haben; denn wegen der Dichte und der Negativität der Erdenebene sind alle diese Sternensaat-Angehörigen bis zu einem gewissen Grad den negativen Auswirkungen des Liebesmangels zum Opfer gefallen. Dabei gibt es im Universum eine unerschöpfliche Fülle von Liebe, die dann auch als Glückseligkeit bezeichnet wird, was man sich in der dritt-dimensionalen Wirklichkeit kaum vorstellen kann[12].

 

Es wird weiter thematisiert, dass die meisten Urteile und Glaubenssätze rund um das Thema der Liebe ebenso falsch sind, wie auch die meisten anderen Einschätzungen über andere Themen des Lebens. Die Wesenheit >Sananda< (siehe Kapitel Nr. 44-G >Jesus, der Christus Gottes< und siehe das später erstellte gleichnamige Kapitel Nr. 61 >Sananda<) sagt dann zu den Menschen durch ERIC KLEIN in dem gechannelten[13] Material, dass ihr in keiner Beziehung leben müsst, um die Tiefen der Liebe zu erfahren. Eine Beziehung kann wohl eure Erfahrung spiegeln, nicht aber diese Tiefe herbei führen. Ihr selbst müsst die Kühnheit aufbringen und in den Teich der Liebe hineinspringen“[14].

 

Dass der Mensch in keiner Beziehung leben muss, um die Tiefen der Liebe zu erfahren, ist in noch wesentlich umfassenderer Weise aufgegriffen bei HURTAK und HURTAK in ihrem Buch >Überselbst Erweckung< und hier im Kap. Nr. 24-G >Ashram< und später auch noch im Kap. 70-C >Mysterium von Golgatha< ausgeführt. Der Einzelmensch benötigt in Wahrheit keinen Seelenpartner, um vollständig zu sein; denn der wahre Gefährte ist immer im Quantenfeld des eigenen Bewusstseins gegenwärtig. Der wahre Seelenpartner existiert als integraler, integrierter Teil in uns selbst[15].

 

Damit ist speziell für die Sternensaat-Menschen (aber vermutlich auch für alle anderen, die darum bitten) gemeint, dass ihnen von höherer Warte aus durch Transformations-Prozesse geholfen wird, die Grenzen ihrer Liebesfähigkeit zu entfernen. Dies steht im Zusammenhang mit einem versprochenen >Sonderaufstieg< (der hier im gleichnamigen Kapitel Nr. 51 thematisiert ist) und >Sananda< sagt dazu: „Wessen Herz Liebe zum Schöpfer hat, wird aufsteigen können“. Dabei wird auch hier durchaus Wert gelegt auf die Selbstliebe[16], mit der jeder beginnen soll: „Das Maß an Selbstliebe bestimmt größtenteils, wie viel Liebe ihr anderweitig erleben könnt“[17].

 

Man soll wie ein kleines Kind sein, dass Liebe haben will und danach schreit, wenn es sie nicht erhält. „Ein Kind weiß, was gut ist, und es wird dieses Gefühl ungeachtet anderer Dinge und ungeachtet der äußeren Umstände anstreben. Das ist ein direkter Zugang“. „Wenn ihr mehr Liebe braucht, bittet darum: Wenn ihr das Bedürfnis nach bedingungsloser Liebe habt, bittet darum. Sie steht euch zur Verfügung“. „Wenn ihr Kälte um euch oder einen Mangel an Geborgenheit spürt, bittet um Liebe. Oder unternehmt, was immer ihr könnt, um euch die Liebe und Geborgenheit, die ihr braucht, zu verschaffen“.

 

„Wenn ihr um Liebe betet und nach Geborgenheit sucht, erzeugt ihr ein kleines Vakuum, worin wir (die Aufgestiegenen Meister; Anm.d.Verf.) diese Erfahrung noch verstärken können. Wenn ihr Fülle erlebt, könnt ihr davon weitergeben“. „Liebe braucht keine sentimentale Affäre zu sein. Sie kann so einfach wie ein liebes Wort oder ein Hallo sein. Freundlichkeit und Anteilnahme sind ebenfalls Aspekte der Liebe“[18].

 

In Bezug auf Sexualität wird bei ERIC KLEIN übrigens die Information gegeben, dass ein Aufgestiegener Meister keine Lust hat, eine sexuelle Beziehung mit einem Angehörigen der noch nicht aufgestiegenen Menschheit zu haben[19]. Allerdings gibt es einen esoterischen Roman von BRIT MORF[20] (der in Wahrheit Realitäten wiedergeben soll), wo genau dies an ihrem individuellen Fall als Protagonistin der Geschichte behauptet wird und dort auch zeitweise detailliert beschrieben ist.

 

Der plejadische Kommandant einer Raumflotte hatte mit ihr (BRIT MORF) ein jahrzehntelanges Liebesverhältnis von seiner höheren Dimension hinunter zu ihr in der dritten Dimension. Allerdings ist zu beachten, dass sie eben auch nicht ein x-beliebiger Mensch ist, sondern selbst ursprünglich aus höheren Dimensionen stammt und sozusagen eine inkarnierte Außerirdische ist. Wenn man den Roman liest, erscheint die Sache nicht ganz so abstrus im Verhältnis zu meiner kurzen Wiedergabe; denn es ist letztlich eine weiterreichende Mission damit verbunden. Es geht um die Transformation der Erde, worüber auch bereits im Kapitel Nr. 15-H+i >Kosmische Phänomene< Darlegungen erfolgt sind.

 

Die Aussage der Aufgestiegenen Meister bei ERIC KLEIN in dem Buch >Sananda-Connection< hatte mir sonst sehr gut gefallen gehabt, wo doch die durchschnittliche Menschheit regelrecht verrückt nach Sex ist. Dabei will ich jedoch nicht bigott[21] sein. Ich selbst war früher (vor 1993) der Sexualität auch nicht abgeneigt, ja sie war viele Jahre lang meine wichtigste „Freizeitbeschäftigung“ (dies ist etwas ironisch[22] gemeint) zusammen mit einem Mann. Mein Hauptansinnen war jedoch immer die seelische Liebe.

 

Heutzutage ist mir diese Sexualität kaum noch nachvollziehbar und bei Sex-Szenen im Fernsehen schaue ich prinzipiell sofort weg oder schalte sogar ganz um oder aus, sofern sich herausstellen sollte, dass Sex dort einen übermäßigen Raum einnimmt. Nicht einmal eine relativ „harmlose“ Kuss-Szene sehe ich mir an. Und ich muss es hier einflechten: Ich „hasse“ es regelrecht, dass fast alle Menschen (besonders Frauen), die mir persönlich begegnen, mich umarmen wollen bzw. mich zu dieser Umarmung vergewaltigen. Ich lege keinerlei Wert mehr auf irgendeine Art des körperlichen Kontaktes.

 

Auch im Fernsehen muss ich mit ansehen, wie alle möglichen völlig fremden Menschen sich permanent umarmen müssen, wenn sie nicht aus dem Rahmen fallen wollen. Ich würde verrückt werden, wenn ich diesen Schwachsinn mitmachen müsste. Die Menschheit ist diesbezüglich in eine völlig absurde Manie geraten, die in keiner Weise dem wahren Gehalt der seelisch-geistigen Beziehung der Menschen untereinander entspricht. Es ist alles reine oberflächliche Show, in der die Masse der Menschen ihre alltägliche Befriedigung findet. Von JAN van RIJCKENBORGH wird dieses „Liebesverhalten“ auch alles ein „Getue“ der Menschen bezeichnet[23].

 

Die Beziehung mit dem Mann, den ich als meine „große Liebe“ bezeichnet habe, ist nun tatsächlich diejenige Begegnung in meinem Leben gewesen, die seelisch zunächst auch für mich die größtmögliche Zufriedenstellung erbrachte, von dem, was ich sonst an Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht gemacht habe. Aber sie war nicht vollkommen.

 

Gerade zu Beginn hatte ich sehr damit zu ringen, gewisse wahrnehmbare Mängel dieses Menschen für mich auszugleichen. Dies gelang mir immer besser, als ich mich auf die reine Substanz der Liebe konzentrierte. Als es mir nun endlich gelungen war, mich mit den Mängeln abzufinden, begann dann jedoch das „Verderben der Liebe“ von seiner Seite (wie dies hier in 37-C noch näher nach KÜHLEWIND geschildert wird), so dass er sich eben doch nicht als der einzigartige wahre Liebespartner für mich erwies.

 

Obwohl mit ihm mindestens eine starke karmische Verbundenheit geherrscht haben wird, worüber ich in so manchen Träumen (schon Jahre vor der ersten Begegnung) Hinweise erhalten habe, bin ich mir doch nicht sicher bzw. glaube ich nicht wirklich, dass er zu dem gehörte, was man als die einzigartige „Zwillingsflamme“ (Dualseele) eines Menschen bezeichnet. Jedenfalls bilde ich mir ein, dass dann doch noch vieles anders hätte sein müssen und die Beziehung auch nicht so hätte scheitern dürfen. Auch hätte er sich m.E. mehr für esoterische Dinge interessieren müssen, als er dies real getan hat (auch wenn er sich manchmal pseudohalber aus gutem Willen nach der einen oder anderen esoterischen Tatsache erkundigt hat).

 

Fortsetzung folgt im Teil C zum Kapitel Nr. 37 >Eifersucht<.

 



[1] dialektisch: FN bei 1-A >Einleitung<.

[2] Zölibat: FN bei 2-A >Erleuchtung<.

[3] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.704

[4] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.704

[5] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.703f.

[6] Leider gibt PRABHUPADA (siehe nächste FN) die dortige Textstelle nicht an.

[7] PRABHUPADA/Leben kommt von Leben/S.170

[8] PRABHUPADA/Leben kommt von Leben/S.166

[9] Brahman: FN bei 29-A >Avatarin<.

[10] KLEIN/S.150

[11] Sternensaat: FN bei 7-B >Tyrannei< zu „Lastenfreie Lastenträger“ und Text im Kapitel 14-B1 >Ursprungsfamilie<.

[12] KLEIN/S.151

[13] channeln: FN bei 4-A >Asketische Versuche< zu „Jasmuheen“.

[14] KLEIN/S.152

[15] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.43f.

[16] Selbstliebe: siehe auch anfängliche Aussagen im Kapitel 1-A >Einleitung< zu „Narzissmus“.

[17] KLEIN/S.153

[18] KLEIN/S.154f.

[19] KLEIN/S.165

[20] MORF/count down 2012

[21] bigott: FN bei 2-B >Erleuchtung<.

[22] ironisch: mit feinem verstecktem Spott (D/F/S.342).

[23] Getue: Über dieses Getue der Menschen in ihrem dialektischen Liebesverhalten finden sich nähere Darlegungen im Kap. Nr. 27-K >Spirituelle Gemeinschaft<, die dort referiert sind nach JAN van RIJCKENBORGH & C.dePETRI aus der >Chinesischen Gnosis<, S.63.