Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (214)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Auftreten von Blitzen (39.D) Kundalini-Erweckung

…Aufsteigen der Geschlechtskraft

 

 

„Hellsichtigkeit“, also die Fähigkeit der Wahrnehmung in den höheren Welten, kommt zustande, wenn bei einem Menschen die Hypophyse und die Pinealis[1] wiedererweckt werden; denn bei einem nicht spirituellen Menschen sind sie schlafend. Durch die generelle Verbindung mit dem zerebrospinalen[2] Nervensystem ist die dann so sich entwickelnde Hellsichtigkeit unter der Herrschaft des Willens. Dadurch ist dem betreffenden Menschen möglich, esoterische Tatsachen zu erforschen, was der eigentlich entscheidende Zweck der Hellsichtigkeit sein sollte (neben der Möglichkeit, heilend tätig zu sein).

 

Der physische Körper ist prinzipiell nicht rein genug, um eine ätherische Hellsichtigkeit zu ermöglichen. Der Archäus[3] ist das Erbe aller mikrokosmischen Vorfahren und insofern stark degeneriert, was das Haupthindernis darstellt. Die entscheidende Schaltstelle ist der Hypothalamus[4]. Dessen Wirksamkeit muss durch Gebet und durch reine Lebenshaltung verwandelt werden[5].

 

HEINDEL weist ausdrücklich darauf hin, dass ein Hellseher diese Fähigkeit niemals ausüben darf, um seinen persönlichen Interessen zu dienen, sondern im selbstlosen Dienst an der Menschheit[6]. Dies schließt auch Hellsichtigkeit zu Show-Zwecken aus, wie sie zeitweise im Fernsehen angeboten werden. Dem habe ich zu meinem eigenen Schaden auch kurzfristig zwecks Unterhaltung „gehuldigt“ und dies bitter mit einer gewissen Verfolgung durch einen (zweiten) >Schwarzen Magier< (Kap. 12-E) bezahlt, wie dies in dem betreffenden Kapitel geschildert ist.

 

Die Erweckung von Hypophyse und Pinealis erfolgt durch okkulte Schulung (oder esoterische Erziehung, wie HEINDEL dies nennt) bzw. auch durch >Meditation< (Kap. Nr. 40). Ein Hintergrund ist, dass die Geschlechtskraft nicht mehr für die üblichen sexuellen Befriedigungen vergeudet wird, sondern der Aspirant immer mehr seine Aufmerksamkeit geistigen Gedanken und Bemühungen zuwendet. Die ungebrauchte Geschlechtskraft beginnt dann, aufzusteigen.

 

Sie strömt aufwärts, „steigt durch das Herz und den Kehlkopf oder durch das Rückenmark und den Kehlkopf oder durch beide und geht dann geradewegs zwischen der Hypophyse und der Pinealis zum dunklen Punkt an der Nasenwurzel, wo der ´stille Wächter`, der Höchste Geist, seinen Sitz hat“[7]. Die Variation der Ströme hängt damit zusammen, ob jemand eher ein Mystiker, eher ein Okkultist oder ein Adept ist.

 

Durch bestimmte Übungen (im Kapitel Nr. 40-C+D >Meditation< ist unter dem Begriff „Lichtmeditation“ eine Vorstufe beschrieben) kann die Hypophyse dann in Schwingungen versetzt werden. Diese Schwingungen müssen so stark werden, dass die Pinealis erreicht werden kann und die Kluft zwischen beiden überbrückt wird. „Das ist die Brücke zwischen der Sinnenwelt und der Empfindungswelt (= Astralwelt; Anm.d.Verf.). Von der Zeit an wird der Mensch hellsehend und kann seinen Blick richten, wohin er will. Feste Gegenstände werden sowohl von innen als auch von außen gesehen. Für ihn haben Raum und Dichtigkeit als Hindernisse der Beobachtung zu bestehen aufgehört“[8].

 

Mit der Zeit lernt der Hellseher, die Schwingungen der Hypophyse in einer solchen Weise zu beherrschen, „die ihn befähigt, in Berührung mit jeder beliebigen Region der inneren Welten zu kommen, die er zu besuchen wünscht. Die Fähigkeit steht vollständig unter der Herrschaft des Willens. Er muss durchaus nicht in einen Trancezustand kommen oder etwas Außergewöhnliches tun, um sein Bewusstsein zur Empfindungswelt zu erheben“[9].

 

Weitere Wahrnehmungen eines Chakras hatte ich am 25.11.2007. Dort trat in der >Meditation< ein knarrendes Geräusch auf, welches ich sofort mit dem Ingangsetzen eines Chakras verband, ich aber nicht identifizieren konnte, um welches Chakra es sich handelte. Dies war anders am 14.12.2007, wo ein solch knarrendes Geräusch in der Gegend meiner Kehle auftrat. Dies geschah, als ich noch um 03:15 Uhr in der Nacht wach war und arbeitete. Es war ein vollkommen inwendiges Geräusch und ich notierte damals, dass ich dies vermutlich überhaupt nur wahrnehmen konnte, weil ich Ohrstöpsel trug (die ich in meiner Wohnung tags und nachts immer verwende).

 

Meine Anmerkung dazu war: „Es hat Parallelen zum Erwecken des Herzchakra“ (was ich früher am 16.10.1993 erlebt hatte und in 39-C geschildert ist). Eine halbe Stunde später setzte dann auch ein >Signalton< (Kap. Nr. 31) ein, der zwar nicht sehr laut und nicht sehr deutlich war, der aber subtil über etwas längere Zeit anhielt. Damals wunderte mich dieses Knarren in der Kehle nicht so sehr; denn ich hatte eine bestimmte >Meditation< sehr intensiv durchgeführt, die sich in dem Buch von der Prophetin GABRIELE >Der Innere Weg< befindet und welche angedeutet ist im Kapitel Nr. 40-C+D >Meditation<.

 

Es ist dort nur die weitläufige Vorstufen-Version als sog. „Lichtmeditation“ angesprochen (wie bereits erwähnt). Die richtige >Meditation< bezieht direkt die Chakren mit ein. Sie ist in ihrer Anwendung doch abhängig vom >Seelenwachstum< (Kap. Nr. 45), und ich kann für zu früh angewandte Meditationsarten keine Verantwortung übernehmen.

 

Nicht lange nach dem 14.12.2007 (am 18.Jan.2008) trat dann ein weiteres ähnliches Erlebnis auf. Ich hatte mich gerade zu sehr früher Morgenstunde zu Bett begeben und das Licht ausgeschaltet. Meine Lage war auf der linken Körperseite. Da sah ich ziemlich deutlich und relativ lange für solche Erscheinungen (bestimmt zwei Minuten lang) wie sich definitiv vor meinem Gesicht im ca. Acht-Sekundentakt ein Ventilator vor meiner Stirn drehte im Uhrzeigersinn. Der Ventilator war ungefähr 15 Zentimeter von meinem Gesicht entfernt.

 

Es war eine ätherische, aber für mich doch deutlich sichtbare Erscheinung, weil die Flügel immer aufglänzten bei der Bewegung. Dies ist, was ich mit dem 8-Sekundentakt meine: Ich sah in diesem Intervall immer die sich drehenden Flügel aufblitzen, aber durchaus an verschiedenen Stellen des Ventilators. Gleichzeitig dachte ich als teilweiser „Weltmensch“ eben doch, „ich würde träumen“, weil es eigentlich unglaublich ist nach normalen Maßstäben. – Einen Tag später, am 19.01.2008 hatte ich dann deutliche Vibrationen am Herzchakra.

 

Im Jahre 2015 ergänzte ich hier folgenden Satz mit den dazugehörigen Darlegungen: „Eine vorerst letzte deutliche Erscheinung eines Chakras hatte ich in der Nacht zum 11.07.2015“. Jedoch geschah es am 27.03.2017, dass ich dort ein weiteres maßgebliches Erlebnis hatte, welches ich ganz zum Ende dieses Kapitel-Teiles schildern werde.

Nun jedoch zuerst zu der Nacht des 11.07.2015: Real hatte ich in dieser Nacht sehr lange Zeit Ergänzungen zum Kapitel Nr. 46-H >Existenzsicherung< bezüglich der Griechenland-Krise erarbeitet. Gegen 08:00 Uhr morgens verließ ich meinen Schreibtisch und begab mich auf mein Schlafsofa. Dabei stellte ich etwas völlig Eigenartiges fest, was ich bisher noch nie erlebt hatte:

 

Etwas rechts von mir drehte sich in einer leicht glimmenden Weise ein aus schwarz-weißen Zacken bestehendes feinstoffliches Gebilde, u.z. von links nach rechts, einfach in der Luft seitlich vor meiner rechten Gesichtshälfte. Da dies permanent auftrat, konnte ich es nicht mehr ignorieren und erforschte dessen Zusammenhang, indem ich wieder zu meinem Schreibtisch ging und ein weißes DIN A4-Blatt in verschiedener Weise hielt, um die schwarzen Zacken zu verifizieren.

 

Es war unglaublich! Bei völlig offenen Augen sah ich diese permanente Rotation, wobei das Gebilde durchaus seinen Durchmesser wechselte, mal umfangreicher und mal wieder kleiner wurde. Es war irgendeine Chakren-Bewegung, die eindeutig in oder außerhalb meiner rechten Gehirnhälfte lokalisiert schien, aber über meinen Kopf hinaus reichte. Dabei hatte ich real keinen meiner Zimmer-Ventilatoren angeschaltet gehabt, so dass damit ein Zusammenhang ausgeschlossen war. Ich sah dieses Gebilde auch, als ich das Geschehen protokollierte, immer leicht rechts vor bzw. leicht über mir.

 

Das Phänomen hielt fast 15 Minuten lang an, wobei es zu Beginn ganz stark und deutlich gewesen war und sich dann abschwächte, bis ich es gar nicht mehr sah. Der Abstand von meinem rechten Auge war von ca. 20 Zentimeter bis zu fast 40 Zentimeter in Variation, je nach meiner Kopfhaltung. Ich sah das Gebilde auch, während ich in meinem Zimmer herumlief, was ich alles auch aus Test- bzw. Verifizierungsgründen tat.

 

Jetzt blieb es mir ein Jahr lang ein Rätsel, was für eine Art Chakra nun speziell an meiner rechten oberen Kopfhälfte dies darstellen sollte, da alle Kopfzentren selbst zentral mittig im Kopf angesiedelt sind. Eine Hypothese dazu konnte ich erst am 06.07.2016 bilden, als mir plötzlich bewusst wurde, dass rechts und links oberhalb des Kopfes das 12. und 13. Chakra des künftigen galaktischen Menschen angesiedelt ist, u.z. auf der einen Seite das Chakra für die galaktische Frau und auf der anderen Seite das Chakra für den galaktischen Mann. Beide zusammen ergeben den idealen Prototyp für Mann und Frau[10].

 

Diese Informationen stammen aus dem Buch >Der Photonenring< von ESSENE & NIDLE, wo leider die Zuordnung der Kopfseite nicht benannt ist, so dass ich nun nicht weiß, worauf sich das Drehen dieser schwarzen Zacken bezog. Dieses zukünftige Chakrensystem habe ich erst noch Anfang Jul.2016 referiert im Kapitel Nr. 21-G >Homo Coelestis<[11] (siehe den LINK in der Fußnote), wo ich allerdings auch zum 19.09.2015 eine persönliche Notiz eingefügt habe, wie ich in einem Traum ein männliches Geschlechtsteil aufwies, obwohl ich real weiterhin vollkommen eine Frau bin.

 

Ab Anfang/Mitte Juni 2008 hatte ich meine >Meditation< inhaltlich neu ausgearbeitet nach Erkenntnissen aus dem Buch von HURTAK >Die Schlüssel des Enoch<[12] und sprach wiederholt einen sog. „Heiligen Gruß“ und „fünf heilige Namen“ an (die im Kap. Nr. 40-B geschildert sind), womit ich schon kurze Zeit daraufhin verschiedene neue spirituelle Ergebnisse erzielte. Unter anderem hatte ich am 29.07.2008 während der >Meditation< die Wahrnehmung von waagerechten und senkrechten Durchbrüchen in meinem Gehirn (es knisterte und knackte), was ausführlicher im Kapitel 53-C >Hoffnung< geschildert ist, wo sich auch über das Buch >Die Schlüssel des Enoch< und über HURTAK weitere Ausführungen befinden.

 

Weitere entscheidende Darlegungen zu neueren bzw. erweiterten Erkenntnissen über Chakren finden sich wegen der Aktivierung des Lichtkörpers ab 1987 für die Menschheit als Gesamtheit im Kapitel 21-G >Homo Coelestis<, wo es insbesondere auch um die Erweckung der über den physischen Körper hinausreichenden achten und neunten Ckakren-Felder geht, die als Vehikel zur erlösenden Überleitung von der dritten in die fünfte Dimension[13] dienen. Des weiteren werden in dem dortigen Kapitel dargelegt: a) Zusammenhänge über die Vereinigung des gesamten Chakrensystem, b) Gründe für die bisherige Versiegelung der Chakren und c) Aussagen über die bisher nicht so bekannten Alpha- und Omega-Chakren.

 

Bereits im Okt./Nov.2010 gelangte ich an das Buch >Der Photonenring – Nachricht vom Sirius<, wo sich noch weiterreichende Aussagen über das neue Chakren-System befinden, wenn nämlich der Mensch durch Einwirkungen des Photonenringes einen halbätherischen Körper bekommen wird. Diese Darlegungen, die ich leider erst im Juni/Jul.2016 in der Autobiographie verarbeitet habe, sind m.E. hoch interessant, weil es dadurch zu neuen Erscheinungsformen kommen kann, die wegen der mangelhaft bekannten Urheberschaft befremdlich erscheinen können.

 

Denn im Laufe der bereits einsetzenden Vorbereitungen zu dem Photonenring-Szenario können bei einzelnen Menschen schon jetzt Ansätze dieser Phänomene auftreten, und es ist hilfreich zu wissen, dass der Mensch nun nicht verrückt geworden ist, sondern einen gewissen Vorreiter der künftigen Entwicklung darstellt.

 

Ich las diese Darlegungen also erst mit völligem Bewusstsein erneut Ende Jun.2016, als ich das Kapitel Nr. 39 >Auftreten von Blitzen< überarbeitete. Jedoch habe ich nun nicht hier die Ergänzungen eingefügt, sondern diese im dafür passenden Kapitel Nr. 21-G >Homo Coelestis<[14], wo bereits aus anderer Sicht das neue Chakren-System wegen des dort beschriebenen Lichtkörper-Prozesses dargelegt ist (siehe den LINK in der Fußnote).

 

Da nun das Chakren-System des halbätherischen Körpers noch darüber hinaus geht, sind die Ergänzungen im Jul.2016 dann auch dort erfolgt, so dass ich ausdrücklich auf dieses Kapitel-Teil 21-G verweisen möchte, da es sonst zum regulären Posting erst wieder in einem Jahr dran kommt. Es finden sich auch einige neuere persönliche Erlebnisse dort, die sonst noch nirgendwo erwähnt worden sind.

 

So meint denn ANSELMI auch, dass die Lehrbücher über die Chakren generell umgeschrieben werden müssten, da sie von den Chakren als voneinander getrennten, trichterförmigen Wirbeln sprechen würden. „Doch dies war ihr Zustand nur während der großen Abtrennung in den vergangenen zwölf Jahrtausenden. Sie waren absichtlich in der Mitte versiegelt worden[15]. Die Siegel wurden bei der Aktivierung des Lichtkörperprozesses (1987) gebrochen, und die Chakren können sich nun wieder zu Lichtkugeln ausweiten. Im Zuge des Lichtkörperprozesses verschmelzen sie sodann immer mehr miteinander und bilden schließlich als Vereintes Chakra das Zentrum unseres Vereinten Lichtfeldes“[16]. Hierüber finden sich nähere Ausführungen im Kapitel 21-G >Homo Coelestis<.

 

Wie die sieben Chakren von vorn aussehen, nämlich wie Räder oder Scheiben, die sich in einer senkrechten Anordnung entlang der Wirbelsäule befinden, wurde bereits in 39-C beschrieben. Von der Seite gesehen sind es allerdings trichterförmige, bis in die Mitte des Körpers führende Wirbel, wobei der Stil des Trichters von der Nähe der Wirbelsäule ausgeht. So sahen die Chakren gemäß den alten Beschreibungen aus.

 

„Eigentlich bilden unsere Chakren im vollentwickelten Zustand aber ein einziges großes Chakra oder Energiefeld, dessen Zentrum das Herz ist“. Seit 1987 sind sie nun dabei, sich wieder in den ursprünglichen Zustand zurückzuentwickeln. „Je weiter bei einzelnen Menschen der Lichtkörperprozess fortgeschritten ist, desto mehr sind die Chakren … (dann) verschmolzen“[17].

Über das Vereinte Chakra finden sich Darlegungen im Kap. 21-F >Homo Coelestis< und eine Meditation zur Herstellung des Vereinten Chakra ist im Kap. Nr. 40-D >Meditation< dargelegt.

 

Es wurde hier im Kapitel bereits die Erweckung der Kundalini-Kraft „von unten nach oben“ angesprochen. Dies wird bei LOWNDES als „der alte Weg“ bezeichnet, u.z. im Gegensatz zu dem modernen „Christos[18]-Weg“, bei welchem die Erweckung von oben nach unten erfolgt. Dabei findet die Entwicklung der Chakren des Christos-Weges auf der Astralebene statt, anstelle der früheren Erweckung der Kundalini im Ätherleib, die dann eher von einem ekstatischen Erleben begleitet war. Die neue Erweckung führt demgegenüber eher zum klar denkenden Bewusstsein, zur Erkenntnis[19].

 

„Durch diese Umkehrung werden die neue Physiologie und das neue Bewusstsein des Menschenwesens entstehen. Das bedeutet, dass sich das ´universale Lebensenergiefeld` von oben nach unten ausbreiten wird, also von der geistigen Welt zunächst durch das Scheitelchakra hindurch und dann weiter durch den Körper, und zwar als geistiger Astralstrom, als bewusste Tätigkeit des Astralleibes. … Dann wird Wirklichkeit werden das vertraute Pfingstbild, das Pfingsterlebnis: Die Geistflammen auf dem Scheitel jedes einzelnen Menschen. Die Weiterentwicklung der Chakras hängt unmittelbar mit dem zu Pfingsten gegebenen Anstoß zusammen; heute ist sie an der Zeit“[20].

 

Wie sich die genaue Wechselwirkung zwischen herab- und aufsteigender Energie verhält, ist im Kapitel Nr. 21-G >Homo Coelestis<[21] im Zusammenhang mit dem künftigen Chakrensystem des halbätherischen galaktischen Menschen dargelegt (siehe LINK in der Fußnote).

 

Die entscheidenden Darlegungen über Pfingsten – sowohl biblisch-historisch, als auch über den Heiligen Geist der Wahrheit – habe ich zum 19./20.Mai2013 in dem neu installierten Kapitel Nr. 59 >Ewiges Jetzt< (Teile A-E) ergänzt. Dabei sind die aus biblischen Dokumenten bekannten Aspekte durch Darlegungen gemäß hellseherischer Forschung aus dem Wassermann-Evangelium[22] und auch aus dem Fünften Evangelium[23] erweitert worden. Des weiteren ist dort der Realität des „Unendlichen Geistes“ als dritter Personifikation der göttlichen Trinität gemäß dem URANTIA-Buch ein großer Raum gewidmet worden.

 

Nach Notizen der Verfasserin[24] (und wie schon am Beginn des Kapitels angedeutet) wird ein Blitz auch als Zeichen des göttlichen Zornes angesehen, der mit dem Menschen abrechnet. So wird vom esoterischen Standpunkt das Entstehen auch von physikalischen Blitzen (und Gewittern) durch schlechte Taten der Menschen verursacht, wo die geistigen Engel-Hierarchien[25] starke Willensimpulse auf die Erde herabschicken[26]. Von KÜHLEWIND wird der Einbruch der Intuition[27] in den Aspiranten als blitzhaft beschrieben. Dabei ist zum „Bleibenkönnen“ in dem Blitz, sein Erfahren während der >Meditation<, eine Loslösung vom Nervensystem notwendig[28]. „Viele Seelen kommen unbewusst mit ihrem Ego in Berührung und haben manchmal egoische Bewusstseinsblitze“[29], sagt denn auch der TIBETER.

 

Diese Bewusstseinsblitze sollen ein Anzeichen für Kontakt und Annäherung an den Meister sein, die mit der Entwicklung von kausalem Bewusstsein[30] im Zusammenhang stehen. Weitere Wirkungen sind im Kapitel 31-A >Signalton< benannt. „Das deutet daraufhin, dass der Schüler (vielleicht in geringerem Maße, aber immerhin bewusst) die Fähigkeit entwickelt hat, ein wenig in Ihre Welt (in die Welt der Meister; Anm.d.Verf.) einzudringen. Die Fähigkeit des abstrakten Denkens und der geistigen Betrachtung, ferner die Kraft, die Beschränkungen von Zeit und Raum zu überwinden, sind Fähigkeiten und Kräfte des egoischen Körpers; und da nun … alle egoischen Gruppen unter der Kontrolle eines Meisters stehen, so ist die Entwicklung von kausalem Bewusstsein … ein Anzeichen für Kontakt und Annäherung“[31].

 

Dabei merkt der TIBETER kritisch an, dass die meisten fortgeschrittenen Aspiranten der heutigen Zeit bestenfalls gelegentliche Blitze der >Erleuchtung< haben (siehe das dortige Kapitel Nr. 2); später aber werden sie eine ständige Ausstrahlung von Licht erfahren[32]. Nach JAN van RUUSBROEC gewährt Gott manchen Menschen kurze Erscheinungen im Geist, genau wie Blitze des Himmels: „Dann gibt es ein kurzes Aufleuchten einer außerordentlichen Helligkeit, … dann wird der Geist während eines Augenblickes über sich selbst erhoben, und schon ist das Licht vergangen und der Mensch kommt wieder zu sich“[33].

(Zum Aufleuchten einer großen Helligkeit – siehe auch das Kapitel Nr. 17 >Erscheinen einer Sonne<.)

 

Bis zum Juli 2015 war hier das Ende des Kapitels. Jedoch geschah es am 27.03.2017, dass ich noch eine weitere Erscheinung über ein Chakra hatte, welche ich hier schildern will: Ich hatte schon am Nachmittag den Fernseher angeschaltet, um mich in das weltliche Leben einzugliedern. Durch meine Jalousien schien starkes Sonnenlicht, was jedoch durch meine silbergrauen Jalousien wunderschön verwandelt (und herabgedämpft) war.

 

Während ich also fernsah, bemerkte ich plötzlich, wie in circa 80 Zentimeter Entfernung leicht links vor mir sich wie ein leicht gezacktes Sonnenrad drehte. Es hatte einen Durchmesser von mindestens 60 Zentimeter. Meines Erachtens war es das projizierte Herzchakra. Es war ein unglaubliches Phänomen und hielt mindestens 15 bis 20 Minuten lang an. Ich schloss die Augen, und da war es fast noch blendender zu sehen als mit offenen Augen.

 

Ende des Kapitels Nr. 39 >Auftreten von Blitzen<.

 



[1] Pinealis und Hypophyse: FN bei 40-D >Meditation<.

[2] zerebrospinal: Gehirn und Rückenmark betreffend (D/F/S.775).

[3] Archäus: Nervenäther (nach JAN van RIJCKENBORGH/Literatur nicht mehr bekannt/im Lit.verzeichnis sind die Bücher dieses Autors aufgeführt).

[4] Hypothalamus: FN zu „Pinealis“ bei 40-D >Meditation<.

[5] nach JAN van RIJCKENBORGH (Lit. nicht mehr bekannt).

[6] HEINDEL/S.477f.

[7] HEINDEL/S.478f.

[8] HEINDEL/S.480

[9] HEINDEL/S.480f.

[10] ESSENE&NIDLE/Photonenring/S.106f.

[12] HURTAK/Die Schlüssel des Enoch

[13] fünfte Dimension: FN bei 38-D >Freundschaft<.

[15] Versiegelung der Chakren: Bei HURTAK wird erwähnt, dass die Sonnenhierarchien und die Fürsten der Erde (womit m.E. die widergöttlichen Seite – siehe Kapitel 49-A >Grausamkeiten< - gemeint ist), die Menschen daran gehindert haben, zu weiterer Entwicklung voranschreiten zu können. Diese widergöttlichen Wesenheiten „haben sich geweigert, ´karmischen Erlass` zuzulassen und haben dem Menschen Evangelien des Hasses und der Vergesslichkeit diktiert, so dass er nicht (mehr) auf das ´Shema` geantwortet hat“ (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.159). Unter dem Shema (hebr.) sind die richtigen (göttlichen) Vibrationen der Wahrheit zu verstehen (HURTAK/Die Schlüssel des Enoch/S.158). Siehe auch FN im Kapitel 13-P >Aurisches Wesen< zum „Karmischen Erlass“. Siehe auch über die widergöttlichen Dunkelmächte Darlegungen im Kapitel 44-H bis K >Jesus, der Christus Gottes< zu den Illuminaten und zu den Anunnaki, welche die Menschheit 13.000 Jahre in Sklaverei gehalten haben.

[16] ANSELMI/S.119

[17] ANSELMI/S.119

[18] Christos: FN im Kap. Nr. 15-E >Kosmische Phänomene< (dort entscheidende Aussagen).

[19] Zu der unterschiedlichen Strömung der Energie von unten nach oben bzw. von oben nach unten siehe auch die Fußnoten zu Transformation, Transmutation und Transfiguration im Kapitel Nr. 27-A >Spirituelle Gemeinschaft<.

[20] LOWNDES/S.37f.

[22] Wassermann-Evangelium: FN bei 1-C >Einleitung<.

[23] Fünftes Evangelium: FN und Text 24-H >Ashram<.

[24] Original-Literatur nicht mehr bekannt.

[25] Über diese „Engelhierarchie“ habe ich übrigens als Teil I zur „Hierarchie“ ein Essay verfasst (Teil II bezieht sich auf die Planetare Hierarchie) unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin. Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“. Mittlerweile sind es 27 Exposés über verschiedene esoterische Themen; denn Mitte Jul.2017 habe ich noch zwei weitere Essays erstellt über die „Zeiträume der Erdenentwicklung“ (Teil I: Zeitalter), wo es insbesondere um Lemurien und Atlantis geht, und „Teil II: Kulturepochen“ sich auf unseren jetzigen „Arischen Zeitraum“ bezieht (wobei diese Benennung nichts mit irgendwelchem Nazi-tum zu tun hat).

[26] >Flensburger Heft</Nr.79/S.83

[27] Intuition: FN bei 14-A >Ursprungsfamilie<.

[28] KÜHLEWIND/Die Diener des Logos/S.46

[29] TIBETER/Okkulte Meditation/S.299f.

[30] Kausalbewusstsein: Dieses ist im zwölfblättrigen Kopfzentrum lokalisiert (TIBETER/Okkulte Meditation/S.97). Es ist identisch mit dem egoischen Bewusstsein, also dem Bewusstsein des Egoischen Körpers (oder Kausalkörpers). Dieses Bewusstsein wird aus der Verbindung von Buddhi und Manas gebildet (TIBETER/Okkulte Meditation/S.230). Siehe auch Text zum 18.01.2001 im Kap. 45-H >Seelenwachstum<.

[31] TIBETER/Okkulte Meditation/S.299f.

[32] TIBETER/Okkulte Meditation/S.125

[33] JAN van RUUSBROEC/Die Zierde der geistlichen Hochzeit/S.78