Sternenschnee


Kim Carrey:

Sternenschnee (219)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Meditation (40.E) Zone der Stille

…ist Lebenshaltung wichtiger?

Auch in der Zeitschrift >Geistiges Leben< ist erwähnt, dass >Meditation< absolut notwendig zur Erweckung des inneren Geistes und zur Wiedergeburt des Geistes[1] sein soll[2].

Demgegenüber ermöglicht die >Prophetin Gabriele< (Kap. Nr. 47) dem Geistesschüler doch eine moderatere Haltung, was ich sehr beruhigend finde. Es wird von ihr dargelegt, dass jemand, dem die aktuell praktizierten Übungen eines Tages zu schwer erscheinen sollten, dann pausieren soll. Wenn er eine Zeitlang ausgesetzt hat, kann er später noch einmal beginnen.

 

Es ist bei der >Prophetin Gabriele< bezogen auf das gesamte Meditationsprogramm des >Inneren Weges<, was wahrscheinlich doch nur wenige Menschen wahrhaftig werden durchhalten können. Wenn nämlich für den Schüler zeitweise andere Dinge einen Vorrang haben, dann sollte der Schüler sich nicht quälen. Dies finde ich ebenfalls eine sehr verständnisvolle Aussage; denn ich habe mich doch auch schon mit >Meditation< gequält. Stattdessen sollte der Schüler versuchen, den seiner augenblicklichen Denkweise entsprechenden Weg zu erforschen. Wichtig ist, dass er sich für einen Weg entscheidet. Diese Freiheit ist jedem Schüler gegeben[3].

 

Nach JAN van RIJCKENBORGH sollte der Aspirant Gott nicht generell durch >Meditation< suchen, sondern durch den eigenen Lebensweg, ja durch die eigene Lebensführung und Lebenshaltung. Die Gründe liegen in den Gefahren, welche für einen nicht-hermetischen Menschen mit der >Meditation< verbunden sind. Nur für den Hermetischen Menschen[4] bestehen diese Gefahren nicht. Dieser hermetische Mensch, welcher über „Pymander[5] verfügt, kann sich auf den Flügeln des neuen Bewusstseins meditativ bis in das Geistfeld erheben und dort der Flamme des Geistes begegnen.

 

Doch sobald nicht-hermetische Menschen meditativ Gott suchen, um sich mit Ihm zu vereinigen, entstehen stets negative Wirkungen und Folgen, welche für den größten Teil dieser Menschen Bindungen mit dialektischen[6] Kräften verursachen, worunter auch Bindungen mit der Spiegelsphäre[7] zu verstehen sind. Darum ist JAN van RIJCKENBORGH ein erklärter Gegner des ausgesprochen meditativen Lebens, was mich zeitweise auch getröstet hat[8].

 

Ich selbst habe manchmal ein ganzes Jahr lang nicht meditiert, wenn ich eine Arbeitsstelle mit 40-Stunden-Woche hatte und fünf Nächte lang fast gar nicht schlafen konnte. Insbesondere in diesen Zeiten hatte ich dann gerade ganz besonders häufig das >Erscheinen einer Sonne< (Kap. Nr. 17), wenn ich am Sonntag Nachmittag meist völlig erschöpft (zusätzlich zu den zwei Nächten zum Samstag und zum Sonntag) beim Fernsehen eingeschlafen bin. Allerdings habe ich das Meditieren dann bei nächster Gelegenheit (nach dem Ende der Arbeitsstelle) meist wieder aufgenommen; denn die Bedeutung von >Meditation< ist doch tief in mir verankert.

 

Keine >Meditation< habe ich z.B. durchgeführt

a)     von Anfang Juni 2007 bis zum 16.10.2007 (= 4 ½ Monate lang) durch Geschehnisse, die im Kapitel Nr. 8 >Überlastung< und Kap. Nr. 13 >Aurisches Wesen< geschildert sind (am 17.10.2007 habe ich dann begonnen mit der „Lichtmeditation“ - siehe 40-D - nach der Prophetin GABRIELE, mit der Violetten Flamme und mit den Elohim des Silbernen Strahles) und

b)     von Ende Februar / Anfang März 2008 bis Mitte Juni 2008 (= 3 ½ Monate lang), wovon die Hintergründe geschildert sind in dem Kapitel Nr. 12-E, wo es um den zweiten >Schwarzen Magier< geht.

 

Erst Mitte Juni 2008 traute ich mich wieder heran an >Meditation<, was wohl begünstigt war durch das Buch von HURTAK >Die Schlüssel des Enoch<, wonach ich die fünf Heiligen Namen und den Heiligen Gruß ansprach und mich vor Schwarzer Magie wieder neu geschützt fühlte. Andererseits war ich gerade im Jun.2008 schrecklicher neuer >Tyrannei< (Kap. 7) durch meine böse Nachbarin Frau Brandel ausgesetzt, was hier im Kapitel 36-C >Gewaltlosigkeit< geschildert ist.

 

Nicht meditiert habe ich auch ab August 2009, wo ich in eine andere Wohnung nach Berlin-Lichterfelde umgezogen bin, was mich an den Rand meiner Existenz gebracht hat und geschildert ist im Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe<. Erst ab Sept./Okt.2009 habe ich dann nur ganz vereinzelt meditiert, was leider bis Okt.2011 in dieser Weise angehalten hat.

 

Statt regelmäßiger vollständiger >Meditation< habe ich zeitweise allerdings eine Art „Japa“[9] verwendet, indem ich in vielen gedanklich halbwegs freien Minuten (z.B. beim Autofahren) innerlich(!) die Worte „gesungen habe“: „Ich bete an die Macht der Liebe, die sich in Jesus offenbart …“, und hatte dabei das Gefühl, dass dadurch eine hinreichende geistige Verbundenheit aufrechterhalten geblieben war. Weiteren Text siehe im Kapitel 54-J >Wahnsinn oder unendliche Liebe<.

 

Dadurch, dass ich dann im Mai 2010 auch in einen (Kirchen-)Chor eingetreten bin, was in gewisser Hinsicht (übergangsweise) eine der besten Entscheidungen meines Lebens war (wenn es dort auch immer einmal Schwierigkeiten gab), habe ich dann mehrmals in der Woche (manchmal täglich) zu Hause allein die Lieder oder Oratorien geübt und habe dies als mein „Gebet“ interpretiert. Im Laufe des Jahres 2013 bin ich dann dort jedoch wieder ausgeschieden, was im Kap. Nr. 28-C >Lichtdienste< geschildert ist.

 

Erst Mitte November 2011 begann ich (durch einen spezifischen Impuls, der vermutlich mit dem 11.11.2011 zusammenhing) dann wieder mit derselben regelmäßigen und fundierten >Meditation<, wie ich diese einst im Okt.2009[10] strukturiert hatte (wovon sich detaillierte Darlegungen im Kap. Nr. 53-G >Hoffnung< befinden), und habe daran allerdings auch gemerkt, dass solch eine fundierte >Meditation< doch einfach eine höhere Qualität hat als alles, was man sonst stattdessen tun könnte.

 

Am 23. Februar 2008 habe ich einmal in meinem Tagebuch dargelegt, wie schwer mir meist die >Meditation< fällt. Zu der Zeit war es besonders schlimm, weil ich unter sehr starken finanziellen Existenzängsten litt, die im Zusammenhang mit Veränderungen standen, die durch den Tod meiner Mutter eingetreten waren (siehe Kapitel Nr. 46 >Existenzsicherung<). Ich hatte protokolliert: „Gerade wird mir bewusst, dass die tägliche >Meditation<, die ich fast immer einhalte, eben real ein Opfer ist, wie ich es manchmal so dahinsage“.

 

„Jeden Tag fällt es mir schwer, mich der >Meditation< zuzuwenden. Auch kostet sie einfach viel Zeit, eine bis eineinhalb Stunden. Dies muss ich immer einkalkulieren, was mir alles irgendwie schwer fällt. Die >Meditation< ist für mich keine Erleichterung, sondern eine totale Anstrengung. Ich nehme zwar immer Lichtwellen wahr – aber es ist eben so, dass jegliche Entwicklung (ohne eine außergewöhnliche Gnade) ewig lange dauert“.

 

Weiter schrieb ich: „Wenn ich dann schon viel Zeit wegen meiner Erschöpfung (durch die >Schlafstörungen<; Kap. Nr. 18) im Dahinvegetieren vor dem Fernseher[11] vergeudet habe (z.B. drei Stunden lang), dann kommt noch die >Meditation< von 1 – 1½ Stunden hinzu. Und so gehen mir circa 5 Stunden an ´aktivem` Welt-Leben verloren. Natürlich ist die >Meditation< das eigentliche wahre Leben in einer Annäherung an die fünfte Dimension[12] – aber es ist so schwer, dies lebendig wahrzunehmen und zu empfinden.“

 

„Die Opferung des Ich ist eben weltlich ein Todesprozess und das ist es, was ich immer empfinde. Wie soll man sich auf so etwas freuen?“ Und am 29.08.2008 protokollierte ich um 02:37 Uhr: „Habe soeben in der >Meditation< wieder gemerkt, wie diese einen Ego-Tod[13] für mich darstellt. Aber: bei mir stellt eigentlich jede Sekunde meines Lebens einen Ego-Tod dar“. Vergleiche dazu die Darlegungen im Kapitel Nr. 19-B >Kreuzigung und Gehenkter< („gekreuzigt sein im Leibe) und im Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe<.

 

Gleichzeitig war es am 23. Februar 2008 so gewesen, dass ich das Gefühl hatte, in Bezug auf meine finanzielle Existenzangst durch die >Meditation< irgendwie geschützt zu werden, u.z. in dem Sinne, dass ich merkte, wie diese Angst in mir durch geistige Einwirkung abgedämpft wurde. Obwohl diese massive Existenzangst bewusstseinsmäßig in mir fortgesetzt vorhanden war, wurde sie auf irgendeine Weise unterdrückt oder von mir abgehalten oder ferngehalten. Dafür war ich wiederum unendlich dankbar.

 

Und so hatte ich auch täglich wiederum die andere Angst, dass ich meine >Meditation< nicht würde aufrechterhalten können und dann diesen Schutz verlöre. So war ich permanent in einer Zwickmühle. Kurze Zeit nach dem 23.02.2008 trat dann allerdings das Ereignis mit dem zweiten >Schwarzen Magier< (Kap. 12-E) auf, so dass ich dadurch die für mich so anstrengende >Meditation< sowieso (bis circa Mitte Jun.2008) aus ganz anderen Gründen unterbrechen musste.

 

Wenn ich phasenweise Schwierigkeiten mit der >Meditation< hatte, dann habe ich meist nur kürzere Zeit – eventuell unmittelbar vor dem Versuch des Einschlafens – Gebete oder Anrufungen gesprochen, die ich auswendig gelernt hatte. Solche Anrufungen sind insbesondere diese, welche auf Reinigung und Umwandlung durch die Kraft der Violetten Flamme abzielen, wie die folgenden von mir zitierten, die mir am notwendigsten für mich persönlich schienen.

 

Es gibt von solchen Anrufungen unzählige von der BRÜCKE e.V., die auch einen weiterreichenden >Lichtdienst< für Welt und Menschheit bedeuten und ein entsprechend größeres und unpersönliches Engagement verlangen. Dies habe ich auch einige Zeit verwirklichen können, irgendwann dann aber nicht mehr geschafft. Über die große Bedeutung des ICH BIN und die Wirkungsweise der Violetten Flamme finden sich ausführliche Darlegungen im Kapitel Nr. 34-A+B >Infra-rotes und ultraviolettes Licht<.

 

Beispiele für die persönlichen Anrufungen sind die folgenden[14]:

„ICH BIN die mächtige umwandelnde Violette Flamme in starker dynamischer Tätigkeit, die jetzt alle vergangenen und heutigen Irrtümer, ihre Ursachen und Wirkungen, und alles unerwünscht Erschaffene, wofür mein äußeres Selbst verantwortlich ist, auflöst und alles dies umwandelt in die Vollkommenheit für immer“.

 

„ICH BIN die mächtige umwandelnde Violette Flamme in starker dynamischer Tätigkeit, die jetzt reinigend durch alle Energien und Gedankenformen lodert, die ich jemals geschaffen und unvollkommen bewertet habe, zurück bis zum Beginn meines Lebensstromes[15], und die alles dies auflöst und umwandelt in die Vollkommenheit für immer“.

 

„ICH BIN die mächtige umwandelnde Violette Flamme in starker dynamischer Tätigkeit, die jetzt reinigend durch meine niederen Körper und meine Aura lodert und alles auflöst, was nicht Licht ist“.

„ICH BIN die mächtige umwandelnde Violette Flamme in starker dynamischer Tätigkeit, die ab sofort bis in den …………..[16] (Monatsangabe) des nächsten Jahres hineinflutet, und alles auflöst und umwandelt, was mich sonst als karmischer Rückfluss berühren würde und was weniger ist als die Vollkommenheit, und die mir den Weg ins Licht ebnet und freihält durch die Kraft meiner göttlichen Gegenwart ICH BIN“.

 

Tatsächlich habe ich am 26. April 2004 in einem Traum die Wirkung der violetten Strahlung erlebt, was im Kapitel Nr. 34-A+B >Infra-rotes und ultra-violettes Licht< dargelegt ist. Zu der Zeit hatte ich besonders stark mit der Violetten Flamme gearbeitet gehabt, was ich allerdings während vieler Jahre immer auch standardmäßig angewandt habe.

 

So wie die Violette Flamme umwandelnd wirken soll, so kann man sich auch direkt an >Jesus, den Christus Gottes< wenden und um Verwandlung bitten. Zeitweise habe ich beide Formen parallel verwendet. Die folgende >Meditation< habe ich „Übergabe an Christus“ genannt und sie von der >Prophetin Gabriele< (Kap. Nr. 47) übernommen. Dabei formuliere ich jedoch die indirekte Ansprache an den Christus bei allen Gebeten und Meditationen in eine vollständige persönliche Ansprache um. Hier ist jedoch die (teilweise) unpersönliche Form wiedergegeben. Sie lautet:

 

            „In Christus lebe ich.

Durch Christus wirke ich.

Alles, was nicht Christus ist,

ziehe zu Christus,

auf dass Er es umwandle.

Meine Gedanken und Wünsche,

meine Vorstellungen und Sorgen

übergebe ich konsequent Christus.

Christus nimmt alles an.

Ich opfere es Dir, o ewiger Geist in mir!

Freudig und dankbar lege ich es Dir zu Füßen

und bemühe mich, es auch bei Dir zu belassen“[17].

 

Eine Invokation[18], die ich noch gern angewandt habe, weil sie bestimmte wichtige Aspekte beinhaltet, ist die folgende, die bei REINDJEN ANSELMI angeführt ist[19] und sich an die Elohim[20], speziell des Silbernen Strahles (= der Gnade), wendet:

„Ich bitte die Elohim des Silbernen Strahls,

Göttliche Gnade durch meine Körper fließen zu lassen.

Ich bitte die Elohim des Silbernen Strahls,

alle karmischen Muster und alle Nischen des Grolls aufzulösen,

damit ich Freude erlebe.

 

Ich bitte die Elohim der Gnade,

mich mit Vergebung zu erfüllen,

mein Leben mit Dankbarkeit zu durchdringen

und mein Herz frohlocken zu lassen.

Ich bitte die Elohim des Silbernen Strahls,

meine unwichtigen Bindungen zu lösen,

meine Fesseln des Hasses zu brechen und meine Seele zu befreien.

Ich bitte die Elohim der Gnade, mich mit Lebensfreude zu erfüllen

 – JETZT.“

 

Seit dem 18. März 2009 habe ich dann noch den folgenden Passus angefügt:

„Ich bitte die Elohim des Silbernen Strahles:

Führt mich in die Zone der verschmolzenen Essenz,

in die Große Stille,

wo unverfälschte Klarheit,

tiefer innerer Friede

und ein Gefühl äußerster Vollkommenheit und Erfüllung herrscht“.

 

Dieser Absatz ist von mir formuliert nach Darlegungen bei SOLARA[21], die ich erst zu dem Zeitpunkt mit vollem Bewusstsein gelesen, und nach ihnen für mich erkannt habe, dass dies etwas ist, was mir unbedingt noch fehlt (nicht, dass mir nicht auch noch andere Aspekte fehlen würden). Durch meinen Kampf gegenüber meiner bösen Nachbarin Frau Brandel (siehe Kapitel 36-C >Gewaltlosigkeit<) bin ich fast gar nicht mehr zu einer inneren Ruhe gekommen, weil ich von den massiven Schwingungen meiner eigenen Anrufungen sehr okkupiert war.

 

Auch beschäftigte mich das Thema meines Zeitempfindens immer mehr, was im Kapitel 38-D >Freundschaft< ausgeführt ist. Nun fand ich bei SOLARA eine Verknüpfung dieser Aspekte. Ein Kapitel bei ihr trägt nämlich die Überschrift „Die Nicht-Zeit und die Zone der Stille“[22], und die weiteren Ausführungen bezüglich dieses Themas sind im Kap. 40-F nach diesem und den zwei folgenden Kapiteln von SOLARA vorgenommen worden.

 

Fortsetzung folgt im Teil F zum Kapitel Nr. 40 >Meditation<.



[1] Wiedergeburt des Geistes: FN bei 4-A >Asketische Versuche<.

[2] GEISTIGES LEBEN (Zeitschrift)/Ausgabe 5-2007/S.14

[3] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.647

[4] Hermetischer Mensch: Darunter versteht JAN van RIJCKENBORGH (Ägyptische Urgnosis I/S.32) den wahren Himmlischen Menschen (siehe hier Kapitel Nr. 21-A >Homo Coelestis<), also mit anderen Worten, denjenigen Menschen, welcher geistig wiedergeboren ist.

[5] Pymander: = das neue Bewusstsein (JAN van RIJCKENBORGH/Ägyptische Urgnosis I/S.32).

[6] dialektisch: FN bei 1-A >Einleitung<.

[7] Spiegelsphäre: FN bei 7-D >Tyrannei<.

[8] JAN van RIJCKENBORGH/Ägyptische Urgnosis I/S.32f.

[9] Japa: Text im Kap. 16-A >Herausziehen des Ätherleibes<.

[10] Oktober 2009: Ich bin mir nicht 100 %-ig sicher, ob ich nicht irgendwo bei den Daten durcheinander gekommen bin, was aber für den Leser vielleicht (hoffentlich) nicht so entscheidend ist (Anm.d.Verf.).

[11] Von Januar/Februar 2009 bis Aug.2009 hatte ich es zeitweise wieder einmal geschafft, überhaupt nicht mehr fernzusehen, was ich mittelbar der Tyrannei durch meine böse Nachbarin zu verdanken hatte, was im Kapitel 36-C ff. >Gewaltlosigkeit< geschildert ist. Allerdings habe ich mir im Aug.2009 doch wieder einen Fernsehapparat gekauft und sehe gemäßigt fern (siehe Kapitel Nr. 54 >Wahnsinn oder unendliche Liebe<). Grundlegende Darlegungen über das Fernsehen sind im Kap. Nr. 4-B >Asketische Versuche<.

[12] Fünfte Dimension: FN bei 38-D >Freundschaft<.

[13] Ego-Tod: FN bei 49-B >Grausamkeiten<.

[14] BRÜCKE zur FREIHEIT/Anrufungen und Lieder

[15] Darunter ist unter Umständen zurück bis zum Lemurischen Zeitraum zu verstehen; siehe FN bei 1-C >Einleitung<.

Über diesen Lemurischen und auch den Atlantischen sowie über die anderen Zeiträume habe ich erst noch im Jul.2017 das Essay „Zeiträume der Erdenentwicklung“ ausgearbeitet (Teil I: Zeitalter) und “Teil II: Kulturepochen“ unseres jetzigen Arischen Zeitraumes (wobei diese Benennung nichts mit irgendwelchem Nazi-tum zu tun hat). Neben weiteren 25 Essays sind diese veröffentlicht unter meinem zweiten (männlichen) Pseudonym GARY DAVIDOFF bei dem Online-Verlag https://www.xinxii.com. Ich weise hier in dieser Autobiographie wiederholt aus existentiellen Gründen auf diese geisteswissenschaftlichen Veröffentlichungen hin. Sie sind bei XinXii abrufbar unter der Kategorie „Esoterik“ ==> „Metaphysik“.

[16] Bezüglich der Monatsangabe wähle ich immer den Monat ein Jahr später, also wenn ich die Anrufung im April 2007 gesprochen habe, wählte ich den Monat April des Jahres 2008.

[17] (Prophetin) GABRIELE/Der Innere Weg/S.464

[18] Invokation: FN bei 2-C >Erleuchtung< und FN zu „Affirmation“ in 23-F >Priesterseele<.

[19] ANSELMI/Der Lichtkörper/S.158

[20] Elohim: alttestamentarische Bezeichnung für Jahwe (FN bei 11-C >Dämonen<) (D/F/S.204). Der Singular von Elohim lautet „Eloha“. Nach HURTAK (Die Schlüssel des Enoch/S.573) sind die Elohim die vielgestaltige Pracht des Schöpfergottes als „pluralis excellentiae“, mannigfache Erhabenheit. Sie sind die Schöpfergötter / -gottheiten von Jahwe (JHWH) und haben die Welt nach Seinem Willen geschaffen. - Siehe auch im Text zu Kapitel Nr. 9-B >Supramentale Wesen<.

[21] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.269f.

[22] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.266-S.270