Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (211)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Auftreten von Blitzen (39.A) Geistesschauer

…Vermeidung von Heimsuchungen

 

 

vorangestellte Inhaltsangabe zum Kapitel Nr. 39 >Auftreten von Blitzen<

Das Kapitel besteht aus den vier Teilen A, B, C und D

 

Teil A: Ankündigung der Blitze durch Hineinsenken einer übersinnlichen Substanz in den Kopf. Der Geistesschauer (Prana) steigt im Erleuchteten auf. Gott als Richter. Gefährliche Meditation. Weinfurter: >Mystische Fibel< und >Der brennende Busch<. Auf den Mentalebenen handhaben die Devas die schlummernden Feuer. Warnung vor dem Spiel mit dem Feuer. >Die Chinesische Gnosis<. „Die Seele, die sündigt, muss sterben“. Heimsuchungen durch Urteilsbrand besonders bei seelenbesitzenden Menschen. Eignung für die Praxis der gnostischen Magie. Riesiger Flächenblitz und wahnsinnig lauter Donnerschlag im Traum.

 

Teil B: Äußerer geistiger Blitz im Zimmer. Ganzlichtwesen. Blitze als Siegel Gottes. Einweihungsstab und Vibrationen. Herr der Welt (Sanat Kumara oder Gautama Buddha). Das Erwachen der Schlangenkraft. Die sieben Hauptchakren. Jedes Zentrum muss allmählich, sorgfältig und wissenschaftlich erweckt werden. Vierte Dimension. Astralwelt. Jenseits. Nachtodliches Leben. Hölle. Fegefeuer. Himmel. Mentalwelt. Transfiguration. Vakuum von Shamballa. Harmonische Konvergenz. Drogen. Zeit-Koordinate. Befreiung. Einswerden des Höheren und des Niederen. Wahnsinn und schwere Krankheitszustände. Befreiung durch Zerstörung des Kausalkörpers. „Licht im Kopf“.

 

Teil C: Swastika (Hakenkreuz). „Reveille!“ – „Erwache!“. >Weckruf zur fundamentalen Lebenserneuerung als Ausweg aus einer aussichtslosen Zeit<. Vereinigung der drei Feuer durch die ätherischen Wirbelsäulenkanäle. Sutratma als äußeres Abbild der Antahkarana. Fadenseele. Begegnung mit dem Hüter der Schwelle. Eingeweihter dritten Grades. Autobiographie von Gopi Krishna über eine falsche Erweckung der Kundalini. Furchtbares Martyrium. Vollkommene Beschleunigung jeder einzelnen Zelle. Starke Erschöpfung durch Belebung der Chakren. Sie stellen sich als Scheiben oder Räder mit Speichen dar. Mystisches Geräusch aus dem Inneren. Knarren eines schweren Wasserrades aus Holz. Windmühle für Kinder. Motorenschraube. Bewegung des Chakras entgegen bzw. mit dem Uhrzeigersinn. Konträre Darlegungen. Hellsichtigkeit. Mediumismus. Interesse am dialektischen Leben. Geistige Wiedergeburt.

 

Teil D: Erweckung von Hypophyse und Pinealis bewirkt Hellsichtigkeit. Geschlechtskraft nicht mehr für sexuelle Befriedigung vergeudet. Knarrendes Geräusch in der Kehle. Ein Ventilator drehte sich im Uhrzeigersinn vor der Stirn. Waagerechte und senkrechte Durchbrüche. Neue Erkenntnisse über Chakren im Zusammenhang mit der Aktivierung des Lichtkörpers ab 1987. Absichtliche Versiegelung der Chakren während 12.000 Jahren. Ein einziges großes Energiefeld als Vereintes Chakra. Erwachen der Kundalini von unten nach oben als „alter Weg“. Umgekehrte Erweckung als der Christos-Weg. Geistflammen auf dem Scheitel als Pfingsterlebnis. Physikalische Blitze. Loslösung vom Nervensystem. Egoische Bewusstseinsblitze. Entwicklung des Kausalbewusstseins. Blitze der Erleuchtung.

 

FN: (Teil A): Eklatant. Deva. Tao Teh King. Laotse. Tao. Explizit.

(Teil B): Erdenzentrum (Fußsohlen). Vierte Dimension.

(Teil C): Nazis. Sutratma. Ida (Nadi). Pingala. Sushumna. Fadenseele (Silberfaden). Paranormal.

(Teil D): Zerebrospinal. Archäus. Versiegelung der Chakren (karmischer Erlass, Shema). Kausalbewusstsein.

 

39. Auftreten von Blitzen (A)

 

Als erste Symptome meiner geistigen Bemühungen mittels >Meditation< (Kap. Nr. 40) trat etwas auf, was außerordentlich schrecklich für mich war: Fast jede Nacht während der Einschlafphase durchzuckte mich im Kopf ein geistiger Blitz, so dass ich vom Einschlafen weiter entfernt war denn je – und dies auf dem Hintergrund meiner sowieso schon eklatanten[1] >Schlafstörungen< (Kap. Nr. 18). Mit anderen Worten: Ich war wieder vollkommen wach und mein Herz raste jeden Abend durch den Schrecken, den der Blitz mir verursachte. Dieses >Auftreten von Blitzen< dauerte m.E. ungefähr 10 Jahre lang an.

 

Auf jeden Fall habe ich noch am 27. März 1996 ein solches >Auftreten von Blitzen< protokolliert und mit der betreffenden >Meditation< hatte ich spätestens im Laufe des Jahres 1986 begonnen gehabt. Damals war ich an die Bücher von WEINFURTER >Mystische Fibel<[2] und >Der brennende Busch<[3] gelangt, in denen die spezifische >Meditation< nach KERNING[4] angeführt ist, die zu dem >Auftreten von Blitzen< führte. Ich probierte die spezifische >Meditation< sofort aus, sie gelang mir auch wunderbar; denn es war eine aktive >Meditation<.

 

Im Kapitel Nr. 11-B >Dämonen< ist im Zusammenhang mit dem Weben des unsterblichen Geistleibes zum 16.11.1993 dargelegt, wie ich Wahrnehmungen hatte, dass von meinem Kopf her eine ätherische Substanz in mich einrieselte, die ein zartes Vibrieren der Körperzellen verursachte. Ein ganz ähnliches Geschehen hatte ich in meinem Tagebuch bereits zum 25.08.1993 notiert, welches jedoch immer das >Auftreten von Blitzen< ankündigte. Ich gestehe, dass ich absolut nicht mehr weiß, ob beide von mir gemeinten Zustände in einer Verbindung standen – anscheinend aber nicht.

 

Das >Auftreten von Blitzen< jedenfalls kündigte sich immer schon an, u.z. jahrelang in derselben Weise. Beim Einschlafen stellte sich immer ein bestimmter Zustand ein, den ich wie folgt in meinem Tagebuch beschrieben habe: „Dieser Zustand unterliegt nicht der Kontrolle des eigenen Ich – außer, dass man ihn vermeiden könnte, indem man wieder aufsteht, Licht anschaltet usw. Will man aber prinzipiell schlafen/einschlafen, wird dieses Geschehen zum beherrschenden Faktor. Es ist ein übernatürlicher, übersinnlicher Zustand. Man ist müde, man möchte gern schlafen – aber es geschieht, dass sich etwas in einen vom Kopf her hineinsenkt und sich in gewissen Wellen innerhalb des Organismus ausbreitet – eine übernatürliche Substanz“.

 

Einen Tag vor der Tagebuchnotiz hatte ich am 24.08.1993 bei WEINFURTER gelesen gehabt, dass es sich vielleicht um das Prana[5] handeln könnte, den Geistesschauer, der „nach indischer Lehre in den Kopf des Erleuchteten aufsteigt[6]. Bei mir jedoch senkte er sich hernieder, was nicht unbedingt für eine Identität der beiden Prozesse sprechen würde. Andererseits kann es sein, dass sich diese Prozesse gemäß dem Pfingstgeschehen umgekehrt haben, wie dies hier im Kap. Nr. 39-D zum neuen Weg der Einweihung beschrieben ist.

 

Weiter hatte ich am 25.08.1993 protokolliert: „Ich wehre mich innerlich jedes Mal gegen diesen Zustand, weil ich weiß (aus Erfahrung), dass dann immer der Blitz kommt und ich immer Angst vor dem Schrecken habe. Aber gestern war die Gnade Gottes mit mir: es war kein scharfer Blitz (vor denen habe ich schreckliche Angst), sondern ein sanftes weißes Leuchten, was nur den Bruchteil einer Sekunde dauerte. Das erschreckt mich dann nicht“.

 

Erst viel später wurde mir bewusst, wie eine Möglichkeit für dieses >Auftreten von Blitzen< war, dass sich mir Gott dadurch als Richter offenbarte, wie dies nach LORBER ausgeführt wird: „Denn Ich komme zu jedem erst als Richter unter Sturm, Blitz und Donner, und hernach erst im sanften heiligen Wehen als Vater“[7].

 

Ich glaubte dann auch, dass ich Gott durch meine zu weitreichende >Meditation< herausgefordert hatte, da ich noch viel zu unrein war. Wie im >Vorspann< erwähnt, war ich mit circa 33 Jahren zur Esoterik gelangt und hatte mich sofort mit aller Leidenschaft, allem Wissensdurst und dem Bedürfnis nach spirituellen Erfahrungen in sämtliche sich ergebende Literatur gekniet, und >Meditationen< angewandt, für die ich nicht die notwendige Reife hatte.

 

Aus vollem Bewusstsein schildere ich hier auf keinen Fall die betreffende >Meditation< nach KERNING, da sie m.E. total gefährlich ist, insofern eben durchaus weitreichende okkulte Kräfte aufgerufen werden, denen ein Anfänger überhaupt nicht gewachsen ist und bei dem meist – so jedenfalls wie bei mir – überhaupt nicht die hinreichenden Läuterungsprozesse abgelaufen waren. Diese haben bei mir erst 20 Jahre später dann anscheinend stattgefunden (siehe die Kapitel Nr. 2 >Erleuchtung< und Nr. 3 >Jungfrau Sophia<).

 

Tatsächlich unterlag ich der Versuchung, „Ergebnisse zu erzwingen, die Meditation auszudehnen und gewisse Methoden auszuprobieren, die die Erhöhung psychischer Fähigkeiten versprechen“[8]. Ich war unvorsichtig genug, etwas mit Gewalt erzwingen zu wollen und daraus entstand böses Unheil, nämlich neben dem >Auftreten von Blitzen< trat auch später die Okkupation durch die >Erdgebundene Seele< (siehe das dortige Kapitel Nr. 30) auf.

 

So gibt denn auch der TIBETER den Wink, dass es in der >Meditation< buchstäblich möglich ist, mit dem Feuer zu spielen. „Auf den Mentalebenen handhaben die Devas[9] die schlummernden Feuer des Systems und damit auch die schlummernden Feuer des inneren Menschen. Es ist leider durchaus möglich, zu ihrem Spielball zu werden und dabei umzukommen. … Ich warne davor, mit dem Feuer zu spielen“[10]. (Siehe diesbezüglich zu einer weiteren Gefahr, der ich ausgesetzt war, im Kapitel Nr. 11 >Dämonen< und auch im Kapitel Nr. 36-F >Gewaltlosigkeit<).

 

Dass sich mir Gott als Richter ab 1986 durch das >Auftreten der Blitze< offenbarte, müsste ich ganz stark schlussfolgern nach Darlegungen bei JAN van RIJCKENBORGH & CATHAROSE de PETRI. Es wird von ihnen in einem Kommentar zum „Tao-Teh-King[11] von Laotse[12] mit dem Titel >Die Chinesische Gnosis< verstärkt darauf aufmerksam gemacht, dass der Aspirant unbedingt eine reine Lebenshaltung verkörpern muss (vergleiche im Kapitel Nr. 4 >Asketische Versuche<), wenn er durch seine Hinwendung zum Göttlichen geistige Kräfte aufruft.

 

Die reine Lebenshaltung muss mit größter Sorgfalt und Intelligenz beachtet werden; denn sonst würde das biblische Wort Wirklichkeit werden können: „Die Seele, die sündigt, muss sterben“[13]. Insofern kann ich froh sein, dass mir nicht noch schlimmere Dinge in meinem Leben geschehen sind, als dies sowieso der Fall ist; denn ich habe geistige Kräfte in Unreinheit aufgerufen.

 

Die göttliche Kraft tritt nämlich bei Unreinheit zur Zerbrechung des Aspiranten auf - als ein Urteilsbrand. Und in dem Kommentar zum Tao-Teh-King wird von den Autoren aufmerksam gemacht: „Manchmal sind es nur sehr kleine Details Ihrer Lebenshaltung, die auf die gewöhnliche, horizontale Linie gerichtet sind. Trotzdem wirkt Tao[14] dann stets und ausnahmslos als Urteilsbrand. Daher werden seelenempfängliche, seelenbesitzende Menschen in ihrem Leben wiederholt von schweren Schicksalsschlägen heimgesucht. Denn je stärker ihre Seele ist, umso stärker bewirkt auch der Geist ein Urteil“, … weshalb sie bis aufs Äußerste auf ihre Lebenshaltung achten müssen. „Das muss geschehen, um den Urteilsbrand zu vermeiden, um diesen Urteilsbrand, diese Kraft umzusetzen in die Gnade der Seligkeit der Kinder Gottes“[15].

 

Bis in die kleinsten Einzelheiten muss die Lebenshaltung mit den Absichten des Geistes übereinstimmen, „um all die bekannten und vielleicht auch noch unbekannten Heimsuchungen zu vermeiden, Widerstand auf dem Pfad auszuschließen, und vor allem, um Sie für die Praxis der gnostischen Magie … geeignet zu machen“[16]. Ich hatte damals (1986) noch keinerlei Ahnung von einer reinen Lebenshaltung und einem potentiellen Urteilsbrand, und muss gestehen, als ich dies später eigentlich schon hätte wissen müssen, habe ich die absolut eklatante Bedeutung auch nicht hinreichend erkannt. Denn in den meisten esoterischen Richtungen, besonders der New-Age-Literatur wird regelrecht vermieden, sich auf eine solche Reinheit explizit[17] zu beziehen.

 

In der Nacht zum 06.01.2000 bin ich extrem gestört worden von einem Pärchen in der Wohnung über mir, als ich in Berlin-Marienfelde lebte, wie dies näher im Kapitel Nr. 7-B >Tyrannei< geschildert ist. In dieser Nacht hatten sich die beiden lautstark mit Knallen von Türen u.ä. gestritten, wie es mir schien. Dieser Streit ging bis zum frühen Morgen. Es wurden auch mit aller Wucht Dinge auf den Boden geworfen, so dass ich dachte, die Decke über mir würde einstürzen.

 

Prompt hatte ich dann gegen Morgen einen entsprechenden Alptraum, wo ich in dem Wohngebiet mit vielen Hochhäusern einen riesigen Flächenblitz sah und einen wahnsinnig lauten Donnerschlag hörte. Dadurch wachte ich auf und ich dachte zuerst, es sei real ein Gewitter draußen, was aber nicht der Fall war. So ein Donnerschlag im Traum ist total erschütternd und wesentlich schlimmer als im Allgemeinen in der Realität – obwohl ich auch schon einmal ein sehr schlimmes Gewitter erlebt habe.

 

Bezüglich des Donners wird bei WEINFURTER ein Zitat wiedergegeben, wo es darum geht, dass jemand die Namen Gottes gebetet hat und ihm dann offenbart wurde: „Wenn du dies gebetet hast, wirst du Donner hören und ein Krachen der Umfassung und entsprechend wirst du dich selber erschüttert fühlen“[18]. Dann jedoch wurde dem dortigen Menschen verheißen, dass er die Tore zur Welt der Götter offen sehen würde. Ob dies bezüglich so mancher >Kosmischer Phänomene< (Kap. Nr. 15), die ich im Laufe der Jahrzehnte hatte, nun für einige gelten würde, fällt mir schwer zu beurteilen. Auch kann ich aus der Vielzahl jetzt nicht auf etwas verweisen.

 

In einem anderen Buch von WEINFURTER wird denn auch ein Gewitter als Zeichen dafür angegeben, dass es einerseits die Welt mit ihren Stürmen und andererseits das Durchschreiten der Naturelemente mit Sturm, Blitz und Regen bezeichnen soll, was den ersten Grad der Einweihung bedeutet[19]. Ein Donnerhall soll des weiteren eine göttliche Erscheinung sein und ein Donnerschlag ein sehr wichtiger mystischer Zustand[20]. Leider kommt durch WEINFURTER so eine Deutung von „wichtiger mystischer Zustand“ bei bestimmt fünfzig verschiedenen Symbol-Erscheinungen vor, was so gut wie nichts aussagt.

 

Fortsetzung folgt im Teil B zum Kapitel Nr. 39 >Auftreten von Blitzen<.

 



[1] eklatant: auffallend (D/F/S.199).

[2] WEINFURTER/Mystische Fibel

[3] WEINFURTER/Der brennende Busch

[4] KERNING: Es existieren von WEINFURTER keinerlei Literaturangaben darüber, aus welcher Schrift er die >Meditation< nach KERNING übernommen hat. Mir selbst ist von KERNING nur bekannt >Weisheit vom Orient< (S.25f.), was jedoch unter dem Namen J.B. KREBS (Ps. KERNING) veröffentlicht wurde. In diesem Buch befindet sich die >Meditation< nicht.

[5] Prana: siehe FN bei 16-A >Herausziehen des Ätherleibes<.

[6] WEINFURTER/Der brennende Busch/S.174

[7] GEISTIGES LEBEN (Zeitschrift)/Ausgabe 4-2007, S.21

[8] TIBETER/Okkulte Meditation/S.142

[9] Deva (Sanskrit): der Glänzende; ein Engel; ein Deva ist ein himmlisches Wesen, das entweder gut, schlecht oder indifferent sein kann. Die Devas werden in viele Gruppen eingeteilt und heißen nicht nur Engel oder Erzengel, sondern sind auch kleinere und größere Baumeister (Erbauer) der Formen (TIBETER/Initiation/S.228). - SOLARA (An die Sterngeborenen/S.97) betont demgegenüber noch speziell, dass sich der jeweilige Engel des Menschen (siehe Kapitel Nr. 5 >Herabkunft des Engels<) mit all diesen Devas doch nicht vergleichen lässt und besonders ihre Wirkensbereiche sich unterscheiden. Devas sind nach SOLARAS Anschauung die Engel der Pflanzen, Mineralien, Tiere, Seen, Berge, Städte, Länder und Planeten.

Wie die „Engelhierarchie“ aufgebaut ist und wie die verschiedenen Funktionen der Engelwesenheiten sind, habe ich zusammengestellt in dem gleichnamigen Essay „Hierarchie, Teil I“ unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin. Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“. Mittlerweile sind es 27 Exposés über verschiedene esoterische Themen; denn Mitte Jul.2017 habe ich noch zwei weitere Essays erstellt über die „Zeiträume der Erdenentwicklung“ (Teil I: Zeitalter), wo es insbesondere um Lemurien und Atlantis geht, und „Teil II: Kulturepochen“ sich auf unseren jetzigen „Arischen Zeitraum“ bezieht (wobei diese Benennung nichts mit irgendwelchem Nazi-tum zu tun hat).

[10] TIBETER/Okkulte Meditation/S.142

[11] Tao Teh King: Bezeichnung für das klassische Werk des Taoismus, welches dem Laotse (siehe weitere FN) zugeschrieben wird (NGL/S.835). Lehre: mithilfe der wirkenden Kraft (= Teh) muss man sich mit Tao (siehe die noch folgende FN) verbinden (NGL/Bd.II/S.487 zu Laotse).

[12] Laotse (chinesisch = „alter Meister) ist der Eigenname von Li Er, dem chinesischen Philosophen im 6. Jahrhundert vor Chr. (NGL/Bd.II/487); siehe FN zu Tao-teh-king.

[13] zitiert von JAN van RIJCKENBORGH & C.de PETRI/Die Chinesische Gnosis/S.455 (keine Angabe der Original-Bibelstelle)

[14] Tao: (chin. = der Weg): philosophischer Begriff, das All-Eine (= Gott) des Laotse (siehe frühere FN), die vernünftig-ethische Weltordnung bei Konfuzius (siehe FN bei 45-J >Seelenwachstum<) (NGL/Bd.II/S.835.

[15] JAN van RIJCKENBORGH & C.de PETRI/Die Chinesische Gnosis/S.455f.

[16] JAN van RIJCKENBORGH & C.de PETRI/Die Chinesische Gnosis/S.456

[17] explizit: ausdrücklich, deutlich (D/F/S.228).

[18] WEINFURTER/Der brennende Busch/S.173

[19] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.105

[20] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.95