Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (212)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Auftreten von Blitzen (39.B) Chakren-System

…das Schlangenfeuer Kundalini

 

 

Erst 14 Jahre später las ich in der Nacht zum 01.04.2014 eindeutigere Aussagen zu den geistigen Phänomenen von Blitzen und Donner. Nach Darlegungen bei HURTAK & HURTAK in ihrem Buch >Überselbst Erweckung< repräsentieren Donnerschläge das supra-luminale LICHT, das den Schriftzug göttlicher Buchstaben am Himmel hinterlässt. Der Donner bewirkt eine Energetisierung der „Sterntore“ oder Schwellen.

 

Und die himmlischen Blitze symbolisieren das vibrierende Schwert Michaels (des Erzengels bzw. Cherubs; Anm.d.Verf.), welches die Sternschwellen für den Eingeweihten öffnet. Dessen Bewusstsein kann sich dann mit dem eigenen Überselbst „an dem Punkt der kosmischen Unendlichkeit verbinden, wo Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft im Ewigen Jetzt eins werden“[1].

 

Ein dröhnender Donnerschlag im Himmel und auf Erden soll ein Zeichen sein für die Wiederanbindung unseres Bewusstseinskörpers an unser Höheres Selbst und des weiteren für die Verbindung mit unserer Überselbst-Gegenwart[2]. Wenn das Schwert des Erzengels Michael (siehe Kap. Nr. 72) vibriert, wird es symbolisch als himmlische Blitze und Donnerschläge sichtbar und hörbar. Die Energetisierung des Raumes und der Zeit rund um uns durch das Licht und den Klang kündigt mehr als die Öffnung der Tore an; sie ist ein Vorbote für die Erweckung jener göttlichen Fähigkeit des menschlichen Herzens und Denkens, die uns über die Wolken greifen und die Gegenwart des Überselbstes berühren lässt[3].

 

Das Donnern der Himmel kündigt bereits die Proto-Alphabete der Schöpfung in Gestalt von Gewitterblitzen an, welche unsere Vorväter für Zeichen der göttlichen Gegenwart hielten. So soll auch der Donnerschlag der geöffneten Himmel den Menschen zum Eintreten ermuntern. Die Klangsäulen und die Lichtblitze des Schöpfungsalphabetes, die in leuchtenden Farben an den Himmel gemalt sind, festigen eine neue Phase der spirituellen Erkenntnis[4].

 

Als ich übrigens einmal zwischen Weihnachten und Silvester 1986 bei einer Freundin von mir in einer fremden Stadt logierte und definitiv ein mehrere Meter hoher „geistiger“ Blitz nicht nur in meinem Kopf, sondern regelrecht innerhalb des Zimmers einschlug und ich zu Tode erschrak, da hörte ich trotzdem mit dieser speziellen >Meditation< nach KERNING nicht auf, weil ich die Zusammenhänge damals nicht hinreichend erkannte. Noch am 14.10.1993 führte ich diese spezifische Übung durch. So traten die Blitze in meinem Kopf weiterhin jahrelang auf. Ich kann meine Dummheit nachträglich gar nicht mehr begreifen.

 

Auch am 12.10.1995 trat so ein äußerer Blitz auf, der eben nicht physischer Natur, sondern geistiger Art ist, aber dennoch äußerlich sichtbar wie ein physischer Blitz erscheint. So etwas ist besonders erschreckend, weil es noch gewaltiger als die inneren Blitze ist. In diesem Fall hatte ich mehrere Nächte lang unter starken >Schlafstörungen< (Kap. Nr. 18) gelitten gehabt, und als ich dann endlich eingeschlafen war, trat mitten im Schlaf - bzw. ich wachte kurz auf – ein breitgefächerter Blitz in meinem Zimmer äußerlich auf.

 

Der Blitz könnte allerdings auch etwas Variiertes bedeutet haben gemäß Darlegungen bei HURTAK (an die ich erst im Jahre 2008 gelangte): „Wenn ihr ein ´Ganzlichtwesen` seht, dann steht ihr in der Gegenwart von quanten[5]-mechanischen Lichtkorpuskeln wie in der Erscheinung eines Gewitterblitzes“[6]. Unter den Ganzlichtwesen sind wohl überwiegend göttliche Engelwesen zu verstehen, wie diese im Kapitel Nr. 5-A >Herabkunft des Engels< erwähnt sind.

 

Von einer solchen Möglichkeit hatte ich weder 1995 geschweige denn 1986 eine Ahnung, und selbst seit 1995 mussten noch über 13 Jahre vergehen, bis ich seitdem weiterreichende Erfahrungen gemacht habe, wie sie auch im Kapitel Nr. 21-D >Homo Coelestis< zum Herabkommen des Lichtkörpers geschildert sind. Bei HURTAK ist dann noch an einer anderen Stelle ausgesagt: „Erkennet ihr, die ihr Gott liebt, die Blitze, die bis zu den äußersten Grenzen der Erde geschickt werden, als Siegel. Gott wird Seine Gesetze und Seine Räte des Himmels über die Erde setzen“[7].

 

Trotz meiner schweren Fehler bezüglich der >Meditation< war mein geistiger Weg gebahnt. So geschah es, ungefähr im Jahre 1986, dass ich definitiv während des halbwachen Zustandes vor dem Einschlafen erlebte, wie ein Einweihungsstab an mich gelegt wurde – begleitet von entsprechenden Vibrationen. (Solche Geschehnisse sind in keiner Weise als irgend etwas Sexuelles misszuverstehen und weisen auch eine ganz andere Qualität auf.)

 

Und ungefähr 1988 hatte ich die schwer beweisbare, aber trotzdem für mich evidente Wahrnehmung des „Herrn der Welt“ [8], indem ich über der Erdkugel einen noch größeren Kopf (als die Erdkugel) im Profil sah. Jedenfalls wusste ich in der Sekunde, dass es sich um diesen „Herrn der Welt“ handelte, welcher nach Darlegungen der BRÜCKE seit circa 1950 Gautama Buddha[9] sein soll, während es vorher Sanat Kumara war, den ich allerdings zu dem damaligen Zeitpunkt mit dem Amt verbunden hatte[10].

 

Nach ungefähr 10 Jahren (1986 als Beginn bis ca.1996) legten sich dann die Blitze sukzessive immer mehr. Tatsächlich hatten mir die geistigen Prozesse des „Gerichtes“ auch subjektiv ausgereicht (ich meine eigentlich: es ging mir außerordentlich über die Hutschnur) und anscheinend waren die zunächst notwendigsten Läuterungen abgelaufen. Erst am 23.08.1993 erkannte ich nach sieben Jahren (!), dass es sich bei dem >Auftreten von Blitzen< (bei dem Sehen eines inneren Blitzes) um das Erwachen der der Kundalini (also der Schlangenkraft bzw. der göttlichen Seele) gehandelt hat, wie dies bei WEINFURTER ausgesagt ist[11], was ich schon früher einmal gelesen, aber wieder vergessen hatte.

 

Ich kann meine Blindheit selbst gar nicht fassen. Auch nach Aussagen des Yogiraj SACHAROW steht das Auftreten eines jäh aufblitzenden Lichtes mit der Erweckung des Feuers der Gottheit Kundalini in Verbindung, welche den Rückenmarkkanal hochsteigt und sich dem Übenden in der Augenbrauenmitte offenbart[12] (vgl. das Kapitel Nr. 25 >Roter Punkt<).

 

Die Kundalini ist das Schlangenfeuer, welches vom Yogi durch >Meditation< erweckt wird. Die Erweckung findet dann statt, wenn das Energiefeld der Chakras[13] durch die zwei Schlangen auf den höchsten Punkt kommt und der zentrale Strom kräftig von unten nach oben hindurchfließt, also vom Erdenzentrum[14] durch das zu unterst liegende Wurzelchakra, weiter durch die dazwischenliegenden fünf weiteren Chakren bis zum Scheitelchakra und darüber hinaus.

 

Das Hindu- oder Sanskrit-Wort „Chakra“ bedeutet übrigens „Kreis“. Es handelt sich um Energiewirbel, von denen es im gegenwärtigen menschlichen physischen Körper nur sieben gibt[15].

 

Alle sieben (menschlichen/niederen) Chakras verteilen sich über den Ätherleib folgendermaßen[16]:

1.      Das vierblättrige Wurzelchakra liegt an der Basis des Steißbeines (der Wirbelsäule) und ist nach unten zum Erdenzentrum hin offen.

2.      Das sechsblättrige Sakral- oder Geschlechtschakra liegt im Bereich der Fortpflanzungsorgane und öffnet sich nach der Vorder- und Rückseite des Körpers (wie dies auch für die weiteren vier Chakren gilt).

3.      Das zehnblättrige Solarplexus-Chakra liegt im Bereich von Nabel und Sonnengeflecht.

4.      Das zwölfblättrige Herzchakra liegt in der Herzgegend.

5.      Das sechzehnblättrige Kehlkopfchakra liegt im Hals- und Nackenbereich.

6.      Das zweiblättrige (bzw. 96-blättrige) Stirnchakra liegt in der Stirnmitte zwischen den Augenbrauen (siehe auch Kapitel Nr. 25 >Roter Punkt<).

7.      Das tausendblättrige Scheitelchakra sitzt über dem Scheitel und ist nach oben zur Weite des Kosmos geöffnet[17].

 

Bezüglich der Reihenfolge der Chakren gibt es eine dazu divergierende Angabe in verschiedener Literatur. Vom TIBETER wird als das zweite Chakra von unten statt des Sakral-Zentrums das Sonnengeflecht angeben, welches sonst als das dritte Chakra gilt. Als drittes Chakra ist dann beim TIBETER die Milz genannt. Auch bei ANSELMI ist eine andere Reihenfolge angegeben, die im Kapitel Nr. 21-G >Homo Coelestis< (in einer Fußnote zum Nabel-Zentrum) problematisiert ist.

 

Es soll auch Systeme geben, die überhaupt nur von fünf Hauptchakren sprechen, wo die Milz ganz weggelassen ist und die beiden höchsten Kopfzentren als eines gerechnet werden[18]. Jedes Zentrum (= Chakra) muss allmählich, sorgfältig und wissenschaftlich erweckt werden, seine Umdrehungen beschleunigt, seine Ausstrahlungen elektrifiziert werden und eine Kraft muss sich durch die höhere Dimension auswirken.

 

Von HURTAK & HURTAK habe ich hier im Feb.2015 noch andere Beschreibungen der sieben menschlichen (niederen) Chakren ergänzt, wobei im Kap. 21-G >Homo Coelestis< dargelegt ist, wie durch die Aktivierung der sieben höheren Chakren (die dort detailliert dargelegt sind) dann auch eine Öffnung der niederen Chakren stattfindet:

 

-         Das Erste Chakra/Siegel (= Muladhara) ist das Wurzelchakra und es ist verbunden mit der Kraft der Unschuld: Es ist das Zentrum für die grundlegenden Haltekräfte, die in individuellen und physiologischen Aktivitäten zum Einsatz kommen; wird es erhöht, kommt es zur Verlagerung vom fleischlichen Körper in das Metamorphose-Stadium einer neuen Lichtessenz.

 

-         Das Zweite Chakra/Siegel (= Swadhisthan) in der Kreuzbein[19]-Region beinhaltet als das Zentrum für Instinkte und Gelüste unsere unbewussten Affinitäten; wird es erhöht, kommt es zur Verlagerung zu mehr Agape[20] anstelle von Eros[21].

 

-         Das Dritte Chakra/Siegel (= Manipura) in der Solarplexus[22]-Region ist als Zentrum für die Energien der Reflexion mit den Emotionen des Lebens verbunden und ist der Nexus[23] unserer persönlichen Macht und des Sinns für die Selbst-Verbundenheit mit unserem physischen Körper, welcher am Ende freigesetzt wird.

 

-         Das Vierte Chakra/Siegel (= Anahata) ist das Herzchakra, das mit Liebe und Harmonie verbunden ist; denn es ist das Zentrum für zielbewusste Liebe, welche alle Herzen der Menschen berührt.

 

-         Das Fünfte Chakra/Siegel (= Vishuddhi) ist verbunden mit dem Kehlkopf oder der Stimme als das Zentrum für die vibratorische Kohärenz konzeptioneller Schaltkreise. Es stellt die Kraft des Klanges für die Reinigung und letztlich für die Intonation der Heiligen Ausdrücke zur Verfügung, die zur Klangheilung von Körper und Geist führen.

 

-         Das Sechste Chakra/Siegel (= Ajna) ist verbunden mit dem überirdischen Klang „Pranava Om“ für die Macht der Intuition und Wahrnehmung; das Zentrum der Denkprozesse, der Ort der mentalen Sensibilität, sozialen Bewusstheit und letztlich des höheren Gewahrseins.

 

-         Das Siebente Chakra/Siegel (= Sahasrara), ist der Lotos oder die Kether, die Krone über unserem Haupt als Ort der Öffnung und der Verbundenheit mit den höheren Welten[24].

 

Vor der Initiation[25] rotieren alle Zentren/Chakren in vierdimensionaler[26] Ordnung; nach der Einweihung werden sie zu feurigen Rädern.

 

Zunächst erfolgt hier eine längere Zwischendarlegung über die Vierte Dimension, die vorher in einer Fußnote war, aber zu großen Umfang aufwies: Die vierte Dimension entspricht der Astralebene (= Astralwelt)[27], welche die Ebene des Jenseits im Nachtodlichen Leben ist (Anm.d.Verf.). Sie ist des weiteren identisch mit der sog. „Spiegelsphäre“, wie diese im Kapitel 7-D >Tyrannei< in einer Fußnote angesprochen ist. Auf der Astralebene befinden sich die Hölle und das Fegefeuer, während die beiden Himmel (niederer und höherer Himmel) zur Mentalwelt (siehe FN bei 45-G >Seelenwachstum<) gehören (nach Notizen der Verfasserin).

 

So soll es für den Geistesschüler (welcher eine Befreiung anstrebt) wichtig sein, dass er während des Schlafes so wenig wie möglich in die Astralwelt der Natur des Todes gelangt, sondern sich schon währenddessen (durch fortgeschrittene Transfiguration; siehe FN bei 27-A >Spirituelle Gemeinschaft<) in dem sog. „Vakuum von Shamballa“ (siehe Text im Kapitel 51-E >Sonderaufstieg<) aufhalten kann.

 

Gemäß SOLARA[28] soll noch ergänzt werden, dass die vierte Dimension im Jahr 1988 – anscheinend durch Eingreifen von göttlichen Instanzen - auf der physischen Ebene des Planeten Erde in Erscheinung getreten ist (oder geboren worden ist), so dass die dritte Dimension der materiellen Welt weiter verblassen wird. Dies ist beschlossen worden auf der sog. „Harmonischen Konvergenz“, die nach ANSELMI[29] konkret am 16./17.Aug.1987 stattfand und als recht eigentlicher Beginn für den Übergang ins Neue Zeitalter steht (Weiteres: siehe Fußnote und Text bei 15-H >Kosmische Phänomene<).

 

Die vierte Dimension ist eine Durchgangspforte zu anderen Dimensionen. Man hält sich hier nicht länger auf; denn sie ist eigentlich kein wichtiger oder besonderer Ort, meint SOLARA[30]. (Die meisten Menschenseelen sind jedoch gezwungen(!) - siehe Kapitel 53-E >Hoffnung< -, dort bis zur nächsten Inkarnation zu verweilen; Anm.d.Verf.). Man wird dort Illusionen in Hülle und Fülle finden und viele Suchende bleiben in Welten glänzender Täuschung stecken.

 

Wer die Reiche der Spiritualität durch den Gebrauch von Drogen entdeckt, findet sich im Sumpf vierdimensionaler Astralverblendung wieder. „In diesen Sphären herrschen Götter und Dämonen. Dort agiert die Dualität ihre Dramen und Zaubereien mit gesteigerter Intensität aus“[31]. An anderer Stelle wird bei SOLARA noch erwähnt, dass unser Planet Erde unter der irreführenden Energie der vierdimensionalen Astralebene steht, was eine Verletzung des Kosmischen Gesetzes darstellen soll[32].

 

Die vierte Dimension ist nach HURTAK[33] gekennzeichnet durch eine „Zeit-Koordinate“, zusätzlich zu Länge, Breite und Tiefe des gewöhnlichen Raumes. Bei jedem Verlassen und Betreten unserer dreidimensionalen Wahrnehmungszeit und des 3D-Wahrnehmungsraumes muss die Bewusstseinsschwelle der 4. Dimension überschritten werden.

 

„Die Vierte Dimension ist die ´Zeit` jenseits der konventionellen Zeit. Wenn man über die gewöhnliche Zeit hinausgeht, wird man angesichts des größeren Universums von Ehrfurcht erfasst. Hier muss sich der Intellekt vor der geistigen Vernunft beugen“[34].

>Hoffnung< (Kap. 53-E) liegt allein in dem Erreichen der fünften Dimension (Anm.d.Verf.).

 

Zurück zu den Chakren:

Obwohl von den Geisteslehrern ausdrücklich betont wird, dass der Schüler seine Gedanken bei der >Meditation< nicht direkt auf eines der Zentren/Chakren richten soll (da durch Überstimulierung Wahnsinn[35] und schwere Krankheitszustände ausgelöst werden können), ist die >Meditation< als solche der entscheidende Faktor zur Belebung der Chakren: Das Licht (bzw. Bewusstsein) des Höheren Selbst wird in den drei niederen Trägern konzentriert. Es wird immer mehr geistiges Feuer herabgebracht und so das Einswerden des Höheren und des Niederen eingeleitet.

 

Aus dem >Flammenspiel< (siehe das erst im Nov.2013 erarbeitete Kapitel Nr. 65) tritt dann vor dem inneren Auge der Seelenmensch hervor (worüber sich im Kapitel 11-B >Dämonen< Ausführungen befinden), und es kann von einem gewissen Moment an nicht mehr genau zwischen dem niederen und dem höheren Menschen unterschieden werden. „Denn Geist, Seele und Körper sind durch das Feuer zu einer neuen Wesenheit verschmolzen“[36]. Wie der entsprechende Mensch dann zum „Thron der Throne“ emporsteigt und in das ewig währende Leben eintritt, ist geschildert zu einem geistigen Traumerlebnis vom 25.02.2009 im Kapitel 53-H >Hoffnung<.

 

Eine vollständige Verklärung der sieben Chakren in das göttliche Bildnis soll übrigens stattfinden, wenn der Mensch durch technologische Einwirkungen der Höheren Evolution zusätzlich eine hochfrequente Resonanzübermittlung empfängt, wovon ich glaube, dass mir dies seit ca. Jul.2008 fast täglich gewährt wird. Zugrunde liegt, dass ich den Heiligen Gruß an die Gottheit bei allen Affirmationen wiederholt anwende und dann bei nächster Gelegenheit über eine etwas längere Zeitspanne mir ein bestimmt gearteter Permanent-Ton gewährt wird, was ich im Kapitel Nr. 53-B >Hoffnung< mit Literaturangaben näher geschildert habe.

 

Wird die Vitalität in den Zentren immer mehr erhöht und berührt die Kundalini jedes Zentrum, ist der Kausalkörper[37] nicht mehr in der Lage, das Einströmen des höheren Lebens in sich aufzunehmen. Es findet dann eine Zerstörung der permanenten Atome des Kausalkörpers statt, welches das entscheidende Ziel über diverse Inkarnationen hinweg ist, da in solchem Fall die Ebene der Befreiung[38] erreicht ist, um die es für die Menschheit geht. Die Essenz der Persönlichkeit, die entwickelten Eigenschaften, die erworbenen Kenntnisse und die Erinnerung an alles Geschehen werden zum Bestandteil der Ausrüstung des Geistes und findet schließlich den Weg zurück zur Monade[39] auf ihrer eigenen Ebene[40].

 

Hintergrund für die Erweckung der Kundalini ist das Auftreten des „Lichtes im Kopf“, welches hier im Kapitel 17-D >Erscheinen einer Sonne< aus inhaltlichen Gründen verarbeitet ist. Dadurch findet eine Anregung und eine Reaktion im physischen Körper statt. „Die magnetische Macht des Lichtes im Kopf und die strahlende Kraft der Seele bewirken eine Durchpulsung. Die Zentren beginnen zu schwingen, und ihre Schwingung erweckt die Atome des materiellen Körpers, bis schließlich die Kräfte des vibrierenden Ätherleibes selbst das niederste Zentrum mit dem höchsten in Übereinstimmung gebracht haben. So werden die Feuer des Körpers (die Gesamtenergie der Atome) zu immer stärker werdender Tätigkeit angefacht, bis einmal diese feurige Energie die Wirbelsäule hinaufsteigt. Das kommt durch die magnetische Herrschaft der Seele zustande, die ´auf dem Throne zwischen den Augenbrauen sitzt`“[41].

 

Fortsetzung folgt im Teil C zum Kapitel Nr. 39 >Auftreten von Blitzen<.

 



[1] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.73

[2] Eine vollständige Schilderung aller Selbst-Anteile des Menschen vom kleinmenschlichen physischen Selbst bis hin zum Elohistischen Überselbst findet sich im Kap. 3-B >Jungfrau Sophia<.

[3] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.73

[4] HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.74f.

[5] Quanten: siehe FN im Kap. 5-B >Herabkunft des Engels<. Quantenbewusstsein: siehe Text im Kap. Nr. 15-G >Kosmische Phänomene<.

[6] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.514

[7] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.176

[8] Herr der Welt und Sanat Kumara: FN bei 27-i >Spirituelle Gemeinschaft<.

[9] Gautama Buddha: FN bei 1-G >Einleitung<.

[10] Dieses Amt des „Herrn der Welt“ ist neben allen anderen Ämtern (und den Individualitäten, die diese Ämter innehaben) in dem Essay „Planetare Hierarchie der Erde“ geschildert, welches ich veröffentlicht habe unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin. Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“. Mittlerweile sind es 27 Exposés über verschiedene esoterische Themen; denn Mitte Jul.2017 habe ich noch zwei weitere Essays erstellt über die „Zeiträume der Erdenentwicklung“ (Teil I: Zeitalter), wo es insbesondere um Lemurien und Atlantis geht, und „Teil II: Kulturepochen“ sich auf unseren jetzigen „Arischen Zeitraum“ bezieht (wobei diese Benennung nichts mit irgendwelchem Nazi-tum zu tun hat).

[11] WEINFURTER/Mystische Fibel/S.91

[12] SACHAROW/Das ist Yoga/S.132f.

[13] Chakras: siehe auch FN bei 26-C >Nachfolge Christi< und Text im Kapitel 40-C+D >Meditation< zur sog. „Lichtmeditation“ sowie Text im Kap. Nr. 21-F+G >Homo Coelestis< zum neuen Chakrensystem.

[14] Erdenzentrum: Die Meditation nach KERNING hatte ich an den Fußsohlen durchgeführt (dies ist das Einzige, was ich wegen des Zusammenhanges heraus verraten kann); daher der durchschlagende Erfolg (Anm.d.Verf.).

[15] ESSENE&NIDLE/Photonenring/S.97

[16] Vergleiche auch die Darlegungen über das neue Chakrensystem im Kapitel Nr. 21-F+G >Homo Coelestis<.

[17] LOWNDES/S.34

[18] TIBETER/Okkulte Meditation/S.86

[19] Kreuzbein: dreieckförmiger Teil der Wirbelsäule, gebildet aus miteinander verschmolzenen Wirbeln; trägt das knöcherne Becken (Meyers Taschenlexikon/S.380).

[20] Agape: FN 58-D >Inseln des Lichts<.

[21] Eros: FN 50-A >Neues Gebot<.

[22] Solarplexus (= Plexus solaris; = Sonnengeflecht): im oberen Bauchraum unterhalb des Zwerchfells gelegenes, größtes und wichtigstes vegetatives Nervengeflecht (Meyers Taschenlexikon/S.645).

[23] Nexus: Zusammenhang, Verbindung, Verflechtung (D/F/S.494)

[24] Die Wortwahl bei der Aufzählung der sieben Chakren/Siegel von HURTAK & HURTAK aus dem Buch >Überselbst-Erweckung< ist zu 98 % von diesen übernommen worden (Anm.d.Verf.).

[25] Initiation: FN bei 44-A >Jesus, der Christus Gottes<.

[26] vierte Dimension: siehe Text hier im Kapitel von 39-B >Auftreten von Blitzen<.

[27] ANSELMI/S.124

[28] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.99f.

[29] ANSELMI/Der Lichtkörper/S.13

[30] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.191

[31] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.191

[32] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.309

[33] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.613

[34] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.Xiii

[35] Wahnsinn: FN bei 6-C >Stigmata< und Text im Kapitel Nr. 26-A >Nachfolge Christi< und Text 27-B >Spirituelle Gemeinschaft<.

[36] JAN van RIJCKENBORGH & C.de PETRI/Chinesische Gnosis/S.478

[37] Kausalkörper: FN bei 11-B >Dämonen<.

[38] Befreiung gibt es erst ab der fünften Dimension (FN bei 38-D >Freundschaft<) (Anm.d.Verf.).

[39] Monade: FN bei 11-B >Dämonen<.

[40] TIBETER/Okkulte Meditation/S.86-93

[41] TIBETER/Weiße Magie/S.128