Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (213)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Auftreten von Blitzen (39.C) Zell-Beschleunigung

…Weckruf zur Lebenserneuerung

 

 

Die Erweckung der Kundalini kann allmählich oder plötzlich eintreten und sie bewirkt ein geistiges Erwachen, einen bewussten Eintritt in den übersinnlichen Bereich. Hierzu hatte ich in der Nacht zum 23.08.1993 ein Traumerlebnis, aus dem ich anschließend sofort aufgewacht bin. Ich hatte von etwas geträumt, wo das Wort „Reveille !“ vorkam. Weitere Umstände weiß ich leider gar nicht mehr. Aber zu Anfang der Nacht erschien mir auch das Hakenkreuz, womit nicht der Missbrauch durch die Nazis[1] gemeint ist, sondern das Zeichen der Swastika (= Hakenkreuz), welches das esoterische Symbol für ein sich drehendes Chakra ist[2].

 

Zufällig kannte ich das Wort „Reveille“, da ich in der Schule vier Jahre lang Französisch-Unterricht gehabt hatte. Es bedeutet: „Erwache !“ Zudem ist dies der Titel eines Buches von CATHAROSE de PETRI und JAN van RIJCKENBORGH mit dem Untertitel: „Weckruf zur fundamentalen Lebenserneuerung als Ausweg in einer aussichtslosen Zeit“[3].

 

Dieses Erwachen spielt auch eine große Rolle bezüglich des >Sonderaufstiegs< (Kap. Nr. 51) der Sternensaat-Angehörigen, wie dieser überwiegend in dem gleichnamigen Kapitel hier dargelegt ist.

Und von INTERMEDIARIUS wird ausgeführt, dass die Auferweckung stattfindet, „weil die Kraft des Heiligen Geistes[4] die himmlische Natur des Menschen durchdringt“[5]. Dieses Aufwachen führt einerseits zu einem Erleben der übersinnlichen Welt (bis hin zur Hellsichtigkeit[6]) und andererseits zur Entwicklung der physiologischen Grundlage für das moderne Bewusstsein[7].

 

Am 13.11.2012 erfuhr ich von einer ausdrücklichen Differenzierung zwischen dem Vorgang des „Erwachens“ und dem Vorgang der >Erleuchtung<, wie letzterer im Kapitel Nr. 2 geschildert ist. Es handelt sich um gechannelte Informationen vom 18.07.2007, die in dem Buch >An die Lichtpioniere< von KRYON und den Zwölf Räten der Tat dargelegt worden sind, u.z. hier speziell von einer großen geistigen Wesenheit namens Toth[8].

 

Dieser TOTH erklärt zunächst, dass >Erleuchtung< etwas ganz Wundervolles sei, dass jedoch kein Mensch dauerhaft erleuchtet sein kann, egal, was irgend jemand erzählen mag. Und TOTH legt dann dar, dass es sich wiederum mit dem „Erwachen“ ganz anders verhält, und er spricht den Lichtarbeiter direkt an: „Erwacht zu sein bedeutet, dass du dauerhaft einen Lichtanteil von 88 Prozent in dir halten kannst, in deinen Zellen und in deinem Lichtkörper. Dies verleiht dir den Status ´erwacht`. Dies garantiert jedoch nicht, und dies brauchst du auch gar nicht von dir auf eine strenge Art zu erwarten, dass du deshalb bereits allwissend bist und durchwegs erleuchtet. Erwacht zu sein bedeutet, dass du die Brücke überschritten hast, die Anta(h)karana[9] des ewigen Lebens, mit dem physischen Körper“[10].

 

Dies war etwas, was die erleuchteten Meister der Vergangenheit bisher nicht von sich behaupten konnten; denn die Betonung liegt darauf: „mit dem physischen Körper“. Diese Möglichkeit existierte bisher in der Vergangenheit noch nicht. Doch jetzt soll dies im Prinzip für alle Menschen möglich sein. Trotzdem gibt es geistig-spirituelle Menschen, die oftmals Zustände des Erleuchtetseins erleben, die gleichzeitig jedoch ihren physischen Körper vergessen haben. Diese stehen vor der Anta(h)karana und blicken darüber hinweg – in die Wirklichkeit. Ihr Geist bewegt sich darüber. Jedoch handelt es sich bei dem großen Prozess des Aufstiegs darum, dass dieser im Entscheidenden mitsamt dem physischen Körper erfolgt. Diesen Prozess werden jedoch viele Erleuchtete nicht mitgehen können[11].

 

Um den 06.09.2013 herum soll übrigens erstmals ein erster Mensch als Mensch mit physischem Körper, mit Seele und mit Geist auf die Seins-Ebene der 5. Dimension aufgestiegen und wieder zur Erde zurückgekehrt sein, was im Kapitel 64-i+J >Zorn der Eliten< geschildert ist.

 

Weiter zur Erweckung der Kundalini-Kraft:

Das Kundalini-Feuer stellt die Vereinigung der drei Feuer dar, die durch die ätherischen Sutratma[12]-Kanäle Ida[13], Pingala[14] und Sushumna[15] als Energien der göttlichen Trinität in den Menschen einfließen. Dabei soll sich der Geistesschüler diese drei Fäden nicht an einem tatsächlichen Ort befindlich (also auf der rechten oder linken Seite der Wirbelsäule) oder in einer konkreten Lage vorstellen. Stattdessen handelt es sich hier um Sphären lebendiger Energie, die alle drei ineinander verflochten sind. Sie sind in ständiger Bewegung, wirken wechselseitig zusammen und kehren sich in ihrer Wirkensweise um[16].

 

Auf dem Weg der Transfiguration[17] müssen die negativen und positiven Kräfte in den Nervenbahnen von Ida und Pingala so in einen Gleichgewichtszustand gelangen, dass die Kräfte durch Sushumna zum Gehirn auf- und niedersteigen können und somit die Zentren längs der Wirbelsäule ohne Behinderung durchlaufen. Die Energie, die dadurch an dem Sutratma-Faden entlangläuft, schafft eine Schwingungsresonanz zwischen Gehirn und Seele und letztere kann sich dann im physischen Menschen vollkommen zum Ausdruck bringen.

 

Die Sutratma ist ihrerseits in der Gesamtheit der drei Kanäle Ausdruck für die positive Energie des Geistes, für die negative Energie der Materie und für die ins Gleichgewicht gebrachte Energie der Seele – und dieses Gleichgewicht zu erlangen, bildet das gegenwärtige Ziel menschlichen Strebens[18].

 

Die Sutratma ist nun ein äußeres Abbild der Antahkarana, welche der Bewusstseinsfaden[19] zwischen Monade[20] und der Persönlichkeit ist und welche als allererstes erbaut werden muss, mag diese Antahkarana zunächst auch erst noch sehr dünn sein. Jedenfalls kann dann die Monade (der Vater, der Willensaspekt) die Persönlichkeit auf direktem Weg erreichen, das Basis-Zentrum erwecken und damit die drei Feuer zusammenführen, vereinigen und emporheben[21].

 

Die Sutratma wird deshalb auch als Fadenseele[22] bezeichnet, die durch fortgesetzt spirituelle Lebenshaltung inklusive >Meditation< so entwickelt und gestärkt werden muss, dass sie wirklich zu einem echten Verbindungskanal zwischen dem Menschen und seinem Ego[23] werden kann. Das Licht der >Erleuchtung< (= Kap. Nr. 2; siehe auch im Kapitel 17-D >Erscheinen einer Sonne<) kann dann in die Schädelhöhle herabströmen, wodurch als erster Prozess die Begegnung mit dem Hüter der Schwelle[24] stattfindet[25].

 

Bei den drei Feuern handelt es sich um das elektrische Feuer, um das Sonnenfeuer und um das Feuer durch Reibung. Durch einen Akt des erleuchteten Willens und unter dem Liebe-Impuls werden die drei Feuer im Basis-Zentrum zusammengezogen. Dieses vereinigte Feuer wird dann durch ein Machtwort (= Mantram[26]; siehe Kapitel Nr. 40 >Meditation<), das vom Willen der Monade ausgeht, und durch die vereinte Macht der Seele und der integrierten, lebendigen Persönlichkeit emporgehoben. Der Mensch, der dies mit vollem Bewusstsein tun kann, ist ein Eingeweihter, der bereits die dritte Einweihung[27] hinter sich hat. Nur dieser allein kann das dreifache Feuer ungefährdet von der Basis der Wirbelsäule zum Kopf emporheben[28].

 

Wie es geschehen kann, dass die Kundalinikraft bei der Erweckung doch einen falschen Weg einschlägt, ist geschildert in dem Buch von GOPI KRISHNA >Kundalini<, welches ausschließlich dies zum Thema hat im Sinne einer vollkommen authentischen[29] Autobiographie. Obwohl dies vom Verlag auf dem Buchdeckel absolut verschwiegen wird, ist das zentrale Thema das furchtbare Martyrium, welches der indische Autor erleben musste, weil bei ihm (anscheinend ohne sein Verschulden) die Kundalini irrtümlicherweise durch einen anderen Nerv als Sushumna hochgezogen wurde, und die Erweckung durch Pingala auf der rechten Seite der Wirbelsäule geschehen ist.

 

„Dann würde der unglückliche Mensch buchstäblich zu Tode verbrannt durch eine entsetzliche innere Hitze, die von keinem äußeren Mittel gelöscht werden könnte“[30]. Glücklicherweise kam es bei GOPI KRISHNA nicht zu diesem Tod, sondern nach unendlich durchlittenen Qualen wurde er schließlich doch regulär erleuchtet und mit diversen paranormalen[31] Fähigkeiten begabt.

 

Ich selbst hatte dieses Buch gelesen, nachdem ich bereits durch meine furchtbaren Krankheitszustände einer Schilddrüsenüberfunktion gegangen bin (wie diese im Kapitel Nr. 27-A+B >Spirituelle Gemeinschaft< erwähnt ist), und zeitweise ähnelte das Krankheitsbild bei GOPI KRISHNA dem, was ich erlebt hatte: eine vollkommene Beschleunigung jeder einzelnen Zelle, so dass man an den Rand des Wahnsinn[32] getrieben wurde. Bei ihm traten jedoch noch ganz andere, weit schlimmere Symptome auf als bei mir. Im Kapitel Nr. 19 >Kreuzigung und Gehenkter< findet sich übrigens im Zusammenhang mit der Beschreibung von „gekreuzigt sein im Leibe“ auch ein Hinweis, dass durch die Belebung der Chakren starke Erschöpfung zustande kommen kann.

 

Durch Abbildungen, die ich immer schon einmal gesehen hatte (z. B. bei LOWNDES[33]), wusste ich ungefähr, wie sich die Chakren der menschlichen Wahrnehmung darstellen können, nämlich z.B. in der Art von Scheiben, welche durch Verbindungen vom Mittelpunkt ausgehend, unterteilt sind oder kurz ausgedrückt, wie Räder mit Speichen. Eine solche Darstellung von Scheiben erschien mir in einem Traum vom 26.04.2008: Ich sah vier Sonnen, aber von der Seite als leuchtende Scheiben, wobei zwei in der Mitte etwas kleiner waren. Dann kam eine größere Mulde vor mit einem Durchmesser von 20 Zentimetern, in der man hinauf- und hinunterfahren konnte. Was Letzteres zu bedeuten hat, habe ich nicht erforscht.

 

Es gibt allerdings auch noch andere Darstellungen, wie ich sie selbst wahrgenommen habe, nämlich in einem Traum vom 16.10.1993. Am Abend vor dem Schlafen war ich durch bestimmte Umstände in einer besonderen seelisch-geistigen Verfassung. Dann hatte ich allerdings noch etwas ferngesehen und nachdem ich anschließend eingeschlafen war, wachte ich schon nach kurzer Zeit mit leichtem Erschrecken auf, weil ich eindeutig ein mystisches Geräusch in mir selbst wahrgenommen hatte.

 

Gleichzeitig sah ich in einer sekundenweisen Imagination[34] die ungefähre Abbildung eines Chakras, welches sich in mir in der Herzgegend bzw. in der Mitte der Wirbelsäule darstellte, wo sich das geistige Herz befinden soll. Dabei bewegte sich dieses Herzchakra im Uhrzeigersinn (was als Drehung von links nach rechts bezeichnet wird). Ich sah dies nicht nur sekundenweise, sondern spürte die Bewegung auch total deutlich und massiv in mir selbst. Und das Geräusch, welches ich hörte, war so ähnlich, als ob ein großes schweres Wasserrad aus Holz in Gang gesetzt würde.

 

Es knarrte regelrecht in gewisser Weise. Ich hatte das subjektiv authentische Gefühl, dass mein Herzchakra in diese Richtung erstmals in Bewegung gesetzt worden war. Obwohl ich mich erschreckt hatte, war ich bei Bewusstwerdung sofort glücklich darüber. Dann schlief ich wieder ein. Und dann geschah derselbe Vorgang genau noch ein zweites Mal. Ich schrak erneut aus dem Schlaf auf, weil dieses mystische knarrende Geräusch in mir auftrat, und ich sah wieder die Drehung des Chakras im Uhrzeigersinn, welches sich nun so ähnlich darstellte wie eine Windmühle für Kinder, die man in der Hand halten kann oder auch wie eine Motorenschraube.

 

Irritierenderweise gibt es nun zwei völlig konträre Deutungen in esoterischer Literatur zu dem, welche Drehung eine spirituelle Entwicklung andeutet. Gemäß der Zeitschrift PENTAGRAMM sollen sich beim dialektischen[35] (also nicht spirituellen) Menschen die Chakren „im Uhrzeigersinn“ drehen, während sie ab einem gewissen Niveau spiritueller Entwicklung sich „entgegen dem Uhrzeigersinn“ bewegen[36]. Demgegenüber wird von STEINER ganz eindeutig ausgesagt, dass eine Erweckung der Chakren sich in einer Drehung „im Uhrzeigersinn“ (also von links nach rechts) zeigen soll.

 

Bei einer dritten Anschauung wird von HEINDEL dargelegt, dass bei den meisten Menschen die Chakren überhaupt untätig (also bewegungslos) sind und eine (spirituelle) Entwicklung sie zur Bewegung in die Richtung des Uhrzeigers bringt, was die Anschauung von STEINER stützen würde. Nur aus einer solchen Drehung im Uhrzeigersinn soll denn auch positive (bewusste, willentliche) Hellsichtigkeit[37] (im Unterschied zum passiven Mediumismus[38], der eine atavistische[39] Fähigkeit ist) bestehen[40].

 

Bei einer vierten Anschauung nach dem Lectorium Rosicrucianum (die im Zusammenhang mit Fernsehkonsum im Kapitel 17-D >Erscheinen einer Sonne< dargelegt ist) wird beschrieben, dass die Chakren umso schneller rotieren, je mehr ein Mensch an diversen Aspekten des dialektischen (also weltlichen) Lebens interessiert ist. „Er ist wie eine lodernde Fackel, deren Feuer die Illusionen dieser Naturordnung brennend erhalten – die Feuer der Sterblichkeit“[41]. Richtet der Mensch jedoch sein Leben vollständig auf die Geistige Wiedergeburt[42] aus, wird die natürliche Rotation der Chakren verlangsamt.

 

„Darauf beginnt durch den Prozess der Transfiguration eine Drehung der Chakras in entgegengesetzter Richtung“[43], was letztlich eine Befreiung vom Rad der Geburt und des Todes bedeutet. Die jeweilige Richtung der Drehung wird hier nicht angesprochen, obwohl dies eigentlich elementar entscheidend wäre. Bei mir selbst fand die Drehung nun im Uhrzeigersinn statt. Da sonst keine Veranlassung gewesen wäre, mir bei meinem fortschreitenden spirituellen Wachstum (siehe Kapitel Nr. 45 >Seelenwachstum<) den Zustand eines dialektischen Menschen anzuzeigen (der ich eben nicht mehr bin), folge ich in meiner Deutung der Aussage von STEINER.

 

Fortsetzung folgt im Teil D zum Kapitel Nr. 39 >Auftreten von Blitzen<.

 



[1] Nazis: Abkürzung für „Nationalsozialisten“, welche die Anhänger der gleichnamigen politischen Bewegung in Deutschland zur Zeit des Hitler-Regimes (bis 1945) waren (nach NGL/Bd.II/S.588).

[2] HILARION/Bücher des Flammenden Herzens/Bd.I/S.89

[3] C. de PETRI und J. van RIJCKENBORGH/Reveille ! (Weckruf zur fundamentalen Lebenserneuerung als Ausweg aus einer aussichtslosen Zeit)

[4] Heiliger Geist: FN bei 9-B >Supramentale Wesen< zu „Himmlische Lichtjungfrau“ und Kap. Nr. 59 >Ewiges Jetzt<.

[5] INTERMEDIARIUS/Bd.II/S.61

[6] Hellsichtigkeit: FN zu „Imagination“ bei 7-F >Tyrannei< und Text hier im Kapitel 39-C >Auftreten von Blitzen<.

[7] LOWNDES/Die Belebung des Herzchakra/S.35f.

[8] Thot: Befremdlicherweise wird durch die Webseite www.bewusstseinsportal.de unter dem Namen Thot eine mächtige widergöttliche Wesenheit beschrieben, welche elementare Verbrechen an der Menschheit begangen haben soll, die Thot jedoch heutzutage bereut. Dies ist ein Hauptthema in meinem Kapitel Nr. 73-B bis R >Bewusstsein<, wo auch Aufklärung über die Wesenheiten gegeben wird, welche alle mit dem Namen „Thot“ bezeichnet werden.

[9] Anta(h)karana: siehe FN bei „Hüter der Schwelle“ in Kap. 16-B >Herausziehen des Ätherleibes< und Text bei 24-C >Ashram<.

[10] KRYON und die 12 Räte der Tat/An die Lichtpioniere/S.281 (gechannelt von ANDRE NAMAHIM & ISABELLE ADAMEA)

[11] KRYON und die 12 Räte der Tat/An die Lichtpioniere/S.282 (gechannelt von ANDRE NAMAHIM & ISABELLE ADAMEA)

[12] Sutratma: Bezeichnung für das ätherische Spiegelbild des Rückenmarks in der Wirbelsäule (TIBETER/Weiße Magie/S.115f.). Weiteres siehe im Text.

[13] Ida ist einer der wichtigsten Kanäle feinstofflicher Energie (= Nadi). Ida nimmt Prana (FN im Kap. 16-A >Herausziehen des Ätherleibes<) durch das linke Nasenloch auf und ist kühlend und beruhigend. Ihr Gegenstück ist Pingala (TWEEDI/Der Weg durchs Feuer/Glossar).

[14] Pingala: Bezeichnung für einen der drei ätherischen Nervenkanäle im Rückenmark. Durch Pingala strömt die Energie, welche die Materie nährt und erhält und insofern als okkulter Mutter-Aspekt gilt. Der Pingala-Kanal korrespondiert mit dem Sutratma (= Lebens-)Faden (Aussagen vom TIBETER/welches Buch ist leider nicht mehr bekannt; nach Notizen der Verfasserin).

[15] Sushumna: Bezeichnung für einen der drei Kanäle im Rückenmark, der dem Pfad des reinen Geistes entspricht. Durch ihn kann die Monade mittels des geistigen Willens die Persönlichkeit erreichen (Aussagen vom TIBETER/welches Buch ist leider nicht mehr bekannt; nach Notizen der Verfasserin). Der Sushumna-Kanal reagiert einzig und allein auf die Energie des Kopfzentrums und auf den im tausendblättrigen Lotos zentralisierten Willen (TIBETER/Esoterisches Heilen/S.209).

[16] TIBETER/Esoterisches Heilen/S.205f.

[17] Transfiguration: FN bei 27-A >Spirituelle Gemeinschaft<.

[18] TIBETER/Weiße Magie/S.115f.

[19] TIBETER/Esoterisches Heilen/S.171

[20] Monade: FN bei 11-B >Dämonen<.

[21] TIBETER/Esoterisches Heilen/S.204f.

[22] Fadenseele: auch als „Silberfaden“ bezeichnet (Anm.d.Verf.). Zu einem bestimmten Traumerlebnis diesbezüglich siehe Text im Kapitel 5-B >Herabkunft des Engels<.

[23] Ego: siehe Text im Kapitel 5-B >Herabkunft des Engels< und dortige FN „Engel der Gegenwärtigkeit“.

[24] Hüter der Schwelle: FN bei 16-B >Herausziehen des Ätherleibes<.

[25] TIBETER/Weiße Magie/S.205

[26] Mantram: FN bei 2-C >Erleuchtung<.

[27] dritte Einweihung: siehe Text hier im Kapitel 39-C >Auftreten von Blitzen<.

[28] TIBETER/Esoterisches Heilen/S.206f.

[29] authentisch: FN bei Kap. Nr. 5-A >Hoffnung<.

[30] GOPI KRISHNA/S.49

[31] paranormal: nicht auf natürliche Weise erklärbar; übersinnlich (Parapsychologie) (D/F/S.532). Entscheidende Darlegungen über paranormale Fähigkeiten (= Gaben des Heiligen Geistes) finden sich in der FN und im Text zu „Siddhis“ im Kapitel 53-B >Hoffnung<.

[32] Wahnsinn: FN bei 6-C >Stigmata<.

[33] LOWNDES/Die Belebung des Herzchakra/S.2+S.32+S.56

[34] Imagination: FN bei 7-F >Tyrannei<.

[35] dialektisch: FN bei 1-A >Einleitung<.

[36] PENTAGRAMM (Zeitschrift)/Ausgabe 4-1997/S.31

[37] Hellsichtigkeit: FN zu „Imagination“ bei 7-F >Tyrannei< und Text hier im Kapitel 39-C >Auftreten von Blitzen<.

[38] Mediumismus: FN bei 24-H >Ashram<.

[39] atavistisch: FN bei 24-H >Ashram<.

[40] Zu diesem Thema habe ich auch ein Essay erarbeitet mit dem Titel „Einweihung und Hellsichtigkeit“ unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin. Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“. Mittlerweile sind es 27 Exposés über verschiedene esoterische Themen; denn Mitte Jul.2017 habe ich noch zwei weitere Essays erstellt über die „Zeiträume der Erdenentwicklung“ (Teil I: Zeitalter), wo es insbesondere um Lemurien und Atlantis geht, und „Teil II: Kulturepochen“ sich auf unseren jetzigen „Arischen Zeitraum“ bezieht (wobei diese Benennung nichts mit irgendwelchem Nazi-tum zu tun hat).

[41] LECTORIUM ROSICRUCIANUM/Fernsehen/S.70

[42] Geistige Wiedergeburt: FN bei 4-A >Asketische Versuche<.

[43] LECTORIUM ROSICRUCIANUM/Fernsehen/S.70