Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (202)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Eifersucht (37.C) Scheinliebe

…den passenden Partner finden

 

 

Wäre „meine große Liebe“ wirklich vom Ursprung her mit mir „eins“ gewesen, also als Geist, hätte er selbst eine andere Aufstiegssehnsucht zum Geist haben müssen, denn spätestens hätte eine gewisse Prä-Erinnerung[1] daran durch unsere Beziehung geweckt werden müssen. Jedoch verband uns eine starke seelische Liebe, also auf der Astralebene und auf den darunter liegenden Ebenen, also auch der physischen Anziehungskraft usw.

 

Ich kann mich in meiner Einschätzung natürlich auch irren. Bemerkenswert fand ich, dass ich von seinem realen Tod geträumt habe, als ich schon gar nicht mehr an ihn dachte. Dieser Traum war ganz gewaltig und ich konnte ihn zunächst nicht richtig deuten. Es war in dem Traum so, dass ich von einer höheren Warte aus ein Grab sah, u.z. auf einem Friedhof in der Gegend, wo mein Ex-Lebensgefährte zuletzt ein Haus besaß, welches er von einer Tante geschenkt bekommen hatte, die bisher noch in einem Pflegeheim lebte.

 

Und dann trat bei mir im Traum ein völlig unverständlicher, extrem starker seelischer Schmerz auf, der so groß war, wie ich noch nie einen seelischen Schmerz real empfunden hatte und der bis in die Unendlichkeit reichte – so empfand ich es. Bezüglich des Grabes dachte ich nun, dass seine Tante gestorben wäre, die schon lange Zeit in einem Pflegeheim gelebt hatte.

Ich wunderte mich nur über den so sehr großen Schmerz, der bezüglich der Tante für mich völlig unerklärlich war, da ich sie praktisch gar nicht kannte. Erst einige Zeit später habe ich dann von dem realen Tod meines ehemaligen Lebensgefährten erfahren und dann war mir klar, dass dieser „überirdische“ Schmerz ihm gegolten haben muss bzw. mit großer Wahrscheinlichkeit von ihm aus dem Jenseits ausgelöst worden war; denn – wie gesagt – dachte ich zu der Zeit gar nicht mehr an ihn.

 

Was ist nun unter der „Zwillingsflamme“ zu verstehen?

Es handelt sich dabei um einen anderen Aspekt des eigenen höheren Selbstes, um ein Wesen, welches völlig mit einem selbst vom Ursprung her verbunden ist. Dabei sind diese beiden Teile ein und desselben Wesens an einem bestimmten Punkt gemeinsam in die Individuation[2] gegangen[3]. Den Weg durch die kosmischen Reiche mussten beide Teile dann jedoch getrennt gehen, auch wenn die Möglichkeit der Begegnung bestehen konnte und bestehen kann.

 

Es gibt also zu jedem Menschen einen „gegengeschlechtlichen“ Aspekt des eigenen Selbstes, was jedoch nichts primär mit dem physischen „Geschlecht“ zu tun hat, sondern mit einer negativen und positiven Polarisation des Wesenskernes. Dieses jeweils andere Wesen ist der ideale Partner zu einem selbst. Je höher die geistige Entwicklung eines Menschen schreitet (allerdings höher, als dies im allgemeinen heutzutage der Fall ist), desto eher soll wieder eine Zusammenführung mit der eigenen Zwillingsflammen-Essenz stattfinden (wozu es allerdings auch gerade gegenteilige Aussagen gibt, die noch benannt werden).

 

„Die Sehnsucht, mit der Zwillingsflammen-Essenz verbunden zu werden, die ideale Beziehung zu haben, den idealen Ausdruck der Liebe, ist ein starker Antrieb der Menschen. Sie ist der Ursprung eurer Suche nach Beziehung. … Die Zwillingsflamme ist also eure perfekte Beziehung, das Wesen, das am vollkommensten zu euch passt und tatsächlich auf einer bestimmten Ebene mit euch eins ist“[4], so lauten die Aussagen bei ERIC KLEIN, die von Aufgestiegenen Meistern gechannelt wurden.

 

Und dann wird jedoch darauf hingewiesen, dass viele der Zwillingsflammen-Essenzen von Menschen, die zur sog. „Sternensaat“ gehören, gerade jetzt nicht in physischer Form anwesend sind. Wer genau ein Angehöriger der „Sternensaat“ ist, ist dargelegt in einer Fußnote zu „Lastenfreie Lastenträger“ im Kapitel 7-B >Tyrannei< und im Kapitel 14-B1 >Ursprungsfamilie<. Kurz gesagt, handelt es sich um die Menschen, die als „Lichtarbeiter“ zu bezeichnen sind (auch wenn sie sich nicht ausdrücklich für Esoterik oder Spiritualität interessieren) und deren Ursprung doch in Regionen des Universums war, die zum göttlichen Reich gehören.

 

Die Zwillingsflammen dieser jetzt inkarnierten Lichtarbeiter sollen sich nun zur Zeit meist auf einer bereits höheren Ebene befinden, nämlich in der fünften statt in der dritten Dimension. Es soll sich überwiegend um bereits Aufgestiegene Meister handeln, die auf unsichtbaren Ebenen wirken. „Wenn ihr also Probleme habt, euren perfekten Partner zu finden, mag das daran liegen, dass er vielleicht gar nicht hier ist. Wenn sie spirituell wachsen, entwickelt sich zwischen den Zwillingsflammen eine Art magnetischer Anziehung. Wenn sie spirituell noch weiter wachsen, zieht sie die magnetische Anziehung an einem bestimmten Punkt zusammen. Wenn nicht beide in physischer Inkarnation sind, wird die Anziehung beim Aufstieg vollkommen sein“[5]. Dies soll dann eine sehr schöne Erfahrung sein.

 

Gemeinsam mit der Zwillingsflamme gehört so ein Lichtarbeiter auch einer Seelenfamilie in göttlichen Reichen an. So wie die Zwillingsflammen jetzt meist nicht inkarniert sind, so sind dies auch nicht die anderen Angehörigen der Seelenfamilien. Ein solcher Lichtarbeiter ist dadurch doch meist auf weiter Flur recht allein auf dieser Erde, sofern er nicht mit anderen Lichtarbeitern ausdrücklich Kontakt sucht. Viele menschliche Probleme, die deshalb ein inkarnierter Lichtarbeiter hat, erklären sich aus solchen Zusammenhängen, wie sie hier auch in dem Kapitel Nr. 14 >Ursprungsfamilie< und Kap. Nr. 38 >Freundschaft< geschildert sind.

 

Denn gerade die „guten“ Menschen richten oft ihre Wünsche auf ihr sentimentales Verständnis von Liebe. Dadurch werden sie im Bann und in dichtem Nebel gefühlsmäßiger Reaktionen gehalten. Genau zu diesen Menschen gehörte ich früher auch. Liebe ist für viele, ja sogar für die meisten Menschen keine eigentliche Liebe, sondern eine Mischung vom Wunsch, zu lieben und dem Wunsch, geliebt zu werden, und die Bereitwilligkeit, alles zu tun, um dieses Gefühl hervorzurufen und demzufolge sich im eigenen Innenleben wohl zu fühlen.

 

„Die Selbstsucht derer, die selbstlos zu sein wünschen, ist groß; denn viele zusätzliche Gefühle sammeln sich um das Gefühl oder den Wunsch, jene liebenswürdigen und angenehmen Eigenschaften aufzuweisen, die dementsprechende Gegenbeweise in jenem Menschen hervorrufen sollen, der lieben und dienen möchte, der aber jetzt noch ganz von der Verblendung der Gefühle umgeben ist“[6], legt der TIBETER dar. Auch JAN van RIJCKENBORGH sagt glasklar aus, dass sich das Gefühlsverhalten der dialektischen[7] Liebe auf das Selbst richtet, auf Selbstsucht und Selbstbehauptung[8].

 

Diese Scheinliebe, die sich hauptsächlich auf die Theorie von Liebe und Dienst gründet (und der zunächst gerade zur Religion oder Spiritualität neigende Menschen verfallen können), ist für so viele menschliche Beziehungen, wie z.B. zwischen Mann und Frau oder zwischen Eltern und Kindern bezeichnend. Von ihren Gefühlen verblendet und ohne viel von der Seelenliebe zu wissen, wandern sie in einem dichten Nebel und ziehen oft diejenigen mit hinein, denen sie zu dienen wünschen, um eine Erwiderung ihrer Zuneigung zu erwecken. Seelenliebe selbst ist nämlich frei und lässt andere ebenso frei, wozu ich allerdings auch nicht in der Lage war – außer durch einen völligen Verzicht.

 

(Diesen völligen Verzicht habe ich auch geleistet in Bezug auf einen leitenden Mann in der >Spirituellen Gemeinschaft< - Kap. Nr. 27, der auch überhaupt dort erst hinzugekommen ist, als „meine große Liebe“ schon verstorben war. Dieser Mann war verheiratet, zeigte jedoch trotzdem auffälliges Interesse an mir. Mir selbst gefiel der Mann ebenfalls ausgesprochen gut, was ich aber wegen seiner Ehefrau verheimlicht habe; denn es war für mich undenkbar, in einer solchen geistigen Gemeinschaft an einem Ehebruch beteiligt zu sein. Über diesen Mann habe ich in drei verschiedenen Kapiteln Andeutungen geschildert; siehe hiesige Fußnote[9].)

 

Zuneigung ist jedoch keine Liebe. Sie ist ein Wunsch, den der Mensch durch den Einsatz des Astralkörpers ausdrückt, und dieses Bestreben beeinflusst die Beziehungen der Menschen. Zuneigung ist etwas anderes als die spontane Wunschlosigkeit der Seele, die nichts für das abgesonderte Selbst beansprucht. Die Verblendung der Gefühle hält die meisten „guten“ Menschen dieser Welt gefangen, verwirrt sie, legt ihnen Verpflichtungen[10] auf, die gar nicht existieren und führt zu weiterer Verblendung. Diese muss letztlich durch das Einströmen wahrer und selbstloser Liebe zerstreut werden[11].

 

Das Thema der Zwillingsflamme spricht indirekt auch >Jesus, der Christus Gottes< (Kap. Nr. 44) an, wenn er bei LORBER aussagt: „ICH will dir einen Mann (bzw. eine Frau) geben, da du noch ledig bist. An dem Mann (bzw. der Frau) wirst du dich erproben und festen nach und nach für die bleibende Glut der mächtigen Liebe zu Mir; denn für jetzt ist die Zeit noch nicht da, in der die Frauen (bzw. Männer) mit Mir werden auch ohne den anderen Teil in die vollkommenste Ehe treten können“.

 

„Und also ist es für jetzt aus dem Grunde noch für jeden nötig, sich einen Mann (bzw. eine Frau) zu nehmen, damit er durch den anderen Teil, durch den er von sich Selbst und (also) auch von Mir getrennt wurde, wieder völlig eins wird vor Mir“[12]. Es geht hier um die Trennung in die zwei Geschlechter zur Zeit von Lemurien[13]; denn davor gab es nur DEN Menschen als eine Art Hermaphrodit[14], der er wohl auch wieder werden soll.

 

Die Engel sind nach SOLARA[15] von Natur aus androgyn[16]. So wie es also bei den Engeln keinen geschlechtlichen Unterschied gibt, was bei LORBER von einem solchen Engel selbst ausgesagt wird: „Was wir urgeschaffene Geister sind, so ist bei uns zahllosen allein nur das männlich-positive Wesen als völlig ausnahmslos waltend; aber es ist dennoch in jedem von uns auch das weiblich-negative Prinzip vollkommen gegenwärtig, und so stellt ein jeder Engel in sich die vollkommenste Ehe der Himmel Gottes dar.“

 

„Es hängt ganz von uns ab, ob wir uns in der männlichen oder weiblichen Form zeigen wollen, und das alles in einer und derselben Haut. – Darin aber, dass wir in uns selbst Zweiwesen sind, liegt auch der Grund, dass wir nie altern können, weil sich in uns die beiden Pole ewig gleichfort unterstützen; aber bei euch Menschen sind die Pole getrennt in eine geschlechtlich getrennte Persönlichkeit und haben darob, als jeder für sich seiend, keine Unterstützung in sich“[17].

 

In dem sog. apokryphen[18] Thomas-Evangelium, das nicht in das Neue Testament eingegangen ist, wird nach Darlegungen von KLÜNKER über Simon Petrus ausgesagt, dass dieser zunächst die Anschauung hatte, Frauen würden von ihm nicht des lebendigen Geistes für würdig befunden. Simon Petrus wurde jedoch von >Jesus, dem Christus Gottes< sinngemäß belehrt, dass Dieser die Frauen „ziehen“ würde, um sie zum Manne zu machen, damit auch sie ein lebendiger Geist werden können, der den Männern gleich ist; „denn jede Frau, wenn sie sich zum Manne machen wird, wird in das Reich der Himmel eingehen“[19].

„Sich selbst zum Manne zu machen“, bedeutet hier eine eigenständige Entwicklung (unabhängig davon, ob mit oder ohne einen Mann) zu vollziehen[20].

 

Vor 1992 hatte ich einmal einen Traum (den ich erst am 22.06.1994 nachträglich protokolliert habe), wo mir meine (schon 1985 verstorbene) Schwester erschienen ist als ein umgewandelter Jüngling – vielleicht im Alter von 15 bis 17 Jahren und sie zeigte mir ihren Phallus[21]. Dies hatte mich kurz in dem Traum irritiert, später wurde mir jedoch bewusst, dass dies nichts mit irgendeinem niederen sexualisierten Verständnis zu tun hatte, sondern als eine geistige Aussage zu werten war.

 

Damals dachte ich, es handele sich in dem Traum um meine reale verstorbene Schwester, die mir aus dem Jenseits erschienen war. Heutzutage halte ich es jedoch auch für möglich, dass in meiner Schwester ein höherer Teil meiner eigenen Seele symbolisch verkörpert war; denn immer mehr summierten sich die Hinweise für meine geistige Verwandlung in einen Hermaphroditen. Dies machte sich äußerlich daran bemerkbar, das ich unglaublich viele männliche Aspekte in meinem Leben verwirklichen musste, was ich irgendwo näher ausgeführt habe. Ich weiß aber nicht mehr, wo; eventuell im Zusammenhang mit der Fußnote zu „Hermaphrodith“ im Kap. Nr. 2-B >Erleuchtung<.

 

Die größte Gefahr für die Liebe ist nach KÜHLEWIND nun ihre scheinbare Annahme, eine Liebe, welche ihre Herkunft aus der Weisheit verkennt, was bei KÜHLEWIND als „Verderben der Liebe“ bezeichnet wird. „Die Erde soll (nämlich) der Kosmos oder die Bewusstseinsstufe der Liebe werden. … Das Ziel der Erde ist die Liebe. Sie kann nur geboren werden, wenn der Mensch durch die Egoität hindurchgeht und diese durchschreitet“[22].

 

Dieses Durchschreiten kann nur mithilfe der ihm verbliebenen Weisheit erfolgen, mit Hilfe seines Denkens; denn die Kräfte des Geistes sind heute durch die Identifizierung mit dem Körper in der Seele gefesselt. Die scheinbare Annahme der Liebe wird nun unvermeidlich das „Sich-Selbst-Fühlen“ nähren und die Liebe in einen Krankheitszustand bringen. „Je größer die Liebe, umso mehr; sie ist die am leichtesten verderbliche Substanz“[23].

 

Genau dies habe ich immer erlebt und daraus resultierte meine >Eifersucht<: Ich habe wahrgenommen, wie insbesondere mein letzter Lebensgefährte, den ich als meine große Liebe (auch heute noch) ansehe, diese große Liebe, die ich ihm entgegenbrachte, sukzessive missbrauchte für selbstsüchtige narzisstische[24] Zwecke. Dies geschah nicht sofort. Zunächst brachte er mir eine ebenso große (ja sogar noch größere Liebe) entgegen. Als er sich dann jedoch genügend an meiner rückwirkenden Liebe gesättigt hatte und sich dadurch über sein bisheriges Maß in seiner Persönlichkeit aufgebaut hatte, wandte er sich dem Außenfeld zu.

 

Sein Ego-Wesen hatte sich an der Wärme und dem Licht erfreut, welches er durch mich geschenkt bekam; er genoss dies alles, ohne die notwendige Erkenntnis, dass das Annehmen der Liebe ein Verstehen sein muss; denn „sonst kommt auch die Liebe als Wirkung an, worauf dann das Sich-Selbst-Fühlen antwortet. Dieses fasst, was geboten wird, als Objekt auf“[25].

 

Konkret wirkte sich der Liebes-Missbrauch durch meinen Lebenspartner so aus, dass er im Außenfeld brillierte und dort mit der von mir erfahrenen und in sich aufgespeicherten Liebessubstanz entsprechende Wirkungen in seinem Umfeld erzielte. Je mehr ihm nun von dort Bestätigung entgegengebracht wurde – insbesondere von anderen weiblichen Personen – desto weniger war er auf meine Liebe angewiesen und die Liebe zwischen uns wurde sukzessive zerstört.

 

Ich behaupte: Jeder, der unter >Eifersucht< leidet, hat immer Grund dazu (!), auch wenn sich dies nicht in einem äußeren realen „Fremdgehen“ äußern muss. Der Eifersüchtige empfindet eben subtil die Möglichkeiten des anderen und dass dieser sie (eventuell ihm selbst unbewusst), eben doch nutzen würde, wenn sie näher an ihn heranträten. So wusste ich immer, dass mein Lebensgefährte nach einer potentiellen Trennung von mir „am nächsten Tag“ (sinnbildlich) eine andere Frau hätte, wenn er es wollte und dass er dies wollen würde. Es müsste nicht der nächste Tag sein, aber in den nächsten Wochen, in den nächsten Monaten würde sich dies verwirklichen.

Real ist dies ungefähr ein halbes Jahr später erfolgt, dass er in eine neue Beziehung getreten ist, wie ich später von dieser Frau (nach dem zu frühen Tod meines ehemaligen Lebensgefährten) erfahren habe[26].

 

Fortsetzung folgt im Teil D zum Kapitel Nr. 37 >Eifersucht<.

 



[1] Prä (lat.): Präfix mit der Bedeutung  „vor, voran, voraus“ (D/F/S.582). Prä-Erinnerung könnte als eine gewisse Ahnung übersetzt werden, dass man doch aus dem geistigen Reich stammt (Anm.d.Verf.).

[2] Individuation: FN bei 17-B >Erscheinen einer Sonne<.

[3] KLEIN/S.62

[4] KLEIN/S.63

[5] KLEIN/S.63

[6] TIBETER/Verblendung/S.92

[7] dialektische Menschen: FN bei 1-A >Einleitung<.

[8] JAN van RIJCKENBORGH/Das Nuctemeron/S.56

[9] Mann aus der Spirituellen Gemeinschaft: angedeutet im Kap. Nr. 10-A >Erhöhte Schwingung<, dann im Kap. Nr. 15-F >Kosmische Phänomene< Traum zum Zeitpunkt (ZP) 82 und im Kapitel Nr. 27-F >Spirituelle Gemeinschaft< zum ZP 23.

[10] Verpflichtungen, die ich in extremer Weise meiner Mutter gegenüber empfunden habe und von ihr schändlichst seelisch gequält wurde, was im Kapitel Nr. 13 >Aurisches Wesen< geschildert ist.

[11] TIBETER/Verblendung/S.92

[12] LORBER/Die Haushaltung Gottes/Bd.II/Kap.88

[13] Lemurischer Zeitraum: FN bei 1-C >Einleitung<.

Erst im Juli 2017 habe ich genau über den Lemurischen Zeitraum sowie auch den Atlantischen Zeitraum

ein Essay verfasst („Zeiträume der Erdenentwicklung“ – Teil I: Zeitalter ) und noch einen Teil II, wo es um die „Kulturepochen unseres jetzigen Arischen Zeitraumes„ geht - unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin (insgesamt sind es nun 27 Exposés über verschiedene esoterische Themen). Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[14] Hermaphrodit: FN bei 2-B >Erleuchtung<.

[15] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.101

[16] Androgynität: FN bei 2-B >Erleuchtung<.

[17] LORBER/Großes Evangelium Johannis/Bd.II/Kap.156/S.332

[18] Apokryphen: FN bei 23-E >Priesterseele<.

[19] Thomas-Evangelium/In: Koptisch-gnostische Schriften/S.26

[20] KLÜNKER/Moralische Verantwortung/In: >Reinkarnation und Karma< (Zeitschrift Info3; Sonderausgabe 12/96.)

[21] Phallus (= männliches Geschlechtsteil; siehe FN zu „Osiris“ im Kapitel 45-H >Seelenwachstum<): Symbol geistiger Befruchtung (WEINFURTER/Mystische Fibel/S.139).

[22] KÜHLEWIND/Die Wahrheit tun/S.156

[23] KÜHLEWIND/Die Wahrheit tun/S.157

[24] narzisstisch: FN bei 1-A >Einleitung<.

[25] KÜHLEWIND/Die Wahrheit tun/S.157

[26] Die Frau nach mir: Ehrlicherweise hat diese Frau mir erzählt, dass nun mein Ex-Lebensgefährte lange Zeit mit ihr nicht richtig zufrieden war, weil er doch immer noch an mir hing. Erst als sie ihn nötigte, sich entweder ihr gegenüber zu ändern oder sie würde sich von ihm trennen, hat er sich schließlich mit seiner (zweiten) Wahl abgefunden. Diese Frau hatte von sich aus telefonisch den Kontakt zu mir gesucht, nachdem sie von dem Tod „unseres“ Lebensgefährten überrascht und durch den Verlust stark betroffen war. Sie wollte gern weiteren Kontakt mit mir, ich aber ließ es bei dem einen Telefonat bewenden, weil ich es nun doch nicht so „prickelnd“ fand, mich mit meiner Liebes-Nachfolgerin anzufreunden und ihr zu begegnen. Auch meine Neugier hält sich bezüglich solcher Phänomene sehr in Grenzen (Anm.d.Verf.).