Sternenschnee

Kim Carrey:

Sternenschnee (218)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Meditation (40.D) VereintesChakra

 

 

 

Die „Lichtmeditation“ lautet:

„Ich wende meine Sinne nach innen.

Die Geräusche der Umwelt stören mich nicht.

Ich gehe mit meinem Empfinden zu dem Punkt

wo die Seele mit der Pinealis[1] verbunden ist.

Dort ist der Wesenskern meiner Seele.

Dieser Wesenskern enthält die unbelastete göttliche Kraft.

Diese göttliche Kraft stelle ich mir als weißes energetisches Licht vor.

Ich verweile mit meinem Empfinden in diesem strahlend weißen Licht.

Von dort empfange ich die sieben göttlichen Kräfte, die mir das Leben gebe

Es durchstrahlt mich die göttliche Ordnung.

Es bestrahlt mich der göttliche Wille.

Es durchstrahlt mich das Licht der göttlichen Weisheit.

  Es wirkt der göttliche Ernst in mir.

Ordnung, Wille, Weisheit und Ernst sind die vier göttlich-geistigen  Elementarkräfte:

Ich bin eins mit der göttlichen Ordnung, dem göttlichen Willen, der göttlichen Weisheit und dem göttlichen Ernst.

Nun sehe ich, wie aus dem strahlend weißen Energiefeld um die Pinealis herum die Kraft der göttlichen Geduld strömt.

Dann durchstrahlt und beatmet mich auch die göttliche Liebe des ewigen Lebens.

Der Geist Gottes bestrahlt nun auch das Zentrum, welches das Tor zum Leben darstellt, nahe der Pinealis.

Es ist das Scheitelzentrum, das Zentrum der göttlichen Barmherzigkeit und Güte.

Dieses Tor des Lebens öffnet sich nun.

Ewig weißes Licht umfängt mich.

Alles Menschliche ist weit entfernt.

Unendliche Stille und Ruhe erfüllen mein Wesen.

Die ewig schöpferischen göttlichen Kräfte erleuchten mein Sein – es wird beschwingter.

Ich bin losgelöst von Zeit und Raum.

Ich fühle mich schwerelos.

Eingehüllt in das strahlend weiße Licht, empfinde ich keine Last, keine Probleme, keine Sorgen und Nöte, keine Beschwerden.

Unbegrenztes Leben umfängt mich.

Losgelöst vom menschlichen Ich, verspüre ich die Einheit mit allem Sein.

Unendliche Stille umfängt mich. In dieser Stille verbleibe ich eine Weile.

Pause – Stille.

Nun verlasse ich empfindungsmäßig das strahlend weiße Licht, den Wesenskern meiner Seele.

Langsam trete ich aus meinem Inneren heraus, indem ich meinen Atem beobachte und einige Male bewusst ein- und ausatme.

Ich fühle nun wieder meinen Körper und finde zurück in die irdische Welt.

                                                                                                                                 Ende.

 

Bezüglich der in der „Lichtmeditation“ gleich zu Beginn erwähnten Umweltgeräusche ist es übrigens so, dass ich – außer den tyrannischen Schlägen oder ein handwerkliches Bohren - keinerlei Geräusche wahrnehme, weil ich (wenn ich keine externe Arbeit oder Aufgabenstellung verrichten muss) vierundzwanzig Stunden lang mit Ohrstöpseln lebe, wobei ich diejenigen aus Wachs bevorzuge, von denen man jedoch die Watte vorher entfernen muss, was viele Menschen nicht wissen.

 

Sie verwenden diese speziellen Ohrstöpsel falsch, erzielen nicht das entsprechende geräuschdämpfende Ergebis, sind enttäuscht und lassen von einer Benutzung ab. Der Erfinder von diesen Ohrstöpseln würde von mir einen Friedensnobelpreis bekommen, denn ich habe ihm mein halbes (oder sogar ganzes) Leben zu verdanken; denn es könnte sein, dass ich ohne diese Ohrstöpsel schon hätte Suizid[2] begehen müssen.

 

Unabhängig von der vorher geschilderten „Lichtmeditation“ gibt es für Menschen, die als Angehörige zu der sog. „Sternensaat[3] gehören oder auch als Lichtarbeiter (nach anderer Terminologie auch als Lichtkinder) bezeichnet werden, eine globalere oder forciertere Möglichkeit, Transformationen durch das Licht zu erzielen. Was der Begriff „Sternensaat“ (oder „Sterngeborene) bezeichnet, ist im Kapitel 14-B1 >Ursprungsfamilie< dargelegt.

 

Dass es für solche Menschen neue Möglichkeiten des geistigen Aufstiegs gibt, ist wiederum im Kapitel Nr. 51 >Sonderaufstieg< aufgezeigt. Des weiteren geht es bei diesen globaleren Möglichkeiten um das Herabrufen des eigenen Lichtkörpers, welcher identisch ist mit dem eigenen Überselbst, was allerdings noch nicht das Christus-Überselbst bedeutet (dies und die FN[4] habe ich hier am 11.04.2014 korrigierend ergänzt, da in mancher Literatur mit den Differenzierungen lax umgegangen wird).

 

Diese Möglichkeit des Herabrufens des Lichtkörpers gilt nicht für alle übrigen Menschen, sofern von ihnen noch nicht das „Bild des unsterblichen Menschen“ erschaffen worden ist, was im Kapitel Nr. 21-A >Homo Coelestis< ausgeführt ist. Ebenso ist dort in Teil 21-D beschrieben, wie der eigene Lichtkörper herabgerufen werden kann, und es ist in 21-F auch angesprochen, dass im Prinzip zu jeder Licht-Meditation als Vorbereitung das sog. „Vereinte Chakra“ angerufen werden sollte, was ich selbst aber bis jetzt nur manchmal schaffe zu praktizieren, obwohl ich glaube, dass es sehr sinnvoll ist.

 

Denn ursprünglich waren alle Chakren in einem vollentwickelten Zustand einmal ein einziges großes Chakra gewesen mit dem Herzchakra als zentralem Punkt und sie müssen wieder ein einziges großes Energiefeld im sog. „Vereinten Chakra“ werden. Dazu müssen alle Chakren verschmolzen werden. Durch den Lichtkörperprozess dehnen sich insbesondere die sieben Chakren-Sonnen im Körper immer weiter nach allen Richtungen aus, bis sie miteinander zu einem einzigen „Vereinten Chakra“ verschmelzen, dessen Zentrum das Herz ist[5].

 

Hat das Herzchakra seine Vorherrschaft über die anderen Chakren wieder übernommen, dann beginnt auch die Verschmelzung der Chakren in das Vereinte Chakra, dem ursprünglichen Zustand unserer Energiezentren. Um dieses zu fördern, ist von dem Erzengel ARIEL durch TASHIRA-TACH-REN[6] eine spezielle >Meditation< gechannelt worden[7]. Diese ist sehr aufwendig und kann hier nicht direkt wiedergegeben werden. Es kann jedoch das dem zugrundeliegende Prinzip abstrahiert angesprochen werden.

 

Das Vereinte Chakra ermöglicht es dem Lichtarbeiter, jede Menge Energie zu handhaben, ohne dass dadurch die Physis des Menschen geschädigt wird, denn das ganze Feld hält die Energie[8]. Im Kapitel 21-F >Homo Coelestis< ist demgegenüber der Erfahrungsbericht einer Aspirantin dargelegt, welche kurzfristig gesundheitliche Störungen durch das Herabrufen des Lichtes erlebt hat, weil sie genau dieses Vereinte Chakra nicht hergestellt hatte.

 

Für die Anrufung des Vereinten Chakras soll man sich entspannt hinsetzen und soll Licht immer tiefer in das Herzchakra hineinatmen. Beim Ausatmen soll man dann visualisieren, wie sich das Herzchakra immer mehr in alle Richtungen wie eine Sonne ausdehnt[9].

Dabei geht man schrittweise vor, indem man sich das im Kapitel 21-G >Homo Coelestis< angeführte neue Chakrensystem in konzentrischen[10] Kreisen vorstellt, wobei der Mittelpunkt von dem Herzen gebildet wird.

 

Man dehnt also die Sonne (das Lichtfeld) des Herzens in Kreisform zunächst aus bis zu einer Sonne zwischen Kehle und Solarplexus. In einem zweiten Schritt zu einem Sonnenkreis zwischen Stirn und Lenden-Chakra. Im dritten Schritt zwischen Kronenchakra und Wurzelchakra. Den vierten Sonnenkreis bildet man in der Ausweitung zwischen Alpha- und Omega-Chakra. Den vorstehenden Prozess führt man dann weiter über die sieben übersinnlichen Chakren in Verbindung mit den sieben Regionen der Beine.

 

Die von Erzengel Ariel gegebene Anrufung des Vereinten Chakras hat als Ergänzung zu dem Vorstehenden nur dieses, dass sie praktisch alle Schritte in einzelnen Worten und Versen im Sinne von Verbalisierung des hier visualisierten Vorganges ausgestaltet, beginnend mit den Worten:

            „Ich atme Licht durch das Zentrum meines Herzens

            und weite mein Herz zu einer wunderschön leuchtenden Sonne,

die sich immer weiter nach allen Richtungen ausdehnt, …

bis sie mein Hals- und mein Sonnengeflecht-Chakra

zu einem einzigen Lichtfeld in, um und durch mich hindurch vereint“[11].

Die vorstehenden Verbalisierungen erfolgen dann fortgesetzt so in Bezug auf die weiteren konzentrischen Chakra-Kreise.

 

Die Anrufung des „Vereinten Chakras“ sollte anfänglich mehrmals am Tag durchgeführt werden, weil die Verbindung der Chakren noch sehr locker ist und in vielen Bereichen noch Blockaden da sind. Mit der Zeit soll jedoch der Gedanke daran, dass die Chakren vereinigt werden, bereits genügen[12]. Für mich persönlich ist es undenkbar, dies in die Tat umzusetzen, da ich in 25 Jahren es niemals geschafft habe, mehr als einmal am Tag zu meditieren.

 

Ich kann mir auch für den Rest meines jetzigen Lebens nicht vorstellen, dies in einem größeren Ausmaß zu praktizieren. Die Anrufung des „Vereinten Chakras“ ist nach ANSELMI eine der wichtigsten Unterstützungshilfen beim Lichtkörperprozess[13]. - Auch bei ERIC KLEIN wird erwähnt, dass man zur Manifestation seines Lichtkörpers seine Chakren ausgeglichen haben muss[14].

 

Da ich zu all meinen anderen Meditationssequenzen nicht auch noch die detaillierte Herstellung des Vereinten Chakras schaffe, habe ich zu einem Kunstgriff Zuflucht genommen. Fast gleich zu Beginn meiner >Meditation< rufe ich im Namen Jesu Christi mein Lichtkörper-Überselbst herab, bitte es, sich auf mich hernieder zu senken und mich vollständig vom 10. Chakra bis hinunter unter meine Füße zu durchdringen.

 

Ich bitte dann das Überselbst, dass es (statt eigener Bemühungen von mir) ein Vereintes Chakren-Feld bei mir herstellen möge, welches im Herzchakra zentriert sein soll. Ich bitte mein Überselbst dann noch, dass es alle notwendigen Transformationsprozesse in mir vollziehen möge, damit ich am Ende dieses meines jetzigen irdischen Lebens mit ihm in unsere göttliche Lichtheimat zurückkehren kann, wie dies mein sehnlichster Wunsch ist (siehe Kapitel Nr. 53 >Hoffnung<).

 

Bei der angesprochenen >Meditation< des Vereinten Chakras ist für das jeweilige Lichtfeld eines Chakras der Begriff „Sonne“ verwandt worden. Tatsächlich kann sich so ein mit Lichtenergie erfülltes Chakra in Imaginationen und Träumen als eine Sonne darstellen, was hier im Kapitel Nr. 17 >Erscheinen einer Sonne< ausgeführt ist. Es kann sich dabei allerdings auch um die wirkliche geistige Sonne handeln. Am 08.11.1996 hatte ich jedoch einen Traum, wo durch die Anordnung des Bildes deutlich war, dass es sich bei dem Erscheinen von Sonnen um Abbildungen von Chakren gehandelt hat.

 

Dies zeigte sich m.E. durch die Anwesenheit von mehreren Sonnen, insbesondere da sie zudem noch in einer senkrechten Linie unter- bzw. übereinander angeordnet waren. In dem Traum war es nun so, dass ich drei Sonnen untereinander am Himmel stehend sah, wobei die mittlere Sonne kleiner als die beiden anderen war. Dabei sah ich die Sonnen wie durch eine klare Glasscheibe. Der gesamte Traum, der sonst für mich persönlich noch weiterreichende Bedeutung hatte, ist aus inhaltlichen Gründen geschildert im Kapitel Nr. 13-M+N >Aurisches Wesen< zum Datum des 08.11.1996.

 

Es gab immer Zeiten, in denen ich Schwierigkeiten hatte, im engeren Sinne zu meditieren, was nach Aussagen von der >Avatarin< Mutter Meera (Kap. Nr. 29) auch anderen Aspiranten so geht. Deshalb rät die Avatarin auch einem Devotee[15], wenn dieser nicht mehr meditieren möchte, dass es dann besser sei, Japa[16] zu machen und zu Gott bzw. zum Göttlichen zu beten. „Fühlen ist wichtiger als eine starre Praxis. Innere Beweglichkeit ist immer hilfreich, um weiter zu wachsen“[17].

 

Bei WEINFURTER wird allerdings darauf aufmerksam gemacht, dass bei Unterbrechung bzw. bei völligem Abbruch der >Meditation< doch auch eine jegliche mystische Entwicklung nach und nach aufhört. „Wenn der Schüler aufhört zu üben, so brennt zwar die mystische Flamme in seinem Innern noch eine zeitlang weiter, aber dann verbirgt sie sich sozusagen unter der Asche. … Es kann allerdings einige Jahre dauern, ehe alle mystischen Zustände aufhören, die sich beim Schüler bereits gezeigt haben, besonders dann, wenn derselbe aus irgendeinem Grunde die mystischen Übungen unterbrochen hatte und bereits eine höhere Stufe innehatte. Sobald er jedoch neuerdings die Übungen aufnimmt, entfacht sich jenes mystische Feuer wieder und der Schüler schreitet auf seiner Bahn weiter“[18].

 

Fortsetzung folgt im Teil E zum Kapitel Nr. 40 >Meditation<.

 



[1] Pinealis (= Zirbeldrüse, = Epiphyse, = Tannenzapfenzirbel; = Glandula pinealis): Sie ist ein kleines, kiefernzapfenförmiges Organ, das sich genau im Zentrum des Gehirns befindet (WILSON/S.140). Sie gilt als „Kopf“ des sympathischen Nervensystems (WILSON/S.118). Im weitesten Sinne ist hier das Scheitelchakra (oder = Kronenchakra, = 1000-blättriger Lotos) angesiedelt (Prophetin GABRIELE/Der Innere Weg/S.175). - Die Pinealis ist das verkümmerte Überbleibsel eines uralten Licht- und Wärmeorgans, welches oben vom Haupte seine ätherischen Strahlungen ausgehen ließ und damit in traumhafter Weise die Umwelt wahrnehmen konnte. Es war das eine Auge des atlantischen Menschen. Die Pinealis muss auch in Zukunft wieder ausgebildet werden; sie muss das Organ werden, durch das die Strahlen der geistigen Sonne in den Organismus gelangen, so dass die Wirkungen dann durch die Lymphgefäße in das Blut geführt werden und dieses verwandelt wird in das Blut Christi (STEINER/GA245/S.104ff.). - In den Zellen der Gehirngegend um die Pinealis herum ist auch die Intuition (FN bei 14-A >Ursprungsfamilie<) angesiedelt. Wird die Intuition entwickelt, wird auch Seelenkontrolle möglich. Der Kern jeder Körperzelle ist ein Lichtpunkt, und sobald das Licht der Intuition verspürt wird, ist es dieses Zellenlicht, das unmittelbar darauf reagiert (TIBETER/Verblendung/S.15ff.). - Die Pinealis ist nicht identisch mit dem sog. „dritten Auge“. Das dritte Auge ist tot und funktioniert nicht mehr. Es hat in der Pinealis einen Zeugen seiner Existenz zurückgelassen (nach Notizen der Verfasserin / Original-Literatur nicht mehr bekannt). Nach HURTAK (S.572) soll das dritte Auge jedoch mit der Zirbeldrüse im Zusammenhang stehen, die als ein rudimentäres Auge angesehen wird. Das dritte Auge wird bei HURTAK (S.572) als identisch mit dem Ajna-Zentrum (auch als Stirn-Chakra oder sechstes Chakra bekannt) angegeben. Die Erweckung dieses Stirnchakras stellt den Beginn der spirituellen Reise dar, das Einsetzen des kosmischen Bewusstseins. Indem es sich entwickelt, vereinigt es sich mit den direkt darüber liegenden Chakren wie Stengel und Blume. Das Stirnchakra hat mit dem Intellekt und dem Empfang von Information zu tun. - Die Pinealis darf nicht verwechselt werden mit der Hypophyse (= Hirnanhangdrüse, = Pituitärdrüse), welche sich in der Mitte des Kopfes befindet, auf einer Höhe mit der Basis des Nasenrückens und genau über dem hinteren Teil des Nasenhöhlendaches (WILSON/S.118). Im weitesten Sinne ist hier das Stirnchakra (= Ajna-Zentrum) zu finden (Prophetin GABRIELE/Der Innere Weg/S.175) (siehe Kapitel Nr. 25 >Roter Punkt<). Es scheint bei den Darlegungen der >Prophetin Gabriele<, dass wiederum der Wesenskern der Seele eher der Hypophyse als der Pinealis zugeordnet ist (Prophetin GABRIELE/Der Innere Weg/S.457), obwohl dies nicht 100 %-ig eindeutig benannt ist. Der Hinterlappen der Hypophyse ist mit einem Stiel mit dem Teil des Gehirns verbunden, den man des weiteren Hypothalamus nennt, welcher wiederum mit der Pinealis verknüpft ist. Es besteht also eine indirekte Verbindung zwischen der Pinealis und der Hypophyse durch den Hypothalamus (WILSON/S.118). Um hellsichtig werden zu können, müssen Pinealis und Hypophyse ein vereintes Kraftfeld bilden, was im Kapitel 39-C >Auftreten von Blitzen< dargelegt ist.

[2] Suizid: FN bei >Vorspann< (Teil B)

[3] Sternensaat: siehe auch FN im Kapitel 7-B >Tyrannei< zu „Lastenfreie Lastenträger“.

[4] Überselbst, Christus-Überselbst und Elohistisches Überselbst: Nach meinem Wissensstand vom 11.04.2014 ist der Lichtkörper identisch mit dem Überselbst, welcher der niedrigste Manifestationskörper der spirituellen Natur des Menschen ist (Anm.d.Verf.). - Oberhalb des Überselbstkörpers befindet sich dann der Christus-Überselbst-Körper (auch als „Gechristetes Überselbst“ bezeichnet), welcher die Christus-Natur in sich trägt. Letztlich (nach vielen spirituellen Entwicklungen) kann der Christus-Überselbst-Körper mit dem Überselbst und dem physischen Körper des Menschen verschmelzen (HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.390). Alle drei genannten Überselbste sind Manifestationsebenen für jedes spirituelle Wesen, das zwischen der höheren Geist-Seele und dem Göttlichen durch vertikalen Aufstieg in die höheren Ebenen interagieren kann. „Die Verbindung mit einer jeden dieser Manifestationsebenen funktioniert über spirituelle Selbst-Verwirklichung, einen höheren Führungskontakt und durch Befolgung des Göttlichen Willens“ (HURTAK&HURTAK/Überselbst Erweckung/S.395). – Insbesondere im Kapitel Nr. 21 >Homo Coelestis< kann es sein, dass einer Differenzierung nicht hinreichend Rechung getragen worden ist durch Unklarheiten in der Literatur, die bitte gemäß der hiesigen Darlegungen korrigiert gedacht werden müssen, da es mir nicht möglich ist, dies alles real zu überprüfen (Anm.d.Verf.).

[5] ANSELMI/S.119-122

[6] ARIEL bzw. TASHIRA TACHI-REN/Der Lichtkörperprozess

[7] Die Anrufung des Vereinten Chakras soll (nach Angaben bei ANSELMI/S.131) auf einer von RUDOLF CORCHIA besprochenen CD bei KOHA-Verlag Edition Assunta erhältlich sein.

[8] ANSELMI/S.126

[9] ANSELMI/S.126

[10] konzentrisch: um einen gemeinsamen Mittelpunkt herum angeordnet (D/F/S.399).

[11] ANSELMI/S.129

[12] ANSELMI/S.189

[13] ANSELMI/S.189

[14] KLEIN/S.116

[15] Devotee: FN zu „Darshan“ bei 24-E >Ashram<.

[16] Japa: Text bei 16-A >Herausziehen des Ätherleibes<.

[17] MUTTER MEERA/Antworten Teil II/S.66

[18] WEINFURTER/Der brennende Busch/S.254f.