Sternenschnee

 

Kim Carrey:

Sternenschnee (220)

Esoterische Studien einer Autobiographie

Meditation (40.F)

Lied des Einen

 

 

Nun sagt SOLARA: „Ihr braucht euch nicht sehnen oder suchen“, man braucht nicht darum zu ringen. „Seid einfach still und erkennt, was da ist, in diesem Augenblick – die Fülle und Tiefe, die Multidimensionalität und zeitlose Ewigkeit“[1].

 

Jedoch ist genau dies mir von allein gar nicht ohne weiteres möglich. Ich konnte z.B. zur der Zeit dieser Ausführungen im März 2009 nicht einfach still sein, obwohl ich dies früher schon einmal war. Ich weiß aber mit Gewissheit, dass ich durch die vorstehend genannte Anrufung bezüglich der „Zone der verschmolzenen Essenz“ von den Elohim (nach einiger Zeit) in einen solchen Zustand geführt werde. Diese Dinge geschehen dann auf wundersame Weise. Bei SOLARA selbst ist nämlich an anderer Stelle durchaus der Hinweis, dass man dorthin von höheren Wesen hinein begleitet wird – wenn man darum bittet.

 

Was bedeutet nun „verschmolzene Essenz“? Es ist diese der Baustoff für die Größere Wirklichkeit. Die Eingangshalle zu dieser Größeren Wirklichkeit und zur Allwissenheit ist des weiteren die Zone der Stille. Diese durchdringend tiefe Zone der Stille wird einem offenbart, wenn man in das Reich der Nicht-Zeit gelangt. Hier steht die Zeit still und es öffnet sich ein Spalt zwischen den Welten. Es öffnen sich dann die Pforten für die Supradimensionale Wirklichkeit (vergleiche Kapitel Nr. 9 >Supramentale Wesen<).

 

„In der Zone der Stille wirst du die vollkommenste Stille wahrnehmen, die du je erfahren hast, eine Stille, die alle Klänge enthält und sie in der ausdrucksvollen Symphonie vom ´Lied des Einen` vereint. Großer Friede senkt sich über dich und umhüllt dich. Du bist zu Hause. Du bist ganz. Das ist die wahre Gegenwart, welche Vergangenheit und Zukunft und beide im zeitlosen Jetzt verschmilzt“.

 

Man gelangt dorthin, wenn es einem gelingt, die dritte Dimension zu transzendieren und das Bewusstsein auf eine neue Oktave zu heben. Dann ist man nicht mehr länger in der Illusion der Trennung verwurzelt. „Alle Anteile eurer selbst, die über die Parameter[2] individueller Bewusstseinseinheiten hinausgehen, sind schon mit dem Stern – der der EINE ist – verschmolzen“.

 

„Diese Anteile sind zu Hause. … So viele haben darum gerungen, haben sich danach gesehnt und den Schlüssel nicht gefunden. Sie versuchten, sich zu wandeln, ohne die Vorstellung aufzugeben, getrennte Bewusstseinseinheiten zu sein. Viele von denen, die erkannt haben, dass diese Vorstellung aufgegeben werden muss, verwechselten Geistlosigkeit mit Nicht-Geist oder Leerem Geist. Der Geist gibt sich einfach hin und wird zu einer offenen Tür für die Große Stille“.

 

SOLARA prophezeit dem erwachten[3] Leser, dass er schließlich die Meisterschaft erlangen wird, selbst die Zeit anzuhalten. Dies bedeutet, dass man sich mit größter Leichtigkeit durch unzählige dimensionale Welten in die Größere Wirklichkeit begeben kann. Und dann gibt es nur noch den Schritt, nämlich jeden Augenblick seines Lebens im zeitlosen Augenblick der Nicht-Zeit zu verbringen, wo man wirklich vollkommen und zu Hause ist[4].

 

Was mich bei der Wortwahl der Anrufung bezüglich der „Zone der verschmolzenen Essenz“[5] besonders angesprochen hat, sind die Begriffe „unverfälschte“ Klarheit und „äußerste“ Vollkommenheit. Beide Adjektive[6] verkörpern für mich etwas Absolutes und Extremes, was ich so liebe, da ich einfach kein Mensch des gemäßigten Mittelmaßes bin.

 

Als ich am 10.04.2014 diesen Teil 40-F wiederholt überarbeitet hatte, las ich doch zufällig tatsächlich die Anschauung eines (sich dadurch als dialektischen Menschen[7] deklarierenden) Schauspielers, dessen Namen ich jetzt bewusst nicht nenne und auch nicht die Literatur, um diesen Menschen gar nicht zu diskreditieren.

 

Er hatte geäußert: „Das Vollkommene ist in keinem Bereich erstrebenswert. … Das Anstreben von Perfektion hat etwas Lebloses. Ich kenne keine perfekten Menschen, höchstens welche, die es sein wollen. Und die sind langweilig, weil sie alles verleugnen, was das Besondere an ihnen ausmacht, weil es die Perfektion stören könnte“. Solche Aussagen sind eben nicht einfach nur „Meinungen“, sondern charakterisieren eine Anschauung, die nicht auf das höchste Göttliche ausgerichtet ist in ihrem Streben.

 

Zwei Monate lang seit dem 18.03.2009 hatte ich dann täglich - meist mehrmals zu verschiedenen Zeitpunkten und auch hintereinander mindestens dreimal (bis manchmal 20-fach) - immer wieder darum gebeten, in diese „Zone der verschmolzenen Essenz“ geführt zu werden, wobei ich keine wirkliche Vorstellung hatte, was dann passieren würde.

 

Am Sonntag, den 17. Mai 2009 wurde ich dann um 09:48 Uhr durch einen >Signalton< (Kap. Nr. 31) im linken Ohr halbwegs geweckt (was ich sofort protokollierte), wobei ich schon überhaupt nicht mehr tief schlief. Ich döste dann noch weiter vor mich hin; denn eigentlich hatte ich noch nicht wirklich ausgeschlafen. Um 10:30 Uhr wurde ich dann jedoch richtig wach und bekam einen Heißhunger auf einen Bohneneintopf (mit weißen Bohnen), was ich selbst irgendwie krank fand um diese Uhrzeit. Ich gab jedoch diesem Bedürfnis nach; denn ich hatte auch am Abend davor schon lange nichts gegessen gehabt.

 

Ich schreibe extra auch diese trivialen Dinge, weil es für mich immer erstaunlich ist, wie sich das Geistige doch selbst bei den weltlich niedrigeren Dingen des Menschen erbarmt und sich nicht davon abschrecken lässt. Mit vollem Magen legte ich mich nun (allerdings halb sitzend) ins Bett und zwang mich - trotz dieses fragwürdigen physikalischen Zustandes - zu meditieren, was eigentlich nicht wirklich angemessen war. Dass ich mich gezwungen hatte, lag daran, dass ich am Abend vorher die >Meditation< immer wieder verschoben hatte, bis ich mich nicht mehr dazu in der Lage sah, sie durchzuführen.

 

Nun also meditierte ich um ca. 10:45 Uhr vormittags, welches sonst überhaupt nicht meine Uhrzeit ist. Am Schluss der immer selben verschiedensten Anrufungen und Gebete fügte ich also – wie seit dem 18.03.2009 immer – die Bitte an die Elohim des Silbernen Strahles an, mich in die „Zone der verschmolzenen Essenz“ zu führen. Dies tat ich mehrfach wiederholt. Und da geschah es tatsächlich das erste Mal nach fast genau zwei Monaten, dass ich für ca. drei Sekunden eine Wahrnehmung dieser Zone der verschmolzenen Essenz hatte. Sie öffnete sich als ein (für mich horizontal aussehender) Spalt und schloss sich dann wieder. Dies geschah nicht wie ein Blitz, sondern langsamer. Dabei sah ich eine Art goldener Lichtsubstanz – jedoch nicht wie bei einer >Erleuchtung< (Kap. Nr. 2). Es ist sehr schwer zu beschreiben.

 

Natürlich sind diese drei Sekunden gar nichts gegen das, wovon SOLARA spricht. Jedoch davon bin ich wohl noch sehr weit entfernt. Ich bin schon sehr dankbar, dass mir erstmals überhaupt eine Wahrnehmung von dieser Zone der verschmolzenen Essenz gewährt wurde. Während ich nun vorher die ganze >Meditation< über relativ indifferent war, so setzte danach dann doch gefühlsmäßig eine große Dankbarkeit bei mir ein in dem Bewusstsein, dass ich alle >Hoffnung< (Kap. Nr. 53) auf das Göttliche setze.

 

Am 17.05.2009 hatte ich also am Vormittag die Erscheinung der Zone der verschmolzenen Essenz. In der Nacht zum 18.05.2009 las ich dann um 00:45 Uhr mit erstmaligem Bewusstsein „zufällig“ bei SOLARA, dass sich diese Zone der Stille im Herzzentrum des Siebten Sterns befinden soll. Und dieser Siebte Stern wird durch die Durchgangspforte 11:11 erreicht, über welche Darlegungen erfolgt sind im Kapitel 29-C >Avatarin<. „Diese Pforte kann nur von denen wahrgenommen und betreten werden, die bewusst ihr Sternenüberselbst in ihrem physischen Körper verankert haben. Das Kraftfeld, welches in der Pforte 11:11 herrscht, erfordert dies, weshalb sie für viele verborgen ist“[8].

 

Es ist dann ein Diagramm bei SOLARA dargestellt, welches wiederum eine gewisse Ähnlichkeit aufweist zu der Erscheinung, die ich mit der Zone der verschmolzenen Essenz hatte, nämlich dass diese eine Art länglich ovaler horizontaler Spalt darstellte. Ob dies allerdings wiederum vollkommen kompatibel[9] ist mit der weiteren Aussage bei SOLARA: „Das Zentrum des Sterns öffnet sich etwa so wie der Mund eines Seesterns …“[10], ist mir nicht vollkommen klar.

 

Mit einem anderen Schwerpunkt, als SOLARA die Nicht-Zeit thematisiert, sind im Kap. Nr. 58-E >Inseln des Lichts< Aussagen aus dem URANTIA-Buch referiert, welche die große Bedeutung der Zeit von der irdischen Region über die galaktischen bis in die himmlischen Sphären aufzeigt, obwohl dort auch zusätzlich von der Nicht-Zeit gesprochen wird.

 

Zurück zu den Elohim, an welche ich eben u.a. die Bitte bezüglich der Zone der verschmolzenen Essenz gerichtet hatte. Von CATHAROSE de PETRI & JAN van RIJCKENBORGH gibt es nämlich Aussagen, dass nur durch eine Berührung mit der Strahlungskraft der Elohim eine individuelle Befreiung möglich ist und auch nur dadurch ein befreiendes Werk für die Menschheit entwickelt werden kann.

 

Dabei entspricht dieser Strahlungskraft eine Berührung durch den Heiligen Geist (siehe auch im Kapitel 29-A >Avatarin< zur Göttlichen Mutter); denn die Elohim sollen nach diesen Darlegungen identisch sein mit dem Heiligen Geist, welcher der Welt und der Menschheit den Willen Gottes vermittelt[11]. Über den Heiligen Geist habe ich dann im Mai 2013 ein extra Kapitel Nr. 59 für diese Autobiographie gefertigt mit dem Titel >Ewiges Jetzt<.

 

Die Elohim sind nach STEINER sechs Haupt-Lichtgeister der Sonne[12]. Dabei wäre Jahve[13] der siebente Elohim, der jedoch einen besonderen Weg eingeschlagen hat. Eine absolut größere übergeordnete Bedeutung (nämlich als Höchste Gottheit des gesamten All-Universums) wird jedoch „Jahve“ beigemessen bei HURTAK in >Die Schlüssel des Enoch<; siehe die Fußnote zu „Jahve“ im Kapitel 11-C >Dämonen<.

 

Nach STEINER bilden die sechs Elohim in ihrer Gesamtheit den Sonnen-Logos[14] (siehe Fußnote „Logos“ im Kapitel 4-B >Asketische Versuche<). Rekrutieren sollen sich die Elohim aus verschiedenen Engel-Hierarchien, u.z. von den Exusiai[15] aufwärts bis zu den Seraphim als höchstem Engel-Chor[16]. In anderer Literatur wird jedoch (trotz Jahve) immer von sieben Elohim gesprochen. Nach INTERMEDIARIUS[17] ist jeder der sieben Elohim der Führer, Lenker und Wächter von einer der sieben Lichtsphären des Archäums[18].

 

Martin Luther[19], als Übersetzer der Bibel, hat für die Elohim im 1. Kapitel der Genesis (1. Buch Mose) einfach einheitlich den Begriff „Gott“ gewählt[20], was nach HEINDEL in Wahrheit so nicht korrekt übersetzt sein soll[21]. Denn im Hebräischen soll statt „Gott“ „Elohim“ stehen. Diese sollen nach HEINDEL zweifache oder doppelgeschlechtliche Engelwesen darstellen[22].

 

Sowohl nach der BRÜCKE[23] als auch nach CATHAROSE de PETRI & JAN van RIJCKENBORGH gibt es jedoch männliche und weibliche Elohim als getrennte Wesenheiten. Die männlichen verkörpern das vernunftbegabte schöpferische Prinzip und die weiblichen das gebärende hervorbringende Prinzip[24]. Dabei führt der männliche Strahl dem Geistesschüler die zwölf Kräfte zu. Und dann liegt das Werk der Entwicklung beim weiblichen Strahl[25].

Der Mensch ruhte einst im Schoße der Elohim[26]. Sie sind es, die den Menschen verfestigt haben in der mineralisch-irdischen Welt („im Staub der Erde)[27].

 

REINDJEN ANSELMI hat die Invokation des Silbernen Strahles dem Buch >Der Lichtkörper-Prozess< entnommen, welches von dem Erzengel ARIEL an TASHIRA TACHI-REN auf geistige Weise übermittelt, also gechannelt wurde[28]. Solche Anrufungen, von denen es in dem Buch diverse geben soll, sind „energetisch codiert“. Das bedeutet, dass die Anrufungen mit der Kraft von Mantren[29] versehen worden sind. Jedes Wort ist energetisch beschichtet. Deshalb sollte die Invokation eigentlich in Englisch (innerlich) gesprochen werden, in der Sprache, in der sie gechannelt wurde. ANSELMI fügt jedoch an, dass eine Bitte an die Elohim auch in deutscher Sprache (und vermutlich auch in jeder anderen) Gehör finden würde[30], wobei ich von mir aus sowieso nur die deutsche Sprache verwende.

 

Wie bereits erwähnt, soll ohne eine Berührung durch die Strahlungskraft der Elohim eine individuelle Befreiung nicht möglich sein. Von ANSELMI wird letztlich ein ähnlicher Sachverhalt für den Zweck der Anrufung angegeben, insofern sie davon spricht, dass die Elohim des Silbernen Strahles eine neutralisierende göttliche Energie verkörpern, die alle karmischen Geometrien auflöst. Diese Energie soll erst seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts auf unserem Planeten sein und überhaupt erst seit 1989 in ihrer Wirkkraft als Auflöserin des Karmas so richtig zum Tragen kommen[31] (vergleiche dazu auch die Darlegungen im Kapitel 29-A >Avatarin< zur Herabkunft des Paramatman-Lichtes und im Kapitel 39-D >Auftreten von Blitzen< zur Aktivierung des Lichtkörpers ab 1987).

 

Nach weiteren Ausführungen bei ANSELMI soll es überhaupt so sein, dass der Menschheit generell alles Karma in einem Begnadigungsakt von der obersten Schöpfungsebene (also des Höchsten Gottes-Wesens = Paramatman) erlassen worden ist[32], was bereits im Kapitel 13-P >Aurisches Wesen< in der Fußnote zu „karmischem Erlass“ angesprochen wurde. Jedoch sind die Menschen immer noch an ihre eigenen karmischen Muster gefesselt und reproduzieren so ständig neues Karma, welches dann wieder neu ausvibriert (= gelöscht) werden muss. Bei dieser Auflösung karmischer Muster hilft nun die Invokation an die Elohim des Silbernen Strahls[33] und auch die Anrufung des hier früher benannten Violetten Feuers (was ausführlicher im Kapitel 34-A+B >Infra-rotes und ultra-violettes Licht< ausgeführt ist).

 

Wegen des neuen planetaren Magnetgitters und des Begnadigungsaktes können jetzt generell keine karmischen Muster mehr gespeichert werden, sondern sie werden sofort mit Lebenserfahrung ausvibriert oder begnadigt. Dies gilt für alle Menschen, da sich der ganze Planet und die ganze Menschheit in einem Transmutations-Prozess befinden. Alle müssen heute dunkle in helle Energie transformieren. Dazu gehören – auch wenn es nicht so offensichtlich danach aussehen mag – selbst Äußerungen von Angst, Aggression, Hass und Gewalt zwischen Völkern und Religionen. Sie dienen zum Ausvibrieren schon vorhandener individueller und kollektiver karmischer Energien sowie tiefschwingender Energie-Bassins auf der Erde und sind Bestandteil der globalen Karma-Auflösung[34].

 

Fortsetzung folgt im Teil G zum Kapitel Nr. 40 >Meditation<.

 



[1] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.267

[2] Parameter: vielfältige Bedeutung, jedoch im wesentlichen: kennzeichnende oder veränderliche Größe (nach D/F/S.532).

[3] Erwachen (welches ungleich zu >Erleuchtung< ist) ist erklärt im Text des Kap. Nr. 39-C >Auftreten von Blitzen<.

[4] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.267

[5] Diese Anrufung zur „Zone der verschmolzenen Essenz“ ist wörtlich dargelegt im Kap. 40-E >Meditation<.

[6] Adjektiv: Eigenschaftswort (HERMANN/Rechtschreibung/S.178).

[7] dialektische Menschen: FN in Kap. 1-A >Einleitung<.

[8] SOLARA/S.301f.

[9] kompatibel: FN im Kap. Nr. 51 >Sonderaufstieg<.

[10] SOLARA/An die Sterngeborenen/S.302

[11] CATHAROSE de PETRI und JAN van RIJCKENBORGH/Die Bruderschaft von Shamballa/S.65+S.68f.

[12] STEINER/TB644/S.53

[13] Jahve (= Jehova, = JHWH, = Der Heilige Große Eine): FN bei 11-C >Dämonen<.

[14] TRADOWSKY/S.97

[15] Die Exusiai sind der vierte Engel-Chor über den Angeloi, welche die niedrigste Engel-Stufe darstellen (Anm.d.Verf.).

[16] STEINER/TB738/S.178

[17] INTERMEDIARIUS/Bd.III/S.12f.

[18] Archäum: Text bei 9-B >Supramentale Wesen<.

[19] Martin Luther: Begründer des Protestantismus, 1483-1546. Eintritt in den Augustinerorden, Priesterweihe, Professor in Wittenberg. Durch seine 1517 veröffentlichten 95 Thesen gegen den Ablasshandel geriet er in Konflikt mit der katholischen Kirche, mit der es dann etwas später zum Bruch kam. Seine Thesen zu widerrufen, lehnte er 1521 auf dem Reichstag zu Worms ab. Er lebte dann unter dem Schutz Friedrichs des Weisen auf der Wartburg, wo er die Übersetzung des Neuen Testamentes ins Deutsche vornahm (NGL/Bd.II/S.518). – In Martin Luther war nach Darlegungen bei ANITA WOLF (Karmatha/S.179-181) die zweite Wächter-Engel-Wesenheit (also eine sehr hohe Entität aus dem göttlichen Reich) mit Namen „Mackarat“ inkarniert, die bereits schon einmal als Prophet Elisa zur Zeit der Schilderungen des Alten Testamentes verkörpert war. Prophet Elisa war ein Nachfolger des Propheten Elia(s) (siehe FN bei 51-B >Sonderaufstieg<). Bei CREME (Maitreyas Mission/S.379) ist Luther ein Einweihungsgrad von 2.3 zugeschrieben. Jedoch müsste Luther eigentlich als ein Avatar gelten, wie man nach Aussagen der höchsten UR-Gottheit aus >Karmatha< schlussfolgern könnte, welche zu Mackarat im geistigen Reich wie folgt gesprochen hatte: „Mackarat, abermals (nach der Inkarnation als Prophet Elisa; Anm.d.Verf.) wird dein Weg ein schwerer sein, innerlich und äußerlich: Dein Menschen-Ich musst du bezwingen lernen und unsichtbare Waffen wider deine Feinde führen. Wenige Freunde werden ahnen, wer in dir zu Hause ist, und die Welt nennt dich Beelzebub. Fürsten und Gewaltigen musst du widerstehen, wie allein unter Rudeln schwarzer Menschenwölfe. Dein Leib wird krank und die Seele oft verzagt; doch dein Herz trägt Michaels Schwert wie einstens des Elias Mantel. Und dein mit Mir verbundener Geist setzt Widerpart, soweit die Zeit der Erde es erlaubt. Nun prüfe dich, getreuer Wächter. ... Ein sehr Getreuer soll dein Schutzgeist sein, Zuriel, Mein Weisheitsträger.“ Des weiteren spricht die UR-Gottheit zu Karmatha, der auf Erden dann Jakob Lorber (siehe FN bei 1-F >Einleitung<) war: „Mein Karmatha! Wenn auch nicht ganz verständlich, so erkenne doch, dass dein Weg ohne Mackarat nicht möglich wäre. Er ist der Wegbahner für deine Erdmission“ (WOLF/aaO.). - Etwas später wird dargelegt, wie Mackarat zur Erde geht. Und es wird über Martin Luther bezüglich seiner Erdenmission gesagt: „Dort (auf der Erde; Anm.d.Verf.) geht ein großes Licht unter der Christenheit auf, eine befreiende Wende. Braucht sie auch nicht die letzte Hölle auf einmal umzuwenden, so wird doch für das Reich ein weiterer gewaltiger Sieg gewonnen. Mackarats Sendung steht unter dem Erdennamen ´Luther`“ (WOLF/aaO.).

[20] STEINER/GA203/S.337

[21] HEINDEL/S.325

[22] HEINDEL/S.325

[23] BRÜCKE zur FREIHEIT/Entwicklung und Ziel …/S.64

[24] JAN van RIJCKENBORGH & C.de PETRI/Shamballa/S.70

[25] JAN van RIJCKENBORGH & C.de PETRI/Shamballa/S.71

[26] STEINER/GA203S.257

[27] STEINER/GA203/S.258f.

[28] ARIEL / TASHIRA TACHI-REN: Der Lichtkörper-Prozess. Hans Nietzsch Verlag.

[29] Mantra(m): FN bei 2-C >Erleuchtung< und hier im Text von 40-F.

[30] ANSELMI/S.157

[31] ANSELMI/S.155

[32] ANSELMI/S.154f.

[33] ANSELMI/S.153ff.

[34] ANSELMI/S.133