Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (205-a)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Eifersucht (37.F1) Menschentum

 

 

Das Kapitel 37-F >Eifersucht< ist von mir am 26.03.2014 aufgeteilt worden in zwei Teile, von dem der Teil 37-F2 neu gefertigt wurde mit dem Thema der Pädophilie aus Anlass der im Februar 2014 aufgedeckten Affäre des (Ex-)Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy.

Es ist dies hier in diesem Kapitel erfolgt wegen der Anschauungen von ABD-RU-SCHIN, der eben begründet, weshalb der Sexualtrieb in der Menschheit als rätselhafte Sphinx existiert, und viele Menschen von diesem Trieb versklavt sind. Die Abhandlung über das Thema der Pädophilie (mit Andeutung über Kinder-Pornographie) befindet sich in Teil 37-F2.

 

Hier in diesem Teil 37-F1 habe ich wiederum innerhalb des Textes aus Anlass des Muttertages am 10.05.2015 ebenfalls Ergänzungen gefertigt, die sich auf aktuelle Debatten zur Mutterschaft beziehen

a) einmal durch eine israelische Studie mit dem Inhalt, dass manche Mütter ihre Mutterschaft bedauern und

b) zum anderen der Fall der Annegret Raunigk, die mit 65 Jahren voraussichtlich gegen August des Jahres 2015 Vierlinge zur Welt bringen wird. Dabei wurden die Embryonen im Labor gezeugt, und ich habe erst noch am 16./17.05.2015 (also etwas verspätet) geistige Darlegungen über die „künstliche Befruchtung“ nach JAKOB LORBER ergänzt.

Zunächst finden sich hier jedoch die regulären Ausarbeitungen des ursprünglichen Kapitels 37-F >Eifersucht<.

 

In einer sehr konkreten Weise macht ABD-RU-SCHIN Ausführungen über die allgemein übliche (Schein-)Liebe, von welcher der TIBETER in Teil 37-C gesprochen hat, u.z. speziell bezogen auf Ehe und Fortpflanzung. Anhaltspunkt für ABD-RU-SCHINs sehr moderne Anschauungen (insbesondere als Mann), obwohl er sie bereits vor 1952 (und in einer etwas veralteten Ausdrucksweise) gemacht hat, ist die „Aufgabe der Menschenweiblichkeit“, wie er ein Kapitel in seinem Buch >Im Lichte der Wahrheit< genannt hat[1]. Gemeint ist die (vermeintliche) Aufgabe der Frau im Sinne ihrer (vermeintlichen) Mission als Ehefrau und Mutter. Dabei ist ABD-RU-SCHIN das Pseudonym (bzw. der geistige Name) des Österreichers Oskar E. Bernhardt[2], welcher selbst wohl verheiratet war.

 

Er legt dar, dass Ehe und Fortpflanzung nur im grobstofflichen Teil unserer jetzigen irdischen Nachschöpfung (also in der dritten Dimension; Anm.d.Verf.) existieren, obwohl es in der gesamten Schöpfung Weiblichkeit gibt. Auf der Erde aber unterliegen insbesondere Frauen einem schweren Druck (zu seiner Zeit war dies selbstverständlich noch stärker der Fall als heutzutage zu Beginn des 21. Jahrhunderts), seitdem der Wahn verbreitet ist, die Hauptbestimmung der Frau sei Mutterschaft. Zu diesem Zweck gehen dann viele Frauen auch eine Ehe aus gesellschaftlichem Druck ein, obwohl diese Ehe sie Überwindung kostet[3].

 

Mit falschem Mitleid, oft sogar versteckter Schadenfreude, würden manche Menschen auf Frauen blicken, die sich nicht verheiraten und ebenso auch auf Frauen, die kinderlos geblieben sind. Der Ausdruck „alte Jungfer“, der in Wirklichkeit ein Ehrenname ist, wird oft mit leisem Spott gesprochen. Als ob die Ehe für die irdische Frau das höchste ihrer Ziele oder überhaupt ihre Bestimmung sei! – lautet die kritische Aussage von ABD-RU-SCHIN.

 

„Die Verbreitung dieser falschen Ansicht gehört mit zu den obersten Errungenschaften Luzifers[4], der darin der Erniedrigung der Weiblichkeit zum Ziele nahm und damit dem wahren Menschentum den schwersten Schlag versetzte. Von Vornherein wird der Sinn der Mädchen auf irdisches Versorgtwerden durch eine Ehe eingestellt. Mutterglück, welches als höchstes Ziel der Erdenweiblichkeit und deren heiligste Bestimmung galt, wurzelt nur in dem Wesenhaften; des Menschenweibes heiligste Bestimmung aber liegt weit höher, liegt im Geiste![5]

 

Nach ABD-RU-SCHIN stellt die Maxime, dass Frauen den Hauptzweck ihres Bestehens in der Mutterschaft zu suchen hätten, eine Entwertung und Entehrung für das Weibliche dar. Denn damit wurden sie herabgedrückt und gebunden an das Wesenhafte[6] (was noch näher erklärt wird). „Das Menschenweib wurde mit dieser Anschauung zum Muttertier gemacht. … Es geht um ein heiliges Recht für die Frauen, sich von dieser Anschauung zu befreien“.

 

Luzifer schmeichelte den Frauen mit großer List und Tücke mit dem Gedanken einer Mutterschaft als höchste Aufgabe des Weibes. Doch zu der Mutterschaft gehört irdischer Trieb und diesem wollte er mit dem Gedanken ein erhöhtes Postament erbauen, damit er herrschend werde und das Sinnen dieser Erdenmenschheit nach der einen Richtung zwang. Selbst Mutterschaft im reinsten Sinn ist nur die (wenn auch reine) Ausstrahlung des Wesenhaften, nicht des Geistes“[7].

 

Es wurde jetzt mehrmals der Begriff des Wesenhaften genannt, der doch einer Erklärung bedarf, um die Anschauung von ABD-RU-SCHIN vollständiger verstehen zu können. Zunächst einmal soll ausgesagt werden, dass Gott als der Urquell allen Lebens in Seiner unbedingten Vollkommenheit „wesenlos“ ist, auch weitere hohe Individualitäten sind wesenlos und stammen aus dem Reich des Göttlich-Wesenlosen, wie z.B. der Gottes-Sohn Christus (siehe Kapitel Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<). Zwischen Gott und Seiner Urschöpfung gibt es dann einen besonderen Bereich, den der Gralsburg[8] im höchsten Sinne (nicht identisch mit der Gralsburg der Sage). Bereits bis zu dieser Gralsburg existiert ein wogendes Flammenmeer um die Gottheit herum, welches eine vollkommene Trennung zu jeglicher Schöpfung darstellt.

 

Nach der Gralsburg folgt dann erst die Urschöpfung als urgeistiger Teil des ewigen Reiches Gottes, in welchem urgeschaffene Geister leben, welche als göttlich-wesenhaft zu bezeichnen sind und welche die Idealgestalten für die Menschengeister darstellen. Diese Urgeschaffenen sind jedoch niemals in die Stofflichkeit geboren worden[9]. Zu diesen Urgeschaffenen gehört übrigens >Vasitha<, über die hier in dem Kapitel Nr. 33 berichtet wurde.

 

Es folgen dann diverse Abstufungen innerhalb des urgeistigen Reiches, bis sich überhaupt erst unendlich weit entfernt der geistige Schöpfungsteil anschließt. Die hier lebenden Geister werden als „Geschaffene“ bei ABD-RU-SCHIN bezeichnet. Erst von dieser Ebene stammen die Menschengeister, zu denen ursprünglich die Erdenmenschen gehören. Sie werden als Geistig-Wesenhafte bezeichnet, da sie einen Teil des göttlichen Willens in sich tragen.

 

Es folgt dann das Reich des Wesenhaften mit den Elementar- und Naturwesen und den Tierseelen, von denen dort die Gruppenseelen leben. Dieses Reich des Wesenhaften umschließt die darauf folgende sog. Nachschöpfung[10] wie einen Ring[11].

Es gibt natürlich diverse andere kosmische Weltbilder, von denen einige in einer FN und im Text des Kapitels Nr. 33 >Vasitha< angesprochen sind. Dieses von ABD-RU-SCHIN nach seiner Gralsbotschaft angeführte Weltbild ist nur ein Beispiel, um den von ihm verwendeten Begriff des Wesenhaften etwas zu erklären.

 

ABD-RU-SCHIN legt dann dar, dass die Zeugung von Nachkommen für das Tierreich durchaus dessen angemessenes Ziel ist, weil das Tier selbst aus dem Reich des Wesenhaften stammt. Nicht so jedoch der Mensch, in welchem über dem Wesenhaften der Geist steht.

„Als solcher kann und darf er nicht im Wesenhaften bleiben, darf nicht als höchstes seiner Ziele stellen, was zum Wesenhaften unbedingt gehört und immer auch darin verbleiben muss, nach Schöpfungsurgesetzen. So legte Luzifer den Fallstrick außerordentlich geschickt, welcher den Menschengeist ins Wesenhafte zwang, ihn dort gefangenhielt, was umso leichter ihm gelang, weil ja der Mensch das Schöne, Lichte darin sah, das alles Reine, also auch die höchste Ausstrahlung des Wesenhaften in sich trägt“[12].

 

Auch wenn die Mutterschaft heilig ist und als ihre Krone die Mutterliebe bezeichnet werden kann, so ist sie trotzdem nicht die höchste Aufgabe der Menschenweiblichkeit und nicht die Bestimmung, die diese in der Schöpfung trägt. Luzifer hatte nur dem Trieb in heuchlerischer Art geschmeichelt und ihn damit zu ungeheurer Macht und Gewalt erhoben.

„Der schöne Name ´Mutterschaft` blieb immer nur das trügerische Schild, mit dem er (Luzifer; Anm.d.Verf.) vorgaukelnd die Menschen täuschen konnte. Die Steigerung des Triebes aber als die unbedingte Folge war sein Ziel. Sie ging zuletzt bis ins Krankhafte, versklavte aller Menschen Sinn in beiderlei Geschlecht und wurde vielen zu der rätselhaften Sphinx, als die der ungesunde Trieb sich heute zeigt, mit dem der Mensch sich nutzlos aufbäumend, so oft im Kampfe liegt“[13].

 

In dem sehr modernen esoterischen Roman von BRIT MORF >count down 2012< wird die vor einigen Absätzen referierte Anschauung von ABD-RU-SCHIN (bezüglich der Versklavung der Menschen durch den Geschlechtstrieb) auf ganz andere Weise bestätigt. Es wird dort nämlich von einem Protagonisten[14] namens „Kenero“ erklärt (welcher selbst einmal zu den widergöttlichen Wesen gehörte, sich aber zum Göttlichen bekehrt haben soll): „Kraft, Macht und Sex sind die Hauptwerkzeuge manipulativer Kulturen und Wesen. Was du an mir wahrnimmst, sind die Mittel meiner einstigen Herrschaft. … Sexualität oder Macht sind an sich nicht schlecht, im Gegenteil, es ist immer das Beste, das höchste Potenzial, das sich für einen Missbrauch aufdrängt und ich habe das ganze Spektrum genutzt. … Sei wachsam, wenn dir bei jemandem hauptsächlich Kraft, verbunden mit starker Erotik auffallen“[15].

 

Demgegenüber wird beschrieben, wie bei einer dem Göttlichen zugehörigen weiblichen Person deren Kraft, Stärke und polarisierte Ausstrahlung (dort weiblich; Anm.d.Verf.) nicht als vereinnahmende Einzelaspekte wahrgenommen werden, sondern einfach zu deren Antrieb gehören, zu deren Dynamik, und es Qualitäten sind, mittels derer sich diese Persönlichkeit selbst ausdrückt und einbringt. Macht ist bei dieser Person nicht als Zweck sichtbar, sondern liegt in ihrem Sein[16].

 

Tatsächlich unterliegt auch m.E. alles, was mit Mutterschaft verbunden wird, einer Mystifikation[17], die eben gerade dann kein Mysterium[18] darstellt. Mir selbst ist dies immer mehr im Laufe meines Lebens aufgrund der Beziehung mit meiner eigenen Mutter bewusst geworden, die ich definitiv als eine nicht gute Mutter bezeichnen würde; denn sie hat mir das Leben zur Hölle gemacht, wie dies alles in den Kapiteln Nr. 8 >Überlastung< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1891544/8-A-Uberlastung-37-) und Nr. 13 >Aurisches Wesen< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1896560/13-A-Aurisches-Wesen-55-) geschildert ist. Gegen Ende des gesamten Kapitels Nr. 13 (in Teil R) (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1904084/13-R-Aurisches-Wesen-72-) habe ich dann jedoch trotzdem auch verschiedene positive Aspekte von ihr geschildert. Und im Jahre 2014 hatte ich dann sogar verschiedene harmonische Träume mit ihr, die sie nun schon seit 2008 verstorben ist.

 

Und ich möchte erwähnen, dass ich glücklicherweise zu einer Verehrung der >Avatarin< Mutter Meera (geschildert im Kapitel Nr. 29) (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1928708/29-A-Avatarin-167-) gelangt bin, so dass man daran erkennen kann, dass ich nicht grundsätzlich etwas gegen „Mütter“ habe (was ja auch absurd wäre). Zudem wäre dies ein unglaublicher Frevel von mir in einer Übertragung zu der Verehrung der Mutter von >Jesus, dem Christus Gottes<, worauf ich hier nur in einer Fußnote hinweise[19].

 

Denn es gibt natürlich ganz sicher wesentlich bessere Mütter (als dies meine Mutter für mich war), und so soll die Mutterschaft nicht generell abgewertet werden von mir. Es gibt ein Buch von ERICH GABERT, in welchem sehr differenziert die vielen positiven und auch negativen esoterischen und weltlichen Aspekte der Mutter- und auch Vaterschaft dargelegt sind[20].

 

Als sehr interessant stellte sich für mich heraus, dass ich am 26.04.2015 über die Fernsehnachrichten erfuhr, dass es eine Universitäts-Studie über „unglückliche Mütter“ gibt, also über den umgekehrten Aspekt berichtet wurde als derjenige, den ich als Kind meiner Mutter gegenüber hatte, wobei meine Mutter vermutlich auch von Beginn an eine „unglückliche Mutter“ war.

 

Ich las dann über diese Studie im Internet nach, wo sich israelische Mütter gegenüber der Soziologin ORNA DONATH äußerten (z.T. wohl mittels Fragebögen), dass sie ihre „Mutterschaft bedauern“. Obwohl diese Mütter behaupteten, ihre Kinder über alles zu lieben, empfanden sie ihre Mutterrolle als „grauenhaft“ und als „Zumutung“.

In dem online-Artikel der Jüdischen Allgemeinen Zeitung (Datum 23.04.2015) mit dem Titel „Trügerischer Kindersegen“ von RALF BALKE sind noch diverse Details referiert, auf die ich hier leider aus Zeitmangel nicht eingehen kann[21].

 

In einem weiteren persönlichen Erfahrungsbericht schildert eine LARA aus Zehlendorf (ob der Bezirk aus Berlin oder einer anderen Stadt gemeint ist, konnte ich nicht erkennen), die alleinerziehende Mutter ist und auch keine weiteren Angehörigen hat, die zur Betreuung ihrer Tochter zur Verfügung stehen, in sehr offener und ehrlicher Weise über die doch eklatanten Alltags- und Berufs-Schwierigkeiten mit ihrem Kind[22].

Als eine letzte Szene mit ihrer kleinen Tochter Paula schildert diese LARA dann, wie sie selbst krank darnieder liegt, bis ihre Paula vor ihr steht und sagt: „Mama hat Aua? Soll Paula pusten?“ Und dann prustet die kleine Tochter ihr dabei Feuchtes in die Augen. Dies rührt nun wieder auch mein verborgenes Mutterherz.

 

Des weiteren existiert ein Interview von EVA THÖNE mit dem Professor der Universität Lüneburg ANDREAS BERNARD unter dem Titel „Diskussion über alte Mütter – Das Kind als Fetisch“ aus Anlass des Falles der 65-jährigen Annegret Raunigk, die tatsächlich am 19.05.2015 per Kaiserschnitt Vierlinge zur Welt gebracht hat (nach knapp 26 Schwangerschaftswochen), nachdem sie sich in der Ukraine aus Eizell- und Samenspenden im Labor gezeugte Embryonen hatte einpflanzen lassen.

 

In Deutschland ist dieses Verfahren verboten und ich selbst finde – unabhängig von allen anderen Faktoren – zunächst einmal, dass die Handlungsweise dieser Frau Raunigk illegal ist, da sie eben nicht in der Ukraine leben wird, sondern alle Lasten auf den deutschen Staat und damit auf die deutschen Steuerzahler abwälzen wird. Jedoch wird dies von niemandem so deutlich ausgesprochen und ist juristisch anscheinend auch nicht strafbar.

 

Erst am 16./17.05.2015 konnte ich hier noch Aussagen aus dem Heft >Geistiges Leben< ergänzen, wo sich eine Ausarbeitung von WILFRIED SCHLÄTZ vom 01.03.2015 nach Darlegungen von JAKOB LORBER befindet mit dem Titel „Künstliche Befruchtung“.

Die Ausarbeitung geht weit über den Titel hinaus und beinhaltet wesentliche Zusammenhänge auch der natürlichen Zeugung, wonach eben überhaupt der Sexualakt generell nicht zur Triebbefriedigung, sondern nur zu den seltenen Malen der Zeugung eines Kindes ausgeübt werden sollte. Dagegen habe ich mich selbst bis zu meinem ca. 35. Lebensjahr aus der Bedürftigkeit nach seelischer Liebe (nicht durch Triebhaftigkeit) massiv versündigt habe (was im >Vorspann< geschildert ist), was ich heutzutage zutiefst bereue und bedauere.

 

Jedoch soll hier nur von der künstlichen Befruchtung referiert werden, die grundsätzlich nicht im Sinne der göttlichen Schöpfungsordnung ist, insofern die Zeugung durch den Laborweg als anti-göttlich bezeichnet wird. „Aber JESUS (siehe mein Kap. Nr. 44 >Jesus, der Christus Gottes<) hat um der völligen und totalen Willensfreiheit des Menschen es zugelassen, dass schon sehr viele Seelen auf diesem Weg inkarniert worden sind“, schreibt WILFRIED SCHLÄTZ. „Dieser künstlich erzeugte Embryo kann nicht von alleine wachsen und sich entwickeln“, sondern es wird auch in diesen (wie bei der normalen Zeugung) eine komplette Naturseele in diesen Embryo eingeschlossen. Unter Mitwirkung von Schutzgeistern wird dann der künftige Erdenleib dieses Embryos erbaut[23].

 

Auch bei den künstlich erzeugten Kindern soll es so sein, dass die sich inkarnierenden Seelen vorher in der geistigen Welt gefragt worden sind, ob sie mit allen sich daraus ergebenden Folgen und Aufwachs-Möglichkeiten einverstanden sind.

Die künstliche Befruchtung stellt prinzipiell zwar einen (zum Teil) frevelhaften Eingriff in die Schöpfungsordnung dar, den JESUS allerdings in der gegenwärtigen Endzeit zulässt. Und auch die Seelen der künstlich gezeugten Kinder werden von JESUS so weitreichend wie möglich beschützt, dass sie keinen geistigen Schaden erleiden. So ist auch ihnen die Möglichkeit gegeben, das Ziel der Gotteskindschaft zu erreichen.

 

Jedoch soll diese Gnade nicht wirklich die künstlichen Eingriffe rechtfertigen und entschuldigen; denn der physische (Fleisch-)Leib dieser Kinder ist entgegen der Gottesordnung in einem Reagenzglas gezeugt worden; wenn auch die Seelen den Weg durch die normale Natur-Seelen-Entwicklung in Milliarden von Jahren ordnungsgemäß gegangen sind[24].

 

Die künstlich gezeugten Kinder sind auch nicht benachteiligt bezüglich des Erhalts eines Reinen Geistes aus Gott. Ja, es wird von WILFRIED SCHLÄTZ dargelegt, dass manche dieser Kinder durch ihr irdisches Schicksal sogar schneller zur vollen Geistigen Wiedergeburt gelangen können, wenn sie durch eine besonders schwere Kindheit (z.B. in einem Kinderheim) früher zur wahren Geduld und Demut gelangen als so manche normal gezeugten Kinder[25].

 

Nochmals soll betont werden, dass jedoch die besondere Gnade und Fürsorge JESU mit den künstlich gezeugten Kindern keinen Freibrief für die Mutter (bzw. die Eltern) darstellen soll. Im künftigen Friedensreich Jesu Christi[26] wird es diese unwissenden und (zum Teil) frevelhaften Eingriffe in die Gottesordnung nicht mehr geben, legt SCHLÄTZ dar. Und er betont, dass es auf der anderen Seite viele Ehepaare gibt, die normal ein Kind zeugen und sich trotzdem gegen die Gottesordnung (insbesondere auch während der Schwangerschaft) versündigen, indem die Zeugung ihres Kindes als „ungesegnet“ erfolgt[27].

 

Darüber macht SCHLÄTZ dann nach JAKOB LORBER weitere sehr interessante Darlegungen, die ich im Kapitel Nr. 14-i >Ursprungsfamilie< referiert habe, da die Darlegungen mich selbst verschiedentlich betroffen gemacht haben bezüglich meines eigenen Schicksals, obwohl ich durchaus normal gezeugt worden bin.

 

Nun aber will ich auf Thesen des Professors ANDREAS BERNARD eingehen, die ich hervorragend benannt finde. Er sagt nämlich aus, dass der Fall der Frau Raunigk zeige, wie Kinderkriegen durch die Möglichkeiten der Reproduktionsmedizin heute auch narzisstische Exzesse fördern kann. Mit narzisstisch ist hier gemeint, dass das Kind als Teil des Selbstes der Mutter empfunden wird (was so nicht dem Willen Gottes entspricht; denn das Kind ist nicht das Eigentum der Mutter; Ergänzung von mir).

 

Leider muss ich sagen, dass mir der Fall der Frau Raunigk auch als eine Ausformung von Egomanie vorkommt; denn sie hat bereits 13 eigene Kinder und sieben Enkelkinder, mit denen sie über den Fernsehsender RTL auch schon 2005 an die Öffentlichkeit getreten ist. Dies erscheint mir wiederum auffällig narzisstisch und sogar exhibitionistisch. Im Jahre 2005 hatte sie nämlich ihr 13. Kind zur Welt gebracht und ist damit als älteste Mutter Deutschlands berühmt geworden.

 

So scheint dieser Aspekt der Berühmtheit vermutlich auch eine entscheidende Rolle gespielt zu haben, dass sie sich jetzt die Embryonen hat einpflanzen lassen; denn sie selbst ist nicht in der Lage, eine wahrhaftige Motivation für ihr Verhalten zu äußern (außer dass sich ihre jüngste Tochter noch ein Geschwisterchen wünschte, was ich als Pseudo-Aussage empfinde), welches eigentlich von allen Medizinern als extrem verantwortungslos beurteilt wird, da das Risiko des Todes für sie oder für die Kinder oder von lebenslangen Schädigungen für die Kinder viel zu groß ist.

 

Tatsächlich verliefen jedoch sowohl die Schwangerschaft als auch die Geburt erstaunlich problemlos. Die Frühgeburten mussten zwangsläufig in Brutkästen medizinisch versorgt und beobachtet werden. Restrisiken und mögliche Komplikationen konnten zu dem Zeitpunkt noch nicht ausgeschlossen werden[28]. Danach habe ich den Fall nicht weiter verfolgt.

 

Frau Raunigk war nun jedoch seit dem 19.05.2015 die älteste Vierlings-Mutter der Welt. So kann man auch Rekorde erzielen! Allerdings ist ihr Ruhm schon von vornherein etwas geschmälert, da die Inderin Omkari Panwar im Jahre 2008 im Alter von 70 Jahren Zwillinge zur Welt gebracht hatte und somit auch die älteste Mutter der Welt ist[29].

 

Und BERNARD analysiert, wie heutzutage ein Kind häufig von den Eltern eher als ein „Projekt“ angesehen wird, welches man irgendwann in Angriff nimmt, als dass es eine leibliche Tatsache in der natürlichen Biographie der Eltern darstellt.

Schon der Begriff „Wunschkind“ weise auf den narzisstischen Aspekt hin, dass ein Bedürfnis der Eltern befriedigt wird (und nicht einer Schicksalskonstellation gefolgt wird; ergänzende Anmerkung von mir).

(Letzteres habe ich selbst allerdings durch eine Abtreibung auch nicht getan, wobei jedoch meine Schwangerschaft durch den Eigenwillen des damaligen Mannes erzwungen worden war – entgegen meinem vorher rechtzeitig geäußerten gegenteiligen Willen[30].)

 

Und es wird von BERNARD angedeutet, wie ein Kind als Fetisch[31] dienen kann[32]. Im weitesten Sinne ist hier m.E. so etwas gemeint, dass das Kind doch von den Eltern wie vergöttert wird, was ich auch selbst als „Affenliebe“ bezeichnet habe. In Bezug auf den Liebespartner ist darüber im Teil A dieses Kapitels Nr. 37 >Eifersucht< gesprochen worden.

 

Insbesondere die narzisstische Erweiterung des eigenen Selbstes hat mir eine ehemalige Freundin eingestanden, die drei Kinder ihr „eigen“ nennt und mir geschildert hat, welche Steigerung des eigenen Selbstwertgefühles sie erlebt hatte, wenn sie z.B. verreist war und ihre drei Kinder in der Öffentlichkeit um sich herum „versammelt“ waren und die Leute alle bewundernd zu ihr hingeschaut hätten (wie sie sich jedenfalls eingebildet hat).

 

Später jedoch, als sukzessive immer deutlicher wurde, wie stark ihre drei Kinder durch ihre eigene pathologische Persönlichkeitsstruktur geschädigt waren, und ihr bewusst wurde, dass sie niemals etwas von ihren Kindern zu erwarten hätte, gestand sie mir wiederum ein, dass alles, was sie jemals gedacht hätte, was ihr die Mutterschaft bedeuten würde, zu Bruch gegangen ist und eine einzige Enttäuschung für ihr Leben darstellt.

Ich habe über diese Freundin unter dem verfremdeten Namen „Doris“ im Kap. Nr. 38-A+B >Freundschaft< mehrfach berichtet, und dass ich diese >Freundschaft< in diesem Leben leider vollkommen zu Grabe tragen musste aufgrund des immer mehr gesteigerten egomanischen Verhaltens dieser „Doris“.

 

Es tut mir auch sehr für die Kinder leid. Insbesondere mit dem erstgeborenen Sohn hatte ich fast vom ersten Tag der Geburt an viel Kontakt und bin blendend mit ihm ausgekommen. Als er in den ersten Lebensjahren war, war er ein ganz liebreizendes Kind.

So hatte ich überhaupt sehr viel mit Kindern im beruflichen Zusammenhang zu tun, was ich hier jetzt überhaupt das erste Mal erwähne, da ich in meinem Leben sehr verschiedene Berufsfelder abdecken musste. Selbst mit den schwierigsten Kindern hat mich immer eine große Zuneigung verbunden. Da ich ihnen zu 99 % jeden Wunsch bzw. ihren Willen (wenn auch oft nur abstrakt durch mein Verständnis) erfüllt habe, haben sie mir auch in den wenigen Verboten keinerlei Schwierigkeiten bereitet, sondern sind mir immer gefolgt.

 

In der geistigen Welt werden allerdings sowieso überahupt keine Kinder gezeugt, sondern nach Aussagen von >Jesus, dem Christus Gottes< ist es wie folgt: „Aus der sich verströmenden Liebe des weiblichen und männlichen Prinzips, des Dualpaares[33], aus dem geistigen Mann und der geistigen Frau (wie diese etwas zuvor schon einmal angesprochen worden sind; Anm.d.Verf.), entstehen wieder geistige Prinzipien – zum besseren Verständnis ´geistige Kinder` genannt“.

 

„Die Duale, der geistige Mann und die geistige Frau, weihen das Kind dem Vater-Mutter-Gott, denn Gott, das Vater-Mutter-Prinzip, hat den geistigen Leib aus einem Seiner Liebesstrahlen werden lassen. – Das Dualpaar gab der ihnen von Gott geschenkten, ausgereiften Geistkörpersubtanz ihre Dual-Liebekraft und erhob diese zur Kindschaft. Zum besseren Verständnis für Meine Erdenkinder: Das Dualpaar erhob ein ausgereiftes Naturwesen zur Kindschaft in Gott“[34]. Zur Kindschaft Gottes vergleiche die Darlegungen im Kapitel Nr. 14-D >Ursprungsfamilie< und im Kap. Nr. 2-E >Erleuchtung< zu FN „Vollreife“.

 

In dem esoterischen Roman von BRIT MORF mit dem Titel >count down 2012<, dessen Hauptthema die Transformation der Menschheit ist (wie im Kapitel Nr. 15-H+i >Kosmische Phänomene< referiert wurde), ist aufgegriffen, wie die ehelichen und familiären Abhängigkeitsverhältnisse auf unserem Planeten Erde doch sehr schädlich für die Menschheit „waren“ (und zur Zeit immer noch sind), auch wenn dies von den Menschen selbst nicht so erkannt wird. Diese Abhängigkeitsverhältnisse sind typisch für eine von außen kontrollierte Menschheit, womit gemeint ist, dass die Menschheit unter der Macht der widergöttlichen Wesenheiten „stand“ (und noch steht). (In den Zitaten wird von der Vergangenheit gesprochen, da die Aussagen selbst im Jahre 2012 für rückwirkend gemacht worden sind.)

 

„Die Kinder waren ihren Eltern ausgeliefert, die Mutter war existentiell oft auf ihren Mann angewiesen. Oder sie lebte allein und musste ihre Familie in einem Umfeld durchbringen, das nicht für ihre Lebenssituation eingerichtet war. Trotzdem wurde eure Familienstruktur bis zuletzt von den meisten Erdenmenschen als erhaltens- und schützenswert empfunden. Wobei diese erstaunliche Tatsache nicht nur das Resultat einer gelungenen (widergöttlichen; Anm.d.Verf.) Programmierung war, sondern ebenso die Quittung für Verlustangst, Denkfaulheit und Fantasielosigkeit“[35].

 

Es wird dann ausgeführt, dass es in Wahrheit schädlich für die Beziehung von Mann und Frau sein soll, wenn ein Paar zu sehr auf sich gestellt ist. Ebenso schädlich ist es, wenn die Eltern mit den Kindern ausschließlich leben. „Paare und Kinder müssen in einer liebevollen Gesellschaft vielfältig integriert und aufgehoben sein. Persönliche Beziehungen können nur auf einem Boden genereller Bezogenheit gedeihen. Andernfalls entarten Bindungen zu Überlebensoasen. Unter diesem Druck und in dieser Isolation verkehrt sich Liebe schnell in Hass und Fürsorge in Quälerei. … Darum zeichnen sich geistig orientierte Gesellschaften durch vielästige Beziehungsstrukturen aus“[36].

 

Dies soll dann so weit gehen, dass ein offener Umgang mit dem eigenen Fortpflanzungspotential stattfindet. In geistigen Kulturen soll es so sein, dass viele Eltern ihre leiblichen Kinder nicht kennen oder jedenfalls kaum, was sie keineswegs als Mangel empfinden sollen. „Schon nur die Tatsache, dass sie sich fortpflanzen, ist eine Bereicherung für sie. Sie fühlen sich dadurch stärker mit dem Leben verbunden. Manche überlassen das Großziehen von Nachwuchs vertrauensvoll jenen, die sich besonders eignen und viel davon verstehen. Blutsverwandtschaft gilt in entwickelten Kulturen kaum als ausreichende Erziehungsqualifikation“[37].

Als drittdimensionaler Mensch sollte man über diese Anschauungen nicht irritiert sein, sondern sich eine Einstellung aneignen, wie sie multidimensionale Menschen haben (die in höheren Dimensionen oder höheren Evolutionen[38] leben; Anm.d.Verf.).

 

Erst 1989 sagte allerdings >Jesus, der Christus Gottes< durch die >Prophetin Gabriele< aus, dass es nicht nach dem ewigen Gesetz ist, dass ein Mann zu gleicher Zeit mehrere Frauen hat und eine Frau mehrere Männer[39]. Jedoch kann eine Partnerschaft (oder Ehe) auch beendet werden (wenn eine gemeinsame geistige Evolution nicht mehr möglich ist) und es kann eine neue eingegangen werden[40].

Kinder wiederum dürfen von den Eltern nicht als Eigentum betrachtet werden. Und auch – ähnlich wie bei MORF – soll es möglich sein, dass die Kinder in einer Art Gemeindehaus (Vater-Mutter-Haus) aufgezogen werden und mit den Eltern nur zeitweise Kontakt pflegen[41].

 

Am 25. Mai 2008 habe ich noch einmal Notizen aus der Zeit der Beziehung meiner „großen Liebe“ gelesen (wie diese das eigentliche Hauptthema in diesem Kapitel 37-A >Eifersucht< darstellen soll) und war nachträglich entsetzt, wie furchtbar es doch offensichtlich gewesen war.

In der Nacht zum 26.05.2008 habe ich dann auch prompt von meinem ehemaligen Lebensgefährten geträumt und in dem Traum erkannt, dass er niemals die Absicht hatte, sich hundertprozentig ausschließlich auf mich zu beziehen (womit ich nicht meine, dass er mich sexuell hintergangen hat, was er nicht getan hat). Da beendete ich die Beziehung im Traum „endgültig“ – für alle Zeiten – bis in alle Ewigkeit.

 

Jedoch geschah es dann, dass ich am 07.12.2008 wieder von ihm träumte und da wieder mit ihm zusammen war, während wir dazwischen getrennt waren. Tatsächlich war es jedoch auch in dem Traum so, dass ich ihn nicht mehr liebte, worüber ich im dann folgenden Wachzustand froh und glücklich war, dass dies insofern endlich ein Ende hatte.

Jedoch: Auch überhaupt dieses Chaos in der Astralwelt[42] (was sonst oft als Positivum dafür benannt wird, dass es dort eben keine lineare Zeit gibt) ist genau das, weshalb ich nach dem physischen Tod auf keinen Fall in dieser vierten Dimension verbleiben will, sondern die vollständige Befreiung in die fünfte Dimension des göttlichen Lichtreiches anstrebe, wie im Kapitel Nr. 53 >Hoffnung< ausgeführt.

 

Wie zu Beginn dieses Kapitels 37-F1 >Eifersucht< angedeutet, wurde am 26.03.2014 von mir das Kapitel um Teil 37-F2 erweitert mit einer Abhandlung über Pädophilie aus Anlass des Falles von Sebastian Edathy.

 

Fortsetzung folgt in Teil F(2) zum Kapitel Nr. 37 >Eifersucht<.

 



[1] ABD-RU-SCHIN/Im Lichte der Wahrheit – Gralsbotschaft/1952

[2] Oskar E. Bernhardt: FN im Kap. Nr. 33 >Vasitha<, der nach Selbstaussagen eine Wiederverkörperung des realen Parzival gewesen sein soll und in der Zukunft der Maitreya-Buddha sein wird (Anm.d.Verf.).

[3] ABD-RU-SCHIN/S.522

[4] Luzifer: FN bei 6-B >Stigmata< und im Kap. Nr. 33 >Vasitha<.

[5] ABD-RU-SCHIN/S.522

[6] „Zufällig“ gab es in den Monaten ab Juli 2007 (als ich diese Ausarbeitungen gemacht habe) in den Medien eine Debatte genau über dieses Thema, eingeleitet durch die Autorin Eva Herman (>Das Prinzip Arche Noah<, was ich nicht gelesen habe), die mit Recht in ihren Anschauungen als antiquiert (und im Sinne des früheren Nazi-Regimes agitierend) kritisiert wurde. - Gleichzeitig jedoch wurden Darlegungen eines deutschen Bischofs oder Kardinals, der im Wesentlichen entsprechende Aussagen wie ABD-RU-SCHIN machte, ebenfalls verhöhnt. Man kann hieran sehen, dass die heutigen Menschen - von einem geistigen Standpunkt aus beurteilt - nicht wissen, was sie eigentlich meinen und wollen (Anm.d.Verf.).

[7] ABD-RU-SCHIN/S.522

[8] Gralsburg: siehe Text im Kapitel Nr. 33 >Vasitha<.

[9] Zusammenfassung der Autorin nach ABD-RU-SCHIN/S.771ff.,S.802,S.808,S.820f.,S.828-846

[10] Nachschöpfung: Die Nachschöpfung ist das Reich der Stofflichkeit mit den Mineralien, Pflanzen, Tieren und Menschen, wobei der Unterschied zwischen den Tieren und den Menschen ist, dass die Tiere als Kern eine wesenhafte Seele haben, der Mensch demgegenüber hat als Kern den Geist (ABD-RU-SCHIN/S.828-846).

[11] Zusammenfassung der Autorin nach ABD-RU-SCHIN/S.333-337+S.802-812+S.846

[12] ABD-RU-SCHIN/S.522

[13] ABD-RU-SCHIN/S.522

[14] Protagonist: FN bei Kap. Nr. 23-D >Priesterseele<.

[15] MORF/S.259f.

[16] MORF/S.260

[17] Mystifikation: FN im Kap. Nr. 13-C >Aurisches Wesen<.

[18] Mysterium: Geheimnis, Geheimlehre, besonders das Sakrament (D/F/S.484).

[19] Mutter von Jesus (= Mutter Maria): Im Kapitel Nr. 9-B >Supramentale Wesen< (http://kim-carrey.myblog.de/kim-carrey/page/1892456/9-B-Suprament-Wesen-41-) ist in einer Fußnote über die sog. „Himmlische Lichtjungfrau“ die Bedeutung der Urmutter dargelegt, wo es auch um eine Verbindung zur Mutter Maria geht.

[20] GABERT/Autorität und Freiheit - Das mütterliche und das väterliche Element

[21] http://www.juedische-allgemeine.de Titel: „Regretting Motherhood: Trügerischer Kindersegen?“ vom 23.04.15.

[22] http://moms-monstermanagement.de Titel: „Regretting Motherhood – entfeminisiert, fremdbestimmt, erschöpft: Mutterschaft bedauern?“ vom 13.04.2015.

[23] (Zeitschrift des Lorber-Verlages) GEISTIGES LEBEN (GL); Ausgabe 2/2015; S.40 (Artikel von Wilfried Schlätz mit dem Titel „Künstliche Befruchtung“ ).

[24] Literatur wie vorher (von SCHLÄTZ): S.45f.

[25] Literatur wie vorher (von SCHLÄTZ): S.48

[26] Friedenreich Jesu Christi: siehe FN im Kap. Nr. 47-B >Prophetin Gabriele<.

[27] Literatur wie vorher (von SCHLÄTZ): S.48

[28] www.t-online.de/eltern/schwangerschaft vom 22.05.2015. Titel: „Annegret R.: 65-jährige Berlinerin bringt Vielinge zur Welt“.

[29] Darlegungen nach Wikipedia zu „Annegret Raunigk“ (Stand: 26.04.2015).

[30] Über diese meine Abtreibung habe ich gesprochen im Kap. 30-D >Erdgebundene Seele<, wo sich auch eine FN zu „Schwangerschaftsabort“ befindet.

[31] Fetisch: (u.a.) religiös verehrter Gegenstand (HERMANN/Rechtschreibung/S.385).

[32] http://www.spiegel.de Titel: „Diskussion über alte Mütter – Das Kind als Fetisch“. Ein Interview von EVA THÖNE mit Prof. ANDREAS BERNARD am 16.04.2015.

[33] Dualpaar / Dualseele: siehe Teil 37-B.

[34] (Prophetin) GABRIELE/Das ist Mein Wort/S.977

[35] MORF/S.263

[36] MORF/S.263

[37] MORF/S.263f.

[38] Höhere Evolution: FN bei 53-A >Hoffnung<.

[39] (Prophetin) GABRIELE/Das ist Mein Wort/S.970

[40] (Prophetin) GABRIELE/Das ist Mein Wort/S.972f.

[41] (Prophetin) GABRIELE/Das ist Mein Wort/S.975f.

[42] Astralwelt = Astralebene: FN zu „vierte Dimension“ bei 39-B >Auftreten von Blitzen<. Zu dieser 4. Dimension gibt es auch Aussagen in einer FN „Synthetisches Parallel-Hologramm“ im Kap. Nr. 64- J >Zorn der Eliten<.